Maschinengemeinschaft

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phillip 30-03-2013 19:08 - E-Mail an User
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Hallo

Will mir mit 2 anderen Landwirten eine neue Saatbeetkombination kaufen. Die Einsatzfläche (ZR, KM) ist momentanin aufgeteilt wie folgt: 18ha, 25ha,45ha pro Jahr
Flächenveränderungen (Zupachtung, Kauf) bei den beteiligten Landwirten sind in den nächsten Jahren nicht ausgeschlossen.
Nun meine Frage: Wie würdet ihr die Finanzierungskosten aufteilen bzw. wie verrechnet man am gerechtesten die Instandhaltungskosten (Verschleiß,Reperatur).

mfg



leo22 antwortet um 30-03-2013 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wir haben zwar keine ackermaschiene
aber jedoch einen doppelschwader und einen krananhänger in gemeinschaft

bei uns wurde es nach ha finanziert

und am krananhänger ist ein stundenzähler wo wir ein buch führen das immer am krananhänger ist und dort werden die stunden eingetragen

jedes jahr wir dan bezahlt wegen instandhaltung, reperatur, pflege und unterstand

bei uns funktioniert das eig sehr gut:)


golfrabbit antwortet um 30-03-2013 19:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Unsere Gemeinschaftsmaschinen werden zu gleichen Teilen gekauft, auch das Einstellen ist für jeden gleich teuer, Instandhaltung etc. erfolgt prozentuell je nach Fläche/GVE. Verschuldete Schäden selbstverständlich der Verursacher. Funktioniert seit gut 40 Jahren fast reibungslos, Maschinen sind: Saatbeetkombi, Sämaschine, Kartoffeltechnik/-Vollernter/-Sortierer, Güllefaß, Wiesenwalze, Holzspalter, Grubber, Klauenstand, Kunstdüngerstreuer, Rotowiper. Nicht jeder ist überall dabei, so zwischen 3 und 10 Mitglieder, Jeder Einsteller ist für "seine" Maschine verantwortlich.



pre antwortet um 30-03-2013 19:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wir haben eine Cambridge-Walze in Gemeinschaft und haben alles auf die jeweiligen ha beim Kauf aufgeteilt und dabei belassen (hat aber im Gegensatz zu euch praktisch keinen Verschleiß). Ich denk mir, wenn sich wirklich mehr ändert kann man den Aufteilungsschlüssel für Instandhaltungskosten ja wieder mal anpassen.


stefan_k1 antwortet um 31-03-2013 10:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich würde es auch nach Ha aufteilen auch die Instandsetzung ist doch gerechter wenn sie jemand mehr braucht ist es für ihn auch teurer.



fgh antwortet um 31-03-2013 14:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Des gerechteste wäre Kauf zu gleichen Teilen, Stundenzähler drauf und jede Stunde ist zu bezahlen. Von den daraus resultierenden Einnahmen wird dann die Instandhaltung finanziert bzw. ev. Überschüsse ausgeschüttet, der der am meisten nutzt zahlt dann automatisch am meisten


rotfeder antwortet um 31-03-2013 17:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Auch ich würde den Kaufpreis zu gleichen Teilen auf die Mitglieder aufrechnen, und die Benutzung nach sprich Verschleiß und Reperatur nach ha oder Betriebsstunden verrechnen.


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