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mosti 06-05-2013 22:31 - E-Mail an User
kompoststall
enorm hohe kosten für hackgut oder sägespäne, der profit jedes 5. liter milch ist für einstreumaterial, (schätzwert nach eigener vollkostenrechnung, optimale voraussetzungen). mit so jährlich vergeudetem heitzmaterial bei 40 kühen (etwa 15srm je kuh und jahr) könnte ich meine ranch beinahe 10 jahre heitzen.


Neudecker antwortet um 07-05-2013 07:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Hallo Mosti Vor einiger Zeit habe ich mir einen Kompoststall angeschaut. Vom Optischen schaut er eigentlich recht gut aus. Die Baukosten sind ebenfalls um einiges geringer, weil keine aufwändige Liegeplatzeinrichtung benötigt wird. Der Arbeitsaufwand fürs tägliche wenden, dürfte meiner Ansicht noch verhältnismäßig hoch sein.
Wenn man Zeitungsberichten glauben darf, gibt es in Österreich und in der Schweiz, Forschungen, in Richtung Einstreumaterial und Kompostbehandlung. Ich hoffe, dass dabei etwas Positives herauskommt. Falls ich mich in absehbarer Zeit mit den Bau eines neuen Stalles beschäftigen müsste, dann würde ich vorsorglich die Ergebnisse des Forschungsprojektes abwarten. Liebe Grüße Euer Neudecker


Hausruckviertler antwortet um 08-05-2013 15:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Servus Neudecker, wir haben jetzt den Stall umgebaut,( Pflaster schadhaft und glatt und der Gang zwischen den Liegeboxen lt. Tierschutzgesetz zu schmal) haben auch überlegt ob wir nicht einen Kompoststall machen sollen. Aber bei einme Sägespänepreis von € 15.-- pm² sowieso nicht interessant. Ausserdem hab ich die Befürchtung, dass der Stall im Sommer zu warm wird, weil sich der Kompost erwärmt.



textad4091 antwortet um 08-05-2013 18:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Musst auch auf den höheren Platzbedarf für den Kompoststall im Gegensatz zu Liegeboxen achten! Da kann ich mir Vorstellen dass die Kosten gar ned sooooo weit außeinander liegen


Black_Devil antwortet um 08-05-2013 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Ich vermute das sich ein Kompoststall für die Eutergesundheit negativ auswirkt. Zellgehalt etc..


luky01 antwortet um 09-05-2013 09:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
eutergesundheit müsste bei so einem stall besser sein....
aber die fliegenplage könnte ein problem sein/werden..


179781 antwortet um 09-05-2013 11:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Ich kenne zwei Betriebe, die so einen Stall haben und habe selbst auch schon einmal einen Teil meiner Kühe im Winter so gehalten. Es gibt wirklich Vorteile in Bezug auf Arbeitswirtschaft, Tiergerechtigkeit und -gesundheit sowie auch bei Baukosten. Der gravierende Nachteil sind die hohen Kosten für das Einstreumaterial, wenn es gekauft werden muss. Falls jemand einstprechendes Material preiswert zur Verfügung hat, kann es sinnvoll sein, so etwas zu machen, wenn man es kaufen muss ist es eindeutig zu teuer.

Gottfried


luky01 antwortet um 09-05-2013 18:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
@179781: welches einstreumittel hatten die beiden betriebe bzw wo sind sie zu hause??


179781 antwortet um 09-05-2013 21:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Die haben Sägespäne als Einstreu genommen, die sie normal vom Sägewerk kaufen und sind im Bezirk Braunau und Vöcklabruck. Ich selbst habe damals drei große Absetztcontainer voll mit einem Mischmasch aus überwiegend Säge und Hobelspäne mit Stroh und Sand bekommen, die ich als Basis reingegeben habe. Da habe ich im Lauf der Zeit noch Getreidespelzen, Urgesteinsmehl Hackschnitzel aus halbvermodertem Schlagabraum dazugegeben. Großteils Zeug, das ich gratis bekommen habe.

