Erfahrungen mit einer Stückholzheizung

Antworten: 59
viktork 22-12-2011 15:59 - E-Mail an User
Stückholzheizung
Wir möchten eine Stückholzheizung für 1m Spälten anschaffen. Wer hat Erfahrung?
Freundlich VK


rotfeder antwortet um 22-12-2011 16:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Hallo!
Ich habe da keine Erfahrung, doch wenn du einen so großen Kessel willst, das du 1m Scheite verheizen kannst, so muß auch die Wärmeabnahme gegeben sein. Besser ein Kessel mit 0,5 m Scheiter und er ist nicht überdimensioniert für deinen Bedarf. Das Durchschneiden der Scheite mit der Kreissäge ist die wenigste Arbeit bei der Brennholzbereitung. Und wenn es leistbar ist, wäre eh eine Hackschnitzelanlage das beste, da muß man aber 2 .000€ er mehr ausgeben.


golfrabbit antwortet um 22-12-2011 19:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Heize selber mit einem Drummer 45 der Firma Lopper aus Bayern mit 58 cm möglicher Holzlänge, die bauen aber auch Meterscheiterkessel ab 40 Kw. Mir war er zu klobig und außerdem kostet der Kessel doch ca 4000,- mehr als der Kürzere (also Angebot vom Dez. 2011 : 15000,- frei haus) aber für Paletten usw. sicher genial.
Wünsche immer warme Stube
Josef



Woodster antwortet um 22-12-2011 20:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung

Ich würde mal überprüfen, ob die Idee vom Abbrandverhalten her gut ist.

Wenn man 1m Scheiter macht, sind die Scheiter doch schon sehr klobig.
D.h. die Abbrandflächen und Durchmesser werden größer. Die gleichmäßge Sauerstoffversorgung schwieriger. Es würde mich schon interessieren, wie der Wirkungsgrad eines solchen Kessels ist.


0815 antwortet um 22-12-2011 21:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Manchmal wäre es schon ideal, Meterscheite hinein zu bringen, gerade bei Abbruchholz wo viele Nägel drinnen sind, ist jeder ersparte Schnitt ersparte Schneide! Aber Meterscheite sind gerade bei zierlichen Menschen nicht gerade ein Komfort! Aber man ja auch kürzere Scheiter hinein legen. Größere Wärmeabnahme ist sicher erforderlich, sofern nicht ein großer XL- Puffer dabei ist. Wenn viel Abbrucholz anfällt, sicher ein Superkessel! Weil gerade für Abbruchholz nicht so eine gute Nachfrage ist. Die Hacker haben sicher keine Freude mit solchem Zeug, wenngleich es sicher spezielle Hacker gibt, die solches Material hacken (können). Sind meist XXL-Hacker, die nicht zu jedem kleinen Holzhaufen fahren. Bei uns bleibt halt oft Abbruchholz liegen, bis es verfault, weil sich keine Leute mehr finden, die sich mit Widiakreissägen spielen damit. Ist meist eine Pensionistenarbeit. Wenn altes Abbruchholz im Freien liegen bleibt, ist es eh bald verfault.


Schweiz antwortet um 22-12-2011 21:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Hallo
Heize auch mit einem Lopper, aber mit dem Drummer 40. Also der kleinste mit Meterscheitern. Hat glaube ich 45 kW. Der hat damals nur knapp Fr. 1000.- mehr gekostet als der Halbmeter.
Ich kann euch sagen das ist genial. Der Abbrand ist perfekt, absolut keine Probleme. Und das aufschneiden des Holzes entfällt. Ich bündle sämtliches Holz und muss es dann zum heizen nur noch mit dem Hoflader neben den Ofen stellen.
Bin der Meinung, wenn man schon mit Holz heizen will, muss es arbeitstechnisch gut eingerichtet sein. Hackschnitzel kam für uns damals nicht in Frage. Aber so hält sich die Arbeit in Grenzen. Ich würde niemals mit Halbmeter heizen, vorher mit Öl..........

Gruss aus der Schweiz


JD6230 antwortet um 22-12-2011 23:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Hallo,

heize mit 1/2-Meter SCheiter. Schneide das Holz beim Holz machen schon auf 1/2 meter - kann dann mit dem alten elektr. Spalter spalten. Ansonsten bräuchte ich ein Leihgerät, und muss nachher wieder abschneiden. Habe immer handliche Scheiter.
Man kann sich alles so richten, wie es einem am besten passt. Eine Hackschnitzelanlage wie rotfeder meinte, ist schon praktisch, wenn ich aber extra einen Bunker bauen muss, kommt mir das heizen schon verdammt teuer.


einheizer antwortet um 23-12-2011 01:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
grüß dich-

ich kann dir zu deiner entscheidung nur gratulieren- meterscheiter sind echt die alternative zu den vollautomatischen hackgutheizungen-
das abbrandverhalten ist sicher optimal,nur musst du halt einen richtig dimensionierten puffer anschliesen, der die wärme zwischenlagert-gibt keinen zu grossen kessel-nur einen zu kleinen puffer-

mit den grossen puffer hast du fast den komfort einer automatischen heizung-1x nachlegen in 1-2 tagen-die wärmeversorgung erledigt dann der puffer-

wenn ich dann lese,der meterscheitkessel kostet 15.000,-€-naja dann würd ich vielleicht doch eine hackgutheizung vorziehen- lopper ist hier bestimt der mercedes bei den meterscheitern- aber ich bekomm auch einen top holzvergaser f. meterscheit um 5.000,-€ m. 70-80 kw-10.000ltr. puffer dazu,und die sache läuft perfekt!!!mit garantie- der kessel verbrennt optimal-auch bei wenig energieverbrauch-

optimaler gehts ja gar nicht....

so long- und frohe weihnachten wünsche ich allen hier-

lg


FraFra antwortet um 23-12-2011 06:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
wenn ein stückgutkessel 15000 kostet kannst du dir auch eine faule sau heizung auch schon hinstellen lassen



Weide1 antwortet um 23-12-2011 08:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Nach mehr als 20 Jahren Scheitholz-heizen (natürlich mit Pufferspeicher und 18m2 Solaranlage) weiss ich seit zwei Jahren neue Heizung was ich an meiner Hackschnitzelheizung habe. Alle zwei bis drei Wochen den Aschebehälter kontrollieren (steht in dieser Saison jetzt zur ersten Entleerung an!) und drei mal im Jahr den Hackschnitzelbunker nachfüllen (den habe ich, da Heizung im Wirtschaftsgebäude eingebaut, nicht für den Ganzjahresbedarf ausführen können). Einmal im Jahr eine Hackaktion und Einlagern des Hackgutes. DAS war es! Gibt es heute wirklich noch Leute im landwirtschaftlichen Bereich, die bei der Neuanschaffung einer Heizung überlegen, täglich zum Kessel zu gehen um ihn mit Brennstoff zu füttern????
Euch allen ein schönes Fest und immer genügend Holz im Kessel.


