In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal

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walterst 01-03-2013 08:22 - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
in einem längeren, absolut nicht Pröll-feindlichen Artikel heute in der Kleinen Zeitung. Zum Kapitel Pröll und die Medien:
"Geben und Nehmen gilt auch für Prölls Umgang mit Medien. „Widerstand ist zwecklos, wenn man weiter berichten möchte“, erzählt eine Kollegin. Die Pressearbeit sei militärisch organisiert. Wer in der Gunst stehe, könne mit dem Offizier sprechen, andere werden zurückgestuft auf die Ebene von Leutnants. „Da ruft dann ein Dolm an und sagt, in Poysdorf tritt ein Schastiquasti von der ÖVP auf, nur damit Sie informiert sind.“ Dann wisse man, es geht um Verhöhnung.

In so einem Umfeld ist es auch möglich, dass der Landeshauptmann einen Kollegen von der „Presse“ auffordert, den Saal zu verlassen, eher beginne die Pressekonferenz nicht. Die übrigen Journalisten blieben artig sitzen, der Kollege verließ den Raum."

In Kärnten hat der Verweis eines Journalisten (was ich absolut nicht gutheisse!!!) durch einen Scheuch tagelang die Medien beschäftigt. In Nö scheint das normal zu sein und ist niemandem eine Silbe wert. Richtiger dürfte sein - es darf in der gemäßigten Demokratie NÖ niemandem eine Silbe wert sein.


bionix antwortet um 01-03-2013 08:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Ich war immer der Meinung, alles was wir in Niederösterreich haben (Krankenhäuser, Schulen, Autobahnen, Kreisverkehre und vieles, vieles mehr) haben wir unserem gütigen Landesvater, Erwin I., zu verdanken. Ohne ihn wären wir nichts und hätten wir nichts.

Gestern hatte ich im AKH Linz zu tun - und siehe da - auch in Oberösterreich gibt es funktionierende und sehr gute Krankenhäuser und auch Schulen, Autobahnen, Kreisverkehre und vieles, vieles mehr! Vermutlich auch in den anderen Bundeslänsern.

Die ÖVP (der ich ideologisch noch immer nahestehe, bei der ich aber gewisse Leute und gewisse Patiken ablehne) will uns in NÖ immer suggerieren, dass es ohne E. Pröll nicht geht. Es geht aber doch, wie wir in anderen Bundesländern sehen, die keinen so gütigen Landesvater haben, Wenn NÖ heute besser dasteht als vor wenigen Jahren, kann man das doch nicht nur an einer Person (die das selber glaubt) festmachen. Es haben schließlich ALLE ihren Teil beigetragen.

Zu dem oben geschilderten Umgang mit Medien und überhaupt mit allen, die nicht hundertprozentig der gleichen Meinung sind, kann es nur durch maßlose Selbstüberschätzung und Verkennung der Wirklichkeit durch jahrelange, ungestörte und absolute Machtausübung kommen.

Notwendig wäre, dass die absolute Mehrheit fällt und dass die Amtszeit der LH auf 2 Perioden beschränkt wird - 8 oder 10 JAHRE SIND GENUG! In Amerika und Russland und auch beim österreichischen Bundespräsidenten gibt es diese Bestimmungen, aber was sind diese Leute gegen den Landeshauptmann von Niederösterreich - nur Nebendarsteller!

Abschließend noch ein Posting eines Presse-Lesers (oder einer Leserin, um politisch korrekt zu sein):

Pröll-Häupl als Nährboden für österreichischen Beppe Grillo:
Es ist zu befürchten, dass wir uns durch diesen Pröll-Häupl-Föderalismus einen österreichischen Beppe Grillo heranzüchten - Empörung unreguliert und zügellos.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!!!


Gratzi antwortet um 01-03-2013 09:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
NOE ist das am meist verschuldeste Bundesland; ein DANKE an Pröll.
Mit voller Hose ist leicht stinken!



Christoph38 antwortet um 01-03-2013 09:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Jede Herrschaft basiert darauf, dass die Untergebenen zu einem gewissen notwendigen Ausmaß mitspielen.

Pröll scheint jedenfalls ein begnadeter Herrscher zu sein, der das Prinzip " teile und herrsche" perfekt ausübt.
Da zwangsläufig die Zahl jener denen der Fürst auf die Finger klopfen muss oder die insgeheim nur widerwillig mitmachen steigt, wird das System zusammenbrechen.

