Antworten: 16
Sperre_234 31-08-2013 21:27 - E-Mail an User
Geduld im Forst
Geduld im Forst

Mit etwas Geduld und Zeit kommt man im Forst immer weiter

Nur keine Hektik aufkommen lassen


 


Gigasgagasmann antwortet um 31-08-2013 22:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
aber auch nur nach dem Holzabladen ...


textad4091 antwortet um 31-08-2013 22:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
Wohl eher "Wenn du glaubs't es geht nix mehr ... Naja, viel Meter hab'ma ah ned gschofft"
Wie auch im Ackerbau- Mit solchen Flächen hat ma den Schwarzen Peter, hilft ja nix- Und im Wald is da nix so schnell mit Bewirtschaftungsart ändern ...



Jophi antwortet um 01-09-2013 07:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
Man söllte auch seine Grenzen kennen, danach gehts aufs Material.
So lange hätte ich niemals weiterversucht durch zu kommen.


fgh antwortet um 01-09-2013 09:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
Ich sehe das eher als "ungeduldiges Herumreißen"....


tch antwortet um 01-09-2013 09:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
Das war sicher ein Verbraucher! Einer mit Hausverstand hätte anders agiert.....

tch


FraFra antwortet um 01-09-2013 10:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
intelligente fahrer befestigen das seil der frontrommelwinde an einem baum :-)

hat ein mächtiges turbopfeinen der bela-rus


schellniesel antwortet um 01-09-2013 10:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
wie fra fra schon sagt der hat ja eh Equipment um sich Materialschonender und Bodenschonender weiter zu helfen....

Bevor ich die ganze fuhre wieder ablade versuche ich es bestimmt mal mit der Russisch wirkenden Winde an der front!??

Eher Ungedultig aggiert....


mitmart antwortet um 01-09-2013 10:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
Vollidiot! Mehr gibts dazu ned zum sagen. Aber ich denke einer wie der wird halt über sein Material schimpfen und wahrscheinlich einen stärkeren Traktor und einen Forstanhänger mit angetriebenen Achsen kaufen und dafür den restlichen Waldbesitz dem Harvester zum Frass vorwerfen.


Darki antwortet um 01-09-2013 15:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
Ich denke das dies eher "Leute" sind die mit primitivsten zusammengezimmerten Geräten Arbeiten MÜSSEN!
Denke nicht das der von der Bank nen neuen Klepper mit Triebachser bekommt.
A Fendt mit an Binderberger wär netamol bis za der "sumpfigen Stelle kommen. "grins"


mitmart antwortet um 01-09-2013 16:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
Ich denke mal das das Gespann weder primitiv noch zusammengezimmert ist, Primitiv ist da nur der Fahrer und wenn man seine Geräte derart mißhandelt braucht man sich nicht wundern wenn unterm Strich nix übrigbleibt. Aber Hauptsache nicht absteigen

Die Seiwinde einzusetzen bzw etwas abzuladen bevor man sich nen Meter tief eingräbt würde etwas Intelligenz erfordern.


fgh antwortet um 01-09-2013 16:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
He.... in welchem Land mit Belarus gefahren wird, kann sich ja wohl jeder denken, von daher brauchen über Intelligenz beim Arbeiten nicht diskutieren.
Mehr schockieren tut mich aber, dass hier viele den Fahrer als dumm hinstellen und vom Abladen reden und gar nicht checken, dass der Hänger bei dem "Manöver" bereits leer ist....


schellniesel antwortet um 01-09-2013 17:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
@fgh

Lies oben meien eintrag zuerst is der vollbeladen in den sumpf dannach zwischen zwei Bildschnitten gleich nachdem er sich festgefahren hat is der Hänger abgeladen und ein Holzhaufen neben dran....

Ich hätt zuerst mit der widne versucht wenn das auch nicht geht den hänger halb abladen udn mit der winde raus und wenns gar net geht ganz leer machen..

Mfg Andreas


mitmart antwortet um 01-09-2013 17:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
"Mehr schockieren tut mich aber, dass hier viele den Fahrer als dumm hinstellen und vom Abladen reden und gar nicht checken, dass der Hänger bei dem "Manöver" bereits leer ist...."

Hast das Video nicht von Anfang an gesehen? Dann hättest nämlich du "gecheckt" das der gute Mann mit dem Vollen solange probiert hat bis er weit genug eingegraben war das er kaum mehr den leeren rausbrachte.....


fgh antwortet um 01-09-2013 17:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
He Mädel ;-)
@schellniesel: Deinen Eintrag hab ich eh gecheckt.
@mitmart: Ruhig bleiben - ich sehe das Video im anderen Hintergrundwissen an ;-) Ich habe schon mit Leuten aus solchen Ländern gearbeitet. Für die Arbeitsmoral und Denkweise bei der Arbeit dieser Leute hat er schon sehr früh mal einen Teil abgeladen, wirklich versenkt hat er erst mit der halben und das ist für die dortigen Verhältnisse noch sehr gut durchdacht.


Sperre_234 antwortet um 01-09-2013 18:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
Jetzt wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen.

Jeder der im Forst arbeitet, kennt die Situation, wenn es nicht gleich geht, dann mit Gewalt ;-)

Hatte letztes Jahr eine 32 Meter Fichte in einen Zwiesel geschnitten.
Seil der Seilwinde 80 Meter hinaufgezogen, angehängt und 80 Meter wieder retour,
Seil angezogen und immer wieder probiert, kein Erfolg.
Hinaufgelaufen, anders umgehängt und wieder Retour.
Das Spiel hat sich ungefähr 1 Stunde hingezogen.
Also wieder hinauf, Seil abgehängt, Seil eingezogen und nach Hause.
Umlenkrolle die ich leider zuvor vergessen hatte, eingepackt und wieder zum Baum.
Seil wieder 80 Meter hinaufgezogen, angehängt Umlenkrolle am Traktor vergessen?
Hinunter, Umlenkrolle geschnappt und wieder hinauf.
Nach ungefähr 4 Stunden und einigen Höhenmeter hatte ich den Baum zu Fall gebracht.
Wenn ich die Umlenkrolle mitgenommen und angehängt hätte!!!! Ja ihr wisst schon.
So wird es ungefähr dem Traktorfahrer ergangen sein, wenn ich weniger aufgeladen und schneller!!!!!

Gruß
Fragenstein



sisu antwortet um 01-09-2013 20:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Geduld im Forst
Hallo!
Zuerst einmal glaube ich das er die Winde wenn sie funktioniert sicher eingesetzt hätte. Außerdem war der Boden gefroren wie man an den Reifen sehen konnte.
Jeder der regelmäßig im Forst arbeitet wird sich bei solchen Situationen nicht viel denken, es gibt Flächen die überfährt man 10 mal Problemlos und beim 11. mal sitzt man dann bis auf die Forstplatte auf.



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