Umweltminister Berlakovic

Antworten: 110
sisu 30-04-2013 19:24 - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Was hat der Herr Landwirtschafts und Umweltminister da nur wieder unterschrieben?
Mehr unter www.krone.at


HAFIBAUER antwortet um 30-04-2013 19:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Von wo ist er her aus dem Burgenland.!!!!!!!!!!!!!


helmar antwortet um 30-04-2013 21:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Er kämpft ja eh fürs alte Saatgut...und weil man das schützen muß, wirds gebeizt. Bei dem ganzen Pallwatsch der in den letzten jahren auch von Seiten des Landwirtschaftsministeriums/ Kammern gekommen ist, man denke nur an die Supersize-Ösialmen, welche halt dann in Wirklichekeit nicht mehr ganz so size sind wenn die EU überprüft, kann ich mir vorstellen dass so ganz im Stillen sich manche ÖVP-Größe vorstellen kann dass nach den Wahlen dann ein anderer als schwarzer Landwirtschaftsminister den Buhmann spilen darf.
Mfg, Helga



traktorensteff antwortet um 30-04-2013 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Das geht doch nicht, das würde das Lagerhaus schädigen! ;-)

Und gleich kommt die GVO-Drohung hinterhergeschoben.

In diesem Fall muss man abwägen. Auch ohne fertige Studien muss man diese unter Verdacht stehenden Mittel verbieten, denn Bienen sind nun mal für die Bestäubung unbedingt nötig und eine Reduktion des Bestandes über Jahre kann verheerende Auswirkungen haben.
 


Woodster antwortet um 30-04-2013 23:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic

Wieviel da wieder auf dem Parteispenden-Konto eintrudelt???
Typisch, wenns um die Marie geht, ist dem Raika-Berli und Co die Gesundheit und Umwelt Wurscht!



tch antwortet um 30-04-2013 23:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Wie heisst es in der Rechtssprechung? im Zweifel für den Angeklagten...

Warum haben es die Imker nicht geschafft ein ein eideutiges Gutachten auf den Tisch zu legen?

Es gibt den Verdacht da? Handystrahlen Tumore verursachen- wann wird verboten?
Das gleiche mit dem Strom- wann wird verboten?

Warum sind manche Imker so blöd und stellen ihre Stöcke neben einem Maisfeld auf? Photo folgt

Steff.... kann oder hat es verheerende Auswirkungen?
kann sein..... ist nicht eindeutig!!!!

tch


jagl antwortet um 01-05-2013 01:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Tja. war wol der letzte versuch Genmais zu verhindern...

Jetz haben die Imker die Scheiße zu ver Antworten !!!



43613 antwortet um 01-05-2013 07:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Also ich kenne einige Imker welche sagen, dass nicht die Beize von Raps und Mais das Problem ist sondern das etliche Berufskollegen das Problem Varoamilbe nicht in den Griff bekommen.


pek antwortet um 01-05-2013 08:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
In Nö war die Beize jetzt 2 Jahre nicht notwendig also sollten keine Bienen gestorben sein. Nächstes Jahr ist die Beizung teilw. wieder notwendig.
Leider verstehen gerade viele Maisbauern nicht die notwendigkeit einer Fruchtfolge.


baerbauer antwortet um 01-05-2013 08:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@traktorensteff
die Krone schreibt nur was der Faymann will und wo man Stimmung machen kann.

Leider wird dieses Thema fast nur emotional diskutiert.
Fakten:
- Die Neonicotinoidbeizungen schädigen Bienen im Umfang von unter 5% nachdem alle Maßnahmen (Bienenkit etc.) gesetzt wurden
- Neonicotinoide werden verstärkt eingesetzt (nicht nur Mais, auch Raps und angeblich auch schon bei WW)
Bienensterben kann nicht eindeutig nur den Neonicotinoiden zugerechnet werden.
- Die Varroa ist ein nicht unwesentliches Problem bei der Bienenhaltung.
- Die Umwelteinflüsse auf die Bienen (und auch Menschen) nehmen immer mehr zu und jetzt ist das Fass übergelaufen (bei den Neonicotinoiden), aber man weiß nicht welche neg. Einflüsse die Bienen noch schädigen/schwächen (PSM, Elektrosmog, etc.)

Und man weiß noch lange nicht was wirklich die Ursachen sind fürs Bienensterben, obwohl es von beiden Seiten (Bauer vs. Imker oder deren Gefolgschaft) oft so interpretiert wird:
- ist die wissenschaftliche Untersuchungsmethode zum Bienensterben richtig? (wenn die meisten Bienen nicht mehr zum Stock finden, wie soll man das Gift im Stock nachweisen?)
- sind es nur die Neonicotinoide als Beize?
- wirken die Neonicotinoide auch noch im Guttationswasser?
- was passiert wenn die Neonicotinoidbeizung verboten wird? noch mehr PSM Einsatz danach mit was und welchen Auswirkungen auf die Umwelt?
- wie sauber/hygienisch arbeiten die Imker (Wabenbauerneuerung)
- wie genau wird die Varroabehandlung gemacht (man braucht einiges an Erfahrung beim Einsatz der Säuren um optimale Ergebnisse zu erzielen. zu wenig = Varroa überlebt; zu viel Biene ist auch geschädigt)
- oder wird in der Imkerei auch Chemie zur Varroa Bekämpfung eingesetzt?
- wird auch eine sinnvolle Fruchtfolge verfolgt?
- wird gemeinsam über das Thema gesprochen, oder nur immer in der eigenen Gruppe mobilisiert ohne die Probleme des anderen wirklich verstehen zu wollen?

Ich sehe die Problematik va. in intensiven Ackerbaugebieten, bei Mais und Getreide, wo die Bienen nicht viel Futter finden. Raps ist ja sehr gut für die Bienen, jedoch frag ich mich immer, wie gesund der Honig wohl ist, wenn der Raps intensiv mit PSM behandelt wird. Es ist auch zu bedenken dass in den Hobbygärten auch oft nicht zimperlich mit PSM umgegangen wird (dies fällt demnächst zum Glück ja weg, da es ja verboten werden soll)
Alles in allem sollen Bauern und Imker mehr zusammenarbeiten. Die gr. Schwierigkeit liegt meiner Meinung darinnen, dass gerade in Ackerbaugebieten keinen wechselseitigen Nutzen gibt und daher jeder (Bauer und IMker) auf seine Theorien/Meinungen beharren.
In Obstbaugebieten gibt es ja schon verstärkt zusammenarbeit, und da muss jeder Rücksicht auf den anderen nehmen um GEMEINSAM das beste Ergebnis zu erzielen.
lg
voller zuversicht bin ich Nebenerwerbsbauer und Hobbyimker



50plus antwortet um 01-05-2013 08:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Wie immer und überall haben es auch hier die Medien geschafft, dass sogar die nichthonigessenden Konsumenten zu fast 100 % der Meinung sind, dass die (gierigen) Bauern schuld sind.

Schön langsam gewöhnt man sich als Bauer ja dran: Ich bin schuld, ich bin schuld......wenn's nicht so traurig wär, müßte man direkt hellauf lachen!


50plus antwortet um 01-05-2013 09:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Wann werden endlich Forschungsergebnisse gepaart mit einer großen Portion Hausverstand ernstgenommen und nicht durch die Macht von Großkonzernen manipuliert?

Wann steht endlich das Wohl der Menschen an erster Stelle?

Wann hat der erste Politiker den Mut, hier Ordnung zu schaffen?

Wann übernehmen die wirklich Verantwortlichen endlich Verantwortung?

