Machtlos gegen ungebetene Gäste

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Icebreaker 02-09-2013 10:54 - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Mehr als 50 Roma haben eine Woche lang die Wiesen eines Zimmermannbauern in Salzburg besetzt. Als die ungebetenen Gäste nicht abziehen wollten und dem Landwirt sogar drohten, ihn umzubringen, griffen die Antheringer Bauern zur Selbsthilfe: Gülle wurde ausgefahren, die Camper mit Traktoren umzingelt. Daraufhin attackierten die Roma die Bauern mit Müll, Steinen und Eisenstangen.

Johann L., Zimmermannbauer in Anthering, sagt: "Was ich in den letzten Tagen durchgemacht habe, spottet jeder Beschreibung." Am Dienstag hatte eine Roma- Gruppe seine Wiesen besetzt. "Obwohl alle Bauern im Ort es abgelehnt hatten, ihnen Quartier zu geben", schildert L.: "Wir haben ja viel zu wenig Futter, die Wiese wäre gerade fertig für den dritten Schnitt gewesen." Zuvor waren die Roma schon aus Bergheim "rausgeflogen". Dort hatte die Gemeinde ihretwegen ein generelles Campingverbot erlassen.
Jeden Tag kam der Zimmermannbauer dann vorbei. "Ich wollte wenigstens 500 Euro Entschädigung für meinen Flurschaden, aber die Roma haben mich nur ausgelacht." Bei der Landwirtschaftskammer, Polizei und beim Bezirksgericht blitzte er ab: "Wir können nichts tun."

"Wir machen dich kalt"

So griff der Bauer zur Selbsthilfe: "Am Donnerstagabend habe ich wie geplant Gülle ausgefahren." Zusätzlich blockierten zehn Landwirte mit Traktoren die Roma- Autos (weitere Bilder). Wüste Beschimpfungen seitens der Roma waren die Folge: "Wir machen dich kalt, wenn wir dich alleine erwischen." Dann gingen die Camper mit Steinen, Müll und Eisenstangen auf die Bauern los. Verletzt wurde aber glücklicherweise niemand.
Johann L. versteht die Welt nicht mehr: "Wenn ein Österreicher illegal auf meinem Grund steht, kann ich ihn anzeigen. Den Roma passiert rein gar nichts. Und ich habe auch noch den Schaden." Am Sonntag zogen dann die meisten Roma ab.


 


bionix antwortet um 02-09-2013 13:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Der Bauer, dem die Roma's sein gutes Futter ruinieren und seinen Grundbesitz stören, sollte sich das demütig gefallen lassen und diese Leute nicht diskriminieren. Es könnte sonst sein, dass er von einigen fortschrittlichen Mitmenschen als Rassist, Faschist oder als noch Schlimmeres bezeichnet wird.

Daher: Diesen Menschen mit Nächstenliebe begegnen und sie einfach gewähren lassen!


Christoph38 antwortet um 02-09-2013 13:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Der Ärger ist verständlich.

Würde jedenfalls Anzeige bei der Polizei machen:
Strafgesetzbuch:
Sachbeschädigung
§ 125.
Wer eine fremde Sache zerstört, beschädigt, veruns
taltet oder unbrauchbar macht, ist mit
Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Gelds
trafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

besteht womöglich eine Brandgefahr durch offenes Feuer ??
gibt es einen Zaun/Abgrenzung ?

Zivilrechtlich handelt es sich um Besitzstörung, wofür das Gericht zuständig ist.

Die Landwirtschaftskammer ist jedenfalls nicht zuständig, die kann höchstens Auskunft erteilen.



wickinger83 antwortet um 02-09-2013 14:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Na wenigstens da haben die Bauern mal zusammengeholfen. Hätt ich davon gewusst, ich wär sofort mit dabei gewesen und hoffe wenn mir sowas passiert dass die andern dann mir auch helfen!!!
Das einzige was uns Bauern noch geblieben ist wäre meiner meinung schon noch der eigene grund und boden !!!
Da kacken sich die Behörden in die Hose!!!! Scheiss drauf sag ich! In so einem falle lassen wir das Faustrecht wieder gelten und verteidigen das einzige was uns noch geblieben ist!
Weiter so in Anthering !!!
mfg wickinger


Hans1900 antwortet um 02-09-2013 14:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Ach das mit der Anzeige ist glaub ich umsonst! da sie keinen Hauptwohnsitz haben.
Er könnte auch noch Probleme bekommen weil er wie oft 3 mal Gülle nach einander hinfuhr?
Wie viel Schaden können die den gar angerichtet haben 300m² Gras platt gewalzen? das steht ja wieder auf, also Schaden 10 Euro?
Ich hab die Story schon auf Facebook gelesen und da boten sie am 1. tag sogar Geld an!


