Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !

Antworten: 56
Egate 23-01-2013 19:09 - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Das nennt der Bauernbund( Reisecker) einen Erfolg. Tierhaltende Betriebe werden kräftig abkassiert. Der UBV-Kammerrat hat recht. www.ubv.at


Spring antwortet um 23-01-2013 19:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Es besteht kein einziger Grund FPÖ zu wählen !


grassi antwortet um 23-01-2013 20:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Spring - bin weg (vom Forum) - bin wieder da - bist a lustiger Bursch (könntest ja direkt a richtiger Politiker sein :-) )


Gruß grassi



carver antwortet um 23-01-2013 20:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@Spring, egate, kreszenz und alle anderen Fanatiker!

Mit euch Deppen im Forum vergeht einem wirklich das Forumslesen!
Wird Zeit, daß hier ein Spam-Filter eingebaut wird.

lg carver


179781 antwortet um 23-01-2013 23:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Das ist der Preis dafür, dass so viele die Pauschalierung weiterhin haben wollen. Wenn alle ihre Abgaben nach ihrem tatsächlichen Einkommen zahlen müssten, dann wäre das gerechter. Die viel verdienen müssten mehr zahlen als die, die wenig verdienen. Und das ganze Gesudere wegen zu niedriger SVB Beiträge von Anderen oder weil Kollegen in anderen Gebieten zuviel verdienen usw. wäre gleich mit vom Tisch. Allerdings müssten halt viel kleinere Betriebe oder intensive Betriebe mit niedrigen Einheitswerten dann mehr bezahlen als jetzt. Und die wehren sich selbstverständlich dagegen.

Gottfried


baerbauer antwortet um 24-01-2013 08:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@179781
kann dich hier nur zustimmen. Aber es hat auch einen Haken: wenn alle wirklich nur über den Gewinn SV und Ekst zahlen würden, dann würde die SV morgen pleite sein, oder der Grundbeitrag bleibt so hoch wie jetzt.
Wennst in einer Gunstlage bist (wie ich) zahlst mit 15-20ha Ackerbau soviel SV Beiträge wie ein gut verdienender Angestellter.
Daher die SVs und das ganze Sytem gehört mal gleichgeschalten/zusammengelegt/vereinfacht .... richtig reformiert. Ich glaub da können nur alle gewinnen.
lg


woeckinger antwortet um 24-01-2013 09:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
warum nicht teilpauschalieren um dem zu entgehen?
lg woecki


biolix antwortet um 24-01-2013 09:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Hallo !

erklärt mir mal was sich ändert ? EHW ist 10 000.. GEwinnermittlung ist auch 10 000...

Wie viel SV beiträge zahlt der Bewirtschafter ?

So jetzt mit 30 0000 und mit 50 0000 und mit 100 000 das Ganze, rechnet das wer aus, und dann reden wir über die wirkliche Ungerechtigkeit bzw. sogar verfassungsrechtliche Bedenklichkeit...

lg biolix


179781 antwortet um 24-01-2013 11:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
da schmeißt du etwas durcheinander biolix. Bei 10 000 Euro Einheitswert kommen nach den künftigen Regeln in der Pauschalierung 4200 Euro Gewinn heraus. Bei 10000 Euro Einheitwert kann das ein Betrieb in einem benachteiligten Gebiet sein, mit z. B. 35 ha. Wenn der dann 25 Milchkühe mit Nachzucht hat und jedes Jahr 100 fm Holz zum ernten und ein paar Zimmer vermietet, dann kommt da schon einmal 25 000 oder mehr Gewinn im Jahr heraus, also das 5fache oder mehr, wie bei der Pauschalierung. Da fängt eigentlich die Ungerechtigkeit schon an.

Und die SVB Beiträge nach dem Einheitswert zu berechnen ist der allergrößte Schwachsinn. Da müsste dann, wenn man es auf unselbständige Arbeitnehmer umdenkt der Baggerfahrer, der auf einem 80.000 Euro Gerät sein Geld verdient ein Vielfaches von dem zahlen wie z. B. ein Monteur, der mit einem Werkzeugkasten im Wert von 2000 Euro unterwegs ist. So etwas würde doch dem Dümmsten nicht einfallen. Aber bei den Bauern sind viele mit Begeisterung dafür dass man diese Abgabe nach einem imaginären Wert der Betriebsmittel berechnet anstatt nach dem was einer damit verdient.

