Agrargiganten im Vormarsch!

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sturmi 23-11-2013 07:52 - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
In den Medien, in der Werbung gilt Bio als Zukunftsmodell, als Welternährer, aber die Realität sieht ganz anders aus! Immer mehr Agrargiganten dominieren die internationale Landwirtschaft, dagegen ist unser bäuerliches System wie ein zerbrechliches Puppenhaus.
Wenn Tieraktivisten bei uns Massentierhaltung anprangern sollten sie mal über die Grenzen blicken, da hätten sie Ställe z.b. von KTG Agrar AG (650.000 Mastschweine) oder Smithfield (14 Mio Ferkel) usw. zu "besichtigen"!
Quelle: Unser Land Nr. 12, Seiten 4, 5, 6;
MfG Sturmi


 


praesident antwortet um 23-11-2013 08:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Hallo,

ja es ist nun mal leichter einzelne kleine Familienbetriebe anzuprangern als Agrarkonzerne. Außerdem hats bei den Konzernen sofort eine Rufschädigungsklage anhängen , worauf sich die normalen "Dorfzeitungen" (die ja Informationen von den Tieraktivisten erhalten ) nicht einlassen.
Das die Realität fast nur mehr zu Agrarriesen geht ist den Großteil der Bevölkerung gar nicht bewusst, weil sie es auch gar nicht wissen.
Man darf sich auch nicht wundern, denn jeden Tag bekommst eine Gehirnwasche mit der Schweinderl Werbung und dem achso guten Essen (DASS IN EINEM BLUMENTOPF GEPFLANZT WIRD!!!)
Die Realität will keiner sehen.


rbrb131235 antwortet um 23-11-2013 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Ich bin nur froh, dass Grund und Boden nicht vermehrbar ist, sonst müsste man sich wirklich sorgen machen.
Denn wenn Große immer grösser werden, fallen dafür weniger Große aus.

rbrb13



Trulli antwortet um 23-11-2013 09:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Ich sehe dieser Entwicklung durchaus positiv entgegen!
Habe diesen Artikel und auch andere gelesen.....
Massentierhaltung ist so eine Sache, aber mit genug Angestellten und dem Tierschutz entsprechend finde ich das in Ordnung!
Wenn ich mir so die Bilder von einer 10 000 Stück Rinderherde im Freien, auf einer großen Koppel, viele Betreuer, eigens angestellter Tierarzt usw. anschaue, und dann mit meinem engen, gerade den Mindestanforderungen dem Tierschutzgesetz entsprechenden, mit 20 Kühen belegten Stall vergleiche, dann sehe ich in der sogenannten Massentierhaltung keine überwiegenden Nachteile!

Aufgrund seiner Struktur , sind in Österreich der Massentierhaltung sowieso Grenzen gesetzt!

mfg


Cirsium antwortet um 23-11-2013 10:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Vgt, NGO' s, Grüne, ...... sorgen dafür das die Lebensmittel von dort kommen

Bei den Eiern in der Verarbeitung haben wir es ihnen schon zu verdanken,...
Nicoverbot, mögliche Rund up Verbot, in der Eu
Tierhaltungsbeschränkungen etc., Gvo-frei Fütterung

Wir sind auf den besten Weg zur Fremdversorgung

P.S. Na wo wird wohl die Gülle von KTG landen??? Mit der Biogasgülle auf den Bioflächen des KTG Biozwetbetrieb!



MF7600 antwortet um 23-11-2013 10:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
@crisium
ja leider hast du recht, doch auch viele heimische landwirte verschlissen sich modernen produktionsmethoden, anstatt selbst etwas innovativ zu sein lassen sie sich von allem möglichen beratern von kammer, firmen,... einlullen.


schellniesel antwortet um 23-11-2013 11:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Das wort Skandal passt für mich in dem fall nicht ganz weil es ja allseits bekannt ist oder etwa doch nicht????


ZMureck antwortet um 23-11-2013 12:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Die ganze Welt ist ein Paradies!!!!

Dort wie hier.