Vierkanter antwortet um 02-09-2013 15:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
@wickinger
der zusammenhalt der bauern hat mir auch gefallen, wie ich den artikel gelesen hab...also geht doch ;-)



kraftwerk81 antwortet um 02-09-2013 15:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Und selbst wenn das G.... ihm oder seiner Familie was angetan hätte oder seinen Hof niedergebrannt, hätte die Justiz keine Handhabe.

Gottseidank ist das ohne Verletzte ausgegangen - hätte auch der eine oder andere Bauer als Märtyrer draufgehn können!


Icebreaker antwortet um 02-09-2013 15:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
@Hans 1900:
". Er könnte auch noch Probleme bekommen weil er wie oft 3 mal Gülle nach einander hinfuhr?"

Wie kommst auf so eine Frage???
Es steht geschrieben: ... "griff der Bauer zur Selbsthilfe: "Am Donnerstagabend habe ich wie geplant Gülle ausgefahren."

Und es geht nicht um 300m2 - oder um ein paar Euro.
MIR geht es bei so was mal primär ums Prinzip ... kann doch nicht sein, dass so was angeht. Man stelle sich vor, die würden sich in den Spekgürtelgärten nieder lassen ---- na schnell wäre da Ab-hilfe parat, sei dir sicher.
Owa geht jo nur um an klan Bauern der hackelt wia a Viech und oft a aso behaundlt wird. Sogor in de eigenen Reihn.

Naja.
mfg Ice


Hans1900 antwortet um 02-09-2013 16:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Das oben ist nur ein Ausschnitt er fing am Do an und fuhr am Fr Mittag wieder Gülle und am Abend wieder.
Ich weis ich würde auch explodieren weil es eine Frechheit ist, aber rein nüchtern gesehn ist es ein Schaden den interessiert doch keiner?!!!! Es geht um 15 Wohnwagen und die meisten davon stellten sich nach dem ersten Tag auch auf einen aufgeschotterten Platz.

Hier die volle Version:
http://www.facebook.com/hans.lebesmuhlbacher/posts/506090689481875


helmar antwortet um 02-09-2013 16:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
So etwas kommt auch in anderen Bundesländern vor. Vor einiger Zeit war im Kurier ein Bericht dass sich in Amstetten auch so eine Wagenburg gebildet hat. Und dass Hinweise und Apelle von Polizei, Bürgermeister etc. wenig bis gar nicht geholfen haben weil die Fläche öffentliches Gut gewesen ist.
Gab es da nicht in der Nähe der Votivkirche auch ein sogenanntes Camp? Und als dieses geräumt wurde wurde an dieser Vorgangsweise Kritik geübt.
Um auf den Fall in Salzburg zurückzukommen...ich denke da hätte die Exekutive schon allerhand finden können, auch ohne Besitzstörungsklage.
Mfg, Helga


Fallkerbe antwortet um 02-09-2013 16:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Hallo,

es ist echt ein Wahnsinn, das die Polizei da nicht eingreift!
Es ist ja eine fortgesetzte Besitzstörung, Sachbeschädigung, eventuell auch Nötigung

mm könnte hier auch der Führerschein entzogen werden, immerhin wird das Fahrzeug mutwillig und nachhaltig dazu eingesetzt, eine Straftat zu begehen.
Mein Respekt gilt den Bauern, die hier zusammenhalt bewiesen haben.
Immerhin ist das alles nicht ganz ohne risiko, diesen Roma würde ich allerhand zutrauen.


Darki antwortet um 02-09-2013 17:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Also mal ehrlich gesagt, die Wiese war keinesfalls "reif" für den dritten Schnitt, mit nem Rasenmäher höchstens.....
Trotzdem a Frechheit was sich einige Volksgruppen erlauben, aber vielleicht wollen die Roma bei uns auch genau das gleiche erreichen, wie vor kurzem in Tschechien......
Trotzdem finde ich es gut das es noch sowas wie "Solidarität" gibt!


Christoph38 antwortet um 02-09-2013 17:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Eine Anzeige richtet sich gegen Personen und nicht danach ob ein Hauptwohnsitz besteht.
Würde in so einem Fall auch einen geringen Schaden anzeigen, sonst passiert beim nächsten dasselbe.
Die Polizei muss eine Anzeige entgegennehmen und ermitteln.

Sollte doch der Polizei eine Freude sein, wo man doch sonst so gerne bei Ausländern einschreitet und ebenso gerne die Befugnisse überschreitet.

Die Drohungen erscheinen ja auch anzeigewürdig ?


walterst antwortet um 02-09-2013 17:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Wie so oft ist ein Artikel aus der Qualitätszeitung nicht unbedingt eine gute Grundlage für Fernurteile.
Ob der dritte Schnitt schon gut angewachsen ist oder nicht spielt m.M. nach überhaupt keine Rolle.
Warum die Polizei nichts gemacht hat, oder ob es gar keine ordentliche Anzeige gab, wäre aufzuklären. Spätestens nach den Morddrohungen - wenn sie auch angezeigt wurden - wäre Handlungsbedarf.
Das gemeinsame Einschreiten der Bauern schaut zwar schön nach "Zivilcourage" aus, ist aber wohl auch schon gefährllich nahe an der Nötigung.


