Österreich bis 2020 Spitzenreiter bei Pensionsausgaben

Antworten: 2
soamist2 26-11-2013 19:24 - E-Mail an User
Österreich bis 2020 Spitzenreiter bei Pensionsausgaben
sind wir österreicher einfach nur zu dämlich politiker zu wählen deren intelligenz über die 5 jahres hürde der nationalratsperiode nicht hinausreicht oder gibt es in unserem land einfach nur diese negativ- auslese die derzeit im hohen haus sitzt?






springsa antwortet um 26-11-2013 22:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Österreich bis 2020 Spitzenreiter bei Pensionsausgaben
Zählt mal jeder wieviele Penionseinzahler und wieviele Pensionsempfänger in euren Ortschaften sind und Schreibt es in den Beitrag würde mich interresieren bei uns von ca 90 personen im arbeitsfähigen alter ohne Kinder sind davon ca 48 Pensionisten und die Tendenz ist steigend
mfg Springsa


gasgas antwortet um 26-11-2013 22:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Österreich bis 2020 Spitzenreiter bei Pensionsausgaben


Danke liebe Politiker !!!!!

Sehr geehrter Herr Riepel!
Anbei ein euch sicher schon bekanntes Sozialschmarotzerproblem. Nicht nur,
dass wir über die E-Card schon halb Osteuropa gesund pflegen, versorgen wir
sie nun auch mit der Pensionsergänzung. Wir finden diese Vorfälle mehr als ungerecht dem österreichischen
Steuerzahler gegenüber. Wenn wir an die Einstellung der Lehrlingsförderung
denken, bekomme ich einen echten Argumentationsnotstand. Was gedenkt das
Parlament dagegen zu tun?
Mit freundlichen Grüßen
Joe Witke
Bundesinnungmeister
ZUM NACHDENKEN

Das heißt:
Hat ein Rumäne oder auch ein Deutscher keine oder nur 100 Euro Pension, so
kann er bei der zuständigen Gebietskörperschaft die Differenz auf die
österreichische Ausgleichszulage (837,63Euro) einfordern!
Dazu ist nur ein Meldezettel nötig.
Somit fließen nach sehr geringem bürokratischen Aufwand und der Eröffnung
eines Bankkontos in Österreich samt einem Überweisungsauftrag dann monatlich
Steuergelder an einen rumänischen oder bulgarischen Pensionisten. Bei
der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) ist der Skandal bekannt: ?Ja, wir
wissen von diesem Problem. Die Zahl jener, die diese EU-Regel ausnützen,
steigt: bisher sind es schon 2.550 Fälle.
Im Büro von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) herrscht zum Problem des
Steuergeld-Transfers nach Rumänien eine gewisse Ratlosigkeit. Ein Sprecher
sagt zu ÖHeuteZ: Bei begründeten Zweifeln hat künftig der ausländische
Antragsteller zu beweisen, dass er tatsächlich in Österreich wohnt.? Die 2.550
ausländischen Ausgleichszulagen-Bezieher ließen bisher offenbar keinen
Zweifel aufkommen ? Sie verursachen der Republik Österreich monatlich bis zu
1.580.000 Euro an Kosten. Pro Jahr sind das fast 19 Millionen Euro.

Ich habe von einem Rumänen erfahren, dass es üblich geworden ist, in
Rumänien pensionierte Familienmitglieder in Österreich an einem Wohnsitz
anzumelden.

Damit haben sie das Recht bei der PVA eine Ausgleichszahlung zu bekommen.

Ich habe heute bei der PVA angerufen und musste zu meinem Entsetzten
erfahren, dass dieser Umstand wahr ist.

In Rumänien liegt die Pension bei ca 100.- >>>Ausgleichszahlung dann bei
uns ca 737,--. Das ist die Auskunft von der PVA.

Auch den Beamten der PVA stinkt das zum Himmel.

SEID IHR ALLE NOCH ZU RETTEN?

Und da wundert ihr euch, wenn Herr Strache immer mehr Wähler bekommt, ich
wundere mich nicht darüber.

Wir drehen jeden Euro im Staatshaushalt um und dann wird an nicht
Österreicher Geld ausbezahlt.

Diese Personen sind noch dazu in Österreich nur gemeldet und keiner
überprüft, ob sie auch wirklich hier leben.

Eine bodenlose Sauerei.

Wir fühlen uns von unseren gewählten Politikern hintergangen und ausgenützt.

WAS SOLL DAS !?

Ich schließe mich an und werde es so vielen Personen wie möglich
weiterleiten und hoffe, dass es viele Österreicher/innen wachrüttelt.

Und wie schaut es mit anderen Personen aus EU-Mitgliedsländern aus, dürfen
wir alle unterstützen oder sollen das die zukünftigen bezahlten Wähler sein?

Das kann aber bitte nicht wahr sein !!!!!!!!!

Und wir alle brennen wie die Luster!

Margarete Paulitsch
Stadtschulrat für Wien
Abt. APS / Ref. 3

Wipplinger Straße 28
1010 Wien
Tel: 01/52525 77133
Fax: 01/52525 99 77133
E-Mail: margarete.paulitsch@ssr-wien.gv.at
Bitte, bitte an alle weiterverteilen!!!!!










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