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Interessierter antwortet um 10-12-2013 08:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja, tria, da kann ich dir beipflichten, es passt wirklich in dieses linke Forum.
Der Heinzi würde halt lieber seine nordkoreanischen Freunde besuchen, obwohl er zum Kommunisten Mandela genauso passen würde.
Von einem bin ich überzeugt, wenn jemand von "der Welt" so behuldigt wird wie Mandela, da gibt es jede Menge an fauler Früchte ....


golfrabbit antwortet um 10-12-2013 08:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@interessierter
Ein Mann welcher 27 Jahre weggesperrt war und danach trotzdem noch fähig ist ein Mensch zu sein der Gewalt ablehnt und sich mit seinen ärgsten Gegnern an einen Verhandlungstisch setzt sowie einem ganzen Volk Hoffnung und Aufbruchsstimmung bescheert, hat m. M. nach sehr wohl die Achtung der Welt verdient.

@tria
Da sag noch einer der Bundesrat ist für gar nix nütze.




Christoph38 antwortet um 10-12-2013 08:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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habe mich auch schon gewundert, wie ich gehört habe der Fischer lässt sich entschuldigen

Man muss ja sicher nicht bei jedem Begräbnis eines Altpolitikers dabeisein, jedoch hat Mandela einen so grossen internationalen Namen, dass die Teilnahme Pflicht wäre.

Österreich hat aber den Vorteil, dass die internationale Bekanntheit des Landes eingeschränkt ist und kann daher später falls die Teilnehmerliste kontrolliert wird, darauf verweisen, da stehn wir ja .... Australia ;-)
(Abgesehend davon wird der Fischer ja hochkarätig vertreten durch: Reinhard Todt)



soamist2 antwortet um 10-12-2013 09:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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fischer ist in südafrika genauso entbehrlich wie in österreich


Peter06 antwortet um 10-12-2013 10:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja, Hannes,
Nelson Mandela hat sich mit seinem Richter, der ihn damals verurteilt hat, nach seiner Inauguration als Präsident zum Essen getroffen. Das ist gelebte christliche Werthaltung!
Und damit das grösste Problem des >Interessierten< !
Jesus war ein linkslinker Gutmensch!



riener antwortet um 10-12-2013 10:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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se123 antwortet um 10-12-2013 11:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Peter:
nein, Jesus war kein linkslinker Gutmensch, den Jesus konnte weiterdenken als von 12 bis Mittag!
und ein linkslinker Gutmensch würde sich auch nicht mit dem Richter an den Tisch setzen, der ihn zu 27 Jahre Haft verurteil hat, den linkslinke Gutmenschen setzen sich nicht mal mit Menschen an den Tisch, die eine andere Meinung haben als sie - Siehe Ausgrenzung der FPÖ...

Nein - Mandela war auch definitiv kein linkslinker Gutmensch. Mandela war und ist ein Vorbild. Mandela hat tatsächlich für mich die christlichen Werte gelebt und würde ich die Gelegenheit bekommen, ihm meine letzte Ehre zu erweisen, wäre es das Letzte was ich ablehnen würde!



biolix antwortet um 10-12-2013 12:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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graus... se123 in einem Nelson Mandela threat die FPÖ mit rein zu nehmen brrrr... die sind in Südafrika genau die, gegen die Mandela sein Leben lang gekämpft hat.. ;-(

Wenn Mandela kein Linker war, und kein Gutmensch wer sonst ?

g biolix


MF7600 antwortet um 10-12-2013 12:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Kriminalität ist trotz ständiger Bemühungen der Regierung und der Polizei nach wie vor ein sehr großes Problem. Von Mai 2008 bis Mai 2009 wurden rund 2,1 Millionen Gewaltstraftaten in Südafrika registriert.[73] Die Zahl ist zwar rückläufig, jedoch hat Südafrika weiterhin unter den Ländern, in denen zuverlässige Polizeistatistiken existieren, die höchste Verbrechensrate.[74]
In den zwölf Jahren zwischen dem Ende der Apartheid 1994 und 2006 wurden Südafrikas Polizei zufolge mehr als 420.000 Menschen getötet und mehr als 650.000 Vergewaltigungen (55.000 Vergewaltigungen 2007) angezeigt; die Dunkelziffer liegt Schätzungen zufolge bis zu zwanzigfach höher. Bei einer in den Provinzen Eastern Cape und Kwazulu-Natal durchgeführten Studie gaben 27,6 % aller befragten Männer an, schon mindestens einmal eine Frau vergewaltigt zu haben, die Hälfte davon gab mehrere Vergewaltigungen zu. Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl kann somit mit vielen Millionen Vergewaltigungen in den letzten Jahrzehnten gerechnet werden.[75] Statistisch muss jede zweite Südafrikanerin damit rechnen, einmal in ihrem Leben vergewaltigt zu werden. Damit ist es für eine Frau wahrscheinlicher, vergewaltigt zu werden, als lesen zu lernen.[76] Eine Besonderheit stellen die sogenannten Corrective rapes dar, bei denen lesbische Frauen durch Männer mit dem vorgeblichen Ziel, die sexuelle Orientierung des Opfers zu ändern, vergewaltigt werden. Zwischen 1994 und 2001 wurden bei mehr als 5500 Überfällen auf zumeist abgelegene Farmen über 1100 Weiße ermordet.[77]
In der Bevölkerung hat sich inzwischen ein Gefühl der Gleichgültigkeit breit gemacht. Nur noch besonders brutale Morde und Vergewaltigungen oder Verbrechen an Prominenten sorgen für einen kurzen Aufschrei von Empörung und Entsetzen. Gleichzeitig versucht die Politik das Problem kleinzureden: Staatspräsident Jacob Zuma erklärte, die Medien erzeugten nur den Eindruck einer hohen Kriminalität, der ehemalige Präsident Thabo Mbeki sprach von einem „Wahrnehmungsproblem“.