Schauen wir auf unser Paradies.
Es werden sich noch einige Umweltschutzgruppen bilden.
Seht Ihr nicht, daß alle die auf caramba alles zupachten, die perfekten Umweltzerstörer
im Dorf sind.
Auch müssen 1000 Köpfe Schweineställe nicht unbedingt stinken ( DENKEN)

Und wenn auch Gülle noch stinkt, dann ist dies die grösste Nährstoffverschwendung
und Anreinervergrämung.

Schönes Wochenende


2009 antwortet um 23-11-2013 16:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
hallo sturmi
- werbung und realität haben noch nie zusammengepasst.........nicht eimal im biolandbau !
- auch agrargiganten können nachhaltig produzieren !
- "welternährer" sind wir alle zusammen !
- tieraktivisten tun oft gutes,leider immer öfter das falsche ......in unseren breiten !

schöne grüsse 2009


179781 antwortet um 23-11-2013 20:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Ich schieße mich der Meinung von 2009 an. Stimmt genau was er schreibt.

Gottfried


schellniesel antwortet um 23-11-2013 20:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Ja 2009 hat ja Grundsätzlich recht nur ein satz ist wahrscheinlich gewiss nicht näher definiert und das ist mM nach das Große Manko der Industiealisierung der LW...

"auch agrargiganten können nachhaltig produzieren !"

Können würden sie schon nur steht das meist im Konflikt der Wirtschaftlichkeit und der oft gepriesenen Effizienz der Großbetriebe...


ZMureck antwortet um 23-11-2013 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Ja Leute,

Wenn Agrargiganten nicht nachhaltig und sparsam wirtschaften , breitet sich im nächsten
Jahr schon die Steppe auf Ihren Feldern aus.
In Gnas und auf der Strecke Richtung Feldbach da müssen lauter Baggerfahrer auf den
Feldern herumwühlen.
Unbegrenzter Spaß am Traktorfahren !!!

Buenos notches


schellniesel antwortet um 23-11-2013 22:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
@Zmurek

Was Bodenbearbeitung/Felddbau angeht zwingt die Effizienz ja schon dazu auf konservierende Bb zu setzten das ist nicht das Problem da haben sie sicher die Nase vorne...
Nachhaltig sind die anfallenden Mengen an Wirtschaftsdünger sowie die Tierhaltung selber in dem Maßstab sicher nicht mehr....

Mfg Andreas

http://www.youtube.com/watch?v=TyQ3fitr3mo


misches antwortet um 23-11-2013 23:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
@ schnellniesel

Ich weis zwar nicht von wo du kommst aber die größeren betriebe bei uns sprich 250 ha+ setzen voll auf den pflug da nur so auf dauer höchsterträge zu erzielen sind. Nur setzen die den pflug anders ein als hobbybauern.


schellniesel antwortet um 23-11-2013 23:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
@misches
wir reden von Industrie und net von erweiterten Familienbetrieben...
Aber erklär mir mal wie die den Pflug "anders" einsetzten???

Aber Mf7600 wird dir da auch was dazu erklären! der macht das ja noch klieber als ich....

Mfg Andreas


textad4091 antwortet um 24-11-2013 00:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
@ misches: Ja bitte, wie setzen denn echte Betriebe den Pflug ein im Gegensatz zu den Hobbybetrieben mit ned einmal 250 ha? ;)

Also bitte, wer glaubt denn noch an ökologische Nachhaltigkeit bei solchen Betriebsformen- und Größen?? Möglich ja, aber nachdem's rein um Wirtschaftlichkeit im heutigen Sprachgebrauch geht, also wir miassn unbedingt exponentielles Wachstum haben weil sunst is des jo nix Wert wos ma mochn, geht das wohl etwas unter ...

Etwas Ironisches am Rande:
Ich denke wohl die von so manchen hoch angepriesene Form der Landwirtschaft in den östlichen Nachbarländern wurde wohl durch die Kolchosenwirtschaft geprägt- Gebäude von damals sind ja nach wie vor in Betrieb und tw. auf besserem Stand als jenes, was die Kammerberater hierzulande so von sich geben ...