Wann.....??????????????????????


Gratzi antwortet um 01-05-2013 10:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Berlakovich "Marionette der Agrochemie- Industrie"? ........ einfach ein Verräter am österreichischen Volk und den Bauern. Ein Vasalle der Profitgier ÖVP....... ein Judas!!! Er ist untragbar für das österreichische Volk!


sisu antwortet um 01-05-2013 10:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
50gerl!
Jetzt kommen mir aber gleich die Tränen, bei dem Selbstmitleid das Du hier versprühst.
Fakt ist eben einmal ein Umwelt und Landwirtschaftsminister hat so etwas nicht zu unterstützen. Er sollte die Umwelt und Landwirtschafts Interessen vertreten und nicht die Konzerne.


50plus antwortet um 01-05-2013 11:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@sisu
Weint nicht wegen uns (Bauern), sondern weint wegen euch und euren Nachkommen.....

Die Forschung sollte unabhängig von Konzernen tätig sein und daher glaubwürdig sein.....


Faltl antwortet um 01-05-2013 12:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
hier muss ich Gratzi absolut recht geben bei seinem Beitrag! Einen absoluten Blödsinn verzapft wieder einmal 50+. Wie sollte es auch anders sein, mit einer schwarzen Brille kann man nicht sehen was man schreibt. Es ist aber tatsächlich eine Schande für Österreich mit solchen Ministern.



walterst antwortet um 01-05-2013 13:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Dass es der Minister persönlich nimmt, wenn Niki- Tinoide von der Bildfläche verschwinden sollen, verstehe ich irgendwie.

kleine zeitung. Titel "Lobbyistenspielzeug"



 


fliege antwortet um 01-05-2013 14:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@sisur

Hallo da sieht man wieder was unsere schwarzen Bauernverräter wirklich Wert sind.
Man preist unsere Ökopunkte Betriebe die aber in Wirklicfhkeit Bienenmörder sind,
denn wenn man inder Politik und beim Bauernsztand auf dieses Problem nicht aufmerksam wird sind wir am besten Wege uns selbst zu vernichten.
6Ich finde die Idee von einem Spritzverbot sehr gut bzw. es kommen ja Spritzmittel auf den Markt die den Bienen nichts tun (Rumexan zb.).
Anderwertig wäre ich dafür das über die Miittagszeit(9-16 Uhr)
ein Spritzverbot verhängt wird denn da fliegen die Bienen am meisten.
Man muss sich nämlich klar sein das beiSpritzzeiten von 100 aussschwärmenden Bienen nurmehr und jetzt Bitte aufpassen 30 zurückkommen und das soltte uns schon zu denken geben
Denn es ist wissenschaftlich untermauert " Stirbt die Biene ganz gibt es in 4 Jahren auch keinen Menschen mehr"
Einen schönen Sonntag



sturmi antwortet um 01-05-2013 14:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
"Stirbt die Biene ganz gibt es in 4 Jahren auch keinen Menschen mehr"
@fliege
Aha...kannst dieses Schreckensszenario auch mit glaubwürdigem und sachlichen Inhalt füllen?! ;-)
MfG Sturmi


may antwortet um 01-05-2013 19:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Ja, Greepeace hat wieder ganze Arbeit geleistet und die Konzerne haben diesem Verein zu wenig gesponstert

Meine Kosequenz: weniger Raps, den ich auch noch im Herbst 1 - 2 x Insektizidspritzen werde und mehr Mais (bin noch im Bereich wo dies in der Fruchtfolge leicht möglich ist)
Und wenn ich sehe, wie der sog. Imker in der Nähe mit den Bienen umgegangen ist wundert es mich überhaupt nicht, dass sie eingegangen sind. (Sie sind heute nun einmal überzüchtete Wesen in Massentierhaltung)
mfg


pek antwortet um 01-05-2013 20:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Stellt auch vor Berlakovic ist auch Landwirtschaftsminister - jetzt setzt er sich auch noch für die Tierhalter ein die den Mais benötigen.
Wo soll das noch hinführen mit diesen BB - Politikern ?
Wer die Beize einsetzen muß ist selber schuld - manchmal ist es halt notwendig.


jungbauer25 antwortet um 01-05-2013 22:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
hallo

ich bin imker und maisbauer und ich begrüße die unterstützung von unserem landwirtschaftsministers sehr. meine bienenvölker stehen mitten im intensivem saatmaisvermehrungsgebiet und sind noch nie wegen der beize eingegangen. ich kann mich da nur so manchen vorschreibern anschließen und behaupten das die imer selbst viel mitschuld sind das sie ihre völker verlieren, wenn sie die varroamilbe nicht in den griff bekommen. wenn der minister nicht unteschrieben hätte wäre das der untergang für viele saatmaisvermehrer gewesen auch für viele schweine und geflügelbauern. also mann darf nicht alles schlecht reden bzw schreiben was unsere politiker machen. sicher hier im forum schreiben ja alle mit die über haupt nicht mal mais anbauen oder vom ackerbau leben müssen die vielleicht auf irgeneinem berg sitzen und nur wiesen um ihr haus haben, klar für die ist das ja ganz schrecklich und da bricht ja fast die welt zusammen. und bei der eu wo die minister der staaten über die beizen beraten und getagt haben sieht man auch genau wer dafür und wer dagegen ist . dagengen sind all jene wo fast kein bis sehr wenig mais angebaut wird und wo intensiv mais angebaut wird sind die minister alle dafür. ich finde die leute sollten sich zuerst mehr informieren und dann hier über ein thema herziehen wenn sie mehr ahnung davon haben. ich möchte einen bauern sehen wenn es um seine existenz geht der da nicht froh darüber wäre.

mfg


Steyrdiesel antwortet um 02-05-2013 08:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Genau jungbauer,
bin mir auch sicher das die meisten hier nicht wissen was das Verbot eigtl für Auswirkungen hat.
Das Problem Maiswurzelbohrer kennen die meisten anscheinend noch nicht oder es wird zuwenig ernst genommen.

Und das Argument das der Mensch kurz nach der Biene ausstirbt ist sowieso lächerlich.
Was aber nicht heißen soll das sie aussterben soll.

mfg


payment antwortet um 02-05-2013 11:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
ja,ja, lassts euch was lernen von de junga


sisu antwortet um 02-05-2013 11:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Hallo!
Was soll daran nicht stimmen wenn die Biene ausstirbt, stirbt auch der Mensch aus. Ohne Bienen gibt es keine Bestäubung/Befruchtung mehr


Max99 antwortet um 02-05-2013 11:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Wenn die blöden Bienen weg wären würde dass unzählige Arbeitsplätze schaffen!

http://www.tageswoche.ch/de/2012_43/kultur/473862/das-summen-verstummt.htm



helmar antwortet um 02-05-2013 12:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
In 3 Jahren weiß man vielleicht mehr.......wenn nun einige Präparate nicht eingesetzt werden dürfen und trotzdem weiter Bienen sterben, was kommt dann als nächste mögliche Ursache?
Mfg, Helga


Steyrdiesel antwortet um 02-05-2013 12:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@sisu

Der Großteil unserer Nutzpflanzen werden durch den Wind bestäubt und nicht durch Insekten.
Auch bei Gräsern und einigen Baumarten ist das so.

mfg
Steff


soamist2 antwortet um 02-05-2013 12:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
zumindest in einem punkt hat sich der niki selbst einen gefallen getan.
er weiß schon jetzt dass seine amtszeit als lw-minister im herbst vorbei sein wird.


helmar antwortet um 02-05-2013 13:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Heute im "Standard"......Kommentar von Eberhard Höfer..."der Feind der Bienen".......
Und was Berlakovic betrifft, lieber Soamist....kommt mir vor wie wenn der längst nicht so unglücklich wäre wenn er im Herbst....
Mfg, Helga


mfj antwortet um 02-05-2013 13:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic

In dieser Sache kann man Berlakovic nur gratulieren.

