Braunbär Roznik - Und was nun?

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Indianerlandwirt 13-01-2012 13:14 - E-Mail an User
Braunbär Roznik - Und was nun?
Hallo,

der Braunbär Roznik ist tot. Eine Verhandlung gegen eine Landwirten und Jäger endete mit einem Freispruch - (Aus Mangel an Beweisen). Alle haben nach besten Wissen und Gewissen gehandelt, aber was nun?
Die Naturschützer haben verstanden, dass Naturschutz nicht ohne Landwirt und Jäger einzubinden, funktionieren kann.
Die Landwirte haben verstanden, dass Naturschutz den Menschen wichtig geworden ist. Aufgrund aller Probleme (Umwelt, Klima, Artenvielfalt) gehört jede Tier- und Pflanzenart in unsere Welt. Darum werden auch Untaten vor Gericht landen.
Die Jägerschaft hat verstanden, das Jagd nur als "Abschöpfen" zu verstehen sind. Kärnten wäre mit ca. 130 Wölfen (Wolfsreviergrößen abzüglich dichten Siedlungsgebiet) voll besiedelt. Weitere Wölfe dürften dann bejagd werden. Dasselbe gilt für die Bären. Solange die "Besiedlungsdichte" der Tiere nicht erreicht ist, gilt die Schonung. So ähnlich verhält es sich doch auch bei Rotwild, Rehwild und Hasen. Kein Jäger ist, wer auch das letzte Rehwild in seinem Revier erlegt. Aber auch das Abschöpfen ist notwendig, damit der Wald usw geschützt werden.

Und was nun? So viel wie möglich über Naturschutz und Ökologie lernen, verstehen und umsetzen. Dann wird der einzige Braunbär in Kärnten lieber beobachtet als erlegt werden.

Euer Indianerlandwird


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