TV-Tipp: Bauern am Limit

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traktorensteff 07-10-2012 00:02 - E-Mail an User
TV-Tipp: Bauern am Limit
Der Beitrag wurde auf 3sat gezeigt, unten der Link zur Mediathek.
Die Doku ist aus der Schweiz.

Bauern am Limit

Viele Schweizer Bauern kämpfen ums Überleben. Die finanzielle Unterstützung des Bundes soll neu geregelt werden, dabei werden die bisherigen Direktzahlung pro Tier in Frage gestellt: Denn für immer mehr Kühe im Stall, gibt es immer weniger Geld pro Liter Milch. Eine scheinbar ausweglose Situation. Es geht aber auch anders, wie das Beispiel von Bauer Hanspeter Hunkeler aus dem Kanton Luzern zeigt.

http://www.3sat.de/page/?source=/sfdrs/schweizweit/165128/index.html

Video (bei 5 min fängt es an):
http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=32771
 


G007 antwortet um 07-10-2012 07:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
TV-Tipp: Bauern am Limit
Mit der Strategie des Bauern Hunkeler werden wir die Ernährungsprobleme der Zukunft nicht meistern können.


Muuh antwortet um 07-10-2012 09:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
TV-Tipp: Bauern am Limit
Das Ernährungsproblem wird aber nicht mit unserer Mehrproduktion gelöst. Dies sollte den Menschen vor Ort ermöglicht werden, aber nicht indem man Ihnen Grund und Boden entzieht:
 



Tyrolens antwortet um 07-10-2012 10:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
TV-Tipp: Bauern am Limit
Das Kleinbauerntum ist auch in Afrika zum Scheitern verurteilt. Man versucht schon seit Jahrzehnten, Selbstversorgung durch Kleinbauerntum zu schaffen, nur funktioniert das bis heute nicht. Vielleicht sollte man sich mehr Gedanken über Arbeitsteilung machen.
Wer ein Einkommen aus Landwirtschaft beziehen möchte, wird wohl oder übel, egal wo auf der Welt, ein gewisses Maß an Umsatz erwirtschaften müssen.

Die, die jetzt im großen Stil Flächen kaufen, müssen sich auch erst mal Gedanken darüber machen, wie sie diese Flächen bewirtschaften wollen/können/müssen. Agrarexperten sind sehr dünn gesät, vor allem solche, die Betriebe mit ~ 20 Mio Umsatz managen können. Und was erst mal investiert werden muss, bis es läuft. Man fängt ja bei Null an. Keine Straßen, keine Flusswege, keine Bahn, Saatgut, Dünger und PSM müssen über tausende km importiert werden. Ein Zuckerschlecken ist das nicht.


MF7600 antwortet um 07-10-2012 11:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
TV-Tipp: Bauern am Limit
nur professionelle, innovative landwirte werden auch gutes geld verdienen können.
nostalgielandewirtschaft, die mit hohem arbeits- und kostenaufwand am wahren markt vorbei produzieren werden auch nur "normal" davon leben können.
mit etwas innovation und dadurch niedrige kosten das maximum an produktion herausholen lautet die devise der stunde.
ich habs trakorensteff schon mal geschrieben, grosse konzerne und sogar länder investieren in grossem stil in agrarland, nicht ohne grund, die agrarpreise sind im steigen und es sind in guten ackerbauregionen mit günstigem ackerland gewinne realisierbar wie in kaum einer anderen branche, auch in europa.




179781 antwortet um 07-10-2012 12:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
TV-Tipp: Bauern am Limit
"Das Kleinbauerntum ist auch in Afrika zum Scheitern verurteilt. Man versucht schon seit Jahrzehnten, Selbstversorgung durch Kleinbauerntum zu schaffen, nur funktioniert das bis heute nicht. Vielleicht sollte man sich mehr Gedanken über Arbeitsteilung machen. "