Gottfried


_kopax antwortet um 24-01-2013 11:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Hallo biolix,

meinst Du, dass die Sv-Beiträge proportional mit dem EHW mitsteigen sollten? Denk mal nach was Sozialversicherung ist! Krankenversicherung, Unfallversicherung und Pensionsversicherung, oder??? Meiner Meinung sollten die SV-Beiträge für jeden gleich sein, bei gleichen Leistungen und gleicher Pension!

schöne Grüsse


biolix antwortet um 24-01-2013 11:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Ok hast recht Gottfired, arg aber was tun ?..... zahlt aber dann für die ersten 20 000 trotzdem die höchste SV Beiträge und dann wirds immer weniger, bis dann die Höchstbemessung sogar kommt.......

lg biolix


p.s. kopax , nein nur gleich Prozentsätze der Berechnung von 10 000 bis zum Ende und die Höchstbemessung erhöhen wenn die SV der Bauern eine Milliarde Zuschuß braucht...







Spring antwortet um 24-01-2013 11:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Zitat: _kopax
Meiner Meinung sollten die SV-Beiträge für jeden gleich sein, bei gleichen Leistungen und gleicher Pension!

Dem stimme ich vollinhaltlich zu !

Noch schönere Grüße ;-)


179781 antwortet um 24-01-2013 11:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Das Problem der SVB sind ja nicht die Bauern die krank werden, sondern die vielen Pensionisten. Viele Betriebe werden aufgegeben und die Kinder arbeiten in anderen Berufen. Deshalb zahlen die, die nach dem "Generationenvertrag" verantwortlich sind, ihren PV Beitrag bei einer anderen Versicherung ein, als der, wo die Eltern ihre Pension herbekommen. Deshalb hängt auch die SVB am öffentlichen Tropf. Und deshalb ist es auch nicht einzusehen, dass die die weiterwirtschaften für andere die Pensionkasse ausfinanzieren sollen.

Gottfried


biolix antwortet um 24-01-2013 11:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Stimmt Gottfried, aber das ist auch eine kleine Ausrede, weil die Betrieb werden auch immer größer, und zahlen dann bei höheren "Gewinnen" immer weniger SV ein.. inkl. immer mehr wird gepachtet, die Pachtfläche wird auch nur zu 2/3 wirksam... Also warum nicht gleiche % Abgabenquote bei jedem weiteren 10 000 Gewinn wies in allen anderen SV Systemen ( Arbeiter und Angestellten ) ist ?

lg biolix


MUKUbauer antwortet um 24-01-2013 12:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Biolix
Jein - das mit den Pachtflächen und nur 2/3 SV zahlen fällt ja angeblich auch weg ...

Neulich meine eine Funktionärin als ich meine wenn alle BF machen und dannach SVB zahlen ist die bald Pleite, meinte sie zu mir "auch du wirst noch eine Pension haben wollen"

Wo steht geschrieben das ich in 30 Jahren eine Bekomme?
wenn ich sowieso weiß das ich nix bekomme muß ich mir halt einen Polster selber schaffen oder nicht?

Ich bin noch immer dafür das wir das derzeitige Flächenprämienmodell dahin gegehend ändern das die Soziallasten bezahlt werden und gut ist
Wer Öpul und co machen will ist gut wer nicht gibt keinen Antrag ab - mit Soziallasten meine ich aber auch die der Mitarbeiter (das die Großbetriebe nicht so schreien müssen) das könnte man ja rausrechnen Pro ha - wieviele Fremd Ak möglich sind

aber wenn die Rupferei so weiter geht bleibt eh nix anders übrig als doppelte BF

Punkto UBV - das ist eine Luftnummer und Schaumschlägerei irgendwie... zu den Partein sag ich besser nix bzw. einigen Randgruppen davon ...

