hackgutheizung eure erfahrungen

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plessi 21-12-2016 09:31 - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Hallo männer , möchten uns im nextes jahr im februar märz eine hackgutanlage anschaffen.haben jetzt einen alten holzofen mit 2000l puffer im haus. fläche zum beheizen ca450quadratmeter. Möchten die anlage in der gegenüberliegenden halle machen ,wegen lärm schmutz u brenstofflager usw jetzt kommt mir die frage welche marke ihr habt u welche probleme ihr schon hattet. Get ca um 30-35 kw. Haus ist 30jahre alt 38ger ziegel .ca 30meter fernwärme .danke mfg



tristan antwortet um 21-12-2016 10:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
eta. Bis auf bissi hackschnitzl nachfüllen und paar mal im jahr aschekübel ausleeren nix problema. Ofen steht im Haus.


Vollmilch antwortet um 21-12-2016 11:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Hallo plessi!

Hast du auch in Erwägung gezogen, das bestehende Haus thermisch zu sanieren und dann eventuell mit Pellets oder Wärmepumpe zu heizen?

LG Vollmilch




plessi antwortet um 21-12-2016 11:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Servus vollmilch jop hobi , owa ba 20ha wald willi sicha ka pellets usw ,wärmepumpe mit an holzvergaser wär a moglichkeit aber ich will beim holz bleiben. Saniern vielleicht mal fenster aber sonst is alles gut om schuss:) hast du auch eine hackgutanlage vollmilch?hat wer erfahrung mit der fernwärme ,funktioniert das ohne probleme?mfg


Vollmilch antwortet um 21-12-2016 11:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Hallo!
Hab keine Hackschnitzel, sondern Stückgut mit 30 kW aber keinen eigenen Wald. Fernwärmeleitung ist bei mir nur 13 m lang in den Melkstand. Was soll da nicht funktionieren?
Ob ich nochmal in eine "Verbrennung" investieren würde, bezweifle ich.

LG Vollmilch


schellniesel antwortet um 21-12-2016 11:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Hallo!

Hab seit 2006 eine 60kw Heizomat mit insgesamt 100m Fernwärme Leitung zu 1Einfamilenhaus bzw wirtschaftgebäuden wo eine 66m lange Leitung hin geht und zu einem (bald) 2parteien Haus mit 34m Leitung!

Betreibe damit auch eine kleine Trocknung.

Läuft bis heute ohne Probleme!

Mfg





karl22 antwortet um 21-12-2016 12:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
habe seit 2,5 Jahren einen Guntamatik Powerchip Hackgutkessel. ist robust gebaut und einfach in der bedienung. ausser hin und wieder asche entleeren und hackgut nachfüllen gibt es echt nicht. da bekommst auch infos des kessels via app aufs handy.
der service ist prompt und freundlich.
Da passt rundum einfach alles.
Heize ca 350m2 Wohnfläche, habe letzten saison ca 65m3 hackgut gebraucht.

Wenn du einen Puffer hast ist das mit dem Lärm kein Thema. Ich hab dem Kessel im angrenzenden Gebäude.
Der Kessel heizt im Puffer rein und in der Nacht steht der kessel. Da hab ich ihm einfach verboten zwischen 21Uhr und 6 Uhr zu heizen. Auch tagsüber hörte ich noch nie was im Wohnhaus.
Raumaustratung mit 4m Durchmesser. ich füll im jahr 3mal nach.
mfg


MG123 antwortet um 21-12-2016 12:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Hallo
haben heuer im Frühjar eine Hargassner Hackgutanlage eingebaut und das war sicher die beste investition der letzten Jahre. Anlage wurde ins Haus eingebaut.

bei 450 m² und 30m Fernwärmeleitung wird eine 30KW Anlage unterste Grenze sein.

