Antworten: 14
User Bild
domi93 27-12-2013 19:09 - E-Mail an User
Bullenstall
Guten Abend braucht man im Bullenstall ein Fließendes wasser weil wir wollen eine halle zum stall umbauen??danke und wie ist das mit der genehmigung

User Bild
179781 antwortet um 27-12-2013 22:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
Ganz einfach, Rinder können ohne Luft ein paar Minuten aushalten, ohne Wasser ein paar Tage, ohne Futter ein paar Wochen.
Wenn du für längere Zeit Bullen in dem Stall halten willst, wirst du wohl eine Wasserversorgung machen müssen.

Gottfried

User Bild
duc1098 antwortet um 27-12-2013 23:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
hallo 179781
hab meinen stall zu einer maschinenhalle umfunktioniert, brauch ich da ein einfahrtstor, dieseltankstelle, Überdachung, dgl ?.......... :-)))
mfg duc

User Bild
bgld antwortet um 27-12-2013 23:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
Nix für ungut domi93,
aber zu mir hat mal jemand gesagt wenn du mit einem Unternehmen Geld verdienen willst, oder in was investieren willst egal ob in Landwirtschaft oder was anderes, DAN BESCHÄFTIGE DICH ZUERST MIT DER MATERIE und schaue das du von den Besten lernst!! Das solltest du vielleicht auch machen ansonsten ist es besser du lässt die Maschinenhalle Maschinenhalle sein!!

LG


User Bild
kbg antwortet um 28-12-2013 08:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
fang mir jetzt bitte nicht an da herum zu trollen.
das mach schon ich; schon länger und besser…… ;) lg kbg

User Bild
domi93 antwortet um 28-12-2013 17:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
Ich hätte sonst einen Wassertrog hingemacht und immer wieder aufgefüllt

User Bild
tch antwortet um 28-12-2013 18:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
fließendes Wasser muss nicht sein....Tränkebecken mit Schwimmer genügt.

Wennst mit dem Kübel wassern gehen willst solltest vorher bei Bauer sucht Frau mitmachen...

tch

User Bild
helmar antwortet um 28-12-2013 19:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
Hallo Tch....;-)......aber im Ernst.....ich habe vor so rund 25 Jahren mal Urlaubsvertretung gemacht, da waren ein paar Maststiere in einem fensterlosen Schuppen, von oben wurden jeden Tag ein paar Bündel Stroh runtergeworfen, in einer Ecke standen, wenn man Glück hatte und mit dem Gartenschlauch Wasser nachfüllen wollte, 2 blaue Plastikfässer, und haben die Buben damit gespielt, hieß es diese mit einem Haken zu fischen......in der anderen Ecke war ein großer Trog, fest verkeilt, und da wurden täglich ein paar Scheibtruhen Maissilage rein gekippt......natürlich nachdem man mit einem großen Schuber vorher den Mist da raus gekratzt hatte.......Den Stierstall gibt's schon lange nicht mehr. Zum Glück für die Viecher und auch fürs Personal.
Mfg, Helga

User Bild
tch antwortet um 28-12-2013 19:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
Das war halt kein Massentierhalter.... Merke! Nur in der Massentierhaltung gehts denen Viehchan schlecht, bei den Kleinbetriebn ist die Welt in Ordnung.

Bei meiner Ehr! :-)

tch

User Bild
179781 antwortet um 29-12-2013 09:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
Das ist natürlich eine sehr investitionssparende Variante mit dem regelmäßig "wassern" bei den Tieren. Fördert auch den Tierkontakt. Vielleicht solltest du einmal zu den Massai fahren und lernen, wie die das machen. Dann kannst du jeden Tag einmal mit deiner Herde zum nächsten Bach oder Teich zum Trinken gehen. Das wäre noch günstiger und ließe sich ev. zwecks Zusatznutzung als Touristenattraktion vermarkten.

Gottfried

User Bild
helmar antwortet um 29-12-2013 09:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
Hallo Gottfried.....und was passiert wenn jemand sieht wenn die Tierchen in den Bach sch....und pi.....? Wetten dass sich dann gleich wieder eine Bürgeriniative gegen den Umweltverschmutzer aufstellt.
Hallo Tch....ein echter Bauer ist das heute noch...ganz besonders gern beim Jammern.......;-). Für ein Bauprojekt hat halt der Stierschuppen weichen müssen, vielleicht gäbe es den heute noch....
Mfg, Helga

User Bild
179781 antwortet um 29-12-2013 10:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
helmar, deshalb habe ich ja geschrieben, er soll bei den Massai lernen, wie das geht. Die gehen nämlich mit ihren Herden in Dreier- oder Viererreihen ans Wasser und die müssen sich schön anstellen. Wenn eine Reihe getrunken hat, geht die weg und die nächste kommt dran. Auch wenn sie schon zwei Tage nicht mehr beim Wasser waren. Tiere die das nicht lernen, werden ausselektiert. Damit vermeiden sie, dass die Wasserstellen versaut werden.
Das ist ja ganz interessant, worauf woanders Wert gelegt wird. Die drei wichtigsten Kriterien nach denen die ihre Tiere ausselektieren sind neben dem Benehmen an der Wasserstelle, dass sie sich nicht einzeln von der Herde entfernen dürfen, weil die sind die leichteteste Beute für Löwe und Co. und dass sie in der Nacht im Kral ruhig sein müssen. Auch klar weil sonst locken sie über weite Entfernungen Raubzeug an.

Gottfried

User Bild
domi93 antwortet um 13-01-2014 10:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
Aber bei wenn ich die halle Umbau auf Schweinemast dann geht das doch oder ohne flißendes Wasser oder

User Bild
domi93 antwortet um 13-01-2014 10:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
Aber wenn ich die halle auf Schweinemast umbaue brauch ich doch kein fließendes Wasser oder

User Bild
Ziegenbua antwortet um 13-01-2014 12:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bullenstall
Zitat: "Tiere die das nicht lernen, werden ausselektiert. Damit vermeiden sie, dass die Wasserstellen versaut werden."

Ebenso wird dadurch verhindert, dass die Unruhestifter ihre Gene weitervererben. Für die Zucht werden wohl nur jene Tiere verwendet welche, auch wenn drei Tage zuvor direkt vor ihnen das Wasserloch leer war und sie durstig zurückkamen, sich in der letzten Reihe anstellten.

@Domi
Wie oben schon mehrfach erwähnt, solltest du dich je nach geplanter Stückzahl tagsüber sonst nicht viel vornehmen (vor allem, wenn du das Wasser erst kübelweise mit einem Flaschenzug vom Brunnen hochziehen musst um dir die ansonsten notwendige Pumpe zu ersparen).
Vielleicht wäre es sinnvoll in eine starke Pumpe zu investieren und den nächsten Bach anzuzapfen (darf man zwar nciht, aber die niedrigere Ortswasserrechnung ist das Risiko auf jeden Fall wert).

Ich für meinen Teil habe im Stall ebenfalls kein Fließwasser. Aber die Stückzahl lässt es zu, dass ich nebenbei sogar noch einem Job mit geregelten Ganztagsarbeitszeiten nachgehn kann ;)

Bewerten Sie jetzt: Bullenstall
Bewertung:
5 Punkte von 1 Bewertungen (Maximum 5 Punkte)
message;426358





Landwirt.com Händler Landwirt.com User