mfg


Peter06 antwortet um 24-01-2013 12:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@"sprung in der Schüssel":
Schön, dass Du hier die schwarze Parteilinie verlässt und das gleichmachende kommunistische System lobpreist: Alle zahlen gleichviel und bekommen gleich viel an Leistung.
Dass es das in der Wirklichkeit nicht spielt, sollte einem schon der logische Hausverstand sagen.
Wir haben zum Glück eine Leistungs- und Solidaritätsgesellschaft, wo eben jeder nach seinem Einkommen SV-Beiträge leistet. (Bei mir sind es beispielsweise drei verschiedene Kassen bei ebensovielen verschiedenen selbst- und unselbstständigen Tätigkeiten, obwohl ich gleichzeitig nur einmal krank sein kann).
Wer mehr verdient, muss eben mehr Beiträge leisten, logisch, oder?
Einzig bei der Alterspension könnte ich mir eine Deckelung in einem gewissen Rahmen vorstellen, weil, wer zeitlebens ein sehr gutes Einkommen bezogen hatte, konnte auch dementsprechend vorsorgen, um den gehobenen Lebensstandard auch im Ruhestand beibehalten zu können.


biolix antwortet um 24-01-2013 12:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Mahlzeit Peter !

wem meinst jetzt, jetzt steh ich auf der Leitung ?

Vielleicht hast dus erklärt hier, und ich kenn mich am Abend aus wenn ich heim komm.. ;-))

Bei der Bauern SV ists halt so das umso höher der Gewinn ist, umso weniger wird eingezahlt, die Prozentbewertung ist degressiv, aber umgekehrt nach oben bis zur Höchstbemessung,darum stimme ich dir zu, umso mehr wer verdient sollte gleich viel dazu Beitragen, "Solidarisch" wäre ein wenig sogar mehr.. bei den Bauern ist es glatt umgekehrt...

lg biolix


__joe007 antwortet um 24-01-2013 12:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
und die doppelte Einzahlung von NEbenerwerbslandwirten gehört auch verboten.


Egate antwortet um 24-01-2013 12:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !

Hallo MUKUbauer, die größte Luftnummern in der Bauernvertretung sind die Bauernbundfunktionäre auf Orts und Bezirksebene und die zahlenden Bauernbundmitglieder! Die UBV-Kammerräte und Funktionäre wehren sich für die Bauern ohne dass sie bezahlt werden.



179781 antwortet um 24-01-2013 12:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
ich meine es auch so wie peter06.
Wer mehr verdient soll mehr einzahlen. Und bei der ausbezahlten Pension eine Obergrenze, weil der viel verdient kann sich zu seiner aktiven Zeit auch etwas zur Seite legen.

Und die Berechnung nach Einheitswert ist eine Ungerechtigkeit. Da muss der, der nur Getreide anbaut und nebenbei arbeiten geht gleich viel bezahlen, wie ein gleicher Betrieb, der voll intesiv z. B. Milchkühe hält, obwohl da im Betriebsgewinn ein großer Unterschied ist.

Gottfried


Gerhardkep antwortet um 24-01-2013 13:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Gottfried
aber nur 10...% der Arbeit bei Getreide zu Milchkühe



steira8075 antwortet um 24-01-2013 13:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Warum nicht das Schweizer System?? Unfallversicherung und eine kleine Rentenversicherung sind Pflicht. Krankenkasse und höhere Pension so wie jeder mag und kann! Aber dann wären zu viele gut verdienende Beamte überflüssig.....i


Gerhardkep antwortet um 24-01-2013 14:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Schweizer Modell ist nicht schlecht wäre eine Überlegung Wert .



Berschl antwortet um 24-01-2013 14:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Nicht so sonderlich solidardisch , was hier so steht. Wir sollten vielleich noch ein paar Punkt einbeziehen:
Wem die Pauschalierung so nicht gefällt kann jederzeit EA oder Buchhaltung machen- andere müssen´s machen also ist das auch uns zuzumuten.
Pauschalen können gar nicht gerecht sein, aber sie sind einfach.
Unser Pensionssystem ist ein Umlagesystem- ob und wieviel für uns später drinn ist, ist ohne Belang.
Die Deckelung ist eigentlich ungerecht, gilt aber für alle Sparten und müßte daher auch bei allen aufgehoben werden.
179781 :im neuen Einheitswert wird intensive Tierhaltung durch Aufschläge entsprechend berücksichtigt.


andy123 antwortet um 24-01-2013 14:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@ Egate
Wo werden Bauernbundfunktionäre auf Ortsebene bezahlt?
Ich kenne keine UBV-Kammerräte oder Funtionäre - Wo bzw. Wie wehren diese sich für die Bauern?