In dem Punkt hasst du andere Informationen als ich. Ich kenne Leute, die vor Ort z. B. In Senegal oder Uganda Entwicklungshilfeprojekte auf privater Basis betreuen. In den Ländern hat es bis zur Kolonialzeit eine arbeitsteilige Agrarwirtschaft auf einer kollektiven Basis gegeben. Ackerland wurde in der Regel nicht von einzelnen "Besitzern" sondern von ganzen Stämmen gemeinsam bewirtschaftet, wobei meist einzlnen Familien durch gemeinsame Entscheidung, Auslosung o. ä. jährlich bestimmte Teile davon zur Bearbeitung übertragen wurde. Die Viehhaltung, in der Regel durch Hirten, wurde oft durch eigene Leute, z. T. sogar eigene Volksgruppen erledigt. Die waren mit den Herden unterwegs auf Weideland, haben in der Trockenzeit die abgeernteten Felder nachgeweidet und damit für "Unkrautbekämpfung" und bescheidene Düngung gesorgt. Also ein funktionierendes System von Arbeits- (und Resourcen-)teilung.
Von den Europäern und jetzt von den Chinesen und Indern wurden viele Menschen aus den fruchtbaren Gebieten verdrängt und dort eine Landwirtschaft nach unseren Vorstellungen aufgezogen.
Die Produkte daraus gehen in den Export, das Geld dafür bleibt bei einigen wenigen und die angestammte Bevölkerung lebt in den Armenvierteln der Städte.

Die gescheite Leute bei uns behaupten dann, die Leute dort seine zu faul zum Arbeiten und zu dumm zum Wirtschaften.

Gottfried


traktorensteff antwortet um 07-10-2012 13:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Muuh
So ist es! Nur die Produktion direkt in den Ländern wird den Menschen dort helfen. Und das "Ernährungsproblem" wird nicht durch immer mehr Produktion (die an Grenzen stößt) gelöst sondern nur mit weniger Bevölkerungswachstum. MF7600 & Co. tun so, als wäre Europa ein Agrar-Exportland. In Wahrheit verkaufen wir zum großen Teil nur die ungewollten Überschüsse, sei es Geflügel"abfall" für Afrika oder Milchpulver aus der Überproduktion. Im Gegenzug wird GVO-Soja importiert. Wenn wir auch noch Agrarland für nachwachsende Rohstoffe und Treibstoffe nutzen wollen, muss einmal eine Entscheidung her, was wir in Zukunft wirklich machen wollen.

@ MF7600
Genau das, was du schreibst, wird im Beitrag gesagt! Es wird auf weniger Kosten- und Energieeinsatz geachtet. Es zahlt sich (wie im Beitrag) für Nebenerwerbslandwirte und auch für die durchschnittliche Betriebsgröße in CH und auch in A nicht aus, teure Megaställe zu bauen, um am Ende mit den Erträgen nur den Stall abzuzahlen. Diese Sichtweise führt nur weiter (wie eh schon Realität) zum Bauernsterben und Verdrängungswettbewerb sowie hohe Pachtpreise, weil jeder nur mehr größer werden MUSS, um etwas zu verdienen. Und wie so oft geschrieben: Das ist der falsche Weg. Wir leben übrigens nicht im mittleren Westen der USA oder in einer fruchtbaren afrikanischen Region, wo Mega-Betriebe möglich sind.
Die Aufgabe Nr. 1 der Landwirtschaft ist die Versorgung der Bevölkerung, und zwar in unserem Land. Großartige Exporte sind eh nicht möglich, bei weiterem Flächenverbrauch und Bevölkerungswachstum.

Auch für dich interessant: Im Beitrag wird gesagt, dass die Schweineproduktion in der Schweiz bereits zu groß ist und die Preise nach unten rasseln.

Warum investieren Konzerne in die Landwirtschaft von Afrika usw.? Zum einen, weil das Geld in Krisenzeiten in greifbarem Besitz besser angelegt ist, als auf der Bank. Zum anderen investieren Länder wie China, weil die trotz Ein-Kind-Politik immer noch wachsen und sich in absehbarer Zeit nicht selbst versorgen werden können. Eine positive Entwicklung ist das ganz und gar nicht! Tja, du siehst das eben nur von der kurzfristig wirtschaftlichen Seite.


