24 jähriger Frühpensionist

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heumax 05-09-2012 18:58 - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Vor kurzem in den Nachrichten gehört und auch unter news.ORF Oberösterreich nachzulesen:
Polizei stoppte einen 24 jährigen Frühpensionisten aus dem Bezirk Gmunden der auf der Autobahn bei Seewalchen mit 221 kmh unterwegs war.
Ich hoffe, dass diese Meldung einen Fehler bei den Altersangaben des Frühpensionisten enthält, ansonsten wäre es mehr als Aufklärungsbedürftig, welch schweres Leiden dieser junge ........ hat, dass er mit 24 in Pension ist und trotzdem gesund genug ist ein Auto mit 221 Sachen zu pilotieren.


helmar antwortet um 05-09-2012 19:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Hallo Kreszens....Frühpensionisten dieser Altersklasse gibt es, und zwar aus verschiedenen Gründen. Da gibt es welche die durch die Folgen von Unfällen oder Erkrankungen/Behinderungen nicht mehr berufsfähig sind. Und diese Menschen haben es nicht leicht. Aber in unserer schnellebigen Zeit wird vieles schnell vergessen...so auch jener "Frühpensionist" welcher das Kind seiner Lebensgefährtin zu Tode geprügelt hat.
Wie man manchen Menschen eine egal wie hohe Frühpension zuerkennen kann ist mir ein Rätsel.....anderseits werden die Pensionanträge von Menschen welche oft mehr als 35, 40 Jahre gearbeitet und Beiträge einbezahlt haben abgewiesen obwohl deren gesundheitlicher Zustand sehr schlecht ist.
Verstehe es wer will, aber manchmal kommt mir vor wie wenn man Menschen welche aus wie immer gearteten Gründen nicht arbeiten wollen, welche das sind was man unvermittelbar nennt, dann doch in die Frühpension befördert werden damit AMS und andere diese Menschen nicht mehr betreuen müssen. Und da frage ich mich dann wo da eigentlich jene Gutachter sind welche die Arbeitsunfähigkeit feststellen.
Mfg, Helga


waldorf antwortet um 05-09-2012 21:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
wenn er mit 24 in Frühpension ist wird das wohl gute Gründe haben, wie helmar schon schrieb. ich beneid ihn jedenfalls nicht um seine pension



Vierkanter antwortet um 05-09-2012 22:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
@Kreszens: glaube nicht, dass dich sein Leiden zu interessieren hat, genauso wenig wie jedem anderen auch! Pension in diesem Alter bekommt man ja nicht gleich mal geschenkt!


little antwortet um 06-09-2012 07:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Gebe Helmar und Co. begrenzt recht. Was mich aber immer wieder erschreckt ist, das bei Kinderpornofällen meistens Frühpensionisten dabei sind. Da frag mich dann schon ob er die Frühpension zurecht bezieht, aus welchen Grund auch immer. Diese Leute gehört dann sogar die Mindestsicherung genohmen.

little


helmar antwortet um 06-09-2012 08:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Vor einigen Jahren wurde ein Juwelier/Uhrmachergeschäft überfallen. Der Geselle lief den Tätern nach und einer der Täter hat dem Mann in den Kopf geschossen.........das Opfer hat überlebt, aber zu einem grausamen Preis.....er ist Frühpensionist und Pflegefall. Was Little anspricht......leider kommt Kinderpornografie/Mißbrauch in allen Bevölkerungsschichten vor. Im Gegensatz zu früher ist es aber nicht mehr so leicht so etwas zu vertuschen. Früher wurde da von den Erwachsenen, obwohl sie es von manchen wußten, geschwiegen. Und auch die Opfer mußten schweigen....
Mfg, Helga


heumax antwortet um 06-09-2012 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
An Vierkanter
Wenn ein 24 jähriger Frühpensionist imstande ist ein Kraftfahrzeug mit 221 Stundenkilometer über die Autobahn zu jagen, so muss er meiner Meinung nach auch fähig sein, einen ihm zumutbaren Beruf auszuüben.
Und das muss uns Alle was angehen !!
Ich hoffe, dass sich doch jemand findet und diese Sache aufklärt.
Zu meiner Einstellung: Wir sind sicher verpflichtet jeden Menschen der aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage ist, sich ein Einkommen selbst zu verdienen, zu unterstützen. Aber ich bin nicht bereit jeden Dachinierer und Schmarotzer der es unter Ausnützung aller Schlupflöcher versteht, auf Kosten anderer zu leben, zu finanzieren.
Jetzt kommt mir nicht damit daher, dass ich jemanden in seiner persönlichen Freiheit einschränken will.


50plus antwortet um 06-09-2012 09:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Einen Arbeitsunwilligen kannst du als Laie nicht dazu bringen, etwas zu tun. Diese Leute machen es sich zur Lebensaufgabe ihre gesamte Energie aufzuwenden, alle Schlupflöcher zu finden. Sie sind raffiniert genug, alle Menschen zu täuschen, bzw. du kannst ihnen nie ein Gegenteil beweisen. In freien Stücken werden sie nichts ändern an ihrer Lebensweise, man müßte sie schon irgendwie zwangstherapieren. Ich beneide solche Menschen trotzdem nicht. Arbeit und Erfolg machen nämlich auch glücklich und geben dem Leben einen Sinn, ein Gefühl, dass diese Menschen nie kennen lernen werden.




