Rasanten Grundverbrauch eindämmen

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walterhausi 15-10-2015 22:49 - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
in der Bauernzeitung steht als große Überschrieft das der rasnte Grundverbrauch eingeschränkt gehört. Dabei kann es den sogenanten Bauernvertreter nicht schnell genug gehen damit noch mehr Betriebe das Handtuch werfen ,denn aufgelassene Bauerhöfe werden unter den Kindern Aufgeteilt. die Wirtschaft will günstig große Flächen
die Rechung ist einfach
immer höere Ausgaben dafür niedere Einnahmen = Fetes Gehalt für die sogenanten Bauervertreter
kleine anregung zum TTIP der Amerikanner hat keine Versogungsposten Für Agrarpolitiker

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jasowas antwortet um 15-10-2015 22:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
In Vorarlberg hat man eine Studie zum Grundverbrauch in Auftrag gegeben und das Ergebnis sogar öffentlich vorgestellt.
Dort weis mal wohl weder auf der Gemeinde noch im Land, wieviel Fläche täglich umgewidmet bzw. dann auch verbaut wird.
Wer bitte, wenn nicht die betroffene Gemeinde, sollte Kenntnis über die Landverwendung haben?

http://www.vol.at/ackerfaehige-boeden-sollten-in-vorarlberg-laut-studie-geschuetzt-werden/4486754
 

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Neudecker antwortet um 16-10-2015 07:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
Hallo walterhausi
Du hast vollkommen Recht wenn du behauptest, dass aufgelassene Bauernhöfe unter den Kindern aufgeteilt werden. Aber sag mir. wie würdest du es machen? Wenn der Betrieb zur Bewirtschaftung übergeben werden könnte, dann wäre das kein Problem. Leider ist dies sehr oft ein Wunschtraum. Ich hab schon einmal geschrieben : Ein Bauernhof ist ein Arbeitsplatz und ein verpachteter Betrieb ist ein Besitz. Also, einen Arbeitsplatz aufzuteilen wird nicht funktionieren. Einen Besitz hingegen schon. Warum sollte nur ein Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin am Besitz naschen und die anderen durch die Finger schauen? So sozial sind die weichenden Erben meist nicht eingestellt, dass sie einen Nachbarn den Betrieb zu einem respektablem Preis verkaufen würden. Viel Geld-viel Geld, ist das Wichtigste. Darum würde ich es kaum wagen die Schuld den Bauernvertretern in die Schuhe zu schieben. Mit Versorgungsposten hat das gar nichts zu tun. Liebe Grüße vom Neudecker

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Steyrdiesel antwortet um 16-10-2015 07:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
Hallo,

das gehört m.M.n. gesetzlich geregelt. Z.B sollten Landwirte das Vorkaufsrecht auf "bewirtschaftbare" Flächen haben.
So wie es jetzt geregelt ist, mit der Gemeinde als erste Bauinstanz, wird die Verbauung ja gefördert. Denn das Interesse des Bürgermeisters (egal welcher Farbe) sind ja Gewerbebetriebe (Einnahmen) oder Einwohner (Wählerstimmen).
Die Landwirte sind denen egal.
mfg


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FeSt antwortet um 16-10-2015 08:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
@Neudecker
Deine Ansicht ist nicht falsch, doch es gibt Schuldige für dieses Handeln, den früher wäre das unterbunden worden.
Die Grundverkehrskommision ist zu einem zahnlosen Instrument verkommen, den wo hätte es das früher gegeben, daß bis auf den letzten m² um solche Höfe alles verkauft werden darf, wie in unserer Gegend praktiziert, und dann noch zu Wohnungen umgebaute Wirtschaftsgebäude als Eigentumswohnungen oder als Wohnhäuser nach der Reihe einzeln veräußert werden können.
Oder, daß Kinder den aufgeteilten geerbten Betrieb und Hofstelle, nach der Reihe platt machen und aus einer alleine liegender Hofstelle eine Luxussiedlung machen, und obwohl sie in ihrer Kindheit am Betrieb mitgearbeitet haben, und eigentlich gut wissen wie die Praxis funktioniert, machen sie jetzt den umliegenden Landwirten das Arbeiten schwer, auch wenn die Landwirte ihre Arbeit mit Sorgfalt durchführen.

M.

