Spindeleggers komische Geschichte

Antworten: 21
edde 20-04-2013 14:12 - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
wirklich lesenswert auf www.profil.at-unter dem titel "alles genau geprüft".

es macht schon einen unterschied, ob man als almbauer genau geprüft wird oder als ministersgattin.

mfg


walterst antwortet um 20-04-2013 14:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
wirklich lustig ist die Aussage von Spindeleggers ehem. Chef, dass er zwar keine Ahnung hat, wie die Umstände der Versetzung ausschauen, aber auf jeden Fall ist sicher alles bestens geprüft. Der mfj des Beamtenwesens.
Zitat: Die genauen Bedingungen der Entsendung sind Weber nicht bekannt. „Das ging alles über diverse Dekrete und wurde sicher genau geprüft. Da hat alles seine Ordnung.“

Vielleicht gibt es noch vorsichtshalber eine Bildschirmdigitalisierung und eine Vorortkontrolle des Falles.


Tropfen antwortet um 20-04-2013 15:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
Mit Link kann man(n) besser nachlesen!
Nicht jeder ist so gut über das Tagesgeschehen informiert, wie @edde



payment antwortet um 20-04-2013 15:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
eines ist sicher, wir hackler sind schon die gößten trotteln, ausg. spring und brr


Heimdall antwortet um 20-04-2013 15:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
Und solche leute werden vom "Volk" gewählt :D.
Man muss lachen, um nicht zu weinen bei solchen Stories.


traktorensteff antwortet um 20-04-2013 16:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
Was mich mal interessieren würde ist eine Aufstellung der österreichischen Gehälter, und zwar aufsteigend, für alle mehr als 3 Mio. Arbeitnehmer + Pensionisten. Ich sag nur: 11.680 Euro Brutto... Ist man da schon unter dem 1% der bestverdienendsten Österreichern aus unselbstständiger Arbeit?


pek antwortet um 20-04-2013 17:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
Schon ein Wahnsinn wenn ein Politiker eine Frau hat die im Staatsdienst arbeitet und dort noch in einer Leitenden Position. Sie war auch schon bei uns in der BBK und hat Betriebe geprüft - ist laut Aussagen komepetent und streng.
Was mich stört das Beamte mehr als Plolitiker verdienen. Wenn man der Zeitung glauben darf scheitert ja das neue Lehrerdienstrecht auch nur an den Gehältern.
Frage:
Was ist für einen Beamten o. Lehrer die max. höhe des Gehaltes eurer Meinung nach ?


helmar antwortet um 20-04-2013 17:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
Ich bin gegen Sippenhaftung......ABER gerade im familiären Umfeld von Politikern dürften solche Ämter nicht vergeben werden. Und was mir noch an der ÖVP auffällt....diese wettert doch gar sooooo christlich dass Frauen daheim die Kinder erziehen sollen, Hausfrau und Mutter das allerhöchste ist usw. heinisch-Hosek, kinderlos, wird gar nicht so selten unterschwellig als naja Irgendwas hingestellt wenn sie bessere Vereinbarkeit von Beruf und Kindererziehung fordert und dabei auch Betreuung von Kleinkindern meint. Die Beamtenkarriere der Frau Spindelegger wird wohl kaum mit der hochlobgehudelten Daheimbeidenkindernhausfrautätigkeit erreicht worden sein.......Scheinheiligkeit pur.
Wer es irgendwie mit sich selber ausmachen kann sollte sich ein Herz fassen und morgen und am Montag aufs Gemeindeamt pilgern.......und wenn er sich schon nicht traut das Kirchenprivilegienvolksbegehren zu unterschreiben, dann Bitte! wenigstens das Demokratievolksbegehren.
Mfg, Helga


soamist2 antwortet um 20-04-2013 18:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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helmar, du solltest dich gelegentlich schlau machen was "sippenhaftung" genau bedeutet, vielleicht erspart uns das in zukunft derartig blöde vergleiche

ps.: zumindest hast du dein schlüsselschlagwort "kirche" für heute schon verbraucht