Ich ersuche um Beispiele!


mfj antwortet um 24-01-2013 15:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !

@Egate....nach rund 51 Beiträgen von dir - lehnen sich gut 40 Einträge da die UBV...(musst wohl Werbung in eigener Sache machen ;-P

Ja, dann setzt doch mal was um ;-))
Muss man Euch den Weg zum Bundeskanzleramt beschreiben, oder findet ihr ihn alleine.
.
Ja, und dort könnt ihr alles fordern - von dem ihr glaubt - die anderen machen´s nicht, oder können´s nicht.

Kleiner Tipp:
Laut schreien und wehren nützt gar nichts...es hat alles was mit Einigung zu tun !

Und Tipp 2: Dummes Zeug schreiben nützt überhaupt nichts, nicht mal den Bauern...






quaxi14 antwortet um 24-01-2013 15:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Also bei dem Thema muss ich auch meinen Senf dazgueben. Manche Bauern jammern die ganze Zeit dass sie Soviel SVB Beiträge zahlen müssen. Ich zähle mich übrigens auch dazu. Zahle noch dazu doppelt, da ich nebenbei noch arbeiten gehen muss da ich von unserem Hof nicht leben kann. Aber ich kenne in unserem Berufsstand auch eine ganze Menge die keine Beiträge zahlen da sie Personengemeinschaften, Gesellschaften und was weiß ich noch gemacht haben. Das sind die wahren Verräter da ich nicht einsehe dass ich die ganze Wäsch bezahlen muss und die anderen sich eines lachen. Auch verstehe ich das es so ein System überhaupt geben kann. Außerdem ist es mit der Höchstbemessunggrenze auch so eine Sache. Ab einem gewissen Einheitswert zahlt man keine Beiträge mehr. Resultat daraus ist das es in unserer Gegend nichts mehr zu einem vernünftigen Preis zu pachten gibt, da die großen Betriebe viel mehr bezahlen können da sie eh keine Beiträge mehr dafür bezahlen.
Und das ganze Gerede über die Farbe unserer Vertretung geht mir auch schon ziemlich auf die Nerven. Egal ob Schwarz, Rot, Blau Grün oder Violett und welche Farbe oder Verein auch sonst, solgange die Bauern sich untereinander ein Haxl stellen wenn sie nur einen Cent mehr bekommen, kann man mit ihnen machen was man will. Man braucht nicht über Poltiker und Funktionäre schimpfen aber selber rein gar nichts machen wollen und im Endeffekt nur auf seinen eigenen Vorteil aus sein.


500 Vario antwortet um 24-01-2013 16:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@ berschl

sehr guter Beitrag- von denen gibts in diesem Forum
ja nicht besonders viele
Gerechtigkeit wird es nie geben, selbst wenn es so ist
wird sie auch für den Einen oder Anderen nicht so sein

Zu den Tierhaltungszuschlägen: in meinem Bezirk war das FA
stark dahinter, diese zu aktualieren. Hab selber schon seit mehr
als 10-12 Jahren eine Zuschlag von18 000.-
Jetzt wird es für jene Betriebe hart- weil es automatisiert wird-
die halt hohe GVE-Besätze haben- der Nachbar wird sich mancherorts
darüber freuen.
Möchte ab ausdrücklich damit sagen, daß ich dabei keine
(Schadens)freude dabei habe!!!!!!!!!!!