Endlich mal...hat er Rückgrat gezeigt – und die „lottrigen und verlogenen Annahmen“ an den Nagel gehängt.
Natürlich passt dass den Spendenvereinen nicht – weil nun neu argumentiert werden muss.
Die Lügen/Erpresser-Kampagne hat nichts gebracht, dass Gut-Böse Gefälle ist für den unbedarften Stadtmenschen nun nicht mehr nachvollziehbar...

Und die ganzen Landstriche wo kein Neonicotinoid verwendet wird, und das Bienensterben trotzdem da ist, rücken jetzt wieder in den Fokus.

Das Meinungs-Forum hier - ist sowieso überwiegend ein „Ableger“ der hyper-subventionierten Bioschiene die sich im Bruderkuss von Rot-Grün Parteien wiederfinden.

Eine objektive sachliche Diskussion ist daher ohnehin nicht möglich.



Faltl antwortet um 02-05-2013 14:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
bei uns sagt man immer "was besseres kommt nicht nach". bei berlakovic stimmt's nicht!


biolix antwortet um 02-05-2013 14:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Hallo !

komisch, bewiesen ist, nur 4 Nanogramm töten eine Biene..;-(((( . in anderen Ländern gibt es schon zig Studien das die Schädlichkeit mehr als bewiesen ist, inkl. eine Qualifizierte Mehrheit im EU Parlament mit 15 für den Verbot, die irren Alle, oder ?? Und Gückgrat ist es weniger wenn Berlakovic im Unterauschuß des Parlamanets einen Syngenta Vertreter mit braucht.. ;-((

tg biolix


Josefjosef antwortet um 02-05-2013 18:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Seltsam ist es schon, dass die Studien über den Bienentod dermaßen differenziert ausgelegt werden.
In Deutschland wird schon lange darüber geforscht.
ERgebnis:
Der Großteil des Bienensterbens geht auf Kosten der Varoamilbe.
Auch weil die Imker nicht alle gut genug arbeiten.
Trotzdem schädigt die Maisbeize die Bienenvölker zusätzlich.
großflächige monokulturen tragen auch bei.
Jetzt kann man 2 versch. Schlüsse daraus ziehen:
Kopf in Sand, und weiter wie bisher. ( Auch die Imker)
oder etwas unternehmen, um der Biene den Weiterbestand in unseren Landen
zu garantieren. Einheimischer Honig ist nicht zu verachten.
Ich glaube, in Deutschland wird die Sache wesentlich lösungsorientierter angegangen, als bei uns.
gruß
Josef


oder


Gloisner antwortet um 03-05-2013 06:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Berlakovic und dem Maiswurzelbohrer ist gemeinsam, dass sie nicht Ursache sondern Symptom einer Landwirtschaftsindustrie sind, die mit Vollgas in eine ökologische und ökonomische Sackgasse steuert. Jedem Menschen sollte eigentlich klar sein, dass jedes kg nicht verbrauchtes Spritzmittel das gesündeste ist.
Es wäre also auch bei uns Bauern an der Zeit, selbst Verantwortung zu übernehmen und nicht einen Verantwortlichen in Brüssel oder Wien zu suchen. Egal, ob Verbot oder nicht; Es wird niemand mit vorgehaltener Waffe gezwungen Mais zu beizen. Jeder kann das frei entscheiden. Wenn ich aber bereits meine Seele an die „Grüne Mafia“ verkauft habe und monatlich horrende Kreditraten für Investitionen zurück zahlen muss, die mir zuvor mit Brüsseler Förderungen wässrig gemacht wurden, dann beraube ich mich selbst meiner Entscheidungsfreiheit und muss im Hamsterrad der Agrarindustrie mit laufen.

Gruß Gloisner



colonus antwortet um 03-05-2013 07:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Hallo,
ich verstehe nicht was ihr alle habt`s!!!
Unser lieber Agrarminister vom Bauernbund wird schon wissen was für uns Bauern gut ist!!! Also ich überlege da nicht so viel. Ich lese immer schön brav die Bauernbundzeitung, kaufe ausschließlich beim Lagerhaus ein und mein Konto samt Kredit beziehe von der Raika.
Mein Kreuzerl wird natürlich schön brav dort gemacht wo es sich für einen anständigen Bauern gehört!!
Und sollten Sie eines Tages meinen Hof anzünden werde ich trotzdem die schwarzen wählen, sagt ja schließlich der Hausverstand!!

Gott segne dieses Land, und lasset uns alle Beten, das alles so bleibt wie es ist!!

Amen


walterst antwortet um 03-05-2013 08:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
In den Medien wird der Niki heute ordentlich abgewatscht. MIt irgendwelchen überzeugenden Argumenten scheint der Minister nicht aufwarten zu können. Nur wenige springen ihm zur Seite.



 


biolix antwortet um 03-05-2013 08:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Genau wie du tria, der Mais ist ein Humusmehrer.. da lachen ja die Hühner, gell, "zuviel weiß so mancher, aber sich selbst Hinterfragen, ist ein Weg des unmöglichen.." ;-))

Ja wie Walter bin auch ich Betroffener, unsere Kinde rund Kindeskinder... lass deine Gscheitheit Herr Oberverdrehlehrer mal an dem intensiven Studium der Bienen und Bodenkunde aus, danke !

lg biolix

p.s. ja und für Allwissende wie tria, komisch das ehem. Boku Professoren so etwas schreiben...

Und wie gesagt diesem Landwirtschaftsminister sollte man das "Umwelt" aus dem Titel streichen !

http://derstandard.at/1363709824875/Neonicotinoide-haetten-nie-zugelassen-werden-duerfen

Tausend Mal giftiger als DDT: Neonicotinoide "hätten nie zugelassen werden dürfen"
2. Mai 2013, 13:59

Wissenschafter und Imker Mandl: "Fatal für gesamte Insektenwelt"
Wien - Dass Neonicotinoide für Bienen tatsächlich äußerst schädlich sind, bekräftigte am Donnerstag der ehemalige langjährige Koordinator der ARGE Bienenforschung an der Uni für Bodenkultur in Wien, Stefan Mandl. Der nunmehrige Bio-Imker zeichnet ein nicht nur sprichwörtlich vernichtendes Bild dieses Pflanzengiftes. Warum Umweltminister Nikolaus Berlakovich gegen das von der EU beschlossene Pestizidverbot gestimmt hat, kann er überhaupt nicht nachvollziehen.

"Wissenschaftlich gibt es da überhaupt keinen Zweifel - die Giftigkeit ist längst bewiesen", so Mandl....


payment antwortet um 03-05-2013 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
naja trilali, du zitierst wen- walters zitiert wen- wo is der unterschied,


baerbauer antwortet um 03-05-2013 08:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@Josefjosef
sehe es auch so.
leider kann es alle Imker im Umkreis erwischen, wennst einer nich sauber/hygienisch arbeitet und die Varroabekämpfung nicht genau macht.
Weiters ist ein intensiver Maisanbau auch zu hinterfragen.
Und wenn es in Gnas ca. alle 2-3 Jahre unter Schlamm steht, dann kann nicht nur der Regen alleine die Ursache sein.

http://steiermark.orf.at/news/stories/2582623/

lg



asterix antwortet um 03-05-2013 08:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
allwissender biolix

Auch mein Gemüsesamen wird mit diesen Mittel gebeizt.
Samenkorn kommt in die Erde, ohne Abdrift.
Wie wird dadurch die Biene geschädigt?
Bitte um rasche Antwort, danke.
asterix


biolix antwortet um 03-05-2013 09:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
GM allwissender Asterix !

meine Biosamen kommen ohne Beize in den Boden, und das GEmüse ist gesund und schmackhaft, geht es auch so ? Wird den Bienen und der Umwelt dadurch geholfen das ich keine Gifte einsetze ?

lg biolix



walterst antwortet um 03-05-2013 09:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@tria
von der Materie habe ich sehr sehr wenig Ahnung und betreffen tut mich die Angelegenheit nur indirekt.

