Antworten: 29
carver 20-01-2013 15:02 - E-Mail an User
Golfplatz
ist vielleicht doch einen eigenen Thread wert!

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/leibnitz/3222409/foerdermissbrauch-golfplatz.story#forummain


lg carver


 


walterst antwortet um 20-01-2013 15:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@carver
ich habe es mir gestern verkneifen müssen, das Thema anzuzetteln.
Meine kurzgefasste Meinung: Wenn Landwirt, Kammer, AMA es schon nicht schaffen, klar überschaubare und messbare Golfplatzflächen eindeutig zuzuordnen, wieso wird dann auf die Almbauern hingedroschen, wo jeder, der einigen guten Willens ist, zugeben muß, um wieviel schwieriger dort die Futterflächenermittlung ist?


carver antwortet um 20-01-2013 15:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
Sorry Tria, dass du etwas warten musstest, ich hatte noch meinen Sohn zu wickeln - großes Malheur!

Da ich diesen Betrieb mit seinen "Golfplatzflächen" nicht kenne, kann ich mir auch kein objektives Bild machen. Ich glaube aber, daß ein Golfplatz keine landwirtschaftliche Nutzung ist, die mit EBP gefördert werden muss.

Dass die AMA, und die ist in weiterer Folge nur ein Handlanger des BMLFUW, 5 Jahre zurückgreift, es aber erst im Herbst 2011 bekannt gab, kommt uns ja schon in einer anderen Sache bekannt vor. Und die Herren im Bundesministerium und die führenden "Agrarpolitiker" (?!?), die so etwas absegnen sind auch immer die gleichen. Frage: Welche Herren sitzen im Bauernbund, gleichzeitig in der Kammer, bei der AMA, in der Regierung? Und warum haben sie nichts dagegen unternommen?

Interessant finde ich vielmehr die Wortmeldungen einiger Leser. Sie spiegeln im einzelnen das Bild, das sie von der LW haben.

lg carver



schellniesel antwortet um 20-01-2013 16:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
Es wird halt gesucht..... Zuerst die Almbauern später kammen die unüberschaubaren Flächen z.B Waldüberhang, und nun ist man am suchen wo eben es sich nicht um eindeutige LW Nutzflächen handelt....

Und da hab ich gleich noch ein Beispiel das wir nach neuester digitalisierung einer Hangfläche (Energieholz auf Grünland) 16ar lt digitalisierung ermitelt haben!
in realität sind es aber fast 24ar die ich aufgrund der Platagenanordnung und der genauen Baumanzahl ermitteln musste!
Bei der Ungenauigkeit und der Kontrollstrenge ist das ganze System ja zum scheitern verurteilt!

Leidtragende= LW!

Und das Schockierende sind für mich auch die komentare unter dem Beitrag!

Mfg Andreas


schellniesel antwortet um 20-01-2013 16:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
Mh wenn man so Argumentiert wie @tria dann sind alle flächen wo einem freizeitvergnügen nachgegangen wird nicht Förderungswürdig oder zumindest zu hinterfragen?

hoffentlich laufen nicht zu viele joger, pferde Spaizergänger, .... über einer meiner Wiesen....

Hier gehts meiner Meinung nach nur Darum ob die Fläche als Lw Nutzfläche Gewidmet ist. was aber aus dem Zeitungsartikel nicht hervorgeht! von daher auch meinerseits nur Spekulation!
Es ist mir aber unverständlich wie hier ein Pachtvertrag bzw überhaupt ein folgendes Förderansuchen seitens des Lw durchgegangen ist und über den Zeitraum inkl Kontrolle u rechtsstreit nicht schon vorher aufgedeckt wurde!


Mfg Andreas




Hirschfarm antwortet um 20-01-2013 16:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
Wenn der Bauer die Flächen 2 mal im Jahr gemäht hat und den Aufwuchs an seine Tiere verfüttert hat steht ihm die Förderung zu, da es sich bei den Flächen nicht um einen Golfplatz handelt sondern um Wiesen zwischen einem Golfplatz! Wenn er das Green beantragt hat gibts natürlich nichts!
Oder müssen dann die ganzen Schipistenbesitzer auch die Förderungen zurückzahlen weil eine Schipiste ja wirtschaftlich mehr trägt als die Nebennutzung als Grünland?
mfg


schellniesel antwortet um 20-01-2013 17:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@hirschfarm
Bewirtschaften! das macht man aber mit gewidmeten Bauplätzen oft auch. bekommt man dafür die EBP? oder kann dafür Umweltmaßnahmen,ect beantragen?