Die Nach-Pröllära wird in NÖ noch ähnlich spannend werden, wie in Kärnten die Nach-Haiderära.


helmar antwortet um 01-03-2013 10:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Ich wünsche dem DrDI Erwin Pröll ein langes, gesundes Leben.............aber was ist wenn er aus egal welchem Grund auch immer, auf einmal nicht mehr Landeshauptmann sein kann? Dann ist es mit dem Überstrahlen von vielem vorbei........Auch in Kärnten ist die Sonne schlußendlich doch oben geblieben......
Mir geht es ähnlich wie Bionix.......obwohl eigentlich der ÖVP verwurzelt, ist mir diese Partei, abgeshen von meinem näheren Umfeld, sowas von fremd geworden. Ich brauch keine Kirche und keinen Gott, und wenn ich mir so die letzte Zeit der Wahlwerbung zu Gemüte führe, dann denke ich mir, zumindest in NÖ haben wir inzwischen was Gottähnliches.
Mfg, Helga


biolix antwortet um 01-03-2013 10:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Hallo !

auch ich wäre gerne ein "Schwarzer".. wäre doch vieles so viel einfacher... Nur bitte, die Plakate jetzt in NÖ...

"Die Zeiten sind schon unsicher genug"... also was jetzt, gehts uns jetzt immer besser oder doch nicht ? ;-(

"Nicht mit der Demokratie spielt man nicht"... brrrr

Er meint wohl, alles was für ihn keine Absolute ist, ist "gespielte" Demokratie...

Oder wer seine "Herrschaft" als Diktatur bezeichnet, beleidigt das Land, eben nicht, sondern beleidigt vielleicht nur "seine Herrschaft"... Und schlecht machen braucht keiner etwas, nur die Wahrheit bez. z.b. der Veranlagungen wird man noch sagen dürfen, aber nicht mal das darf man bzw. volle Transparenz fordern..

aber so ists und ich schätze es wird auch noch länger so bleiben.. .. wir werden das Beste draus machen.. ;-))

lg biolix

p.s. und da glaube ich gibts schon einen Unterschied zu Wien, da "spürst" den Häupl nicht so...
ach ja ein Beispiel, war auch mal bei einem kleinen Pressegespräch dabei. uii was für eine Aufregung als der Politiker merkte ein Band läuft mit... na ja, wird wohl etwas anderes zu sagen haben, wenns Band mit läuft als sonst.. ;-(


Woodster antwortet um 01-03-2013 11:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Das Prölletariat - das Duckmausland im Demokratie-Sturzflug.
Das Finanzdesaster wird einfach geleugnet und damit Pasta.
Darf keinen aufregen, auch nicht der geförderten Presse. Also brav Maul halten, sonst hast vielleicht morgen keinen Job mehr...

Und die "Kleine Zeitung" ist sowie ein machthöriges Organ.
Es ist dort Usus nie gegen amtierende Machthaber, egal welcher Farbe, kritisch zu sein.
Die üppige Presseförderung aus Steuergeldern hat eben auch da die gewünschte Wirkung.

Wer das alles gerne wieder so haben möchte, wählt halt das, was er immer gewählt hat.
Aber dann bitte auch nicht mehr motschgern. Sondern auch am Biertisch Maul halten und schön brav Kuschen!



helmar antwortet um 01-03-2013 11:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Ein kleiner Tipp...schaut mal NÖN online......;-)......Und ansonsten.......rennen die Bezirkskandidaten für "ihre" Vorzugsstimme sich die Haxen ab, und die allerwenigsten von ihnen haben im Endeffekt wirklich die Chance auch nur annähernd in den Landtag zu kommen. Aber jede Vorzugsstimme dient vor allem eine(m)r.........der ÖVP in NÖ.
Grundlos gibt es nicht Sonderteile der Bauernzeitung mit den regionalen Kandidaten desselben.....so a la, wenn schon mit der ÖVP nicht zufrieden sind, dann vielleicht doch mit unseren Kandidaten. Mir tun da ein paar von denen wirklich leid, redliche Leute, welche da als Lockvögel mißbraucht werden.
Mfg, Helga


Spring antwortet um 01-03-2013 11:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Das große Problem ist, Kärnten hat zu viele Nazis - da kommt nix g`scheites heraus außer Populismus, völkische Gesinnung und Gewaltverherrlichung und mit diesen Eigenschaften einer Meinung sein, ist äußerst schwierig.


helmar antwortet um 01-03-2013 11:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
..........;-) Aber unsere Landeskatholiken könnens aber auch recht gut.
Mfg, Helga


Woodster antwortet um 01-03-2013 11:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal

@ Spring,
wieviele Vierteln hast du getrunken??