Über meine eigene Auffassungsgabe drängen sich mir inzwischen wirklich starke Zweifel auf, denn von Häme kann ich mit meinem hereinstellen der Karikatur stellvertretend für die schlechte Presse unseres Ministers nichts erkennen. Ich habe nur festgestellt, dass Niki mit seinen Argumenten nicht durchdringt und der Rückhalt auch innerparteilich unter Null geht.

Im Übrigen werde ich den Eindruck nicht los, dass Du wegen irgendwas auf Nadeln sitzt.



asterix antwortet um 03-05-2013 09:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@ biolix

Erklär mir wie die Bienen mit "meinem" Gift in Berührung kommen.
Das normale Bio Bla Bla kenne ich eh schon von dir.

asterix


Steyrdiesel antwortet um 03-05-2013 09:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Lassts euch doch net auf a Disskusion ein mit biolix und Co...
Genau wegen sochen Leuten (die von der Illusion mit den 2 Hausschweinen, 2Kühen und15 Hendln - Bauernhof leben) bekommen wir immer mehr Verbote und Verordnungen.
Und dann wundern warum viele Landwirte aufhören.

traurig traurig...

mfg
Steff


mfj antwortet um 03-05-2013 09:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic

Es geht hier nicht um dieses oder jenes Mittelchen - bzw. ob es nun mehr oder weniger toxisch auf Bienen wirkt...

...hier geht es darum - ob Umwelt- und Spendenvereine die Politik bestimmen können und "Weltrettungsmedaillen" verteilen können...gegen Bezahlung (Spenden) natürlich.

Die Grünen (Pirklhuber´s Petition) nutzen bewußt die Verunsicherung und Angst der Gesellschaft aus, sowie die Erpressbarkeit der Politik - um Ihren Vorteil zu nutzen.

Die Bienen sind dabei nur Mittel zum Zweck !
Wenn man denen "Antibiotikamäßig nicht bald unter die Flügel greift" wegen der blöden Milbe - haben die eh bald ausgesummt.


P.S.
Jetzt gibt es Bio-Honig zu kaufen !
Weiss jemand wie man den erzeugt ?
Haben die Trägerinnen auch einen Zertifizierungskurs besucht ?





Muuh antwortet um 03-05-2013 12:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Walter Haefeker, Europäischer Berufsimkerverband, zu den EU-Maßnahmen gegen das Bienensterben
 


biolix antwortet um 03-05-2013 12:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Ähh Asterix, warum haben es schon einige Staaten verboten und warum haben 15 Staaten inkl. das konservativ
regierte Deutschland auch für ein Verbot gestimmt ?? komisch steff, sind das auch "solche Leute"... inkl. schon mal was vom Vorsorgeprinzip gehört ?

lg und Mahlzeit biolix


biolix antwortet um 03-05-2013 12:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic



walterst antwortet um 03-05-2013 14:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Der Watschentanz mit dem Nikolaus geht ungebremst weiter.
Fachlich kann ich dem Niki leider nicht helfen, da bin ich zu blöd dafür. Meine Kenntnisse reichen aber aus, um klar feststellen zu können, dass er einen kompletten Holler zusammenredet beim 13 Uhr-ZIB-Interview und dafür wird er gleich die nächsten Watschen bekommen.
Wer den Minister in Medien- und Fachfragen berät, wäre interessant. Was machen diese Leute beruflich?


biolix antwortet um 03-05-2013 15:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Hi !

ja soo lächerlich.. plötzlich muss er die "kleinen Ö Bauern schützen..." die können auch keine Fruchtfolge machen.. komisch kenne zig 5 ha Biobauern die eine tolle Fruchtfolge machen "können"... Und die Existenz iost bedroht.. komisch, warum wird dann der Einsatz des Mittels angeblich weniger... wenn die Existenz bedroht ist und es so wichtig ist müsste es ja mehr werden..
Und "Transparenz" , wann wollte schon jemand von diesem Coleurs Transparaenz, die wird doch ewig nur vorgegaukelt...

Bitte sagt mir nie mehr ich darf hier nicht mehr "die armen Kleinbauern" schreiben, udn ja nicht auseinander dividieren, was macht der Minister da gerade ?

Aber ja, die arme Bauern in den anderen Staaten der EU wo es schon verboten ist... komisch, da müssen jetzt gerade die "Kleinbauern" zusperren.. brrr...

Das ist ja unterm Niveau vom Fachlehrer von gestern.. ;-))

lg biolix




walterst antwortet um 04-05-2013 08:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Warum schafft es ein MInister mit seinem umfangreichen Stab an Mitarbeitern, Fachleuten, Beratern, Medienexperten..., trotz vielfach vorhandener Argumente für sein Handeln, ein ein derartig desaströses Bild abzugeben? Anstatt die Kurve zu kratzen mit ein paar handfesten SAchargumenten lügt er sich mit seinem "Amtsgeheimnis" regelrecht um, Kopf und Kragen.
Was hat der betroffene Bauer von dieser miserablen Vorstellung für einen Vorteil?

Leserbrief

Berlakovich hat recht

LB „Welche Lobbys stehen dahinter?“, 1. 5.

Jahrelang sind die Zeitungen voll von Artikeln und Leserbriefen, was alles für Unsinn aus der EU kommt! Dann kommt tatsächlich eine Fehlentscheidung aus der EU und unser Agrarminister stimmt rechtzeitig dagegen und schon schlagen die Wahlkampfgegner und andere Halbgebildete wie wild auf ihn ein.

Nein, es ist keineswegs erwiesen, dass ein Bienensterben auf die Nicotinoide zurückzuführen ist. Gebeizt wird der Samen und nicht die Pflanze, Mais ist Windblütler und wird daher von Bienen nicht besucht und blüht als südamerikanisches Gras zu einer Jahreszeit, die ihn für die in Europa verwendete Apis melifica carnica völlig uninteressant machen würde, weil bei uns die Blütenpflanzen in voller Blüte stehen!

Dazu kommt das Einschleppen von ausländischen Bienensorten, die gegen die Varroamilbe zu wenig resistent sind, durch Hobbyimker ohne entsprechende Ausbildung! Außerdem möchte ich gerne sehen, wie die Leserbrief schreibenden Naturbeobachter in die Bäume klettern und Bienen zählen. Schon einmal etwas von Bienenstöcken gehört, die der Tracht nachwandern? Dr. Reinhart Kerndle, Zoologe (Dissertationsthema Honigbiene), Graz


walterst antwortet um 04-05-2013 09:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Noch eine Frage: Schultes rückte aus, um im Zusammenhang mit dem Bienensterben "Fakten richtigzustellen". Wie geht man so etwas an, Fakten richtigzustellen. Muss man da sehr viel lügen?


biolix antwortet um 04-05-2013 09:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Hallo !

also klar Schultes ist plötzlich zum größten GVO Gegner geworden... und ja auch die armen Kleinbauern... und alle anderen Mittel sind noch viel schädlicher...

aber hier 2 gute Beiträge aus der PResse von heute...

http://diepresse.com/home/leben/gartenkralle/1397855/Neonicotinoide_Auch-Hummeln-wollen-ueberleben?direct=1396987&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=330

Neonicotinoide: Auch Hummeln wollen überleben

03.05.2013 | 18:15 | von Ute Woltron (Die Presse)

Nicht nur Bienen sind vom umstrittenen Saatgutbeizmittel bedroht. Aber Hummeln, Wespen und Hornissen werden eben wenig beachtet, sie liefern keinen Honig.