@agate
Bekommt ein UBV-Kammerrat keine Entschädigung?????
Ein BB-Funktionär auf auf Orts- bzw. Bezirksebene bekommt zumindest keine
Entschädigung, außer der BB-Bezirksobmann ist BBK-Obmann dann schon-
aber ich hoffe Du kappierst das jetzt???????- ist er in dieser Funktion kein politischer
Vertreter
@ quaxi
Ab welchem Einheitswert bzw. Flächenausmaß beginnt den die Höchstbemessung??????




edde antwortet um 24-01-2013 17:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
eines muss uns in der diskussion schon klar sein:
die selbstfinanzierungsquote unserer svb ist die niedrigste aller sozialversicherungsträger.

wenn es änderungen geben wird,dann kann es nur in eine richtung gehen.

eine reduktion der svb-beiträge und zum ausgleich höhere grundsteuern halte ich für nonsens, denn die grundsteuer verschwidet im budget und höhere svb-beiträge sind wirksam auf die pensionshöhe.

mfg





baerbauer antwortet um 24-01-2013 19:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@ edde
ich kenn die zahlen jetzt nicht wie hoch die selbstfinanzierungsquote ist, aber die Bauern zahlen "arbeitgeber und arbeitnehmer anteile" und die aktiven landwirte werden weniger und pensionisten sind noch alle da. dieses "problem" haben andere svs nicht.
die aufsplittung in arbeitgeber+nehmer anteile sind ja sowieso ein blödsinn. und wenn bei einer berufsgruppe die aktiven immer weniger werden und die passiven gleich bleiben, dann kann die sv nicht wirtschaftlich bleiben bzw. die anderen svs müssten bei gleichebleibenden verhältnis aktive/passive überschüsse erzielen.

@auwuz
ich glaub ab ca. 84tsd (ca. 16tsd sv)
mit ca. 26tsd ehw zahlst ca. 10tsdeuro sv,


Lucky antwortet um 24-01-2013 19:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
bei den bauern werden 80% bei der pension zugeschossen.
bei den beamten 21%.
nur das bei den geringen bauernpensionen die 80 % weniger ausmachen als bei den beamten die 21% sagt keiner.
lg lucky


milkmann antwortet um 24-01-2013 20:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@ andy123 Würde vorschlagen nächste Kammervollversammlung O.Ö. besuchen!!
Wirst hier drei UBV Kammerräte (Keplinger,Winklehner,Großpötzl) kennenlernen die sich wirklich mit ihren Anträgen an die Kammervollversammlung noch für die Bauern einsetzen! Andere Parteibauernvertreter (28 ÖVP,2 SPÖ, 2 FPÖ) müssen auch der Partei und dem Klubzwang folgen sonst könnten doch solche Abstimmungsergebnisse gegen uns Bauern nicht zustandekommen!
Darum bei denn nächsten Kammerwahlen muss eine grundlegende änderung der
Mandatsverhältnisse kommen sonst bleibt alles beim alten und alles ist ok!
Und die Misserfolge unserer Parteibauernveräter werden uns weiter als Erfolg verkauft!!
Ist doch glatter VERRAT an uns Bauern wenn man solche Anträge einfach ablehnt!
Anträge des Ubv nachzulesen unter www.ubv.at !!
 


mfj antwortet um 25-01-2013 09:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !


@milkmann - sehr gute Meinung ...die Grabenkämpfe im Schützengraben waren immer schon unterhaltsamer als das eigentliche Problem zu lösen...


Ist erstmal das UBV an der Bauernspitze - wird auch der "Goldesel" aus den ewigen Jagdgründen zurückkehren.
Und der Goldregen wird erst aufhören - wenn keiner mehr am "Schwanz" pumpen will.

Wir sind doch keine "kleine Deppen" milkmann, oder ?







andy123 antwortet um 25-01-2013 11:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@ milkmann

Habe ich soeben aus deinem link rauskopiert (wusste gar nicht, dass es UBV wirklich gibt)

Forderungen des UBV nach 2014
einstimmig beschlossen am Landesverbandstag O.Ö. 2011

•Ø eine Betriebsprämie (Regionalprämie)von mindestens 400 Euro/ha
•Ø keine Modulation
•Ø Abschaffung der zusätzlichen nationalen Auflagen und Kontrollen
•Ø Reduzierung der Bürokratie um 50 Prozent
•Ø Eine Grundvermessung wie in Bayern (einmalige Vermessung, die von der EU anerkannt wird)
•Ø eine Bergbauernförderung
•Ø Mutterkuh,Schaf und Ziegenprämie
•Ø Zeitgerechte Auszahlung der Prämien (Oktober)
•Ø ein Investitionsprogramm
•Ø ein Öpul ohne Schikanen (keine Düngeraufzeichnungen!)
•Ø eine GVE-Toleranzgrenze im Öpul (2,5 GVE)
•Ø bessere rechtliche Stellung gegenüber der AMA (nach ABGB)
•Ø einen Nutztierhaltezuschlag: ab 5RGVE € 2500,- bis 100RGVE €25000.-
•Ø dient als Abgeltung für entkoppelte Tier-, Milch- und Schlachtprämien, sowie des erhöhten Arbeitsaufwandes
•alle Ausgleichszahlungen müssen Inflationsbereinigt werden