Teisnrbaur antwortet um 23-12-2011 15:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Wir standen heuer auch vor der Entscheidung eine neue Heizung einzubauen.
Wir benötigten einen Kessel mit 30 kw. Wir wollten zuerst eine Hackschnitzelheizung machen aber sie wäre uns im Vergleich zur Stückholzheizung ca. € 10.000,- teurer gekommen. Bei den kleinen Anlagen ist es schwierig. Ab 50 Kw ist eine Hackschnitzelheizung interessant. Oder eben ein 1m Scheitholzkessel. Wir haben uns für einen Hargassner Stückholzkessel mit 1/2m Scheiter entschieden. Die automatische Zündung ist super. Bei unerer kleinen Landwirtschaft muss man sowieso 2 mal am Tag in den Sall und dann kann man auch schnell in 5 min den Kessel einfüllen.Wenn der kessel Wärme benötigt macht er sich selbst ein Feuer. Das Holz aufarbeiten ist unser Hobby und kann mit unesen Maschinen selbst erledigt werden. Für die Hackschnitzel hätten wir immer jemanden gebraucht um sie zu erzeugen. Und so ist unsere Wahl auf die Stückholzheizung gefallen.

mfg Teisnrbaur


zifanken antwortet um 23-12-2011 16:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
windhager baut demnächst einen meterkessel in serie


Lavanttaler antwortet um 23-12-2011 19:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Hallo!

Habe heuer unseren 26 Jahre alten Stückholzofen durch einen neuen Stückholzvergaser ersetzt. Nach langem Vergleich (nicht nur Preis) haben wir uns für einen Guntamatic Synchro 31kW entschieden. Laut Energieausweiß 27kW Heizlast notwendig. Nun wird z.B. um 6 Uhr in der Früh eingeheizt und dann zwischen 15 und 16 Uhr nochmal , und somit kommen wir über den Tag, und durch die ganze Nacht (natürlich mit Pufferspeicher).
Dies ist bei uns kein Problem, da immer jemand zu Haus ist zum Heizen, muß also nicht vollautomatisch sein.
Habe aber bereits in verschiedenen Diskussionen festgestellt: Der Hackschnitzelanwender ist begeistert, dass nur er das Richtige hat, weil es so komfortabel ist, und der Stückholzheizer ist davon überzeugt, dass er die beste Lösung hat, da er sich beid er Errichtung etwas Geld gespart hat, und ein- bis zweimal pro Tag einheizen, ist ja noch nicht zu viel Arbeit oder?

Mfg Lavanttaler


lmt antwortet um 23-12-2011 20:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Ich wollte vor einem Jahr auch noch einen Meterkessel einbauen......jetzt nicht mehr.Es war der Preis und die tägliche Arbeit(für Meterscheite gibts in unserem Haus nur einen Heizer)
Für den geforderten Preis des Kessels bekomm ich ja den 50 Kw Eta mit Austragung und wirklich Zeit zum Einheizen hab ich auch nicht....und für das Geld des erforderlichen Puffervolumens kann man schon ein paar m3 Bunker bauen!

G LausiMT


frank100 antwortet um 23-12-2011 21:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Wenn du bei diesen Temperaturen wie sie zurzeit herrschen 2-mal nachlegen must war sicher ein Pfuscher am Werk. Und wie machst du den Puffer warm wen’s mal Kälter ist 31 kw hast du und 27 brauchst du nur Kopfschütteln.


Sagler77 antwortet um 23-12-2011 21:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
hallo
hätte zufällig einen zu verkaufen:
für 1 m Scheiter
Lopper 45 Kw mit Saugzuggebläse
war wenig in Betrieb, sehr massive Ausführung





Roz98 antwortet um 23-12-2011 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
nach langem für und wieder, hab ich mich am ende für die Hackgutheizung entschieden.

Nachteile:
Muss den Hacker "von aussen" bestellen Kosten dafür etwa 150 Euro im Jahr (möglich wäre auch selbst meterstücke zu hacken)
Bau war etwas aufwändiger
höhere Kosten
das Hobby Holzmachen ist unwichtig geworden.
ich kann selbst wenn einmal für das Hobby keine Zeit bleibt das Zeug bestellen und reinkippen.. (kein schlichten kein tragen nix)
Maschinenbedarf (Rückewagen, Seilwinde.. die Vorher nicht da waren)
weniger Holz verbrauch (was für mich ein Nachteil ist)


Vorteile:
kein Räuchern mehr beim nachlegen an Tagen mit niederdurckwetter
keine Scheiter mehr schlichten
keinen Holzvorat 1 mal täglich bei JEDEM Wetter..(oder auch wenn Krank usw) auffüllen.
kein um 22 Uhr nochmal Puffer aufheizen damit es am nächsten Tag in der Früh warm weiter geht.
in Zeiten wo ich nicht zu Hause bin, brauch ich kein Öl, es brennt weiter mein Holz.

für mich.. Komfort den ich nichtmehr hergeben möchte, der meiner Meinung nach auch nur schwer in Geld zu beziffern ist.



antach antwortet um 24-12-2011 06:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Hallo
@Roz98
Aber mit 150€ darfst nicht viel Holz hacken die meisten bei uns Zahlen so um die 300€ pro Jahr fürs hacken. Hackgutheizung ist sicher komfortabler aber auch nicht die preisgünstige lösung es muss sehr viel Fremdenergie hinein gesteckt werden und auch sehr hohe Maschinen kosten (Kranwagen Kipper größerenTraktor) das alles kostet viel Geld das Du auch wieder erarbeiten musst.


johnny73 antwortet um 24-12-2011 08:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
@Weide 1 Eine frage ! Welchen Kessel hast den gekauft Wieviel KW und welche Fläche heizt du damit ??


