bauernland in bauernhand

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stefanG 14-04-2013 23:06 - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
hallo zusammen. ein schwerst invalider frühpensionist kauft sich 1 ha acker denn wir 50 jahre ununterbrochen bewirtschaftet haben und die grundverkehrskommision stimmt zu!! ein unglaublicher wahnsinn!!! also wenn das so weiter geht dann gute nacht mit der österreichischen landwirtschaft!


mitmart antwortet um 14-04-2013 23:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Wo ist das Problem? Der Acker hat vorher nicht dir gehört und gehört jetzt nicht dir und wenn du ihn weiter bewirtschaften willst hättst ihn du kaufen können oder kannst ihn immer noch pachten.


tch antwortet um 14-04-2013 23:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Also.... Ein Landwirt verkauft einen Frühpensionisten den Acker der vonDir bewirtschaftet wird..... eigentlich eine Frechheit, das der Landwirt seinen Acker verkauft...

Hat Dich der freche Landwirt nicht gefragt ob Du ihn kaufen willst?

Frühpensionist.... ja das gibts!
Wie groß darf Deiner Einschätzung nach der Auslauf für so einen sein? doppelte Kanaldeckelgrösse damit er mitn Rolli im Kreis laufen kann?

Bist Du als (körperlich gesunder)Bauer etwas besseres?
Wie soll man vorgehen wenn Du das Pech hast als Invalide zu "Enden" enteignen- rechtlos gemacht werden?

Warum gibt es eine Grundverkehrskommision?

Gute Nacht Landwirtschaft- mit so Typen wie Dir

tch



stefanG antwortet um 14-04-2013 23:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
tch du nimm dir nicht soviel kraut raus hier!!! zur info . der frühpensionist war ein bauarbeiter und kein landwirt!!!!! er hat ein haus neben dem acker. ich hab von dem kauf erst erfahren als alles schon erledigt war konnte weder einspruch oder sonst was machen. er bezahlte mehr als das doppelte vom ortsüblichenen kaufpreis und gab an schafhaltung zu machen.


mitmart antwortet um 14-04-2013 23:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
und? Pech gehabt. Oder ist es für ehemalige Bauarbeiter verboten Schafe zu halten?


soamist2 antwortet um 14-04-2013 23:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
@stefanG

morgen ist wieder schule, um diese zeit solltest du schon lange im bett sein



sisu antwortet um 14-04-2013 23:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Hallo! stefanG was willst jetzt? Ist es verboten als Nichtlandwirt Grund zu kaufen? Der Verkufer hat gut verhandelt wenn er es um dem Doppelten des Ortsüblichen Preises verkauft hat.
Auf wem bist jetzt böse auf den Ver oder auf den Käufer?


duc1098 antwortet um 15-04-2013 06:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
gumo
hier kennen sich einige bauernfeindlich eingestellte kollegen einfach überhaupt nicht aus.

um den preis nicht einer sppekulativen preistreibung zu überlaßen ist es den bauern vorbehalten LW-flächen zu erwerben. (oder ist es euch recht mit dem zb. rebekonzern einen preiskampf hinzulegen)
die grundverkehrskommission sollte des regeln. in meiner gegend kannst nur schwer kaufen weil da treiben industrielle einen preiskampf. um an die grundstücke heranzukommen wird mit allen tricks gewerkt, wie zb schafhaltung.
@ stefanG
probiers mit anfechten, aber dann mußt das grundstück wahrscheinlich um den schon erhöten preis kaufen.
mfg duc


mitmart antwortet um 15-04-2013 06:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Naja ist aber ein Unterschied ob Rewekonzern oder ob eine Privatperson eine ans eigene Grundstück angrenzende Fläche kauft.


Arbeiter antwortet um 15-04-2013 06:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Hallo stefanG was wirst du sagen wenn eine Regierung an die Macht kommt die sagt:
Der Landwirt darf nur landwirtschaftliche Arbeit machen.
Kein pensionierter Bauer darf mehr arbeiten, denn dann hätte der Junglandwirt mehr Arbeit zu Hause.
Die Firmen dürfen keinen Landwirt einstellen.
Dann geben es nicht so viele Arbeitslose und so mancher wenig arbeitswillige könnte zur Arbeit gezwungen werden.

