Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben

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biozukunft 18-12-2016 20:17 - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Mehr und mehr komme ich drauf, dass die Verantwortlichen für diese Steuererhöhung gerade meine Betriebsgrössenkategorie (17ha) besonders treffen wollten u. man wird das Gefühl nicht los, dass es ein Schub in Richtung Aufgeben u. Verpachten der durchschnittl. kleinen Fam.-Betriebe (großteils im Nebenerwerb) ist. Diese haben wegen besonderer Arbeitsintensität auch nicht soviel Zeit, um in den politischen Gremien mitzuarbeiten und so werden wir von Großbetriebs-Funktionären, die massiv für Ha-Förderungen sind, gelenkt. Die Landtechnikbranche wird dies auch besonders zu spüren bekommen, wenn sie nicht auch schon mitten drin sind. Eine Auswertung, welche die mögliche Arbeitslosenwirkung aufzeigt, wäre gut, dass die Politik aufwacht. Die übrig bleibenden wenigen Großbetriebe werden wohl auch keine BBK u. BB mehr brauchen, da ja die EDV u. allenfalls erfolgsabhängige sonstige Spezialisten deren Aufgaben übernehmen.

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eklips antwortet um 18-12-2016 20:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
@biozukunft
Ja, bei manchem gehts schneller und mancher braucht länger, bis er erkennt, was läuft.
Mit Politiker aufwecken wirst du wenig erreichen, weil die EHW-Erhöhung bzw. die stärkere Belastung der Kleineren bewußt und wach entschieden wurde. Das ist ja nicht irgendein Missgeschick, sondern gewolltes Ergebnis.

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mzg antwortet um 18-12-2016 21:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
kannst dich eh freiwillig zur buchführung melden, dann hast die gleiche ausgangssituation wie ein betrieb mit 50, 100 oder 200ha.
meiner meinung nach wirds eh so gedeichselt werden dass in zukunft viele freiwillig buchführen werden.

mfg mzg

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ijl antwortet um 18-12-2016 21:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
@biozukunft
Wie hoch ist dein Einheitswert?
Bist ein Vollerwerbsbetrieb oder Nebenerwerb ?
Lg


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Ferdi 197 antwortet um 18-12-2016 21:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Nebenerwerb, Mutter-Kuh -Betriebe sind nicht gewollt, die sollen günstig an die Betriebe die wachsen wollen/müssen verpachten. Denn die sind meistens bei der SV in der Deckelung u. zahlen dann eh nicht mehr viel höher Beiträge.
Politisch gewollt, nach der Wahl, Pech gehabt Kreuzerl eben an der falschen Stelle vielleicht gemacht, sowas muss man sich vorher überlegen, bei Kurzzeitgedächtnis aufschreiben das man dann bei einer Wahl nachlesen kann u. dementsprechend entscheiden kann wenn man wählt.
In der Landtechnik Branche werden noch viele negativen Ereignisse kommen, denn die Nebenerwerbler haben mit den Euro`s die sie als z.B. Arbeitnehmer verdient haben meistens eben in die Technisierung im Landwirtschaftlichen Betrieb investiert, das fällt natürlich dann weg. Auch der Gebrauchtmaschinen Markt + speziell kleiner Maschinen werden so manchmal nicht mehr zu verkaufen sein.
Ein Voll-Gas-Bauer kauft / macht auf Leasing eben, mit neuen großen Geräten, da ja dementsprechend auch viele Betriebsstunden im Kurzer Zeit absolviert werden.

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Dragster antwortet um 18-12-2016 21:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Hallo!

Der Einheitswert ist ja ein umfangreiches Thema, angefangen mit der 10 Prozent Lüge die auf den BBK`s als Insiderinformation in Verkehr gebracht wurde.

Es erwischt schon alle auch Großbetriebe. Ja, ich glaube auch das hier die Buchführung für alle schon vorbereitet worden ist.

Nein sage ich nur dazu, das Großbetriebe hier wieder Flächen zugetrieben werden sollen. Ich meine eher, hier wird gezielt auf Grund und Boden geschielt, der für Anleger und Investoren möglichst reif gemacht werden soll. Unter den Deckmantel der sozialen Gerechtigkeit wird eine Enteignung vorangetrieben aber halt langwieriger, aber dafür ganz legal und ohne Konsequenzen.
Das Geld das heute aus Korruption und utopischen Verträgen und Geschäften erwirtschaftet wird, möchte man ganz bewusst bei uns anlegen. Man hat ja gesehen das im Ausland nix zu verdienen ist, im Gegenteil, da ist viel versickert - drum einen neue Strategie.



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Ferdi 197 antwortet um 18-12-2016 22:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
An Dragster: Sie haben da Recht, Grund u. Boden soll nur in gewisse "HÄNDE" für solche Spezialisten ist das eine Wertanlage egal von wo die "KOHLE" eben kommt.
In Deutschland spez. im ehemaligen Osten haben eh schon sehr viele Industrielle usw. eben große Besitzungen, nun kommt eben diese Erscheinung auch nach Österreich.
Wenn möglich eben mit Eigenjagd als Hobby dazu.

