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krähwinkler 10-06-2013 15:18 - E-Mail an User
Verhinderungskultur
Während die Orte entlang der Donau vor der nächsten Flut zittern, sitzen die Wiener im Trockenen. Und das alles, weil es eine weise Entscheidung gab, ein Riesenprojekt durchzuziehen, die Donauinsel. Heute wäre so ein pyramidales Werk kaum mehr durchzubringen.

Mittlerweile regiert eine Verhinderungskultur der Kleingeister, der Egologen und der Angsthasen. Im redlichen Bemühen, die Bürgerrechte zu stärken, sind wir vielleicht etwas zu weit gegangen.

Ist die Demokratie der Triumph der kreuzkonservativen Bewahrer des ewigen Stillstands. Ein bissl schon. Wir sollten ein bissl mehr Dynamik und Ungewissheit zulassen.



Hans1900 antwortet um 10-06-2013 16:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
Ich sage der Wohlstand ist schuld. Wenn die Leute alles haben fangen sie an die Lebensqualität zu steigern. Siehe Windräder, Verkehr; Strommasten, Feinstaub.... das alles war vor 60 Jahren kein Problem!


textad4091 antwortet um 10-06-2013 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
"vor 60 Jahren kein Problem" ... Naja, "damals" hat man sozusagen einmal ein Infrastrukturnetz aufbauen müssen- Wenn heut gleich wild an Stromleitungen und Straßen gebaut würde, naja, das is einfach nicht notwendig- Umso mehr wird halt auch hinterfragt "Müss ma do jetz inbedingt noch an vierten Fahrstreifen zur Autobahn dazubauen" oder "gibt's ned Alternativen dazu"
Vielleicht ist auch einfach das Selbstbewusstsein der Bevölkerung gestiegen, wer weis? Grob und recht arg gesagt: Nach einem Krieg is ma mal froh wenn's friedlich is und wenn ma eine Arbeit hat mit der man grad so um die Runden kommt
Also im Grunde ja, der Wohlstand is "schuld" dran- aber schlecht is das ja ned uuuunbedingt, oder?? Außerdem, gab's denn in letzter Zeit so ein ähnliches Projekt wie Donauinsel und ned nur das Gegenteil wie Stuttgart 21??



krähwinkler antwortet um 11-06-2013 07:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
Es musste erst die gesetzliche Grundlage für Einsprüche geschafft werden. Echte, richtungsweisende Würfe hat es in letzter Zeit eigentlich keine mehr gegeben. Eine Autobahn zähl ich nicht dazu. Eine Stromtrasse auch nicht. Gut, das Linzer Opernhaus wird auch künftigen Generationen dienen. Ein Haselsteiner traut sich manchmal was bauen. Auch der Erwrin Pröll traut sich immer wieder was. Aber sagt mir ein ldw. Leutchtturmprojekt,, das Signalwirkung weit über unseren Schrebergarten hinaus hätte? Ideen?


mfj antwortet um 11-06-2013 09:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur

Nun, lieber Reformer Melanchthon,

in der heutigen Zeit gibt es kein „umfassendes Wissen“ und schon gar keine baulichen Werke – die man dem Weltkultur-Erbe zusprechen könnte und würde. Sie resultieren eher aus einer „Kasten Gesellschaftszeit“, wo Opferbereitschaft und Verehrung in der Hitliste noch ganz oben standen.
Goethe sprach man als letzten Intellektuellen ein Bassin von Verständnis und Überblick zu...seither hat sich dass Wissen und die Erkenntnis um das 1.000.000 fache multipliziert.

Die Verhinderungskultur – wie du sie schreibst, ist auch ein Ergebnis dieses umfassendes Wissens. Längst hat man die Gegenwirkungen wahrgenommen, und die Absicherungslust unserer Gesellschaft steigt in neue Dimensionen.
Dass haben geschickte „Parteien“ längst als ihr Wahlprogramm fixiert, und die wohlstandsgewöhnten Verwöhnbürger nehmen es als „Engelsgesänge“ wahr.

Umweltverbände und ihre „wissenslose Fußkrieger“ haben diese Macht auserkoren, mit Angst und Verteufelung eine aufgeklärte Gesellschaft so zu verunsichern, dass fast jedes Bauwerk oder Zulassung – mit Naturschutzprüfungen und 110 anderen Gutachten verhindert werden kann.
(Die Einspruchsgrundlage ist längst geschaffen...)

