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Buenobaer 13-12-2013 14:50 - E-Mail an User
Hilfe?!
Hallo Leute!

Bin neu hier und hab mir erhofft, jemand von euch könnte mir bei meinem Problem weiterhelfen. Und zwar sieht das so aus:

Ich bin 21 Jahre alt und ausgelernte Pferdewirtin mit Facharbeiterbrief. Ich besitze 5 Pferde, darunter 2 Hengste. Zur Zeit stehen meine Pferde rund 25km von mir weg.
Ich habe so viel mit Leuten zu tun und hab schon oft gehört, warum es in meiner Gemeinde keinen Reitstall gibt. Hauptsächlich haben mich Mütter angesprochen, deren Kinder unbedingt das Reiten lernen möchten, aber weder in die Stadt fahren wollen und dort Wucherpreise für eine Stunde bezahlen wollen noch weiter aufs Land düsen, und dort zwar billiger Reitunterricht zu bekommen aber für die Spritkosten mehr aufzukommen. Nun habe ich mir 2012 gedacht: warum öffnest du nicht deinen eigenen kleinen Stall nur für deine eigenen Pferde und bietest Unterricht an(habe den Voltigierübungsleiter, den Wanderreitführer, die Fahrlizenz und bin gerade dabei, auch den Übungsleiter für Reiten zu absolvieren). Es ist nämlich für mich das größte zu sehen, wie viel Freunde und Ehrgeiz die Menschen und vor allem die Kinder bekommen, wenn sie mit Pferden zu tun haben. Gesagt getan: Ich geh zu meiner Gemeinde an einem Bausprechtag und treffe den Bürgermeister auf dem Weg zum Raumplaner. Der fragte mich protzig: was wollt ihr den hier? Wir schilderten was wir vor hatten und bekamen nur folgende freche Aussage: Pferde stinken! Ich will das nicht!
Habe mich nicht davon einschüchtern lassen und mich mit dem Raumplaner getroffen, der sofort begeistert war von dem Vorschlag, die Kinder der Gemeinde zu fördern, damit die endlich lernen, selbstständig zu werden und in der Natur draußen zu sein ohne Smartphone und sonstigem. Er meinte, ich solle ihm schreiben, was ich vor habe und den Grund pachten. Der fertige Beschluss würde dann 3 Monate dauern, aber ich brauche mir keine Sorgen machen. Gesagt getan: ich schickte ihm die genaue Beschreibung wie ich was vor hatte und pachtete mir das Grundstück vor meinem Wohnhaus (das Grundstück ist ein Industriegebiet mit dem Zusatz, dass es für landwirtschaftliche Nutzung wie Weiden etc. benutzt werden darf). Ich wartete bis April nur um dann erfahren zu müssen, dass der werte Herr Bürgermeister und ein Nachbar von mir was dagegen haben. Zu meinem Nachbarn: Es ist eine 4 köpfige Familie mit kroatisch-bosnischen Wurzel, mit dem Sohn bin ich 8 Jahre lang Schule gegangen, mit der Tochter war ich sehr gut befreundet. Die Familie ist aber nur Mieter in dem benachbarten Haus, dem Hauseigentümer stört es nicht, dass ich Pferde halten möchte. Jedenfalls der einzige Grund, warum ich laut den werten Nachbarn meine Pferde nicht halten darf, ist, dass sie selbst das Grundstück haben wollten um darauf eine Werkstatt für den Sohn zu eröffnen, damit dieser schwarz Autos reparieren könnte. Habe einen Elektrozaun (natürlich ohne Strom!) und die weißen herausnehmbaren Plastiksteher als Abgrenzung von Gemeindestraße und dem gepachteten Grundstück aufgestellt, wohl bedacht, mehr als 1 1/2 m vom Straßenrand weiter rein zu gehen, damit im äußersten Notfall zwei Autos die Straße befahren können (zu der Straße: es ist eine Sackstraße und nur 4 Häuser benutzen diese Straße, darunter auch wir). Tja, die lieben Nachbarn haben mir diesen Zaun ruiniert, sind mit den Autos in die Plastiksteher gefahren, haben