Jakob Auer im Kurier

Antworten: 31
zehentacker 25-05-2013 08:44 - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier

Guten Morgen!

Ein Interessantes Gespräch von Bauernbundboss Jakob Auer im Kurier!

Landwirterealität in Klartext. Im Inet unter Kurier Innenpolitik zu lesen.

MfG ferdinand


helmar antwortet um 25-05-2013 09:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Hallo Ferdinand, ich habe das Interview gelesen und auch den Kommentar dazu. Und Auer kommentiert treffend und richtig, besonders über andere Ursachen vom Bienensterben und die Ausbringung von Giften im Privatgarten.
Aber ich frage mich schon, warum man solche Töne von ihm nicht anderswo, u.a. auch im Nationalrat, hört( da haben als Kaufmann-Bruckberger Erzeugerpreise und die dafür zu erwerbenden Leistungen und vor allem die Abgaben der landwirtschaft mit den Erlösen verglichen hat, Auer und Hornek in der ersten Reihe nur süffisant gegrinst, das Video war auch hier im forum verlinkt)......oder will der die Privatgärtner in der ÖVP nicht anpatzen und die Konzerne welche mit dem goscherten Ferkel werben dazu? Er nennt die Grünen als sagen wir mal, Gegner einer wirtschaftlich orientierten Landwirtschaft und lenkt gleichzeitig davon ab dass höchstwahrscheinlich in Salzburg Schwarz-Grün-Stronach im Entstehen ist und dass dies in Tirol besteht........
Sollte die ÖVP nach der Nationalratswahl in die Regierung kommen, wird Auer wohl mitreden können wer Landwirtschaftsminister wird, aber wenn Spindelegger, um Bundeskanzler zu werden mit Grün und Stronach packeln muß, dann wird er es auch tun..........und da kann der BB-Chef Kopf stehen.Auch wenn sich dieser für die ÖVP die Haxen abgerannt hat. Wetten?
Mfg, Helga


Josefjosef antwortet um 25-05-2013 10:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Serwus beinand,

Einige Aussagen vom teuren Jakob kann ich nicht nachvollziehen:

Wenn sogar die Pflanzenschutz-Industrie dahinterstehen sollte, dass die Neonicotinoide nun
teilw. verboten wurde, damit sie neue und teurere Mittel auf den Markt bringen können, dann ist
das eher eine unrealistische Einschätzung von Ihm. Die Hersteller wollen jedes Mittel, und sei es auch noch so alt, so lange wie möglich verkaufen dürfen. Das steigert ja den Gewinn. Daran muß ja nicht mehr geforscht werden.
Und dass Ungarn auf Genmais setzt, liegt auch daran, dass die ungar. Regierung innerhalb der EU
Narrenfreiheit besitzt. (In allen Bereichen. Orban läßt grüßen)
Es müßte sowieso ein EU Gesetz geben, dass jedes Land, welches genmanipuliertes Saatgut zuläßt,
auch dafür gradestehen muß, dass weder genm. Saatgut, noch irgendwelche Partikel auf ein benachbartes Land, welches sich der "gentechnikfreiheit" verschrieben hat geweht , bzw. transportiert wird.
grüße
Josef




atj1 antwortet um 25-05-2013 10:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier

Ich habe einen Absatz aus diesem Interview kopiert und frage mich wie ein führender BB Politiker zu so einer populistischen Aussage kommen kann.