AnimalFarmHipples antwortet um 06-09-2012 10:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Selten aber doch muß ich 50+ mal zustimmen.

Nachdem ich mehrfach für Klienten beim Versuch, die Invaliditätspension zu erlangen, gescheitert bin, kann ich nur sagen daß diese keineswegs verschenkt wird; im Gegenteil soll sie jetzt ja sogar überhaupt abgeschafft und durch eine Art vorübergehende Krankheits-Notstandshilfe ersetzt werden (inklusive Verpflichtung zur Teilnahme an eher merkwürdigen Schulungsmaßnahmen usw.).

Andererseits würde ich unser Sozial- und Rechtssystem keineswegs pauschal in Frage stellen (Stichworte: Schmarotzer- und Tachinierertum), bloß weil es in Einzelfällen mitunter schwer verständliche Blüten treibt. Es gehört im Rechtsstaat ganz einfach auch dazu, daß der Staat sich manchmal mit seinen eigenen Mitteln auch geschlagen geben muß. Und wann immer Mißstände durch Anlaßgesetzgebung behoben werden sollen, läuft das nicht selten auf eine Fülle neuer Schlupflöcher hinaus (ein gutes Beispiel dafür ist das ASVG, an dessen Auslegung sogar exzellente Juristen oft scheitern, weil es durch zig Novellen undurchschaubar und teils auch in sich nicht mehr stimmig geworden ist).


walterst antwortet um 06-09-2012 11:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
War es ein junger Querschnittgelähmter, der bei einem Arbeitsunfall neben der Lähmung auch noch eine weitere schwere Beeinträchtigung davongetragen hat, die ihm eine dauernde Erwerbsunfähigkeit einbrockt, und der trotzdem sich erlaubt, Lebensfreude und Geschwindigkeitsrausch auszuleben? Oder ist es ein notorischer (D?)Tachinierer, nie was geleistet, den Staat und die Gesellschaft ausnutzend und dann noch dauernd zu schnell unterwegs zu seinen Hasen?
Wer weiss es genau?
Für ein Urteil aus der Ferne bin ich zu wenig Hellseher.

zu AFH: Zustimmung!


Rinderbaron antwortet um 06-09-2012 12:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
VORSICHT!
In meiner Umgebung finde ich keinen Landwirt, der bis 65 gearbeit hat, bei uns verabschieden sich alle 8 Jahre früher mit 57 in die Erwerbsunfähigkeitspension, obwohl man ihnen die Erwerbsunfähigkeit auch nicht anmerkt! Um die Erwerbsunfähigkeit festzustellen gibt es ja Ärzte und Sachverständige. Interessant wäre natürlich die Höhe einer I-Pension mit 24 (Abschläge etc.)


heumax antwortet um 06-09-2012 12:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Walterst
Das hat mit Hellseherei nichts zu tun. Ich kenne in meinem Umfeld einige Menschen mit Behinderung, die niemals Autofahren können, aber am Erwerbsleben nach ihren Möglichkeiten beteiligen. Ich und mein Bekanntenkreis hat ziemlich viel mit behinderten Menschen zu tun, erst gestern bin ich wieder ersucht worden einen guten Bekannten, der seit seinem Schlaganfall nicht mehr alleine gehen kann auf einem Ausflug für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu begleiten.
Meiner laienhaften Meinung nach, kann halt ein Mensch der mit 221 Sachen durch die Gegend braust auch seine Energie für sinnvolle Arbeit einsetzen.
Entschuldigung Dachinierer schreibt man mit T
Herr Baron !
Kennst Du dass Durchschnittsantrittsalter der Pensionisten in Österreich? Die Bauern sind es bestimmt nicht, die hier die geringste Lebensarbeitszeit aufzuweisen haben.


Rinderbaron antwortet um 06-09-2012 13:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Das durchschnittliche Pensionsantrittsalter betrug 2011 bei den Männern 59 Jahre, bei den Frauen 57,2 Jahre. Ich finde auch, dass man mit 60 Jahren lange genug gearbeitet hat. Fakt ist aber, dass uns die schwarzblauen Freunde ein Pensionsalter von 65 Jahren aufs Aug gedrückt haben! Ich bin auch jedem Erwerbsunfähigen seine Pension vergönnt! Wo ist aber der Unterschied ob der Frühpensionist mit dem Auto durch die Gegend rast, oder mit dem Traktor durch die Gegend ackert?
Sollte ich jemanden auf den Schlips getreten sein, bitte ich um Entschuldigung!


walterst antwortet um 06-09-2012 14:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
@kreszens#

ich habe nie behauptet, dass es die Bauern sind, die die geringste Lebensarbeitszeit hätten. Wo denn?

Und wenn Du ein paar Behinderte kennst, dann ist klar, dass Du auch genau weisst, was beim gegenständlichen Fall los ist.
Ich weiss das eben nicht, deswegen kein (Vor)Urteil von mir.


