Tierärzte - auch Tierfreunde?

Antworten: 29
Indianerlandwirt 06-02-2013 14:25 - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
In den letzten Jahren habe ich "auch ganz andere Erlebnisse" mit Tierärzten gehabt. Vorweg möchte ich noch sagen, dass ich in einem städtischen Bezirk wohne.
Ich hatte an zwei unterschiedlichen Wochenenden Tiernotfälle. Wo es um das Leben der Kuh ging. In unserer Kammerzeitung entnahm ich die Telefonnummer der Tierärzte und rief sie an.
Beim Wochenende A nahmen einige der Bereitschaftsärzte nicht ab, die anderen waren nur Kleintierärzte. Die mir mitteilten, sie könnten mir bei Rindern nicht helfen.
Beim Wochenende B waren auch Tierärzte dabei, von denen mir bekannt war, dass sie Großtiere behandeln. Sie waren telefonisch nicht erreichbar oder riefen nicht zurück. Die anderen waren wieder Kleintierärzte.
Letztlich half mit ein Tierarzt ohne Bereitschaft und die Tiere leben heute noch. Damals fragte ich mich wieso, erstens die Wochendienste der Tierärzte, nicht nach Klein- und Großtierärzte unterschieden werden und zweitens in meinen Bezirk nur Kleintierärzte an einen Wochenende Dienst haben. Bei Besamungen ist das nicht so wichtig, aber es gibt auch Fälle zwischen Leben und Tod, wo Stunden zählen.
Nun war ich vor einer Woche doch tatsächlich bei einen Kleintierarzt um eine meiner Katzen sterilisieren zu lassen. Ich hatte einen Gutschein der Kärntner Landesregierung, welche er aber nicht annahm, mit der Begründung, die Landesregierung würde erst nach einen Jahr zahlen. Erst später erfuhr ich das die Ktn Landesregierung, wesentlich weniger bezahlt, als er mir verrechnete. Wucher!
Während er dann meine Katze operierte, erzählte ich von meinen Dilemma bei Wochenenden. So erfuhr ich, das er keine Großtiere behandelt, da dort nichts zu verdienen ist, maximal 7 EUR oder so, und bei Kleintieren wäre das erheblich besser. Auch könnte man als Kleintierarzt seine Wochenenden bei der Familie verbringen.
Aber er sagte auch folgendes. Als Kleintierarzt ist er selbstverständlich auch für Großtiere ausgebildet. Und sehr viele Wirkstoffe sind gleich wie bei den Großtieren, nur in kleineren Mengen eben.

Seit diesem Gespräch denke ich, ob sich Klein- wie Großtierärzte sich an diesen Hippokratischen Eid = ärztliche Ethik gebunden fühlen - Tieren die krank sind und leiden zu helfen - auch am Wochenende. Oder ist ihre Prämisse. Dort wo ich Geld machen kann bin ich Tierfreund, und dort wo kein Geld zu machen ist, lasse ich Tiere leiden und sterben.

Auch das wäre mal ein Thema für unsere einseitig handelnden Tierschützer. Tierärzte und Halter von Katzen, Hunden und Paradiesvögeln in kleinen Käfigen usw. prangert hier keiner an.




Gewessler antwortet um 06-02-2013 20:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
@Indianerlandwirt: kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, was du da so von dir gibst!

Unsere Praxis ist einmal 24 Stunden/7 Tage die Woche offen und es werden alle Tiere behandelt.
Tierärzte sind Freiberufler und wir können uns unsere Dienstzeiten selbst einteilen, Wochenenddienste sind nicht vorgeschrieben, wer sollte uns auch was was vorschreiben, wann ich zu arbeiten habe?
Zu der Katzenkastration und Wucher: die Preise werden vom Nationalrat festgesetzt, die dort festgelegten Höchstpreise dürfen nicht überschritten werden! Wenn also der Kollege/ Kollegin eine dementsprechenede Einrichtung mit CD, Röntgen, MRT, OP... also Klinikstandard betreibt, dann wird er eben den Höchstpreis verlangen. Es bleibt dir ja selber überlassen dort nicht hinzugehen.