sind wohl lauter linke gutmenschen dort...
da ist mir die fpö lieber...


biolix antwortet um 10-12-2013 17:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mf und wieder ein unnützer Vergleich... wirfst den Nelson Mandela nun wieder das vor ?? unglaublich...;-((

Weißt was ich vorher fast schreiben wollte wie se123 gemeint hat "mit auf einen Tisch setzen"... genau das FPÖ und Schwarze... mehr schreib ich jetzt nicht...

Nur eines.... Vielleicht kommst du drauf das der Unterschied zwischen den Menschen in Südafrika nach Jahrzehnten der Versklavung und Unterdrückung so groß ist, das es zu solchen Problemen kommt..


Tyrolens antwortet um 10-12-2013 17:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Schreibt einer, der noch nie in Afrika war.


MF7600 antwortet um 10-12-2013 19:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@biolix
ich werfe mandela gar nichts vor, nur besser ist dort nichts geworden.
siehe auch simbabwe...


biolix antwortet um 10-12-2013 20:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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tiroler.. ;-))

Oder doch die Sahare zwei mal durchquert mit einem unten gekauften VW Golf.. ;-)

SImbabwe kennst alles vom hören sagen.. hab grad 2 Freunde unten in Uganda und Simbabwe, da brauchts noch viele Mandelas..


MF7600 antwortet um 10-12-2013 21:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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südafrika brauch auch noch viele mandelas.


Interessierter antwortet um 11-12-2013 07:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Eine Kultur des Todes und damit der eigentliche Grund für die Lobhudeleien der UNO, Obama und Konsorten