die Elektrobänder aufgemacht nur um das Grundstück zu befahren und haben diese dann einfach so liegen gelassen. Natürlich war ich sofort bei der Gemeinde um auf den Putzt zu hauen! Mir wurde sofort erklärt, ich muss sofort den Zaun wegmachen, weil ich keinen festen Zaun ohne eine Anzeige aufstellen darf. Habe den Herren nett erklärt, dass das ein nicht befestigter Zaun ist, den ich jederzeit wieder rausholen kann. Mir wurde empfohlen, einen Antrag zwecks dem Pferdezaun zu machen, damit ich keine Probleme mehr habe. Füllte den Antrag noch an Ort und Stelle aus! Schließlich wurde es Mai und ich musste meine Pferde aus meinem alten Stall wegbringen, weil die dortige Stallbesitzerin ihnen schimmeliges Stroh zu fressen gab, kein Trinken in den zwei Eimern (für immerhin 9 pferden) war und der Zaun selbst eine Gefährdung für meine Tiere war. Ich eilte zur Landwirtschaftskammer, die mir versicherten, ich dürfte meine Pferde ja eh auf dem Grundstück halten, ich brauche mir da keine Sorgen machen, da kann nicht mal der Bürgermeister was dagegen tun! Denkste! Als meine Pferde dann auf dem gepachteten Grundstück standen sah ich, dass eine Stute schlimm verletzt war und rief den Tierarzt, der für 1 Woche jeden Tag kommen musste, der Stute Antibiotika zu spritzen. Leider hat sich da sofort wieder der Bürgermeister eingeschalten ich darf meine Pferde hier nicht halten und muss diese UMGEHEND vom Grundstück entfernen. Nach einem sehr wütenden Anruf meinerseits einigten wir uns, dass die Pferde nach der einen Woche weg kamen. Und während der Zeit, wo die Pferde bei mir standen, kamen alle Nachbarn, sogar die die mir den Zaun ruinierten, und fanden sie ja so süß (klar sind Jährlinge süß) udn sie haben nichts dagegen und blablabla....
jedenfalls kam dann endlich mal der ganze Trupp: Bürgermeister, Bauherr, noch jemand von der Gemeinde und der der im Bauamt zuständig ist. Sie begutachteten das Grundstück und fanden es vorbildlich, dass ich so weit mit dem Zaun drinnen war. Und zu meiner Überraschung: ich durfte sogar mit dem Zaun weiter zur Straße hin, da ja im Winter nur der Schneepflug vorbei muss und keine 2 Autos platz haben müssen. Habe auch noch mit dem Bauherren viel geredet, wo und wie alles aussehen wird und dauernd redete der Bürgermeister dazwischen, dass sie deswegen nicht hier sind sondern nur wegen der Einfriedung blablabla! Er hat mir auch noch gesagt, dass es mit dem Zaun ok geht, ich aber noch auf die Baubewilligung für den Zaun warten muss, der spätestens nächste Woche käme... Ich Trottel habe einen vollen Monat wieder gewartet bis ich die Gemeinde wieder angerufen habe, die mir dann höflich erklärte, dass ein Zaun nur anzeigepflichtig und nicht baubewilligungspflichtig sei und ich deshalb KEINE Baubewilligung bekäme. Ihr könnt euch also denken, wie sauer ich war! Zudem hat mir der Raumplaner empfohlen, ich solle ein Gewerbe eröffnen, vl. lässt sich ja dann mit dem Bürgermeister reden, da er ja dann mit mir verdiene. Gesagt getan und weil wir uns auch erhofften, die Pferde dann endlich Ende Juli bei uns zu haben, stellten wir bei 40 Grad den Zaun auf, mit dem ich im übrigen doch 10cm mehr reingegangen bin, weil ich es den Nachbarn ja doch ermöglichen wollte, dass bei korrektem Fahren zwei Autos platz haben. Und siehe da: Holzzaun steht und plötzlich wird der auch nicht mehr umgefahren? so ein Wunder...