@ Sturmi: Du gibs't aber auch immer die besten Zeitungen als Quelle an- OOE Nachrichten und jetz des ;)


Modellbauer antwortet um 24-11-2013 07:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Alos ich komme aus einer Region wo sehr vile Große Gutsbetriebe sind 1000ha+ und die arbeiten alles sehr gut mit Pflug ohne Pflug nur Grubber usw und das schon über Jahre hinweg




biolix antwortet um 24-11-2013 08:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Hallo !

Zmureck, da hast du recht, machen die Fehler wirkt sich das auf hunderte ha negativ aus, aber wie sagte schon mal ein Gscheiterer, "wenig Hirn pro ha, ist auf Dauer auch nicht so gut.. "... ;-))(

lg biolix und einen schönen veregneten oder schneiten Sonntag wünsche ich... ;-)


MF7600 antwortet um 24-11-2013 08:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
1000 ha kann man doch noch nicht als industriell bezeichnen. werden doch meist als famielienbetrieb mit ein paar fremdarbeitskräften geführt.
selbst industrielle landw. betriebe mit zigtausend ha können nachhaltig geführt werden.
pflug oder pfluglos hat nichts mit der betriebsgrösse zu tun, wobei die einsparungen mit zunehmender betriebsgrösse durchaus beachtlich sein können.

250+ ha wollte ich nicht pflügen... ;-)


Trulli antwortet um 24-11-2013 10:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Aber geh, 250-320 ha ist für den Pflug doch nur einen Tag Arbeit....

mfg
 


freidenker antwortet um 24-11-2013 10:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
hallo sturmi,

schon komisch, einerseits profitiert Raiffeisen gewaltig von diesem wirtschaftssystem
andererseits versucht man mit solchen artikeln (Lagerhauszeitung) die Bauern einzulullen. Bist du das oberlulu? ;-)

schönen sonntag







2009 antwortet um 24-11-2013 11:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
hallo schellniesel
das nachhaltigkeit oft im konflikt steht mit wirtschaftlichkeit mag schon stimmen,aber was versteht man unter nachhaltigkeit ........ist ein dehnbarer begriff !
für mich und meine paar hektar bedeutet dies zb. keine spritzmittel und nur seichte bodenbearbeitung
und für meine tiere viel auslauf ,platz und weide.
ein anderer versteht darunter.....spritzmittel,dafür direktsaat und für seine tiere ein paar meter mehr platz am spaltenboden.......
bei beiden beispielen kann man von nachhaltig sprechen...........also auslegungssache

schöne grüsse 2009


Hirschfarm antwortet um 24-11-2013 12:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
@trulli: Man merkt daß du noch keine 250 ha gepflügt hast!
mfg


edde antwortet um 24-11-2013 13:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
ob nun Agrargiganten im Vormarsch sind oder nicht wird die Masse nicht so schnell berühren, aber dass durch die Streichung der Mutterkuhprämie tausende kleine Nebenerwerbsberiebe massiv gefährdet sind sehr wohl.


Cirsium antwortet um 24-11-2013 15:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Vor 95 kannten nur die Wenigsten den Begriff Mutterkuhhaltung. Mit der EU kam der Fördersegen, meist in Kombination mit Bio, und noch schnell das Milchkontigent versilbert,...

und jetzt erwartet man zukünftig die jährlichen Kontoeingänge zum Ende des Jahres


MF7600 antwortet um 24-11-2013 20:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
@trulli
was willst mit 300ha am tag wenn so betriebe 50000 und mehr ha haben?

da muss MANN schon 1000ha am tag säen ;-)

 


schellniesel antwortet um 24-11-2013 21:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
schad Mf 7600 jetzt warst um an tick schneller...
Gut mit der 214ft (gute 65m) Drille müssten dann in 24h schon fast mehr 1500ha gehen wenn mit der 120ft(36,5m) schon 905ha gesät wurden!

http://www.multifarmingsystems.com.au/video/vidshow.php?vid=landline_john&t=John%20Coggan%20-%20120ft%20Multiplanter

Mfg Andreas


biolix antwortet um 24-11-2013 21:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
;-)) Distel...