Keine Frage, ich habe nichts gegen diese Punkte einzuwenden.

Das wurde 2011 beschlossen - Was wurde durchgesetzt? Wie sieht die Finanzierung aus?

Was ich aber meine: Auch ich kann mir eine Homepage machen und Forderungen aufstellen, die jene der UBV noch alt aussehen lassen. (z.B. € 25.000,- je berechneter 1800 Akh also je Vollarbeitskraft - berechnet aus ha und GVE lt. MFA unter Berücksichtigung von besonderen Erschwernissen d.h. Zuschläge von 10% je 100 BHK-Punkte)

Wäre doch ein toller Ansatz - Bleibt nur die Frage: Wer bezahlt das? Wenn noch nicht einmal der Finanzrahmen für die Periode 2014 bis 2020 von den Staatschefs auf EU-Ebene verhandelt ist, kann ich nicht schon Jahre vorher Forderungen aufstellen und vor allem den Bauern Hoffnungen machen und dann hinterher sagen: Wir wollten das so, aber der Bauernbund ist dagegen. Das ist doch kontraproduktiv. Letzlich entscheidet das liebe Geld - welches zur Zeit europaweit sehr knapp ist - wie hoch das Agrarbudget dotiert sein wird. Und ich persönlich denke, dass selbst viele vom Bauernbund ihre Vorstellungen weit zurückschrauben werden müssen.
Du brauchst doch nur zwischen den Zeilen lesen, was z.B. der britische Premier Cameron zur Zeit macht.
Obwohl ich mich gerne positiv überraschen lasse, gehe ich persönlich von einem Minus im ÖPUL von rund 40% aus. Das NÖ.-Programm Ökopunkte wird wahrscheinlich auch nicht mehr zu halten sein.





hubi97 antwortet um 25-01-2013 11:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
das stimmt leider zu 100 % !
Bauernbundpräsident Jakob Auer hat gestern Mittag in Wels
in der Diskussion zugeben müssen, daß der Bauernbund die letzten Jahrzehnte KEINE Erfolge für die Bauern hatte !!!



Haa-Pee antwortet um 25-01-2013 12:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
andy123

du hast zur thematik ohne zu polemisieren die kernaussagen getroffen!

wer soll das bezahlen wer hat soviel geld....nur die staaten leisten sich einen überbordenden bürokratiemus teilweise beamten gehälter und pension die jeglicher leistungsabgeltung in einem missverhältnis stehen!

das waren die sünden der vergangenheit und landwirtschaft würde schon immer stiefmütterlich behandelt.....und dass der bauernbund ein zahnloser tiger ist braucht der alte auerhahn nicht in den äter krähen......!


G007 antwortet um 25-01-2013 13:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Hallo!

Ist jetzt Weihnachten und darf sich ein jeder was wünschen?



Christoph38 antwortet um 25-01-2013 14:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
der Staat braucht Geld, die ganzen Spekulationen müssen ja bezahlt werden


zehentacker antwortet um 25-01-2013 15:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Hallo!

Von 190.000 landwirtschaftlichen Betrieben zahlen 165.000 keine Einkommensteuer.
25.000 im Durchschnitt 1900 Euro im Jahr.

