Bauernbund - Gewerkschaft

Antworten: 24
oberlenker 20-01-2012 15:50 - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Meiner Meinung nach sollte es beim Bauerbund eine Verschmelzung
in Gewerkschaft geben !

Da bestünde die Chanze,
für die Landwirtschaft das nötige rauszuholen !!

Denn der Bauernbund hat meiner Meinung nach
schon 20 Jahre gesch..afen !!!

Was sind eure Meinungen ?


Tyrolens antwortet um 20-01-2012 16:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Alle Bünde abschaffen und Politik für alle machen, das ist die einzige Lösung.


little antwortet um 20-01-2012 17:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Was soll von den BB-funktionären schon rauskommen. Die sitzen doch in den ganzen Aufsichträten: d.H. wenn er´s Maul aufreißt sägt er am eigenen (Zuverdienst-)Ast.

Little



biolix antwortet um 20-01-2012 18:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
aber da läuft doch eh alles wie geschmiert.. ;-)




jvc antwortet um 20-01-2012 19:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Der Bauernbund hat die meisten Stimmen bei der letzten Wahl bekommen sie müssen die beste Gewerkschaft sein oder?


chili antwortet um 20-01-2012 19:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Wer das Hirn in der Hose hat soll sich nicht Oberlenker nennen sondern :

"Unterlenker" .-))))

mfg. chili


179781 antwortet um 20-01-2012 19:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Wie sollen die Leute vom Bauernbund (oder anderen Parteiorganisationen) die Bauern vertreten, wenn von denen jeder etwas anderes will? Ich bin auch nicht Mitglied bei denen, aber nur schimpfen drüber halte ich für falsch. Die können doch gar nicht anders, bei der Klientel, die sie vertreten sollen.

Gottfried




HAFIBAUER antwortet um 20-01-2012 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Hilf dir selbst dan ist dir geholfen.Eine Krähe beckt der anderen kein Auge aus.Wie sol das gehen Arbeiter und Bauern u Öbbeler in einer Gewerkschaft.


chili antwortet um 20-01-2012 20:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
@ Unterlenker Danke !

Aber meiner Meinung zuerst denken dann schreiben !

mfg. chili


chili antwortet um 20-01-2012 20:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
@ oberlenker etwas zum nachdenken
Auszug aus dem heutigen Gewerkschaftstreffen:

Und was jetzt
kommt ist kein Klassenkampf, sondern pures Faktum: Es gibt 134.000
Förderansuchen von Landwirten, sie erhalten 4,5 Milliarden Euro
Gelder aus dem Budget und durch Steuerprivilegien. Aber nicht mal 10
Prozent zahlen Steuern. Das ergibt 100 Millionen Steuerleistung für
das Budget."
Rückfragehinweis:
AK Wien Kommunikation
Martina Madner
Tel.: +43-1 501 65-2151
Was denen noch alles einfällt wie :Streichung vom Agrardiesel und Hagelversicherungbeitrag Grundsteuererhöhung abschaffung von Pauschlierung usw.
Die einzigen die sich gegen diese klassenkämpfer a la AK und Gewerkschaft zur Wehr setzen und sich für uns Bauern einsetzen sind der Bauernbund und die övp aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren !

mfg. chili


kraftwerk81 antwortet um 20-01-2012 20:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
ORF.at "Für eine geplante Umwidmungsabgabe bei Grundstücken haben die Bauern bereits grünes Licht gegeben. Die Abgabe auf Gewinne aus Umwidmungen von Grünland in Bauland könnte laut Schätzungen rund 500 Mio. Euro pro Jahr bringen."

Danke liebe Vertretung! Das wird ohne Gegenwehr einfach so hergeschenkt! Dafür können noch ein paar Verwandte als Beamte untergebracht werden um dem Bürokratiewahnsinn Herr zu werden.
 


baerbauer antwortet um 20-01-2012 21:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
etwas zum Nachdenken bzw. etwas wahres ist schon dran:
Neid muss man sich hart erarbeiten (man hat es geschafft und ist erfolgreich)
Mitleid bekommt geschenkt (es ist halt nicht so gelaufen bzw. man hat zu wenig für den Erfolg gemacht)
lg
Christian


remus antwortet um 21-01-2012 08:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft

wenn du so erfolgreich bist dann kann man die förderungen eh streichen .......