0815 antwortet um 24-12-2011 08:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Man kann da nur zustimmen, wie es antach schreibt! Gerade die Fremdenergieanteil ist recht hoch. Die HS-Anlage braucht ganz schön Strom! Wird aber selten zugegeben. „Der Komfort ist mir wichtig“ wird argumentiert! O.k.! Lagerraum für Hackschnitzel ist auch unbedingt notwendig, hier im Forum gibt es ja eh dauernd die Diskussion darüber, wie und wo. Wenn ich gleich nach dem Holzspalten das Holz abschneide, auf Paletten schlichte, habe ich schon gewonnen! Die Paletten kann ich überall hinstellen mit dem Frontlader, wo halt Platz und Luft ist. Im Winter kann ich sie jederzeit nehmen und neben den Heizraum stellen.
Bei HS ist zwar die Handarbeit weniger, aber dafür braucht man schon allerhand neue Geräte wieder! Oder ich lasse mir von einem Kranwagen alles auf einen Haufen führen. Da ein Hunderter, da ein Hunderter, da kommt gleich was zusammen an Kosten. So billig ist die HS-Logistik nicht! Noch dazu wenn erst ein externer Heizraum wegen der Lärmbelastung gebaut werden muss. Da kommt schon was zusammen. Extra Fördergeräte für die Einlagerung in den Bunker noch. Dann noch die Staubbelastung noch beim Einlagern, auch nicht ganz ohne. Da wurde auch oft ganz schön viel Geld „verpulvert“ wegen der HS-Logistik. Und dann kann ich erst kein Abbruchholz verheizen, weil die meisten Hacker keine Metallteile vertragen. Einzelne Nägel werden nicht das Problem sein, aber Schrauben, Sparrennägel und Klampfen, da ist „Sense“! Solche Holzteile kann ohne weiteres der Vergaserofen „verdauen“, das Eisen bleibt eh über. Da würde die Zellradschleuse der HS-Heizung eine Freude haben damit.
Natürlich je mehr Wärmebedarf da ist, desto eher werden die Hackschnitzel interessanter! Gerade wo mehrere Häuser im Verband stehen, werden sich die Hackschnitzel rechnen. Aber bei den Mikroanlagen rechnet sich eher Stückholz und ev. Pellets die bei Abwesenheit verheizt werden können. Haben viel weniger Lagerraumbedarf, auch der Pelletsofen selbst, und fast keine Staubentwicklung.
Wünsche allen frohe Weihnachten in der warmen Stube!



Teisnrbaur antwortet um 24-12-2011 09:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Kann 0815 nur vollkommen zustimmen.
Uns war die HS Logistik auch zu aufwändig.
Sind mit unserem Vergaser zufrieden, dieser Komfotrt einer HS Anlage war uns zu teuer.

mfg Teisnrbaur


1/2 m Scheitholzvertgaser
 


frischauf antwortet um 24-12-2011 09:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Habe einen Lopper 1 m Scheitervergaser. Funktioniert super. Habe 8000 L Pufferspeicher und 24 m² Solar auf dem Dach. Das System haut gut hin mit dem Nachteil das du händisch anheitzen musst. Wenn das kein Problem ist dann die perfekte Lösung für dich. Ich würde eher eine Faulesauheitzung (Hackschnitzel) machen wenn ich nochmls bauen würde. Ich überlege ob ich nicht einen Pelletofen dazu stelle für die Zeit wo ich eine Woche nicht daheim bin im Winter bzw wenn jemand krank ist bzw wenn es extrem kalt ist das ich nicht ständig vor dem Ofen stehe. 1/2 Meter Scheiter wären bei uns nie in Frage gekommen weil das viel zu aufwendig ist. (Holzherichten usw.) Unser Holz wird im Wald hergemetert und nach hause gebracht. Dort gespalten und geschlichtet.

Als wir gebau haben war die HS Logistik noch nicht so ausgereift. Heute würde ich keine Sekunde mehr überlegen und eine HS bauen. Holzvergaser sind einfach zu teuer in der erhaltung wenn du deine Arbeit rechnest.


einheizer antwortet um 24-12-2011 09:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
gutn morgen
@frank100:

denke auch mal, das du keine ahnung hast von "heizen mit puffer"-aber kritik üben!!-
der puffer ist dazu da,um überschüssige enerfie vom kessel zu "puffern" u. bei bedarf wieder abzurufen-
und spitzenbelastungen auszugleichen-od. ich brauche spontane energie- gottseidank bauen heutzutage sicher mehr als 70% auch bei hackgut od. pelletheizungen einen puffer ein-auch "pfuscher"- weil die oft mehr ahnung haben als professinonelle heizungsbauer,od. galuben sie seien welche!!
hargassner einer der marktführer- hat z.b. noch vor 5 jahren fast keine puffer angepriesen-heut empfielt hargassner ebenfalls puffer- und das wort "modulierend" gehört aus der heizungsbranche ohnehin gestrichen-jeder kessel würde sich modulierend fahren lassen-nur läuft halt viel energie auch übern kamin raus-u.der wirkungsgrad sinkt!! kommt nicht von mir-ist bewiesen-
und auch bei spezielen brennstoffen wie energiekorn,stroh,strohpellt etc. lässt sich ein kessel ohnehin net modulierend fahren-,da ja die entstehenden freigesetzten säuren ja viel füher kondensieren ,als wasser, und dan den kessel angreifen-auch niro!!!! diesen taupunkt wissen scheinbar nicht mal mitarbeiter von einer renovierten kesselfirma, die energiekornkessel erzeugt-zumindest hat er das auf der energiemesse in wels net gewusst-und das ist doch eines der wichtigsten faktoren bei korn od. strohheizen-gottseidank ist ja das kornheizen wieder im abklingen-aber stroh wäre doch sehr sehr interesant-von 1ha getreidestroh,bekommt man so runde 2000 ltr.heizöl- vom brennwert her-

aber nochmal-überall passt einfach keine hackgutheizung-es muss jeder selber entscheiden-und heizen mit puffer kann auch sehr komfortabel sein-"es gibt keinen zu grossen kessel-nur zu kleine puffer"- aber natürlich wenn ich die preise so anschaue,1m kessel um 15.000,- ist halt auch ein horror-wo mann ja auch holzvergassertechnik für 1m für unter 6.000,- bekommt-
bei 15.000,- rückt natürlich die alternative "hackgut" schon sehr nahe-

so long-wünsche euch allen frohe weihnachten u. eine gemütlich warne stube

lg.




frank100 antwortet um 24-12-2011 10:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Der Puffer ist darum da um den Kessel auf Volllast laufen zu lassen und mehr Komfort zu haben und nicht bei Außentemperaturen von 5 Grad zweimal am Tag nachlegen. Also war doch ein Pfuscher am Werk.


hoizknecht antwortet um 24-12-2011 11:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Für alle, die einen "Arbeitsgreis" und eigenenen Wald zu Hause haben würde ich einen Gussgliederkessel empfehlen.