Johannfranz antwortet um 06-09-2012 15:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
...............da stellen doch ein paar Forenser hier tatsächlich Landwirte welche nach x Arbeitsjahren mit 58
in die wohlverdiente Pension gehen auf eine Stufe mit einem 24 !! jährigen "Frühpensionisten" ! Da fehlen einem die Worte. Auweia .


50plus antwortet um 06-09-2012 18:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
@johannfranz

Ich bin völlig deiner Meinung!
Solange es Berufe gibt, wo man mit 50 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand geht, darf man bei Bauern mit 57 Jahren kein Wort mehr verlieren!


prof1224 antwortet um 06-09-2012 18:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
In unserer Gemeinde gibts 3 Eisenbahner die sind mit 48-49 Jahren in Pension gegangen,zwei davon sind noch welche
die überall "Unruhe und Streit" hineinbringen, weil sie sind ja "Ach" so arm. Zuerst das halbe Arbeitsjahr im Krankenstand "Fliesenlegen" Pfuschen und im Wirtshaus über ander Leute herziehen!!!


melchiorr antwortet um 06-09-2012 19:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
@ Rinderbaron
Das Regelpensionsalter von 65 jahren hat nichts mit der schwarz-blauen Regierung zu tun sondern das gibt es schon sehr viel länger. Ausserdem kenne ich keinen der bis 65 arbeiten musste (Frank Stronach ausgenommen), vorausgesetzt er hat die 45 bzw 40 Erwerbsjahre.
herbyy


helmar antwortet um 06-09-2012 19:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Ruhestand oder Pensionsbezug?
Fragt Helga


Rinderbaron antwortet um 06-09-2012 20:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Ich habe mich bereits um 13:22 entschuldigt!


50plus antwortet um 06-09-2012 20:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Prof.... hat inzwischen die Antwort gegeben.
Pension!

Ich arbeite gerne, bin froh, dass ich noch gesund bin, aber ich möchte auch die gleichen Rechte haben, wie andere!



sisu antwortet um 06-09-2012 20:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Hallo!
Rinderbaron!
Ich kann Dir eigentlich nur Recht geben mit Deiner Aussage, aber was Du noch vergessen hast ist die Tatsache das die Erwerbunfähigkeitspension bei den Landwirten auch noch fest ausgenützt wird.
Mit 56 Jahren in Pension gehen den Hof an den Nachfolger übergeben der aber meistens einem Beruf nachgeht, da der Sohn oder Schwiegersohn dann keine Zeit hat wird die arbeit nach wie vor von dem pensionierten Landwirt erledigt der dann plötzlich wieder gesund ist.
Ist im Prinzip dasselbe wie bei den ÖBB-Pensionisten.
Fazit:
Nicht mit Steinen werfen wenn man selbst im Glashaus sitzt.


soamist2 antwortet um 06-09-2012 21:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
eventuell kann man sich auch einmal gedanken machen wie ein mensch tickt (oder eben auch nicht tickt) der mit einer toyota schüssel 220 km/h unterwegs ist weil es ihm spass macht. sein iq dürfte jedenfalls tief in die zweistellige skala hineinreichen.

aus seiner sicht ist positiv zu vermerken, einem pensionisten tun 18 monate (mm viel zu wenig) fs abstinenz weit viel weniger weh als jemand der sein leben mittels arbeitsentgelt fristen muss


Shalalachi antwortet um 06-09-2012 21:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Werter Sisu: Wenn der Sohn dann noch einem Beruf nachgeht, und dann nach der Arbeit noch in den Stall, und dafür bis zur Obergrenze SV einzahlt dann soll man dem nicht neidig sein.
Die Altbauern geben dann die schwere Arbeit schon gern ab bzw. geht sich für beide Generationen mal ein freies Wochenende oder ein Urlaub aus, ohne Betriebshelfer etc.

zum Thema: Frühpension mit 24 find ich schon hart, wenn jemand zum teil arbeitsunfähig ist, kann man doch verlangen das dieser noch umgeschult wird. Das kann zum Beispiel ein Teilzeit-Bürojob sein, wenn jemand nicht mehr 8h sitzen kann.
Das sollte meiner Ansicht nach so ähnlich gehandhabt werden wie eine Behinderung.


tch antwortet um 06-09-2012 21:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
soamist- Dir ist der Blödsinn des Tages gelungen!



heumax antwortet um 06-09-2012 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Bin schon überrascht über manche Einträge zu diesem Thema.
Es finden sich wirklich Leute, die das noch verteidigen wenn ein 24 jähriger Frühpensionist mit 221 kmh andere gefährdet und als Ablenkungsmanöver noch gegen die Bauernpensionisten zu hetzen.

Erste Aktion die fällig ist: Neubewertung seiner Frühpension
und dann die Verschrottung des Autos!

...wenn das in Italien passiert, ist sein Auto am Montag versteigert zu gunsten des Staates. Was geschieht mit dem Kerl bei uns? Dreimal dürfts raten....so gut wie nichts.

Hier glauben wirklich einige so links-linke Kasperl, sie sind allein auf der Welt.


tch antwortet um 06-09-2012 21:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Hallo Kreszens, was würdest Du mit Menschen anstellen die mit einem ungebremsten 6 Tonnen Anhänger mit dem 10 kmh erlaubt sind, mit Schotter beladen auf nasser Fahrbahn mit einem 740er Steyr, mit ca 35 kmh durch eine Ortschaft fährt?