Alle nicht landwirschaftlichen Arbeiten ( auch am Bauerhof) müsse müssen von Fachfirmen erledigt werden.
Na dann kannst „gute Nacht“ sagen.
Einfach zum nachdenken.



helmar antwortet um 15-04-2013 07:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Hmmmmmm....hättest du auch so ein Problem damit wenn den Acker die "Kirche" gekauft hätte?
Mfg, Helga


walterst antwortet um 15-04-2013 07:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Zuerst wären halt mal die genaueren Umstände interessant.
Die Kritik an StefanGs verbalem Ausraster ist berechtigt. Die allgemeine Scheinheiligkeit nicht.
Wenn ich einen Grund 50 Jahre gepachtet habe und dann erfahre ich, dass der Grund verkauft ist und ich keine Chance mehr habe, dann wäre ich auch frustriert. Deswegen muss ich noch niemanden angreifen, ich kann a selber schuld sein, aber zum konkreten Fall wissen wir ja viel zu wenig.
Den Begriff "Bauernland in Bauernhand" hat auch nicht stefanG erfunden oder die IG-Milch oder FMA oder UBV. Ich gehe davon aus, dass dieser Spruch sogar in Bauernbundkreisen schon das ein oder andere mal leise dahingehaucht wurde.


walterst antwortet um 15-04-2013 08:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
was hätte dieser Verein wohl gesagt, wenn hier nicht "Bauernland in Bauernhand" gekommen wäre?
 


Berschl antwortet um 15-04-2013 08:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Es ist schon frustrierend welche Liebhaberpreise für Wirtschaftsland gezahlt werden.
In manchen Gegenden kann man sich vom Gedanken verabschieden, den Eigengrund aufzustocken.
Und beim pachten treiben sich die Kolegen gegenseitig.
Aber wir leben in einem freien Land, und es bleibt jedem selbst überlassen den Rechenstift anzusetzen.
Konkurenz- auch unfaire- gehört nunmal zur (relativ) freien Wirtschaft.
Aber das nerft, das nerft zum teil gewaltig wenn man sieht wie einer regelmäßig in Ausgleich geht und gleichzeitig größter Grundkäufer im Bezirk ist.


Fallkerbe antwortet um 15-04-2013 08:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
@stefanGs
hallo,
dann hättest vieleicht wirklich um ein besseres Verhältiss zum Verpächter, der für dich so wichtigen Flächen schauen müssen.
In unserer Gegend ist es fast üblich, das man alle paar jahre, beim pachtzahlen sein Kaufinteresse zu bekunden
" wenn du das Grundstück eventuell einmal verkaufen willst, dann sag auf jeden Fall bescheid- wir hätten interesse"

mfg


Abercus antwortet um 15-04-2013 08:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Ich war auch schon mal in der Situation, dass ein anderer einen Acker bekommen hat, den ich schon lange gepachtet hatte. Ich wurde aber zumindest gefragt, ob ich kaufen möchte. Allerdings zu einem um ca. 50% höheren Preis, als die LK als ortsüblich angegeben hat. Das konnte ich mir aber nicht leisten. Wie ich dann nach Abwicklung des Verkaufs erfahren habe, ist der Acker gerade mal um 10% über dem ortsüblichen Preis weggegangen.
Mit Grund und Boden wird momentan einfach zu viel spekuliert. Da wir aber in einer Marktwirtschaft leben, wird sich in absehbarer Zeit trotz Grundverkehrskommision nichts daran ändern.
Ich kann den Frust von stefanGs schon verstehen, glaube aber nicht, dass irgendjemand da gleich so blöde Meldungen über ihn reinschreiben muss, weil wohl keiner die Situation kennt. Aber das ist offensichtlich üblich in Internetforen.


Berschl antwortet um 15-04-2013 09:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User

Sorry, hat sich beim Wiederherstellen nochmal eingestellt.


Fallkerbe antwortet um 15-04-2013 12:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User

Hallo,

die Preise die von der LK als Ortsüblich angegeben werden haben oft mit der Praxis sehr wenig gemeinsam. Und der Preis nach abgeschlossenem Handel am Bauernstammtisch gerüchteweise rumgeistert ist oft halt auch nicht wahr.
Das sind meist auch nur spekulationen- denn Käufer und Verkäufer haben meist kein interesse, den ehrlich bezahlten Preis an die Öffentlichkeit zu tragen.