In der Landwirtschaft heißt diese (Rückwärts) Welle übrigens – ökologische Landwirtschaft.
Kein Tag, keine Stunde vergeht – wo nicht irgendein „auferstandener Fachmann“ diese Linie propagiert und anpreist.
Sogar in der Schulbildung wird diese „einseitige Erziehung“ und Meinungsbildung fortgesetzt und beweihräuchert. Mir stellt es die „Nackenhaare“ auf, wenn ich Schulstoff von meinen Kindern durchsehe.

Beschämend unterdessen, und hier zeigt sich die Spitze der Verunsicherung - ist die „grundlose Abwehrung“ der Biotechnologie.
Aber darüber kann man in Europa nicht mal diskutieren, ohne nicht als Lobbyist von Konzernen bezeichnet zu werden.
Die Leuchttürme wären längst vorhanden, lieber Melanchthon – aber die Demonstrationsplakate sollten das Licht nicht verdecken...

Auf welcher Seite stehst übrigens Du ?



helmar antwortet um 11-06-2013 09:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
Hallo Mfj...leider ist es so dass ich dir wieder mal vorbehaltlos zustimmen kann......
Mfg, Helga


biolix antwortet um 11-06-2013 10:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
Hallo !

gerade für mich ist der biologische Landbau einer der größten Fortschritte... und wen man denkt wie er belächelt, behindert zu Beginn wurde, finde ich es toll wie er sich durchgesetzt hat.. ;-)

Von Rückschritt kann gar keine Rede sein, die Menschen kommen einfach schön langsam ins denken, sie fühlen es ja schon, das der Sinn des Lebens nicht " die Top Bauwerke" sind, oder irgend ein noch höherer Ertrag, sondern das Leben für sich selbst, oder eben höhere "Lebensinhaltsstoffe"..

Also "Größeres" steckt in jedem von uns,. warum muss man das immer in materiellen Dingen messen ?

Ja und siehe die kleinen Schritte, im Bereich der erneuerbaren Energiebereich, so viele Kleinkraftwerke und auch Windräder, ist ja schon Beweis das nicht alles verhindert wird.. und wo schon ein zuviel, auch bei der Intensivierung der Landwirtschaft, ist ein kleiner Rückschritt ein Fortschritt...

lg biolix




Hans1900 antwortet um 11-06-2013 10:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
@biolix: Ich kenne soviele die eine kleine Wasserschnecke oder ein Windrad bauen möchten, aber kaum sucht man um eine Genehmigung an, ist auch schon wieder vorbei Wieso muss man eine Fischleiter bauen wenn die letzten 100 Jahre keine Fische die alten Mühlen hochkamen?
Genauso wen man versucht einen Schweine oder Geflügelstall in Ortsnähe zu bauen, das wird bald ein Ding der Unmöglichkeit!! Vor 40 Jahren wurde man nur gefragt, wieviele Ställe man bauen möchte.


krähwinkler antwortet um 11-06-2013 10:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
Zuerst mein Widerspruch: Ich bin kein Freund von Parteiungen und Schubladen. Auf welcher Seite stehst denn du zu fragen, scheint mir nicht notwendig, weil es Lager erzeugt. Ist es nicht so, dass man mal dort und mal da ist. Ich halte die Überlegungen zum Schutz der Schöpfung für vernünftig und da kommst du schnell zur ökologischen Landwirtschaft. Mich plagen auch keine Sorgen von wegen Welthunger und Ökolandwirtschaft. Da bleibt noch zu viel zwischen Acker und Küche auf der Strecke.Die Entscheidung auf Atomkraft zu verzichten dürfte auch keine schlechte gewesen sein.Die Wiener Stadtentwicklung nicht mit olymp.Sommerspielen zu verknüpfen war eine Fehlentscheidung. Den Semmeringtunnel zu bauen statt über Ungarn zu fahren war eine Fehlentscheidung.Die Bundesländer abzuschaffen, wäre ein Leuchtturm. Die ÖVP durch mindestens 2 neue Gruppierungen zu ersetzen, wäre ein Fortschritt. Die große Koalition abzuwählen, wäre ein Meilenstein.
Ein Parlamentsgebäude zu haben, das wie in Berlin alt und modern verbindet. Das wär schon was! Konzerne und Steuermoral in Einklang zu bringen, das wäre schon was! Atheismus als Glaubensbekenntnis anzuerkennen, das wäre schon was!




biolix antwortet um 11-06-2013 11:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
Sers hans 1900 !

diese Fälle kenne ich viele, und glaubst unterstütze ich die ? seit jahren, glaubst wer versucht da tolle Kleinprojekte zu verhindern ? eben gerade nicht Umweltaktivisten, sondern die "herschende Lobby", die nicht möchte das sich die dezentrale unabhängige Energieversorgung durchsetzt..
Nichts desto trotz haben sich viele Freunde den Luxus der Fischtreppe geleistet udn jetzt tolle Wasserkraftwerke an der Thaya und am Kamp revitalisiert..
Bei Kleinwindkraft, war es vielleicht gut, das die Bürgermeister angewiesen waren hier nicht zu genehmigen, denn diese sind bis zum heutigen Tage nicht ausgereift.. selbst wir hätten jetzt ein 50kW rad hintaus stehen und wären nicht zufrieden damit, da haben wir uns etwas erspart.. ;-)