Josefjosef antwortet um 01-03-2013 11:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
hallo Woodster,

der Satz mit der Irrenanstalt hätt mir besser gefallen. ;-)

grüße
Josef




helmar antwortet um 01-03-2013 15:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Hallo Josefjosef......Parteibüro würde wohl auch passen...da habens sie es mit den Mails ja derzeit recht eilig....;-).
Mfg, Helga


little antwortet um 01-03-2013 16:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
die schwarzen haben vor der letzten Bundeswahl die Familienförderung erhöht, weil sie sind ja die Famileinpartei. Genau diese Familienpartei hat nach der Wahl wieder alles zurückgenohmen, weil es zu wenig Geld gibt. Jetzt vor der Wahl plötzlich wieder Familienpartei, die Familienförderung gehört an die Inflation angepasst, wahrscheinlich nach der Wahl mangels Geld wieder zurückgenohmen.
Die Bauern verlieren den Agrardiesel weil es aus umweltpolitischen Aspekten nicht tragbar ist, aber bei der Pendlerförderung sieht das plötzlich alles ganz anders aus. Ist scheinbar ein anderer Diesel-Benzin den die Pendler fahren als die Bauern.
little


textad4091 antwortet um 01-03-2013 17:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Ach, wenn ma unterm Giebelkreuz hantiert muss vieles scheinbar um einiges leichter sein ...


Gratzi antwortet um 01-03-2013 20:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
@Spring

schau mal in der Geschichte nach ..... die ÖVP und SPÖ hatte den meisten Nazi jahrzehnte Unterschlupf gegeben bis in die höchsten politischen Kreise. 80% der Führenden Nazi waren Mitglieder der Grossparteien . So zu deiner INFO.


sisu antwortet um 01-03-2013 20:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Gratzi!
Glaubst das die sprung das weiß? Alles was nicht ÖVP ist, wird automatisch als FPÖ und Nazi bezeichnet.
Jetzt muß ich Dr. Bruno Kreisky Gott habe ihn seelig den Lieblingsfeind einiger USER hier zitieren:
"Lernen Sie Geschichte, Frau Spring"


RichardGier antwortet um 01-03-2013 22:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Ich sehe nichts Schlimmes daran , dass Pröll oder Scheuch Journalisten die ihnen nicht zu Gesichte stehen , zum Gehen auffordern .Sollen sie nur . Das wirklich Schlimme ist , dass alle anderen artig sitzen bleiben , in NÖ ebenso wie in Kärnten . So etwas wirft kein gutes Licht auf einen Berufsstand , der früher eimal als Speerspitze der Meinungsfreiheit gegolten hat .
Kein Wunder , dass die Leute sich ihre Informationen lieber aus Internet-Blogs holen und in Ländern ohne allgemeine und spezielle Presseförderung die Tageszeitungen sterben wie die Fliegen .


Josefjosef antwortet um 02-03-2013 12:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
jaja, helmar,
da könntst scho recht haben.

ich bin froh, dass i morgen ned wählen gehen muß.
bin ja weder Nöer noch Kärntner.

Aber wenn die Absolute vom Erwin hält, dann würde ich den Wählern aus NÖ
auch nicht gerade Blumen streuen.
Mich würde freuen, wenn viele Menschen ungültig wählen würden, und auf den Stimmzetteln noch so manchen Frust über die österr. Politik und Politiker vermerken.
Das hätte was............ (Protest)
grüße
Josef



Spring antwortet um 03-03-2013 12:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Kärntner Wahlkampf: 'An Peinlichkeit kaum zu überbieten'

Die früheren Landeshauptmänner Zernatto und Ambrozy kritisieren im Interview mit DiePresse.com verquere Werbeaktionen und Stronachs "Oberflächlichkeit". Ihre Hoffnungen setzen sie auf "das andere Kärnten".

Eine Ära der Verblendung, an Peinlichkeiten kaum zu überbieten, kurzum: Ein Land, das um seinen Ruf kämpft. Es sind alles andere als positive Worte, die den früheren Landeshauptmännern Christof Zernatto (ÖVP) und Peter Ambrozy (SPÖ) zum heutigen, zum "freiheitlichen" Kärnten einfallen. Potenzial gebe es, sagen zwar beide im Gespräch mit DiePresse.com. Skandale und Negativ-Schlagzeilen würden aber überwiegen - leider. Bei der Landtagswahl am 3. März seien daher die Bürger aufgerufen, eine Veränderung herbeizuführen.