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kst antwortet um 18-12-2016 22:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Eigentlich wird hier nur polemisiert. Vielleicht könnten auch Zahlen genannt werden, damit man weiss worum es geht?


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medwed antwortet um 18-12-2016 22:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
hans kudlich wird sich ob der momentanen entwicklungen im grab umdrehen.
es ist ein indiz für das bevorstehende kollabieren der finanzsysteme, wenn der geldadel, die kirche, und landwirtschaftsfremde unternehmen beginnen, agressiv in boden und immobilien zu investieren!!
buchgeld wird von finanzhaien leicht verdient!
aber buchgeld ist scheingeld.
wenns losgeht mit dem supergau auf den finanzmärkten, haben die haie ihr geld schon ganz legal in grundstücken und immobilien geparkt.



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179781 antwortet um 18-12-2016 22:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Diese Diskussion taucht mit einer Regelmässigkeit hier auf, wie das bekannte Ungeheuer im Loch Ness. Der Wahrheitsgehalt der Beiträge verhält sich ähnlich.
Tatsache ist, dass die Grundlagen der Einheitsbewertung auf Kaiser Josef II zurückgehen und seither nicht wesentlich verändert wurden. Jeder weiß, dass die Landwirtschaft aber wesentliche Änderungen durchgemacht hat. Also kann das Gesetz gar nicht mehr als taugliche Grundlage für die Bemessung von Abgaben hergenommen werden.
Um es trotzdem weiterführen zu können, wurden einige kleine Änderungen vorgenommen um ein wenig mehr in Richtung Steuergerechtigkeit zu kommen. Dadurch kann dieses System weiter aufrecht erhalten werden und viele Betriebe, gerade intensiv wirtschaftende auf Böden mit mässiger Bonität, haben weiterhin deutliche Vorteile davon. Und gerade bei Betriebsübergaben oder Vererbung ist es gegenüber der Bewertung nach dem Verkehrswert um vieles günstiger für Betroffene.
Diejenigen, die am meisten jammern, sollen einmal die Situation genauer betrachten. Dann werden sie bei einem Vergleich mit z. B. kleinen Gewerbebetrieben draufkommen, dass sie in Wirklichkeit in der Vergangenheit sehr viel besser davongekommen sind und in Zukunft halt "nur" mehr besser davonkommen.
Und die Betriebe, die tatsächlich weniger verdienen, als bei der Berechnung nach EHW herauskommt - solche gibt es in der Realität auch - haben ja die Möglichkeit ihr Einkommen mittels Buchhaltung zu ermitteln. Damit werden sie dann bei Einkommenssteuer und SVB gerechter behandelt.

Gottfried

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Darki antwortet um 19-12-2016 07:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Komisch, habe eine "kleine" Nebenerwerbslandwirtschaft, und der EHW ist gleich geblieben...

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Vollmilch antwortet um 19-12-2016 07:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Guten Morgen!

In welcher Weise werden kleine Betriebe bei der Einheitswertfeststellung benachteiligt. Ich finde den "Kleinbetriebszuschlagfaktor" bei meinem Einheitswertbescheid nicht! ;-)

LG Vollmilch

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Interessierter antwortet um 19-12-2016 09:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Wenn es teilweise starke Erhöhungen beim EHW gab, dann vermutlich weil die Viehzuschläge angepasst wurden. Bisher war ja die Viehhaltung (meist) pauschal in die Fläche inkludiert.
Bei meinem EHW vor 6 Jahren gab es einen Zuschlag für die Betriebsgröße von 12 %, beim neuen EHW einen Abschlag von 5 %, bei gleicher Fläche.
Soviel zu den Ausführungen hier im Forum bei diversen Diskussionen, die Großen würden gegenüben den Kleinen bevorzugt.

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Aly antwortet um 19-12-2016 10:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Die Tierbesatzregelung hätte ev. etwas feinfühliger gemacht gehört
Die Nebenerwerbler mit ca. 10-25 ha möchten ja im Stall auch bisschen was verdienen, und das bei solchen Deckungsbeiträgen wird man noch bestraft ! (Fördergelder frist ja sowieso die SVA auf)

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eklips antwortet um 19-12-2016 10:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
dass im Durchschitt die Kleineren mehr Erhöhung haben werden bei EHW und SVB, als die größeren, sagt die Statistik. Das hat jetzt mit Suderei oder Polemik einmal absolut nichts zu tun.

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Interessierter antwortet um 19-12-2016 11:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Statistik kann stimmen, muss aber nicht.
Die Kleinen haben bezogen auf die bewirtschaftete Fläche einen höheren Viehanteil, bisher (meist) ohne Berücksichtigung bei der SVB und Einkommensteuer, so ferne man pauschaliert war.
Nun wurde diese Ungleichheit beseitigt. Bei jenen ohne Viehhaltung wurde es aus EHW herausgerechnet, bei jenen mit Vieh dazugerechnet.