Jedenfalls wurde mir die Warterei zu blöd und ich ging glaub es war September, zum Bürgermeister persönlich und wollte nochmal mit ihm in ruhe reden. Dieser blockte ab und versicherte mir schon wieder, dass ich das niemals bauen darf, Pferde stinken und er hat die Landwirtschaftskammer eingeschalten, weil ein Nachbar von mir (später wussten wir auch, dass es der Sohn der Nachbarn war, mit dem ich Schule ging) sich beschwert habe, dass sie so viele Mücken hätten weil die Pferde ja da waren ( nochmal zum nachrechnen: die Pferde standen vom 23.5.-30.5. bei mir auf dem Grundstück, die Mückeninvasion war aber Mitte September! Und warum? weil der Bauer hinter meinem gepachteten Grundstück Kürbis angepflanzt hatte und dieser aber schimmelte und später auch am Feld verrottete) und ich bekäme im Oktober dann den Brief von der Landwirtschaftskammer, dass das mit den Pferden nicht möglich sei. Ich fragte dann den Bürgermeister, wann der Raumplaner wieder im Hause sei und er sagte: heute eigentlich, aber er wirds nicht schaffen, dass er im Hause ist, er ist nämlich in der Obersteiermark unterwegs! Mir kam das spanisch vor und ging zum Empfang, fragte wann der Raumplaner im Hause sei und die nette Dame sagte mir, er sei schon die ganze Zeit hier (hat also wieder gelogen, der Herr Bürgermeister). Ich traf mich mit dem Raumplaner, mit dem ich seit anfang an im E-Mail Kontakt stehe erklärte ihm, was diesmal der Bürgermeister vor hatte. Der Raumplaner sagte mir, dass der Bürgermeister ihm seit Juni Rede und Antwort schulde, er mit ihm aber nicht reden kann, da das letzte Mal, als sie sich gesehen haben, sie sich heftig gestritten haben. Der Raumplaner gab mir aber den Namen des Herren, den der Bürgermeister kontaktiert hat.
Habe einen Termin mit dem Herrn von der Landwirtschaftskammer gehabt und war mehr als 2 Stunden bei ihm. Habe ihm alles erklärt und erläutert, auch, dass alle Nachbarn nichts dagegen haben, außer der Sohn der einen Nachbarn, die ja nur auf Miete sind und der Vermieter aber nichts dagegen habe. Man hat mir folgendes erklärt: Ich kann Ihnen und auch dem Bürgermeister KEINEN Bescheid geben. Es spricht vieles dafür, dass sie den Stall bauen dürfen. Von der Widmung geht alles ok, Sie dürfen auch die Pferde sofort auf das Grundstück stellen, ohne das irgendwer was dagegen unternehmen kann ABER das Problem ist der Unterstand. Dieser müsste 25 Meter vom Wohngebiet entfernt gebaut werden, dann dürfen sie auf dem Grundstück 8 Pferde halten, ansonsten ist der Emissionswert zu hoch!
Habe viel mit dem Herrn diskutiert, auch, dass die Pferde vl. 2-3 Stunden max. am Tag in dem Unterstand sein werden, den Tag aber draußen grasen. Das absolut lächerliche daran: die Pferdekoppel darf direkt an das Wohngebiet grenzen, der Unterstand muss aber 25 m vom Wohngebiet weg stehen, damit ich 8 Pferde auf die Koppel stellen darf?! Ich habe noch nie davon gehört, dass man aufgrund der Entfernung von Wohngebiet und Unterstand berechnen kann, wie viele Pferde ich auf ein Grundstück stellen darf! Für mich heißt das grad soviel, dass wenn ich 25 m weg steh, ich auf die noch so kleinste Wiese 8 Pferde stellen darf?! Das ist doch absurd!
Habe alles dem Raumplaner erklärt, dieser versteht selbst nicht, was der von der Landwirtschaftskammer hier genau will, weil er von dieser Berechnung selbst noch nie gehört hat.
Zumal der Unterstand ca 15 Meter von MEINEM Grundstück aufgebaut werden soll, und ich mich nicht selbst anzeigen werde, dass mir mein selbstgebauter Unterstand nicht gefällt?!