Was ist der Aufhänger für Dich? Das ein Frühpensionist Auto fahren darf?
Die Geschwindigkeit mit der er unterwegs war?

tch


tch antwortet um 06-09-2012 22:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Ich finde es furchtbar witzig das sich einige über den Typen lustig machen, er ist mit 24 in Frühpension, keiner der Witzbolde weiß warum....

Schaut euch mal auf den Betrieben in euren Umfeld um, da findet ihr sicher genug nach Unfällen und oder schweren Krankeiten behinderte Menschen- auch solche die aufgrund irgendwelchen Einflüsse nicht arbeiten können bzw. keinen Job finden.

Frühpension gibt es auch befristet, zb nach oder während einer Krebserkrankung die sich niemand freiwillig ausucht.

Das der Typ zu schnell unterwegs war liegt auf der Hand.... das machen wir alle, mit mehr oder weniger guten Erfolg...

tch


rbrb131235 antwortet um 06-09-2012 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Wenn ein 24 jähriger in Frühpension ist,sollte er zumindest für irgendeine nützliche Tätigkeit zum Wohle der Allgemeinheit angehalten werden dürfen, außer er ist so behindert dass man es von ihm nicht verlangen kann, was wiederum von jemanden der 220 km/h fahren kann, nicht zu erwarten ist.
Das Heranziehen für irgend etwas Nützliches, würde bei mir übrigens für jeden Frühpensionisten gelten, bei dem man den Grad seiner Be(Ver)hinderung nicht genau erkennt.
Ich wäre gespannt um wieviel es dann weniger geben würde.

Grüße rbrb18


heumax antwortet um 06-09-2012 22:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Also das Buberl will über seine Frühpension nicht reden.
Seine Sorge ist, wie er die 600 Euro Strafe bezahlen soll, na vielleicht können hier einige der Schreiber aktiv werden und ein Spendenkonto für Ihn einrichten.


tch antwortet um 06-09-2012 22:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Es könnte ja sein dass das Buberl wie so manch Waldviertler durch einen (oder viele) Mohnzutz geschädigt wurde....und er sich gar nicht bewusst war das er unrechtes macht....

tch


browser antwortet um 07-09-2012 07:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Ja veltliner du zahlst wahrscheinlich als Weinbauer nicht einmal selber deine Pension


heumax antwortet um 07-09-2012 09:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
An Tch ! Herr Nichtlandwirt !
Ich finde es schon als eine bodenlose Gemeinheit von dir, Landwirte die nach einem Arbeitsunfall ihren Beruf nur sehr erschwert ausüben können, mit einem 24 jährigen Frühpensionisten zu vergleichen, der körperlich und geistig über die Fähigkeiten verfügt ein Auto mit 221 Kmh über die Autobahn zu jagen.
Hast du überhaupt eine Ahnung wie es ist, wenn man nur mit einer Hand oder einem Fuß, einen landwirtschaftlichen Betrieb führt ? Ich kenne einige die das machen und die tragen dazu bei dass solche Leute wie du immer einen vollen Supermarkt vorfinden und prozentuell immer weniger für das tägliche Brot ausgeben müssen.
Vielleicht hast du die Grösse und - das überlasse ich dir.
Oder bist du so ein links-linker Bauernhasser ?


farmer53 antwortet um 07-09-2012 10:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Die Meldungen von unserem tch sind hier einfach fast nicht zu kommentieren, ziemlich unqualifiziert und sehr gegen das eigentliche Klientel dieses Forums...
Ich weiß leider auch nicht den Grund für die Frühpensionierung des betroffenen Rasers, würde mich aber auch interessieren. Wenn er die Frühpensionierung aufgrund einer Behinderung hat, so stellt sich für mich jedoch nach wie vor die Frage, welche Behinderung er hat, dass er keiner Arbeit mehr nachgehen kann. Gibt genug Jobs, bei welchen man auch mit gewissen Behinderungen arbeiten kann. Aber da wird das österreichische System halt ordentlich ausgenutzt. Eine Partei hatte hier ja mal was dagegen im Wahlprogramm. Bei mir würde es Arbeitslosengeld bzw. Frühpensionen nur bei wirklich drastischen Fällen bzw. bei Erreichung gewisser Arbeitsjahre geben.



DJ111 antwortet um 07-09-2012 11:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
... da kann man mal sehen, was die wahren Sorgen der Landwirte sind und was sie so dermaßen beschäftigt... ;-)


joholt antwortet um 07-09-2012 12:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Es ist einfach zum schämen wie hir landwirte die keine ahnung haben was dieser person für eine behinderung hat so zu urteilen. seit froh das es euch gesundheitlich halb wegs gut geht.
und noch was ich kenn persölich einen frühpensionisten zwar anfang dreisig der nach einem unfall in pension ist und der ist in der lage mit seinem umgebauten auto solche geschindikeiten zu fahren wurde auch schon geplitzt.
mfg Hans


heumax antwortet um 07-09-2012 13:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Joholt wer sich hier schämen muss ?
Eines zur Klarstellung, wenn ich mir mit 24 Jahren noch zutrauen kann, ein Auto mit 221 Sachen zu pilotieren, so bin ich auch in der Lage etwas für meinen Lebensunterhalt zu leisten.
Alles andere ist pure Verhöhnung der Menschen die von Ihrer Hände Arbeit leben und im Alter mit ein paar Hundert Euros auskommen müssen - bei uns der Grossteil der Bauernpensionisten.
So schaut nach den Vorstellungen von Jusos und wohlhauberltragenden Nichtstuern wohl die Umverteilung aus, traurig, dass sich auch noch Leute in diesem Agrarforum dazu bekennen.