Einen Landwirtschaftsminister gleichzeitig das Amt des Umweltministers ausüben zu lassen, ist etwa so, als ob Silvio Berlusconi offizieller Chef der Mafia würde, als ob man Reinecke zum Wächter des Huhnes machte, den Hund zum Träger der Wurst. Wie soll er denn auch den einzig richtigen Schritt setzen, der geknechtete Landwirtschafts-Umweltminister, und in Brüssel für das Verbot der selbstverständlich und von keiner vernünftigen Menschenseele angezweifelt für das Ableben von Millionen von Bienen verantwortlichen landwirtschaftlichen Saatgutbeizmittel namens Neonicotinoide stimmen? Sitzt ihm doch die allermächtigste Lobby im Gnack. Und das sind nicht die Bauern, sondern die Konzerne, die ihr Geschäft mit Saatgütern und den dazugehörigen Düngern, Spritzmitteln, Unkrautvertilgern, Saatgutbeizen und anderen Chemikalien machen....

und skuril, ich glaube der SOnderagent wird der Fischler.. ;-()

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/1397829/Sonderagent-Biene-007?direct=1396987&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=330

Sonderagent Biene 007

PHILIPP AICHINGER (Die Presse)

Eine externe Person sollte Zugang zu Geheimakten im Ministerium bekommen.


Nikolaus Berlakovich kann einem leidtun. Wahrscheinlich würde der Umweltminister so gern alles über die Pestizide in Österreich erzählen. Nur leider, leider steht da das Amtsgeheimnis im Weg. Warum auch immer. Vielleicht meint das Ministerium ja, dass die Auskunft über die für Bienen schädlichen Pestizide die öffentliche Ruhe gefährdet. Schließlich gab es bereits am Freitag vor dem Ministerium einen „Bienen-Flashmob“.


Nun kann man als Bürger von einem Minister verlangen, dass er in einem Bescheid begründet, warum er eine Auskunft nicht gibt. Dann kann man vor Gericht gehen und dort feststellen lassen, dass der Minister zu Unrecht die Auskunft verweigert hat. Das Dumme ist nur: Die Auskunft erhält man trotzdem nicht, solange der Minister nicht will....

lg biolix




mfj antwortet um 04-05-2013 10:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic


Wahlkampf Biolix !

Billiger, naiver und verlogener Wahlkampf.

...bei wem machst eigentlich Du mit - als Bauernfänger ?



Faltl antwortet um 04-05-2013 10:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Umweltminister Nikolaus Berlakovich ist verpflichtet, über den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft zu informieren.



Spring antwortet um 04-05-2013 10:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Bauernfänger ??? Wie soll man diese (politisch) fangen ? Was müssen sie wählen ?
-------
Apropo Wahlkampf !
Macht wer bei Strache mit ? Heinz-Christian Strache erschnuppert das Ausmaß der FPÖ-Krise.
-------
Ex-Kanzler Vranz Vranitzky sind die Korruptionsvorwürfe Straches nur einen Arzt wert.
"Strache ist kein Fall für die Justiz, sondern für die Psychiatrie."
-------
Wie kommt er zu dieser Aussage ?!



 


walterst antwortet um 04-05-2013 10:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
wenn man von billigem Wahlkampf redet: Welche Partei bezahlt Berlakovich und seine Mitarbeiter dafür, dass sie die ÖVP so stark schädigen? Oder machen die das freiwillig?


Spring antwortet um 04-05-2013 11:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
was ich mitbekommen habe, ist der biolix TIEFGRÜN -- davor geht ( doch in diesem Forum ) auch die Befürchtung um .. mal sehen mit wen Platter will...

Unsere Spitzenpolitiker müssen Umdenken lernen und nicht die Marionetten der EU sein.
Die ÖVP rattert trotz allem noch immer nicht runter (mal sehen mit wen Platter will)...
weil ihre Wähler wissen, dass eine andere Partei noch mehr schaden anrichten würde...


Muuh antwortet um 04-05-2013 12:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Mayrhofer-Karikatur in den OÖN



 


biolix antwortet um 04-05-2013 12:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Hi mfj !

Wahlkampf in der Presse, gegen die ÖVP ?? seit wann gibt es das ???

Ich und "Tiefgrün", habe sogar die Petition vom Pirklbauer übersehen und die vom Huber unterschrieben.. ;-))))

Ja ich bin Grün, Ökogrün im Herzen und der Mutter Natur verbunden, ja das bin ich..;-))

lg biolix

p.s. ach ja endlich ist vielleicht eine Beize für "Kleinbauern" gefunden worden.. ;-))

http://burgenland.orf.at/news/stories/2582793/

Chili-Saat gegen Schädlinge

In der Diskussion um Pflanzenschutzmittel und das Bienensterben zeigen nun burgenländische Bauern alternative Methoden zum Vertreiben von Schädlingen auf. Etwa eine scharfe Saat mit Chili-Geschmack, die gerade im Burgenland getestet wird.



Spring antwortet um 04-05-2013 14:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Wahlkampf wird von Forum zu Forum verschleppt ;-))))




fgh antwortet um 04-05-2013 16:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Naja... bei "grüne Brille" von so manchen hier gekoppelt mit nicht zu überbietender Naivität möchte ich haben.
Jetzt meldet sich endlich jemand zu Wort, der aus meiner Sicht der einzige ist der zu diesem Thema aufklären kann und sogar das sieht so mancher durch seine "grüne Brille" nicht bzw. will es nicht sehen.

Mit dem Einzigen meine ich den Jungbauern, der selbst berichtet, dass er seit Jahren gebeizten Mais anbaut und ohne Bienensterben Bienenvölker inmitten des "Giftes" ohne Probleme züchtet da er sie zur Saatgutmaisvermehrung als Befruchter benötigt.

Mit ein paar Imkern habe ich auch schon gesprochen - für die bringt dies Verbot laut eigenen Angaben gar nichts - allgemein sind diese bezüglich PSM nicht wirklich skeptisch, bei uns haben einige ihre Bienenstöcke neben oder sogar in konventionellen Obstplantagen.

@Asterix:
Das biolix deine Frage nicht beantwortet war dir eh von vornherein bewusst oder hast du was anderes erwartet - so gut müsstest du ihn schon kennen.

Jaja... Biohonig ist halt auch ein Thema, aber das ist ähnlich lächerlich wie im Labor gegen Krankheiten resistent gezüchtet Pflanzen die dann Bio sind, oder Biodünger der mittlerweile verkauft wird... erzeugt mit konventionellen Stroh... aber das gehört nicht zu diesem Thema.