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baldur antwortet um 16-10-2015 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
Ich glaube bei allen Bemühungen diverser Organisationen(Hagelversicherung, LWK,..) läßt sich die Wirtschaft davon nicht beeindrucken und wird die Eindämmung dieses rasten Grundverbrauches nicht unterstützen.
Öffentliche Objekte (Strassenbauten......) und Einkaufszentren werden auch weiterhin errichtet werden, da sie Arbeitsplätze bringen. Und schließlich will auch jeder am schnellsten von A nach B!
Viel wichtiger wäre es für die Landwirte Gesetze zu bekommen, die den Flächenverlust in der Landwirtschaft verhindern - mit strengeren Grundverkehrsgesetzen.
Ein großer Teil der landwirtschaftlichen Grundstücke die zum Verkauf stehen, gehen an Nichtlandwirte, da hier Personen außerhalb der Landwirtschaft hier ihre sichere Geldanlage machen und weitaus über ortsüblichen Preisen zahlen, die ein kalkulierender Landwirt nicht bezahlen kann!!!
Hier wäre Unterstützung auch dieser Organisationen die sich für diesen rasanten Grundverbrauch stark machen mehr als notwendiger!!!

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1144 antwortet um 16-10-2015 09:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja so ist es eben erlebt im südl. Nö 12 ha grund mit Wohnhaus und altem Stall verkauft an einen Deutschen. Hat sicher mehr geboten.

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anderson antwortet um 16-10-2015 12:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
Hallo,
das ist doch ein alter Hut. Das Interesse der nichtlandwirtschaftlich beschäftigten Bevölkerung ist billiger Baugrund, billiger Gewerbegrund und nicht irgendwelche wirtschaftlichen Interessen einer Minderheit. Jegliche Gesetze zum Schutz der landwirtschaftlichen Flächen wird mit dem Gleichheitsgrundsatz niedergewalzt. Hier im Ort wird zwischen 15 und 20€ bezahlt, die Gemeinde bezahlt für Ausgleichsflächen 35€. Gekauft wird nur noch von als Geldanlage von den örtlichen Industriellen.
mfg
anderson

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Fallkerbe antwortet um 16-10-2015 12:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Dann sollte der Bauer halt keinen Grund verkaufen.
Und die bäuerlichen Baumaßnahmen möglichst flächensparend anlegen.


Soweit kann der Bauer mitwirken, den rasanten Grundverbrauch einzudämmen.






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Peter06 antwortet um 16-10-2015 14:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Dann sollte der Bauer halt keinen Grund verkaufen."
Diese Aussage hat die besten Chancen, in der Kategorie "Dümmster Forumsbeitrag 2015" im Ranking ganz, ganz vorne zu sein!

Verantwortlich für die ungezügelten Bodenversiegelungen ist eine nur mangelhaft funktionierende Raumordnung, und Flächenwidmungspläne, die scheinbar auf Zuruf erstellt wurden und noch immer werden, was wiederum dem Spekulantentum Tür und Tor öffnet.

Eine Raumordnung, die ihren Namen auch verdienen würde, nimmt Rücksicht auf Bestehendes, fördert eher deren Erhaltung oder Erneuerung, soweit möglich, und lenkt notwendige Neuerrichtungen in gezielte, wirtschaftlich und sozial verträgliche Bahnen.


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sisu antwortet um 16-10-2015 17:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Verkaufen kann nur der welcher auch Grund besitzt, üblicherweise wird an den Bestbieter verkauft was auch legitim ist.
Vorkaufsrecht für Landwirte? Ja wenn diese auch den selben Preis bezahlen wie der Bestbieter.

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FeSt antwortet um 16-10-2015 21:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Umkehrschluß: so kann man es ewig in die Höhe treiben.

LN&FN sollte zum Kauf nur AKTIVEN Bewirtschaftern vorbehalten sein mit garantierter eigener Bewirtschaftung als hauptsächlichen Einkommenserwerb und mit fundierter Ausbildung.

@sisu: Nicht Bestbieter, sondern Bestzahler! - ist wie beim Pachten, bieten kann man viel. ;-)

M.

P.S. Wie soll ein Industrieller vor Ort mit weit über 100 Mio. € Umsatz und mehr als zweihundert Angestellten noch Zeit für, oder eine Ahnung von Profilandwirtschaft haben, auch wenn sich dieser schon inzwischen größter Bauer der Gemeinde oder sogar der Region nennen dürfte, ohne echten urspünglicher Hofstelle, wenn alles oder das halt unbedingt sein muss, nur so zwanghaft bewirtschaftet wird, nur das es einen Namen hat, weil es sein muß, um weitere Käufe noch tätigen zu dürfen als vermeintlicher Landwirt. Das Hauptziel ist nicht weiterer Gewinn durch Landbewirtschaft, sondern umgeschichtete gesicherte Wertanlage im stabilen Österreich. Die meisten Arbeiten werden vergeben der unbedingt bewirtschafteten Fläche, ein schöner Teil verpachtet, der Rest weniger ertragreicher Flächen mit Energiewald bepflanzt. Zeit ist Geld!