mfg


Ferdi 197 antwortet um 21-12-2016 12:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Windhager, Hargassner, Fröhling, ETA sind Top Produkte auch bei allen ist der Kundendienst Österreich weit aktiv. Die kann man alle nehmen, da unterscheidet sich halt nur der Preis.
Unter der Homepage der BLT Wieselburg kann man div. Prüfberichte herunterladen u. sich kostenlos ansehen.
Die Größe ist eh meistens ca. von 30-50 kW da sind einige von der Bauart gleich, aber mit Pufferspeicher betreiben ist ja vorhanden scheinbar.



hubhel antwortet um 21-12-2016 13:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Wie wäre es mal mit der Suche ??
Gibt schon ca 50 Einträge, WELCHE HACKGUTHEIZUNG
https://www.landwirt.com/ez/index.php/forum/search/?QueryString=Hackgutheizung&sa=suchen


mostilein antwortet um 21-12-2016 16:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hallo habe hargassner seit 1989 da wusten andere noch gar nicht was hackschnitzel sind
hatte bis 2011 24kw jetzt 50 kw
komm schau dir mal alles an mfg sulzermost.at



Greg78 antwortet um 21-12-2016 17:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Hallo
Wir Heizen mit einer Hargassner WTH100 2 alte Bauernhäuser mit 1x 600m² und 1x 250m² (100m Fernwärmeleitung) Wohnfläche.
Funktioniert sehr gut und ohne nennenswerte Störungen.


jakob.r1 antwortet um 22-12-2016 08:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Grüße Dich, Plessi -- meine Erfahrungen mit drei Anlagen seit 1988:
Kleine Anlagen wie geplant haben hohe Anforderungen an den Trockengehalt und die gleiche Größe der Hackschnitzel. Wenn der Häcksler zu Dir kommt, G30 Sieb und geschärfte Messer erwarten. Keine reinen Stauden hacken lassen, weil da immer einige lange Teile dabei sind.
Bei größeren Anlagen gibt es damit wesentlich weniger Probleme, -- also auch aus Kostengründen Gemeinschaftsanlage mit Nachbarn planen wenn möglich.
Hatte zweimal Anlagen mit Zellenradschleusse und bestehende Anlage KÖB Pyroth 100kw ist ohne Zellenradschleusse. Würde nie mehr eine Anlage mit Zellenradschleusse kaufen, weil bei größeren Holzstücken ( wenn Häcksermesser unscharf, oder defektes Sieb beim Häcksler, oder längere Teile von Stauden dabei) die Zellenradschleusse schnell auf Störung geht nach einiger Zeit wenn die Messer der Zellenradschleusse nicht mehr frisch sind.
Bei Anlagen die mit Schamott ausgekleidet sind, die Anlage immer auf Betriebstemperatur halten weil sonst der Schamott schon nach ein paar Jahren zerbröselt.
Anlage wegen der Töne der Zuführung nie im Wohnhaus einbauen, -- hast Du ja eh nicht geplant. Wenn Du am Betrieb eine alte kleine Jauchegrube hast oder einen alten Tiefsilo würde ich da den Austragungsbunker hineinbauen. Es ist bequemer, wenn Du einen Kipper voll gleich in den Austragungsbunker abkippen kannst als Lösungen mit Förderband oder Frontlader bei hochgebauten Austragungsbunkern. Zum Schluss noch zur Austragung selbst:
Ich würde nie mehr eine Austragung mit Gelenkarm oder Federkern einbauen, weil Du im schlimmsten Fall bei einem Bruch den vollen Bunker mit der Hand ausleeren musst um die Austragung reparieren zu können. Eine Trichteraustragung in einem alten Tiefsilo/Jauchegrube mit Zwischendecke, bei der Du an die Austragung von unten jederzeit hinkannst habe ich als vorteilhafter erfahren.
Da eine Hackschnitzelheizung ja eine Generationenentscheidung sein kann, (die Austragung kannst Du auch bei der Folgeanlage noch nutzen) würde ich bei einer Hackschnitzelanlage keine "Sparlösung" einbauen, weil die Anlage z.B. im Winter 24 Stunden zuverlässig laufen soll und das auf Jahre hin.....
Soweit meine Erfahrungen der letzten 27 Jahre mit Hackschnitzelanlagen.
Beste Grüße
Jakob


dlawe antwortet um 22-12-2016 08:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Hallo!

