Antworten: 4
sturmi 25-02-2013 07:17 - E-Mail an User
Wir sind Oscar!
Der neueste Medienhype bricht über uns Bürger herein. Vergessen sind Schulden, Zockerei, Skandale, Wahlen, usw.!
http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/oscarverleihung/sn/artikel/oscar-2013-argo-bester-film-waltz-und-haneke-triumphieren-48724/
MfG Sturmi



helmar antwortet um 25-02-2013 07:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir sind Oscar!
Gratulation den Gewinnern...und die Welt dreht sich weiter.
Mfg, Helga


walterst antwortet um 25-02-2013 07:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir sind Oscar!
2 mal den Oscar für einen Europäer ist nun mal nicht ohne.

Wer weiss, womöglich träumt Schönborn schon von der Schlagzeile "Wir sind Papst"

(Eigentlich hätte ich vom Sturmi mit aktuellen Skandal-Nachrichten über Bio gerechnet)



sturmi antwortet um 25-02-2013 10:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir sind Oscar!
@walter
1. Wegen einem überbelegten Biomassentierhühnerstall mach ich doch keinen "Zirkus"! ;-))
2. Kaufe ich sowieso keine überteuertes Biozeugs!
http://www.bild.de/ratgeber/2013/lebensmittelskandal/lebensmittel-skandal-bio-eier-29254876.bild.html
MfG Sturmi



biolix antwortet um 25-02-2013 11:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wir sind Oscar!
Hallo !

ich weiß aber nicht warum die in orf.at wieder nur von "Bioeiern" reden.. der Großteil der Betriebe sidn konventionelle Freilandbetriebe... aber egal, leider wieder rmal traurig...

lg biolix

http://www.agrarheute.com/bertrugsfall-niedresachsen

25.02.2013
Legehennen: Betrugsverdacht in Niedersachsen
Bereits seit Herbst 2011 wird insgesamt gegen 200 Betriebe ermittelt. Sie sollen Legehennen auf engstem Raum gehalten und so gegen gesetzliche Vorgaben verstoßen haben.

In Niedersachsen sind Ermittler einem möglicherweise systematischen Betrug bei der Haltung von Legehennen auf der Spur. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt gegen 150 Unternehmen, 50 Verfahren wurden an Behörden in andere Bundesländer abgegeben. Die Betriebe sollen Legehennen auf engstem Raum gehalten und dabei gegen die gesetzlichen Vorgaben verstoßen haben.

Das Agrarministerium in Hannover kündigte am Sonntag Konsequenzen an, falls sich der Verdacht bestätigen sollte, über den zunächst der "Spiegel" berichtet hatte. Ermittelt wird demnach seit Herbst 2011.

Betrieben könnte Zulassung entzogen werden

"Der Verdacht ist, dass es sich um systematischen Betrug handelt. Das ist kein Kavaliersdelikt, das wäre Verbrauchertäuschung», sagte am Sonntag der neue Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) der Deutschen Presse-Agentur. Für die Freilandhaltung sind mindestens vier Quadratmeter Auslauffläche pro Huhn vorgeschrieben. Betroffen seien überwiegend konventionelle Betriebe mit Freilandhaltung, aber auch einige Bio-Höfe.


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