Der schluckt auch nicht 100% trockenes Holz, Bauholz , Knittel, etc. und ist sehr robust. Von dem Preis Leistungsverhältnis ganz zu schweigen.
Solche Öfen halten Jahrzehnte, wenn ich mir da den Holzvergaser von einem Bekannten anschaue, der nach 5 Jahren undicht war , weil durchgerostet, anschaue brauche ich nicht lange überlegen.
siehe im folgenden Link:

mfg hoizknecht




logisch antwortet um 24-12-2011 11:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Also ich muß sagen das ist typisch Bauern!!!!!!!!Sachen die andere haben schlecht reden und doch keine Ahnung haben!!!!die 1 Meter Scheiter sind zu klobig(natürlich für einen Bauern oder Bäuerin viel viel zu schwer,da bräuchte man einen Kran.die 1 Meter Scheiter durchschneiden ist doch keine Arbeit!!!!!also solche Argumente deuten schon sehr stark auf Unwissen drauf hin!!Oder man will das eigene was nicht immer ganz perfekt ist besser darstellen!!!Fakt ist wer eine Stückgutheizung hat egal ob Halbmeterscheiter oder Meterscheiter muß immer selber einheizen,und mehr Schmutz hat man auch.Aber jeden das seine


Weide1 antwortet um 24-12-2011 11:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
@johnny73: Ist ein 25KW Kessel aus St. Margarethen/Raab (will hier am Hl.Abend ja keine Firmendiskussion auslösen). Mein Haus (thermisch bereits vor 20 Jahren saniert) hat eine Wohnfläche von etwa 150m2, halte auch im (leerstehenden) Wirtschaftsgebäude einen großen Raum frostsicher (für die Blumen etc.). Mir war es nach 20 Jahren Scheitholz heizen (plus Holz in den Keller radeln und täglich zum Kessel nachlegen gehen etc....) einfach wichtig, eine komfortable Hackgutheizung zu haben.
Ist wie beim Autofahren: Ob Kleinwagen oder fetter SUV, ob Billigsberger oder Highprice.
Genauso ist es beim Heizen, einem System wo ich bei Neuanschaffung sicher 20 Jahre lang damit leben muss. Da hat jeder seine Favoriten und jeder stellt das was ihm am Besten erscheint in seinen Heizraum. Haben ja in Österreich genügend TOP-Anbieter von Stückholz- und Hackgutkessel.
Allen ein schönes Weihnachtsfest.


Weide1 antwortet um 24-12-2011 11:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
@hoizknecht: Wann ein Kessel durchrostet hängt wohl ganz wesentlich vom Betrieb ab. Auch in meiner Umgebung gab´s Fälle, wo der Stahlkessel bereits nach 3 - 4 Jahren "durch" war. Andererseits habe ich meinen alten Scheitholzkessel (Herz) 20 Jahre lang mit entsprechender Retourlaufnahebung und Puffer betrieben und er ist dicht geblieben! Beim Ausbau waren die bekannt empfindlichen Stellen noch immer mit entsprechender Materialstärke vorhanden. War somit aus meiner Sicht ein guter Kessel, der wohl auch gut betrieben worden ist. Das "Dahinselchen" ist für keinen Kessel gut - deshalb Puffer notwendig.
Schöne Feiertage euch allen!


Haa-Pee antwortet um 24-12-2011 12:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
kann aus praktischer erfahrung sagen da ich zwei häuser habe eine mit hackgut und eine mit stückgut technik vom selben kesselbauer.

die stückgut technik mit puffer und 28 quadrat solaranlage die in der übergangszeit auch zum heizen verwendet wird.

die hackgutanlage ohne puffer aus platzmangel im heizraum und weil die technik das seit über 13 jahren gut regelt und ich den einschub je nach temperatur regle.

alles hat seine vor und nachteile die stückgut technik ist günstiger in der anschaffung und im betrieb bei den laufenden kosten (strom wartung rep kosten )

meine hackgut heizung brennt mittlerweile seit 7 jahren das ganze jahr hin durch täglich im sommer zum warmwasserheizen ohne nennenswerten störungen die nicht innerhalb eines tages zu beheben waren.

der vorteil von der hackgut heizung liegt eindeutig im komfort und der arbeitserleichterung das fängt schon bei der brennholz bereitstellung an.

die hackerkosten sind nicht relevant denn die eigene arbeit und zeit kostet ja auch was und wenn ich bedenke wie lange wir da herumwerken bis die scheiter mal im ofen gelandet sind
auch wenn man mit einem vollautomaten scheiter macht der kostet übrigens auch an die 100 euro in der stunde!
bei hackgut kann ich auch resthölzer,wipfel und weiden pappeln ect rationell aufbereiten!
wennst anfangen musst äste auf scheitholz länge zu schneiden zu stapeln usw da läuft der zeitzähler die davon!

gibts für mich nur eine entscheidung sobald der stückgut kessel ausgedient hat eine hackgut heizung
einzubauen!

die 6000- maximal 10000 euro mehraufwand innerhalb 30 jahren sind mir das allemal wert!


Lavanttaler antwortet um 24-12-2011 12:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Hallo!
Soviel szum Thema friedliche Weihnachten!
Fremde Leute beschimpfen, überhaupt wenn man nichts weiß, geht am einfachsten im Internet.
Hatten aber in den letzten Tagen minus 8 Grad, und keine Plustemperaturen. Kennst auch die sonstigen Bedingungen nicht. Hast dich damit selbst disqualifiziert.