Seit der mittlerweile verstorbene Jörg Haider vor 14 Jahren das Landeszepter an sich genommen habe, das seit 2008 sein Nachfolger Gerhard Dörfler in Händen hält, "ist die Fähigkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit abhanden gekommen", kritisiert Zernatto. "Parteipolitik wurde wichtiger als Landespolitik." Ambrozy stimmt zu: "Unter Haider hat eine Verschwendungs- und Verblendungsära eingesetzt, die zu dem geführt hat, was Kärnten heute ist: Ein Land, das um seinen Ruf kämpft."
"Sozialdemokratie und Geldadel - passt nicht"

Der Reigen an Skandalen, der zur Ruinierung des Rufs beigetragen hat, ist lang: Die Part-of-the-game-Affäre um Ex-FPK-Chef Uwe Scheuch, die Causa Birnbacher, die Ungereimtheiten um das Schloss Reifnitz von Milliardär Frank Stronach oder das EM-Stadion bilden dabei nur die Spitze des Eisberges. "An Peinlichkeit kaum zu überbieten" sind für Zernatto "die Werbeaktivitäten von Stefan Petzner (BZÖ) und Kurt Scheuch (FPK)" - eine Anspielung auf das orange Wahlkampfvideo, das Landespolitiker in eine Reihe mit Diktatoren stellt, sowie auf einen öffentlichen Brief Scheuchs an den verstorbenen Landeschef Haider............. usw...

lese weiter unter http://diepresse.com/home/politik/kaerntenwahl/1348041/Kaerntner-Wahlkampf_An-Peinlichkeit-kaum-zu-ueberbieten?_vl_backlink=/home/politik/kaerntenwahl/index.do


NiN antwortet um 03-03-2013 12:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
ist ja fast so peinlich und bedenklich wie in NÖ....

Frag mich nur was gefährlicher für Land und Leute ist....?


palme antwortet um 03-03-2013 13:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal

In einigen Stunden wissen wir mehr drüber, wer da recht fröhlich ist, nach dieser Wahl



wahl
 


MF7600 antwortet um 03-03-2013 13:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
meine prognose: stronach ca. 10% und pröll behält die absolute.
ist unrealistisch die wahl zu verlieren wenn man mit einem milliardenschuldenberg die bevölkerung quasi kauft.
so landge diese schulden nicht akut schlagend werden wird es bei der masse der bevölkerung kein bewusstsein geben etwas zu verändern.



edde antwortet um 03-03-2013 14:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
ich wünsche lh pröll sehr viele stimmen, sogar bis zu 49 prozent.

dies ist in der heutigen bunter werdenden gesellschaft und parteienlandschaft ein sehr hoher wert.


biolix antwortet um 03-03-2013 15:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Hallo MF !

hatte erst gestern wieder ein "nettes" Erlebnis.. sagte doch echt ein intelligenter Bekannter zu mir, er wählt wieder den Pröll, weil die SPÖ sind die Schuldenmacher... Ich fragte ihn dann. wie lange die SPÖ in NÖ an der Macht war.. er antwortet, ah ja, glaube noch nie.. sage ich dann, und wer hat die Schulden gemacht ? ;-))

Und nun sagen die die vor einigen Jahren noch posaunt haben, "keine neuen Schulden mehr.." , na geh das macht doch nichts das macht doch jeder..

Ist nur mehr lustig das mit anzusehen.. ;-)

lg biolix


MF7600 antwortet um 03-03-2013 19:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
@biolix
100% richtig!!
das ist nur mehr sehr traurig...


Woodster antwortet um 03-03-2013 20:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
@MF7600

Gratuliere!
Super Einschätzung. Punktlandung!
Leider...


textad4091 antwortet um 03-03-2013 21:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
Zwecks kein Geld bekommt sicher jene Partei den schwarzen Peter zugeschoben, welche aufgrund der jetzigen Schulden in Zukunft, wenn das Prölletariat irgndwann mal fällt (und des is sicher mal der Fall), auf immense Sparmaßnahmen setzt; Und wenn's eine ÖVP_*** Koalition wird, dann is sicher der Koalitionspartner schuld, denn ÖVP macht ja keine Schulden ... ^^


biolix antwortet um 03-03-2013 21:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
In Kärnten wärs ein Skandal, in NÖ normal
@Textad: der war nett, und die haben dann nie mit gemacht, und nie profitiert, und eigentlich waren sie ja uach nie korrupt, und eigentlich....... Aber hauptsachsie waren ja eben nie dabei, nie in der Regierung, eben n ie in der Verantwortung.. ;-)))((((

Ach komisch, wie lange war die ÖVP in welchen Bundesland und in welcher Bundesregierung eigentlich nicht dabei ?? ;-))))))

lg biolix

p.s. darum schön die Suppen auslöffeln, das passt schon so.;-)


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