Fakt ist, dass unser Landwirtschaftsminister nicht wirklich falsch gehandelt hat, aber walterst vollkommen recht hat - er sollte seine Berater die ihn für diverse Medienauftritte vorbereiten alle fristlos entlassen.
Die Maisbeize ist nicht wirklich das Problem, aber für die Grünen ein toller Angriffspunkt zur Politikerpressung. Man denke nur an Roundup, ich will nicht behaupten das Roundup gesund ist, Tatsache ist aber auch, das dort wo Gesundheitsschäden angeblich nachgewiesen wurden, das PSM ein wenig gravierend anders eingesetzt wird als bei uns - sprich die Anwendung müsste in anderen Ländern gleich geregelt werden wie bei uns.


biolix antwortet um 04-05-2013 22:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Hallo fgh !

Round up ist so "gesund" das beeits das "unfurchtbar machen" nachgewiesen ist... also weiter so mit Millionen Tonnen weltweit im Jahr, dann stirbt vor der Biene, vielleicht wer anderer aus..;-(

Sonst, ich habe die Frage beantwortet: Beantworte du mir wie es hunderte Tausend Bauern inkl. Biobauern ohne diese Beize schaffen ?

Und sonst zum Berli, ist ja schon erschreckend inkl. ein Bauer in Ö3 heute den ich gehört habe, der meinte eine Fruchtfolge wäre gut aber es ist nicht möglich, meinte er..... ich meine wie weit sind wir schon geklommen, denk mal nur darüber nach... danke !

Und das neueste zum "Amtsgeheimnis" und zur neuen tollen Transparenz der ÖVP:


http://orf.at/#/stories/2180253/

Pestizide: VfGH-Präsident über Berlakovich verwundert

Der Präsident des Verfassungsgerichtshof (VfGH), Gerhart Holzinger, hat sich in der Debatte über das Bienensterben verwundert über die Vorgehensweise von Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) gezeigt.

Holzinger wollte sich heute im Ö1-„Journal zu Gast“ zwar nicht als Jurist zu der Causa äußern, als „umweltbewusster“ Mensch zeige er aber wenig Verständnis dafür, dass man gegen das Verbot eines Mittels auftrete, das offenbar zu Schädigungen der Bienen führe. Er verstehe auch nicht, „warum man in diesem Zusammenhang die Amtsverschwiegenheit bemüht“, so Holzinger weiter.

ÖVP über Vorwürfe verärgert
Gestern hatte der Verfassungsjurist Heinz Mayer in der ZIB24 erklärt, Berlakovich sei verpflichtet, über den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft zu informieren. Eine Informationsverweigerung unter Berufung auf das Amtsgeheimnis sei nicht zulässig. Sollte sich der Minister dennoch weiter weigern, diese Information herauszurücken, mache er sich strafbar, denn das sei dann „wohl Amtsmissbrauch“.

Die ÖVP reagierte verärgert. Mayer sei „der einsame Jurist mit Parteimascherl“, so ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch in einer Aussendung. Der Jurist sei ein „selbsternannter Experte für ‚eh alles‘“ und habe „damit seine Reputation und Glaubwürdigkeit ein weiteres Mal der Parteipolitik geopfert“. Mayer „sollte sich gut überlegen, ob er der Wissenschaft oder Parteizentralen verpflichtet ist“, so Rauch.

gn8 biolix


sturmi antwortet um 05-05-2013 07:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@fgh
100%ige Zustimmung!
MfG Sturmi


MF7600 antwortet um 05-05-2013 09:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@biolix
nicht wieder übertreiben mit der round up schädlichkeit... ;-)



biolix antwortet um 05-05-2013 09:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Hi !

also übertreiben braucht man bez. Schädlichkeit nichts mehr, es sit genug schon nachgewiesen.. vom Beginn her konnte man es ja noch trinken und jetzt ?

Also MF warts nur ab was da noch kommt.. es heisst ja leider immer " Nach Stand der Wissenschaft..."....
Wie oft schon hat die "Wissenschaft" uns etwas über Jahre verschwiegen ? ;-(

lg und schönen Sonntag biolix



fgh antwortet um 05-05-2013 09:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@biolix:
Eigentlich bin ich es leid mit dir über dieses Thema zu diskutieren, vor allem weil du Gegenargumente egal in welcher Form nicht zulässt.
Die reicht es nicht, dass ein Imker angibt, dass er durch die Beize keine Schäden hat.
Du kannst auch nicht wirklich eine Integrierte Produktion von einer nahezu regelfreien industriellen Landwirtschaft wo Roundup eigentlich unser kleinste Problem ist unterscheiden.
Es tut mir leid aber ich habe deutlich geschrieben:

"Man denke nur an Roundup, ich will nicht behaupten das Roundup gesund ist, Tatsache ist aber auch, das dort wo Gesundheitsschäden angeblich nachgewiesen wurden, das PSM ein wenig gravierend anders eingesetzt wird als bei uns - sprich die Anwendung müsste in anderen Ländern gleich geregelt werden wie bei uns."

Das beim überdimensionalen Einsatz mittels Flugzeug überdosiert usw. Gesundheitsschäden entstehen bestreite ich nicht, würde man aber überall die Regelungen wie in der IP / Öpul umsetzen sehe ich da kein Problem.

Und auf dein Mäusebeispiel bin ich ehrlich gesagt sehr allergisch! Meine Familie ist seit 30 Jahren im Holunderanbau tätig und ebenso lang wird der Baumstreifen mit Roundup zweimal im Jahr freigespritzt. Zweimal im Jahr ist es notwendig verdeckt Köder auszulegen, da man den Wühl- und Feldmäusen sonst nicht Herr wird - Schäden gibt es trotz Köder noch. Wann lieber Biolix werden meine Wühlmäuse endlich unfruchtbar? Ich wäre nämlich sehr froh, wenn Roundup in dieser Hinsicht wirklich eine Wirkung hätte, ich würde mir viel Geld ersparen.

Und wo genau hast du jetzt die Frage von Asterix beantwortet? Wie kommen die Bienen jetzt mit dem Gift in Berührung?


fgh antwortet um 05-05-2013 09:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Noch was, ich finde es nicht sinnvoll einfach blindlings PSM zu verbieten, nur weil es ein gesponserter Verein fordert und das eigentliche Problem ganz woanders nämlich bei Varroamilbe liegt. Aber du hast schon recht verbieten wir mal das PSM was eigentlich am wenigsten Schäden verursacht und in ein paar Jahren wundern wir uns warum das Bienensterben weiter geht als ob nichts getan wurde und dann was machen wir dann?


helmar antwortet um 05-05-2013 09:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
In meiner Gegend sind in den letzten paar Jahren auf einmal bei einigen Zweitwohnsitzern und einem der dauerhaft aufs land gezogen ist, Bienenkästen gestanden. Anfags sah man die Bienen auch fliegen.....jetzt nicht mehr. Nur, wir leben im Grünland......und um dieses ist jede menge Wald. "Umgeackert" wird höchstens mal ein Blumenbeet oder das Kuchlgartl( das bei diesen Haushalten auch wieder kleiner wird uder gar schon wieder eine grüne Fläche geworden ist). Die Bienen wurden also wieder weniger...obwohl nicht gebeizt wird. Und die Bauernhöfe UBAG/Bio bewirtschaftet werden......
Bienen machen Arbeit, gar nicht so wenig, und es verlangt auch die Hobbybienenhaltung ein Mindestmaß an Fachwissen..................
Ergebnis....wenn die erste Begeisterung vorbei ist, bleiben die Bienen mehr oder weniger sich selbst überlassen.