Mfg Lavanttaler


Obersteirer antwortet um 24-12-2011 13:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
@0815 Hallo Ganz kann ich deinen Beitrag nicht zustimmen ,denn heimführen musst du das Holz für die Stückgutheizung auch .Natürlich kannst du das selber machen aber den Aufwand für Traktor Diesel und die Arbeitskraft bezahlt du auch selbst wennst du einen Kranwagen fahren lässt hast selber keine Arbeit sicher bezahlst du denn auch etwas,aber die kosten bleiben bei beiden die gleichen.Bei Nagelholz hast du bei der Stückgutheizung auch das Problem das du es zwar Heizen kannst aber die Asche kannst dann Ausklauben .Stückholz kombinieren mit Pellets ist auch keine Lösung weil Hundertmal teurer als jede Hackschnitzelheizung.Beim Maschineneinsatz muss man auch bedenken das rein nur der Forstanhänger mehr wird weil Seilwinde brauchst auch bei der Stückholzheizung und auch bei der Stückholzheizung musst das Holz erst nachhausebringen .Ich sehe im Forstanhänger eigentlich einezusätzliche Chance das etwas hereinkommt und wenn ich auf das heurige Jahr zurückschaue habe ich das Geld das mir der Hacker im Jahr kostet locker mit dem Anhänger dazuverdient .Ich habe früher mit Stückholz geheizt und könnte mir die Hackschnitzel nicht mehr wegdenken.Einziger Nachteil der mir einfällt ist die Entsorgung der alten Zeitung und der Werbung denn die ist früher in den Ofen gewandert.Gruss Obersteirer


viktork antwortet um 25-12-2011 03:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Vielen Dank für die Mitteilung. Habe Interesse daran.
Warum verkaufen Sie den Kessel?
Was ist alles dabei?
In welchem Zustand ist er?
Gibt es Mängel?
Wo könnte ich diesen besichtigen.

Freundliche Grüsse und schöne Weihnachten!

Viktor Krummenacher
E-Mail: vk@intergga.ch


KaGs antwortet um 25-12-2011 09:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Habe das Palettensystem auch schon etliche Jahre. Gleich am Waldrand wird gespalten und vorsortiert, die schönen Scheiter die zum Verkauf sind, kommen auf eine Palette, die anderen werden gleich nach dem spalten mit der Traktorkreissäge geschnitten und auf Paletten geschlichtet. Dann werden sie so gestellt, dass sie Sonne und Luft bekommen. Was man noch beachten muss, unter die Palette wird noch ein Kantholz gelegt, sonst ist die Palette gleich vermodert. Paletten habe ich aber selbst zusammen genagelt. 1,5 m breit und 1m tief, die Höhe ganz verschieden, wie halt die Seitenbretter angefallen sind. (90 cm bis 130 cm) Dass sie nicht auseinander gedrückt werden, wird auf halber Höhe ca. mit Stroballenschnüre zusammengebunden. So kann man ich jederzeit die Paletten mit der FH und Ballengabel nehmen und transportieren.
Da ich heuer Ende Februar die Viehwirtschaft beendet habe, und eine unselbstständige Arbeit angenommen habe (für mich war es die beste Entscheidung in punkto Lebensqualität, kein auf die Uhr schauen wegen Stallgehen, die Wochenenden sind eben Frei, die Möglichkeit von in den Krankenstand zu gehen wenn man krank ist, ganz zu schweigen! Da Schichtbetrieb, bleibt trotzdem noch Zeit unter Tag über ist zwar nicht jedermanns Sache Schichtarbeit, aber ich habe mich da recht gut zurecht gefunden, trotz mit dem Alter 50++)
Jetzt weiter mit dem eigentlichen Thema, mit der Aufgabe des Stalles ist ja sehr viel Abbruchholz angefallen. (Auch am Heuboden ist viel angefallen) Wie es halt ist mit einer z. T. hölzernen Aufstallung, verrostete Schrauben, Nägel und Montagewinkel. Man glaubt nicht, was da zusammen kommt. So etwas kann man nur in einem Stückholzofen „entsorgen“, ob da dann die Asche brauchbar ist oder nicht, ist mir so wurscht! Da habe ich schon eine Entsorgungsmöglichkeit! Habe das ganze Jahr über schon geheizt mit diesem Zeug, es stehen noch einige große Paletten mit solchem Zeug umher. Der Lignokessel hat ein recht großes Türl, (größer als Fröling) das größere Trümmer auch reingehen. Kessel mit Ascheroste wäre da nicht ideal, weil sich die Nägel da immer fangen würden. Was man aber beachten muss, gerade Kanthölzer und Bretter können sich recht gut zusammen legen, sodass die Verbrennung nicht mehr so gut funktioniert. (Kommt dann eine Fehlermeldung, „Holz zu groß“.) Da ist es besser, wenn Nägel und dgl. Vorstehen, dass noch Zwischenräume sind. Widiasägeblatt ist da recht praktisch bzw. erforderlich auf der Kreissäge.
Fazit, 2maliges Nachheizen in der Heizzeit ist mir allemal lieber, als 2maliges (meist auch mehrmals) Stallgehen! Und das jeden Tag, Tag für Tag, Jahr für Jahr! Wie es halt ist mit Milchkühen. Zum Nachheizen brauche ich mich nicht mal anziehen, da nur einige Meter in den Heizraum, und hören tut man den Heizkessel so gut wie überhaupt nicht. Ein leichtes Säuseln halt.
Zeitungen möchte ich im Vergaser sicher nicht entsorgen, da ist schon die rote Tonne besser geeignet!
Jedermann hat halt keine Freude mit Scheiter machen, mir schmeckt auch so manche Arbeit nicht!



jfs antwortet um 25-12-2011 09:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Hallo!
Das Holz kann auch mit einem LKW recht günstig zum Hackplatz gebracht werden. Der sollte idealerweise vor der Austragung sein. Um € 300.- hacke ich in etwa 170srm, den 2jahresbedarf für ein Bauernhaus mittlerer Größe. Der einzige Mehraufwand ist der Platz für die Austragung weil diese neben/über dem Heizraum ist und einen gewissen Mehraufwand gegenüber einer Holzhütte hat. Für Stückholz brauch ich auch eine Holzhütte. Und um € 300.- schaffe ich es nicht das Holz für zwei Jahre aufzubereiten. Ich behaupte dass wenn ich alle Kosten rechne Hackschnitzel günstiger kommen. Der große Strommehrverbrauch einer HS liegt nur in der Austragung. Saugzuggebläse, Pumpen, Mischer brauch ich bei einer Stückgutheizung ebenso. Hab noch keine Austragung gesehen welche über den Tag gesehen Stunden zusammengebracht hätte. Meine damit eine Kleinanlage. Außer natürlich jemand vergleicht eine HS Heizung mit einer Schwerkraftheizung oder Einzelöfen. Da hab ich null Stromverbrauch. Und den Vorteil, auch bei Stromausfall ohne Unterbrechung warm zu haben. Der Komfortvorteil und auch die Erleichterungen welche ich durch eine Hackgutheizung habe lässt sich nur schwer in Geld ausdrücken. Vor allem, wenn ich daran denke, dass ich auch mal älter werde. Frohe Weihnachten an Euch alle!