Das ganze geht jetzt schon ein volles Jahr so. Dezember 2012 war ich bei der Gemeinde zum ersten mal und heute steh ich immer noch vor den Problemen und weiß nicht weiter.

Was kann ich tun?

Vor allem: welche Paragraphen/Absätze/Zusätze und in welchem Gesetzbuch steht das drinnen, mit der Berechnung von den 25m Abstand damit ich 8 Pferde halten darf? Und wie werden die Immissionsklassen eingestuft?
Ich brauche wirklich eure Hilfe, weil ich alles schon längst nicht mehr verstehe, da einer immer so sagt, der andere so und der andere wieder was komplett anderes....
An wenn soll ich mich den noch wenden? den Bürgermeister der Stadt Graz? An den Landeshauptmann? Den Bundespräsidenten?
Bitte helft mir! Und danke für die Geduld, dass alles durchzulesen :)


helmar antwortet um 13-12-2013 15:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hilfe?!
Versuch es mal beim Sprechtag der Volksanwälte. Sowas gibt es einige mal im Jahr auf jeder Bezirkshauptmannschaft. Was den Bürgermeister betrifft...da kann es dann durchaus passieren dass der als zeugen für sein handeln deinen Nachbarn aufmarschieren läßt.
Mfg, Helga


kronehitbauer antwortet um 13-12-2013 16:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hilfe?!
Zumindest lass dir alle zusagen schriftlich geben.......bürgermeister, kammer und dergleichen dann können sie sich nicht mehr ausreden. lgjo



Christoph38 antwortet um 13-12-2013 17:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hilfe?!
dein Beitrag ist zum Lesen eindeutig zu lang

wenn du irgendwo vorsprichst, nenn einfach das wesentliche


Restaurator antwortet um 13-12-2013 18:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hilfe?!
mach dich bei der kanzlei des herrn im link schlau. sind nicht ganz billig, aber äusserst effektiv und haben schon scheinbar unlösbare probleme deiner art letztlich dem erhofften ende zugeführt.
nachteil: es kostet geld und noch schlimmer zeit. kommt also drauf an wie verbissen du in die sache bist.
aber sei dir sicher: sie kennen die entsprechenden gesetze besser wie die bürgermeister und beamten die im günstigsten fall schon nach dem erstkontakt den schwanz einziehen weil sie um ihre inkompetenz oder auch um ihre eigenen schweinereien und verarschungen wissen.
 


golfrabbit antwortet um 13-12-2013 18:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hilfe?!
Würde auch den Volksanwalt einschalten, evtl auch Medien und so ganz nebenbei hast du jetzt noch ein fertiges Manuskript für die nächste Rosmunde Pilcher Story abzugeben - wo viel Schatten, da irgendwo auch Licht.
Wünsch dir Erfolg!


gerry333 antwortet um 13-12-2013 21:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hilfe?!
Rechtslage in der Steiermark

Da bei Stallbauten auch mit Emissionen und Immissionen zu rechnen ist, sind seitens der Baubehörde weitere Sachverständige heranzuziehen. Eine Schlüsselrolle dabei bildet das immissionstechnische Gutachten. Anhand des Immissionsgutachtens und allen alls auch eines Lärmgutachtens kann der zuständige Distriktsarzt ein medizinisches Gutachten erstellen. Beim Immissionsgutachten wird anhand verschiedener Faktoren die dimensionslose Zahl „G“ (Geruchszahl) berechnet. Dabei werden das Entmis -tungssystem, die jeweilige Tierkategorie, die Fütterung und vor allem das Lüftungssystem erfasst und bewertet. Für die Erstellung der Berechnung benötigt der Sachverständige die Pläne
und eine Lüftungsbeschreibung einer Lüftungsfirma. Anhand der Geruchszahl wird dann die Ortsüblichkeit bzw. der Schutzabstand festgelegt. Bezüglich Lärmimmissionen muss vom Sachverständigen geklärt werden, dass der durch den neuen Stall verursachte Lärm auf einem Pegel gehalten wird, der nicht gesundheitsgefährdend ist und die zufriedenstellenden Wohn- und Arbeitsbedingungen sicherstellt. Die Gutachter müssenimmer von der Gemeinde beauftragt werden. Die Kosten dürfen an den Bauwerber weiterverrechnet werden