Icebreaker antwortet um 02-09-2013 17:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Danke @Hans 1900 für den Link zur "Vollversion", aber kann ihn nicht lesen, da ich mich zuvor beim Frazenbuch registrieren müsste ...

Aber egal - so etwas DARF man nun mal nicht einreissen lassen, andernfalls dauert es nicht mehr lange und am Land gehts bald so zu, wie bereits in etlichen Städten Österreichs.

Zu: Führerscheinabnahme.
Hahaaa. Der war gut.
Was glaubt ihr, wie schnell da wieder ein "neuer" vorhanden ist ... (ab 1000 Euro kann sogar ich einen FS auftreiben ;-)))
Und zu: Das Fahrzeug. Das Fahrzeug der "Chefsclans" ist meist ein sauteurer Mercedes.
Woher und womit können die sich solche Mercedes-Autos leisten?

Bestimmt durch ehrliche Arbeit quer durch Europa.

mfg Ice


Hans1900 antwortet um 02-09-2013 18:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
@Christoph 38: Du magst schon recht haben, aber wohin wird den die Anzeige/ Gerichtsverfahren zugestellt?

Hier die Vollversion von FB:

Hallo Leute!

Ich hab ein Thema das die Öffentlichkeit umbedingt erfahren muß!
Es ist fast ein Roman, oba bitte lests des!

I bin heit wortwörtlich damit bedroht worden: " wenn ich dich erwische alleine, mache ich dich kalt".
super oda; und die polizei ís mehr oda weniga mochtlos.

Zur Vorgeschichte:

Am dienstag nachmittag fuhr ein Auto bei mir vor, von den vier Männern stieg einer aus, fragte mich ob ich französisch spreche. Auf mein Nein konnte er flüssig deutsch. Ob ich für zwei Wochen in etwa 15 Wohnwagen in eine meiner Wiesen stellen lasse würde fragte er mich. Ich lehnte sofort ab, mittlerweile wurde mir auch klar, daß es sich hier um Roma handelte. Mir waren noch genug Probleme aus der Gemeinde Bergheim im Hinterkopf (Müll, Belästigungen, usw.) Eine halbe Stunde später fuhr ein
Wohnwagen nach dem anderen in Richtung Dorf. Wenig später ging bei mir das Telefon über:
"De parken olle in deina Wiesn homs ma gsogt". Nach erster Eigenerkundung verständigte ich die Polizei. Aussage Polizei: Da san mir mochtlos, moch a Besitzstörungsklage aufn Bezirksgricht.
Danach raste ich zum ort des geschehen und musste mir von den Romas erklären lassen sie haben die Erlaubnis des Besitzers. Ha Ha. Nach Klarstellung der Tatsachen boten sie mir auch Geld, sofern sie in der Wiese stehen bleiben könnten. Ich war jedoch anständig verärgert, da es sich doch um eine Wiese im dritten Schnitt handelte, die ich am nächsten Tag zum eingrasen beginnen wollte. Als ich die Verhandlungen abbrach, mit einer Anzeige drohte und mit dem Auto wegfahren wollte, rissen sie mir die Autotür dreimal auf und beschimpften mich: "Willst du Problem." Ich schaffte es schliesslich doch davonzurasen. Da Bürgermeister hats dann geschaft, daß er sie nebenbei auf einen geschotterten Parkplatz abtellen lies. Einige autos blieben jedoch in meiner Wiese stehen, der 3. Schnitt war sowieso zum vergessen.
Am nächsten Tag erkundigte ich mich auf der Landwirtschtschaftskammer, am Bezirksgericht, telefonierte mit der Polizei und so weiter, und so fort.

Fakt: i konn a besitzstörungsklage mocha, kost 150 €, ausakemma tut do nix, weil de san ohne wohnsitz ned belagnbar. Klass oda?

Am do sans a nu owei in meina wiesen autos gestanden. Hob i in da fruh a paar Bauern ongrufen und gsagt: "Stelln mas mit de Frontloda Gwichta zu."
Um 7. 30 Uhr worma Zehn Bauern mit Traktor und Gwicht, homs mas gach einparkt. Se hom se natürlich glei extrem aufgeregt. Dann hab i erna erklärt wos los is. Noch moi für alle.
Mir hom des Jahr a total schlechte Ernte, fü zwenig Futter. Und es stellst eich einfach ins longe Gros. Ihr koffer hob i gsagt, zahlst ma meinen Flurschaden und donn passt des. Ihr gelächter war laut. und immer wieder nur Rassisten, SS war zu hören. "O.K. dann bleim die Gwichta steh, i kimm am abend nu amoi, redma noch amoi drüber, ansonsten fahr i eich de Gülle dirkekt zu de Wohnwagen her." De gwichta worn teilweise zu leicht und se hom ernane Autos gleich amoi weg brocht. Doch auch am Abend keine bereitschaft den Schaden irgendwie gutzumochen. Und donn hab ich also zum Güllefahren begonnen. Knapp zu ihren Wägen jedoch so weit weg das ich sicher keinen verschmutze. Wieder das übliche: "Rassist, ss usw." Meine antwort: " zahlt meinen schaden oder ich komme morgen wieder." Das ich jetzt auf meinem Flurschaden sitzen bleibe war mir auch klar.

