Gefahr für Helmar und Co

Antworten: 25
179781 21-02-2013 20:42 - E-Mail an User
Gefahr für Helmar und Co
In einem Zeitungsartikel habe ich von einer amerikanischen Studie zum Thema Alzheimer gelesen, dass diese Krankheit bei sehr religiösen Menschen seltener auftritt und wenn, dann deutlich später und in milderer Form.
Wenn man jetzt den Umkehrschluss annimmt, dann sind die Relgionskritiker und -hasser hier im Forum besonders gefährdet. Da werden wohl manche davon in Kürze mit dem Vogelhäuschen in der Hand zum Kohlenhändler milchholen gehen.

Gottfried


pepbog antwortet um 22-02-2013 07:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gefahr für Helmar und Co
Deinem Namen "Gottfried" machst Du keine Ehre - bist eher das Gegenteil - ein Provokateur!
meist ist es ja so - was aber so "Gläubige" wie Du wissen sollten: sie sehen bei Nachbarn den Span im Auge - das Brett vorm eigenen Schädel aber nicht.


xande8011 antwortet um 22-02-2013 08:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gefahr für Helmar und Co
@Gottfried

So machst du dir hier keine Freunde..... *Kopfschüttel*



helmar antwortet um 22-02-2013 09:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gefahr für Helmar und Co
Oba geh......;-). Die Meinungsfreiheit ist ein sehr hohes demokratisches Gut, und wenn der Gottfried meint.......Alzheimer kann jeden treffen, egal an was man glaubt oder auch nicht. Was mich ein bisserl wundert ist dass Krankheiten zwischen den Guten, also den Gläubigen, und den Schlechten, also den Ungläubigen keinen Unterschied machen.
Mfg, Helga


Restaurator antwortet um 22-02-2013 09:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gefahr für Helmar und Co
@gottfried:
es gibt ja auch studien die besagen, dass landwirte, so wie alle die ständig gleichförmige arbeiten zu verrichten haben, zu alzheimer neigen.
in frankreich sind alzheimer und parkinson angeblich bereits als berufserkrankungen von landwirten anerkannt. ursache seien roundup und co, die bereits bei dosierungen weit unter der zulässigen menge nach neueren studien schwere nervenschäden auslösen können.
in diesem sinne verstehe ich deine threaderöffnung als vorboten deiner beginnenden demenz.


brr antwortet um 22-02-2013 11:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gefahr für Helmar und Co
Risikoleute sind vor allem Jene die im Internet ihren Religionersatz sehen und Andere dauernd missionieren wollen.


Fallkerbe antwortet um 22-02-2013 12:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gefahr für Helmar und Co
@gottfried,

gläubige menschen mussten halt immer schon weniger nachdenken, denen hats immer gerreicht zu "glauben" auch wenn es auch noch so unlogisch ist, was man einem an zu glaubenden geschichten auftischt. Die haben ihr Hirn halt noch geschont ;-)


ansonsten: vertraue keiner studie, die du nicht selbst gefälscht hast.
aber da wären wir wieder beim thema "glauben"





liesbeth antwortet um 24-02-2013 11:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Fehlt es aber einem von euch an Weisheit, dann soll er sie von Gott erbitten, Gott wird sie im geben, denn er gibt allen gern und macht niemanden einen Vorwurf. Wer bittet soll aber im Glauben bitten und nicht zweifeln, denn wer zweifelt ist wie eine Welle, die vom Wind im Meer hin und her getrieben wird. Ein solcher Mensch bilde sich nicht ein, das er vom Herrn etwas erhalten wird.
Jakobus 1, 5-7

@Fallkerbe
Logisches Denken ist aus vielen Gründen gefährlich, Wir können überlegen und gedanklich etwas konzipieren, das uns sinnvoll erscheint. Und doch kann das, was wir gedanklich als korrekt herausgefunden haben sehr verkehrt sein. Der menschliche Verstand mag Logik, Ordnung und Vernuft. Er gibt sich gern mit dem ab was er begreift. Deswegen neigen wir zum Schubladendenken: So muss es sein, da passt es so gut rein.Es ist gar nicht so schwer, etwas zu finden das unserem Verstand gefällt und dennoch völlig daneben ist.
Auzug aus dem Buch: Das Schlachtfeld der Gedanken (Joyce Meyer)


Fallkerbe antwortet um 24-02-2013 11:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@LIESBETH;
und manche werden halt gerne angelogen und für dumm verkauft.
und so bekommt eh jeder, was er gerne möchte.

Wir leben glücklicherweise in einem Jahrhundert, in dem "Glaubenszweifel" oder "Ketzerei" nicht mehr von den Frommen Gläubigen mit dem Tod oder mit Folter bestraft wird.
Also kann Glauben, wer glauben möchte und denken, wer denken möchte.

schönen sonnteg.