Ja und zu den Ställen Hans, das waren auch noch andere Ställe, siehe wo in Deutschland habens jetzt einen grünen LW Minister ? weil eben das schon so extrem geworden ist mit der SChweinehaltung dort.. udn bei jedem "Extrem" gibts Gott sei dank oft ein Gegenbewegung.. muss kein "Gegenextrem" sein, aber ich finds gut, und regt ja die "Extremen" auch zum nachdenken an.. ;-)

Wau Melanchton, diese Sätze gefallen mir schon viel besser, genau dort bin ich bei dir was die "echte Verhinderungskultur" betrifft.. ;-)

lg biolix


walterst antwortet um 11-06-2013 11:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
Wenn die StrickpulloverträgerInnen und KaulquappennummeriererInnen mit ihrer Verhinderungskultur nicht die Gentechnik so stark behindern würden, wäre der Welthunger längst eliminiert. Aber so können Monsanto und Co nicht ordentlich arbeiten und daher hat sich leider leider die letzten Jahre nichts verbessern können, obwohl Gentechnik die allerallereinzigste Lösung ist. (Vorsicht: Sarkassmus)


mfj antwortet um 11-06-2013 11:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur


Oje, Melanchthon - da habe ich mich bei Dir wohl verschätzt...

...mit Prinzessinnengärten kommen wir nicht weiter. Es ist ein „monogames Denken“ was du hier vorgibst. Die Schublade in die ich dich jetzt stecke, hast du selber beschriftet.
Aber das ist auch weiters nicht wichtig.

Bedenklich ist eher der heutige weitverbreitete Schneewittchen-Komplex:

Das Lifestyle-Symbol und die Nische Mainstream nicht nur als Geschäftsmodell zu entwickeln, sondern als gepflegten, bürgerlichen Mittelklasse-Status.
Deine Litanei von Wünschen passt und lüstert genau in diese Königskind-Obhutgesellschaft unserer „Natur zurück-Version“ vermischt mit dem wunderschönen Apfel der bösen Krämerin – was man in Fachkreisen als Kernseifentäuschung handelt.

Nein, Melanchthon – da ist mir der globale Viktualienmarkt mit einem schmerzhaften Schuss
von Masochismus, noch deutlich lieber...und weniger verlogen.

@Biolix – dein Glaubensbekenntnis: ungespritztes ist rein – und das Runzeläpfelchen ist aufregend – ist und bleibt eben (d)ein Klischee-Wahrzeichen.



Peter06 antwortet um 11-06-2013 11:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
Hallo melanchthon!
Willkommen in den Niederungen der demokratischen Willens- und Meinungsbildung!
Du hast natürlich recht, früher in diktatorisch-autokratisch geprägten Staats- und Regierungsformen war es ein Kinderspiel, gewisse Grossprojekte anzuordnen bzw. umzusetzen, ohne sich viel über die Einwände des gemeinen Volkes Gedanken zu machen. Wobei man so manchem Regierenden tatsächlich zu Gute halten muss, dass ihm das Wohlergehen seiner Untertanen (mitunter) ein Anliegen war. (Joseph II. als ein Beispiel)
Statt Autokraten und Diktatoren haben wir heute gesichtslose, staatenübergreifende Grosskonzerne, deren Lobbyisten einzig und allein eine Erhöhung ihrer Rendite anstreben, koste es was es wolle.

Ja, und eben zu dieser demokratischen Willensbildung braucht es Bürger, die auf Grund ihrer Bildung (und Herzensbildung) in der Lage sind, Entscheidungen für das Grosse und Ganze zu treffen, "for the common good", wie es die Englischsprachigen formulieren oder für das "Gemeinwohl"!
Auweh, jetzt ist es wieder ausgesprochen, das "Pfui-gaga-Wort" , das rote Tuch der Technokraten und Verfechter des "eh-alles-regulierenden-Freien-Marktes"!