Wir haben seit 2013 eine ETA-Heizung (mit 35 kW) mit einer Fernwärmeleitung von ca. 100 m und heizen ein Bauernhaus und Ausgedingehaus mit je einem Puffer zu 1200 l. Bei jedem Haus haben wir eine Solaranlage für das Warmwasser. Wir brauchen im Jahr ca. 70-80 m³ Hackschnitzel (20-25% Feuchtigkeit). Die Anlage funktioniert einwandfrei und das Service ist perfekt. Wenn ein Problem auftaucht, ist es zu 90 % per Fernwartung zu lösen.

Liebe Grüße



CX antwortet um 22-12-2016 08:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo, auf Jakobs Ratschläge kannst ruhig verzichten! Hab eine 25 Kw Eta mit Zellradschleuse seit 4 Jahren in Betrieb und noch keine einzige Störung, MfG!


Rescha1 antwortet um 22-12-2016 09:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Wir haben seit 10 Jahren eine ETA Heizung in Betrieb, die problemlos läuft. Die Anlage befindet sich im Haus, abgesehen von kleinen Geräuschen, zB. wenn die Entaschung läuft, hört man von dieser Heizung nichts. Die Hackschnitzel würde ich niemals in einer ehemaligen Jauchegrube oder Tiefsilo lagern, da solche Gruben fast immer etwas feucht sind, was natürlich nicht gut ist.
Wir haben eine eigene Hachschnitzelhütte gebaut, die 300 Meter vom Haus weg ist. Im Winter muß ich halt öfter nachfüllen, aber da hab ich ja durchaus Zeit dafür.


FraFra antwortet um 22-12-2016 09:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
eine austragung würde ich in keiner güllegrube einbauen
da wundert es auch nicht wenn du eher feuchteres hackgut hast

ebenerdig gefällt mir besser!

so eine austragung wie von jakob geschildert hab ich noch nirgens gesehen
nur tagesbehälter,schubboden fräsaustragungen im silo und federarm gelenkaustragungen


ausserdem die suche benutzen dann hast du lesestof bis ins neue jahr!


mfgi antwortet um 22-12-2016 09:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Hallo, werde in Kürze eine Sommerauer-HS-Heizung einbauen. Ofen ist schon da, aber ich bin mit den Umbaumaßnahmen noch nicht fertig. Von meinen 4 gewählten Anbietern war Sommerauer mit Abstand am günstigsten (hoffentlich bei gleicher Ausgangslage ...).
War zum Aussuchen: mit Zellradschleuse oder mit Brandschutzklappe, zum gleichen Preis. Hab mir die Klappe einreden lassen - schau'n ma mal.
Ich würd einfach mal fragen - mfgi


Artinger antwortet um 22-12-2016 09:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
ich kenne mich mit Zellradschleusen nicht aus
Aber @jakob hat recht, für den Fall, daß gleich in den Bunker gehackt wird, in grossen Mengen.
Da nicht selten grosse Holzteile zu finden sind.
Es kommt ingesamt auf die Gegebenheiten an, wie lang ist die gesamte Austragung
Wenn das Zeug an der Leistungsgrenze läuft ist die Stromaufname des Antriebs zu hoch, und die Anlage schaltet ab
Wenn ich nach und nach mit Lader den Bunker füllen kann ist es wenniger tragisch
mfg


Muli1 antwortet um 22-12-2016 11:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Hallo,
eine Zellradschleuse kann nur so gut sein wie es Ihre Kraft erlaubt (Getriebe und Motorleistung ) und die Zubringung zur Schleuse ist (Schneckenkanal ).

In unseren Betrieb könnte ich mir eine Heizung mit Branntschutzklappe nicht vorstellen.
Gefrorene Hackschnitzlballen, lange Splitter, da gäbe es täglich Störungen.

