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tch 28-11-2013 22:34 - E-Mail an User
Bauern.....
http://tirol.orf.at/news/stories/2617467/

tch


misches antwortet um 28-11-2013 22:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....
Also ich würde mich nicht wegen ein paar schafen in lebensgefahr begeben...


179781 antwortet um 28-11-2013 23:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....
Als Flachlandindianer denke ich mir dazu, wenn auf diesen Berg Menschen zu Fuß hinauf und wieder hinunter kommen, dann wird das den Ziegen um einiges leichter möglich sein.
Einer von meinen Kundschaften hat mir einmal erzählt, dass sich von seinen Ziegen zwei im Herbst nicht vom Berg holen lassen haben. Die haben dort überwintert und waren auch den nächsten Sommer manchmal zu sehen und im folgenden Winter nochmal am Berg. Und das Jahr drauf haben sie sich wieder zu ihrer ehemaligen Herde gesellt und sind dann mit ins Tal gekommen.

Gottfried



helmar antwortet um 29-11-2013 07:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....
Schaut doch mal Krone-online.......und die Kommentare dazu. Tatsache ist, die Ziegen und das Schaf sind oben. Da wird gefordert dass das Bundesheer die Tiere bergen soll, oder zumindest Heuballen per Hubschrauber bringen uvm......und natürlich haben die Tourengeher die 4Pfoten informiert. Eines versteh ich nicht ganz......warum haben die Tourengeher nicht versucht, die Tiere mit runter ins Tal zu nehmen?
Dass Tiere abhauen kommt immer wieder vor, man denk nur an den ganzen Wirbel mit der Kuh Yvonne und die Art und Weise wie diese eingefangen wurde. Auch ich hatte mal eine Wanderkalbin, welche, bevor wir sie einfangen konnten, im Wald abgekalbt hat.
Jetzt bricht ein wahrer Shitstorm über den Besitzer der Tiere los, aber ich wette dass dieser schon rund um den Almabtrieb versucht hat, die Tiere zu erwischen. Vielleicht kommen sie noch von selber runter........was aber wenn dort Tourengeher unterwegs sind, wohl eher nicht passieren wird. Denn wenn die Tiere den Besitzer scheuen werden sie wohl auch nicht gerade bei bunt gekleideten Berggehern heimelig werden.
Mfg, Helga


mostkeks antwortet um 29-11-2013 08:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....
Bei uns war im Sommer ein entkommener Papagei unterwegs. Ob der den Winter überleben wird oder ob das vorher ein Raubvogel erledigt hat.
Habe aber verantwortungslos gehandelt und das nicht bei 4 Pfoten gemeldet. Also das Bundesheer hätte den Vogel bestimmt erwischt!


Gerhardkep antwortet um 29-11-2013 08:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....
Bei uns in der nähe war im letzten Winter ein Stallgebäute abgebrannt , da sind einige Ziegen abgehauen und bis auf eine liesen sie sich wieder einfangen . Die eine Ziege war dann denn restl. Winter bis jetzt im Herbst auf meiner Pachtfläche unterwegs sie war immer an der selben stelle neben einem Wald. Ließ sich aber nicht fangen . Als dann jetzt im Herbst die Ziege begann die kleinen Laubbäume von diesem Wald zu fegen bzw. daran zu knappern wurde sie mit einem Betäubungsgewehr gefangen, was mit der Ziege jetzt ist weis ich aber nicht.


golfrabbit antwortet um 29-11-2013 09:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....
Sollte zwar nicht passieren, kommt aber jedes Jahr vor daß gealpte Tiere verwildern. Nicht umsonst gibt es immer wieder Kitz mit Steinbockabstammung. Besonders Schafe haben die ungute Neigung bei Schlechtwetter noch höher zu steigen - Auch heuer ist wieder ein Schafbauer tödlich abgestürzt weil er eben um jeden Preis alle seine Tiere heimholen wollte. Mir fällt auf daß heute zwar jeder von der Alm als bester Platz für Tiere schwärmt - daß jedes Jahr aber viele abkugeln, vom Blitz erschlagen oder anderswie ums Leben kommen, vergißt man leicht.