50plus antwortet um 24-02-2013 11:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@fallkerbe
Ich glaube, es ist logisch, dass du "Sonntag" gemeint hast.
Das Wort "Sonnteg" ist mir nämlich nicht geläufig.
Glaube und Logik schließen einander nicht aus. Man muß beim Glauben nachdenken und versuchen zu erkennen, was die Wahrheit ist und was ein Gleichnis ist und vor allem was uns dieses Gleichnis sagen will. Wenn du das einmal heraussen hast, ist's ganz leicht zu glauben.
Aber ich habe einmal gelesen, dass viele Menschen nicht hintergründig denken können, möglicherweise gehörst du zu denen.


helmar antwortet um 24-02-2013 17:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gefahr für Helmar und Co
Hallo Liesbeth..........ich flehe immer wieder "Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!".......aber es kommt nix, kommt nix......weder für mich, und wie ich fürchte für andere auch nicht.
Mfg, Helga


teilchen antwortet um 24-02-2013 17:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gefahr für Helmar und Co

Hallo Gottfried,

ich kann dieser These etwas abgewinnen. Bei religiösen Menschen wird eine höhere Gehirntätigkeit nachgewiesen, und das in Gehirnarealen, die bei nicht-religiösen Menschen nicht aktiv sind. Ohne natürlich andere Gehirnareale zu vernachlässigen.
Mit anderen Worten: Glauben ist eine andere Gehirntätigkeit als logisches Denken, Kreativität oder Gefühle - aber es IST eine Gehirntätigkeit.

Hier der Klappentext zu einem nicht unprovokanten Buch über Neurotheologie:

"Der renommierte Genetiker Dean Hamer macht sich in diesem Buch auf eine Spurensuche. Antworten findet er in den Untersuchungen der jungen Wissenschaftsdisziplin, die sich Neurotheologie nennt. Der Glaube hat biologische Ursprünge, dafür sprechen auch Hamers eigene Ergebnisse. Aus mehr als 2.000 DNA-Proben isolierte er ein so genanntes »Gottes-Gen«, eine Genvariation, deren Träger gläubiger sind als andere. Die Fülle der neurotheologischen Forschungen verknüpft Hamer zu einer fesselnden Beweisführung: Unsere Fähigkeit zu glauben ist ein entscheidender Evolutionsvorteil. Religion dient dem Überleben der Menschen."

Ich glaube trotzdem nicht, dass Helmar jetzt in Gefahr ist, sie hält ihr Gehirn auf andere Weise in Schwung ;-)



helmar antwortet um 24-02-2013 18:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Teilchen....Papier ist geduldig, und Klappentexte auch.....
Mfg, Helga


Restaurator antwortet um 24-02-2013 18:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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dean hamer ist ein scharlatan erster güte. zuerst wollte er berühmt werden indem er ein schwulen-gen entdeckt hat, dann folgte das gottes-gen. einfach ein mickriger karrierist der im prinzip mit seiner herangehensweise an die genetiker anknüpft die minderqwertige rassen bestimmt haben / bestimmen.
da geht's einfach um wissenschaftlichen ruhm und, was noch mehr zählt, um geld.


helmar antwortet um 24-02-2013 18:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Naja, lieber Restaurator.......dem Ruhm des Herrn wirds nicht schaden. Womöglich wird das Buch von der RK und anderen Religionsgemeinschaften als Pflichtlektüre beworben......und dann klingeln auch die Kassen.
Mfg, Helga


liesbeth antwortet um 24-02-2013 20:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Als Pflichtlektüre würde uns allen die Hl. Schrift gut tun, aber seit der Protestantenvertreibung ( ein irrsinniges Verbrechen der kath. Kirche) sind die Bibeln aus unseren Häusern verschwunden.Spricht man sie an, wird man meistens gleich als Sektenmitglied abgestempelt.
liesbeth


liesbeth antwortet um 24-02-2013 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@helga
Kleiner Tipp wie deine Gebete schneller erhört werden:

Doch wenn ihr betet, müsst ihr zuerst jedem vergeben, gegen den ihr etwas habt, damit euer Vater im Himmel auch euere Verfehlungen vergeben kann.
Markus, 11, 25


teilchen antwortet um 24-02-2013 21:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@helmar

Im Gegenteil. Religionsgemeinschaften lehnen das Buch selbstverständlich ab.
Sie sind davon überzeugt, dass das Göttliche sich allen offenbart, und dass es am Menschen liegt, es annehmen zu wollen, dass es etwas Größeres als ihn selbst gibt.