MF7600 antwortet um 07-10-2012 14:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
TV-Tipp: Bauern am Limit
@179781
auch wenn es politisch nicht korrekt ist das zu sagen, doch ist die mentalität dort eine andere als bei uns.
man siehe die entwicklung der situation in simbabwe:
die weißen farmer wurden enteignet, vertrieben oder ermordet. die einstige kornkammer kann nun nicht mehr die eigenversorgung sicherstellen.
einst fuhren moderne traktoren und mähdrescher mit achtreihige maispflücker- lebensmittel wurden exportiert!jetzt wird mit grabstock gearbeitet, füher hatten die leute arbeit, geld und zu essen heute- hungersnot, verelendung!


mfj antwortet um 07-10-2012 15:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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...ihr löst schon wieder die Probleme in Afrika !
Wart ihr wenigstens schon mal dort ?


Was zeigt der Film: „Bauern am Limit“ ?

Bauer Hunkeler hat nicht nur die Weidewirtschaft entdeckt, er kennt jetzt auch die wichtigen marktwirtschaftlichen Gegebenheiten - und darum will er nicht mehr investieren.

Schnauze voll...Zukunft ungewiss - ein Leben bis zur Rente !
Endlich mal was Neues ;-))

„Man muss wirtschaftlich positiv abschließen“...meint er.
Ach, wer hätte das gedacht.

No Input wird als zweites Erfolgsmodell verkauft.
Wenn das mal gut geht...

...und Pferdepension als drittes Modell
Damit sind die Eckpfeiler für den Ausstieg aus der produktiven Landwirtschaft gesetzt ?

Dann stellt sich noch die Vision Landwirtschaft vor. Entweder haben die sich an unser "Schneewittchen" Konzept 2020 vom Land Vorarlberg angelehnt, oder unsere machen das den Schweizern nach.
Das müsste man noch klären.


Auf alle Fälle sitzen die gleichen Träumer(vereine) vorne – wie bei uns:

...Dreieinhalb Pfoten, WWF, Pro Specie Rara...




 


helmar antwortet um 07-10-2012 15:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
TV-Tipp: Bauern am Limit
Was für einen (vielleicht) gut ist kann für viele in die Hose gehen......
Mfg, Helga.....welche lieber in einer Stunde aushilfsweise im Doppelvierer knapp über 30 Kühe melkt als in der selben Zeit 7 mit einem Eimermelkzeug.


leitnfexer antwortet um 07-10-2012 15:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
TV-Tipp: Bauern am Limit
Hallo!

Man hört dank unserer synchronen Medien ja kaum was über Russland(schon gar nichts positives) aber ich hab diesen Artikel wirklich interessant gefunden(auch wenn es "nur" von Kopp ist)
 


sturmi antwortet um 07-10-2012 15:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
TV-Tipp: Bauern am Limit
Der Bericht zeigt ja auch nichts neues, 2x arbeiten, 2x Steuern zahlen, 1x Leben, dass ist was für Idealisten & Arbeitssüchtige! Ob dass der Nachwuchs als erstrebenswert ansieht bezweifle ich.
MfG Sturmi


mfj antwortet um 07-10-2012 16:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Sehr richtig leitnfexer !

Die Hinterhoflandwirtschaft wird der „industriellen Agrarmafia“ die Schneid abkaufen.

Eine Vorraussetzung fehlt bei uns allerdings noch:


...ein hungernde Bevölkerung !!


Aber wir sind auf dem besten Weg dahin ;-))





Tyrolens antwortet um 07-10-2012 16:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@179781: Du beschreibst, wie es vor der Kolonialzeit war und da war es bei uns ja auch noch ganz anders. Seitdem sind bald 200 Jahre vergangen.


sturmi antwortet um 07-10-2012 16:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Naja, eine Steinzeitlandwirtschaft als Zukunftsmodell anzupreisen halte ich für unseriös!
MfG Sturmi