Glauben Sie, dass die Grünen zu wenig Rücksicht nehmen auf die Bauern?
Die Grünen wollen mit Öko-Populismus Österreich regieren. Den Grünen ist das Thema Atomstrom abhandengekommen, jetzt haben sie in den Bauern ein neues Feindbild gefunden. Aber man muss aufpassen, dass man nicht übertreibt, etwa beim Tierschutz. Eine junge Bäuerin wurde unlängst von einer Kuh erdrückt. Das ist das Ergebnis von Freilandhaltung, dass man die Tiere neunzig Tage frei laufen lassen muss. Tierschutz ist selbstverständlich, aber der Tierhalter muss auch noch eine Chance haben.

mfg atj



karli9 antwortet um 25-05-2013 10:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Danke an unseren Präsidenten für die wirkungsvolle Öffentlicharbeit in Sachen Bioweinbau im Kurier.
Solche Vertreter brauchen wir. Vielen Dank! Ich dachte als BB Vertreter wäre etwas Fachwissen Voraussetzung !!!!!


walterst antwortet um 25-05-2013 12:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Der Jakob hat schon recht. Unfälle mit Tieren gibt es erst, seit die Grünen alle Gesetze machen.

Den Grünen die Schuld an einem tödlichen Unfall mit Nutztieren zuzuschieben ist wohl das letzte. Aber bei neuen Tiefpunkten im Niveau ist der Bauerbundpräsident scheinbar immer für neue Überraschungen gut.


helmar antwortet um 25-05-2013 13:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Hallo Atj1...jeder Unfall ist einer zuviel. Und ich findes schon ein wenig schäbig wenn man die 90 Tage Auslaufverpflichtung wieder mal als Gefahr für die Tierhalter hinstellt. So wie wenn in der Anbindehaltung/Stallhaltung mit behornten Tieren nie was passiert wäre. Passieren kann immer wieder was.......sehr oft auch bei Tierfreunden welche das liebe Kälblein beim Wandern streicheln wollen und sich dann wundern dass die Kuhmutti not amused darüber ist.
Und, lieber Karli 9...wie ist das jetzt? Ist Kupfer im Bioweinbauer erlaubt oder nicht?
Mfg, Helga


fgh antwortet um 25-05-2013 13:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
@Josefjosef:
Das siehst du leider falsch, alt bewährte Wirkstoffe sind ein Geschäft für die Nachbauer von PSM, d.h. im Klartext die großen PSM-Konzerne Bayer, Monsanto machen am meisten Geld mit neuen Wirkstoffen und folglich neuen PSM. Der neue Wirkstoff ist bei denen sozusagen schon in der Schublade und patentiert - durch das Patent haben sie dann 10 Jahre die Möglichkeit aus dem Vollem zu schöpfen, da der Wirkstoff nicht von anderen, zumindest ohne Lizenzzahlungen hergestellt und vertrieben werden darf.
Deshalb ist Roundup z.B. eigentlich Monsanto mittlerweile ein Dorn im Auge - das originale von Monsanto kauft nahezu keiner mehr, da viel zu teuer und es das Mittel von genug anderen zum halben Preis gibt.

Ich persönlich bin aber froh das Calypso nicht mehr zugelassen wird - dieses PSM war eine Katastrophe. Ich hatte es zwei Jahre zur Blattlausbekämpfung im Holunder, weil eben nicht's anderes ohne Giftbezugsbewilligung erlaubt war. Nach zwei Jahren habe ich die Giftbezugsbewilligung gemacht, damit ich mit Pirimor (giftig) wieder nur Blattläuse bekämpfen kann, statt wie mit Calypso alles inklusive Nützlinge umzubringen - die Folgen von Calypso waren, Milbenprobleme sondergleichen und bei manchen die nicht so wie ich sofort den Zusammenhang erkannten und einlenkten dann in weiterer Folge die gemeine Spinne. Wie gesagt seit zwei Jahren bin ich bei der Blattlausbekämpfung giftig, aber meine Nützlinge überleben und ich bin wieder nahezu Holundergalmilben frei und die gemeine Spinne kenne ich zum Glück nicht.


karli9 antwortet um 25-05-2013 13:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Kupfer ist im Bioweinbau mit 3 kg zugelassen, im Konv. (ip) mit 2 kg. Wo ist da jetzt der große Unterschied?


