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Abwrackprämie für Biogasanlagen

Antworten: 32
boktan 01-02-2017 08:21 - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Hallo !
Neu im Regierungsprogramm Abwrackprämie für NICHT wäremegeführte Biogasanlagen. Steht im neuen Regierungsübereinkommen ..... Weiß schon wer was ???????

MC122 antwortet um 01-02-2017 11:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Hätte ja den Vorteil, dass die Pachtpreise wieder sinken müssten, wenn es weniger Biogasanlagen gibt. Kann auch sein das ich mich irre.

fgh antwortet um 01-02-2017 11:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Wenn man sich die Einkommenssituation (wir sind auf Stand 1996) anschaut, sind die Pachtpreise sowieso unerklärlich..

ast99 antwortet um 01-02-2017 11:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Für mich unerklärlich!! Zuerst über die Einspeisetarife Förderungen kassiert, das Geld in die Pachtpreise gesteckt vor lauter Gier, damit andere Landwirte ausgebremst, anstatt Rücklagen zu bilden, und jetzt Abwrackprämie kassieren wollen, weil die Haut beim A.... nicht mehr zusammengeht. Kopfschüttel

Favorit12 antwortet um 01-02-2017 11:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Freut euch mal nicht zu früh. Was werden die Biogasanlagenbetreiber denn machen, wenn mitm Biogas nix mehr verdient ist? Was macht einer der massig Güllelager und Fahrsilos hat? Richtig, er baut daneben einen Kuhstall. Und lasst die Kleinen in seiner Milch ersaufen. Also nix da mit sinkenden Pachten.
Das ist sowieso absurd, für ein Gut das täglich immer knapper wird (und zwar unwiederbringlich) erwartet ihr tatsächlich sinkende Preise???

Fallkerbe antwortet um 01-02-2017 12:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
@faforit12
volle zustimmung.


JD 6120 antwortet um 01-02-2017 12:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Ich halte es eher für ein gerücht das viele betriebe neu in die milchkuhhaltung einsteigen werden zu einer zeit wo die meisten nicht einmal kostendeckend produzieren können. Hoher investitions u arbeitszeitbedarf sind weitere hemmschwellen u wenn einer vorher von kühen keine ahnung hat wird er viel lehrgeld bezahlen. Ein paar jahre später hat er neben seiner biogasanlage noch eine weitere bauleiche stehen.

179781 antwortet um 01-02-2017 12:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
"Das ist sowieso absurd, für ein Gut das täglich immer knapper wird (und zwar unwiederbringlich) erwartet ihr tatsächlich sinkende Preise"

In Zusammenhang mit Pachtpreisen stimmt das nur bedingt. Da müssten neben Angebot und Nachfrage auch die damit zu erzielenden Gewinne mit eingerechnet werden. Das sich die Rechnung nicht bei allen, die so hohe Pachtpreise zahlen ausgeht, ist recht klar. Eine Erklärung wurde schon geschrieben: Anstatt mit Einnahmenüberschüssen Rücklagen zu bilden, wurden sie mit überhöhten Pachten verpulvert und wenn es einmal eng wird, hat der Betrieb nichts zum dagegenhalten.

Gottfried

G007 antwortet um 01-02-2017 13:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Zuerst diese sinnlosen Anlagen fördern, Ökostrom Zuschlag von den Stromkonsumenten eintreiben, mit Ungetümen ganze Ortschaften und Dorfgemeinschaften ruinieren, Pachtpreise in die Höhe treiben, teilweise Rohstoffe über viele (hundert) Kilometer herbeischaffen, Pseudo Fernwärmeleitungen bauen und fördern (sonst wären ja schon etliche Biogasanlagen längst pleite) und jetzt noch eine Abwrackprämie kassieren.

Die sogenannte Bauernvertretung ist nur für Konzerne und Banken da.
Eine der dümmsten Aktionen der Agrarpolitik der letzten Jahrzehnte!!!

mario31 antwortet um 01-02-2017 14:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
und trotzdem wird von euch immer wieder SCHWARZ gewählt!!!!!!!

josefderzweite antwortet um 01-02-2017 14:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
die ganzen diskussionen über prämien und förderungen "wennst nur das u jenes machst" kommen mir vor wie in DDRs Zeiten.
da gab es ein ähnliches modell um preise niedrig und arbeitsplätze hoch zu halten u die wirtschaft bzw industrie zu stärken.