Nelson Mandela wird als der Überwinder der Apartheid in Südafrika gepriesen (über diesen Aspekt wie auch über seine Rolle an der Spitze einer Terrororganisation könnte man noch viel sagen, allerdings ist hier nicht der Ort), die Lobgesänge auf ihn sollten aber nicht vergessen lassen, dass Mandela ein eifriger Förderer der Kultur des Todes in seinem Land und in Afrika war.
Daran erinnert auch die Seite LifeSiteNews.
Im Jahre 1996, kaum zwei Jahre nach Erringung der Macht in Südafrika, unterzeichnete Mandela eines der weltweit liberalsten Gesetze und sicherte dessen Annahme dadurch, dass er seine Partei, den African National Congress, bei der Abstimmung verpflichtete, für das Gesetz zu stimmen. Dieses Gesetz erlaubte die Abtreibung ohne jede Einschränkung bis zur 12. Schwangerschaftswoche einschließlich. Im Falle von Vergewaltigung, Inzest, Gefahr für das Leben der Mutter oder schwerer Mißbildung des Fötus kann bis zur 20. Schwangerschaftswoche einschließlich abgetrieben werden – jedoch auch, wenn die Frau der Ansicht ist, dass das Kind soziale oder wirtschaftliche Probleme verursacht, worüber die Mutter allerdings allein urteilt. „Die Frauen haben das Recht, allein darüber entscheiden zu können, was sie mit ihrem Körper tun wollen“, sagte Mandela, um sein Gesetz über die „Wahlfreiheit zur Beendigung der Schwangerschaft“ durchzubringen. Siebzehn Jahre später liegt die Zahl der legalen und vom Staat finanzierten Abtreibungen in Südafrika bei fast einer Million: fast eine Million Kinder werden im Bauch ihrer Mutter getötet.
Für einen Mann, der heute dafür geehrt wird, die Menschenwürde und die Gewaltlosigkeit gefördert zu haben, ist das durchaus eine Bilanz von völkermörderischem Ausmaß.
Mandela war auch seit langem für die Homo“ehe“ und bereitete im Jahre 1996 den Weg, indem er Südafrika zum ersten Land machte, in welchem die „sexuelle Orientierung“ als zu schützende Kategorie im Sinne der Nicht-Diskriminierung in die Verfassung aufgenommen wurde. Zehn Jahre später wurde die Homo“ehe“ in Südafrika legalisiert – eine logische Konsequenz dieses „Antirassismus“.
Selbstverständlich war Mandela auch in vorderster Front bei der Erleichterung des Zugangs zur Empfängnisverhütung.
Dazu kommen dann noch die politischen Einstellungen Mandelas. Bestimmte Zugehörigkeiten werden bewusst verschleiert: während er selbst sein Leben lang leugnete, Kommunist gewesen zu sein, hat der ANC soeben öffentlich gemacht, dass er ein ranghohes Mitglied der südafrikanischen kommunistischen Partei war und trotz allen Abstreitens, das bis zu seinem Tod dauerte, bis 1962 Mitglied in deren Zentralkommittee war.
Es ist allerdings so, dass so etwas heute keine politische Karriere mehr vernichtet, und dass die millionen und abermillionen Opfer einer der schlimmsten totalitären Ideologien, welche die Welt je gesehen hat, die Verehrung des Propheten des Antirassismus nicht schmälern können.
John Smeaton ist der Leiter der ältesten und bedeutendsten britischen Lebensschutzorganisationen. Er erinnert an eine andere Tatsache, welche zumindest die Verantwortlichen der Kirche und alle diejenigen, die für den Respekt vor dem Leben kämpfen, zu einem Minimum an Vorsicht mahnen sollte, wenn es darum geht, einer Gestalt des öffentlichen Lebens Ehre zu erweisen.
Smeaton erinnert daran, dass Mandela von Anfang an zu den „Elders“ gehörte, ein weltweiter Rat von nicht mehr im Amt befindlichen Staatschefs und Leuten in weltweit leitenden Positionen, die den Verantwortlichen der Länder der ganzen Welt diskret Ratschläge und Orientierungshilfen geben. In diesem Rat sind zahlreiche Personen der Pro-Abtreibungs-Bewegung vertreten, welche für eine Kontrolle des Bevölkerungswachstums eintreten. Mit 95 Jahren war Mandela dort noch Ehrenmitglied.

Übernommen von :

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2196:santo-subito-nelson-mandela-war-ein-foerderer-der-kultur-des-todes&catid=1:neuestes&Itemid=33


helmar antwortet um 11-12-2013 08:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Interessierter.........dass du auch die Quelle hinschreibst ist dir hoch anzurechnen. Auch ich halte von Abtreibungen nicht allzuviel, denn es wäre besser wenn vorher verhütet worden wäre, da gäbe es dann keinen Grund dafür. Für mich zählt der Mensch und wie er handelt zuerst, egal ob er Christ, Moslem, Jude, Atheist oder was immer ist........ich weiß über Afrika nur was ich aus den diversen Medien erfahren habe......und wenn es Mandela geschafft hat dass sich für zumindest einen gewissen Zeitraum weniger Menschen an die Gurgel gingen, ist das schon sehr viel wert gewesen. Und auch die zumindest politische Abschaffung der Apartheid auch.........was natürlich vielen nicht so ganz gefällt......sind doch auch nach Ansicht mancher Politiker und Religionsführer alle jene welche anders aussehen, an etwas anderes glauben oder generell anders leben als die von ihnen vorgegebenen Normen Menschen minderer Rasse und Ordnung. Auch oder gerade im "weißen, christlichem Europa" wurde die Bevölkerung Afrikas, aber auch die nach Amerika versklavte "dunkle Rasse" als minderwertig hingestellt, denen man ja "deutsche Lebensart und Kultur", wie z.B. in den deutschen Kolonien, beibringen "mußte". Habe vor kurzen zufällig eine Dokumentation gesehen wie man mit den Menschen dort verfahren ist, gerade um die Minderheit der Rasse zu dokumentieren. Und auch die Knochen der "Bestraften" liegen heute noch in der namibischen Wüste....
Ich hab schon wieder mehr geschrieben als ich wollte....du, lieber Interssierter, schreibst hier, wie viele andere auch, was aus deiner Meinung nach richtig oder falsch ist.....und berufst dich wie viele andere auf der Welt, auf eine Religion dabei. Der Mensch mit allem was er tut oder nicht, scheint da dann nimmer so wichtig zu sein...
Mfg, Helga


Interessierter antwortet um 11-12-2013 09:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ach Helga, ich habe kein Wort über Religion geschrieben :D

Die Verhütungsmittel wirken fast alle abtreibend, für mich beginnt das Leben halt nicht erst wenn die Kinder (endlich) aus dem Hause sind ;)

Benjamin


Interessierter antwortet um 11-12-2013 09:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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leider doppelt