Mfg


Restaurator antwortet um 20-01-2013 17:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
vergesst's die stupiden kommentare in der kleinen zeitung. ich les sie täglich online und user wie "lecktsmiamoarsch" und andere sind da bei jedem thema verteten und schreiben regelmässig scheisse. das da auch schon öfters über die AGRAMAFFIA hergezogen wurde sagt ja schon was aus.
die poster teilen sich in eine rechtsaussen und eine linksgrünaussen fraktion.
nicht umsonst wurde schon vor jahren aufgedeckt, dass die fpö (und auch die ovp) im rahmen eines wahlkampfes anleitungen verteilt und schulungen veranstaltet haben wie man in öffentlichen foren und verschiedenen nicks stimmung macht, inklusive vorgegebener rechtschreib- und grammatikfehler um verschiedene schichten vorzutäuschen. auch mit dem hintergedanken, dass bei den meinungsforschungsinstituten diese postings als "stimme des volkes" mitbewertet werden.
in diesem sinne: nicht nur im lw schreiben, sondern bei entsprechenden themen auch woanders und nicht den extremisten das feld überlassen.
@golfplatz:
k.a. wie's rechtlich ist, aber gefühlsmässig würde ich sagen, dass ihm die förderung zusteht. erstens mäht er 2x im jahr und zweitens handelt es sich definitiv um eine ansonsten unbenutzte fläche. wäre sie benutzt, wäre das hohe gras so niedergetreten, dass er sich das sicher nicht holt.


fgh antwortet um 20-01-2013 18:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
Also, ich kenne die Situation auch nicht aber WENN MAN DEN ARTIKEL LIEST geht klar hervor, dass der Landwirt die Flächen vom Golfplatzbetreiber gepachtet hat und es sich um Flächen zwischen dem eigentlichen Platz handelt und diese 2 bis sogar 3 mal gemäht wurden und an die Tiere verfüttert, folglich wurde die Fläche ordnungsgemäß bewirtschaftet und ihm steht die Förderung zu.
Das einzige Argument in diesem Artikel ist im Prinzip, dass der Rest anderwertig genutzt werden würde, was aber mit der vom Bauer gepachteten Fläche nichts zu tun hat.
Flächenwidmung hat mit Förderung nichts zu tun, um schellniesel Frage zu beantworten, ein Acker/Wiese auf gewidmentem Bauland ist genauso förderungswürdig.


schellniesel antwortet um 20-01-2013 18:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@fgh

bist du dir sicher??


carver antwortet um 20-01-2013 18:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@fgh
Dann lies mal diesen "Artikel":

http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20007488&ShowPrintPreview=True

und besonders genau § 4, Abs. 4!



lg carver
 


Hirschfarm antwortet um 20-01-2013 19:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@carver: Und wer sagt uns daß die Landwirtschaftlichen Flächen zwischen einem Golfplatz zum Golfplatz gehören wenn sie sogar verpachtet sind?
mfg


fgh antwortet um 20-01-2013 19:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@schellniesel:
Ja bin mir sicher.

@carver: Und wo ist jetzt das Problem? Dass der Golfplatz selbst nicht förderungwürdig ist, ist ja jedem bewusst, der wird auch nicht bewirtschaftet. Die Flächen zwischen dem Golfplatz werden nicht für Freizeitaktivitäten sondern für die Landwirtschaft genutzt. Der von dir genannte § hanelt rein davon, wenn Flächen nicht genutzt bzw. anders genutzt werden oder um es besser zu formulieren: Ist ein Acker zwischen zwei Straßen bei dir auch nicht förderungwürdig, gehört der deiner Meinung nach zur Straße...?


carver antwortet um 20-01-2013 19:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@fgh
Haben wir das Selbe gelesen?


fgh antwortet um 20-01-2013 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
Ja:
(4) Nicht zur Referenzparzelle zählen jedenfalls Weg- oder Gebäudeflächen, Schottergruben, Steinbrüche, Golfplätze, Parks, Freizeitflächen, dauerhafte Rangier- und Lagerflächen sowie Hecken, Gehölze, und Mauern, sofern sie nicht unter Abs. 3 fallen.