Veltliner antwortet um 25-05-2013 13:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
karli9
Ein Großteil der konv. Weinbauern, so wie ich, verwenden überhaupt kein Kupfer mehr.

Durch den neuen Prognosedienst, den ich dir verlinkt habe, wird nur mehr nach Bedarf gespritzt.

Veltliner


 


chili antwortet um 25-05-2013 20:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Walterst hat scheinbar in seinem Stock Milbenbefall Ameisensäure sollte da helfen.

mfg. chili


MUKUbauer antwortet um 25-05-2013 20:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
@ fgh relativ - das neonic verbot ist eine Hintertür für die Gentechnik ... red ma in 5 Jahren weiter ...

zum Interview selber, ok das mit der Kuh war übertrieben klar der Rest ist past zb. das keiner Aufgeschriehen hat bei dem Schweinderl das Reden kann etc. und das die Konsumenten eigentlich gar nicht wissen was sie essen ...

mfg


kst antwortet um 25-05-2013 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Egal was einer sagt, von irgendwem wird er dafür beschimpft.


Nick Name antwortet um 25-05-2013 21:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Na wunderts dich?

Eine Kostprobe: "Im biologischen Weinbau wird soviel Kupfer gespritzt, dass der Boden, würde man ihn entsorgen, Sondermüll wäre.... Ich habe Respekt vor jedem Bauern,ob er konventionell oder biologisch arbeitet."

Irgendwie ist der Auer der Gerhard Dörfler der Bauern, kommt mir vor :-)

lg da Nick


Josefjosef antwortet um 25-05-2013 23:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
ja fgh,

aber vorher müssen mal die 10 Jahre vorübergehen.
und was Roundup betrifft:
Monsanto könnte dieses Produkt jederzeit billiger verkaufen, oder was spricht dagegen?
Mich würde interessieren, ob die Genmaisanbauer in USA, od. Kanada nicht ev. sogar verpflichtet sind, das Originalprodukt zu kaufen?
Ich könnte mir das gut vorstellen. Weiß aber nicht.
gruß
Josef



biolix antwortet um 25-05-2013 23:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Hallo !

Ja nick, traurig, denn im seleben Atemzug wo er die Bios voll runter macht, meint er wie sie immer alle sagen, er hat Respekt.. aber vor bio hat er sehr wenig REspekt, das hat er schon oft bewiesen in vielen Aussagen...

Weiter weiß er anscheinend nicht das die Bioböden meist sehr aus konv. Zeuit belastet sind, wo meist über Jahrzehnte oft das doppelte an Kupfer gespritzt wurde.. und weiters weiß er nicht das es schon eine Kupfermonitoring gibt, wo genau das geprüft wird, und Kupfer sofort auf Bioflächen eingestellt wird, falls Höchstwerte überschritten werden..

Also Populismus und Runtermache pur.. ;-(

gn8 biolix




fgh antwortet um 26-05-2013 20:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Ich bin zwar auch ein Gegner vom "Heile-Welt-Bio" wo PSM-Einsatz einfach verschwiegen oder schön geredet wird, aber grundsätzlich ist es die Aufgabe vom Auer sich für ALLE Landwirte einzusetzen und er sollte meiner Meinung nach eher Populismus in Richtung Qualität der österreichischen Produkte - egal ob Bio oder Konvi reden und für das Sondermüllbeispiel eine Tomate aus Spanien verwenden! Tatsache ist, dass würde man in Österreich eine Tomate mit PSM-Einsatz wie in Spanien produzieren - müsste man sie gesetzlich auf eine Sondermülldeponie entsorgen!




biolix antwortet um 26-05-2013 20:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Hallo Fgh !

das ist aber nun der selbe Populismus.. dann müsste die AGES sofort alle spanische Tomaten aus den Regalen nehmen... warum tut sie dann das nicht wenn du Recht hättest ?