Ziegenbua antwortet um 11-12-2013 09:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wann dann? Wenn eine Samenzelle den Weg trotz Pille richtung Eizelle schafft und von dort mit der monatlichen (e schon wissen) "ausgespült" wird? Oder bereits wenn erstgenannte anstatt dort hinzugelangen wofür sie eigentlich berufen wurde, sondern in einem "Plastiksackerl" aufgefangen wird (was den angenehmen Nebeneffekt hat, dass in Ländern wie z.B. Südafrika auch noch die Verbreitung diverser Krankheiten so gut wie verhindert/verhindern könnte)?
Wenn dann mal einer den Weg ans Ziel gefunden hat, bin ich voll deiner Meinung, aber ansonsten glaube ich immernoch das ERWACHSENE Menschen noch selbst entscheiden sollten ob sie Eltern werden möchten oder das noch herauszögern. Und die einzige Möglichkeit das zu erreichen ist eben oben genanntes.
Denke mal enthaltsam will beim heutigen Erstgebäralter von ca. 30 Jahre kaum jemand leben, auch oder schon garnicht in der 3. Welt, Liebestöter wie Fernsehr sind dort ja eher selten...
Und bevor die, welche ohnehin nichts zu essen haben, reihenweise Kinder in die Welt setzen, die wir dann durch Spenden ernähren sollen, ist es gscheiter sie investieren im Vorfeld und ersparen sich dann eine Menge. Ebenso bin ich in diesen Ländern voll für die Freiheit von gleichgeschlechtlichen Beziehungen, da geht die Fortpflanzungsquote nämlich auch etwas runter.

PS: ich hoffe ich hab da ncihts geschrieben was durch irgendwelche Regeln im Forum verstößt, aber wenn ich so Sachen ober mir lese schließt man dort zu sehr von unserer Gesellschaft auf jene "dort unten"


helmar antwortet um 11-12-2013 09:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Interessierter.....ich habe die Quelle deiner Information gegoogelt....., und siehe da.....schon auf der ersten Seite der Homepage......;-)....aber passt schon......und was an einem Kondom abtreibend wirken soll, wirst mir ja erklären können. Und was meinst du von der "Hengstberger-Kette"? Wenn dann die Männer sich auch noch dran halten, hoffentlich......dann wird das zumindest manchmal funktionieren. Knaus-Ogino ist ja auch sogar vom Vatikan her erlaubt....ich kann mich auch nicht für Homosexualität begeistern....aber wenn sie da ist dann sollte man jene respektieren welche sie leben und nicht kriminalisieren oder zu Freiwild erklären. Von zur Schau getragener H. halte ich auch nichts.
Mfg, Helga


MF7600 antwortet um 11-12-2013 22:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@helmar
in den deutschen kolonien ging es den eingeborenen noch relativ gut.
die deutsche geschichte wird aber allgemein sehr einseitig dargestellt...


Christoph38 antwortet um 12-12-2013 10:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Heinz Fischer wurde ja am Di überaus würdig vom Bundesratspräsidenten Todt vertreten, nämlich gar nicht.

Zur zentralen Gedenkfeier am Dienstag kann Todt nicht, er kann erst Mittwoch.
 


walterst antwortet um 18-12-2013 14:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich glaube, dass die neue Regierung jetzt einen vernünftigen Ausgleich dazu geschaffen hat, dass Ö bei der Mandela-Verabschiedung nicht hochrangig vertreten war.
Dafür dass Fischer nicht in Südafrika war, verzichtet Spindelegger als neuer Finanzminister auf die Teilnahme am EU-Finanzgipfel. So festigt sich der "gute" Ruf der Nation weiter.
 


Christoph38 antwortet um 18-12-2013 14:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wobei die Häme vom Schäuble zusätzlich weh tut.

Womöglich wollte Spindelegger auch nur Druck vom Bundespräsidenten ableiten, weil sich letzterer so grosse Verdienste um die Koalition erworben hat ? Oder er hat bereits daran gearbeitet die Wirtschaft zu entfesseln und in seiner Abwesenheit die ersten paar tausend Jobs geschaffen ?
Wenn jetzt auch noch der Faymann mit einem Terminfauxpas nachzieht, dann wissen wirs. ;-)

Zumindest die Angelobung hat keiner verpasst oder ?


helmar antwortet um 18-12-2013 17:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Dann sei aber schon die Frage gestattet warum dann Spindelegger unbedingt und mit allen Mitteln das Finanzministerium haben wollte..........Wetten, Maria Fekter wäre dort gewesen.
Mfg, Helga


soamist2 antwortet um 18-12-2013 19:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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rein von der optik war das fernbleiben kein gutes zeichen.
der sache allerdings war es sicher dienlich für unser land einen fachkundigen hohen beamten, der die materie auch versteht, zu entsenden als einen ... hmmm ...
als den spindelegger



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