Ich kann mit dem begriff "Bauernland" nur wenig anfangen. Es handelt sich um "Landwirtschaftliche Nutzfläche"- das sagt aber über die Eigentümer erstmal gar nichts aus. Und der Eigentümer wird das gras schon nicht selbst fressen.

mfg

mfg


stefanG antwortet um 15-04-2013 17:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
vielen dank für eure antworten. es sind doch noch normale bauern hier. gestern abends haben idioten geantwortet die davon nichts verstehn. ich meinte damit das hir in meinem fall die grund verkehrskommision völlig versagt hat. wenn jeder häuslbauer ein ha grund braucht als geldanlage dann ist für uns nichts mehr übrig. da muss endlich ein riegel vorgeschoben werden.ich hatte ja mit dem vorbesitzer einem gastwirt schon eine mündliche zusage dann hat aber der frühpensionist ein gehagt. fazit das 280 m lange grundstück wurde in der mitte geteilt und der vollerwerbslandwirt muss bei der hälfte absetzen.das müsst ihr euch mal vorstellen wenn du da am track sitzt dann denkst dir schon in österreich lauft einiges falsch!!!


Fallkerbe antwortet um 15-04-2013 18:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
@stefan,
ob "für dich was übrig" ist, das kommt halt darauf an, ob du marktkonforme Preise zu bezahlen bereit bist.
Die Grundverkehrskommistion wird nie mehr die bedeutung und Macht haben, wie in der vergangenheit. Das widerspricht geltendem EU-Recht.

Zum thema " gestern abends haben idioten geantwortet die davon nichts verstehn"
Bist dir wirklich sicher, das du hier am meisten Erfahrung mit Grundstückskäufen hast?
Man kann auch was verstehen, und trotzdem anderer meinung sein.








G007 antwortet um 15-04-2013 18:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Löwingerbühne ist ein Dreck gegen diesen Thread!


mitmart antwortet um 15-04-2013 19:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Idiot in diesem Thread wäre nur der Verkäufer gewesen wenn er nicht zum mehr als doppelten ortsüblichen Preis verkauft hätte.

Aber du würdest das bestimmt nicht so machen und lieber an einen Landwirt um die Hälfte verkaufen. :-D


brr antwortet um 15-04-2013 19:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Mein Vorschlag: Rechtsabteilung der Landwirtschaftskammer kontaktieren.
Beschluss der Grundverkehrskommision beeinspruchen, wenn die Frist noch nicht ab
gelaufen ist.

Mein Vater war jahrzehntelang Vertreter unseres Ortes in der Grundverkehrskommision, er hat bei jedem unsere Ortschaft betreffenden Kaufvertrag land und forstw. Grundstücke an Nichtlandwirte, sofort die Anrainer beziehungsweise Pächter informiert.


pek antwortet um 15-04-2013 20:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Hallo,

in Nö ist es so das der Verkauf 3 Wochen auf der Gemeinde und der BBK ausgehängt ist und der Ortsvertreter verständigt wird. Sollte niemand anderer sein Interesse bekunden ist der Kauf durchgeführt egal wer oder was der Käufer ist. Wenn ein anderer das Interesse bekundet wird die Landwirteeigenschaft vom Käufer überprüft usw., dabei hat man auch die möglichkeit die Kaufpreishöhe zu beeinspruchen dann wird von einem SV der Wert ermittelt.
Mich trifft es momentan leider auch aber als Verkäufer ich habe ein weiter weg entferntes Grundstück verkauft um mir Grundstücke in der nähe zu kaufen. Der Nachbar wollte es nicht u. zumindest nicht zu diesem Preis leider hat er dann den Kauf beeinsprucht. War im Nov. und wird wahrscheinlich auch noch bis dorthin dauern.


helmar antwortet um 15-04-2013 20:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Hallo Pek...leider scheitn das gar nicht so selten vorzukommen.....mir ist auch so ein Fall bekannt. Einspruch vom Nachbarn der selber gar nicht kaufen wollte. Wie man so schön sagt...hackel hauen....
Mfg, Helga


Restaurator antwortet um 15-04-2013 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
@stefang, wenn das die nachbarparzelle ist, dann handelt es sich unter umständen um einen schutzkauf. mir ist so ein fall bekannt, wo ein paar das an ortsrandlage stehende haus des grossvaters top renoviert hat. angrenzend waren / sind eine ackerparzelle neben der anderen und über die drüber ein ultimater fernblick.
bloss wurde der direkt angrenzende acker in bauland umgewidmet und jetzt steht eine 1 1/2 stöckige burg unter ausreizung der vorgeschriebenen abstände so vor ihrem haus, dass sie ausser der wand des neuen nachbarhauses nichts mehr sehen und obendrein ist die spätnachmittags- und abendsonne auch weg.
im nachhinein hätten sie das 5-fache vorher bezahlt um das zu verhindern. ich vermute einmal, dass dein frühpensionist auch solche zukunftsaussichten verhindern will.
im übrigen: wie oben schon steht kannst du ja von dem pensionisten auch pachten. wenn er schwerst invalid ist wird er mit den schafen nicht lange freude haben und spätestens nächsten winter hat er das problem wo er sie einstellt, wo er sein heu lagert und wie er als schwer invalider die täglichen versorgungen macht. vom ausmisten im frühling per hand mit scheibtruhe red ma da noch gar net.
einfach angebot machen, abwarten, angebot wiederholen.