Mehr fällt dir dazu nicht ein ?? ;-))

Wie viel wird für Bio und Mukuhprämie gesamt in Ö von den Agrarförderungen ausgegeben ? weniger als 10% schätze ich.. wer bekommt den Rest ?

lg biolix



falkandreas antwortet um 24-11-2013 21:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
@schnellniesel. Der Film über die Dreck Schweine ist schon beängstigend,jedoch sollte man beachten warum es zu so solch großen Schweineställen gekommen ist. Der Viehbestand war in den 70iger Jahren höher als er jetzt ist. In den 70 gier Jahren war ein viehloser Betrieb noch die absolute Ausnahme, und so verteilten sich die Tiere gleichmäßig über das ganze Land . Dann begann die Spezialisierung , viele gaben die Viehhaltung auf,erweiterten ihre Ackerfläche oder flüchteten in den Nebenerwerb , bewirtschaften ihre Ackerfläche jedoch weiter,und somit war für jene betriebe die die Viehhaltung erweiterteren, nicht mehr genug Fläche für den anfallenden wirtschaftsdünger da. Gebe es keine viehlosen Betriebe wäre diese Entwicklung nicht möglich gewesen. Wenn ein viehlosen Betrieb diese Ställe verurteilt spricht das nicht für seine Intelligenz .


schellniesel antwortet um 24-11-2013 22:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
@falkandreas

Also deiner Meinung nach ist der herbeigeführte Flächenmangel (egal wie, darüber diskutiere ich nicht, weil das ein eigenes Thema werden würde, Fakt ist es nun mal das Lw Produktionsflächen Mangelware werden bzw sind) und die Verantwortung der Produzenten gegenüber der Bevölkerung (Konsumenten) daran Schuld das man nun die Gleiche anzahl Tiere auf weniger Fläche produziert werden muss!!
Haben wir nicht die Erträge um ~25% je ha steigern können seit den 70ger jahren??
Lassen wir das mal außen vor...

Is die Verpflichtung wirklich so groß das man (um jeden Preis) billig produzieren muss?

Und nun kommen wir zu dem Grund warum ich meine warum die Lw immer mehr industrielle Züge annimmt...

Resultat aus steigender Nachfrage und Knappheit der Ressource Boden macht die Lw zu einem zukunftsmarkt...
Investoren kaufen im großen Stil auf und wollen natürlich nach dem großen Invest in absehbarer zeit auch Profit... dem interessiert das WIE nicht sonderlich...
Da kann natürlich nicht viele althergebrachte Familienbetrieb was entgegensetzten....

Dort wo Gesetzliche Rahmen den meisten Profit zulassen dort wird auch am meisten investiert....
Sei es aufgrund Guten Strukturen,günstigen Landkauf oder hohe Subventionen oder wie auch immer...



Mfg Andreas


helmar antwortet um 25-11-2013 07:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Agrargiganten im Vormarsch!
Hallo Circisium...die Mutterkuhhaltung wurde bereits vor 1995 in Österreich gefördert. Damals ging es um die Milchquote, welche von Betrieben welche auf die Milchlieferung verzichten mußten, vom Staat gegen Prämie für Muku quasi gekauft wurde. Es gab damals auch für Milchlieferanten eine sogenannte "freiwillige Lieferrücknahme" welche durch ein paar Groschen Prämie entlohnt wurde. Alles deshalb weil man in Österreich ein Riesenproblem damit hatte das Zuviel an erzeugter Milch in die EU, der man ja damals nicht angehörte, zu exportieren.
Nach dem Beitritt zur EU sind erst die diversen Programme wie ÖPUL, gefährdete Rassen etc. gekommen welche ja meist kofinanziert worden sind. Viele Produktstützungen sind aber weiter gelaufen, bis es zur EHP gekommen ist. Oft wurde von Bauern argumentiert dass man vor 1995 bis zu ATS 7,-- für das Kilo Milch bekommen hat. Warum dies so gewesen ist, und vor allem dass es damals auch schon den allgemeinen und den zusätzlichen Exportförderbeitrag, vom Milchpreis abgezogen gegeben hat, davon will bei der allgemeinen Verklärung der ruhmreichen Vergangenheit niemand was wissen.
Mfg, Helga


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