Versorgung der Buberl-Partie

Antworten: 14
brr 27-03-2013 10:35 - E-Mail an User
Versorgung der Buberl-Partie
Vollzugsmeldung: Alle Buberln hervorragend Untergebracht !



Christoph38 antwortet um 27-03-2013 10:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Versorgung der Buberl-Partie
Nachdem Dörfler früher dem Bundesrat sehr kritisch gegenüberstand, wird er nun erkannt haben, wie wichtig der Bundesrat als Versorgungsposten für ausrangierte Politiker ist.

Späte Einsicht gewissermaßen.


sturmi antwortet um 27-03-2013 10:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Versorgung der Buberl-Partie
@muk
Da Schüssel is schuld! :-D
@brrr
Der Bundesratabschaffer Dörfler wird Bundesrat! ;-)))
"Dörflers politische Zukunft ist seit gestern gesichert: Er verzichtet zwar nun auf sein Landtagsmandat – darf dafür aber im Bundesrat Platz nehmen." (OÖN)
MfG Sturmi


 



walterst antwortet um 27-03-2013 12:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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die FPK ist diesbezüglich - bei der Versorgung überflüssiger Mandatare - nun eine ganz normale Altpartei.


biolix antwortet um 27-03-2013 13:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Versorgung der Buberl-Partie
;-))

Wem wunderts, aber unterm Schüssel haben sies wirklich gelernt.. siehe nur Zerschlagung der ÖBB in die Teilbetriebe und das hinein setzen von so vielen Blauen....

lg biolix


servusdiewadln antwortet um 27-03-2013 13:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Versorgung der Buberl-Partie
@biolix
des is scho wirklich a frechheit, schließlich und endlich ist die öbb ausschließlich dazu da, um spö-günstlinge zu versorgen


Christoph38 antwortet um 27-03-2013 13:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bequem wars natürlich bei der FPÖ zu Haiders Zeiten, wo man von Wahlerfolg zu Wahlerfolg geeilt ist und sowieso nicht genug fähiges Personal hatte, um die angespülten Posten zu besetzen, während SPÖVP verdiente Recken krampfhaft wo unterbringen musste.

Nun bei den Wahlniederlagen ist die Stunde der Wahrheit und erweist sich, dass das Sesselklebertum kein rot/schwarzes Phänomen ist, sondern genereller Bestandteil der "politischen Arbeit" in Ö.



freidenker antwortet um 27-03-2013 13:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hallo brrr,

findest du, dass der bundesrat unnötig ist? wenn ja kannst ja, deinen vorschlag einbringen bei deinen partei kollegen, viel glück!!

mfg


sisu antwortet um 27-03-2013 14:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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servusdiewadln
das bei den ÖBB kommt immer darauf an wer gerade regiert einmal wird alles rot besetzt, das andere mal wieder alles schwarz/blau.


biolix antwortet um 27-03-2013 15:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo diie Wadl ! ;-))

hab nur gehofft mit der FPÖ ändert sich was, haben ja immer groß geredet, aber nein leider wurde nur auf schwarz-blau umgefärbt.. ;-((

lg biolix


Interessierter antwortet um 27-03-2013 16:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich weiß ja nun nicht wo da wirklich ein Problem vorliegt. Der Bundesrat wird nun mal von den Ländern beschickt und wenn ein gewählter Mandatar Platz macht für mehr oder weniger neue Köpfe um der Partei Gelegenheit zu geben neu durchzustarten dann soll es sein.
Ich seh da schon einen Unterschied zwischen Versorgung in einem staatsnahen Betrieb oder die Übernahme einer Funktion in einer Republik.


biolix antwortet um 27-03-2013 17:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Interessierter !

das vom in den "Landesdienst alle FPkler aufnehmen" hast nicht gehört letzte Woche ? ;-)((((((((

http://kaernten.orf.at/news/stories/2575677/

Nein zu FPK-Postenbesetzungen

Rund 50 Mitarbeiter aus den freiheitlichen Regierungsbüros sollen noch in den Landesdienst übernommen werden. Eine entsprechende Weisung vom Büroleiter des FPK-Personalreferenten Harald Dobernig wies der Landesamtsdirektor zurück.

lg biolix


Josefjosef antwortet um 27-03-2013 18:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es ist schon ein Wahnsinn, was sich die österr. Politiker alles erlauben können und dürfen!
Fast egal, um welche Partei es sich handelt.
Unschlagbar ist aber schon der Dörfler:
Geht in ein Gremium, das er vorher abschaffen wollte. ( über die Abschaffung sollte man jetzt wirklich reden, wo solche Volltr.....n dort ihr Brötchen aus Steuergeldern verdienen.)
Wußte nach Nachfrage nicht mal die Anzahl der Bundesräte.
Aber er will sich das jetzt mal von "innen" anschauen.
Soviel Abgebrühtheit ist schon pervers.
Hoffentlich fällt ihm im Bundesratssaal mal ein Stein von der Decke auf den ....


brr antwortet um 28-03-2013 08:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Buberln vom Haider wollten mit grossem Geschrei Österreich besser und sauberer machen.
Jetzt werken die Ableger beim Strohsack.


Christoph38 antwortet um 28-03-2013 09:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Man sollte aber auch der Fairness halber die Argumente anführen die für den Bundesrat sprechen:

Geht man davon aus, dass die Parteien abgehalftere Parteifreunde sowieso irgendwo unterbringen wollen/müssen, so ist regelmäßig der volkswirtschaftliche Schaden am geringsten, wenn der politische Abfall im Bundesrat untergebracht wird, wo kein Schaden mehr anrichtet werden kann.
Bei Unterbringung in staatsnahen Betrieben, können aber leicht Verluste in Milliardenhöhe verursacht werden, Beispiele gibt es genug.

Unter dem Aspekt der Schadensbegrenzung kann daher der Bundesrat eine sinnvolle Variante sein. Gerade beim abgewirtschafteten Kärnten wäre es rückblickend ein Segen gewesen, wenn die maßgebenden Politiker schon viele Jahre im Bundesrat "unschädlich" gemacht worden wären. ;-)


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