Peter1545 antwortet um 01-02-2017 15:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
@G007: Die Biogasler sind nur mitverantwortlich für die hohen Pachtpreise, bei mir sind da die Schweine und Milchbauern auch voll dabei!.
Du hast vergessen dass die Biogasanlagen grosse Mengen Mais aufkaufen und somit den Maispreis stützen, für was die wenigsten dankbar sind!
Das sind alleine in meinem Bezirk ein paar 1000 to Körnermais die nicht auf den Markt kommen!

geba antwortet um 01-02-2017 15:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Wenn die Biogasanlagen aufhören, dann kommt wieder mehr Mais, Getreide, usw auf den Lebensmittelmarkt,

....und damit sinken die Preise für Getreide -> Milch -> Fleisch -> Eier....

Ganz einfache (Agrar)politik!!!

frans antwortet um 01-02-2017 15:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Hauptsache Fördergelder laufen wieder an die größten der großen Betriebe ,wer seinen Betrieb selber an die Wand fährt durch falsche Planung und Spekulation ist auch selber Schuld!!

G007 antwortet um 01-02-2017 17:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
@Mario

Da geb ich Dir 100%ig Recht.
Sollte am nächsten Sonntag eine Kammerwahl sein, 70% sind für die Schwarzen sicher.

Nach dem Volksbegehren gegen das Freihandelsabkommen sind ja die meisten Schwarzen in volle Deckung gegangen, nur der ÖVP EU Abgeordnete Karas traut sich hervor, siehe Link.
Den Schwarzen samt den BBler sind die Bauern und ihr wirtschaftliches Auskommen vollkommen egal, denen ist nur wichtig das die Banken und Konzerne am weltweiten Handel verdienen und die Bauern als billige Rohstofflieferanten die Deppen abgeben.
Insider berichten mir, dass bei Überseeexporten für den Erzeuger nicht einmal ein Schandlohn übrig bleibt!!

http://diepresse.com/home/ausland/eu/5083015/Othmar-Karas_Politik-ging-vor-Stimmung-in-Knie


G007 antwortet um 01-02-2017 17:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
@geba
Dafür hauen wir Mais und Getreide und Unmengen Fördergeld und die Jauchengrube!
Das ist auch kluge (Agrar)Politik!

Century antwortet um 01-02-2017 17:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Ich dachte die roten sind an der ganzen Sache mit Schuld?

Und die Grünen sowieso?

Und die blauen natürlich dagegen, einfach weil alle anderen dafür sind?

G007 antwortet um 01-02-2017 18:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
@Century
Das ist schnell erklärt, warum nur die Schwarzen Schuld sind.
Ob Rot, Blau oder Grün ist egal, den die haben am Agrarsektor gar nix zum Reden und die BBler haben eine Schuld, obwohl sie gegen die Wirtschafts- und Industrielobby in der ÖVP faktisch abgemeldet sind.
Das sieht man ganz klar bei der letzten Steuerreform und beim neuen Koalitionspakt, einmal wurden die Arbeitnehmer bedient und jetzt wurde die Wirtschaft ordentlich bedient.

Die Bauern wurden auch bedient, nach etlichen Jahren mit Einkommensverlust wurden als Draufgabe die Einheitswerte erhöht und um den Bauern Sand in die Augen zu streuen, hat man den SVB Rabatt erfunden, der aber bei der nächsten (erhöhten) Quartalszahlung für die SVB wieder futsch ist. Aber dafür bleibt die Erhöhung uns erhalten.

Man kann nur eines sagen, unser Vertreter sind tolle Burschen!!!

Vollmilch antwortet um 01-02-2017 18:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Die einen können nicht schuld sein, weil sie nichts zu reden haben, die BBler sind natürlich schuld, obwohl sie "faktisch angemeldet" sind.

Diese Argumentation muss ich mir merken!
:-)

LG Vollmilch

G007 antwortet um 01-02-2017 18:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
@Vollmilch

"die BBler sind natürlich schuld, obwohl sie "faktisch angemeldet" sind."

Aber sie behaupten ja immer, wie wichtig sie sind!!
Aber wenigstens Mut könnten sie haben, das eine oder andere Mal gegen die Parteilinie zu sein.
Beim neuen Koalitionspakt habe ich net einmal einen Mukser von den BBler gehört, so gut es den Bauern auch wieder nicht, dass sie keinen Entlastungsbedarf haben!


agrobertl antwortet um 01-02-2017 18:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
schuld hin oder her, oder wen man nicht mehr wählen darf und wer uns in den rücken fällt etc......