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falkandreas antwortet um 17-10-2015 18:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
Hat von euch wer schon einmal ein Kaufangebot gelegt,wenn ein Nichtlandwirten einen Grund gekauft hat? Den nur dann wird die grundverkehrskommision tätig, solange kein Interesse eines Landwirts bekannt gemacht wird,wird der Kaufvertrag durchgewunden. Ein überhöhter Kaufpreis ist kein Argument einen Nichtlandwirten den Kauf zu ermöglichen,wenn ein Landwirt zu ortsüblichen Preis kaufen will, und dies auch der Behörde meldet. Ich habe ein Kaufangebot gelegt und bin schon gespannt wie das ausgeht.

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Neudecker antwortet um 17-10-2015 19:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
Hallo Baldur
Du schreibst : Ein großer Teil der landwirtschaftlichen Grundstücke die zum Verkauf stehen, gehen an Nichtlandwirte, da hier Personen außerhalb der Landwirtschaft hier ihre sichere Geldanlage machen und weitaus über ortsüblichen Preisen zahlen, die ein kalkulierender Landwirt nicht bezahlen kann!!!
Deine Meinung hat Hand und Fuß. Wie könnte es aber aussehen, wenn die Landwirte solche Äcker , Wiesen oder Wälder nicht mehr nutzen würden ? Jeder Käufer möchte ja für sein neu erworbenes Grundstück, oder was es immer sein mag, Gewinn erzielen. Im obig genannten Fall würde sich vermutlich die gewünschte Amortisation sehr schnell auf ein Minimum reduzieren. Liebe Grüße vom Neudecker

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0815 antwortet um 17-10-2015 23:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
Warum sollte der Grundverkäufer nicht das Recht haben den bestmöglichen Preis zu erzielen? Vielleicht muss Dieser eh Geschwister auszahlen? Wer sagt den, dass unbedingt der Bauer nebenan den Grund ordentlich bewirtschaften kann? Vielleicht will er für den Eigenbedarf produzieren?
Viele neue Ställe konnten erst mit Baugrundverkäufen finanziert werden. Und gerade diese "Zukunftsbauern" schreien dann, wenn sie die Nachbarwiese dann nicht zu einem Spotpreis bekommen!

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textad4091 antwortet um 18-10-2015 00:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
Rasante Bodenverbauung eindämmen- ganz einfach, schaut einmal, wie viel leerstehende (Industrie)Hallen und Werke es in so manchen Gebieten gibt. Und richtig, wenn wieder was Neues gebaut wird, wird daneben auf die grüne Wiese gebaut ... no-na, natürlich wird das irgndwannn nicht mehr so funktionieren.
Es bräuchte allerdings ein bundesweit gleiches Raumordnungsgesetz und die Kompetenzen bei den Personen, die sich auch auskennen, und nicht unbedingt bei den Bürgermeistern, die sofort die Kommunalabgaben wittern und nach 2 Jahren blöd schaun, wenn der frisch angesiedelte Betrieb in Konkurs geht und leere Gebäude und aus welchem Grund auch immer für niemand zu verwendenten, befestigten Flächen zurückbleiben ...
Ahja, und sowas wie ein Nutzungsgebot mit einhergehenden Enteignungen in so manchen Härtefällen. Klingt zwar nach einem schweren Eingriff in "Privatbesitz", aber bei dem schon fast vierteljährlich neuaufkommendem Herumgetue um den Flächenverbrauch in Österreich fast anzudenken^^

Und nunja .... irgndwer muss auch Flächen verkaufen, damit diese auch verbaut/versiegelt werden können, und naja, von welchem Berufsstand kommen diese Flächen wohl???

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FeSt antwortet um 18-10-2015 08:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
Jeder will ja nur ein NEUES Häuschen mit (VIEL) Garten und einen massiven Grenzzaun rundum. Alte Häuser oder später einmal das Haus der Eltern sind ja zu schlecht, ein miteinander leben oder durch einen Ausbau eine Seltenheit in unserer Gegend. Auch geht es um den ganzen Bauprozess, das muss man erlebt haben, um mitreden zu können unter Freunden, was hätte man den sonst zu erzählen.