Ich bin schon gespannt, wer in ein paar Jahren schuld am Bienesterben ist, wenn nicht mehr gebeizt werden darf.
Doch sicherlich nicht jene welche für die Bienehaltung zu faul, blöd oder was immer waren oder sind.
Mfg, Helga


fgh antwortet um 05-05-2013 09:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Wie gesagt keine zwei Imker die ihr Geld mit Bienen verdienen - keiner von denen gibt der Beize die Schuld und ein dritter hat hier ja bereits geschrieben, dass nicht der Beize schuld ist - wenn es die professionellen Imker nicht wissen, wer dann?


Piaui antwortet um 05-05-2013 10:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Ich habe eine 50% FF mit Mais, Rest ist Soja und Kürbis. Habe ende Juli Diabrotica-Käfer Ausgezählt und kam auf 4.000 Käfer pro ha. Vorfrucht war Kürbis, es kam auch zu(noch geringen) Fraßschäden an den Körnern. Im Jahr 2011 auf einem anderen Feld aus Zufall gerade mal einen gesehen. Nach rücksprache mit dem Pflanzenschutzrefarat eine durchaus normale Entwicklung. Für dieses Jahr rechne ich mit noch größeren Aufkommen, da ja die derzeitige Witterung gerade zu Ideal ist. Ich denke diese Zahl gibt doch zu Bedenken. Bez. Dlbg. Stmk


walterst antwortet um 06-05-2013 17:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Ritze-ratze-ritze-ratze...
Hör ich da jemanden Sägen am Sessel:
Presse:
"Widerspruch erntete Berlakovich auch bei einem Parteikollegen: Der niederösterreichische Agrarlandesrat Stephan Pernkopf hält das geplante zeitweise Verbot bienenschädigender Saatgutbeizmittel im Gegensatz zu Berlakovich "für richtig". "Jedes Risiko, das ausgeschlossen werden kann, ist ein Risiko weniger", sagte Pernkopf. Auch in Niederösterreich gebe es ein Bienensterben. Pestizide seien aber nur ein Faktor. Pernkopf plädiert dafür, "alle Ursachen von Experten untersuchen zu lassen".


mfj antwortet um 06-05-2013 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic

Dieses war der vierte Streich - doch der fünfte folgt sogleich...

Richtig Walterst - wenn der Berlakovic erst mal weg ist - ist das Bienenproblem auch weg.

Wie einfach doch Lösungen sind !


walterst antwortet um 06-05-2013 20:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@mfj
das Bienenproblem ist mit dem Niki weg? Echt? So einfach?
Hast Du das dem Pernkopf und dem Spindelegger schon mitgeteilt?


helmar antwortet um 06-05-2013 20:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Hallo Walter....so schnell wird das nicht passieren, wir haben ja noch ein paar Monate bis zu NR-Wahl.......denn wenn der B. jetzt schon seine Sachen packen müsste hätten das diejenigen für welche er am Bienensterben schuld sein soll, schon wieder vergessen.
Mfg, Helga


walterst antwortet um 07-05-2013 13:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Die paar Stunden Verschnaufpause für Berlakovich aus dem Salzburg-Minussiebenprozentwahltriumph sind vorbei.

Man muss dem bienenfleissigen Minister wirklich gratulieren.
Jetzt hat er auch noch Pflanzenschutz- und Imkereiexperten Spindelegger beigezogen und insgesamt so hervorragend argumentiert, dass sogar die Kollegen in der eigene Wabe überzeugt werden konnten, dass Berlakovichs eigener Standpunkt nicht überlebensfähig ist.
"Sumsigate"
"Bienen-Todesminister"
"chemical-niki"
und kein Ende des Desasters in Sicht.
Das hat nicht einmal der Darabos geschafft.

Bei der Drohnenschlacht im Herbst lässt man die Männlein nicht mehr ans Futter und zerrt sie aus dem Stock....



Muuh antwortet um 07-05-2013 14:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Oje, auch das noch


Der Rechnungshof (RH) hat am Dienstag jenen Bericht über die Öffentlichkeitsarbeit des Landwirtschaftsministeriums veröffentlicht, der schon im September - damals noch als Rohbericht - den seit 2008 amtierenden Minister Nikolaus Berlakovich in Erklärungsnot gebracht hatte. Das Ressort gab demnach von 2006 bis 2011 rund 29 Mio. Euro für Öffentlichkeitsarbeit aus. Rund 13 Mio. Euro flossen in Inserate, ein Teil davon in Medien "mit untergeordneter oder nicht bekannter Reichweite".

Profil über sorgsamen Minister

 


kraftwerk81 antwortet um 07-05-2013 14:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Ich versteh das alles nicht!
Wo doch Raiffeisen ein Naheverhältnis zur Sumsi hat??



 


walterst antwortet um 07-05-2013 21:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Niki-Nikotinoidis nimmt die Niederlage wenigstens mit Galgenhumor.
Den Wlodkowski bei der Pressekonferenz habe ich selten so genervt gesehen. Der sah fast so schlimm aus, wie nach einem Termin mit der IG-Milch.

Interessant, wie innerhalb weniger Stunden die schützenswerten "kleinen Bauern" keine Rolle mehr spielen, und die Beizmittel so gefährlich werden.


G007 antwortet um 07-05-2013 21:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@kraftwerk81
Gute Pointe!


fgh antwortet um 07-05-2013 22:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Jetzt ist das ganze wirklich nur noch eine Lachnummer...


biolix antwortet um 07-05-2013 23:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Nabend !

Na schau, ein wenig "Zurückhaltung" bringt doch etwas im Forum, nun kann der Niki B. dem Asterix und fgh erklären wie die Biene gefährdet wird auch von im Boden gebeizten Saatgut...

Das dies dann auch in den Blüten zu finden ist, oder eben bei der Aussaat schneller als 5 km/h gefahren wird, oder bei der Poduktion oder Transport passiert, da bin ich eben nicht beim Restaurator, wenn was 100 mal giftiger ist, ists halt leider schon gefährlicher im ganzen Umgang damit...

also, aber eigentlich war es ein leichtes heute das bekannt zu geben, weil die EU Komission verbietets sowieso für 2 Jahre...

lg biolix


asterix antwortet um 08-05-2013 05:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic


Morgen

@ biokix
Ich möchte es von dir erklärt haben.

Sommerzwiebel blüht ?
Baue jetzt seit ca. 30 Jahren Zwiebel, meiner hat bis jetzt noch nie geblüht, da du aber in einer Zwiebelintensivgegend wohnst, wirst du es besser wissen.




biolix antwortet um 08-05-2013 08:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Guten Morgen !

ja Asterix, das wichtigste habe ich fast gestern am späten Abend vergessen, natürlich gelangt das Gift auch in den Wasserkreislauf, also worüber diskutierst du mit mir ? Hast du meine Fragen schon beantwortet warum es soo viele ohne das Gift schaffen ? und du es sicher auch.. .. ;-)

lg biolix


biobergbauern antwortet um 08-05-2013 09:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Wlodkowski und andere ehemalige Größen der Agrarpolitik haben ihre Biosgasanlage . Diese Spezialisten und Schweinebauern brauchen Mais jedes Jahr und können damit keine Fruchtfolge einhalten . Bei Maismonokultur wütet der Maiswurzelbohrer . Diese Betriebe brauchen diese Beizmittel . Und diese Agrargrößen( mächtig aber eine Minderzahl) haben die Meinung des Landwirtschaftsministers bestimmt um selbst wirtschaftlich nicht unter die Räder zu kommen .


palme antwortet um 08-05-2013 09:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic

Alles wird wieder recht !!!!!!!!




Beizmittel
 


elvico antwortet um 08-05-2013 10:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic

BIOLIX kann es sein,
dass Du ein DEMAGOGE bist ?!