emggg antwortet um 25-12-2011 11:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
1.Frage:Heizleistung erforderlich?kw,dann kannst den passenden Kessel dazustellen.


rotfeder antwortet um 26-12-2011 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Hallo!
Hier im forum wird oft geschrieben, das Abbruchholz für Hackschnitzelanlagen nicht günstig sind.
Ich habe da schon Erfahrung. Ich kann zwar nicht für alle Marken sprechen, doch bei unserer Fröhling ist geschitzeltes Abbruchholz kein Problem. Die Nägel usw. gelangen auch in die Asche, wie beim Holzkessel. Einzig, wenn Klammern oder Gewindestangen drinnen sind, so verlangt der Lohnhacker einen kleinen Aufschlag für das schärfen der Messer. Doch das verheizen ist immer störungsfrei gegangen.


schellniesel antwortet um 26-12-2011 21:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Die Entscheidung ob Stückgut oder HS-Anlage kann jeder für sich selber Treffen!

Aber behaupten das die HS Erzeugung teurer kommt als die Scheitholzerzeugung ist doch etwas verfehlt!

So wie man es sich richtet so hat mans! allerdings kann ich mehr als ein Pallettensystem und schneidspaltautomaten bei Scheitholz nicht verwirklichen!

Und wenn man jetzt auch noch die Maschienenkosten her nimmt ein Holzspalter und eine Kreissäge kosten in etwa das Gleiche wie der Gemeinschaftsanteil an einem Kranwagen oder so wie bei mir ein Kran alleine für mich sogar weniger....

Das nächste zwecks Stromverbrauch und Schnitzelkosten! Die Kreisäge braucht genau so auch Strom/Diesel.
Die Austragung braucht meiner Meinung nach sogar weniger Strom als die Gebläse da diese ja nur immer sehr kurz anlaufen und das auch in relativen Grosen Abständen! Stromverbrauch der Gebläse umwälzpumpen ect hat aber ein Holzvergaser ja auch!
Haben seit wir unser HS-Anlage haben noch nie mehr KWh benötigt als davor!

Und ich weiß ja nicht wie ihr eure Bloche ablängt/entastet meistens werdet ihr das eh auch mit der Motorsäge machen und das sollte man auch nicht vernachlässigen den das ist ein 5-10facher Spritverbrauch gegenüber der Holzbringung bei einer HS erzeugung!
Wobei ich bei der Hachschnitzelanlage zwischen 4-7m ablänge und nicht mal viel entasten muss....

Also ich brauch bei meinen Scheitholzerzeugung wo eh relativ astfreies Stammholz verwendet wird weit mehr Sprit für die Säge als ich zum Transport bis zum Lagerplatz benötige!

Die größten Kosten entstehen sicherlich beim Hacken stellt man die wiederum im Gegensatz zu den anderen mehrkosten bei der scheitholzerzeugung (ablängen,,entasten,spalten,schneiden Transportieren) so wird die Bilanz ziemlich ausgeglichen meiner Meinung nach leichte Vorteile für die Hs Erzeugung!

Und dann entscheidet bei mir der Komfort und darüber brauchen wir wahrlich nicht zu streiten!

Übrig bleibt das ich eben die Mehrkosten bei der Errichtung habe
Aber mittlerweile gibts Containerlösungen bzw gerade in der LW gibts oft auch Lösungen für bestehende Gebäude bzw kann man das bei einem anderen etwaigen Bauvorhaben ja auch berücksichtigen!

Und da verstehe ich viele nicht den auf Traktörchen muss jeder schnickschnak drauf sein fast schon egal wie teuer und wie Nützlich aber Komfort beim heizen darf nix Kosten??

Mfg Andreas


golfrabbit antwortet um 27-12-2011 08:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
@schellniesel
"auf Traktörchen muß jeder schnickschnack drauf sein fast schon egal wie teuer und wie nützlich aber Komfort beim Heizen darf nix kosten"
Bedenke hierbei bitte daß man mit seiner Heizung aber nicht durchs Dorf flanieren oder an der Wirtschaft vorfahren kann- für viele 1:0 fürs Traktörchen.
Josef (mach heut mal auf "andersgesehen")


Roz98 antwortet um 27-12-2011 22:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
ich kann nur sagen
10 JAhre lang Scheitholz und heuer Hackgut.

ich benötige die halbe !!! Zeit im Wald .
Ich benötige daheim überhaupt keine Zeit mehr (schneiden, schlichten usw)

ja ich miete den Kranwagen zu 17€ die Kranstunde.. in 8 Kranstunden bin ich mim Heimfahren durch.
das ist ziemlich das Gleiche Wie Spalten und heimfahren.. nur eben in der halben Zeit.


Und was keiner Sagt. selbst mit einem Palettensystem, werd mal krank und bestell dir das Scheitholz in deinem Palettensystem..? ich kenne nur Bigbags oder halt in den Hof gekippt..

Mich kostet HS bestellen sollte ich keine Zeit haben, oder krank sein einen Anruf.. und in Bunker kann das jeder kippen.

Natürlich kostet das Geld.. aber ich da kauf ich mir lieber 10 Jahre einen kleineres Auto und verzichte auf den Urlaub bevor ich mir nochmal scheitholz antue...
Und wie mit dem Stromverbrauch, also ich hab nicht mehr als mit Kreissäge und Förderband.
Und die Kosten für einen Schneidspalter.. na da ist der Rückewagen aber auf Augenhöhe...
Und ich brauche für einen Rückewagen keinen grösseren Traktor.. fahr ich halt 2 oder 3 mal wo ein grösserer 1 mal fährt... damit ist der Rückewagen auch wieder billiger.
Früher fur ich mit 5RM am Hänger bei 30 RM Bedarf im Jahr sinds 6 Hänger.

also bei mir ist nicht viel um


leitnfexer antwortet um 28-12-2011 22:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Hallo!

Wem es nur um den Komfort geht, der sollte halt einfach mit Strom Heizen? Oder zumindest mit Gas. Braucht keinen Hacker, kein Lager, bester Komfort..
Und dafür braucht dann auch keiner 10 Jahre lang mit einem kleinen Auto herumfahren... ;)

Heize mit Stückgut, sonst wird dem Altbauern fad und er macht am ende noch Unsinn...