Fallkerbe antwortet um 11-06-2013 12:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur

Und wenn man in China oder Brasilien einen ordentlichgen Staudamm baut (oder bauen will), um das Land mit nachhaltigem Strom aus Wasserkraft zu versorgen, dann fühlen sich sogar Österreichische Sektenangehörige berufen, in den Verhinderungsprotest einzustimmen.

http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/667211/Brasilien-gibt-gruenes-Licht-fuer-MegaStaudamm

Und sowas füttern wir mit den Kirchenbeiträgen durch.
Und wenn wir es nicht freiwillige zahlen, dann klaut die sekte halt unser geld mit hilfe korrupter beamter

Zitat:
RH-Kritik an Fonds des Innenministeriums

Nach einem brisanten Rechnungshof-Bericht könnten nun Ermittlungen auf drei der höchsten Verantwortlichen im Innenministerium und auf Ministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) zukommen. Es geht um den Vorwurf der Untreue. Denn ein Fonds, der dem Ministerium unterstellt war, verteilte laut Rechnungshof 915.000 Euro aus öffentlichen Mitteln als Spenden und hielt dabei laut Rechnungshof die Satzung des Fonds nicht ein. Besonders freigiebig wurde die römisch-katholische Kirche bedient, und dafür erhielten die Fondsverantwortlichen auch einen päpstlichen Orden.
Zitat ende
quelle orf.at


Christoph38 antwortet um 11-06-2013 13:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
ja sie ist unwiederbringlich vorbei, die gute alte Zeit, wo der Wille von Kaisern und Königen noch Gesetz war.

All die prächtigen Bauten wie die ägyptischen Pyramiden, das indische Taj Mahal oder die chinesische Mauer, wären heute unmöglich zu errichten, da die vielen Todesopfer die diese Bauten erforderten heute der Bevölkerung nicht mehr vermittelbar sind. Auch von den Geldkosten her wären solche Projekte unmöglich.

Dikatoren aller Coleur tun sich heute oft schwer, wenn sie ganze Talschaften für einen Megastaudamm fluten wollen.

Heute kann ja jeder Bürger Einspruch erheben, nur weil er Haus und Hof gefährdet sieht, was ja bekanntlich staatliche Beamte viel besser beurteilen können. Enteignungen sind heutzutage äußerst mühsam, ganz genau muss warum und wieso begründet werden. ...

Vorbei ists mit der guten alten Zeit und wer nachdenkt dem ists nicht schad darum. ;-)




Hirschfarm antwortet um 11-06-2013 13:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
@christoph: Man müßte nur das Heer der Arbeitssuchenden als öffentliche Baubrigade einsetzen. Dann könnte man in Österreich jedes Jahr ein Taj Mahal errichten. Und kosten würde es auch nichts außer den Materialkosten.
mfg
p.s.: Allein der Politische Wille dazu ist nicht vorhanden.


krähwinkler antwortet um 11-06-2013 13:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
Bitte an jene, die da mit Monarchie und so argumentieren: Kreisky hat sich zwar gut einfühlen können, wie es einem Kaiser geht, aber selbst in Wien gabs in den 70-ern schon eine Demokratie mit Abgeordneten.

Damit ich nicht so bauwerkfixiert dastehe. Ein großer Wurf - also virtuelles Bauwerk - könnte die Strafrechtsreform werden. Bitte jetzt nicht pflichtschuldigst aufjaulen, denn ich habe den Verdacht, Forum´s Herzen schlagen rechts.


textad4091 antwortet um 11-06-2013 22:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
"Den Semmeringtunnel zu bauen statt über Ungarn zu fahren war eine Fehlentscheidung" Die letzten Worte des Melanchthon unmittelbar bevor er draufkommt, dass er im Zug von Wien nach Villach sitzt xD


Fallkerbe antwortet um 12-06-2013 12:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
@hirschfarm
deinem gedanken kann ich auch einiges abgewinnen.
es gäbe einen haufen (gemeinnützige) arbeit, die von arbeitssuchenden erledigt werden könnte, solange sie ihren Lebensunterhalt vom Staat finanziert bekommen.

Das ginge vom Regenrinnenputzen bei Almgüterwegen bis zu Spazierdiensten beim Altenheim,
Wanderwege könnten instandgesetzt werden, Kinderspielplätze gereinigt und gewartet werden, und dergelichen mehr.




Spring antwortet um 14-06-2013 17:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Verhinderungskultur
Da könnt ihr euch schon mal gleich für gemeinnützige Arbeit wie

Taj Mahal errichten..
Regenrinnenputzen bei Almgüterwegen..
Spazierdiensten beim Altenheim..
Wanderwege könnten instandgesetzt..
Kinderspielplätze gereinigt und gewartet werden, und dergelichen mehr..

und die Vernhinderungskultur würde durch euren Arbeitsdienst Geschichte sein.
Ich nehme mal an, dass da einige Arbeitslose oder Frühpensionisten schreiben, die genug Zeit dafür hätten.
LG
Bergbäuerin


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