Ein anderes Beispiel aus der Pferdepraxis: Pferd anliefern mit Mercedes und tollem Hänger, gleich eine Anzahlung von 20 % leisten, alle nur erdenklichen Therapiemöglichkeiten anfordern, Pferd abholen und dann nicht bezahlen, weil mit damals 24 Mio ATS kurz vor dem Konkurs. Und das ist mir nicht nur einmal passiert - ergo werden nur mehr Fälle gegen Vorkasse übernommen, auch Notfälle.
Erst vor Weihnachten habe ich eine Schlundverstopfung bei einem Pferd behandelt, falsche Rechnungsadresse wurde angegeben, das Geld werde ich nie mehr sehen!
Vielleicht bist du auch so ein Kunde - oder hat das einen anderen Grund, dass du dich hinter der Anonymität versteckst?
Also darfst dich nicht wundern, dass es die Kollegen so halten , und das mit dem Hippokrates gilt bei den Ärzten auch schon lange nicht mehr. Zumindest in unserer Gegend sind wir Tierärzte schneller vor Ort als jeder Notarzt und wie gesagt rund um die Uhr.
Als Beschwerdestelle empfehle ich Dir die Kärntner Tierärztekammer dort mußt du dich allerdings namentlich melden, das Forum hier ist wirklich nicht der richtige Platz - außerdem glaube ich dass die meisten user hier andere Erfahrungen gemacht haben als du.
Was war denn überhaupt der Notfall A und B?

franz geweßler



179781 antwortet um 06-02-2013 23:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
Hallo Gewessler
Unser TA war wegen so einer Geschichte schon einmal in der Zeitung. Der hat so einen Pferdefreund, der wiederholt Behandlungen nicht bezahlt hat, abgewiesen (und alle anderen wahrscheinlich auch) . Auf jeden Fall haben ihn die Zeitungsfritzen deshalb als Tierquäler verrissen, weil er dem armen Pferd nicht helfen wollte.

Gottfried



AnimalFarmHipples antwortet um 07-02-2013 00:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
Ich habe selber sechs Jahre Tiermedizin studiert und aus dieser Zeit natürlich auch noch zahlreiche Freunde, die jetzt alle praktizieren. Darüber hinaus in den Jahren seither ebenfalls noch viele kennengelernt.
Und ich kann sagen: JEDE/R von denen verdient das Prädikat "Tierfreund", und wenn man sich die tierärztliche Honorarordnung anschaut, dann MUSS man selbst als Kleintierpraktiker (was ja heute die meisten sind) auch ein Tierfreund sein, weil wenn zB das Meerschweinchen am Wochenende in der Nacht dringend Hilfe braucht, ergibt das mit Wochenend- und Nachtzuschlag nichteinmal 20 Euro.
(Um das Geld würde ein guter Strafverteidiger nichteinmal tagsüber das Telefon abheben ;-)
Natürlich ist es auch in der Tiermedizin so, daß sich die Praktiker spezialisieren, man kann ja heutzutage gar nimmer alles können, der eine ist ein guter Internist, der andere dafür ein exzellenter Chirurg, Vögel, Zootiere, Reptilien ..... als ich vor 20 Jahren studiert habe, war eine Menge davon, was heute Standard ist, noch gar kein Thema (damals wurde gerade Prof. König Rektor der VetMed, andernfalls hätte ich über Katzenanatomie auch nicht viel mitgekriegt; heute werden Zahnoperationen an Mäusen durchgeführt, darüber hätte man damals nur gelacht usw.).
Wenn also einer sagt, das kann er nicht oder dafür gibt's wen Besseren, dann ist der einfach nur ehrlich. So wie auch bei den Anwälten sind eher die gefährlich, die ohne Skrupel alles übernehmen und den mit einer saftigen Honorarnote garnierten Exitus dann als schicksalshaft verkaufen. (Davon gibts aber zum Glück bei den Tierärzten weit nicht so viele wie in unsrer Branche, zumindest fällt mir nichteinmal nach einigem Nachdenken so jemand ein.)
Ich muß auch sagen daß ich mir ohne meinen großen tierärztlichen Bekanntenkreis so viele Tiere gar nicht leisten könnte (darf das gar nicht zu laut sagen, weil die Unterschreitung der Honorarordnung ist ein Disziplinarvergehen).
Aber ein jeder von denen hat Sozialfälle, wo er von vornherein weiß, daß er da kaum was kriegen wird, aber trotzdem hinfährt; und die schlechte Zahlungsmoral der Pferdeleute ist tatsächlich Legion, allerdings ist aber auch der Konkurrenzdruck so groß daß man es sich kaum leisten kann, einmal Nein zu sagen, selbst wenn man mit dem Kunden unterm Strich eigentlich nie paré wird.
Ich zeige mich bei meinen Bekannten aber auch immer wieder erkenntlich, indem ich ihnen Tiere abnehme, sei es die halbtot irgendwo aufgeklaubte und wieder zusammengeflickte Katze, die trotz besten Ernährungszustands offenbar niemandem abgeht, aber vor allem gar nicht selten auch Tiere, die von den Besitzern zur Euthanasierung gebracht werden, obwohl dafür eigentlich kein wirklicher Grund vorliegt (Mein Schäferhund zB sollte mit eineinhalb Jahren eingeschläfert werden, weil er wegen Hüftgelenksdysplasie das Haxl nicht heben kann, was seinem Besitzer "zuwenig Hund" war; im Dezember ist er sechs geworden und ist nach wie vor vollkommen beschwerdefrei; anstatt mit der Euthanasierung und Entsorgung 70 Euro zu verdienen, hat die betreffende Tierärztin jetzt für über zehn Jahre einen weiteren Selbstkostenpatienten ... ).
Fazit: Die im Threadtitel gestellte Frage kann ich nur bejahen !
(Und mir fällt nach wie vor nichteinmal ein einziges schwarzes Schaf ein, obwohl ich wirklich viele Tierärzte kenne.)