Gottfried


enzeflo antwortet um 10-05-2013 09:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Ich habe selbst seit 2 Jahren einen Kompoststall und möchte mich daher auch zu diesem Thema melden:

Vorteile des Systems aus meiner Sicht:

- hoher Kuhkomfort => dadurch höhere Milchleistung, niedrigere Tierarzkosten, mehr Laktationen pro Kuh möglich
- ideale Brunsterkennung durch griffige Fläche
- saubere Euter
- niedrige Zellzahlen, der warme Untergrund tötet die Erreger der Zellzahlen ab
- ideale Bedingungen für die Klauen (mein Klauenpfleger hat bei der letzten Klauenpflege tw. Fotos gemacht, durch die trockenen Klauen auf der Liegefläche gibt es keine Ballenfäule im gesamten Bestand)
- Düngerwert des Kompost

Nachteile:
- Einstreukosten Ich verwende Sägespäne als Einstreu, habe sie um ca. 8-10 Euro pro m³ zur Verfügung. Mein Einstreuverbrauch liegt bei 17m³ pro Kuh und Jahr
- schlechte Verfügbarkeit der Sägespäne im Winter: die Baukosten für dieses System würde ich nicht niedriger ansetzen, da du für ideale Bedingungen 10m² Liegefläche pro Kuh und auch noch Lagerraum für Sägespäne für den Winter benötigst.
- konsequentes Belüften 2 mal am Tag (am Besten mit Fräse) erforderlich, auch zur Erntezeit.

Das System funktioniert bei mir sehr gut, ich würde es auch wieder bauen. Das Sytem hängt aber sehr stark von der Verfügbarkeit der Einstreu ab.

lg
enzeflo




Gewessler antwortet um 10-05-2013 13:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
@enzeflo: ....tötet die Erreger ab...
Sta.a. u.a. werden ab 63°C bei 45 sec abgetötet
Clostridien versporen und werden ab 105°-115° abgetötet, bzw. vermehren sich wenn anaerobe Bedingungen herrschen (entlang der Wände etc)

Kuh mag nicht warm liegen, da sie ja Wärme abgeben will.
Für mich kein System, das ich empfehlen könnte, im Gegenteil ich würde das verbieten.


naturbauer antwortet um 10-05-2013 18:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Ich würde es auch verbieten Gewessler.
Ist ein Wahnsinn was immer mehr den Kühen bzw. Rindviechern angetan wird. Sand, Hackschnitzel...., je mehr Trottel der Bauer ist, desto mehr schindet er seine Viecher.
Da die Durchdreckung der heutigen Ställe konform ist, braucht man sich nicht wundern, wenn immer noch mehr Antibiotika gebraucht werden.




enzeflo antwortet um 11-05-2013 21:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
@Gewessler: Ich sage nur: die Zellzahlergebnisse von der Molkerei bzw. vom LFL sagen, dass wir seit Einzug in den Kompoststall niedrigere Zellgehalte haben. Wir sind derzeit bei durchschnittlich 69000 Zellen im Jahresdurchschnitt. Waren im alten Stall bei ca. 120000 Zellen im Jahresdurchschnitt.
Wenn ich meinen Kühen an heißen Sommertagen die Wahl zwischen Weide und Stall lasse, dann entscheiden sie sich Liegen im Stall. Sie könnten aber auch im Schatten auf der Weide liegen.
Warum würdest du dieses System verbieten?


josefderzweite antwortet um 12-05-2013 11:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
@enzeflo

von wievielen Tieren sprechen wir auf deinem betrieb bei welcher Milchleistung und Lebensleistung?
Wie ist die Exposition deines Hofes?

Kompostställe sind meiner Ansicht die artgerechtesten Ställe die es gibt, nur muss von klimatischer Sicht bis zur Tiergesundheit alles passen.

Hat schon jemand an Miscanthus als Einstreu gedacht? Ein sehr trockenes "rieselfähiges" Material dass auf 1-3 cm gehäckselt vielleicht eine gute Streuschicht ergibt. KOmpostierung wäre auch sicher wesentlich einfacher als bei Schlacke oder hackschnitzel.


naturbauer antwortet um 14-05-2013 11:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
josefderzweite,
des Glump sticht ja a so. A wen´s so kurz is wia du moanst.
Von welcher Lebensleistung? Zwischen 10 bis 15 Kälber pro Kuh. Die Milchleistung separat? Ja mei je nach dem wie hoch man liegt, wieviel Kraftfutter etc. Wenn ich, bzw. meine Kühe, 6500 nur ausm Grundfutter haben bei gut 800m über NN, kann ein Betrieb der 300m tiefer liegt also 9500kg haben, pro 100m Höhe gehen 1000kg weniger. Wohl gemerkt dieses ohne Kraftfutter und ohne Mais.