Und laut Artikel der Zeitung geht es eindeutig um Flächen zwischen den Golfplätzen nicht dem Golfplatz selbst, wenn man jetzt nicht einem Standeskollegen quasi unterstellen möchte, dass es entgegen des Artikels doch der Golfplatz selbst war, muss man sich das halt selbst so zusammenreimen, aber stehen tut das nirgends.


carver antwortet um 20-01-2013 20:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
Wo fängt der Golfplatz an und wo hört er auf?
Auszug aus Wiki (da ich kein Golfer bin musste ich Dr. Google fragen):

Als Rough (das Raue) werden die Teile eines Golfplatzes bezeichnet, die zwischen den Spielbahnen liegen. Die Rough-Bereiche werden nur zweimal jährlich gemäht und ansonsten in ihrem natürlichen Wuchs belassen. Sie dienen einmal zur optischen Abgrenzung der Spielbahn, so dass der Golfer idealerweise das Gefühl bekommt, sich alleine in der freien Natur zu bewegen. Das Rough, besonders wenn es Bäume und hohes Gebüsch enthält, ist aber auch wichtig als Sicherheitspuffer, da es verschlagene Bälle aufhält, die sonst die Spieler auf der angrenzenden Spielbahn bzw. Spaziergänger außerhalb des Golfplatzes gefährden könnten. Schließlich dient das Rough auch als ökologische Ausgleichsfläche für Pflanzen und Tiere. Wenn das Rough besonders hoch ist (knie- bis hüfthoch), so wird es auch als Hard Rough bezeichnet, ein Golfschlag ist dann oft gar nicht mehr möglich.

Der Übergangsbereich zwischen Fairway und Rough ist das Semirough. Es wird regelmäßig gemäht, aber das Gras steht höher als auf dem Fairway, so dass leicht verzogene Bälle von ihm aufgehalten und in einigermaßen spielbarer Lage aufgefunden werden. In seltenen Fällen gibt es zwei Semirough-Bereiche zwischen Fairway und Rough. Diese werden auch „first cut“ und „second cut“ genannt, wobei der „first cut“ eine Schnitthöhe zwischen Fairway und „second cut“ aufweist.

Je nach Art des Rough kann es sehr schwer bis unmöglich sein, einen dorthin geschlagenen Ball wiederzufinden. Da die Golfregeln bis zu fünf Minuten Suchzeit erlauben und die meisten Spieler mehrmals pro Runde von der Spielbahn abkommen, kann üppiges Rough das Spieltempo enorm verlangsamen. Das verringert wiederum die mögliche Anzahl an Spielern und somit die Einnahmen pro Zeiteinheit. Aus diesem Grund gehen kommerziell orientierte Golfplatzbetreiber vermehrt dazu über das Rough häufig zu mähen oder sogar ganz abzuschaffen. Der Sicherheitspuffer kann in solchen Fällen über Aufschüttungsmaßnahmen entlang der Fairways realisiert werden.

Das Rough macht etwa 70 % der Gesamtfläche eines Golfplatzes aus.


lg carver

PS: das entscheidende wurde anscheinend aber immer noch übersehen:
"Beachte für folgende Bestimmung
Gilt für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre ab 2012, daher ab Herbstantrag 2011, gestellt werden (vgl. § 10 Abs. 1). "


rob98 antwortet um 20-01-2013 23:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
man muß ja nicht einmal pächter oder besitzer sein um förderung für eine Fläche zu bekommen es reicht wenn die Fläche mit N also Nutzung codiert ist die widmung ist auch vollkommen egal es kommt nur darauf an ob man die angegebene Nutzung im Mehrfachantrag einhält und wenn er es zweimal mäht und das Mähgut von der Fläche verbringt ist es förderfähig

ich sag mal wenn es richtig digitalisiert ist darf es normal keine probleme geben es sei den er hat auch Flächen die mit dem Rasenmäher gemäht werden auch angegeben denn das wäre nicht erlaubt

mfg


G007 antwortet um 21-01-2013 07:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
An alle Blitzgneiser!