sturmi antwortet um 07-02-2013 07:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
@Gewessler
Wegen der Zahlungsmoral mancher Zeitgenossen! Jeder Bauer ist ihm lieber als Pferde- Hunde- u. Katzenbesitzer, so mein Tierarzt. Das neueste Handy besitzen, Markengewand tragen, teure (geleaste) Autos fahren aber dann beim Tierarzt alle Ausreden haben warum man gerade nicht bezahlen kann, auch falsche Adressen und Telefonnummern gehören dazu!
MfG Sturmi
PS: Übrigens, habe mit einem Bekannten beim Umzug eines Geschäftsleiters geholfen. Keine Verköstigung, kein Trinkgeld und nach 4 Wochen noch nicht mal bezahlt! Solche Leute kann man eigentlich nur als riesengroße AL bezeichnen, ohne Anstand und Moral!
MfG Sturmi





Indianerlandwirt antwortet um 07-02-2013 08:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
anwort gewessler: Sind Tierärzte Heilige??, zumindest schreibst du so. Das die Tierärztekammer einen Wochenenddienst im Bezirk ausschreibt - nur mit Kleintierärzten - ist Fakt. Das ich Kuh A und B gehabt habe, die nicht mehr aufstehen konnten und Schmerzen hatten - ist Fakt. Das ich kein Tierarzt aus dem Wochenenddienst bekommen habe, musste ich schmerzlich feststellen. Das Kleintierärzte eine Ausbildung für Großtiere haben ist auch Fakt. Und wie ich feststelle, ich für dich ein guter Grund, eine Pferd nicht zu betreuen, wenn der Tierhalter nicht bezahlt. Wenn du aber nachdenken würdest, sind Landwirte Grundbesitzer, und daher kann jeder Tierarzt seine offenen Beträge einklagen... bis zur Pfändung.
Einer der Spielregeln dieses Forums ist es anonym Beiträge zu veröffentlichen, die Menschen sonst öffentlich nicht aussprechen würden, um nicht Schaden zu erleiden. Sollte ich jedoch Dinge sagen, die du mit einer Klage gegen mich kontern willst, steht es dir jederzeit frei, meine Daten beim Fortschrittlichen Landwirt per Anwalt einfordern zu lassen.
Auch ich bin Tierärzten seit Jahrzehnten dankbar, für ihre tierärztliche Hilfe. Trotzdem sind Tierärzte keine Heiligen, Und wenn mir ein Tier beinahe leidend stirbt, werde ich dies anprangern. Gott sei dank war zumindest ein Tierarzt ein Heiliger - und die anderen wollen nur "Geld machen".


179781 antwortet um 07-02-2013 08:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
Keine Verköstigung, kein Trinkgeld und nach 4 Wochen noch nicht mal bezahlt! Solche Leute kann man eigentlich nur als riesengroße AL bezeichnen, ohne Anstand und Moral!
MfG Sturmi

Erfolgreiche Menschen in der Wirtschaft zeichnen sich oft durch die von dir beschriebenen Eigenschaften aus. Wer Andere am besten ausnützen kann, ist am erfolgreichsten, so ist das einfache Rezept dieser Typen.

Gottfried


Indianerlandwirt antwortet um 07-02-2013 09:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
anwort AnimalFarmHippies: Auch wenn Kleintierärzte ihre Vorzimmer mit ihren Heldentaten an Hunden und Katzen veröffentlichen. Wenn ein Tierarzt sich bereit erklärt Wochenenddienst zu leisten, alle Tierärzte in Bereitschaft ausschließlich Kleintierärzte sind. Jedoch die Ausbildung für alle Tiere haben. Und trotzdem kein Tierarzt ein Finger rührt um ein Notfall sich nur anzusehen, Dann können diese Tierärzte keine Tierfreunde sein. Sie sind Heuchler.


Indianerlandwirt antwortet um 07-02-2013 09:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
antwort 179781: Und wenn nützt du aus?