Die Zubringung zur Zellradschleuse, spielt eine große Rolle. ob der Kanal quadratisch ist od. rechteckig od. quadratisch- diagonal aufgestellt ist ( was das beste ist)
Die langen Hackgutsplitter werden durch den Zubringer- Schneckenbewegung immer nach oben kommen, und da ist bei einen diagonal aufgestellten Schacht am meisten Platz.
Vor der Zellradschleuse noch ein eingebauter Reißhacken, der die Splitter kürzt sodaß sie in die Zellradschleuse fallen.
Der Getriebemotor unserer Schleuse hat 0.85 Kw da gibt es kein steckenbleiben.
Welches Hackgut du bei einer solchen Zubringung hast ist egal.
Unser Hackgut enthält kurze Brettabschnitte und Leisten, Splitter bis 40 cm.
Das fällt durch Ihr Größe gar nicht in den Schneckenkanal, es wir immer oben drüber geschoben und landet aussen am Bunkerrand.
Die Teile werden vor der nächsten Füllung eingesammelt.
Beim kauf einer neuen HS-Heizung wir meist immer der gleiche Fehler gemacht
Man schaut nur auf den Wirkungsgrad und den Preis, danach muß man immer sauberes Hackgut haben od. teuer G 30 zu kaufen.
Mg
Muli1




hubhel antwortet um 22-12-2016 11:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
@muli
Unser Hackgut enthält kurze Brettabschnitte und Leisten, Splitter bis 40 cm.

Betreibst du eine Müllverbrennung ?
Vielleicht solltest du einmal einen anderen Hacker benutzen, nicht einen Schredder !?!
Aber es ist oft so, höre ich vom Servicetechniker
Es wird jeder Müll eingefüllt und dann ist die Anlage schuld
Sogar Kompost wird eingefüllt..kein Scherz

@jakob
In 27 J 3 Anlagen wow welche Geldverschwendung
Vielleicht solltest du einmal überdenken mit Stückholz zu heizen, wäre billiger
Wenn eine Anlage nicht mind 15 J läuft, kann es nur Schrott sein

Zu 99% sind Störungen bedingt durch falsches schlechtes Hackgut, dafür kann kein Hersteller etwas
Wenn ich Müll ( schlecht gehackt / naß / ungleichmäßigiges Hackgut einfülle) , kommt Müll raus

Ich habe meine 70kw Anlage seit 2009
Das Mistding macht immer Störungen wenn sie nichts zum fressen hat..komisch ;-)
Baue bei meiner Tochter gerade eine 22kw Anlage ein / gleicher Hersteller aus OÖ
Mein Schwager hat eine 50 kw Anlage seit 1991
Ausser Schamott erneuern, Steuerung adaptieren, keine Probleme


Posaidon antwortet um 22-12-2016 12:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
MULI, welche Heizung hast du?


Muli1 antwortet um 22-12-2016 12:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Hallo hubhel,

nein, verbrenne keinen Müll. Der wird bei uns von der Stadtgemeinde geholt.
Wollte mich nur äußern das es HS-Heizungen gibt die auch billigeres Hackgut verarbeiten.

So betreibe ich meine Anlage sicher billiger als du

Heize seit 1991 mit HS
ca. 30 ha eigen Wald plus noch Holzrechten
eigener Hacker am Betrieb vorhanden (gehackt wird nur anfallendes Astmaterial und Stauden)
trotzdem kaufe ich das Hackgut zu
Verbrauch ca. 130 srm Hackgut pro Jahr

Die Kosten dafür sind:
13 RM Hartholz (vom eigenen Wald) in Stückholz abgeschnitten zum Kunden geliefert
und es fallen auch noch die Hackerkosten für einen evtl.. Großhacker aus.

Auch einen Servicetechniker kannst dir bei der Anlage sparen.



