Antworten: 18
Halodri 14-11-2012 21:51 - E-Mail an User
Veto
Sollte es bei den derzeitigen Budgetverhandlungen für die Förderperiode von 2014-2020 zu Kürzungen in der ländlichen Entwicklung kommen verspricht Vizekanzler Spindelegger ein Veto einzulegen.
Man darf gespannt sein ob diese Aussage eingehalten wird oder lieber wieder einmal Kürzungen für die Bauern akzeptiert werden.


Halodri antwortet um 16-11-2012 21:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
Van Rompuy sagt Pfiat di zu den Bauern, so Minister Berlakovic.
1 Mrd.€ weniger für Österreichs Bauern, - 30% in der ländlichen Entwicklung, sieht nicht gerade rosig aus.


walterst antwortet um 16-11-2012 22:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
rot und schwarz haben sich gerade auf das neue Melkmanagement geeignet. Da dürften sich die beiden auch relativ einig sein, dass es ungut wäre, beim Energiefutter aus Brüssel für die Kuh zu sparen.



helmar antwortet um 17-11-2012 07:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
So ist es.....lieber Walter, und wenns dort das Veto nicht zur Kenntnis nehmen, ja dann ist wider einaml Brüssel schuld.
Mfg, Helga


walterst antwortet um 17-11-2012 08:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
wie meinst Du das "nicht zur Kenntnis nehmen" ??????
Hast Du der EU eine neue Rechtsgrundlage geschrieben, dass man jetzt ein Veto "nicht zur Kenntnis nehmen" kann?


soamist2 antwortet um 17-11-2012 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
"spindelegger droht" das geht schon als oxymoron durch


soamist2 antwortet um 17-11-2012 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
.


sturmi antwortet um 17-11-2012 08:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
Warum machts den so an Zirkus wegen den Kürzungen, denn ein moderner, leistungsfähiger, innovativer, gewinnbringender, motivierter, lern- und anpassungsfähiger, mit spass an der sache habender, etwas rechnen könnender Bauer braucht keine Almosen aus Brüssel und Wien! ;-))
MfG Sturmi



Weide1 antwortet um 17-11-2012 09:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
Genau! Und wenn der unternehmerisch denkende Bauer, der nach seinem Businessplan arbeitet dann auch noch seine Buchhaltung (wie jeder andere Unternehmer in dem Land auch!) macht und am Jahresende dann wirklich weiß, was er verdient hat (und dafür wie jeder andere in dem Land auch seine Steuern zahlt) dann ist die Welt in Ordnung….…
Euch allen ein schönes Wochenende.


Christoph38 antwortet um 17-11-2012 20:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
Wenn die Verhandlungen vorbei sind wird es heissen:

Es hätte alles noch viel schlimmer kommen können. Dank unserer Verhandlungsgenies konnte sogar die Massnahme yx erhalten bleiben und konnten die Gelder aus Brüssel auf beachtlichen € ... gehalten werden.
Schmerzliche Einbussen gewiss, aber man wird damit leben können, da der große Fleiß unserer Bauern und der familiäre Zusammenhalt in der Großfamilie ...


sturmi antwortet um 17-11-2012 22:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
Ich orte da einen Widerspruch, die (Demeter)Bio´s (=Steinerjünger) ernähren doch die Welt wenn man sie nur lassen würde, zumindest laut Biolix!
Wenn wer so hohe Ansprüche stellt braucht er doch keine öffentlichen Gelder (aus Säule 2) oder könnte es sein das gerade solche Betriebe am meisten vom wohlwollen der Politik abhängig sind!
Der Pirklhuber wird´s schon richten, wie letztes mal! ;-))
MfG Sturmi






Halodri antwortet um 18-11-2012 13:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
@ sturmi
Deine Aussage ist für mich genau der Grund warum wir Bauern so leicht auseinanderzudividieren sind. Auch wenn ich selbst Einkommen verliere, ist es eine Genugtuung wenn es einen anderen noch mehr erwischt.
Den Bauern Gelder wegzunehmen und gleichzeitig Beiträge, Steuern und Vorschriften hinaufzusetzen werden mit Sicherheit nicht nur die Bauern allein spüren.


G007 antwortet um 18-11-2012 15:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
Aber für ewig am Almosen Tropf zu hängen ist demotivierend, verhindert jede Weiterentwicklung und Wettbewerbsfähigkeit und ist letztendlich auch nicht im Sinne der Bauern. Meine Meinung und soll einmal zum nachdenken anregen.


sturmi antwortet um 18-11-2012 15:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
@halodri
Die Landwirtschaft verliert in Zeiten der Schuldenkrise ihren Sonderstatus, die "Bio-Welternährer" müssen lernen auch mit weniger Förderungen auszukommen!
Durchsetzen werden sich die modernen, leistungsfähigen, innovativen, gewinnbringenden, motivierten, lern- und anpassungsfähigen, mit spass an der sache habenden, etwas rechnen könnenden Bauern, schreibt MF!
Wer braucht schon Landschaftspfleger, Verwaldung ist doch auch was schönes, dass ist dann Natur pur! ;-)
MfG Sturmi





Fallkerbe antwortet um 18-11-2012 16:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
Wald ist was schönes, da muß ich Sturmi voll beipflichten!
Ausserdem ist Wald ein sehr abwechslungsreicher Lebensraum für Flora und Fauna.




edde antwortet um 18-11-2012 17:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
Veto meint in diesem Fall, dass die gesamte Finanzierung der EU nichtig und neu zu verhandeln wäre!

wie man sieht-es ist Fasching.

mfg


tiroler antwortet um 18-11-2012 18:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
der toni blayr von den GBer hat schon einmal die fördergelder der industrie zuteilen wollen.
schaun ma mal was herauskommt


DJ111 antwortet um 18-11-2012 19:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
Laut den geplanten Budgetzahlen der EU in der heutigen Kronenzeitung gibt es in allen Sparten Kürzungen bis zu 30 %, nur in ver Verwaltung ist ein Plus von gut 10 % geplant ... selbstredend ....

Gruß, DJ


Dieselross926 antwortet um 19-11-2012 19:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Veto
Die guten und innovativen Bauern hier, rate ich doch freiwillig abstand zu nehmen von den unsinnigen fördergeldern wenn ihr sie ja nicht braucht. :)


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