179781 antwortet um 07-10-2012 17:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Leute von denen ich geschrieben habe arbeiten ja daran, der Bevölkerung dort eine Zukunft zu ermöglichen in dem sie gemeinsam etwas schaffen. Das fängt mt so einfachen Sachen an, wie Brunnen bauen, wo die Leute selber sauberes Wasser herauspumpen können. Bis jetzt müssen kinder und Frauen das in Kanistern aus einem Fluß holen oder vom Wasserhändler kaufen. Der Wasserhändler sitzt interessanterweise an einem Brunnen mit Motorpumpe, der von einer staatlichen Entwicklungshilfeorganisation bezahlt wurde, und behauptet die als sein Eigentum. Wahrscheinlich wird er einen Teil seiner Einnahmen bei der zuständigen Regierungsstelle abliefern.
Es ist richtig, dass die Leute eine andere Mentalität haben als wir. Wenn man das neutral betrachtet, kann man es auch so sehen, dass wir einen Vogel haben, weil wir immer noch mehr wollen und die in Afrika sind zufrieden, wenn sie für die ganze Familie sauberes Wasser und genug zu essen haben.

Gottfried


leitnfexer antwortet um 07-10-2012 17:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mfj

ein Hinterhof mit rd 1ha ist nicht von schlechten Eltern...
Ich habe das ja auch gar nicht für Österreich eingestellt, sondern um eine Möglichkeit zb für Afrika zu zeigen bzw das Nahrungsversorgung auch ohne Industrielle Landwirtschaft möglich ist. Russland hatte ja schon ganz andere Modelle und ist damit kläglich gescheitert. Wir im "Westen" nähern und aber mit Begeisterung immer mehr an die Kolchosenwirtschaft an freuen uns, "Zukunftsbauern" zu sein.

Mit Österreichs Bürgern wird so ein Modell (noch?) nichts bringen, da die Arbeitsmoral bei vielen nicht vorhanden ist, bzw der Neid auf den Nachbarn viel zu groß.


Restaurator antwortet um 07-10-2012 17:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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simbabwe:
die zustände in simbabwe auf die abwesenheit weisser führer zu reduzieren zeugt zumindest von stark ausgeprägtem selbstbewusstsein....
die gründe sind eher darin zu finden, dass simbabwe seit mugabes machtübernahme ein diktatorisch, mit hilfe eines allgegenwärtig vorhandenen geheimdienstes regiert wird, in dem willkürliche, schwerste menschenrechtsverletzungen an der tagesordnung stehen.
würd gern sehen, wie da unsere agrarexperten produzieren, wenn die maschinen z.b. staatlich kontrolliert abgefackelt werden, nur weil der neffe 3. grades sich zur opposition bekannt hat oder so.
russland:
natürlich ist dieses system genial und das einzig vernünftige. unsere art zu produzieren setzt ewigen frieden und ewig reichende treibstoffe voraus. wir sind halt im gegensatz zu den russen zu blöd, ja wir sind sogar blöder wie eichhörnchen, dass wir uns auch für derzeit unwahrscheinliche, aber bei gott nicht auszuschliessende szenarien wappnen.
jedes computersystem wird redundant ausgelegt, daten werden dezentral (derzeit in einer cloud) verwaltet, weil ansonsten bei unvorhergesehenen ereignissen der gesamte systemverlust droht.
das konzept der wirklich mächtigen ist zur zeit "panem et circenses", zum volksverblödenden privat-sat-tv muss der bauer das billigste "brot" liefern, weil sich die leute sonst den zum empfang der gehirnwäsche notwendigen ausrüstung nicht leisten können.
wir geben knapp 12% des einkommens für nahrungsmittel aus? und vor 60 jahren fast 60%?
was passiert mit dem geld dazwischen? das 5. auto, neue titties für die mutti, einen liegestuhl in der karibik für den dann elitären saubauern (keinesfalls abwertende berufsbezeichnung), und sonst noch an haufen blödsinn.
und genau die, denen diese differenz zugute kommt, sind dieselben, die für sinkende nahrungsmittelpreise im selben mass verantwortlich sind wie für destabilisierte weltregionen, weil das ihren hunger nach den für den plunder notwendigen rohstoffen notwendig ist.
ich rechne auch nicht damit, dass zu meinen lebzeiten noch was grossartiges passieren wird, aber wenn etwas passiert, dann sind wir mit unseren zentralistischen systemen ang'schissen.
und in dem sinn, dass eh soviele leute zu fett sind, könnten nahrungsmittel ruhig a bissl teurer sein und dafür mehr qualität haben, damit müssten auch nicht alle so stark wachsen, es gäbe wieder mehr arbeitsplätze in der landwirtschaft und auch der tierbestand könnte bei gleichem einkomen verringert werden.
bevor jetzt wer schreit wegen der qualität: mit dem geschmack meiner hühner, deren eier, sowie meinem schaf- und ziegenfleisch trau ich mich sofort mit jedem vollerwerbsproduzenten in den geschmacksring steigen. dass viele leute das nicht mehr geschmacklich unterscheiden können ist traurig, aber die geschmackliche impotenz nimmt halt jeder hin, hauptsache er frisst billig.
aus dem russischen hinterhof kommt sicher das besser schmeckende kaninchen.