50plus antwortet um 07-09-2012 13:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Ich bin genau der Meinung von Kreszenz, das wäre vielleicht ein Super-Taxifahrer! Oder Botenfahrer!

Natürlich kann es sein, dass er wegen einer Krebserkrankung, etc. in zeitlich beschränkter Frühpension ist, aber es war von ihm eine sehr, sehr unbedachte Handlung und er muß es daher auch ertragen können, dass man ihn dafür "verurteilt". Mit dieser Geschwindigkeit hat auch ein gesunder Mensch nichts auf der Straße vorloren.


joholt antwortet um 07-09-2012 16:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
@Kreszens Da bin ich aber froh das du nicht in einer position bist um da was zu ändern. Selber wahrscheinlich das ausgleichzahlungs system voll ausnutzen und dann so über andere her zu zieh wo du gar nichts weist. Stell zuerstdeinen betrieb um das du ohne ausgleichszahlungen durch kommst dann reden wir weiter.
mfg Hans


heumax antwortet um 07-09-2012 17:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Joholt
Mir ist leider nicht bekannt in welchem Jahr du das Licht der Welt erblickt hast, aber deinen Gedankengängen folgend schätze ich, dass du noch nicht so oft das Weihnachtsfest erlebt hast.
Ich gehe daher wahrscheinlich richtig in der Annahme, wenn nicht das bitte mir zu verzeihen, dass ich schon länger ohne die sogenannten Ausgleichszahlungen gewirtschaftet habe als du den Erdengrund bewohnst.
Zur Sache mit dem rüstigen 24 jährigen Frühpensionisten, habe ich von normal gut informierter Stelle vernommen, dass sich jetzt jemand sehr dafür einsetzt, dass er bei der Grünenchefin Dr. Glawischnik eine Stelle als Chauffeur bekommt.


Christoph38 antwortet um 07-09-2012 18:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Soooo leicht gehts in Ö nicht in Frühpension und schon gar nicht mit 24.

Abgesehen davon wenns nicht grad ein Arbeitsunfall war dürfte die Pensionshöhe recht niedrig sein.

Fakt ist dass alle Pensionsbezieher die nicht mehr arbeiten, nicht aus der Welt verschwinden oder nur mehr krank im Bett herumliegen oder demnächst den Tod erwarten.

Dass jemand mit über 200 kmh herumrast, dürfte wohl kein zuverlässiges Indiz der Invaliditätsbeurteilung sein.

Rein polemisch betrachtet macht es sich natürlich gut, wenn ein 24jähiger Frühpensionist als Raser enttarnt wird, sonst hättens die Zeitungen wohl nicht gebracht.

Ich beneide keinen der in jungen Jahren ohne Arbeit dasteht und auch keinen der seinen Beruf derart verfehlt hat, dass es ihn jeden Tag graust wo er in die Arbeit muss.
Ich hoffe dass ich lange gesund bleibe und lange arbeiten kann, auch auf die Gefahr hin den einen oder anderen Nichtarbeiter durchzufüttern.

Auf der Tasche liegen einem die Geringpensionisten mit Mindestpension ohnehin viel weniger als Hofräte und Politiker mit wohlverdienten Ansprüchen in der Größenordnung von 5000,- aufwärts.


tch antwortet um 07-09-2012 19:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Hallo Kreszenz, ich nehme an dass Du Dich auf diese Zeilen berufst...

Schaut euch mal auf den Betrieben in euren Umfeld um, da findet ihr sicher genug nach Unfällen und oder schweren Krankeiten behinderte Menschen- auch solche die aufgrund irgendwelchen Einflüsse nicht arbeiten können bzw. keinen Job finden.

Sag mir was daran schlimm ist- es ist nun mal Tatsache das es Menschen mit beeinträchtigung auch in der Landwirtschaft gibt.

Bei Dir gehe ich davon aus das Du immer die dümmste aller Möglichkeiten in Betracht ziehst und auch so argumentierst....
Mohnzutz oder Politiker?