Weiters wie viele Parzellen geben Landwirte nur für die eigenen Kinder ab, woraus ganze Siedlungen aus Geschwistern und Enkerln der Reihe nach entstehen, ist ja am Einfachsten und tut nicht groß weh, doch es summiert sich, und meistens wird dann in Folge seitens der Gemeinde noch ein Straßenzug und noch einer gewidmet, weil einer in dieser Verwandtschaft eh Bürgermeister ist, obwohl der Naturschutz schon bei der ersten Widmung dagegen war. Alles reale Vorkommnisse.
Ein Grundstück braucht ja nur an eine asphaltierte Straße angrenzen, wenn dann ganz zufällig der Kanal gegenüber vorbei läuft, ist es selbstverständlich Bauerwartungsland.

Auch schuld am Dilemma, wie man so oft in unseren Gemeindezeitungen liest, sind die "bösen Bauern" selbst, die mit ihrer Spekulation, ihr Eigentum vom Flächenwidmungsplaner angedacht als Baugrund nur horten und nichts verkaufen wollen, und es dadurch zu wenig gibt in unseren sehr interessanten Zuzugsgemeinden und sich damit selbst die Preise in die Höhe treiben auch für Nutzgrund - muss man sich alles sagen lassen, obwohl man nur so den Mindestabstand von 300m von den Höfen zur nächsten Siedlung wahren möchte, um nicht bei jeder Betriebserweiterung eine UVP durchführen zu müssen.
Aber es hilft ja nichts, wennst ein Pachtfeld weiter herbei beim Hof hast, der Flächenwidmungsplaner hat ja auch an das gedacht, er eröffnet halt mit seiner Widmung als Bauerwartungsland hier im Abstand von 80m zur alten Siedlung eine Neue, der Verpächter wird sich freuen, weil der andere Nutzgrund des Sacherls ist ja eh schon vollkommen zubetoniert durch lauter Zugereiste.

Das i-Tüpfelchen sind dann die zuletzt schon erwähnten, meistens ortsansässigen Industriellen, die die Verkehrswerte mit deren Kapitalumschichtung dermaßen ansteigen lassen und den Grundkauf professionell organisiert haben, beginnend bei der Suche bis zum Abschluß und der weiteren Verwendung, dass man nicht einmal zum Bieten kommt, das beim doppelten des realen Wertes beginnt und bei unbedingt zu haben wollenden Objekten als Gewerbegrund sich bis zum 30 fachen treiben lässt durch die Veräußerer. Wenn man etwas hört, wird meistens im Perfekt erzählt. Doch hin und wieder ergibt sich doch was Passendes zur gesicherten Bewirtschaftung als Eigentum.

Ein weiterer Kritikpunkt: Flächenwidmungsplaner achten überhaupt nicht auf die Bonität der Flächen. Bei mancher sehr ertragschwacher LN wäre mit einer Bebauung nicht lange schade, wenn schon unbedingt, doch meistens werden die besten Böden dafür gewidmet.

M.

P.S. Grund und Boden ist der Hauptproduktionsfaktor Nr.1, und uns daher zu wertvoll für sinnlose, flächenverschwendende 0815 Bauten.

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duk antwortet um 19-10-2015 08:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
Bei uns im Ö-Nö will der Flughafen eine 3. Piste bauen (ca.4000m lang). Mit Zu.-und Abrollwege uns Sicherheitsstreifen braucht der Flughafen einige hundert Hektar. Da das Land NÖ Miteigentümer ist und auch der Landeshauptmann Pröll (Bauernbundmitglied der obersten Reihe) dafür ist, wird die 3. Piste sicherlich gebaut werden. Dann wird Mann halt persönlich von einem hohen Bauernbundmitglied enteignet! Und unsere Ackerflächen mit einer Bodenwertzahl von über 90, werden Betoniert.

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Steyrdiesel antwortet um 19-10-2015 11:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rasanten Grundverbrauch eindämmen
@ duk,

bei uns gibt es so einen ähnlichen Fall mit einem Hochwasser Rückhaltebecken.
Zum Schutz einiger Bauten in der roten Zone werden 30ha Landwirtschaftliche Fläche überschwemmt.
Und das ganze unterstützt vom steirischen Bauernbundobmann.

mfg

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