Muli1 antwortet um 22-12-2016 13:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Posaidon,

ist eigentlich ein veraltetes Werkl.
Wird schon ca. 30 Jahre lang gebaut, aber immer noch gleich.
Nicht der beste Wirkungsgrad, auch bisschen höherer Stromverbrauch
dafür robust gebaut und nicht so STÖRUNGSANFÄLLIG.
Aber billig im Verbrauch
Leider kein Österreichischer Hersteller
Kommt aus Bayern


hubhel antwortet um 22-12-2016 14:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Ein Servicetechniker ist im Normalfall nicht nötig, das stimmt.
Aber
Ich lasse ihn alle 2 Jahre kommen
Er zerlegt den Kessel komplett und reinigt wirklich penibel alles
Auch habe ich für alle wichtigen Bauteile Garantieerweiterung, dass allein ist schon was wert
Er kostet alle 2 J 260 €

Allein die Abgasmessung, die er im Preis mit durchführt, würde mich beim Rauchfangkehrer fast 90 € kosten, OHNE dass er einen Handstrich an der Anlage macht .

Hatte einmal ein Problem mit einem Heizkreismodul
Wurde sofort und anstandslos getauscht, trotz abgelaufener Werksgarantie um ein Trinkgeld
Dass ist für mich Service nach dem Kauf. Auch sieht er, anhand der Heizzeiten / Zündungen ect, dass ich keinen Müll verheize.

Die meisten Hersteller, lassen ihre Kunden dann im Regen stehen, oder zocken sie ab, sehe ich bei anderen Anlagen in der Umgebung.
Und wenn man mit der Anlage zufrieden ist, Preis - Leistungsverhältniss , dann kauft man dort wieder.
DAS ist der UNTERSCHIED.

Hatte 2009 5 Angebote
Hargassner kam zum Zug
Windhager war nur Gerümpel, aus billigen Teilen zusammengewürfelt mit Windh. Pickerl
Gilles Anlage war etwas günstiger, aber der Installateur hatte Wucherpreise. In Summe um 10 000 € teurer
KWB wollte ich haben, hatten es scheinbar nicht nötig, da sie kein Angebot vorgelegt hatten.
5. weis Namen nicht mehr. Klump liefern und nichtmal Inbetriebnahme der Anlage, auf sowas verzichte ich gerne


plessi antwortet um 22-12-2016 14:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nå das Sind viele antworten :) super,heute am 1500 kommt der erste installateur werde euch informiern was das angebot so ausmacht mfg


gerhard.k(ix721) antwortet um 22-12-2016 17:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Haben seit 2009 eine ETA 35 KW mit 2000 L. Puffer im Haus montiert (Garage) drüber Wohnräume einziges geräusch wenn überhaupt Ascheausbringung die man aber Zeitsteuern kann.
Störung seit 2009 eine einzige bei Ascheaustragung verspieste sich ein 12 er rund 15 cm Betoneisen weis ich wie das reinkam.
Verbrauch ca. 70 m³ Hackgut/Jahr.