Haa-Pee antwortet um 28-12-2011 22:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
den scheitholz fetischisten kann ich nur ins stammbuch schreiben.... wer einen winter mit einer hackschnitzel heizung verbracht hat der bleibt ihr treu!

und schickt die stückgut heizung so bald es geht zum schrotthändler!


schellniesel antwortet um 28-12-2011 22:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
@leitnfexer

Oh doch bei Gas und Strom brauch ich schon ein Lager! Sogar eines mit speziellen namen und das nennt sich Brieftasche!!

und haapee hat es treffend geschrieben!
einen winter mit HSA und du heizt nicht mehr mit Scheitern!




baerbauer antwortet um 28-12-2011 22:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
hi
also bei einer stückgutheizung wird dir mehr warm: beim holz schlägern, beim spalten, beim schneiden, beim einheizen und wenns brennt :-)
lg


Feuerlilie antwortet um 28-12-2011 22:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
http://www.foto-kerschi.at/pressefotos/927/Brand+im+Hackschnitzellager/

Ich glaube, da wandert eine HSH zum Schrotthändler! Wenn es richtig kalt wird, geht es erst richtig los, mit der Hackschnitzelanlagenbrennerei! Zahlreiche Meldungen gbt es ja immer wieder. Auch einer Kollegin ging es so, trotz gewarteter Anlage. Brach zwar nicht direkt ein Brand aus, aber alles war halt schwarz und verraucht im Keller und Erdgeschoß. Was wirklich Schuld war, ist nicht bekannt geworden.


Feuerlilie antwortet um 28-12-2011 22:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Bei uns wird auch in der Küche noch mit Holz geheizt, Elektroherd ist nur für zwischendurch und backen gedacht. Bei Küchenholz geht es noch wärmer raus, muss kürzer geschnitten und kleiner gehackt werden. Ist aber nicht das Problem, Vorrat ist genug da an Küchenholz. Packt jeder gerne zu, wenn es ums Holz machen geht! HSA-Besitzer nicht ja nicht mal mehr fähig mit der Hacke umzugehen, da zahlen sie lieber eine Stange Geld für E-Herd Stromkosten.


schellniesel antwortet um 28-12-2011 22:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
liebe feuerlilie!

Also als gänzlich unwissende zum Thema Hs anlage hast dich gerade qualifiziert....

Ja und bei uns wird Trotz Hackgutheizung auch nach wie vor der Küchenherd das ein oder andere mal wieder befeuert allerdings hat bei uns schon seit längeren ein Induktionskochfeld Einzug gehalten und der Holzofen wird immer seltener benötigt!
Ist im sommer bei 30°C sicher auch ne hetzt den Ofen einzuheizen oder?

Und ich bin froh das ich die Axt eigentlich nur mehr zum Keiltreiben benötige....

Mfg Andreas


Feuerlilie antwortet um 28-12-2011 23:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Mei Burli, betreibst leicht den Induktionsherd auch mit Hackschnitzel? Wenn, dann ist das eine Super Sache!



palme antwortet um 29-12-2011 08:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung

Ja lili, wer so einen Schmarn schreibt :

" HSA-Besitzer nicht ja nicht mal mehr fähig mit der Hacke umzugehen, da zahlen sie lieber eine Stange Geld für E-Herd Stromkosten", da kann man wirklich nur mehr den Kopf schütteln.

Was glaubst was ich für ein Werkzeug nehme für das Holz zerkleinern für den Küchenherd, der auch des öfteren zum kochen und backen verwendet wird ?

Ansonsten fühle ich mich mit der Wärme die eine HSH erzeugt sehr wohl.




golfrabbit antwortet um 29-12-2011 09:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Da prallen wohl wieder einmal 2 Glaubensrichtungen aufeinander. Ähnlich wie beim Traktorkauf(muß es ein Vario sein, oder reicht der Schalter auch?) ist auch beim Heizen jeder selbst dafür zuständig, für welches System man sich entscheidet. Es muß eben zum eigenen Betrieb passen. Bauchweh bekomme ich nur, wenn sogar Bauern mit Öl, Kohle oder Gas heizen, aber auch das ist jedem selbst überlassen.
Josef(Scheiter/Solar)
Ps.: Interessant wäre eine Statistik die aufzeigt, ob nicht gerade Sparefrohtraktoristen mehr für ihre Heizung ausgeben oder umgekehrt.


josefderzweite antwortet um 29-12-2011 09:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Diesmal habe ich für ALLE Glaubensrichtung einmal mitgestoppt wieviel es mir kostet und wie lange ich benötige um einen 2 Jahresvorrat an Scheiterholz zu produzieren. Es soll angeblich soviel arbeit machen das Scheiterholz herzustellen.

Holzmenge: 150fm, fichte und Buche 50/50
Spalten: 5 stunden kosten 200euro
70fm schneiden und verräumen: 2 personen 1 traktor 3 stunden

fertig.




Haa-Pee antwortet um 29-12-2011 12:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
holla die waldfee......da lügt grad einer dass sich die balken biegen....

wenn du lieber josefderzweite deine 150 man staune und schreibe FESTMETER in schlappen 8 stunden zu scheitholz aufbereitest mit 2 personen und spalter kosten von 200 euro dann möchte ich gerne bei dir 1500 festmeter fix fertig bestellen!

das holz bringen wir dir mit dem LKW zug und holen es mit muldencontainer wieder ab und ich zahle dir sogar das doppelte fürs spalten!.....

ich kann nur aus eigener erfahrung sagen dass ich ja auch scheiter produziere und das handling wesentlich aufwendiger ist als die hackschnitzel manipulation und erzeugung.

ich denke mir immer wenn ich meine hackschnitzel polder aufscheitern müsste wäre das für mich mindestens ein MONATSAUFTRAG!


josefderzweite antwortet um 29-12-2011 14:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Hab ich irgendwo geschrieben das ich es mit der Hand spalte??? Baggerspalter heisst das Zauberwort. Wird es in deiner Nähe auch geben.
Bagger spaltet 150fm und ich schneide NUR 70fm auf. genau lesen.

Bagger viertelt den Stamm, Frontlader greift das HOlz hebt es auf Höhe Hänger und 2. Mann schneidet es in halbe Meter Scheiter, am Hof schiebe ich es in der Halle auf einen Haufen, wenn noch etwas zu spalten ist habe ich neben dem Ofen einen elektrischen Spalter.