Oba wonn mir niemand helfen kann, "de Grafsta" hed i bald gsagt, bei uns Norrnfreiheit hom und i auf mein schaden sitzenbleib werd a i zwieda: Am nächsten morgen wieder. Güllefahren. Ha Ha.
se worn natürlich voll zornig, bzw. direkt agressiv. nur wenige hom eingsehen um wos do eigentlich geht.
mittag wieda, zorn beiderseits immer größer. Wüste Beschimpfungen und Drohungen von Ihrer Seite.
Am Abend Güllefahren. I hob natürlich scho echt Angst ghobt und hob deswegen am Handy die Sprachaufzeichnung lauffen lassen.
die situation eskaliert. ca. 50 von ihnen versammeln sich am rand, schmeissen mir steine und müll auf den traktor. dann ein tuscher. einer von ihnen trischt mir eine eisenstange auf den kotflügel, noch ein tuscher ein schlag mit der stange gegen die seitenscheibe. i bleib stehen, ärgste beschimpfungen, und dann die Aussage:

"Wenn ich dich erwische alleine mache ich ich dich kalt"

Nach einem 15 minütigen telefonat mit der Polizei, kamen diese notleidigst vorbei, weil sie bei sachbeschädigung kommen müssen. Aussage der Polizei wieda a moi mir san mochtlos. i hob zwor a Delle an Kotflügel, eine Morddrohung, oba se können do ned fü mocha.
De roma verweigern natürlich jedes gespräch, " nix sprechen deutsch" aufeinmal.
Zur Polizistin sagen sie wortwörtlich: " Du Frau, ich nix sprechen mit dir".

Nix gegen die Polizei, oba de san ehrlich mochtlos mit de armen Roma.
Traurig oba wohr. i bin sicha koa rassist, oba do frog i mi scho. hob i als grundbesitzer und ehrlicher steuerzahler nu irgendwelche rechte?

Bitte leits des schreim an so viele wie möchlich weiter, i hoff das i damit mehr erreiche wir durch die medien wo sie konna de finger drechik mochen wie.

P.S.: sollte mir wirklich etwas passiern, die sprachaufzeichnug ist auf meinem Handy. I schau dass e des morgen online steh.
Meine freunde wissen wo mei handy is.

danke fürs lesen

LG EDI


Icebreaker antwortet um 02-09-2013 18:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Nochamal Danke fürs reinstellen @Hans 1900


helmar antwortet um 02-09-2013 18:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Mich würd interessieren was passieren würde, sollte diese Karawane z.B. auf einem Acker der RK parken. Die anderen Religionsgemeinschaften würde das ja wohl nicht treffen.
Mfg, Helga


soamist2 antwortet um 02-09-2013 18:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ach helmar,

du verdienst wirklich mitleid dass du, unpassend wie in 95% deiner beiträge, einmal mehr deine eigens kirchen u. glaubensphobie missbrauchst.


Darki antwortet um 02-09-2013 18:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@walterst Und ob das mit der Schnitt zusammenhängt, da man ja irgendeine Ausrede/Grundlage braucht, um sich gegen etwas zu wehren, wogegen man sonst nicht ankommt.


soamist2 antwortet um 02-09-2013 18:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
ach helmar,

du verdienst wirklich mitleid dass du, unpassend wie in 95% deiner beiträge, einmal mehr deine eigens kirchen u. glaubensphobie missbrauchst.


Fallkerbe antwortet um 02-09-2013 19:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
@walterst.
da hast du sicher recht, das zustellen mit den Frontbalastgewichten könnte man als "Nötigung und Freiheitsberaubung" ansehen. Auch wenn man jedes verständniss für das Vorgehen der Bauern hat.



