ALMFUTTERFLÄCHEN WERDEN NUR GESCHÄTZT

Antworten: 19
almfutterflaechen 17-04-2013 22:36 - E-Mail an User
ALMFUTTERFLÄCHEN WERDEN NUR GESCHÄTZT
Österreich hat die EU Vorgaben der korrekten Almfutterflächenerfassung nicht erfüllt .

Der Abzug von Steinen , Almrausch , Latschen usw. ( also was nicht Futterfläche ist ) wird nach dem österreichischem Flächenerfassungssystem nur geschätzt.

Dieses fehlerhafte System der Schätzung von Flächen, wurde den Bauern zur Verfügung gestellt um die Almfutterfläche zu ermitteln.

Somit liegt der Fehler der falschen Flächenerfassung bei den Behörden. Die das fehlerhafte System eingeführt und wird wohl auch für den Schaden aufkommen müßen.

Beitrag 5 im Link




 


mitmart antwortet um 18-04-2013 05:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ALMFUTTERFLÄCHEN WERDEN NUR GESCHÄTZT
unseren täglichen Almenthread gib uns heute.


mfj antwortet um 18-04-2013 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ALMFUTTERFLÄCHEN WERDEN NUR GESCHÄTZT

@almfutterflächen

Somit ist der "Schuldige" gefunden...

Behörden sind aber keine Unternehmen - sondern verwalten unser Steuer-Geld. Damit werden alle zur Kasse gebeten, ob betroffen oder nicht.
Und sollte dieser Umlagefaktor (Alm-Solidaritätszuschlag) kommen, werden die Almbauern das noch zu spüren bekommen.

Ebenfalls werden die Almfutterflächen dadurch nicht wieder größer.
Ich kann Euch garantieren das Almfutter-Hektare in Zukunft nur so purzeln werden. Man wird gnadenlos Waldweiden und Überschirmungen kürzen - sozusagen alles - für ein sicheres System.
Damit schneidet sich die Almwirtschaft selber in den Finger, weil extensive Bewirtschaftung sich in diesem Terrain tummelt.

Ich bin nach wie vor dafür, das die "betroffenen Geldempfänger" die Situation selber bereinigen - alles andere ist wieder nur "wischi waschi" Agitation.

Was "hochgradig" im Beitrag verlogen ist - dass kleine Almbauern bereits jetzt "bankrott" sind, und einige ihre Maschinen aufgrund von Rückzahlungsaufforderungen verkaufen mussten.
Wer solchen Schwachsinn verbreitet, lügt - und Lügen lösen keine Probleme...
Wer die MickyMaus Fördergrößen von Klein-Ambauern kennt, weiss - dass die nie über "Hü oder Hot" von einem Klein-Betrieb entscheiden.
Da spielen längst andere Entscheidungen die wesentliche Rolle !!







chb82 antwortet um 18-04-2013 09:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ mfj - wie bereinigt man so etwas????? ich hab auf einer gemeinschaftsalm vieh aufgetrieben und dafür 356 euro pramien bekommen. alm wurde 3 mal kontrolliert mit jedes mal anderem ergebnis. treibe seit 2008 dort nicht mehr auf - habe aber bis heute 3125 euro an rückforderungem aufgebrummt bekommen. Vielleicht kannst du mir helfen??


mfj antwortet um 18-04-2013 09:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@chb82

Dann bist ein Fall für den Volksanwalt.

Wenn du das 10 fache an Almförderungen zurückzahlen musst - was Du in den Jahren xxx dafür kassiert hast...dann würde ich Dir sogar noch den Anwalt sponsern. ( 10% Streitwert geht an mich - für die Top-Beratung heute vormittag ;-)

P.S.
Weißt aber schon - dass Apfel und Birnen zweierlei Arten sind ?
Und bei Förderungen ist es ebenso...




chb82 antwortet um 18-04-2013 09:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ mfj - wie bereits gefragt, wie bereinigt man solche sachen???? Danke für den hinweis - das die almproblematik nicht nur die alpung an sich, sondern massiv auch AZ usw betrifft habe ich leider schon mitbekommen..... ;-) was ich anhand meines eigenen falles zeigen wollte ist ja eben gerade dieses etwas schräge verhältniß zwischen prämie und rückforderung!!! lg ch



mfj antwortet um 18-04-2013 10:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@chb82

Wir haben in unserer Zeit viele Krisen zu lösen.
Ich bin ein Befürworter von der „Nutznießer-Prinzip-Lösung“.