Was passt hier nicht? Mein Nachbar hat die gleiche Methode. Nur er schneid es gleich in Kisten und zieht es dann vorn Ofen.


Hackgutheizung würde ich aber trotzdem vorziehen. Vorallem Kurzumtrieb scheint interessant zu sein.


Roz98 antwortet um 29-12-2011 19:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung

hmm.. Ich sehe da keine Glaubensrichtung.

Ich habe meine Überlegungen gepostet, welche meine persönliche Meinung wiederspiegelt.
Einen Erfahrungsaustausch finde ich ja gut, dabei kommt man auf viele gute Ideen.
Immerhin ist es ja auch um Erfahrungen mit dem jeweiligen Heizsystem gegangen.

Was für jemand brauchbar ist oder nicht muß dann bitte jeder selber für sich entscheiden.

suum cuique

lG





rotfeder antwortet um 29-12-2011 20:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Hallo!
Mische mich auch nochmal ein, als HS-heize rFür mich ist der Unterschied nicht so beim Heizen sondern bei der Holzwerbung.. Das Hacken für einen Jahresbedarf kostete mich heuer
80,- Euro und dauerte eine 3/4 Stunde. dann noch eine halbe Stunde fertig abladen und Feierabend.
Ich habe aber auch eine ordentliche Solaranlage, die bringt auch im Winter einiges an Wärme sodas ich mit etwa 30 Schüttraummeter HS durchkomme. Viele jammern, das durch ein modernes Heizsystem ihnen zuviel Holz übrigbleibt. Dies ist kein Problem bei uns, denn in unserer Nähe sind Fernwärmeanlagen und Biomassekraftwerke, die gieren nach Holz, und auch das Lagerhaus kauft Energieholz. Früher habe ich auch gerne Scheiterholz gemacht, meist mit der Hacke gespalten auch die Meterscheite aus reinem Sportsgeist, doch wenn man älter wird denkt man anders, mit meinem System kann ich die Brennstoffbereitung später auch noch schaffen, und das alleine.


lmt antwortet um 29-12-2011 20:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Bin echt am Grübeln wo ich mich ein ordnen soll...
Momentan ist es so,im Hof drei Stockwerke zwei Wohnungen in jeder einen Kachelofen (den ich weiter heizen werde )zusätzlich eine Öl-zentralheizung 15 Jahre ,Gesamtverbrauch bis jetzt ca.3000 L und dann noch im ersten Stock einen 30Kw Heizungsherd der täglich von den Altenteilern gefeuert wird.....
dann gibt es noch ein zweites Haus mit zwei Fewos mit ca.180m2mit einer 35 jähriger Öl-zentralheizung.
Mein Plan sieht so aus:Altenteiler heizen lassen so lange sie wollen,Kachelofen feuern solange sie(meine zweite Hälfte) Lust hat,den alten Ölkessel stilllegen,den relativ neuen stehen lassen.....und das ganze abrunden mit einer HSH....denn der Tag wird kommen an dem die HsH alles meistern muss...

G LausiMT(der keinen Euro mehr in Öl investieren möchte..)


schellniesel antwortet um 29-12-2011 22:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
@josef der zweite

Bei deiner Rechnung fehlt aber eine menge!

Punkt eins wie bringst du deine Stämme zum Spalterplatz?
Punkt zwei was machst du mit Astmaterial bzw Schwachholz??
Punkt drei mit was schneidest du die Scheiter auf einen halben Meter mit der Motorsäge?

Ist sicherlich nicht schlecht deine Methode allerdings eher was für Starkholz....

Mfg Andreas




reiteralm antwortet um 29-12-2011 23:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Kann kein Starkholz sein, weil wenn er nur viertelt bekommt er so riesendinger nie durch die Ofentüre. Und wie er oberhalb schreibt hat er vor der Ofentüre noch einen elektrischen Spalter.
30 fm pro Stunde Vierteln? Gratulation.


josefderzweite antwortet um 30-12-2011 10:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
die stämme hebe ich mit frontlader auf einen stabel.muss man das bei hackguterzeugung nicht machen???wäre mir neu

abgelängt wird mit einer Motorsäge. bei schneidlänge von 50cm ein kinderspiel. Ich würde nie eine Kreissäge verwenden.

Mit Ästen kann ich nicht wirklich etwas anfangen. vielleicht bei buche stärkere Äste zum hacken aber fichtenäste bleiben schon liegen.

nachdem ich mit mehrjährigen kurzumtrieb experimentiere verkaufe ich hackgut an ein örtliches heizwerk. auch diese nehmen keinen fichtenäste. aber mein "schwachholz" können sie gut gebrauchen.

was ich weis machen sehr viele in meiner gegend ihr holz mit dem baggerspalter.


leitnfexer antwortet um 30-12-2011 11:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Für das Geld, das ich mir durch nicht Errichtung Der HSA + Lagerraum erspare kann ich mein Haus thermisch sanieren und damit die jährlichen Heizkosten stark senken, mit dem Ersparten Geld kann ich mir sogar einen "Heizer" anstellen, der mir obendrein noch das Bier serviert! DAS ist Arbeitserleichterung! ;-)

Rein technisch sehe ich den Energieaufwand schon einiges höher, wenn Holz auf wenige cm kleine Schnipsel zerkleinert werden muss, als wenn man es nur auf Meterstücke oder Halbemeter richten muss. Der Transport bleibt theoretisch der Selbe, nur wenn das Trocknen im Wald erfolgt(was es ja bei beiden Varianten gibt) dann erspart man sich was.
Bei mir fallen halt an vielen Stellen viele Kleinigkeiten an Brennholz an. Außerdem verkaufe ich Brennholz auch und dabei fällt immer so einiges an schlecht verkäuflichen an, das wird dann verheizt. Hackschnitzel mache ich nur, wenn große Mengen anfallen(Schlägerungen mit Holzerntemaschinen) und diese werden dann verkauft. Ist aber immer noch die schlechtest bezahlte Holzart, also nur, was nicht anders vermarktet werden kann, wird gehackt.


Hawege antwortet um 23-12-2012 21:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Stückholzheizung
Hallo, habe Interesse an ihrem Lopper. Wo ist denn ihr Standort?, Gerne können Sie mich auch gleich mal anrufen. 07851-499239


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