Restaurator antwortet um 02-09-2013 19:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
zumindest in der steiermark darf kein fahrzeug / wohnwagen länger als 3 tage auf einem nicht genehmigten parkplatz stehen. ein bekannter von mir hat deshalb gerade ein verfahren beim uvs, weil man ihn dafür strafen will, dass er einem gemeinsamen freund erlaubt hat 3 seiner 4 traktoren hinter seinem haus zu parken. mein nachbar hatte diesbezüglich probleme wegen seiner beiden minibagger und 2er baucontainer.
warum holt sich der betroffnene nach 3 tagen nicht die baubehörde und weist sie auf diese illegalen parkplätze hin? im gegensatz zur polizei müssen die dann meines erachtens agieren um keinen amtsmissbrauch zu begehen.
auf der anderen seite verstehe ich das problem schon, bin selbst einmal mit griechischen zigeunern mitgezogen. früher hatten alle fahrenden (auch bei uns) "ihre" bauern wo sie 2 - 3 mal im jahr stehen durften bis sie ihre geschäfte (schleifen, körbe verkaufen, manchmal erntehilfe, usw.) erledigt hatten. war in meiner kindheit ganz normal und es is auch nix weggekommen.
als sich das ziehen der kleinen gruppen aufhörte und nur mehr "durchzugszigeuner" aufgetaucht sind die man nicht mehr persönlich kannte, wollte man sie auch nicht mehr haben.
daraufhin haben verschiedene städte / gemeinden flächen zur verfügung gestellt. dank massiven drucks aus einer bestimmten (auch politischen) ecke wurden die meisten dieser plätze dicht gemacht.
so - und jetzt? wie verhält man sich, wenn dir jeder das gas abdreht und wo immer du hinkommst bläst dir eisiger wind entgegen? die radikalisierung unserer gesellschaft den fahrenden gegenüber hat damit auch die andere seite radikalisiert - bleibt ihnen was anderes übrig?
und die politik? hat die benötigten angebote abgeschafft und lagert das problem so zu unbeteiligten (landwirten) aus. man schafft so auch gleich die beweise warum man schon wieder gegen etwas vorgehen muss.
müll: ja, machen die meisten viel. haben aber unsere altvorderen auch - und alles in den wald gekippt, das ist eine frage der bildung. und auf einem gemeindeplatz könnte man ihnen das alles beibringen - weil sonst kein stellplatz.
zum thema mercedes: logo, capo = chef. warum soll nur der firmenchef das grössere auto haben und nur der landtagsabgeordnete das teurere fahrzeug? der capo checkt alles, regelt alles und ist sowas wie ihr bürgermeister oder landeshauptmann. und aufgrund seiner position hat er auch das bessere auto.
und noch was: die polizisten sind deswegen noch keine kappelständer. aber solange sich niemand mit dem thema "deeskalation für exekutivbeamte" auseinandersetzt werden sie nach dem muster für sozialarbeiter und so ausgebildet.


Obersteirer antwortet um 02-09-2013 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
@icebreaker Hallo Machen könnten die Herren der Polizei immer was nur haben sie ja die Hose voll ist auch viel einfacher mit der Radarpistole hinter der Hecke zu lauern oder die Holz lkw Fahrer auf den Sack zu gehen ,ich persönlich wäre mit der Gülle nicht neben sie gefahren bei mir wärs direkt auf die Arschlöcher geflossen,wäre interesant ob die Polizei dann eingegriffen hätte .Eine Sauerei in diesem immer mehr zum Bananenstaat verkommenden Österreich. Gruss Obersteirer


Icebreaker antwortet um 02-09-2013 20:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
Hallo Obersteirer,
geb dir völlig recht - und sicher hättens was tun MÜSSEN (eigentlich). Und wenn Sachbeschädigung und sonstiges nicht ausreicht - doch zumindest nach § 107 StGB - der gefährlichen Drohung .
Selbstwenn nur im Suff so daher gesagt - es gibt etliche bei uns, die sitzen wegen gef.Drohung im Knast ... (zum. oft in U-Haft.)

Gruß auch
Ice


joholt antwortet um 02-09-2013 20:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Warum fahren die nicht einfach auf einen Campinplatz wie die meisten andern Menschen auch wenn sie schon überall nicht geduldet werden? Hat sicher einen Grund.
Mfg


panda antwortet um 02-09-2013 21:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo zusammen Auf einem Campingplatz müßten die ja Standgebühr zahlen, und für so etwas geben die kein Geld aus. Lg Panda


Restaurator antwortet um 02-09-2013 21:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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naja, @joholt, mind. 500€ pro übernachtung für so einen trupp ist einfach nicht drin. ausserdem kriegst die mentalität und das lebensgefühl von jahrhunderten / jahrtausenden net so einfach raus aus den leuten.
die schweizer haben die "jenischen" (und das sind mitteleuropäer und keine zigeuner), im gegensatz zum restlichen mitteleuropa als minderheit anerkannt was zu einer verbesserung ihrer situation geführt hat.
die englischen und irischen "travellers" haben übrigens die gleichen probleme und denselben sozialen status wie die roma und sinti, sind aber waschechte insulaner.


seppo92 antwortet um 02-09-2013 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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DIe Autos hätte ich gleich mit ner kette in der nacht angemacht und mitgenommen! Und dann rein in irgeneinen Graben!


sisu antwortet um 02-09-2013 21:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Egal wie hoch oder niedrig der Schaden ist, auf jeden Fall wurde von den Landwirten richtig gehandelt. Bravo das gefällt mir!
Jeder hat das Recht seinen Grund und Boden gegenüber Eindringlingen zu verteidigen.


walterst antwortet um 02-09-2013 21:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nur zur Klarstellung: Selbstverständlich wäre ich ähnlich angefressen wie der Zimmermannbauer, wenn mir vergleichbares passieren würde und wenn es gleich von Anfang an so funkt mit den Roma-Kundschaftern, wäre auch schwer ein Konsens zu finden mit mir.