josefderzweite antwortet um 17-05-2013 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
milchleistung, lebensleistung, leistung auf die der bauer selbst wert legt.

frage war an enzeflo gerichtet.

wie kommt man auf die idee dass milchleistung von der Seehöhe abhängig ist??? was geschieht mit einer kuh auf Seehöhe 0m????


josefderzweite antwortet um 17-05-2013 08:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
@naturbauer

nur weils dem bauern sticht, stichts der kuh noch lange nicht


enzeflo antwortet um 17-05-2013 10:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Ich habe derzeit 28 Kühe auf Kompost. Stalldurchschnitt liegt um die 8000kg.
Mein Hof liegt auf 750m Seehöhe, Klima ist schon eher raue Lage. Miscanthus habe ich noch nicht als Einstreu probiert, meine Kollegen berichten, dass Du Miscanthus bis zu einem Drittel Sägespänen als Einstreu beimischen kannst. Hoflage ist schon ein Thema bei Kompoststall, da im Winter der Kompost nicht so gut funktioniert wie in der wärmeren Jahreszeit.
Stehe für weitere Fragen gerne zur Verfügung.


naturbauer antwortet um 17-05-2013 19:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
josefderzweite,
vergiss es, ist mir nicht wichtig genung. Lohnt sich nicht darüber zu schreiben.




sloecker antwortet um 25-08-2015 11:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Kompoststall
GÜNSTIGES Kompoststallmaterial
Hallo liebe Forumgruppe

Wir haben ein Hackguterzeugungs Unternehmen

Wir sieben Waldhackgut mit einer Siebanlage und erhalten ein Nebenprodukt mit einer Körnung von maximal 15 mm das sich sehr gut für den Einstreu in Kompostställen eignet.

Wir können das Material gerne zustellen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte unter der Nummer 0664 51 88 645

Mfg Lö-Hack Löcker GmbH


josef.w(pg619) antwortet um 11-02-2017 22:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall



peter.z(cgu8) antwortet um 12-02-2017 09:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Seit dem Anfang dieses Beitrags hat sich das System sicher bewährt und die Befürchtung von schlechter Milchqualität widerlegt. Wie sind die sonstigen Erfahrungen mit Kompostlaufstall? Wie ist die düngerqualität und wie lange braucht es bis es schön verortet ist? Im Bau günstiger?

Grüsse aus der Schweiz


peter.z(cgu8) antwortet um 12-02-2017 09:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Seit dem Anfang dieses Beitrags hat sich das System sicher bewährt und die Befürchtung von schlechter Milchqualität widerlegt. Wie sind die sonstigen Erfahrungen mit Kompostlaufstall? Wie ist die düngerqualität und wie lange braucht es bis es schön verortet ist? Im Bau günstiger?

Grüsse aus der Schweiz


gerhard.k(ix721) antwortet um 12-02-2017 10:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Kompoststall ja aber!
Materiall pro/Kuh und Jahr 15-20m³ das sind bei 60 kühe rund 1000m³ die transportiert,gestreut, gelagert u.verladen werden müssen.
Bei uns hat ein solcher nach 3 Jahren WO gegeben und alles wieder umgebaut auf Liegeboxen.
Wichtig wo ist der Betrieb trockengebiete wie Burgenland durch aus mögl. Hochgelegene mit tiefen Winter sicher eher nicht.
AMS -Betriebe auch ein Problem! Kühe sind sehr faul besonders wenn die Fläche tiefgründig wird und dann die Euter verschmutzen, bei Hand im Melkstand noch zu verschmerzen bei AMS katastrophe, nicht umbedingt wegen Zellen sondern das Anstecken wird hier schwierig es klebt viel Mist , oder Späne drann die die Erkennung schwierig machen.
Wie gesagt wer genug günstiges Material zur Verfügung hat und die Fläche immer Trocken halten kann Ja sonst leider nicht zielführend.