@Farmer 35, erst denken dann schreiben.

tch


joholt antwortet um 07-09-2012 20:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
@Kreszens Mach dir keine gedanken über mein alter. Ich bin nach einem arbeitsunfall sehr knapp davon gekommen und hab auch ein paar jahre eine pension bekommen ich war dann froh das ich wieder soweit genesen bin das ich wieder arbeiten kann und die pension wurde wieder gestrichen. Bin in der zeit auch auto gefahrn. Was meinst du wie nett das ist wenn man herranwachsende kinder hat und am anfang nicht weis wie es weiter gehn soll und dann kommen solche kommentare wie von dir. weil ich hab das selber mit erlebt wie die leute gesagt haben der kann ja eh gehn dem fehlt ja nichts.
Denk einfach mal nach wie schnell sowas gehn kann und dann bist selber darüber froh.
mfg Hans


edde antwortet um 07-09-2012 20:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
es wird also dem raser vom menschenschlag der "für übel haltenden"sein vergehen besonders für übel gehalten, weil er frühpensionist ist !

das empfind ich aber megaunsympatisch



Vierkanter antwortet um 07-09-2012 21:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
@joholt
Guter Beitrag! Kann ich sehr gut nachvollziehen, da wir in der engeren verwandtschaft auch so einen fall hatten.....darum finde ich es traurig und absolut pervers, wenn so leute wie kreszenz mit ihren dummen aussagen sich ihr maul darüber zereissen........




soamist2 antwortet um 07-09-2012 21:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
@veltliner

wer den längst überholten und unwirksamen "generationsvertrag" in zusammenhang mit dem kaputten pensionssystem bringt sollte anderen besser nicht vorwerfen dieses nicht zu durchblicken




heumax antwortet um 07-09-2012 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Vierkanter
Vielleicht ist es dir nach etwas Nachdenkzeit in deinem Vierkanterköpfchen möglich zu erfassen warum es hier geht.
Einen Arbeitsunfall in der Landwirtschaft als Vergleich anzuführen ist absurd. Ich war in meinem Leben schon öfters mit Krankheiten und Unfällen betroffen und weis aus eigener Erfahrung, wie es ist wenn die Ärzte sagen, 14 Tage nichts Schweres heben, Erschütterungen vermeiden usw. und 3 Tage darauf sitzt man wieder am Traktor, weil sonst Niemand da ist und Maschinenring und Betriebshilfe noch nicht erfunden waren.
Was hier zum Himmel stinkt, ist das ein 24 jähriger Frühpensionist imstande ist ein Auto mit 221 Km
über die Autobahn zu jagen. Für Leute mit Menschenverstand ist das Unverständlich.
Ich bin nicht bereit solche Typen durch unser Sozialsystem bedingt, mit meinen Beiträgen und Steuern zu unterstüzen.
Wenn hier so manche Gutmenschen glauben, sie müssen sich schützend vor solche Leute stellen, so sollen sie ihren Geldsack aufmachen.


Vierkanter antwortet um 07-09-2012 22:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Kreszens.
Das diskussionsthema spinnt sich fort, falls du es nicht mitbekommst.

Zurück zum ausgangspunkt: Mit über 200 auf der autobahn ist heutzutage keine kunst mehr.....in einem 530er bmw auf deutscher 4 spuriger autobahn mit wenig verkehr (wo erlaubt) ist dass normale reisegeschwindigkeit.....nur so nebenbei, aber keine ahnung mit welchem gefährt der bursche unterwegs bzw ob es überhaupt sein eigen war...


tch antwortet um 07-09-2012 22:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Ob Du bereit bist zu zahlen oder nicht #ndert nichts an der Tatdache das Du im sozialen Netz drinnen bist.

In der Zeit wo Du wegen Unfällen im KH warst haben andere für Dich bezahlt- hat sich deswegen jemand aufgeblasen?

Ich nehme das Du ein guter bist und niemals die Endgeschwindigekeit Deines Autos getestet hast....

Pinoccio?

tch


Icebreaker antwortet um 07-09-2012 23:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Hallo Kreszens,
"Für Leute mit Menschenverstand ist das Unverständlich."

Ich maße mir an, einen solchen zu haben und MIR ist so etwas grundsätzlich (genaueres über den Grund warum diesem jungen Mann die I-Pensi gewährt wurde .... und für wie lange? wiss ma ja nicht) NICHT Unverständlich.

Vielmehr Unverständlich ist mir, dass die wenigsten (nicht nur in diesem Forum) wissen, was der Unterschied zwischen: Berufsunfähigkeitspension und Invaliditätspension ist.
Und dass es in beiden Varianten ja jeweils auch "befristete"I- oder B - Pensi gibt.
(Wird je nach Befristungszeitraum alle 1-2 Jahre erneut geprüft und je nachdem eingestellt oder weiter befristet gewährt.

Mfg Ice


NS: Aber no Fear, derzeit misten Hundsdorfer und Co. eh ordentlich aus und NIEMAND - der per Anno unter 50 Jahre alt ist, bekommt eine I- oder B- Pensi mehr zuerkannt ........ ausser Jemand unter 50 ist derart kaputt, sodass er anstatt einer befristeten Pensi eine dauerhafte zuerkannt bekommt.
(Dazu muss man für gewöhnlich aber eh schon zur Hälfte den Holzpyjama anhaben ...)