Johannfranz antwortet um 29-11-2013 11:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....
Du vielleicht nicht,

tch würde dafür sicher Kopf und Kragen riskieren, wetten ?


Fallkerbe antwortet um 29-11-2013 13:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....
Hallo,
wenn die Ziegen das nicht wollen, dann kannst die sicher nicht aus diesem Berggebiet runtertreiben.
Im Steilen gelände ist es für die Ziegen kein problem, einem, oder auch mehreren menschen zu entkommen.
Da hat der freiheitsdrang die oberhand gewonnen.
Dann kannst sie nur erschiessen.

Oder du lässt sie da oben ihr glück versuchen.
Den zur Alpe gehörenden Stall offen lassen und dort Heu zur freien entnahme für die Tiere bereitstellen.
das ist vermutlich das einzige, was man ausser bejagen für oder mit diesen Ziegen machen kann.

mfg






grasi1 antwortet um 29-11-2013 18:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....
Was ist mit jenen Leuten, die Hund und Katz und weiß was ich noch alles aussetzen um sich der Tiere die man ja so gern hatte wieder zu entledigen.
Wieviele Sterben von selbigen, die nicht in ein Tierheim kommen?


mitmart antwortet um 29-11-2013 19:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Vielleicht halts ja amal a Jaga für Gams, wann Kühe mit Schweinen verwechselt werden wie leicht dann das............


schellniesel antwortet um 29-11-2013 19:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....
@tch

Er hat den Tieren doch die Freiheit geschenkt....
Noch nie Free Willy , lotto Werbung,.... gesehen?

Wer is eigentlich dafür verantwortlich das die ganzen Gamsen in Sicherheit gebracht werden? Die Jäger!
Die haben doch gar keine zeit mehr da sie die strengen Abschusspläne einhalten müssen, ein Nachtsichtgerät sollte für die Zukunft auch ausgesucht sein....

Mir fällt dazu ein weils grad irgendwie ein trend im TV is!
ANIMAL SURVIVAL!
Also hoch mit einem Filmteam die die Ziegen beim Überleben filmen...

Mfg Andreas


321 antwortet um 29-11-2013 19:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....







Hat die Landwirtschaft/allgemein ein solches negativ Image nötig?
Was muss sie sich denn noch alles gefallen lassen?
Sind solche Aussagen ein Spiegel der heutigen Gesellschaft?


Nachstehender Eintrag als Beispiel (einer von vielen!) zu dem Thema aus dem Forum in der Krone:
(Auch in diesem Forum gibt es vergleichbare Parallelen!)

Donnerstag, 28. November 2013, 18:13
von markustemper

Der Bauerntrottel gehört sofort enteignet. Wenn er sich nicht um seine Tiere kümmern kann, dann soll er auch keine Tiere halten dürfen! Sofort Haus und Hof zwangsversteigern für diese Tierquälerei. Typisch für das faule Bauernpack, nur Förderungen kassieren aber KEINE Leistung erbringen.





















soamist2 antwortet um 29-11-2013 19:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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die lösung

ein paar niederösterreichische jäger einfliegen und auf eine hochalpine saujagd schicken.


Restaurator antwortet um 29-11-2013 20:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@321:
ein krone-eintrag. na und?
weisst du ob der depp in psychiatrischer behandlung ist? on sein iq über 80 hinausgeht? ob ihn a bauerndirndl amal ausglacht hat weil er kan ständer z'sammbringt oder a bauer sei alte vögelt?
dass es speziell in den grösseren städten immer mehr koffer gibt die experten für alles sind wiss ma ja auch schon.
solche aussagen qualifizieren sich von selbst und sind nicht ernst zu nehmen.
im übrigen könnt ich mir vorstellen, dass ein oder 2 gut ausgebildete hirtenhunde - nicht zu pulvrigen schnee vorausgesetzt - die tiere durchaus in einen pferch treiben könnten. dazu würde mich die meinung eines hütehundeprofis interessieren.