Hausruckviertler antwortet um 07-02-2013 11:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
Bei den Tierärzten ist es so wie bei den Humanärzten, es ist gut, dass es sie gibt, aber noch besser wenn man sie nicht braucht. In Stadtnähe befinden sich natürlich mehr Kleintierpraxen als auf dem Land und es wäre zu wünschen, dass sich diese auch als solche deklarieren und es sollte gesetzlich Klarheit geschaffen werden, ob sie Nutztiere behandeln müssen, bzw. dürfen.
Was die Kosten angeht, war es bei unserem früheren Tierarzt so, dass er , wenn ich mit einer Katze zum kastrieren gekommen bin, beim Preis sehr zurückhaltend war, wenn ich mit meinem Stall auch bei ihm Kundschaft war. Weiß ich von meiner Verwandtschaft, die keine Landwirtschaft haben und bei ihm mit ihren Haustieren waren. Ist übrigens ein ausgezeichneter Kleintierarzt. Generell ein Tierarzt auf sehr hohem fachlichen Niveau. Was mich auch gestört hat, war die Wochenendbereitschaft, die sich 4 Tierärzte aufgeteilt haben und wenn ein anderer Dienst hatte, gab es immer Wartezeiten, weil sie immer zuerst ihre Kundschaften betreut haben. Irgendwie auch veständlich, aber lästig. Nur menschlich hat es zwischen mir und ihm nicht mehr gepasst, weshalb ich gewechslet habe.
Der jetzige hat eine Tierarztpraxis bei der noch weitere 5 Tierärzte beschäftigt sind. Wirkt sich natürlich sehr positiv auf den Wochenenddienst aus, weil man sich nicht um einen anderen bemühen muß.
Tierfreunde sind sie alle. Der eine mehr, dar andere weniger. Der vorige hat um jedes Rind gekämpft um es vor dem Schlachter zu bewahren, dafür hat er die Kühe in gewisser Weise gefürchtet , was letztlich zur Trennung zwischen ihm und mir geführt hat. (Das wäre eine eigene Geschichte)
Der jetzige geht eher den Weg von Großbauern, die nicht lange fackeln wenn eine Kuh nicht aufstehen kann und sie gleich aufgibt. (Ist in letzter Zeit auch viel besser geworden, nicht zuletzt deswegen, weil bei seinen Ärzten welche dabei snd, denen das Wohl der Tiere sehr am Herzen liegt.) Ich hatte vor Jahren selbst einen Fall, den der Tierarzt schon aufgegeben hat und die Kuh trotzdem wieder gesund wurde.
Dass unser jetziger Tierarzt keine Freude mit Pferdehaltern hat, hat er mir selber gesagt und kann ihn auch gut verstehen. Da steht der Tierarzt immer mit einem Bein bei Gericht, weil bei kleinsten Fehlern, auch vermeintlichen Fehlern, diese Pferdehalter gleich mit Klagen drohen.
Insgesamt kann ich mich über unser Tierarztwesen auf dem Land nicht beklagen. Die Kosten sind immer zu hoch, weil oft unnötig und der Bauer nicht selten selbst schuld ist, wenn der Tierarzt gebraucht wird. Übers Jahr gesehen sind die Teirarztkosten, was unseren Betrieb betrifft, eher als gering zu bezeichnen und machen nur einen kleinen Tiel der Ausgaben aus.


sturmi antwortet um 07-02-2013 12:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
"Erfolgreiche Menschen in der Wirtschaft ..."
@179781
....müssen also nach deinem Verständnis AL sein?! Irgendwann schlägt aber das Pendel in die andere Richtung aus, solche Typen verlieren oft alles und sterben nicht selten sehr einsam!
MfG Sturmi



Indianerlandwirt antwortet um 07-02-2013 15:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
antwort hausruckviertel: Deine Antwort hat mich tief beeindruckt. Mehr Klarheit und Deklaration würde die Beziehung zwischen Tierärzten und Tierhaltern wirklich gut tun.


Gewessler antwortet um 07-02-2013 21:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
@alle: einmal Danke für die Verteidigung unseres Standes, also Tierquäler san ma amoi sicher nit!!!
@indianerlandwirt: es freut mich, dass ich Dich aus der Reserve locken konnte!