helmar antwortet um 21-01-2012 11:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Nun, der Bauernbund setzt sich sehr wohl ein......um so manchen Verschlechterungen einige Kanten abzuschleifen. Und das ist schon etwas und wichtig und richtig.......das Problem des BB ist aber dass er zwar die Mitgliederstärkste Organisation der ÖVP ist, aber im Endeffekt von dieser Partei eher wenig Unterstützung erfährt. In der AK, im Gewerkschaftsbund finden sich sehr wohl die "christlichen" Gewerkschafter aus der ÖVP. Und was hört oder sieht man von diesen Arbeitnehmervertetern? Wenig bis gar nichts, was ein Armutszeugnis für diese ist. Denn gar nicht so wenige aus der Landwirtschaft sind auch unselbsständige Arbeitnehmer oder Partner von Bauern oder Bäuerinnen. Und diese Gruppe vetreten diese "Christlichen Gewerkschafter" nicht, im Gegenteil.....
Mfg, Helga


iderfdes antwortet um 21-01-2012 14:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
@Chili: Immer wieder interessannt, diese Beiträge der AK zu den Bauern. Was aber so gar nicht stimmt ist die Formulierung: "zahlen keine Steuern". Es wird zwar andauernd die Pauschalierung kritisiert, aber verschwiegen, dass diese Betriebe die volle Mwst. für ihre Betriebsmittel bezahlen. Und die alleine werden schon ein paar Mio oder Mrd. ausmachen. Ganz abgesehen davon, dass mit den AZ - wie ja schon oft diskutiert - die Produktion von billigen Lebensmitteln ermöglicht wird. Die Einkommensentwicklung wäre bei der Statistik Austria nachzulesen. Entgegen weit verbreiteten Meinungen hören nicht jährlich tausende Betriebe auf, weil die Bauern schon so reich sind, dass sie nicht mehr zu arbeiten brauchen, sondern weil kaum noch jemand einen Hof übernimmt.

Obwohl auch ich eben erst gelesen habe, wie gut es den Bauern geht. In einem Artikel der - Überraschung! - AK Steiermark. "Schlaue Bauern scheuen Steuern": " Landwirte zahlen kaum Steuern, werden im EU-Budget wieder reichlich bedcht, der Großteil fließt in Direktförderungen, unabhängib von der Art der Bewirtschaftung und ohne Kontrollen, rund 47 Prozent des EU-Budgets flossen in den vergangenen Jahren in die Landwirtschaft", usw.
Der Wahrheitsgehalt hält sich in Grenzen, der Prozentsatz wird für Menschen, die des Lesens mächtig sind, sogar von der EU veröffentlicht und liegt derzeit unter 30%.

Für Rückfragen steht der Autor sicher gerne zur Verfügung:
stephan.hilbert@akstmk.at



kst antwortet um 21-01-2012 16:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Ich finde es immer wieder bemerkenswert, dass alle über den BB schimpfen, aber keiner gründet irgendetwas anderes um es besser zu machen.
Statt, dass alle an einem Strang ziehen, wird über die "eigenen Leute " geschimpft.
mfg. kst



JD6230 antwortet um 21-01-2012 17:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Es heißt ja, diesmal müssen alle sparen, um die besch..... Budgetsituation wieder in griff zu bekommen. Da ist es doch toll, wenn der BB für seinen Bereich einen Vorschlag einbringt, welcher gemacht wird (außerdem wirds ja mehr oder weniger früher oder später auf den kaufpreis aufgeschlagen, und dann trifft es wieder den keinen Arbeiter).

oder wäre es euch lieber, wenn die AK und Co die Einsparmaßnahmen für die Bauern durchbringen?


chili antwortet um 21-01-2012 18:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
an oberlenker und anderweitige Bauernbundkritisierer !

Da müssen wir schon selbstkritisch sein“
Sonnleitner über Österreichs Bauern: „Wer so milde behandelt wird, kann leichter im Vollerwerb bleiben"; Foto: DBV
Er ist auch Gastredner bei der Wintertagung 2012 Mitte Februar in Wien. Im BLICK INS LAND-Interview plädiert Gerd Sonnleitner, Bauernpräsident Deutschlands und Europas, schon jetzt für mehr Ehrlichkeit hinsichtlich Agrarförderungen, nennt deren Umverteilung in benachteiligte Regionen einen „gerechten Akt“ und rät generell, „weniger auf Prämien zu schielen“.