gerry333 antwortet um 13-12-2013 21:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hilfe?!
Werden die Interessen gemäß § 114 Abs. 2 durch eine aufrechte baubehördliche Bewilligung im Rahmen der Landwirtschaft nicht mehr ausreichend geschützt,hat die Behörde – insbesondere
auf Antrag eines Nachbarn – in begründeten Fällen andere oder zusätzliche Auflagen nach dem Stand der Technik vorzuschreiben. Bezogen auf landwirtschaftliche Tierhaltungsbetriebe ist diese Bestimmung erst ab einer Größe der Geruchszahl G = 20 anzuwenden. Die Verfahrenskosten hat die Gemeinde zu tragen.


fips antwortet um 13-12-2013 21:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Worin liegt das Problem, den Unterstand nicht mind. 25 m entfernt von Wohngebieten zu situieren? Ist die Weidefläche lediglich ca. 50 m breit?


ALADIN antwortet um 15-12-2013 17:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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WER LIEST SO ETWAS GANZ?


Buenobaer antwortet um 15-12-2013 18:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hilfe?!
das Problem liegt darin, dass die Fläche vor meinem Haus(nicht falsch verstehen: Haus und Weidefläche sind voneinander durch die Gemeindestraße getrennt) ca 20 m breit ist. Für den Unterstand wird eine fläche von 40m² gebaut, da ich 3 Kleinpferde und 2 Großpferde halten werde. Keine Sorge, laut den vorgegebenen Maßangaben für die Boxenfläche im Unterstand reichen mir da 34m²(Die angaben stammen von Frau Mag. Dr. Standeker,die das Fach Rechtslehre bei meiner Ausbildung zum Pferdewirten unterrichtete). Ich halte mich ja eh an den vorgegebenen Regelungen, mein Zaun besteht sogar aus 3 Reihen Lärchenholzbrettern und innenseitig 3 Reihen Elektrobänder,wobei außen die Warnschilder in Deutsch,Englisch und Kroatisch stehen...
Und ich möchte den Unterstand gerne vor meinem Haus haben, damit 1.) Heu/Wasser/Einstreu leichter und schneller von meinem Haus zum Stall transportiert wird, 2.) ich sehen und hören kann, sollte sich ein Pferd festliegen(ist mir in dem Jahr schon 3 mal passiert...) 3.) die gesonderte Krankenbox mit Auslauf direkt am Unterstand angrenzten soll 4.) ich die Pferde so besser im Auge haben kann und da weiter weg es aufgrund der vielen Spatziergänger/Radfahrer/Motorcrossfahrer/ nicht möglich wäre, den Pferden eine ruhige Lage zu verschaffen. Das ist eigentlich der Hauptgrund, warum ich den Unterstand nur vor meinem Haus stellen kann. Die Grundstücksfläche ist ein schmales langgezogenes Rechteck, dass auf der einen Seite breiter wird, Bewegungsmöglichkeiten und Weidemöglichkeiten stehen ausreichend zur Verfügung :)

Werde mich an den Anwalt mal halten und es riskieren. Ich muss, da auch im jetzigen Stall enorme Probleme bestehen (eigentlich fast die gleichen, wie im Stall zuvor, nur das zwar gefüttert, aber für die kalte Jahreszeit viel zu wenig ist! Und in den Wassertrögen befindet sich auch wieder kein Wasser...)

Danke schon mal für eure Ratschläge! Und dafür, dass ihr das alles auch gelesen habt... Werde euch auf den Laufenden halten!


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