jakob.r1 antwortet um 22-12-2016 18:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
@hubhel, ja ja, Deine Hackschnitzelanlage hat gewissenermaßen Familienanschluss. -- Du lässt jedes 2.Jahr den Servicetechniker kommen der die Anlage zerlegt, reinigt und wieder zusammenbaut. Zudem heizt Du nur mit absolut trockenen, gleichförmigen Hackschnitzeln.
Bei Dir würde sicher jede Anlage funktionieren, aber das bringt den Themeneröffner nicht weiter. Dieser steht vor dem Kauf einer neuen Anlage und hat mehr davon, wenn er hier im Forum genannt bekommt, was eine störungsfreie Anlage ausmacht, die auch feuchtes Material gelegentlich, sowie größere Holzstücke usw. (alles was Du als Müll verheizen bezeichnetst) -- gut verdauen kann, so wie die Anlage von Muli oder von mir. Du hast recht, das zu 99% der Störungen um Fehlerstücke im Hackschnitzelhaufen sich handelt, -- aber eine gute Anlage geht in diesen beschriebenen Fehlern eben nicht auf Störung, sondern verschlingt diesen "Müll" auch klaglos. Als Faschingsscherz werte ich Deinen Ratschlag an mich, doch Stückholz zu verheizen weil dies billiger käme. Sonst würdest Du ja auch noch mit Stückholz heizen oder???
Von meinen drei Anlagen in den 27 Jahren habe ich selbst nur die erste selbst bezahlt. Die anderen beiden sind jeweils von der Brandversicherung bezahlt worden, weil die ersten beiden Anlagen mit den Gebäude(teilen) jeweils abgebrannt sind. Soviel zum Vorwurf Geldverschwendung. Auch meine Abneigung von Gelenkarmaustragung und Federkernaustragung beruht auf eigener Erfahrung. Ebenso den Zuführungsbunker billig in ein bestehendes nicht mehr gebrauchtes Tiefsilo einzubauen, welches mit dem Kipper auch befüllt werden kann und nicht wie beim Themeneröffner einen Bunker in der vorhandenen Halle neu in die Höhe zu bauen.
Jedenfalls ist es Blödsinn, einige Vertreter von verschiedenen Firmen ein Angebot machen zu lassen und dann das billigste nehmen. Billig geht bei Hackschnitzelanlagen nur mit Verwendung "billiger" Komponenten. Wer das nicht glaubt darf es gerne ausprobieren.
Aber hinterher bitte nicht jammern. Ich brauche auch keine Werbung für meine Anlage zu machen, weil es die Firma KÖB nicht mehr gibt, -- die sind an Viessmann verkauft worden.
Beste Grüße
Jakob


Artinger antwortet um 22-12-2016 19:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Meine Logistik
Häckseln in den Bunker:
Vorausetzung: Hackholz trocknen bzw. abdecken, keine dampfendes Hackgut , den Ofen nicht versauen, vom Wetter unabhängig, kein Betonboden, keine Halle zum zwischenlagern, Hackholz muss neben dem Bunker gelagert werden, kein Hacker leerlauf, kein Transport vom Hacker zum Bunker
Bei vollem Bunker muss ich Zugang zur Schnecke haben falls Störung

Kosten: Abnehmbares Dach für Hackholz (mit Frontlader) 7000 € , dieses Konzept ist für mich auch kostenmäßig unschlagbar mfg


beglae antwortet um 23-12-2016 07:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
hackgutheizung eure erfahrungen
Die anderen beiden sind jeweils von der Brandversicherung bezahlt worden, weil die ersten beiden Anlagen mit den Gebäude(teilen) jeweils abgebrannt sind. Soviel zum Vorwurf Geldverschwendung.


Originaltext von jakob.r1:

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Fast zum Lachen wenns nicht so erst währe.


jakob.r1 antwortet um 23-12-2016 08:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@artinger... zur Logistik stimme ich Dir zu, allerdings hat der Plessi vor eine bestehende Halle für die Hackschnitzelanlage umzubauen. Dazu sollte man noch erwähnen das ein Hackschnitzelhaufen wesentlich schneller seine Naturfeuchte verliert (auch wenn er dampft) als ein Hackholzhaufen. Besonders Hartholz wenn es im runden Zustand gestapelt und abgedeckt wird, dauert eine Ewigkeit bis es trocknet. Wenn man also nicht den Platz neben dem Bunker hat sein Hackholz für die nächsten drei Jahre vorzuhalten, ist mit der Vorhaltung eines Hackschnitzelhaufens für die nächsten paar Monate besser beraten.
Zur Abrundung der ganzen vorausgegangenen Erfahrungsberichte möchte ich noch einen weiteren Gedankengang anfügen. Wenn man sich zukünftig vorstellen kann, z.b. durch ein neues Haus, oder eine Trocknungsanlage... oder den Betrieb von Ferienwohnungen die nicht das ganze Jahr ausgelastet sind --- eigentlich dann eine größere Anlage zu brauchen, dann sollte man eine Anlage wählen die bereits für den zukünftigen Wärmebedarf groß genug ist und die sich wie bei mir per Frequenzumrichter von 30 bis 100kw selbstständig einstellt.
Beste Grüße
Jakob


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