sisu antwortet um 15-04-2013 21:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Hallo!
StefanG als Idiot brauchst Du hier niemanden bezeichnen für Dein scheinbar Wirtschaftliches Versagen, wenn Du dem Verpächter genauso Deppert gekommen bist wie hier würde es mich nicht wundern wenn er Dir das "Arschlecken" geschafft hat.


traktorensteff antwortet um 15-04-2013 22:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
@ stefanG antwortet um 15-04-2013 17:12
Was heißt das jetzt? Er hat nicht den ganzen Grund gekauft und du bewirtschaftest nun den Rest?

Wenn er in einem Jahr noch keine Schafe auf dem Grund hat, darfst du dich gerne hier nochmal melden, denn so wie es jetzt aussieht, kann und darf er doch Interesse an Schafhaltung haben und sich für diesen Zweck einen Grund kaufen. Oder nicht? Mit einer Geldanlage hat das nichts zu tun. Und wenn du schon im Gespräch mit dem Besitzer warst, muss so etwas immer schnell über die Bühne gehen, das weiß man doch. Auch weiß man, dass es heute keine vernünftigen Preise (für den Käufer) von landwirtschaftlichen Flächen gibt, und daran Schuld sind sicher nur begrenzt Nichtlandwirte, sondern die Landwirte unter sich. Grund vermehrt sich nun mal nicht und mit den "Mini-Höfen" vielerorts, wo eine Erweiterung "überlebenswichtig" war und ist, ist die Preisentwicklung nicht überraschend gewesen.


tch antwortet um 15-04-2013 23:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Hallo traktorensteff

Du verstehst das nicht....

Der Käufer ist kein Landwirt- er ist Frühpensionist und Invalide- so einer hat keinen Lw Grund zu kaufen!
Er wird nie Landwirt werden- dazu muss man geboren sein!
Und es kann nicht sein, das ein Rindermästervon einem Schafnichtlandwirt einfach ausgebremst wird.

Normalweise müsste es ein Gesetz geben das verhindert das Bauernland an Schafnichtlandwirte und Nichlandwirte verkauft wird.
Und schon gar nicht von einem Gastwirt an einem Frühpensionisten....

Man versteht die Welt einfach nicht.... da gibt es eine Grundverkehrskommision die eigentlich nur dafür geschaffen wurde um Bauerland in Bauerhand zu lassen- und was machen diese Brüder? die fallen doch glatt einen Rindermäster in den Rücken.

Wenn ich wos zum redn hättn- ein Gesetz muss her- eine Diktatur, wo kommen wir da hin dasjeder Grund und Boden kaufen so wie er will.....

Stefan- Du tust mir ja so leid- ehrlich!

Achja.... den Idioten kannst auf eine Zettel schreiben, diesen zusammenrollen und Dir irgenwohin stecken....zb hinters Ohr

tch



duc1098 antwortet um 16-04-2013 06:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
@ alle die einen liberalen grundverkehr wollen:

wer von euch kauft kauft jährlich im größeren stiel LW-parzellen?????

ich trau mir wetten das die meisten mit baugrundverkäufen zu tun haben und von der "liberalisierung" profitieren.

.......naja tirol gehört ja schon zu einem großen teil ins ausland, da könt`s stolz drauf sein!!!!
super grundverkehrskommision.
mfg duc


Gratzi antwortet um 16-04-2013 07:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
ich verstehe eure Aufregung nicht, so was machen wir Österreicher ja Tag täglich in Ungarn, Rumänien und so weiter!