aber jetzt einmal zu den Tatsachen:
FALSCH ist die Behauptung, dass Kleintierpraktiker Rinder behandeln können - vom Wissen her ja, aber vom Eqipment her NEIN (komm gerade von einer Labmagen OP - der Kleintierpraktiker hat das geeignete Narkosemittel gar nicht vorrätig, das geeignete Nahtmaterial usw.)
Er hat weder Nasenschlundsonden, Klauenbehandlungsstand, tragbares Röntgen, tragbaren Ultraschall etc. weiters ist in Bezug auf das Festliegen das geeignete Medikament überhaupt nicht vorhanden - umgekehrt trifft das allerdings schon zu, hab erst letzten Sonntag um zwei Uhr nachts einen Hund mit einer Magendrehung operiert, weil der Besitzer gerade im Umkehrschluß zu der Geschichte, keinen Kleintierpraktiker gefunden hat und sein Tierarzt das Band laufen hat lassen! Auch das gibts nur bei uns wissen die Leute , dass wir Tag und Nacht erreichbar sind.(wie gesagt Magendrehung Hund ist für uns ein Klacks - Blinddarmdrehung oder Jejunumanschoppung, kann der Kleintierpraktiker vielleicht diagnostizieren, aber das wars dann auch schon, er hat nicht einmal genügend Lokalanästhetikum lagernd und weiß auch nicht wie die Narkose zu setzen ist!!!!!
FALSCH ist die Behauptung, dass die Tierärztekammer den Wochenenddienst einteilt. Ein Wochenenddienst wird auch nur für Kleintiere in den Medien gratis veröffentlicht, für Nutztiere ist das kostenpflichtig. Es zwingt uns niemand einen Notdienst oder Wochenenddienst einzurichten, Tierarzt nur von Montag 07:00 bis Freitag 12:00 ist möglich, lediglich Kliniken müssen zwingend rund um die Uhr offen haben, allerdings sind dann die Tiere anzuliefern (das Spital fährt auch nicht zu Dir wenn du einen Blinddarmdurchbruch hast - oder laaft dos in Kantn oondas?)
Als ach so tierliebender Tierhalter, hättest du die verdammte PFLICHT gehabt, dich bei Anschaffung des/ der Tieres/Tiere einmal um einen Tierarzt zu kümmern der bereit ist Deine Tiere im Notfall zu betreuen und auch die Vertretung zu regeln, denn wie du ja siehst hat Gott den Tierarzt erfunden, dann sorgt er auch für Krankheit, das sollte sogar einem Kärntner eingehen (wir Steirer lieben die Kärntner nämlich)! Da du das unterlassen hast, zeigt das ja welche Verantwortung Du Deinen Tieren gegenüber bereit bist zu übernehmen. Nun die Tierärzte pauschal für Dein Fehlverhalten anzuprangern ist schon mehr als gewagt, aber es ist ja gerade Fasching, also seh ma drüber.

Jetzt ist offensichtlich ein Unfall, oda wos was i,geschehen, Du erreichst niemanden, der das kurieren kann, jetzt hättest Du die PFLICHT gehabt, das Tier von seinen Schmerzen zu erlösen, wohlgemerkt die PFLICHT, also sprich die Notschlachtung unverzüglich durchzuführen. Das ist schon einmal eine Unterlassung- aber so arg kann es ja doch nicht gewesen sein, denn das Tier lebt ja noch- oder hab ich das falsch verstanden.
Weiters hättest Du die Möglichkeit gehabt, das Tier in eine Klinik zu bringen - auch das hast Du unterlassen - das nennt man Tierquälerei durch Unterlassung und ist mit bis zu drei Jahren strafrechtlich zu ahnden - deshalb outest du dich ja nicht, sondern machst genau das richtige - Angriff ist die beste Verteidigung.

Jetzt uns Tierärzten vorzuwerfen, sie seien keine Tierfreunde ist wirklich stark - fahr einmal einen Tag mit uns mit, da ist jeder andere auch gerne dazu eingeladen, und mach so wie ich gerade in einem Kaltstall eine OP - unter Einsatz meiner Gesundheit, nach dem Motto verkühle dich täglich und dann solche Vorwürfe, da klappt ma da Taschenfeitl in da Hosn auf - auf guat Kantnarisch, wo du ja angibst herzukommen - bist a festa docka - oder wia ma des schreibt.

Noch eine Frage: was haltest du für Tiere, lebst du davon, sind das nur Hobbytiere, werden die Kühe auch besamt...schildere einmal deinen Betrieb - vielleicht wird mir dann klar, warum da niemand bereit ist hinzufahren. Nochmals wir sind ein freier Beruf und können das machen was wir wollen, nur Bienen, nur Fische, nur Nutztiere, nur Schlangen, nur Goldhamster, nur zwei Stunden pro Woche, nur Schlachthof....Also bist du da an der falschen Adresse, das mußt du schon im Parlament ändern lassen, wenn dir das nicht passt - deine grüne Kantna Freundin die Glawischnixschick wird dir da schon helfen, bzw. die Tierrechtsaktivisten.
Also wann kommst - aber Achtung hab drei Staatsmeistertitel im Schwergewichtsboxen!

f.g.


