Almflächenstreit (Bericht im Schweizer Bauer)

Antworten: 9
Tropfen 19-04-2013 20:19 - E-Mail an User
Almflächenstreit (Bericht im Schweizer Bauer)
Das Dillemma der öster. Almbauern aus der Sicht der Schweizer Bauernzeitung


mitmart antwortet um 19-04-2013 23:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almflächenstreit (Bericht im Schweizer Bauer)
unseren täglichen............
ups das ist ja schon der 2. heute, hoffentlich läßt sich dann für morgen auch einer einen einfallen


Fendt312V antwortet um 20-04-2013 00:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almflächenstreit (Bericht im Schweizer Bauer)
Alle die es nichts angeht sollen hier still sein. Das ist für die betroffenen eine sehr ernste Sache und darf hier dikutiert werden bzw. auf Berichte von Medien usw. verwiesen werden.

Danke an Tropfen@



walterst antwortet um 20-04-2013 04:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almflächenstreit (Bericht im Schweizer Bauer)
an alle, die mit der Almflächenproblematik und allen anderen "Suderthemen" hier im Forum nichts anfangen können: Bitte ganz einfach interessantere Themen starten und schon verschwinden die unerwünschten Threads in der Bedeutungslosigkeit.


biobergbauern antwortet um 20-04-2013 08:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almflächenstreit (Bericht im Schweizer Bauer)
walterst du hast es auf den Punkt gebracht . Und weiters : auf die Alm kann ich Vieh treiben oder nicht - sonst gibt es keine Möglichkeiten - und für die Förderungen kann man für die Bemessung und Bewertung nicht die Apothekerwaage einsetzen !! Wenn man nicht finanzielle ertragbare Rahmenbedingungen schafft , dann wird sie verwildern und auch kaum ein Tourist oder Erholungssuchender wird dann dort hin gehen . Aus einem Acker im Flachland kann ich Bauland machen - eine Wiese machen - eine Teitsportanlage machen etc. / Auf einem Acker kann entweder Getreide oder Kartoffel oder Mais oder Zuckerüben oder Gemüse etc.anbauen . Das ist der feine Unterschied . Und jetzt dürfen sich die bedrängten Bergbauern auch einmal in den Foren zu Wort melden und Dampf ablassen - sie haben viel zu lange geschwiegen und gutmütig und still gearbeitet . Kein Ackerbauer würde sich 365Tage im Jahr mit dem Vieh abgeben !!!


freidenker antwortet um 20-04-2013 10:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almflächenstreit (Bericht im Schweizer Bauer)
hallo,

hab mir gerade den schweizer bericht durchgelesen.
Wenn das landwirtschaftsministerium kein verständnis hat, ist es vielleicht fachlich garnicht geeignet für den job dort?

mfg


walterst antwortet um 20-04-2013 10:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almflächenstreit (Bericht im Schweizer Bauer)
um auch mal etwas Last vom Berlakovich zu nehmen: Der hat die Misere auch nicht allein eingebrockt, sondern so wie die offenen Umweltthemen und vieles andere von seinem gloriosen Vorgänger geerbt. Dieser kriegt grade wieder einen lukrativen Nebenjob bei den Casinos.


remus antwortet um 20-04-2013 10:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almflächenstreit (Bericht im Schweizer Bauer)
wenn eine alm nicht bewirtschaftet wird ensteht einfach ein naturlandschaft das ist für die umwelt aber nichts negatives
und landschaftspflege für den tourismus mit seinen auswüchsen ist nicht unbedingt positiv


Tropfen antwortet um 20-04-2013 12:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almflächenstreit (Bericht im Schweizer Bauer)
Da hat der Wahlkampf doch noch (s)ein gutes Zeichen gesetzt!

Seit längerem wird zwar hier in diesem Forum schon über das Thema der Almenförderung diskudiert! Aber anscheinend ist diese Thematik von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen worden.
Anzunehmen ist aber auch, dass die ÖVP alles dazu getan hat, dieses Thema nicht an die Öffentlichkeit kommen zu lassen! Den nach dem Sumpf den das Verhaltens Strassers erkennen ließ, wollte man wohl keine zweite Baustelle zulassen!

Und da das bäuerliche Klientel meist zu den ÖVP Wählern zu zählen war, (hoffentlich werden die Bauern endlich wach und unterstützen diese Ausnehmerpartei nicht mehr) war es für das zuständige Ministerium ein leichtes, dies so durchzuführen damit sowenig "Dreck" wie möglich vor der eigenen Tür liegen bleibt!

Den letzten beißen die Hunde und insofern hat man mit Einschüchterungsversuchen und anderen Repressalien versucht, von den Almbauern die Fördermittel zurück zu holen, die zuvor mit wohl falschen Vor- oder Angaben seitens der Genehmigungsbehörde, ausbezahlt wurden!

Insofern ist es wohl der Landeshauptfrau von Salzburg zu verdanken, dass dieser Schmierenkomödie schwarzer Prägung endlich das Podium geboten wird, was nötig zu sein scheint!

Für die Nationalratswahl kann man von dieser Partei (ÖVP) nur hoffen, in die gleiche Bedeutungslosigkeit ala BZÖ oder anderer kleinen Gruppierungen zu kommen! Den mit dieser Mannschaft die derzeit das Sagen hat, ist kein Neuanfang möglich!

Als Auslandsösterreicher und abstammend von einem Bergbauernhof verfolge ich das politische Geschehen mit einem gewissen Abstand, da mir vor den politischen gegenseitigen Besudelungen der letzten 10-15 Jahre, das Grausen kam!
Mit den NEOS sehe ich die große Chance für Österreich, um wieder in ein Fahrwasser des politischen Anstandes und der gegenseitigen Wertschätzung zu kommen.

http://www.salzburg.com/nachrichten/kolumne/barazon/sn/artikel/den-almbauern-gebuehrt-ein-allgemeiner-applaus-55713/


walterst antwortet um 20-04-2013 13:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almflächenstreit (Bericht im Schweizer Bauer)
wie passt der Barazon-Artikel blos mit den objektiven Feststellungen der Almfutterflächenerfassungs- und Bauernimageexperten heir im Forum zusammen?


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