Eine Diskussion mit Nichtlandwirten ist zu Empfehlen.


baerbauer antwortet um 25-01-2013 16:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@zehetacker
da sind aber dann seit 2010 um 17tsd lw Betriebe dazu gekommen.... glaube keiner Statistik :-)




Christoph38 antwortet um 25-01-2013 16:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@zehentacker
wo steht das ?


edde antwortet um 25-01-2013 17:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !

ja der Staat braucht Geld, wie Christoph schon geschrieben hat.


die EU rügte unlängst Österreich wegen seinem hinterherhinken in Bezug auf Budgetkonsolidierung.
tatsächlich hat nämlich Österreich nur ein Viertel!!!!! der ursprünglichen gross hinausgeposaunten Budgetziele erreicht, und das zu über 60 % mit Einnahmenerhöhungen und keineswegs Ausgabenkürzungen(Verwaltungsreform etz)

dieser Umstand wurde nur kurz in einer Onlinezeitung erwähnt,seither Schweigen im Walde.

warum wohl ?ist es nicht nennenswert ?

hat diese handzahme Behandlung der Regierung seitens der Presse etwa etwas mit der in Aussicht gestellten neuen Presseförderung zu tun --konkret mehr als Verdoppelung der Zeitungsförderung?

ich kann nur allen Bauern raten, sich nicht unnötig hoch zu verschulden, denn nur einem Nackten kann der Staat nicht in die Tasche greifen.

Bauern sind Grund und Immobilienbesitzer und als solche wird man ihnen vermehrt in die Taschen greifen-mit Sicherheit.

mfg


Hirschfarm antwortet um 25-01-2013 17:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@zehentacker: Was in etwa die realen Einkommensverhältnisse in der österreichischen Landwirtschaft wiederspiegeln dürfte.
Einem Nichtlandwirt kann ich ganz einfach erklären warum Landwirte keine Einkommensteuer zahlen: Weil Sie auf Ausgleichszahlungen angewiesen sind um überhaupt ein positives Ergebnis zu bekommen. Und das über Steuern wieder einzusammeln würde wohl an Schildbürgerhaftigkeit kaum zu überbieten sein. Beim Ö Durchschnittsbauern kommt auch bei einer ordentlichen Buchhaltung kein Gewinn raus weil die Abschreibungen für Gebäude und Maschinen diesen auffressen.
mfg



Spring antwortet um 25-01-2013 17:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@Hirschfarm

genau so ist und eigentlich total logisch, wenn man Denken kann und Betriebe nicht ruinieren will !!!

Wenn uns der Staat abzocken sollte, würden wir Bettler statt Knechte sein und dann tät unser Schönes Österreich " Wiesen und Weiden und Almen " beschissen ausschauen !


Fallkerbe antwortet um 25-01-2013 17:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@hirschfarm
Wenn man die schönen Bauern(wohn)häuser ansieht und die schönen Premiumgeländewagen, dann würde man im ersten Moment nicht denken, das die Besitzer kein Einkommen erwirtschaften.


Spring antwortet um 25-01-2013 18:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Kopfschüttel -- kopfschüttel -- da posten mehr als genug Nichtlandwirte -- weil so viel Neid und Gehäßigkeit kriegst im realen Leben auch zu spüren -- deren Lösungsvorschläge gleichen einer Kolchosenwirtschaft und nur weg von Privaten weil selber hob i jo ah nix !




Hirschfarm antwortet um 25-01-2013 19:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@fallkerbe: Und woher Kommts?
mfg




zehentacker antwortet um 25-01-2013 19:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Christoph!
Diese Zahlen hat heute der Steuerexperte Jilich der NÖ Kammer bei einer Info Veranstaltung in Göpfritz genannt.
Ich habe wegen der Steuerdebatte als Kammerrat bei Google herumgesucht und bin auch auf diese Zahlen gekommen. Jilichs schlüssige Zusammenfassung, der Einheitswert als Bemessungsgrundlage für Einkommensteuer und Sozialversicherung kann nur von einen Durchschnittsbetrieb ausgehen. Bis zu einen Einkommen von 12.300 pro Jahr und Person ist sowieso keine Einkommensteuer zu bezahlen.
Meine persönliche Meinung zu Österreichs Landwirtschaft. Der Österreichische Nichtlandwirt und unsere ausländischen Besucher schätzen die gepflegte Österreichische Kulturlandschaft. Diese Pflege und die damit verbundenen Produkte werden auch in Zukunft bezahlt werden. Die anonyme 0815 Milch im Diskontladen wird vom billigst produzierenden Betrieb kommen, der besondere Käse aus der Gegend wo ich das letzte mal den schönen Urlaub verbracht hab.
lg ferdinand


baerbauer antwortet um 25-01-2013 20:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@zehentacker
aber 2010 gabs nur 173tsd lw Betriebe? Oder hat der Jilich jeden mitgerechnet, der auch nur UV zahlt und ganz wenig EHW hat, dh der eigentlich nur einen GArten hat und sonst nix.
http://www.lebensministerium.at/land/produktion-maerkte/agrarstrukturerheb.html