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Interessierter antwortet um 20-12-2016 19:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Weiß jemand mit Gewissheit ab welcher Steuererklärung der neue EHW Geltung hat, wenn man ihn schon zugestellt bekommen hat ?
2015 (bei mir noch offen) oder 2016

Danke

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G007 antwortet um 20-12-2016 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
@Interessierter
Einheitswertbecheid zm 1.1.2014
Hauptfeststellung mit Wirksamkeit 1.1.2015

https://www.lko.at/?+Bescheide+&id=2500,,2188443,6052

Das sagt schon alles aus!

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KaGs antwortet um 20-12-2016 20:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User



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muk antwortet um 23-09-2020 22:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
das system stürtzt in sich zusammen .

alle hinterlistigen methoden werden scheitern - wenn bauern bei sinkenden erträgen höhere einheitswerte aufgezwungen bekammen wurde das ende dieses systems eingeleitet .

https://www.tt.com/artikel/30753462/bundesfinanzgericht-bringt-bauern-steuerbonus-vor-verfassungsgerichtshof

auch lügen haben kurze beine .

https://ktn.lko.at/kommentar-einheitswert-was-wurde-erreicht+2500+2460135

wer unter dem deckmantel der einheitswertrettung nur bauern belasten wollte wird eines besseren belehrt werden .:::::::::::::::::::::::::

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fe antwortet um 24-09-2020 06:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Naja
Irgendwie muss man ja an Bauland kommen
Wo kämen wir hin wenn kein Bauer verkaufen müsste
Das nennt man Stille Enteignung

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richard.w(7n417) antwortet um 24-09-2020 06:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Ein paar hier sollten mal echt einen Einkommensteuerausgleich machen (oder einfach ihren Lohnzettel etwas genauer lesen, nicht nur die letzte Zeile).

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2472660 antwortet um 24-09-2020 07:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
ich bin der meinung, dass hofübergaben zur weiterbewirtschaftung nach dem ertragswert besteuert werden sollen, aber bei einem verkauf (egal ob landw. nutzgrund oder bauland) muss die differenz zwischen dem vergünstigten ertragswert und dem verkaufspreis massiv besteuert werden.
die umstände, die zu diesen oft massiven wertsteigerungen führen, sind durch maßnahmen der öffentlichkeit entstanden und daher soll auch die öffentliche hand den großteil dieser wertsteigerungen einbehalten. für baugrund werden oft preise bezahlt, die für viele nicht mehr nachvollziehbar sind und auch dem image der landwirtschaft schädlich sind!

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Peter1545 antwortet um 24-09-2020 08:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Nur weil der Einheitswert vielleicht realitätsfern ist heißt das nicht dass er einfach gegen den Verkehrswert ausgetauscht wird. Bei der Grundsteuer hat der Verkehrswert nichts zu suchen, wer sollte auch dauernd den Verkehrswert anpassen? Beim Verkauf wird sowieso der Verkehrswert zur Immoertragssteuer verwendet. Was aus dem Artikel nicht ersichtlich ist ging es da um eine Erbschaft? Weil auch da der Verkehrswert realitätsfern wäre. Also entweder System beibehalten oder alle in die Buchführung.

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Vollmilch antwortet um 24-09-2020 08:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Zählt zu "weiterbewirtschaften" auch Verpachtung?
Reicht die Immobilienertragssteuer noch nicht aus?
Werden Grundstücke billiger (günstiger) wenn sie beim Verkauf (zugleich Kauf) "massiv" mit höheren Steuern belastet werden?

Alles Gute!
Vollmilch

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2472660 antwortet um 24-09-2020 08:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
@vollmilch
* ja, weil es in der bewirtschaftung bleibt
* in vielen fällen reicht sie aus, im manchen nicht
* es geht nicht primär darum, dass grundstücke billiger werden müssen, sondern darum, dass die öffentlichkeit die umstände schafft, dass flächen sehr begehrt sind (autobahnen, umwidmungen, ....) und es nicht der verdienst derer ist, die diesen grund halt zufällig besitzen - deshalb soll auch die öffentlichkeit mehr von der wertsteigerung haben

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franz.m(ecw86) antwortet um 24-09-2020 09:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
Alles was derzeit positives für den Bauern macht, nutzen im Endeffekt Großinvestoren voll aus. Oft kommt mir auch vor, dass genau für solche diese ganzen Spielregeln gemacht werden.

Oft ist es mir aber auch eine absolute Verständlichkeit wenn ein Bauer verkauft wenn 1 ha 1 Million übersteigt. Nur leider sind genau diese wiederum zu dumm zum investieren und gehen damit Stallungen für Milch oder Stiermast bauen.

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muk antwortet um 24-09-2020 09:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massive EHW-Erhöhung besonders bei kleinen u. Nebenerwerbsbetrieben
hofübergabe darf überhaupt nicht besteuert werden .

auch die übertragung von einfamlienhäusern muss steuerfrei sein .

sämtliche betriebsübergaben müssen steuerfrei sein .

lediglich der verkauf - der soll eine sonderstellung haben - da kann man über steuern diskutieren ?

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