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Klauso 11-08-2013 12:34 - E-Mail an User
Jakobskreuzkraut
Moin
Wir können etwas Grünland zu unseren Flächen dazubekommen . Diese Fläche ist bereits
dicht bewachsen , macht einen gepflegten Eindruck . Die Nachbarwiese allerdings wird als Freilauffläche
zur Geflügelaufzucht verwendet . Es hat den Anschein als wenn dort Jakobskreuzkraut wächst ,
auf jeden Fall ist ein starker Befall von Rainfarn zu beobachten .
Wie hoch ist die Gefahr das auch die Nachbarfläche von JKK befallen wird ?
Finger davon lassen ? Bei uns in NRW beobachte ich immer mehr JKK an Strassenrändern ,
scheint eine echte Seuche zu sein ...

Gruss aus NRW , Klaus


tomsawyer antwortet um 11-08-2013 21:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakobskreuzkraut
Hallo !
Über Jakobskreuzkraut kann ich Dir wenig berichten, wegen der Vermehrung auf Wiesen.
vielleicht kannst mit dieser Adresse was anfangen : http://www.academia.edu/2074159/Giftiges_Wasser-Kreuzkraut_auf_Futterwiesen-todlich_fur_Pferde_und_Rinder

Bei uns im Waldviertel wird das Wasserkreuzkraut was ja verwandt ist mit dem JKK immer mehr. Zuerst waren die Pflanzen auf ungedüngte feuchten Wiesen, jetzt kann man es schon auf gedüngte trockeren Wiesen auch sehen.Bin gespannt wie das noch weitergeht, es gibt Wiesen wo man nur mehr dieses Kreuzkraut sieht, man darf solches Futter auch nicht mehr verfüttern, einfach zu gefährlich.Solche Wiesen sind dann nutzlos , ab dem 2. Schnitt.


mfj antwortet um 12-08-2013 07:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakobskreuzkraut

Alle Kreuzkraut-Arten sind nur mit der chem. Keule zu bekämpfen.
Falls dass möglich ist - können solche Wiesen saniert werden.

P.S.
Bei diesem Beispiel schlägt übrigens die "Öko-Bewirtschaftung" mit aller Wucht der Natur zurück.
So liebe nette Beikräuter....in der Diversität.





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