Auf nach Russland ......

Antworten: 16
palme 12-01-2012 03:30 - E-Mail an User
Auf nach Russland ......

Wem es bei uns ein wenig zu eng wird, der kann dies ja ändern !




Weites Land
 


hp1 antwortet um 12-01-2012 08:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Auf nach Russland ......
Hallo

wenn man das nötige Kleingeld hat, sicher keine schlechte Investition.


schellniesel antwortet um 12-01-2012 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Auf nach Russland ......
Hab schon mal Verlinkt... aber da passt es jetzt noch besser:



MF7600 antwortet um 12-01-2012 19:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Auf nach Russland ......
so weit muss man da nicht gehen, riesenflächen gibt es schon in den östlichen nachbarländern von österreich.


schellniesel antwortet um 12-01-2012 19:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Auf nach Russland ......
Ja Ungarn fangen sich aber ein wenig zu wehren an denen ist der Ausverkauf ihres Bodens nicht mehr ganz recht Rumänien passt es auch vom Platz her aber die Infrastruktur ist dort eben noch sehr schlecht ist aber in Russland, Weißrussland, Ukraine,... auch nicht viel anders

Mfg Andreas


MF7600 antwortet um 12-01-2012 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Auf nach Russland ......
die tschechei und die slowakei liegen auch vor unserer haustür...


schellniesel antwortet um 12-01-2012 20:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Auf nach Russland ......
Was mich bei all den Ländern wundert ist das diese ehemaligen Ostblockstaaten seit dem EU beitritt es nicht wirklich geschafft haben ihre Lw selber aufzubauen.
Die Vorausetzungen wären ja ähnlich wie in Ostdeutschland?

mfg Andreas


Woodster antwortet um 12-01-2012 20:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja, da wirds wohl ähnliche politische Kapazunder wie eben bei uns geben...


MF7600 antwortet um 12-01-2012 20:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Auf nach Russland ......
deswegen ergeben sich für österreichische landwirte immer wieder tolle möglichkeiten dort in die produktion einzusteigen. und das nicht wirklich weit weg, wie z.b. ukraine und russland.


palme antwortet um 12-01-2012 21:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Auf nach Russland ......

Danke schellniesel, für den Link zum Video, ist wirklich interessant dieser Beitrag........




baerbauer antwortet um 13-01-2012 08:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Auf nach Russland ......
@schellniesel
"...Die Vorausetzungen wären ja ähnlich wie in Ostdeutschland?"
Ich kann dem nicht ganz zustimmen.
Da gibt es die Sprachbarriere und das Argument wir lassen uns auch nicht von den "gstopften A, D" aufkaufen. Andererseits kann man nur in Rumänien und Lettland wirklich Grund kaufen - in den anderen Ländern ist man nur 49% Eigentümer (obwohl man 100% wahrscheinlich finanzieren muss).
Und wie schon angesprochen, die Infrastrucktur (Straßen; Logistik; Ersatzteil, Reparaturwerkstätten haben das Geld auch nicht) ist eben auch nicht vorhanden.
Und in D haben auch die Wesis die Osis aufgekauft und der Staat hat die sehr öffentliche Infrastruktur zügig vorangetrieben.
Und die Großen haben auch in D nicht immer überlebt..
lg



rotfeder antwortet um 13-01-2012 13:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Das größte Problem sehe ich bei einem Kriegsfall. Mein Vater war selbst Sudetendeutscher, hat alles hintlassen müssen, außer die berühmten 15 kg Handgepäck als er Heimatvertrieben wurde.
Die Geschichte hat da schon etliche Beispiele gebracht. Bei der russ. Revolution nach der Zarenherrschaft haben die Deutschen auch nichts zu nlachen gehabt. Auch die Banatdeutschen in Rumänien waren unter den Kommunismus nicht sehr glücklich, usw. Ich würde mich in liberaleren Ländern umsehen, wie Kanada, Australien usw. Und der nächste Krieg ist wahrscheinlich, denn irgendwann gibt es eben keine Lebensgrundlage für alle.


Tyrolens antwortet um 13-01-2012 15:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Krieg braucht's da keinen dazu. Reicht schon eine Kollektivierung. In Russland reicht es, von der Regierung nicht mehr gemocht zu werden. Siehe Michail Borissowitsch Chodorkowski.


regchr antwortet um 14-01-2012 07:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ja das ist ein sonderfall,glaube nicht das es jeder machen kann,und im ernstfall gehört dir gar nichts,die knarre an den kopf und ab die post,die russen lassen nur ordentlich alles aufbauen,weil sie selbst nicht in der lage sind,warum auch immer,und dann wird abkassiert......weiter so


schellniesel antwortet um 15-01-2012 22:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@bearbauer

So wars nicht gemeint! ich habe es so gemeint warum es nicht die Landsleute Zustande bringen die Agrarstrukturen zu nutzen warum muss da jemand aus dem Ausland vormachen!

Mfg Andreas


Tyrolens antwortet um 15-01-2012 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es ist nicht so, dass die selber nix machen, aber das Potential ist einfach so riesig.
Die Landwirtschaft Russlands wurde über Jahrzehnte systematisch zerstört. So einfach lässt sich die nicht aufbauen.


baerbauer antwortet um 16-01-2012 23:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Auf nach Russland ......
@schellniesel
im Kommunismus hat es halt irgendwie funktioniert - jeder hatte Arbeit und was zum Essen. Nach dem Zerfall konnten die Leute mit der neu gewonnen Freiheit nix anfangen bzw. sie wußten gar nicht wo ihr Eigentum (Parzelle) im Kombinat/Kolchose/LPG etc. war.
Ohne Organisation lief eben nix. Die GF der LPGs haben sich oft die Rosinen geholt, mitn Rest konntest oft nix anfangen bzw. das Know how fehlte teilweis und natürlich auch das Kapital.
Die Ukraine - die Kornkammer Russlands - produziert jetzt erst wieder annähernd auf Niveau wie vor 1989!!!
Rumänien ist vom Netto Exporteur zum Importeur geworten am Agrarsektor.
Und die Bürokratie wird auch nicht einfacher
lg


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