MfG


Tyrolens antwortet um 08-05-2013 11:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Biolix findet sicher auch für seine total zerfressenen Kartoffeln einen Abnehmer. Ist ja original Biolix. Da gehört Lochfraß dazu.


helmar antwortet um 08-05-2013 11:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Nein, der Biolix ist kein Demagoge......er ist ein Prophet des wahren Glaubens.......An Bio sowieso, ATTAC, diverse IGs( obwohl in letzter Zeit da etwas still geworden) Umweltgruppen und vieles andere mehr.....;-).
Mfg, Helga


elvico antwortet um 08-05-2013 12:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Glaubt D' BIOLIX alles was er da schreibt??


biolix antwortet um 08-05-2013 13:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Mahlzeit !

Demagoge, Prophet etc. ich bin der biolix, und ich lebe den Biolandbau wie viele andere auch, udn das ist gut so, und wenn es Euich stört Euer pech..... und Elvico ich glaube das was ich schreibe und meistens stimmts auch, sonst könntest ja was dagegen schreiben, und ich könnt was lernen draus.. ;-)

lg biolix

p-s. ach ja elvico, was glaubst denn was ich nicht so glaube ?
Ja und was macht mich zum Demagogen, erklärs mir danke !

Ja denn sonst muss ich dir ein paar Beispiele von echten "Demagogen" bringen die echt verhetzen.. ;-)(


walterst antwortet um 12-05-2013 23:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Ob es etwas hilft, wenn ich mir schnell was Positives zum Lebensminister einfallen lasse?
In der TV-Thek habe ich kurz in "Hohes Haus" reingeschnuppert und da war doch tatsächlich davon die Rede, dass der Niki künftig durch die Elisabeth Köstinger ersetzt werden soll.
Der Schock sitzt mir in den Knochen.

Auch ein Hochqualitätsmedium schlägt in die selbe Kerbe:
 


helmar antwortet um 13-05-2013 06:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Lieber Walter.......wärest du ein Kandidat auf der Liste der ÖVP für den Posten des Landwirtschaftsministers, würd ich doch glatt meinen Vorsatz, die ÖVP bei der Nationalratswahl nicht zu wählen, nicht einhalten.........aber andererseits......soviel Böses wie das Amt des Landwirtschaftsministers in einer Regierung mit ÖVP- Beteiligung wünsch ich niemandem, dir auch nicht.
Mfg, Helga


Muuh antwortet um 13-05-2013 12:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
auch den Kabarettisten wird er fehlen
 


Spring antwortet um 13-05-2013 14:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Jeder Minister oder Ministerin ist noch ersetzt worden ! Wenn Elisabeth Köstinger als heißeste Aktie in der ÖVP-internen Nachfolge-Debatte rund um das Landwirtschaftsministerium gilt, dann nur zu und auf gehts !

Kabarettisten brauchen neue Gesichter ! Und was wäre die österreichische Karikaturenszene ( z..B.Deix ) mit teilweise ätzenden Spottes, sowie zum anderen das gemeine Volk ohne Politiker - nämlich gar nix - und sie lieben ihn wie er leibt und lebt mit ihnen... und auch hier im Forum wird ob oder sarkastisch genug gespottet !




Spring antwortet um 14-05-2013 22:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Nationalratssondersitzung zum Bienensterben; wer es nicht gesehen hat.
 


Gratzi antwortet um 14-05-2013 22:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
mit seinen 300Ha wird er sicher weiterleben können, Sorry er ist ja Altbauer da er ja schon übergeben hat, seine Frau Ärztin ist und beide Kinder studieren...wer macht die Arbeit???? Ungarn?


helmar antwortet um 15-05-2013 07:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Ruhiger hätte er es sicher......aber mir kommt vor wie wenn er in Wirklichkeit der Notnagel in der ÖVP für dieses Amt gewesen ist. Wenn man so mitverfolgt wie schnell ihn die Führung der ÖVP ins Wasser fallen hat lassen bei dem ganzen Bienentheater, wundert das nicht. Es ist ein Anbiedern bis zum geht nicht mehr. Obwohl auch Berlakovic ruhig erklären hätte können..."ja, verbietens wirs, wir haben ja eine Alternative, GVO-verändertes Saatgut."....Na da wär erst ein Wirbel losgegangen.
Und was Bienen betrifft, alle lieben sie jetzt...und wenn jemand von einer gestochen wird ists aus mit der netten Biene Maja. Und wenn wo Wespen sitzen, passt es auch den wenigsten.
Mfg, Helga


Hans1900 antwortet um 15-05-2013 08:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@helmar: er hats gestern erklärt dass GV Mais die Alternative wird. Strache sagte darauf dass er sich ja gegen GV Verbot in der Eu einsetzen kann.


walterst antwortet um 15-05-2013 14:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
schweigegeld für die Imker?
 


Fallkerbe antwortet um 15-05-2013 16:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@walterst,
es kann halt nicht überall so reibungsfrei und sauber ablaufen, wie in der IG milch.



walterst antwortet um 15-05-2013 17:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
jetzt muss ich Dir auch einmal Recht geben.


Gratzi antwortet um 15-05-2013 17:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
@ walterst

ja ja, eine Hure hat mehr Ehre als diese Imker die damit einverstanden sind, und dies annehmen!


Spring antwortet um 17-05-2013 08:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Schulterschluss zwischen Bauern und Imkern für Bienenschutz

Sehr geehrte Damen und Herren!
Beim Bienengipfel von Landwirtschafts- und Umweltminister Niki Berlakovich mit Vertretern der Imker, Bauern und Wissenschaft wurden folgende Maßnahmen beschlossen:
• Unterstützung des Vorschlags der EU-Kommission, Neonicotinoide zu verbieten
• Zusätzlich zum Bienenprogramm in Höhe von rund zwei Millionen Euro wird das Lebensministerium 500.000 Euro für die Förderung von Biobienen bereitstellen
• Forschungsschwerpunkt über die Ursachen des Bienensterbens
• Ausarbeitung eines eigenen Bienengesundheitsprogramms
• Prüfungen von Ausgleichsmöglichkeiten bei Ernteausfällen
• Beratungsschwerpunkt für die Landwirte, um den Umstieg zu erleichtern
• Ausbau der Bewusstseinsbildung für Kinder und Familien

Kopyright
Niki Berlakovich
Umwelt- und Landwirtschaftsminister

Dieser Newsletter ist ein Service des
Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft
Stubenring 1, 1010 Wien, Österreich






helmar antwortet um 17-05-2013 08:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
Habs auch schon bekommen diese Mail.....;-). Was mir auffällt.... Bienen sind landwirtschaftliche Nutztiere. Bei den anderen Nutztieren gibt es jede Menge Gesundheitsprogramme und Forschung, bei der Bienehaltung scheint bis dato wenig bis nichts derartiges geschehen zu sein.
Bei der Bienenhaltung ist es eine ziemlich verkorkste Sache.......alle heulen jetzt wegen des Bienensterbens, aber wehe es sticht eine biene einen Wanderer, Jogger oder Radfahrer, dann kann es, wie leider auch schon vorgekommen ist, eine Anzeige für den Imker einbringen. Und das Geplärr über die Gefährlichkeit der Bienen wäre gleich wieder da wenn ein Imker neben einer Schule oder dem Kindergarten seine Stöcke hätte.
Mfg, Helga


Spring antwortet um 17-05-2013 08:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Umweltminister Berlakovic
und hier gilt wie so oft: " Jedermann Recht getan, ist die Kunst die niemand kann " !!

HATZE HATZE HATZE ist keine Kunst - die kann jeder der WILL


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