Wie werden Golfplätze gemäht?
Wöchentlich mit dem Rasenmähertraktor.



fgh antwortet um 21-01-2013 08:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@G007:
Stimmt und deswegen müssten die Flächen die 2-mal gemäht werden eindeutig erkennbar sein. Bei mir erkennt man halt einen Unterschied zwischen Wiese und Rasen - auch wenn beides frisch gemäht ist.


carver antwortet um 21-01-2013 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@rob98
Das N, das du meinst, steht für "Nutzungsvereinbarung" bei "Rechtsverhältnisse" am MFA und sagt nichts über die Nutzung aus.
Im angesprochenen Fall stellt sich die Frage, ob es eine LN ist.

lg carver



freidenker antwortet um 21-01-2013 14:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@carver

servus, also in meinem bezirk wird bei den ubag bio .... vorträgen immer darauf hingewiesen, wir sollen sogenannte rasenmäherflächen die als spielplatz dienen herausdigitalisieren, auch wenn das gras anschließend verfüttert wird.
Von daher wundert mich dass jetzt garnicht mit dem golfplatzproblem

mfg


ginzo antwortet um 21-01-2013 17:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@carver, danke
für diesen Hinweis, jedoch denke ich, hätt da die betreffende Bezirkskammer nicht denjenigen
Landwirt drauf hinweisen können; schließlich gibts ja nicht 10.000. die es betrifft, sondern
im Bez. Leibnitz einen. In diesem Bezirk gibt es eine zweistellige Zahl von AMA-Kontrolloren,
welche es fairerweise hätten publik machen können - genauso die Rechtsabteilung der
Landeskammer Steiermark - oder schlafen die alle??


fgh antwortet um 21-01-2013 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@freidenker:
Und deinen Rasen mähst nur zweimal im Jahr....?
Nichts für ungut, aber wenn bei der Tatsache, dass eine Wiese zweimal im Jahr gemäht und verfüttert wird sogar die Standeskollegen, nur weil es Zwischenflächen bei einem Golfplatz sind, den Landwirt als Verbrecher deklarieren, dann brauchen wir uns nicht wundern, dass uns unsere Interessensvertretung nicht helfen und schon gar nicht darüber, dass Kontrolleure noch weit kleinkarierter sind.


schellniesel antwortet um 21-01-2013 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@fgh

niemand hat bisher den anderen als Verbrecher bezichtigt soviel will ich mal festhalten!
Aber nur weil es ein Berufskollege ist leg ich für keinen die Hand ins feuer....

Also nach meinem Verständins und ich kann mich auch irren, muss ich auch beim nächsten mal bei der Kammer genauer hinterfragen, muss es um EBP zu beklommen auch eine LN sein..... Ansonnsten haben sie mich schon öfter mal falsch beraten!

Und wenn das nicht der fall ist wäre ich durchaus auch bereit die Böschungsmäharbeiten bei unserer gemeinde zu übernehmen und als Gölz Flächen fördergeld zu beantragen! müsste nach eurer Sachlage doch gehen oder..... und so an Straßengraben den pacht ich um eine Bagatelle bei der Gemeinde.....

Mfg Andreas




fgh antwortet um 21-01-2013 21:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@schellniesel:
Habe die Straßenböschungen im Öpul, teilweise stehen sie wirklich im Gemeindeeigentum, diese wurder bei mir noch bei keiner Kontrolle auch in kleinster weise beanstandet - sie werden bewirtschaftet und folglich ist das in Ordnung.
Fakt ist laut Angaben aus der Zeitung wurde hier eine Wiese ordnungsgemäß 2-mal jährlich gemäht und an Tiere verfüttert und eine Zeitung schreibt normaler weise eher nichts gutes für Landwirte.

PS: Deine Idee wird funktionieren, du wirst wahrscheinlich gar keine Pacht zahlen müssen aber dafür anständig SV und PV und weil das mähen von Böschungen und Gräben so wirtschaftlich ist tun es auch soviele ;-)


schellniesel antwortet um 21-01-2013 21:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
Mh bei mir wurde der Graben bzw die Straßenparzelle noch nie anerkannt bzw wurde mir gesagt das geht net weil ich dann eine Flächenübernutzung auf der angrenzenden Parzelle hätte.....


freidenker antwortet um 22-01-2013 15:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Golfplatz
@fgh

hallo,

bezüglich artikel...
>Anfang 2012 kam die große Ernüchterung. Im Zuge einer Vorort-Kontrolle durch die AMA wurde Haas darauf hingewiesen, dass die Wiese eindeutig Teil des Golfplatzes sei und die landwirtschaftliche Nutzung folglich nur eine untergeordnete Rolle spiele.

da kenn ich mich nicht aus ohne die flächen gesehen zu haben. Anscheinend dürfte dort was schief gelaufen sein zwischen der Bauernkammer und der AMA, da ja der MFA jährlich abgegeben wird hätte man schon IM ERSTEN JAHR darauf hinweisen müssen, meine meinung.

was das heißen soll?:die landwirtschaftliche nutzung spielt eine untergeordnete rolle....

mfg






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