Aber klar, alle Anderen sind viel "schlimmer", das führt uns aber zu keinen Lösungen.. ;-)(

lg biolix


helmar antwortet um 26-05-2013 20:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Zum letzten Satz kann ich dir zustimmen, lieber Lixl.....nur, wie ist das doch glaich wenn man die ganze Biowerbung, besonders die vom bärtigen wahren Meister so sieht? Die ist ziemlich nah am Rufmord an allen jenen Bauern welche nicht der Werbelinie seiner Biomarke entsprechen.
Mfg, Helga


fgh antwortet um 26-05-2013 20:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Naja biolix - es ist zwar Ideologie und wird nie wahr werden, aber grundsätzlich wäre ich wirklich dafür, dass spanische Tomaten wenn sie nicht den in Österreich geltenden Richtlinien entsprechend produziert wurden gar nicht erst ins Regal kommen.
Okay, aufgrund deiner tollen Sichtweise bezüglich der heimischen Landwirtschaft und den Zusammenhalt von Konvi und Bio ändere ich natürlich meine Meinung. Auer hat vollkommen recht. Dein sogenanntes Kupfermonitoring wird von vorn bis hinten verfälscht und getürkt, aber Kupfer allein bringt den Boden ja noch nicht um, bei Apfelplantagen wird Schwefelkalkbrühe vor und nach dem Regen über die Beregnungsanlage ausgebracht und zu guter Letzt muss noch gesagt werden, dass mein ehemaliger Weintraubenabnehmer Bioweinbauer ist und nach wie vor konventionelle Trauben zukauft. Die Rinderzüchter in unserer Gegend haben im heurigen Winter fleißig Konvi-Siloballen zugekauft. Zum Einstreuen wird Konvistroh verwendet und besitzt man noch die Frechheit und verkauft Biostrohmist...?
Zu guter letzter werden noch gegen Krankheiten resistente Pflanzen im Labor gezüchtet - nicht die wirklich natürlichen Sorten - das ist auch Bio ala zurück zum Ursprung - eher der größte hoch subventionierte Betrug den es gibt!


G007 antwortet um 26-05-2013 21:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
@ fgh
Kupfer und Schwefelkalkbrühe wird nur von den Bio Bauern über die Apfelanlagen mittels Regner ausgebracht.
Einen jeden IP Bauern würde die Behörde Aufgrund der Cross Complience Auflagen (so und soviele % Abdriftmindernde Spritzdüsen sind Vorschrift) sofort den Garaus machen.
Aber diese extremen Schwermetallbelastungen für die Umwelt werden dezent verschwiegen. Und bei den Rückstandsuntersuchungen werden diese Stoffe nicht untersucht, weil Bio ist sowie gesund!


biolix antwortet um 26-05-2013 21:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
nabend !

also jetzt könnt ihr zwischen Werbung und Kontrolle nicht mehr unterscheiden ?

Plötzlich ist alles getürkt und wird "eh nicht untersucht".. so viel Polemik und Unterstellungen.. na ja ihr werdets es wissen udn Beweise haben, nur komisch, das wäre der größte weitere Bioskandal, ich kann mir nicht vorstellen das dies die Bios wollen...

Also ich werde morgen eine Kontrollstelle anrufen inkl. der AGES ein mail schreiben, viellieicht gleich jetzt was das nicht untersucht wird und was da vertuscht wird...

lg biolix

p.s. ach ja was wirklcih eine Frechheit ist, kommt letztens wieder ein konv. Apfelbauer aus der Steiermark in den Hof und fragt ob wir Äpfel brauchen, ich sage ja, aber sind sie bio, er sagt ja drauf, sag ich, aus kontrolliert biologischen Anbau, er wieder ja, ich sage was kosten sie, er 1,30.. sag ich das können dann keine bio sein.. sagt er, wir spritzen eh fast nichts... sag ich... schl... sie sich....

so viel zu den "Biohassern" hier, aber dann gibts genug Konvies die so hausieren gehen.. ;-(


G007 antwortet um 26-05-2013 21:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
@biolix
Den Naiven ist nicht zu helfen, die glauben ja noch an das ja, natürlich Schweinderl.
Frag einmal einen Bio Obstbauern, wie oft er mit der Spritze (oder Regner) durch seine Plantagen fährt.