Es war ein rein „politisches Gauklerfest“ als man die Bankenkrise mit Steuergeld gelöst hat. Mittlerweile wird es rundum kritisiert, und man wäre froh es anders gelöst zu haben. Aber da hat der Mut gefehlt.

Die Almfördersache kann man damit zwar nicht vergleichen, aber die Spielregeln bleiben die selben. Wer Nutznießer dieser falschen Beantragung war – soll es zurückzahlen. Über Verzugszinsen kann man ja reden.
Von dieser Meinung gehe ich nicht ab.

Der Alpwirtschaft wird es im Endeffekt nützen, wenn Förderungen nicht den Alpablauf und die Bewirtschaftung dominieren, bzw dass Alpung erst dadurch zustand kommt.

Die Alpwirtschaft soll sich endlich von dieser „unheilvollen Fessel“ lösen, und ihren extensiven Weg finden.
Und sie würde Ihren Weg finden...aber davor haben zu viele Bauern Angst !!




G007 antwortet um 18-04-2013 10:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Löst eure Probleme mit dem Ex EU Kommissar Fischler - aber nicht bis zum St. Nimmerleins Tag hier posten - Problem sind zum lösen, nicht zum verwalten!


walterst antwortet um 18-04-2013 11:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mfj redet immer von zurückzahlen. Ja zurückzahlen gerne, wenn zu unrecht beantragt.

Das obige Beispiel ist doch nur eines von hunderten, wo Zahlung, Rückzahlung und Sanktion in überhaupt keinem Verhältnis mehr stehen.
Der Abweichungsprozentsatz auf einer Alm, wo ein Auftreiber nie in Flächenangaben eingebunden war, wird in der Sanktion auf den Gesamtbetrieb des Betreibers umgelegt und es kommen exorbitante Strafbeträge zusammen, obwohl die Alm ein Minimum für den Betrieb ausmacht.

Aber da eh alles so einfach ist - Bauern haben halt betrogen, alle anderen haben nur korrekt gehandelt, würde ich die ganze Bande nach dem Mafiaparagrafen einsperren und gut ist.


walterst antwortet um 18-04-2013 11:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@G007

bitte ein Liste, was hier gepostet werden darf!

Rückewägen Teil 778
Beschwerde über Suderer Teil 1237
.....


chb82 antwortet um 18-04-2013 11:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ mfj - wie bereits gefragt, wie bereinigt man solche sachen???? Danke für den hinweis - das die almproblematik nicht nur die alpung an sich, sondern massiv auch AZ usw betrifft habe ich leider schon mitbekommen..... ;-) was ich anhand meines eigenen falles zeigen wollte ist ja eben gerade dieses etwas schräge verhältniß zwischen prämie und rückforderung!!! lg ch



payment antwortet um 18-04-2013 12:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mfj, arbeitest du wirklich auf einer lwk und wirst vom agrar-buget bezahlt,


Icebreaker antwortet um 18-04-2013 13:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Manche Bauern sehen Kühe am Berg verhungern

e Causa Almvermessung treibt den Bauern die Zornesröte in die Stirn, aber nicht in ganz Österreich gleichermaßen

Wien - Von bis zu 40 Prozent Abweichungen nach Kontrollen der AMA auf Almflächen hat Anton Wallner, Sprecher der Salzburger Almbauern und Landwirtschaftskammer-Rat des Salzburger Bauernbundes, am Donnerstag gesprochen. Als Beispiel nannte er eine Alm, die im Vorjahr 214 Hektar förderwürdige Futterfläche aufgewiesen habe - nach der AMA-Durchsicht seien nur mehr 45 Hektar übrig geblieben.

Weiter siehe Link
 


mfj antwortet um 18-04-2013 13:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@walterst
...hattest Du schon mal eine Steuerprüfung ?