sturmi antwortet um 08-09-2012 07:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Wenn ein I-Frühpensionist weiterhin einen Führerschein besitzen darf müsste man auch eine Prüfung von Amtsärzten einführen!
Der 24-jährige frühere Handyhändler ist jetzt mal den in Tschechien gemachten Führerschein für 3 Monate los!
Ein ÖAMTC Jurist meint: "Unsere Behörden sollten in diesem Fall prüfen, ob die Erkrankung, die zur Frühpensionierung geführt hat, nicht eine weiter Lenkerberechtigung ausschließt."
Ich frage mich ob es nicht an der Zeit wäre ALLE Frühpensionisten mit psychischen Erkrankungen zu überprüfen! Depressive, Persönlichkeitsgestörte oder Schizophrene I-Frühpensionisten auf andere Verkehrsteilnehmer loszulassen ist für mich sehr fragwürdig und gefährlich!
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,961651
MfG Sturmi
 


joholt antwortet um 08-09-2012 09:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
@Kreszens Du has im eröffungs beitrsag sofort darauf hingwisen das man mit 24 nicht in frühpension sein kann und hast somit eine pauschalverurteilung aller frühpensionsbezieher gemacht. Egal ob jemand einen arbeitunfall oder sonstige krankheit hat wodurch diese person bezugsberechtigt ist.
Und das werfe ich dir vor.
Es wird immer personen geben die das sozialsystem ausnützen und eines kannst du mir glauben da sind die BAUERN wirklich sehr einfallsreich.
Mfg Hans


AnimalFarmHipples antwortet um 08-09-2012 09:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Ich wußte gar nicht daß es einen 740er Steyr gibt ...?

P.S.:
Es gibt genug Leute die I-Pension beziehen, obwohl sie durchaus noch was tun könnten, es auch fraglos gut für sie wäre und die meisten würden ja sogar wollen.
Bloß: Wer nimmt heute als Dienstgeber jemanden, der zB an schweren Depressionen leidet und schlicht net ausm Bett kommt wenn er wieder einen depressiven Schub hat ? Welche Arbeit kann man so jemandem geben und wieviele solcher quasi-geschützten Arbeitsplätze gibt es?
(Es werden ja allein schon oft genug Frauen net eingestellt, bloß weil sie theoretisch noch schwanger werden könnten ... detto "Behinderte", weil sie ja nur unter erschwerten Bedingungen wieder kündbar sind ... usw. usf.)

P.P.S.:
Den Vorschlag, bei schweren Verkehrsdelikten das Auto einzuziehen, find ich persönlich sehr gut.
Allein die gleichbleibend hohe Zahl an Alkodelikten zeigt ja, daß der temporäre Entzug der Lenkberechtigung offenbar noch viel zu wenig abschreckende Wirkung hat.


Fallkerbe antwortet um 08-09-2012 11:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
@jojolt,
zustimmung

@kreszenz
ein bischen mehr tolleranz würde dir gut stehen.


zumal du ja auch in den "geldsack" der steuerzahler greifst.


Christoph38 antwortet um 08-09-2012 11:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Habe gerade im Radio gehört dass der Handbiker Ablinger bei den Paralympics eine Goldmedaille gemacht hat.

Nach der Krenzenschen Logik eine Person dessen Pensionsbezug höchst fragwürdig ist.

Sportliche Spitzenleistungen zu erbringen und gleichzeitig Pension zu beziehen ?

Da wäre der 24jährige Frühpensionist der allein aufgrund der Nutzung eines technischen Geräts (Auto) eine rekordverdächitge Geschwindigkeit erreicht ja noch harmlos, gegen die Teilnehmer bei den Paralympics, die körperliche Sptzienleistungen erzielen.

Was tun also Kreszes mit den Paralymioniken, allen die Pension weg ?

@ joholt: Gut beschrieben




heumax antwortet um 08-09-2012 12:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Christoph
Alle Achtung vor den Teilnehmern an den olympischen Spielen für Sportler mit Behinderung.
Wo hast den du das her, das diese tüchtigen Menschen alle in Frühpension sind ?
Ich kenne 2 Teilnehmer die einen aktiven Beruf ausüben.
Zum 24 jährigen Raser, laut Nachfrage wird er um eine Untersuchung, ob er nicht doch einen Beruf ausüben kann, nicht herumkommen. - für Manche wahrscheinlich schon wieder ein Eingriff in die persönliche Freiheit und Intimsphäre.
Nur Schade das diese Leute so spät auf die Welt gekommen sind, sonst hätten sie sich noch im sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaat der DDR nützlich machen können.


tch antwortet um 08-09-2012 15:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Nur Schade das diese Leute so spät auf die Welt gekommen sind, sonst hätten sie sich noch im sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaat der DDR nützlich machen können.

Ein paar Jahre früher unter Deiner Aufsicht im Steinbruch....oder irre ich da?