Gewessler antwortet um 07-02-2013 21:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
@Hausruckviertler: Kleintier am landwirtschaftlichen Betrieb= Honorarordnung : 2 also die Hälfte
Wo gibts im Hausruckviertel eine Praxis mit sechs Tierärzten, wie mir der verst. Franz Steinbock erzählt hat, bist ja nicht so weit von seinem Hof entfernt?


voecklamalus antwortet um 07-02-2013 23:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
@Gewessler
Vöcklamarkter Tierärzte


Indianerlandwirt antwortet um 08-02-2013 08:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
Hi gewessler, ich sehe, ich habe dich aus der Reserve geholt. Meine Tier lebt und ist gesund.

Und hier noch ein Zusammenschnitt, den ich jetzt den gewessler Song nenne:

Es zwingt uns niemand einen Notdienst oder Wochenenddienst einzurichten
jetzt hättest Du die PFLICHT gehabt, das Tier von seinen Schmerzen zu erlösen
die Notschlachtung unverzüglich durchzuführen
das nennt man Tierquälerei durch Unterlassung und ist mit bis zu drei Jahren strafrechtlich zu ahnden
Nochmals wir sind ein freier Beruf und können das machen was wir wollen
aber Achtung hab drei Staatsmeistertitel im Schwergewichtsboxen!




Hausruckviertler antwortet um 08-02-2013 09:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
@Gewessler
Vöcklamaus hat schon die Antwort vorweggnommen.
Er beschäftigt 3 Tierärzte und 2 Tierärzinnen. Bis auf eine waren schon alle bei uns und arbeiten zufriedenstellend. Auch hier gibt es, wie in allen Lebensbereichen solche mit denen man besser kann und welche mit denen man zwar keine Probleme hat, aber halt nicht so die Gesprächsbasis da ist. Über die fachlich Qualifikation mach ich mir zwar als Bauer meine Gedanken, kann sie aber nicht wirklich beurteilen, weil ich ja kein Fachmann bin.
Er hatte vor einigen Jahren einen jungen Tierarzt, (die, die Tierärztegemeinschaft in Anspruch nehmen wissen wen ich meine) dessen Engagement beispielgebend war. Er hat es mental, wie man so schön sagt, "net derblosen". (nicht bewältigt, für alle, denen die ÖO Mundart nicht geläufig ist)
Ich finde die Idee einer Tierärztegemeinschft beispielgebend, weil hier auf die speziellen Bedürfnisse der Bauern besser reagiert werden kann. Es ist zwar noch nicht aktuell, aber ich könnte mir schon vorstellen dass dieses Modell auch in Richtung Spezialisierung gehen könnte. Z.B. dass wie bei den Menschen Fachärzte ausgebildet werden, wo für die verschiedensten Bereiche ein anderer Tierarzt zur Verfügung steht.
Zugegeben Zukunftsmusik, aber durchaus nicht abwegig.


Gewessler antwortet um 08-02-2013 12:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
@indianerlandwirt: was ich geschrieben habe kann ja jeder selber lesen, also erübrigt sich eine Zusammenfassung, wenigstens kannst abschreiben - is ja a scho wos- aber die Fragen sollst beantworten und zu meinen Fragen Stellung nehmen - Feigling!

@Hausruckviertler: sry, hab geglaubt, dass du aus dem Grieskirchner Raum bist - in OOe gibts nämlich nur drei Rinderpraxen mit mind. vier TÄ.
Aber was du anschneidest gibts ja in Ö beim Geflügel.
beim Rind gibts ja auch Beispiele: meine Vision wäre 3-4.-€ / GVE und Monat; Medikamente zentral einkaufen, um den Einkaufspreis an Landwirte verrechnen. TA bekommt Lohn von den 3-4 .-€
Wir betreuen ca. 12000 GVE macht 36000 .-€ 6000.- Lohn für vier TÄ vor Steuer (netto 3400.- sollte reichen um leben zu können meine ich); die 12000 für Equipment, Buchhaltung etc. (ein eingerichtetes Auto kostet ca 50.000 / Erhaltung ca 4000/anno...)
LW bei 100 GVE: 300 -400€/ Monat und verbrauchte Med. um Einkaufspreis - Vorteil, jeder kann den Tierarzt rund um die Uhr bestellen, beinhaltet alle Leistungen (excl. Besamung) 1-3x Woche Bestandsbetreuung, Rest Akutpraxis. Kennst di aus - wia i des moan?
Sonst erklär i da des detailiert, wennstb willst.


Indianerlandwirt antwortet um 08-02-2013 16:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
Hi gewessler: Da du auch lesen kannst, hast du die Pflicht den Sinn zu verstehen. Als Tierarzt bist du gebildeter als ich Feigling. Ausgenommen Rinder, Schweine und Pferde natürlich. Von denen versteht ein Kleintierarzt nichts. Da können sie nicht helfen.


soamist2 antwortet um 08-02-2013 17:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
@ indianerlandwirt

ich fürchte du brauchst keinen tierarzt sondern einen psychologen


Indianerlandwirt antwortet um 09-02-2013 07:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
a so a mist.


