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farmerJT 02-09-2013 12:18 - E-Mail an User
Lärchenschwachholz
Hab von einer Erstdurchforstung etwa ca 6-8fm mit 5-20cm DM liegen. Zum hacken sind sie mir zu schade, in unserem Gebiet gibts nicht viele Lärchen.
Ist es rentabel alles zu Zaunpfählen zu verarbeiten und großteils zu verkaufen?
Schälen und spitzen würde ein Pensionist machen der Freude mit dieser Arbeit hat....
oder doch lieber durch die Rundholzfräse lassen?
Gibts da überhaupt eine Nachfrage?
Welche Länge und welcher DM lassen sich am leichtesten anbringen?
Und was wär ein angemessener Preis?

Oder statt Pfähle lieber ,,Randeln,, mit 4-5m machen?


ToniP antwortet um 02-09-2013 13:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lärchenschwachholz
Hallo farmer!

Ich weiß leider nicht aus welcher Region du bist, aber wenn du schreibst dass es bei euch nicht viele Lärchen gibt würd ich sie nicht verhacken...!

Wenn sie langsam gewachsen sind, und wenig Splint haben würd ichs einfach mit einem Inserat versuchen... - in Gebieten ohne Lärchen kann ich mir schon vorstellen dast einen Käufer findest, der sie dir wie sie sind abkauft und selber Zaunpfähle etc. daraus macht...!

Ich würds einfach um einen vernünftigen Preis inserieren und schauen dasts ohne viel Arbeit anbringst... - meiner Meinung nach der Größte Nutzen!!!


soamist2 antwortet um 02-09-2013 13:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lärchenschwachholz
falls du in der vegetationszeit geerntet hast verhack sie besser



farmerJT antwortet um 03-09-2013 06:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lärchenschwachholz
sind in der vegetationszeit geerntet. warum?


FraFra antwortet um 03-09-2013 21:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lärchenschwachholz
is doch ein gefragtes sortiment für rundholzfräser


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