Trotzdem habe ich ziemlich Bauchweh beim Durchlesen des Fratzenbuch-Eintrages.

Wohin möchte der Zimmermannbauer die Strafanzeige aufgrund seiner Sprachaufzeichnung hinschicken lassen, wenn ihm was passiert, wo er doch überzeugt ist, dass eine Besitzstörungsanzeige schon nicht zustellbar ist?


Restaurator antwortet um 02-09-2013 22:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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und schon gibt's laut fb-seite ein happy end - warum eigentlich net gleich? heisst ja auch bei uns "geh zum schmied und net zum schmiedl":

"zum thema roma:

die lage hat sich entspannt. am samtstag kam ihr oberchef und gemeinsam mit der polizei konnten wir eine lösung finden.
sie bezahlten mir a kleinigkeit für meinen schaden und versprachen den gesammten müll von der wiese zu beseitigen. zwor nur a tropfen auf den heissen stein, oba bessa wi nix. i hoff halt nur dass de ned auf irgendeinen racheakt kommen.
heute sind alle abgereist, der müll wurde beseitigt."




Icebreaker antwortet um 02-09-2013 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
... a Tropfen auf dem heißen Stein und die Hoffnung, dass es zu keinem Racheakt kommt ... ist ein "Happy End"?

Naja.
Besser wie nix...
Weit hamas bracht.


Restaurator antwortet um 02-09-2013 22:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Machtlos gegen ungebetene Gäste
@ice:
du weisst aus deinem beruflichen umfeld genauso gut wie ich aus meinem, dass, wenn die situation einmal so weit eskaliert ist wie im gegebenen fall, man dieses ende durchaus als happy-end bezeichnen kann.
den ärger des bauern kann ich absolut nachvollziehen, ich hab ja mit einigen bikern die gleiche scheisserei, bloss dauernd und net einmal in 10 jahren. "in stadtnähe gibt es kein recht auf privatbesitz" ist noch die harmlosere variante, aber das ist ein anderes thema.
er hat's halt nicht gewusst und die uniformierten leider auch nicht, aber gerade die noch ziehenden 5% aller "zigeuner" sind die traditionellsten. und die haben ein eigenes internes, gut funktionierendes gericht für streitereien innerhalb der sippe (alten- und weisenrat), alles was "unsere" gerichtsbarkeit betrifft wird auch an diese abgegeben. das sprachrohr und der einzige befugte verhandlungspartner der dann aber handschlagqualität und verhandlungskompetenz hat ist eben der "kapo". mit den anderen ist jedes wort ein sinnloses wort, sie können und dürfen solche entscheidungen gar nicht treffen (wegfahren, zahlen, ...)
wie ich oben geschrieben habe: hätten die diversen gemeinden ihre plätze für rom nicht dichtgemacht, würden diese probleme nicht z.b. zu diesem bauern ausgelagert werden. weil: wie kommt der dazu?


sisu antwortet um 02-09-2013 22:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Hört sich quasi so an als wie.
"Eigentlich muß ich froh sein das mir die Pagage nicht Haus und Hof angezündet hat"



schellniesel antwortet um 02-09-2013 23:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Na ich "kenne" die roma nur auf der Wiese Nähe Mur/Sturzplatz in Graz und muss sagen die sind da echt vorbildlich!

Eigentlich wird diese rund 1ha große "Hundehauferlwiese" regelmässig von der Stadt gemulcht dann stehen sie da drauf, in den letzten jahren hat die Stadt da scheinbar einsparungspotential gesehen so das die Roma eben auf Grünflächen von angrenzenden Firmen ausgewichen sind!

Ein paar Tage und die fetten Mercl samt riesen Wohnanhänger Kolonnen sind wieder weg!
Gut a paar Säcke voll mit dem gesammelten Müll lassen sie meist liegen!