jens.h(g7p5) antwortet um 20-03-2018 21:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Ich habe im Jahr 2017 einen Kompoststall für 40 Mutterkühe + Nachzucht gebaut.
Die ersten Ideen zum Stalldesign kamen von uns und wurden von der Firma Wolf nach unseren Vorstellungen umgesetzt, als Kaltstall, ohne Isolierung, mit Windnetzen und einem offenen Stufengiebel.
Unser Hof liegt in Mittelnorwegen auf dem 67. Breitengrad.
Durch einen extrem schlechten Sommer 2017 waren wir im gesamten Baufortschritt zu spät und konnten den Stall im Bereich der Futtertisches wandmässig nicht schliessen.
Der Winter 2017/2018 hat alle Erwartungen an den Klimawandel und die globale Erwärmung eines Besseren belehrt: Wir hatten seit Ende Oktober 2017 bis heute permanent Minusgrade, im Durchschnit -12 Grad. Über mehrere längere Perioden bis zu -30 Grad.
Mitte Oktober 2017 haben wir den neuen Stall das erste Mal mit Hackschnitzeln, ca. 30 cm, aufgefüllt und unsere Mutterkühe mit den Kälbern aus 2017 sind eingezogen.
Der Stall wird 2 mal täglich mit einer Fräse bearbeitet. Die grösste Herausforderung war, dass der für diese Aufgabe gedachte Same 90 Turbo, luftgkühlt, ab minus 20 Grad gestreikt hat, trotz elktrischer Ölvorwätmung. Das Ergebnis war steinhart gefrorener Kompost.
Aber sobald der Traktor nach wenigen Tagen wieder gestarte ist, wurde eine weiche Oberfläche von ca 10-15cm erzeugt...die Kühe und Kälber fühlten sich wohl...es ist eine Freude nur da zu stehen und zu schauen wie sie herumspringen und spielen.
Den Tierarzt kennen wir eigentlich nur weil er ein Freund von uns ist.
Natürlich kann es sein das es zu Problemen beim Kalb oder beim Kalben kommt, aber das ist nicht das Problen des Kompoststalles.
Für mich ist der Kompoststall, auch in unseren Breitengraten, das System mit den meisten Vorteilen in Bezug auf die Tiergesundheit!
Am letzten Wochenende haben wir den ersten Kompost "geerntet" und neuen Hackschnitzel eingefahren. Die Analyse des Kompost lässt uns eine 50-prozentige Einspaarung von Kunstdünger auf unsren 40 ha Grünland erwarten... ist das Nichts???
Ich hoffe auf eine rege Diskussion.
Viele Grüsse aus Trøndelag in Norwegen



xaver75 antwortet um 21-03-2018 00:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Hallo, wie schaut es mit der "Ausgleichs"Kalkung aus?

mfg


jens.h(g7p5) antwortet um 21-03-2018 09:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Wir kalken nur die Flächen die neu gesät werden. 6 t/ha.


kraftwerk81 antwortet um 21-03-2018 09:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
.. stell doch ein paar Fotos davon rein...


jens.h(g7p5) antwortet um 21-03-2018 10:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Fotos findet ihr unter:
fjellheim.farm
oder auf unserer Facebookseite:
Fjellheim
oder auf Instagram:
fjellheim.farm


Ziegenbua antwortet um 21-03-2018 10:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Frage: Woher weißt du jetzt schon wie viel Kalk du benötigst wenn du am Wochenende erstmals den Kompost ausgebracht hast?
Die Tiergesundheit nach einem Winter zu beurteilen halte ich auch für optimistisch, da würde ich zumindest ein ganzes Kalenderjahr verstreichen lassen um dann erstmals zu bilanzieren.


jens.h(g7p5) antwortet um 21-03-2018 10:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Ich habe den Kompost nicht ausgebracht sondern zwischengelagert.
Wir erstellen jährlich Bodenproben, auf deren Basis ein Düngeplan erstellt wir. Auserdem wird auch der Kompost analysiert und fliesst mit in den Düngeplan ein.
Wir halten unsere Mutterkühe schon seit 2012 auf Halm und seit 2014 auf Kompost, im alten Kaltstall. 2017 haben wir den neuen Stall gebaut, mit wesentlich verbesserten Arbeitsrutinen und wesentlich mehr Platz und optimaler, natürlicher Lüftung.


xaver75 antwortet um 21-03-2018 13:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Warum habt ihr beim Stallgebäude eine Stahlkonstruktion? Gibt's Probleme mit Feuchtigkeit bei Holz?

mfg


jens.h(g7p5) antwortet um 21-03-2018 13:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
kompoststall
Aufgrund der Spannweiten war Stahl die preiswerteste Lösung!


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