Restaurator antwortet um 16-04-2013 07:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
@tch:
" Er wird nie Landwirt werden- dazu muss man geboren sein! "
jaja, das vergessen von leibeigenschaft und besitzlosigkeit, zehent und fronarbeit innerhalb weniger generationen ist weit verbreitet.
aber mit "dazu muss man geboren sein" schiesst du den vogel endgültig ab, empfindest dich irgendwie als bäuerlicher blaublütiger, von gott durch die geburt eingesetzter verwalter landwirtschaftlicher flächen auf erden? vielleicht schlagen ja a paar adelige gene durch die vor 300 jahren ein hochwohlgeboren in deiner familie hinterlassen hat.
im übrigen:
bei der fläche die täglich durch aufgabe der bewirtschaftung verloren geht braucht gar keiner wegen ein paar flächen so ein theater zu machen.
ich weiss schon, sind oft schwer bewirtschaftbare steilflächen. ich würd sogar die für meine schafe und ziegen zu einem fairen preis gerne kaufen.
aber man kriegt sie nicht, weil der bauer dem sie gehören dort lieber eine fichtenmomokultur entstehen lässt und bei schweinefunk mit klimaanlage seine felder in der ebene mit höchstgeschwindigkeit beackert.....
a echter bauer glaubt ja schon das er übers ohr g'hauen wird, wenn du ihm ein angebot über dem ortsüblichen preis machst. da kommt er dann aus dem studieren warum du das tust und wo der whare wert liegt in dem grundstück gar nimmer raus. aber jeder wie er will.


walterst antwortet um 16-04-2013 08:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
@Restaurator
Bitte neuerlich zur Leseübung antreten. Konzentration!!!


Restaurator antwortet um 16-04-2013 09:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
@tch:
tschuldigung für die ungewollte, durch hüftschuss entstandene unterstellung!
so früh am morgen mit wenig schlaf und 1 stunde arbeit vor dem haupterwerb schreib ich normalerweise nix weil ich weiss, dass ich da fehleranfällig bin und gelegentlich so wie mei hund a dachrinne anbell ;)
@walterst:
danke für das aufmerksam machen, jetzt is mein bild vom tch wieder gleichgerückt, hat mich eh a wengerl verwirrt :O
@alle: in dem sinn bitte meine wortspende auf den threaderöffner münzen damits net vollkommen schwachsinnig dazwischen steht.


Christoph38 antwortet um 16-04-2013 14:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Die Grundverkehrskommission ist nicht für die Grundverkehrsgesetze zuständig, sondern hat diese zu vollziehen

Nur die Vollzugsfehler sind der Kommission anzulasten.

Der Wegfall langjähriger Pachtflächen ist schmerzlich, vor allem wenn man selber gerne gekauft hätte. Aber es bleibt eben eine Pachtfläche und jeder Bauer hat ja die Chance Flächen zu kaufen.


Hirschfarm antwortet um 16-04-2013 15:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Was mich ein wenig irritiert ist daß der schwerst invalide Frühpensionist gesund genug ist um eine Schafhaltung zu betreiben - Da stellt sich doch die Frage ob er zwischenzeitlich nicht unerwarteterweise wieder genesen ist.
mfg


Fallkerbe antwortet um 16-04-2013 15:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
@hirschfarm
wieviele LW betriebe werden von (früh) Rentnern betrieben?
Manche offiziell, andere mit Scheinverpachtungen usw.

Die Arbeit von ein paar schafen kann auch ein Frührentner noch stemmen ( vieleicht jammert der frührentner dabei auch noch weniger als der durchschnittsbauer)




Fallkerbe antwortet um 16-04-2013 15:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
Manche ärgernt natürlich, das dem Bauarbeiter in frühpension überhaupt so viel Geld gelassen wurde, das er sich über Jahre das Geld für den Grunstückskauf zusammensparen konnte. Und überhaupt, wiso geht der in frühpension und hält schafe? der hätte doch noch ne weile weiterschuften können-
Dem hätte man doch noch mehr steuern abknöpfen können, für Ausgleichszahlungen und Subvensionen- damit die "echten Bauern" die grundstücke kaufen können.

Verkehrte welt
Der Bürger soll zwar Steuergeld / subvensionen dafür blechen, das die flächen bewirtschaftet werden, aber selbst die Flächen bewirtschaften, das sollte ihm verboten werden.
( Wobei ein kleinstflächenbewirtschafter eh keine subvensionen erhält- dmnach eine ersparniss für die gesellschaft darstellt. )


G007 antwortet um 17-04-2013 17:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
@duc1098
Ich bin stolz auf Deine Rechtschreibkenntnisse!


duc1098 antwortet um 18-04-2013 06:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
@G007
auf di bin i a stoiz herr oberlehrer....... sonst host eh kane probleme???



remus antwortet um 19-04-2013 12:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
bauernland in bauernhand
das war kein bauernland das war des GASTWIRTS LAND


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