tch antwortet um 30-11-2013 00:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....
Verbandsobmann: „Das ist Tierquälerei“

Der Fall der verwilderten Ziegen in Osttirol sei leider kein Einzelfall, sagt Josef Mühlbacher, Obmann des Tiroler Ziegenzuchtverbandes. Er hat hierfür absolut kein Verständnis: „Ich sehe das als Tierquälerei an. Dabei wird die Betreuungspflicht für diese Tiere vernachlässigt. Meist sind das Betriebe, die die Tiere möglichst früh auf die Alm schicken, damit sie den ganzen Sommer über keine Arbeit damit haben. Und im Herbst wollen sie sie dann von der Alm holen, dann sind die Tiere teils so verwildert, dass dies schwer möglich ist. Sie müssen die Tiere auch im Sommer entsprechend pflegen, ihnen Salz und Kraftfutter geben, damit sie zutraulich bleiben.“ Diese Ziegenhalter würden eindeutig gegen die Tierhaltungsverordnung verstoßen, so Mühlbacher: „Man muss ein Tier ordentlich halten, ordentlich füttern und pflegen.“
Schnelles Geld auf Kosten der Tiere

Der Obmann der Ziegenzüchter glaubt, dass einige Ziegenhalter auf Kosten der Tiere nur einfaches und schnelles Geld mit Fördergeldern machen wollen.
„Überlebenschancen gering, qualvolles Ende droht“

Die Überlebenschancen verwilderter Ziegen im Hochgebirge seien äußerst gering, sagt Mühlbacher: „Wenn man die Tiere wirklich nicht runterbringt wäre es besser, wenn man sie erschießt. Weil der Großteil wird die Kälte nicht überleben und verendet qualvoll.“ Die Aufklärungsarbeit des Ziegenzuchtverbandes erreiche übrigens die kritisierten Ziegenhalter kaum, sagt der Obmann, sie seien beratungsresistent und wären nie bei den Informationsveranstaltungen des Vereins.


Quelle: http://tirol.orf.at/news/stories/2617467/


helmar antwortet um 30-11-2013 07:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern.....
Hallo Tch.......das mit der Betreuungspflicht des Tierhalters, dass dieser sich im Sommer vielleicht zu wenig um die Tiere gekümmert hat, kann durchaus zutreffen. Auch in der Mukuhaltung gibt es bei manchen Haltern im Herbst Rodeo pur.
Mir ist es aber passiert, dass eine Weide, und im Februar gebrachte Laufstallkalbin entfleucht ist. die wurde nicht nur regelmäßig gefüttert, sondern auch von der Oma des Hauses gebürstet und gestreichelt.
Mit der Aussage über das Abschießen hat der Obmann auch recht, und leider auch damit dass manche Tierhalter beratungsresistent sind.
Mfg, Helga


Restaurator antwortet um 24-01-2014 20:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hat irgendwer eine ahnung was mit diesen tieren letztlich geschehen ist???????


misches antwortet um 24-01-2014 21:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wurde ausgeflogen



Restaurator antwortet um 24-01-2014 21:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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echt? freu :)


golfrabbit antwortet um 25-01-2014 05:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nix ausgeflogen. 2 Hütehunde und ein paar Bauern haben in einem Vormittag erledigt wozu andere die halbe österreichische Luftwaffe einsetzen wollten.


Restaurator antwortet um 25-01-2014 09:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@golfrabbit:
sozusagen biorettung :)


golfrabbit antwortet um 25-01-2014 10:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nix bio. Ganz konventionell - z'fuaß aufi, Luadan gfocht, z'fuaß mea ochi.
Außerdem ethisch bedenklich - Treiber und Hunde sind bekennende Nichtveganer.



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