aber es kann nicht sein, dass zuerst etwas gefördert wird, und dann, nach ablauf der förderung, für die entsorgung auch der steuerzahler herhalten muss. so etwas hat mit freier marktwirtschaft gar nix zu tun.
wenn man berechnungen am beginn des biogasbooms da gesehen hat, biegen sich ja die balken. im grunde genommen ist der radius einer biogasanlage, (transportwege substrat, transportwege biogasgülle etc.) relativ schnell am ende.... da profitiert die transportwirtschaft am meisten....
und es wurde als "bio", ökologisch verkauft. im grunde genommen nimmt die monokultur zu und die transportabgase egalisieren auch wieder einen gutteil...



cowkeeper antwortet um 01-02-2017 18:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
An alle Ackerbauern:
Ihr wisst schon, wie die Preise in Zeiten vor Biogas waren, oder?
Damals habe ich zum Beispiel oft das Hektar besten Mais (65to Grünmasse) um €650 gekauft. Das war für den anderen immer noch ein besseres Geschäft als ihn dreschen zu lassen.
Rapskuchen (hat jetzt nicht direkt mit Biogas zu tun, aber trotzdem) kostete 13ct.

Diese Dimensionen können wir gerne wieder zurückhaben, wenn ihr wollts. mir solls recht sein.

lg cowkeeper


Vollmilch antwortet um 01-02-2017 18:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
@G007: ich bewundere nur deine Argumentationskette. Und manchmal beschleicht mich der Gedanke, du magst den Bauernbund nicht.

Inhaltlich sind mir die angeführten Farbenspielereien relativ wurscht.

LG Vollmilch

David1991 antwortet um 01-02-2017 19:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Wenn man sich die Kommentare durchliest kommt wir das grauen bei den meisten Beiträgen geht es nur um unsere Vertreter und nicht um das Thema vom Forum!!!!!!

Bei uns in der Nähe 1 km ist auch eine Biogas Anlage und Jeder ist froh wenn er seine nicht verkauf baren Siloballen oder sein Hochwasser Gras zur Anlage fahren kann und dafür noch Geld bekommt anstatt es am Feldrand zu verfaulen lassen!!!!!
Und jeder soll mal nachdenken wie viel Körnermais / Getreide die letzten Jahre ohne Biogas auf den Markt gekommen wäre!!!!!!!!!!!!

Zu den Pachtpreisen, da sind alle Bereiche schuld bei mir in der Umgebung gibt es genau so Rinder und Schweine Betrieb die weit über 800€ je ha bezahlen!!!!!!!!!!!

mfg



G007 antwortet um 01-02-2017 19:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
@Vollmilch

"Und manchmal beschleicht mich der Gedanke, du magst den Bauernbund nicht. "

Stimmt, NICHT MEHR!!
Die anderen habe ich sowieso nie mögen.

Auf so eine (schwarze)Interessensvertretung verzichte ich gerne!


geba antwortet um 01-02-2017 19:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
@cowkeeper!

Ganz genau, deswegen wurden damals vor ca. 15 Jahren Biogasanlagen interessant.

Und genau dort kommen wir wieder hin -> was dann mit den hohen Pachtpreisen?

In Deutschland gibt es ca. 8000 Biogasanlagen, sollten da die meisten Anlagen aussteigen wäre auf den Agrarmärkten die Hölle los! (Katastrophe bei Getreide, Mais , Milch, etc.)!

Der ganze Sinn daran ist, und das schon Jahrzehnte, (Russlandembargo, usw.) Lebensmittel MÜSSEN gerade in diesen Zeiten billig bleiben!

Gutbezahlte Agrarpolitiker, die uns bessere Zeiten und höhere Preise propagieren und "herhalteparolen" verkünden lügen uns nur von vorn bis hinten an!



Lendl00 antwortet um 01-02-2017 22:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Kurz zum Thema Pachtpreise
Bei mir in der Umgebung (Oö Zentralraum) pachten seit ein paar Jahren die Bio´s die meisten Flächen. Ob sie jetzt die höchsten Beträge zahlen, oder der Verpächter unbedingt einen Biobauern als Pächter will, kann ich nicht sagen; glaube ich aber eher nicht.