50plus antwortet um 07-10-2012 17:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@gottfried

Die Mentalität dieser Menschen kann man eventuell in mehreren Generationen verändern, keinesfalls aber in kurzer Zeit. Wieso holen die Frauen und die Kinder die Wasserkanister? Was machen die Männer? Gras rauchen, selbst gebrautes Bier trinken, auf das Essen warten und Kinder zeugen, die sie nicht ernähren können?
Wir haben in unserem Bekanntenkreis mehrere Ehepaare, die als Entwicklungshelfer tätig waren/sind.
Es ist ein Kampf gegen Windmühlen! Ein Ehepaar war nach mehreren Jahren in ihrem ehemaligen Einsatzgebiet zu Besuch und war total enttäuscht, weil alles, was sie aufgebaut hatten, zunichte war.

Ich frage mich: Ist es gut, wenn wir sie entwickeln, oder sollten wir sie sich selbst entwickeln lassen?


helmar antwortet um 07-10-2012 18:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Leitnfexer......zu Kolchosenzeiten gab es dieses Modell auch schon, und damals wurde besonders auf die Produktivität hingewiesen. Interessant aber dass es scheinbar so gewesen ist dass die Leute damals um etliches motivierter ihr "Kolchosengärtlein" bewirtschafteten als ihrem Beruf im Kollektiv nachgingen. Man könnt es auch mit dem "Pfuschen" vergleichen.....;-).
Mfg, Helga


biorogkerl antwortet um 07-10-2012 19:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Na Boom-ist euch überhaupt noch nicht aufgefallen das Ihr Bauern die Knechte derer die am Steuerungshebel sitzen seid,und Ihr eigentlich überhaupt nichts zu entscheiden und mitreden habt.
Einigkeit macht stark,aber die Bauernschaft oder das Bauerntum triftet immer weiter ausernander,daher die leichte Steuerbarkeit von dieser immer mehr werdeten Minderheit.
Vielleicht kommt er bald, der Erlöser von unseren Bauernvertretern die das ganze Unheil bringen und die Landwirte enteignet haben ohne das sie es gemerkt haben.
Selber schuld wer da mitspielt um seinen Minderwertigkeitskomplexe zu unterdrücken,oder zu beweisen wieviel er Arbeiten und leisten kann.
Sind schon zu bemitleiden diese armen Geschöpfe.


Hirschfarm antwortet um 07-10-2012 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@restaurator und biorogkerl: Voll ins Schwarze getroffen!
mfg


helmar antwortet um 07-10-2012 20:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wobei zu bedenken ist dass "Erlöser" sich dann auch verflüchtigen.....
Mfg, Helga


iveco antwortet um 07-10-2012 20:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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tja mfj in diesem thema sind wir auf dem gleichen nenner!die schweiz wird eines tages enden wie griechenland sie wird schon lange von unserer rot grünen mehrheit regiert 30000 asylsuchende und es werden immer mehr..zum vergleich usa hat 50000..

als bauer hat man da nichts zu lachen..


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