Wie kommst Du zu Infos über diesen Typen- ich wette Du hast gute Kontakte zu Strache oder seinen Freunden...

tch


heumax antwortet um 08-09-2012 23:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
An tch
Hast wohl beim Geschichtsunterricht nicht so richtig aufgepasst, sons würdest du schon wissen, dass das mit den Steinbrüchen z..B. Mauthausen, im sogenannten 3. Reich tausenden politisch Verfolgten das Leben kostete. Ein System deren Symphatisanten sich heute im rechts-rechten Lager umhertreiben.
Im sozialistischen Arbeiter und Bauernstaat der DDR- Deutsche Demokratische Republik- wurde nach den Richtlinien von Karl Marx und Friedrich Engels das Experiment des Sozialismus in Reinkultur verwirklicht. Das Ergebnis, heute anscheinend von vielen vergessen oder gar nicht registriert, war, dass man endlose Mauern und Grenzzäune mit Todesstreifen errichten musste, um die Einwohner im Arbeiter und Bauernparadies zu halten. Von dem totalen wirtschaftlichen Absturz gar nicht zu reden.
Um solche Zustände uns und unseren Kindern und Enkelkindern zu ersparen, werde ich und viele andere keine Ruhe geben und Ansichten aufzeigen, die von links-linken Chaoten als das einzig
Gute und Richtige hinausposaunt werden.
Zu deiner Ansicht, dass ich als Aufseher im Steinbruch Karriere machen hätte können - muss dir leider sagen das ich dafür nicht geeignet wäre, ich haber immer zu denen gehört, die mit Schaufel und Krampen vorangegangen sind und anderen nicht mehr zugemutet haben, als sie selber bereit waren zu leisten.
Du gehörst wohl auch zu denen, die die halt solche Leute wie ich, die mehr zur Arbeit geboren sind und damit auch noch Freude haben, als die Klasse darzustellen, die abgesägt gehört.


Bin mit dem Verlauf der Diskussion über einen 24 jährigen Autobahnraser in Frühpension sehr zufrieden, sie zeigt einmal mehr die grundsätzlichen Unterschiede verschiedener gesellschaftlicher Ansichten auf.
Auf höherer Ebene werden zur Erforschung solcher Themen, riesige Aufwendungen nötig, was wir in diesem Forum in kürzester Zeit erledigen.
Danke an Alle die sich beteiligt haben.


Fallkerbe antwortet um 09-09-2012 08:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
@kreszenz,
es ist doch schön, das du dir zutraust, die erwerbsfähigkeit der menschen besser beurtteilen zu können als der zuständige Amtsarzt. Und das, ohne den Bürger ein einziges mal gesehen zu haben, oder etwa seine Krankengeschichte zu kennen.
Das nenn ich mal gesundest selbstvertrauen
( man könnte auch von maßloser selbstüberschätzung sprechen)


Um die meinung mancher hier mal zusammen zu fassen:
Wenn ein Steuergeldempfänger auszuckt, un einen stier hinter den traktor bindet und zu tode schleift, dann ist das eine verständliche emotionale überreaktion auf Stress usw.
Jede Mediale aufregeung darüber ist unangebracht und eine frechheit, die mit Mistgabelwurf beantwortet werden sollte

Wenn ein anderer Steuergeldempfänger sein Auto weit über die geschwindigkeitsbeschränkung jagt, dann ist es ein kapitalverbrechen, und es sollten ihm sofort der führerschein entzogen werden und der steuergeldbezug gestrichen werden.

mfg










tch antwortet um 09-09-2012 09:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Hallo AFH, Du bist einer der wenigen die es schaffen Postings lesen ,zu verstehen.....:-) den 740 gibt es nicht....sollte 760 heisen...
Viele andere Useer werden schon nahezu blind bzw. setzt deren Verstand aus wenn tch etwas schreibt...:-)

Zitat AFH P.P.S.:
Den Vorschlag, bei schweren Verkehrsdelikten das Auto einzuziehen, find ich persönlich sehr gut.
Allein die gleichbleibend hohe Zahl an Alkodelikten zeigt ja, daß der temporäre Entzug der Lenkberechtigung offenbar noch viel zu wenig abschreckende Wirkung hat.

wie ist Deine Meinung wenn es darum geht einen Traktor einzuziehen- zb. nach dem Stierschleifen, beim versenken im Bach.
Heisses Thema, wo doch der Traktor ein Arbeitsgerät ist und der Landwirt diesen für seine Erwerbstätigkeit braucht.
Gehe aber davon aus das vor dem "Gesetz" alle gleich sind.

tch



joholt antwortet um 09-09-2012 09:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
@Falkerbe Bin ganz deiner meinung.
Kreszens hatte nur glück bei ihrem ersten beitrag das sich im nach hinein nicht herrausgestellt hat das es sich um einen bauersohn gehandelt hat. Were interesant gewesen wie dann ihre meinung gewesen were. Aber ihre postings sind so offensichtlich was sie bezwecken sollen. Der wahjkampf ist halt schon voll im gange und da schrecken die brafen parteisoldaten halt vor nichts zurück.
@Kreszens wenn du schon so gut in geschichte bist dann bitte schau mal bei deiner partei nach wo die meisten untergekrochen sind und so scheinheilig getan haben.
Mfg Hans


Christoph38 antwortet um 09-09-2012 13:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
24 jähriger Frühpensionist
Die ehemaligen Nazis sind nach 1945 nicht verschwunden.

Politische Heimat haben sie in allen damaligen Parteien gefunden, sodass sich Österreich der Kritik ausgesetzt findet, dass die wirkliche Aufarbeitung erst Jahrzehnte zu spät begonnen hat.

Von einem schwarzen Parteisoldaten wie kreszens ist natürlich keine Objektivität zu erwarten.

Die Frage von edde nach dem milchwirtschaftlichen Bezug von kreszens ist unbeantwortet, somit noch immer aktuell.


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