helmar antwortet um 20-04-2013 18:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Soamist2...sorry für den Begriff "Sippenhaftung". Vielleicht zu scharf formuliert, aber passiert hier nicht genau das was die gerade so gern die ÖVP bei allen anderen Parteien so gern als Haar in der Suppe findet? Und dann, plumps, auf einmal auch im Loch mit drinnen sitzt. Siehe Pilz und die Gemeindewohnung.....;-).
Und vor dem Schlüsselschlagwort bist für den Rest des Tages sicher....versprochen!
Mfg, Helga



walterst antwortet um 20-04-2013 18:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
aus meiner Sicht geht es nicht darum, ob Frau Spindelegger zuviel verdient bzw. bekommt.
Fraglich ist die ungewöhnliche Entsendungspraxis in diesem Fall. Man bricht ihre Karriere auf Europaebene ab und schickt sie überbezahlt heim, wo sich Unmut unter gleichrangigen zwingend ergeben muss, die weniger bekommen für selbe Leistung.
Warum ausgerechnet Fischler der Familie Spindelegger in die Suppe spuckt, frage ich mich auch.
Ist die Spindeleggerin in verschärfte Almflächenerfassung verstrickt und kommt da eine Retourkutsche?


helmar antwortet um 20-04-2013 19:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
Es geht auch nicht um den Verdienst der Frau Spindelegger, sondern wie du richtig schreibst, lieber Walter, um die Umstände wie Frau Spindelgger zu ihren Job in Österreich gekommen ist.....und mich wundert da gar nichts mehr.....
Mfg, Helga


Christoph38 antwortet um 20-04-2013 20:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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lustig finde ich die Aussagen von ÖVP Generalsekretär Rauch, vor allem wie er die Diskussion zu einer massiven Überzahlung in ein Thema " frauenfeindliche Sichtweise" ummodeln will.

So gesehen könnte unsere Salzburger Landesgabi ja auch die "Frauenkarte" als Trumpf ausspielen und behaupten dass sie nur wegen ihres Frauseins beim Finanzskandal besudelt wird.

Allzu geschadet dürfte der Frau Spindelegger das Amt ihres Mannes jedenfalls nicht haben.
Der Spindi wird womöglich meinen, wo er seine herausragenden Fähigkeiten für kärgliches Salär dem Staat zur Verfügung stellt, ist ein kleine Zubuße beim Gehalt der Gattin nur recht und billig.

So ein kleiner Trick ist doch nur Ausdruck von höchster Rechtschaffenheit, wo es genug schwarze Ex-Minister gibt, die ungeniert korrupt waren.


edde antwortet um 20-04-2013 20:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte

auch mich wundert gar nichts mehr-"jeder muss einen beitrag zum sparpaket leisten"posaunte spindelegger vor 2 jahren raus.
welchen beitrag leistet nun ausgerechnet die familie spindelegger mit derart konstruierten schweinereien,um in der bäuerlichen begrifflichkeit zu bleiben?

wenn frau spindelegger in luxemburg in ner eu-position arbaitet soll sie das verdienen was dort üblich ist-
wenn frau spindelegger verständlicherweise zu hause in wien arbeitet soll sie meinetwegen 5000 bis 6000 euro verdienen so wie ihre kollegenschaft auch in ähnlicher position--alles andere ist konstruierter betrug.

"die dort oben richten sichs".......was ich von klein auf immer wieder hörte könnte man gar nicht stärker untermauern als in dieser angelegenheit.


sisu antwortet um 20-04-2013 21:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
Hallo!
Zur Zeit der Lieblingsspruch der ÖVP Granden "Wasser predigen und Wein trinken"
Der "Erzfeind" ÖBB wird bei jeder Gelegenheit von der ÖVP angegriffen, aber die Korruptesten und Dubiosten Geschäfte sind unter einem gewissen Martin Huber passiert und der gehört der ÖVP an.
Ob jetzt Fr. Spindelegger zuviel und zu unrecht Geld erhalten hat kann ich nicht beurteilen, es wirft jedenfalls viele Fragen auf und bringt nicht gerade einen Heiligenschein über die Frau Spindelegger.
Für mich jedenfall steht fest egal welche Farbe regiert, die Selbstbereicherung und Freunderlwirtschaft hat in den letzten 2 Jahrzehnten Überhand genommen.


freidenker antwortet um 21-04-2013 00:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
hallo,

2011 haben einige politiker der gscheiden övp gemeint, wir brauchen die schuldenbremse, weil wir haben über unsere verhältnisse gelebt. Offensichtlich geht die verarschung weiter...

mfg




walterst antwortet um 21-04-2013 03:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
@helmar
Dass Dich in Sachen ÖVP nichts mehr wundert, das ist uns eh allen klar. Du kennst diesen Laden ja auch über Jahrzehnte in - und auswendig.