Dann wüsstest Du - was Anträge nach besten Wissen sind... ;-))

@payment
...wo habe ich geschrieben dass ich auf einer Kammer arbeite ?

P.S.
Ich nehme für Beratungen Geld...und die werden in der Regel nach Leistung bezahlt - ganz nach dem Sinn von Deinem Nickname !




walterst antwortet um 18-04-2013 13:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mfj
nein, ich hatte noch keine Steuerprüfung und wüsste auch nicht, was das zur Sache tut.


Spring antwortet um 18-04-2013 19:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ALMFUTTERFLÄCHEN WERDEN NUR GESCHÄTZT
Ich habe die vielen Beiträge über Agrarflächen-Streit gar nicht gelsen, weil ich seit 2004 viehlos bin und mein Almauftriebsrecht nicht nutze.

Wenn die überschlauen Bauern ihre beantragten Flächen nachweisen können, ist eine Rückforderung nicht gerechtfertigt. Jetzt setzt man erst mal bei den Almfutterflächen den Hebel an. Bald danach werden die Mähwiesen/Weiden, sonstigen ökologisch wertvollen Naturschutz-Flächen (WFR Flächen) überprüft werden; wovon z.B. ich 30 ha besitze und keinen Quadratmeter mehr angegeben habe -im Gegenteil eher zu wenig, was ich jeden raten kann.

Unsere Politiker sind die Marionetten der EU die schon lange NUR anschafft. Ein Land wie Österreich ernährt sich ohne EU besser.

Wir wurden abhängig gemacht und es kommt zur Enteignung. Besonders hart trifft es jene Betriebe, die bereits den Banken gehören, aber zur Zeit noch Bauer im Grundbuch steht.




Gratzi antwortet um 18-04-2013 19:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ALMFUTTERFLÄCHEN WERDEN NUR GESCHÄTZT
..................... Hoffendlich hast deine Rechtsschutzversicherung bei der Roland ! Jetzt könnt ihr eure Landwirtschaftliche Rechtsschutz gegen die Rückforderung einschalten, und jetzt bin ich gespannt, welche Versicherung sonst noch Deckung gibt???
Ich glaube das viele schon auf so was warten ..... wie heisst es so schön?.......... die Geier warten schon, gibt es wieder edliche Immobilien günstig zu kaufen!
 


krampus antwortet um 18-04-2013 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ALMFUTTERFLÄCHEN WERDEN NUR GESCHÄTZT
Hallo mfj:

Nach längerer Beobachtung Deiner Einträge zum Almflächenproblem habe ich den Verdacht dass Du nur ein Wichtigtuer bist!


Josefjosef antwortet um 18-04-2013 23:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ALMFUTTERFLÄCHEN WERDEN NUR GESCHÄTZT
haha.... spring.

du schlägst einfach alles hier:

"Unsere Politiker sind die Marionetten der EU die schon lange NUR anschafft. Ein Land wie Österreich ernährt sich ohne EU besser. Wir wurden abhängig gemacht und es kommt zur Enteignung. Besonders hart trifft es jene Betriebe, die bereits den Banken gehören, aber zur Zeit noch Bauer im Grundbuch steht. "

Falls dies deine Meinung sein sollte, warum bist dann so ein großer Fan von der Övp?
Und nochwas:
Wenn die EU am Almfutterflächenproblem in Ö. Schuld sein soll,
warum gibt es in Deutschland (Bayern) od. Italien (Südtirol) nicht die gleichen Probleme?
Vielleicht solltest doch mal selbst zu denken beginnen anstatt einer Verblödungspartei
dein dauerhaftes Stimmrecht zu geben?



Gratzi antwortet um 19-04-2013 08:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ALMFUTTERFLÄCHEN WERDEN NUR GESCHÄTZT
@ Josefjosef

mit einen Kammerfunktionsgehalt oder als Verwalter einer ÖVP nahen Orgination kannst eh locker das Minus der EU ausgleichen. Bin froh das ich die Probleme nicht mehr habe. Aber Freunde in 2 Monate ist Wieselburger Volksfest, da sind wieder (Funktionäre)alle da, um gratis beim Bieranstich zu schmausen


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