@Restaurator
Hamer ist selber schwul, daher wird er mit der Feststellung einer minderwertigen Rasse wenig am Hut haben.
Ich glaub ihm war einfach fad, und er wollte ein bisschen Schwung in den Wissenschaftszirkus bringen ;-)



teilchen antwortet um 24-02-2013 21:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gefahr für Helmar und Co

Was ich sicher bestätigen kann, ist die erhöhte Gehirntätigkeit in Arealen, die sonst nicht benützt würden.
Menschen im Gebet sind in einem ähnlichen Zustand wie in der Meditation oder im Autogenen Training, je nachdem wie sehr sie im Gebet vertieft sind.
Menschen die weder beten noch meditieren oder Autogenes Training machen, verzichten möglicherweise tatsächlich auf einen Teil ihrer Gehirnkapazität.
Ich will nicht behaupten, dass sie es weniger nützen, aber vielleicht nicht in seiner ganzen Vielfalt.



Restaurator antwortet um 24-02-2013 22:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@teilchen:
die betenden leute von denen du schreibst gibt es mit sicherheit, allerdings als minderheit und meist unterscheiden sie sich dann eigentlich nur mehr von der kleidung von einem buddhistischen mönch oder einem derwisch. das ist irwo der das ultimate geistige destillat, etwas, was alle religionen gemeinsam haben.
die masse der gläubigen gehen aber in die McKirche oder ins match FCVatikan gegen FCHeiden und haben höchstens dann eine erfahrung mit meditativem beten wenn wer verstorben ist und die rosenkränze runter"geleiert" werden....
man kann aber auch in landwirtschaftlichen arbeiten meditative erlebnisse finden. das, was die einen als stupide, ständig gleichförmig ablaufende handlung definieren - wie holz hacken, stall ausmisten, etc., sehe ich als astreine zen-meditationen, sich ganz auf die arbeit zu konzentrieren ohne irgendwelchen anderen gedanken nachzugehen.
ich glaube, dass gerade unter den landwirten mehr zen-buddhisten unterwegs sind als ihnen selbst bewusst ist, jeder kennt von seiner arbeit shunyata - ohne zu wissen was das ist ;)
nur um kein falsches bild entstehen zu lassen: ich bin genauso wenig buddhist wie römisch-katholisch. aber als denkmodell ist zen ungleich besser geeignet für den menschen in seiner vielfalt als die anderen, in der regel patriarchalisch aufgebauten religionen die ständig gegen oder für etwas sein müssen, ein böses zu benennen haben und den menschen lebensfreude entziehen sowie ganz subtil angst einimpfen und schuldgefühle aufbürden.


helmar antwortet um 25-02-2013 07:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Restaurator, stimmt.....
Mfg, Helga


Fallkerbe antwortet um 25-02-2013 08:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich denke auch, das z.b. schneeschuhwandern in tiefwinterlicher, menschenleerer Landschaft erheblich mehr zu innerer Ruhe- und meinetwegen auch meditation beiträgt als ein rosenkranz.


teilchen antwortet um 25-02-2013 22:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Restaurator

Quatsch, jeder normale Gläubige kann, wenn er es ernst meint, sich in ein Gebet vertiefen, das einer Meditation ähnlich ist. Das ist keine Frage von spiritueller Profession, sondern von Hingabe, und das ist eine innere Entscheidung.
Ob es Holzhacken, Stallausmisten, Schneeschuhwandern, Autogenes Training oder ein meditatives Gebet oder sonstwas ist - jeder möge doch auf seine Weise seine innere Ruhe finden dürfen.



Trulli antwortet um 25-02-2013 23:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was mich ein bisserl wundert ist dass Krankheiten zwischen den Guten, also den Gläubigen, und den Schlechten, also den Ungläubigen keinen Unterschied machen.
Mfg, Helga

Das wundert Dich aber jetzt nicht wirklich?
Den Unterschied macht dann der Krankheitsverlauf oder die Krankheitsbewältigung!

mfg


helmar antwortet um 26-02-2013 08:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ohja........lieber Trulli, denn die wahren Gläubigen dürften ja gar keine Strafen, oder wie wie im Religionsunterricht gelernt haben, Prüfungen Gottes bekommen. Und was den Umgang mit Krankheiten betrifft.....wenn es einen selber erwischt dann versucht wohl jeder nach Möglichkeit eine solche Behandlung zu erhalten dass diese hilft. Und wenn es jemanden aus dem Umfeld passiert, zu helfen so gut es geht.........
Ich kannte aber einen der jeden Sonntag in die Kirche ging, seine Schwiegertochter 20 jahre schikanierte, und dann, als es ihm schlecht ging, Angst vorm Sterben hatte weil er sich in seinem Glauben vor Hölle o.ä. gefürchtet hat. Dann hat er um Verzeihung gebeten...........und die Schwiegertochter hat es auch getan. Kurz darauf ist er gestorben.
Ich frage mich nur wie das dann zusammen paßt. Einerseits ein A.....dann vor der Hölle fürchten und um Vergebung winseln.
Mfg, Helga


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