Hausruckviertler antwortet um 09-02-2013 10:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
@Gewessler
Wenn ich dich recht verstanden habe, so wäre das so eine Art Versicherung. Auch keine schlechte Idee. Wäre durchaus wert sie zu überdenken.


Gewessler antwortet um 09-02-2013 21:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
@Hausruckviertler:
TGD oder wie immer man so eine Org. nennt, schaut, dass genügend Tierärzte mit dem selben level in einer Region vorhanden sind.
LW bezahlt pro GVE einen Betrag (3-4 € sind das in Israel und den USA), dafür kannst du den Tierarzt so oft holen wie du willst.
Medikamente werden von der Organisation eingekauft (für OOE macht das schon was bei der Anzahl an Tieren) und an die LW wird nur der Einkaufspreis verrechnet.(LW hat daher Interesse so wenig als möglich Med zu verbrauchen - sind ja variable Kosten)
TÄ bekommen einen Lohn von der Organisation, sind ja dort angestellt.

Beim LW läufts so, dass wöchentlich nach bedarf ein Bestandsbesuch stattfindet ( Ketosekontrolle, Sterilitäten, Trächtigkeiten, etc. kannst ja auf meiner HP nachschauen unter Bestandsbetreuung).
Kurative Praxis nach Bedarf - alles um einen Fixbetrag pro GVE - hast mi?

gruß nach Vöcklabruck aus dem Sauwald

f


Nick Name antwortet um 09-02-2013 21:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
@ gewessler

"Weiters hättest Du die Möglichkeit gehabt, das Tier in eine Klinik zu bringen - auch das hast Du unterlassen - das nennt man Tierquälerei durch Unterlassung und ist mit bis zu drei Jahren strafrechtlich zu ahnden - "

Da muss ich jetzt mal nachfragen.

Wir hatten mal eine Ziege mit Hornfraktur und haben die dann (nach tel. Rückfrage bei unserem Hof- TA, glaub ich) von der Tierrettung auf die Vetmed bringen lassen, Ziege wurde dort fachgerecht behandelt und geheilt.
Soweit, so gut.

Dann hab ich ein wenig später eine Frage zur Tierverbringung ungeimpfter Tiere (jaaa!) zur Zeit der Blauzungen- Hysterie und ruf ich also den Dr. Karner(?) an, der sagt natürlich, dass ungeimpfte Tiere nicht verbracht werden dürfen usw. Ich frag weiter, also in Notfällen auf die Vetmed natürlich schon, aber ich werde sicher eine Anzeige bekommen, und überhaupt sei das Tierquälerei gewesen, weil das Tier vor dem Transport zwecks Schmerzausschaltung dem (Hof)TA vorzustellen gewesem wäre. Ich möge meine gerechte Strafe erwarten.

Jetzt die Frage, was hätte der OP machen sollen, kein Tierarzt aufzutreiben und der Transport in die Klinik auch illegal- bliebe da wirklich nur die Notschlachtung?






Gewessler antwortet um 09-02-2013 21:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
@indianerlandwirt:
nochmals kurz: Kleintierpraktiker können auch Nutztiere untersuchen und auch eine hoffentlich richtige Diagnose stellen!
Aber sie besitzen nicht das nötige Equipment um die Tiere auch fachgerecht behandeln zu können - wir haben ca. 200 Liter Calcium auf Lager um das Festliegen der Kühe behandeln zu können - Kleintierpraktiker haben null auf Lager, da sie das nicht benötigen.
Schmerzen: Verletzungen besonders am Bewegungsapparat sind bei Tieren oft nicht sinnvoll mit Schmerzmittel zu behandeln, da die Tiere dann das verletzte Organ belasten, was nicht so gut wäre, ergo sind Tierärzte, obwohl sie keine Schmerzmittel verabreichen noch lange keine Tierquäler!

Tierärzte sind alle ausnahmslos Tierfreunde - was nicht heißt dass sie auch Menschenfreunde sein müssen - Indianerlandwirte mögen sie womöglich nicht, besser ist es sowie so für die Indianer, sie lassen die Landwirtschaft und besinnen sich zu ihren Wurzeln (back to the roots) und werden wieder Jäger und Sammler, aber bitte die armen Vicher human töten, gut zielen!


Indianerlandwirt antwortet um 10-02-2013 09:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
Hi gewessler. Ich kann mit dir bis zu den Ewigen Jagdgründen so weiter machen. Wir bewerfen uns gegenseitig mit Dreck, bis wir daran ersticken. Und ich glaube dir, das du kein Tierquäler bist. Auch deine Kollegen sind dies nicht. Ich habe dieses Wort auch nie verwendet. Zwischen "kein Tierfreund und Tierquäler" sind für mich Welten.