Mfg Andreas



fips antwortet um 03-09-2013 01:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Früher, als ich noch "jung" war, kamen die Zigeuner jedes Jahr in unser Dorf und es war gang und gebe, die Wäsche von der Leine zu holen und die Kinder davor zu warnen, mit diesem Gesindel nur ja keinen Kontakt zu haben. Natürlich haben wir uns nicht an die Anweisungen unserer Altvorderen gehalten und genau das Gegenteil getan, nämlich zu gucken und zu ergründen, was tun die eigentlich. Ich fand es schon damals sympatisch, Ihnen beim Korbflechten zuzuschauen und abends, der Zigeunermusik mit Cimbal, Geige und dem mehrstimmigem Gesang zu lauschen. Aus meiner Erfahrung kann ich nur berichten, es wurde nichts "gestohlen", niemand wurde belästigt und das fahrende Volk wurde oft zu unrecht beschuldigt, wenn jemandem etwas abhanden kam. Ich denke, dieses freiheitsliebende Volk hat durchaus seine Berechtigung, in seiner ursprünglichen Lebensweise unter uns akzeptiert und toleriert zu werden. Denkt bitte mal darüber nach. Ich würde jedenfalls, nicht nur im im Sinne der Menschlichkeit, keine Vorbehalte haben, den Zigeunern zu gestatten, für eine befristete Zeit auf meinem Grund und Boden Aufenthalt zu gewähren.


fips antwortet um 03-09-2013 01:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Früher, als ich noch "jung" war, kamen die Zigeuner jedes Jahr in unser Dorf und es war gang und gebe, die Wäsche von der Leine zu holen und die Kinder davor zu warnen, mit diesem Gesindel nur ja keinen Kontakt zu haben. Natürlich haben wir uns nicht an die Anweisungen unserer Altvorderen gehalten und genau das Gegenteil getan, nämlich zu gucken und zu ergründen, was tun die eigentlich. Ich fand es schon damals sympatisch, Ihnen beim Korbflechten zuzuschauen und abends, der Zigeunermusik mit Cimbal, Geige und dem mehrstimmigem Gesang zu lauschen. Aus meiner Erfahrung kann ich nur berichten, es wurde nichts "gestohlen", niemand wurde belästigt und das fahrende Volk wurde oft zu unrecht beschuldigt, wenn jemandem etwas abhanden kam. Ich denke, dieses freiheitsliebende Volk hat durchaus seine Berechtigung, in seiner ursprünglichen Lebensweise unter uns akzeptiert und toleriert zu werden. Denkt bitte mal darüber nach. Ich würde jedenfalls, nicht nur im im Sinne der Menschlichkeit, keine Vorbehalte haben, den Zigeunern zu gestatten, für eine befristete Zeit auf meinem Grund und Boden Aufenthalt zu gewähren.


helmar antwortet um 03-09-2013 07:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Naja, so wie sich die ganze Sache liest, haben die Roma eines nicht getan.......nämlich um Erlaubnis gefragt, ob sie sich auf dieser Wiese häuslich einrichten dürfen. Sondern sich ganz einfach dort niedergelassen. Wäre der Kapo zum Bauern gegangen und hätte um Erlaubnis gefragt, dann hätte es entweder ein "Ja", "Nein" oder sogar "dort nicht, aber dort, da ist gemäht, und nehmt den Müll mit" gegeben..............
...und, lieber Soamist.......vielleicht lagern einmal Roma auf Grunstücken z.B. der Bundesforste oder der RK. Schau ma mal was dann passiert.......ob da nicht sehr schnell die Damen und Herren in blauen Gewändern hin geschickt werden um dem Ganzen ein Ende zu machen.
Mfg, Helga


Christoph38 antwortet um 03-09-2013 08:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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An dem Beispiel der Roma, die vom Rechtsstaat schwer zu greifen sind, sieht man wie positiv der schollengebundene Bauernstand im Rechtsstaat ist.

Jederzeit über Jahrzehnte dem vollen staatlichen Zugriff ausgesetzt.


biolix antwortet um 03-09-2013 11:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo !

Grundsätzlich stellt sich die Frage: gibt es ein Grundrecht auf "Nomadentum" noch heute ? sollte es das weiter geben ? ich meine ja, und habe da jetzt grad ein Interview gehört, die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden, wollen sich darüm kümmern das sie einen eigenen "Gemeindecampingplatz" bekommen.. inkl. Gebühren.. das finde ich gut...
Zu unseren Erfahrungen mit Roma, wir haben sehr viele "fahrende deutsche Roma Werkzeugverkaüfer" bei uns in der Gegend und vor 3 Jahren haben sie das erste mal in einer unserer Ferienwohnung gewohnt.. ich war ebenfalls skeptisch, aber siehe da, alles ok.. bar bezahlt und sehr freundlich...

lg biolix


helmar antwortet um 03-09-2013 11:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Lixl.....eine interessante Frage....ich denke ja. Aber wo Rechte sind muß man auch Pflichten einfordern. Und im gegenständlichen Fall haben sich diese Roma ganz einfach ein Recht genommen dass ihnen so nicht zusteht und damit die Rechte des Grundeigentümers verletzt. Auch wenn sie dann zu guter Letzt etwas bezahlt haben.
Mfg, Helga


hardl1266 antwortet um 03-09-2013 12:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wäre gegenseitiger Respekt vorhanden, wäre es sicher nicht so ausgeartet.Das sich die Politik wieder nobel zurückhält ist nichts neues.Kaiser,König,Edelmann, Bürger,Bauer, Bettelmann.Stellt sich die Frage wo würde man die Roma einortnen und haben der Bauer und derBettelmann nicht schon Platz getauscht!


krampus antwortet um 03-09-2013 13:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Oh, entschuldigung...................


als ich die Überschrift las,

dachte ich es sind wieder ein Rudel AMA -Kontrollore unterwegs.........

gegen die ist man ja auch machtlos!