Woodster antwortet um 21-04-2013 09:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte

Griechenland ist überall.
Die politische Oberschicht saugt mit Hilfe der Bürokratie das Volk aus.
Ganz legal natürlich. Rechtlich einwandfrei.
Und jeder in diesem korrupten System "tut nur seine Pflicht" und kanifelt den Otto Normalverbraucher.

Diese Polit-Bürokratie hat längst die Demokratie gefressen.
Sie tanzen ungeniert den Pleiten-Sirtaki.
Sie räumen ab, so viel und so lange es geht.
Alles andere ist ihnen sowas von Wurscht!

Jean Paul Sartre hat einmal gesagt:
"Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen um zu weinen."



Woodster antwortet um 21-04-2013 09:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
Griechenland ist überall.
Die politische Oberschicht saugt mit Hilfe der Bürokratie das Volk aus.
Ganz legal natürlich. Rechtlich einwandfrei.
Und jeder in diesem korrupten System "tut dann nur seine Pflicht".....

Diese Polit-Bürokratie hat längst die Demokratie gefressen.
Sie tanzen ungeniert den Pleiten-Sirtaki.
Sie räumen ab, so viel und so lange es geht.
Alles andere ist ihnen sowas von Wurscht!

Jean Paul Sartre hat einmal gesagt:
"Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen um zu weinen."
Und die imensen Schulden werden uns noch zeigen, wo der "Bartl" den Most holen wird!



Josefjosef antwortet um 21-04-2013 10:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
Serwus,
was mich etwas irritiert hat, war ein Interview ,mit einem EU Beamten, glaub ich:
dieser behauptete doch tatsächlich, dass die Lebenshaltungskosten in Wien höher seien, als in Luxemburg.
Dies wurde zu dem Thema Spindelegger-Gattin gesagt.
Deshalb sei das zusätzl. Gehalt aus EU Geldern für die Dame auch gerechtsfertigt.
Kann sich daran jemand erinnern?
grüße
Josef



Hirschfarm antwortet um 21-04-2013 11:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
Regts euch net auf. UHBP Fischer ist eh schon mit Blaulicht auf der Rettungsgasse unterwegs um in diesem Korruptionsstadel einmal aufzuräumen. Tatü- Tata!
mfg
p.s.: Heimat bist du großer Söhne! (und töchter)



AnimalFarmHipples antwortet um 23-04-2013 00:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Spindeleggers komische Geschichte
Als Feuerwehrkommandant und Rettungssanitäter-Azubi halte ich, so wie meiner Wahrnehmung nach das Gros meiner Kollegen, die Rettungsgasse für puren Unfug.
Aber wenn es sie nun einmal gibt, finde ich, daß alles, was nichts mit Rettung im weiteren Sinne zu tun hat, schlichtweg nichts in der Rettungsgasse verloren hat, auch keine Präsidentenkarosse, die dann womöglich noch blöd im Einsatzbereich herumsteht, weil dort eben kein Vorbeikommen ist.

Andererseits verstehe ich natürlich auch die Sicherheitsbedenken - ein Fahrzeug, in dem sich der höchste Mann im Staate und ein anzunehmend noch wichtigerer Staatsgast befinden, sollte nicht in einem Stau festsitzen und eine Zielscheibe für irgendwelche Verrückten abgeben; angenommen es wäre auf das Befahren der Rettungsgasse verzichtet worden und dann etwas passiert, hätte sich die zuständige Polizeieskorte erst recht wieder was anhören können.
Und natürlich muß in so einer Situation stets vom schlimmstmöglichen Szenario ausgegangen werden, auch wenn mir beim besten Willen kein Grund einfiele, warum jemand einem derart harm- und einflußlosen Menschen wie UHBP ein Härchen krümmen wollen könnte ...


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