G007 antwortet um 26-05-2013 21:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
@biolix
"ich sage was kosten sie, er 1,30.. sag ich das können dann keine bio sein", darum sind sie so billig.
Bio Äpfel sind natürlich teuerer, sie werden nämlich öfter gespritzt.


biolix antwortet um 27-05-2013 07:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Morgen !

ja G007 warum müssen dann die konv. Apfelbauern lügen ?

Apropos Bioschweinderl, letztens erzählt mir ein Landjugendfunktionär das sie sogar in Schulungen so richtig auf das Ja Natürlich Schweinderl "eingeschwört" werden, das diese Art der Werbung eine Frechheit ist und die heile Welt dargestellt werden soll, die nicht ist... Na ja meinte ich zu ihm, wie ist die Werbung für konv. Produkte ? Wie geschönt ist diese ? inkl. was auf den Verpackungen drauf ist etc...

lg biolix


helmar antwortet um 27-05-2013 07:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Lieber Lixl...nicht Apfelhändler sagen "Bio"....wenn sie nix oder fast nix spritzen. Ein Kaufhaus in meiner Nähe bot solche Erdäpfel an.....und ich fragte woher die genau wären. Er nannte den Betrieb. Ich wußte dass dieser konventionell bewirtschaftet wurde und sagte ihm das. Und erklärte auch dass Biobetriebe zertifiziert werden müssen. Und dass er und auch seine Erdäpfelbauern ziemliche Schwierigkeiten deswegen bekommen könnten, wenn.......Dann stand statt bio dort "gedüngt mit Stallmist".
Wer bio macht soll es tun, aber für den Bioschmäh hab ich auch nichts übrig. Aber warum gibt es den? Weil die Biowerbung ja sogar Gülle als schlecht für Umwelt und Boden hinstellt. siehe Anonym und das Güllefaß.
Und es gibt gar nicht so wenige Biobauern welche Güllewirtschaft betreiben und wie ich vermute, bei einem solchen Blödsinn kuschen.
Mfg, Helga


veti antwortet um 27-05-2013 08:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Jakob Auer im Kurier
Also ich würd jetzt schon mal gern wissen, wieso man sich auf's Schweinderl so einschwört, die handgemolkene Kuh von einer der größten Molkereien stört aber niemanden...


walterst antwortet um 27-05-2013 08:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@veti
genau das zeigt ja die Scheinheiligkeit. Auer kommt zur überraschenden Erkenntnis, dass 20 Jahre zuschauen bei dieser Thematik nicht sinnvoll war. Der BB hat aber nicht zugeschaut, sondern war überall live dabei und ist es aktuell immer noch.


G007 antwortet um 27-05-2013 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja, gelogen wird überall. Die Werbung ist quasi ja eine geduldete Lüge.
Aber warum gehen die, die immer und überall glauben, alles viel besser zu machen (Biobauern) nicht mit guten Beispiel voran, die (Produktions)karten offen auf den Tisch zu legen.
Die Biolüge ist nicht nur ein Schlagwort.


biolix antwortet um 27-05-2013 08:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aha G007, immer die Anderen sollen bei dir anfangen, nur du selbst nicht.. komisch.. also ich habe damit angefangen, ich spritze nichts, also von Biolüge kann gar keine Rede sein.. ;-))




G007 antwortet um 27-05-2013 08:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@biolix
Du bist in diesem Falle nicht gemeint!


fgh antwortet um 27-05-2013 22:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@biolix:
Klar spritzt du nichts, du hast ja so große Wein und Obstkulturen.....



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