Fallkerbe antwortet um 03-09-2013 16:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@krampus,
da bist nicht machtlos!
Du darfst den AMA kontrollern nur nicht vorher mit deiner Unterschrift alle Rechte einräumen!
Aber wenn du ihnen alle kontrollrechte schriftlich einräumst, dann bist schon selbst mitverantwortlich, oder nicht?




Hirschfarm antwortet um 03-09-2013 17:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@fallkerbe: FALSCH! Warum: Wenn es pro geschlagenem Festmeter 40€ Subvention für Holzschlaegerungsunternehmen geben würde , dann zeigst du mir als Holzknecht vor wie du in der Branche ohne dieses Geld durchkommst.
Als Landwirt hat man keine Wahlmöglichkeit ob man den Ama Antrag unterschreibt oder nicht - Man ist wirtschaftlich dazu gezwungen!
mfg


Restaurator antwortet um 03-09-2013 17:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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so, dann kann man vorläufig einmal einen schlussstrich ziehen und abrechnen:
roma 1:
stellen sich unerlaubt auf eine wiese, weigern sich vorerst diese zu verlassen, zahlen dann doch eine kleinigkeit und hinterlassen den platz sauber.
roma 2:
der trupp fährt weiter nach bischofshofen, wo sie völlig legal und von der gemeinde genehmigt auf einem parkplatz neben der schisprungschanze campieren.

einheimische 1:
unbeteiligte solidarisieren sich mit dem (zu recht) erbosten landwirt und setzen die roma mit frontgewichten fest.
einheimische 2:
man benützt jauche um die roma zu vertreiben, nimmt dann aber trotzdem das geld.
einheimische 3:
von facebook-postings aufgehetzte jugendliche attackieren die legal campierenden roma, sondern naziparolen ab und beschädigen einige fahrzeuge. 6 polizeistreifen müssen den parkplatz ausleuchten um übergriffe verhindern zu können und können den einsatz erst um 4:00 beenden.

damit wäre die gefahr für unsere friedliebenden österreicher durch brandgefährliche roma eindrucksvoll belegt.
wie hat @ice oben geschrieben? "Weit hamas bracht."
wie wahr.
 


FraFra antwortet um 03-09-2013 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wie geht das ???

ein auto anzumelden ohne festen wohnsitz???


fahren dir da die versischerungsvertreter nach um die prämie einzukassieren??
wo schicken sie einen strafzettel hin??

warum kann man da keinen in U haft nehmen??
wo kommt das geld für einen 7er bmw oder einer S klasse ??

und unsere heuchler hier im forum und politik


na die sollen sich mal beim fischer oder fayman in den garten stellen,wetten die sind schneller weg,oder kommen da gar nicht hin?




Fallkerbe antwortet um 04-09-2013 14:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@hirschfarm
wenn man das Geld der AMA will, dann sind die Amakontroller halt "part of the Game"

Wenn ich von jemandem Geld will (z.b. Kunde) muß ich mir auch gefallen lassen, das der meine Arbeit sehen will, also kontrolliert.
Wenn die landmaschinenwerkstätte nach den traktorservice verkündet, sie haben noch die Kupplung gewechselt, und die Hydraulikpumpe erneuert, dann wirst du dir die altteile auch zeigen lassenn bzw nachsehen, ob da wirklich ne neue hydraulikpumpe verbaut wurde, und nicht blind vertrauen und bezahlen.






Hofknecht antwortet um 06-09-2013 16:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Schon unglaublich das Ganze: Die Story vom Landwirt war gerade mal der Kronenzeitung 1 Artikel wert, sonst las man nichts davon. Jetzt haben sich vergangene Nacht paar Jugendliche über Facebook organisiert und sich aufgemacht zur neuen Roma Wohnwagensiedlung, wahrscheinlich Krach gemacht, mit den Mopeds und Autos herumgefahren am Parkplatz. Und schon kommt die Polizei herbei, sperrt alles ab, bewacht die Siedlung, und das Ganze geht durch zig Medien bis nach Deutschland. Wieder mal gekennzeichnet als Ausländerhass in Österreich.

Da läuft ja gewaltig was schief wenn man sich sowas bieten lassen muss.

mfg


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