Trotzdem habe ich den Wunsch, als Tierhalter, am Wochenende (auch gut bezahlt) einen Tierarzt aus dem Wochenenddienst zu bekommen.
Meine zwei Stamm-Tierärzte waren entweder krank bzw auf Urlaub. Andere bekannte Tierärzte waren telefonisch nicht erreichbar. Und leider taten ausschließlich Kleintierärzte, an diesen beiden Wochenenden, ihren Dienst. Du kannst hoffentlich meine Gefühle verstehen, das ich meine Kühe, wegen einer behandelbaren Angelegenheit, beinahe verloren hätte. Und meinen Zorn, als ein Kleintierarzt, mir sagt, er ist für Rinder ausgebildet. Und hat ein Kleintierarzt nicht die Möglichkeit sich Calcium leichter zu besorgen als ich als Landwirt. Von einen Kollegen zum Beispiel. Oder einem zentralen Lager. Oder was weiß ich. Oder hätte er mir nicht helfen können einen Tierarzt aufzutreiben. Und sollte es nicht möglich sein. den Wochenenddienst, so einzuteilen, das wenigsten ein Großtierarzt parat ist. Oder wäre nicht eine Maschinenring-Lösung die Idee. Eine zentrale Ansprechstelle am Wochenende, die für den Landwirt den entsprechenden Tierarzt besorgt. Ein Wochenenddienst-Tierarzt sozusagen als Oberarzt. ES gibt so viele Lösungen. Ich will ja auch nicht ,das Tierärzte, überhaupt keine Familienzeit oder Ruhezeit haben. Mir widerstrebt es Tierärzte abzutelefonieren, die keinen Wochenenddienst haben. So viele Möglichkeiten werden vergeudet.......'
Für dich ist anscheinend so eine Problematik unvorstellbar, da du mich nur als zahlungsunwilliger Menschenfeind siehst, Leider ist mir dieses Problem tatsächlich an zwei Wochenenden passiert. Die Jahrzehnte davor und seit diesem Zwischenfall waren aber wunderbar. Und ich danke jeden Tierarzt dafür. Den diese zwei Sonntage, haben mir das Gegenteil beigebracht. Wie verzweifelt und hilflos, du als Tierhalter, sein kannst.




Quacksi antwortet um 08-08-2015 22:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
Komisch das es hier plötzlich aus ist... ich kenne diese Situationen @indianerlandwirt...
Es geht heute nur mehr um das Geld, da diese unter der Woche genug (Sorry Sarkasmus... für das 2. Wochenendhaus am Attersee brauchen und eben auch dort mal hackeln) ist keiner am Weekend da.
Klar, welcher Landwirt holt gerne einen TA am Weekend, weil sowieso teurer. Ok das ist auch berechtigt, aber erst ab Sonntag, Im Krankenhaus bekommst nur Feiertagszuschlag, aber nix für Samstag, das ist der 1. feine Unterschied.
Dennoch, TA am Weekend ist Knochenjib, die Vorschläge bezüglich Wochenend Einteiluung von indianerlandwirt sind aber klasse.
Ich habe echt schon viele Erfahrungen mit TAs--- der eine Cholerika bis geht nicht mehr.
Und der Rest generell schwach im Besammen, hab nur 11 Kühe derweil.
Es wäre an der Zeit, das man gewisse Dienst wie das Besammen frei stellt, weiter Dienste auch, wie früher, wo es eine Kalbzieher gab, einen guten Nachbar oder so der jede Schwergburt im kleinen Finger erledigte zum Postiven. Bin echt schon so weit das ich ander Landwirte hole um zu besammen, wollen s uns einsperren dafür?


tch antwortet um 08-08-2015 22:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
Mach Dein Handy aufnahmebereit wen Du mit den Nachbarn sprichst, er könnte der Freund vom Tierarzt sein, weiist eh, von dem der Dich schon mal bedroht hat.

Achja, der Thread endete im Frebruar 2013...bist wohl auch nicht der schnellste mit der Wahrnehmung.
Jede Schwergebirt zum positiven? Junge, ich glaub Du hast etwas verpasst im Leben....Drogen warens eher nicht


tch


Quacksi antwortet um 09-08-2015 01:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierärzte - auch Tierfreunde?
ach Kindchen hast im Leben auch nur dein Haus von Innen gesehen?


Bewerten Sie jetzt: Tierärzte - auch Tierfreunde?
Bewertung:
3.57 Punkte von 7 Bewertungen (Maximum 5 Punkte)
message;385454




Landwirt.com Händler Landwirt.com User