Spring antwortet um 25-01-2013 21:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Österreich könnte alleine vom Trinkwasser und Tourismus leben. Der Bauer von " Heute " ist Unternehmer - früher besuchten die weichenden Bauernkinder eine höhere Schule um etwas zu lernen und der dumme wurde Bauer - heute ist es umgekehrt. Bis der Bauer gezwungen wird autark zu werden, davon sind wir weit entfernt.


__joe007 antwortet um 28-01-2013 19:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@Spring: Muss dir für die beiden letzen Einträge voll zustimmen.


hubi97 antwortet um 31-01-2013 09:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Einkommensteuer kann und darf NUR jemand bezahlen, der auch Jährliches Netto-Einkommen über 11.000,--€ hat !
Die meisten Bauern liegen genauso wie z. B. eine Supermarktmitarbeiter/In leider unter diesen 11.000,--€ Jahreseinkommen !!!


Christoph38 antwortet um 31-01-2013 09:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
@ stefanjosef
Daran habe ich meine Zweifel, dass die meisten Bauern unter 11.000 Jahreseinkommen liegen.

Ich bin zwar der Meinung, dass sehr viele Bauern nur ein geringes Einkommen aus der Landwirtschaft haben, aber sehr viele haben eine Nebenerwerbstätigkeit, sodaß das Gesamteinkommen über der Einkommensteuergrenze liegt.


Gerhardkep antwortet um 31-01-2013 17:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
Hallo
Müste ich so wies inder realwirtschaft ist meine Stunden meiner Frau meinem Vater und mir selber auszahelen bleibt ein dickes Minus.
wiso?
mein einkommen in LW -Betrieb beträgt zwischen 25 000.- € und 30 000.- die 9000.-€ Svb beiträge müssten noch dazuaddiert werden.so und jetzt teil ich das auf.
Mein eigenes Gehalt beträgt laut Vergleichswert eines Betriebsfürhrers ca.30 000.- € Brutto Lohnkosten
Meiner Frau als sagen wir mal "Hilfskraft" 15 000.- Brutto Lohnkosten
Meines Vaters (70jahre) und anderer mithelfer noch mal 15 000.- Brutto Lohnkosten/Jahr
Jahresarbeitszeit gut 5000 arbeitsstunden.
Das alles, würde es ausbezahlt und kalkuliert werden zum aufgeben des Betriebs führen.
Da diese Lohnkosten nicht ausbezahlt werden funktioniert diese sache in LW.
Laut Deutschen Buchführungsergebnissen sind Milch- Betriebe die im schnitt 38 Ha 150 000 Quote 25 kühe mit Leistung 6500 l
( das ist in BRD die kleinere Kategorie nächste mit 350 000 Quote und dann 900 000 Quote)
Haben Betribsergebniss 30 0000.- Und der Lohn ist pro AK dann 11 900.-
Bei voller Lohnabgeltung würden 7000 .- fehlen.

Erst Milch Betriebe würden ab rund 250 000 Quote in eine positive Bilanz kommen und das in BRD bei uns ist i
Struktur und Flächenvorausseztungen noch schlechter.

Beim Grünen Bericht in Ö. muß man bedenken das nur ab 6000 EHW die Betriebe erfaßt werden das heist 46% der LW-Betriebe sind gar nicht in Ö. im Grünen Bericht Einkommensmäßig dokumentiert; nur die größeren 54 %. Das nur zur Info wenn werte des Grünen Berichtes in vergleichen verwendet werden.




KaFr antwortet um 31-01-2013 20:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kräftige Einheitswerterhöhung für Bauern !
das machen die Bauern - aber machst du das auch - oder ruhst dich in der sozialen Hängematte aus


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