ALMFUTTERFLÄCHEN - EIN SYSTEM BRICHT ZUSAMMEN

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muk 11-04-2013 22:42 - E-Mail an User
ALMFUTTERFLÄCHEN - EIN SYSTEM BRICHT ZUSAMMEN
das system bricht zusammen . die bauern wurden auch von den kammerpräsidenten hintergangen .

nicht die bauern müßen zahlen sondern die verwaltung ( klartstellung von Häusler) . jahrelang wurde diese system von den kammerpräsidenten gedeckt . aber jetzt heißt es für diese präsidenten abschied nehmen.

kein bauer wird so einen präsident dulden der tatenlos zusah, wie sein hof in den ruin getrieben wurde.


und OLAF wird weiter ermitteln ...

jahrelang fördergelder ausbezahlen ohne jemals die fläche dafür festzustellen . AZ , Alpungs - Behirtungsprämie - alles als tierprämie ausbezahlt und in den bescheiden ( damit die eu kommission nix merkt ) hektar hineingeschrieben .

Extensivierungsprämien von 1995 bis 2004 berechnet ohne jemals die flächen festgestellt zu haben .

es gab von der behörde bis zum jahr 2000 nicht einmal vorgaben was almfutterflächen sind.

eine partei hat ihrem klientell geld zugespiel das es nach eu recht nie gab .

jetzt ist das system am ende . hat die berufsvertretung die bauern mit vorsatz voll einfahren lassen ? ?


 


tch antwortet um 11-04-2013 23:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Genommen haben sie es schon...das Geld

Vorsatz? Glaube eher nicht, das hättest Du gerne. gut gelbt wurde davon schon, und solange sich keiner aufgeregt hat, hat es auch keinen gekratzt, warum auch- es sind doch nur Steuergelder die in den Sack gefüllt wurden, als Ausgleich für die gesunkenen Preise und für die erhaltung der schönen Natur...

Wo waren die hellen Köpfe in den Reihen der Empfänger...... jetzt kann man leicht nachtreten- wo wart ihr früher?


tch


walterst antwortet um 11-04-2013 23:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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bei der ZIB 1: "Nächste Woche reist eine EU-Prüferkommission nach Österreich und sieht sich die Sache vor Ort an".

Von meiner Seite die besten Wünsche an die Prüferkommission für eine korrekte Futterflächenfeststellung auf den österreichischen Almen MItte April.



muk antwortet um 12-04-2013 07:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ tch

früher waren wir gutgläubige empfänger und haben nach den vorgegebenen richtlinien gearbeitet.

doch diese vorgaben waren gezinkt und geschönt .

jetzt wissen wir was wir von den förderversprechen halten können - die antwort kann sich ab jetzt hoffentlich selber geben .

mehrfachantrag 2013 - warum werden die bauern nicht gewarnt das das öpul programm nicht den eu vorgaben entsprechen.

lässt man die bauern erneut einfahren .


klw antwortet um 12-04-2013 07:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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nach diesen winter kann keiner futterflächen auf almen feststellen, aber viel glück dabei. wird wohl wieder nur schätzung das in den nächsten jahren wieder eine kontrolle der kontrolle folgt.


helmar antwortet um 12-04-2013 07:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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War nicht, zumindest in den ersten Jahren in der EU, ein oft und gern gehörter Rat von Agrarpolitikern "Förderung optimieren und keinen Schilling, später Euro, in Brüssel lassen"?
Mfg, Helga


Hirschfarm antwortet um 12-04-2013 08:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@walterst: Die werden wahrscheinlich Probebohrungen durch den Schnee machen und anhand der Ergebnisse die Futterfläche exakt berechnen.
mfg


mitmart antwortet um 12-04-2013 08:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Sagt mal wißt ihr nicht selbst welche Futterflächen ihr zur Verfügung habt?


textad4091 antwortet um 12-04-2013 11:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Zufällig drüber gestolpert
Hoffe der Link funzt noch länger, auf jeden Fall weis ma jetz wo ein Gutteil der Alm-Vermesser herkommt; Soll jetz keineswegs das AMS schlecht machen, eher aber jene, die behaupten "Gut ausgebildete Vermessungstechniker" würden den Job machen
 


rob98 antwortet um 12-04-2013 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ mitmart Im Prinzip weiß jeder wieviel Tiere er den Sommer über auf die Alm treiben kann so das sie genug zu fressen haben. Grundsätzlich nimmt man an das 1 Kuh ca 1 ha Futterfläche braucht.

Ich bin zb Aufzinser auf einer Alm mit einer Gesamtfläche samt Servituten von 250 ha der Almbesitzer hat die Futterfläche mit ca 100 ha angegeben bei einer freiwilligen Reduktion 2012 ging er auf 90 ha zurück laut der Kontrolle von Wien aus über die Satellitenfotos hat diese Alm jetzt nur mehr 45 ha.

Auf dieser Alm weiden jeden Sommer über 100 GVE und das Jahr für Jahr die Alm gabs in diesem Ausmaß schon lange bevor es überhaupt die EU gab.

Die Futterfläche für die 100 GVE ist da. Sie wird nur nicht anerkannt.


lg







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