BLICK INS LAND: Herr Präsident, Ihr Hof nahe Passau liegt nur wenige Kilometer von der Grenze zu Österreich entfernt. Auf der „Rieder Messe“ haben Sie einmal erwähnt, Sie wären manchmal lieber auf der anderen Seite des Inn, weil dort das „Bauernparadies“ sei. Was ist an Österreichs Landwirtschaft paradiesisch?

Sonnleitner: Das habe ich auf die nationale Gesetzgebung in Österreich bezogen: Betriebe in der Größenordnung meines Hofes zahlen bei Euch fast keine Steuern. Die landwirtschaftlichen Renten sind wesentlich höher. Bauern gehen früher in Pension, bei uns erst mit 65 Jahren. Und drüben bestehen noch drei Mal mehr kleinere Vollerwerbsbetriebe als herüben. Wer aber so milde behandelt wird, kann leichter im Vollerwerb bleiben.

Also müssten Österreichs Bauern mit ihren Politikern eigentlich zufrieden sein?

In Vergleich zu anderen Ländern ja. Da kann man nur neidvoll hinblicken, was da für die Bauern herausgeschlagen wurde.

Welche Rolle kann Österreich in Brüssel bei der Entscheidungsfindung rund um die nächste GAP-Reform spielen?

Ein kleineres Land kann immer eine Mittlerrolle einnehmen, wenn sich größere Länder ineinander verharken, kann es vermitteln, ausgleichen und sich inhaltlich einbringen. Das haben Eure Politiker immer in sehr guter Weise gemacht.

Also haben Österreichs Politiker in Brüssel ein gutes Ansehen?

Ja, vor allem aufgrund dieser ausgleichenden Rolle. Österreich war ja schon einmal zur Zeit der Doppelmonarchie so etwas wie eine kleine EU. Damals hat man es wohl gelernt, mit verschiedenen Mentalitäten, Sprachen und kulturellen Hintergründen umzugehen.

Steht die EU mit der nächsten GAP an einer Weggabelung zwischen bäuerlicher und industrieller Landwirtschaft? Und wohin wird der Weg führen?

Ich sehe da keine Aufspaltung. Das wird nur von außen polarisierend aufgeblasen. Was ist eine industrialisierte Landwirtschaft? Was ist Massentierhaltung? Entscheidend ist doch, dass wir die Tiere in den Stallungen gut halten, dass diese tiergerecht gebaut werden und tiergerecht gefüttert wird. Ja, wir haben eine technisierte Landwirtschaft. Man soll stolz sein, dass das Leben der Bauern dank der Maschinen einfacher geworden ist. Die Größe ist zweitrangig. Auch Österreichs Landwirte gehören im europäischen Vergleich zu den Großen. Der durchschnittliche Agrarbetrieb in der EU hat elf Hektar, der österreichische rund 20 und der in Bayern 30. Polen zählt pro 100 Hektar viermal so viele Arbeitskräfte in der Landwirtschaft wie wir, weil die noch nicht die Maschinen haben. Was ist also bäuerlich, was ist industrialisiert, was ist groß und was ist klein? Entscheidend ist die Verantwortung, unter der Nahrungsmittel- und Energieproduktion betrieben wird.

und oberlenker noch mal danke für dein nettes mail (-:

chili


Hausruckviertler antwortet um 22-01-2012 13:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Bauernbund und Gewerkschaft, das passt irgendwie nicht so recht zusammen. Sind es doch die gewerkschaftsorientierten Arbeiterkammerrn, die den Bauern in Sachen Förderungen und Einkommen am meisten zusetzen.
Früher waren die Nebenerwerbsbauern in einem richtigen Dilemma; als Arbeiter hätten sie eigentlich rot wählen müssen und als Bauern schwarz. Aber da beide Parteien, und auch die anderen, sowieso nicht mehr wählbar sind und 70% der Hirnleistung der Politiker nur mehr dazu verwendet wird um Formulierungen und Redewendungen zu finden, wie man den Schmarrn den sie verzapfen, dem Volk als Erfolg und große Leistung präsentieren kann, hat sich dieses Problem ja erübrigt.
Die Bünde sind Organisationen der Parteien und leider nicht Vertreter der Mitglieder, die ihnen angehören. Sie sollten es zwar sein und könnten es auch, wenn sie in ihrer eigenen Partei eine entsprechende Mehrheit haben. Der Bauernbund ist zwar noch eine einigermaßen erhebliche Teilorganisation, die aber im Verhältnis zu den Wirtschaftstreibenden, die auch die erforderlichen Mittel haben um mit Parteispenden die Politker gefügig zu machen, eine eher schwache Rolle spielt.
Die Dinge, die dringend erledigt werden müssen kann man in einer Demokratie in der derzeitigen Form nicht umsetzen. Dazu befindet sich die Regierung zu sehr am Gängelband der Parteiobmänner, Parteispendengebern, Gewerkschaftsbossen, Lobbysten, Wirtschaftstreibenden und Bankern. Solang sich die Regierung nicht aus diesen Klauen beferien kann, wird sich nie was ändern und nur das umgesetzt, was der kleinste gemeinsame Nenner noch hergibt.
Meiner Meinung nach sind die Parteispenden und der Klubzwang bei Abstimmungen das Grundübel unserer sogenannten Demokratrie, die im Grunde genommen nur eine Diktatur der oben genannten Kreise ist.
Parteispenden sind legale Schmiergelder. Niemand spendet einer Partei, weil der Faymann Werner so fesch ist. der Spindelegger Michel so lieb dreinschaut, der Strache so goschert ist und die Glawischnig weiblichen Geschlechts ist, sondern da stecken ja handfeste Interessen dahinter. Umsonst trachten die Parteien nicht so sehr nach der Regierungsverantwortung. Nicht weil sie Verantwortung übernehmen wollen, sondern weil sie dann bei der vollen Suppenschüssel sitzen.
Die Parteien, die an und für sich das Fundament einer funktionierenden Demokratie bilden sollen, werden immer mehr zu Totengräbern derselben.
Der größte Schwachsinn ist der Klubzwang bei Abstimmungen. Wozu brauchen wir da noch einen Nationalrat, wenn sowieso alles im Vorfeld bei den diversen Klubsitzungen und Ministerräten beschlossen wird und die Abgeordneten den Empfelungen ihrer Parteiobmänner bei den Absimmungen Folge zu leisten haben. Die ganzen Debatten und Reden sind doch nur Scheingefechte und Palaver und die Abstimmungen geraten zur Farce.
Bei Wahlen braucht man eben Parteien. Leider. Aber nach den Wahlen hätten die Parteien in den Hintergrund zu treten und die Abgeordneten müssten bei Abstimmungen nach ihrem Gewissen handeln und nicht nach dem Diktat des Vorsitzenden. Wir haben die Abgeordneten gewählt und sie in den Nationalrat "abgeordnet" um unsere Interessen gegenüber der Regieung zu vertreten und nicht die Interessen der Parteien gegenüber den Wählern.


biolix antwortet um 22-01-2012 14:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Gute Worte Hausruckviertler !

Ja wer wehrt sich denn so gegen die Offenlegung von den Parteispenden ?

Und siehe hier, nicht mal die Abgeordneten nehmen ihre Transparenzdatenbank ernst.. ;-((

http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report

auf "wie ehrlich sind Abgeordnete" klicken...


lg biolix


Interessierter antwortet um 23-02-2012 16:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
Strache zeigt sich auchwieder von seiner primitiven Seite, aber trotzdem, seine Sprüche haben teilweise etwas, vor allem gleich der Erste ...


helmar antwortet um 23-02-2012 16:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
...und wenn er dann auch noch "i sing a Liad für di" jodelt, dann passt es........oder auch nicht. Franzjosef (Strauß) schau oba und wunder di über nix mehr........
Mfg, Helga


tiroler antwortet um 23-02-2012 17:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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der strache hat sich schon ein eigentor kürzlich geschossen.bei den nächsten wahlen wird sich das
auswirken.


soamist2 antwortet um 23-02-2012 17:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernbund - Gewerkschaft
auch wenns ideologisch dort und da ein bisserl übers kreuz kommen überwiegt doch letztendlich die die gemeinsamkeit eines aussterbenden vereines.

nachdem, da wie dort 95 % der funktionäre der altersgruppe 50+ angehören darf man allerdings erst auf ein ende in 10 - 15 jahren hoffen.


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