Käsekaiser wittert Intrige

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Halodri 27-07-2013 14:15 - E-Mail an User
Käsekaiser wittert Intrige
In einem Gespräch mit dem Zwettler Bezirksblatt macht der Chef der Käsemacher Hermann Ploner seinem Ärger Luft.
Für Ploner ist die Insolvenz der Käsemacher ein abgekartetes Spiel."Man hat mich über den Tisch gezogen" berichtet der Firmenchef. Die Konkurrenz sei schon lange scharf auf sein gut laufendes Unternehmen.Deshalb hätten sie,so Ploner, seinen Unfall 2010 und seine lange Phase der Heilung genutzt und seine Geschäftsfähigkeit in Frage gestellt.
Es sind viele Fehler passiert, als ich weg war. Das die Banken die Firmenkonten gesperrt haben, sieht er als letzten Akt einer von langer Hand geplanten feindlichen Übernahme. Das Ziel der Konkurrenz, wie Ploner glaubt: die Firma ruinieren, um sie günstig aufkaufen zu können.


edde antwortet um 27-07-2013 20:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Käsekaiser wittert Intrige
"sein gut laufendes Unternehmen"......

gut laufenden Unternehmen sperrt niemand die Konten, sondern bei gut laufenden Unternehmen stellen sich die Banken an, um ihnen Kredite zu gewähren.

in dem Artikel stimmt Wesentliches ganz und gar nicht zsamm !

mfg


helmar antwortet um 28-07-2013 11:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Käsekaiser wittert Intrige
Wenn man die Berichte in den diversen Medien in den letzten Jahren über die sogenannte "Anderswelt" mitverfolgt hat, stand das ganze Projekt nicht unter besonders guten Sternen und irgendwann war es soweit dass das Ding, weil es halt eben nicht so richtig ins Laufen kam, geschlossen wurde.......aus der "Anderswelt" wurde die Käsemacherwelt" und diese wurde wieder mit viel Einsatz, auch seitens der Politik beworben.......
Tatsache ist, dass die Anderswelt kein Erfolgsprojekt wurde, zumindest als sogenannter Mystikpark nicht. Und da stellt sich nun die Frage welcher Teufel da den Ploner geritten hat, dieses Ding zu übernehmen. Dass in den Standort der Käseerzeugung investiert und modernisiert wurde ist ja verständlich und wohl auch vernünftig.......aber in einem doch etwas schwer zu erreichenden Teil Österreichs eine Schaukäserei? Irgendwann gehen auch die Interessenten für so etwas aus, denn mehr als einmal werden die wenigsten Besucher kommen.
Nicht mal in der Nähe einer Autobahnabfahrt klappt das immer........die No-Name-City in Wöllersdorf ist ein warnendes Beispiel welches seit einiger Zeit geschlossen ist und so langsam aber sicher, verkommt. Und Arbeitsplätze gar es dort zwar einige, aber auch nur in der Saison. Und der "Saloon", der einige Zeit nach der Schließung noch betrieben wurde hatte es scheinbar nicht nötig, dort stattgefundene Veranstaltungen via Anschlag anzukündigen. Und damit blieben die paar Gäste zwar unter sich, aber kostendeckend wars halt auch nicht.....
Um auf die sogenannte Intrige zurückzukommen........angenommen es wird, was ja auch im Interesse der Lieferanten und Arbeitnehmer liegt, das Unternehmen weitergeführt, wird es interessant ob und wie jene Bereiche welche "nichts bringen" aufgelassen werden.
Mfg, Helga



Halodri antwortet um 28-07-2013 13:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Käsekaiser wittert Intrige
@ helmar
Die Käsemacherwelt in Heidenreichstein läuft wesentlich besser als man glauben möchte. Man hat in etwa mit 30 000 Besuchern jährlich gerechnet, im Vorjahr waren es etwa 55 000 und die ganze Sache ist besser gelaufen als angenommen wurde. Das kann also nicht der Grund gewesen sein das die Käsemacher jetzt in die Sanierung gerutscht sind


Fallkerbe antwortet um 28-07-2013 17:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Käsekaiser wittert Intrige
Immer sind die andern schuld am eigenen scheitern.

Das lesen wir hier im Forum oft genug.



helmar antwortet um 28-07-2013 20:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Käsekaiser wittert Intrige
Hallo Halodri...wenn es nicht an der Käsemacherwelt liegt, woran dann?
Mfg, Helga


Halodri antwortet um 28-07-2013 21:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Käsekaiser wittert Intrige
Es liegt wohl daran das er nach seinem Motorradunfall lange Zeit außer Gefecht gesetzt wurde. Zwischenzeilich wurde sogar gemunkelt dass der Macher gar nicht wußte dass er eine Firma besitzt. In seiner Abwesenheit wurden scheinbar falsche Entscheidungen getroffen.


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