Ich kenne einige Biogasler persönlich und ich kann Euch sagen, die sind in den Bereich der erneuerbaren Energie genauso hineingetrieben worden, wie die Milchbauern. Den Milchbauern hat man auch vorgerechnet, dass der weltweite Milchbedarf ständig steigt und dass der Preis kaum noch sinken wird.
Den Biogslern hat man auch vorgerechnet, dass nach Ablauf der Förderperiode von 13 Jahre der Strompreis so hoch sein wird, dass sich die Anlage von selber rechnet.
Problematisch war ja nur, dass die Kalkulationen bei Förderbeginn (2004) bei ca. 100€/to brutto war und damals keiner mit Preisen über 200€ (2007, 2008, 2010, 2011, 2012, 2013) gerechnet hatte.
Ich als Ackerbauer bin froh, dass soviel Mais/Getreide in den Bioenergiebereich geht (Biogas, Biodiesel und Bioethanol). Wenn diese Menge auf dem internationalen Markt wäre, hätten wir wahrscheinlich Preise von ca. 80-90€/to Getreide

Nachdenkliche Grüsse

Klaus

Woodster antwortet um 01-02-2017 23:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Seinerzeit: Die Energiepreise waren hoch, die Ackerbaupreise niedrig.
AlternativEnergie und weg vom Erdöl war die Devise. Ohne viel nachzudenken, was die Nachhaltigkeit betrifft, wurde der Fördergeldhahn für Biogas aufgedreht... und viele haben die Gunst der Stunde genutzt. Viele der Werke stehen in der Pampa, wo die Abwärme nicht genutzt werden kann. Und ohne Abwärmenutzung rechnet sich das Werkl halt nie mehr.

Dann: Landwirtschaftliche Ackererzeugerpreise steigen, Ölpreis sinkt...
Tragisch für die Betroffenen. Für viele steht plötzlich die Existenz auf dem Spiel.
Ein tragisches Beispiel, wie etwas mit viel Geld trotzdem zu Tode gefördert werden kann.

Es zeigt wieder einmal, dass man durch kurzfristige Förderungen, die marktwirtschaftlichen Regeln nicht außer Gefecht setzen kann. Kostet Geld, das wir nicht haben und vernichtet zusätzlich X Existenzen. Und so verhält es sich mit den meisten Förderungen.
Anschubfinanzierungen für vernünftige Investitionen - Ja. Dauerförderung - Nein, weil es auf Dauer reine Geldvernichtung ist.
Denke, dass die Abwrackprämie ein Ende mit Schrecken sein wird, denn für Schrecken ohne Ende ist kein Geld mehr da...
Tragisch für die Betroffenen, die seinerzeit mit viel Elan und Zuversicht an der sogenannten Energiewende mitgearbeitet haben.

Und die Lehre aus dem Desaster: Traue staatlichen Versprechungen nicht... und mach langfristig nichts, was sich nicht auch ohne Förderungen rechnen würde...

Vollmilch antwortet um 02-02-2017 06:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Hallo!

Die Ansicht, dass irgendjemand zu irgendwas getrieben wurde, kann ich nicht teilen. Ein Unternehmer betreibt etwas auf EIGENES RISIKO!

Eine große Gefährdung von Existenzen sehe ich auch nicht, die Flächen sind ja noch da und können bewirtschaftet werden.

Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf den Märkten für landwirtschaftliche Produkte und am Pachtmarkt verschiebt sich wieder.

Die Abwrackprämie ist eine politische Entscheidung und ähnlich wie die Milchreduktionsbeihilfe, umstritten.
Im konventionellen Energiebereich zahlt man auch für Kraftwerke die nicht gebaut wurden oder nicht in Betrieb gehen.
LG Vollmilch

baerbauer antwortet um 02-02-2017 06:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
gut dargestellt woodster. Oft werden halt die Bauern schwach, wenn ihnen was vorgerechnet wird. Selber rechnen ist halt auch angesagt.
Aufn Weltmarktpreise haben wir in Ö keinen Einfluss - dies sollten auch die Politiker, Beratern und den Bauern bewusst sein bei solchen (zukunftsweisenden) Investitionen.

Aber im Grunde muss man generell den Förderwildwuchs und ich meine hier nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch die Industrie, Banken etc. kritisch gegenüberstehen.


Max99 antwortet um 02-02-2017 09:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
"Täglich wird in Österreich ein Bauernhof verbaut, LEBENSMITTELVERSORGUNG GEFÄHRDET!" Hetze der Österreichischen Hagelversicherung.
Dann kann es ja nur gut sein das Landwirtschaftliche Flächen für die Lebensmittelerzeugung frei werden.


Vollmilch antwortet um 02-02-2017 09:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Die Lebensmittelversorgung bei uns ist nicht gefährdet, wir importieren einfach was wir brauchen! Solange wir mehr bezahlen können als andere, ist das (für uns) kein Problem! ;-)

LG Vollmilch

Max99 antwortet um 02-02-2017 11:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Abwrackprämie für Biogasanlagen
Die meisten hier wissen das, nur die die am lautesten schreien haben oft keine Ahnung ;-)

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