Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten

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Wein_N 03-12-2011 21:57 - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
Einen schönen Abend,

Ich bin mir in einigen Punkten noch nicht im klaren wie ich was machen soll, und bin für Tipps dankbar.

Meine Ausgangsposition:
Ich muss 1200 Quadratmeter Flächen heizen, was einen Heizwert von ca. 100 KW bedeutet.
Die Flächen sind gut isoliert und in einem großem Gebäude auf 3 Ebenen.

Jetzt währe mein Plan:

1 Hackschnitzelheizung mit 100 KW
1 Thermische Solarheizung (150m² )welche 2 Pufferspeicher wärmt (je 5000 Liter). Dieser Pufferspeicher sollte dann die Wärme an die Heizung weitergeben und über Wärmetauscher mein Trinkwasser erhitzen. Falls Die Solaranlage nicht reicht (übern Winter), wird die Hackschnitzelheizung zugeschalten.

Soweit mein Plan. Jetzt habe ich folgende Fragen:

1.) Wie viel m³ Hackschnitzel werde ich pro Jahr bei einer 100 KW Anlage brauchen, die im Sommer kaum läuft? (Ich rechne mit ca. 200m³, realistisch?)

2.) Ich habe 7 Hektar Wald. Wie viel kann ich da eurer Meinung nach abdecken, so das ich nicht in 4 Jahren einen Kahlschlag habe?

3.) Ich bin im Raum Mittelkärnten. Wie viel muss ich ca. rechnen wenn ich Hackschnitzel zukaufe?

Gleich mal im Vorhinein danke für eure konstruktiven Beiträge! =)




PEJO antwortet um 03-12-2011 22:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
Hallo
Es ist sinnlos das eigene holz als Heizmaterial zu rechnen.
Was anfällt fällt an und ist da aber holz schlägern weil ich heizmaterial brauche ist zu teuer jedes sägewerk liefert billigeres Heizmaterial.

Die solaranlage wird sich bei einer Hackschnitzelheizung nie rechen auch sehe ich bei den pufferspeichern nicht wirklich sinn
Wieviel Holz du brauchst errechnet am besten der energiesparverband oder du kannst es auch unter energyglobe.com perfekt selber berechnen.
Was du meiner Meinung nach am meisten bedenken sollst ist der Lagerplatz für Hackschnitzel und zwar so das du kaufen und einlagern kannst wenns passt und nicht wenn du musst.
und der Lagerplatz für das zu hackende Holz das es ordentlich trocknen kann und für Großhackmaschinen und entsprechende Anhäger zufahrbar ist. Auch das Hackschnitzellager muss mit Sattelanhänger befüllbar sein.

Diese Dinge würde ich bedenken und meine Erfahrung gibt mir recht.



Wein_N antwortet um 04-12-2011 00:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
Servus PEJO,

Ok, das heißt ich heb mir meinen Wald für meinen Kachelofen auf und kauf zu.

Was die Solar und Pufferspeicher angeht muss ich mir noch genau Hochrechnen was mir unterm Strich mehr bringt....

Als Lagerplatz habe ich einen ca. 200 m² großen Platz, direkt an einer asphaltierten Straße,...

Wie groß würdest du das Lager konzipieren, welche Maße?
Wie lagerst du die Reserve- Hackschnitzel? Eigener Bunker und dann mit Hoflader umschaufeln in den Bunker mit der Schnecke?

Bin für deine Empfehlung sehr dankbar, da ich sowieso eine Maschinenhalle inkl. Bunker und der Heizung neu bauen muss.

lg









cowkeeper antwortet um 04-12-2011 08:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
erkundige dich aber vorher noch genauer über die Förderungen. Bei uns gibts/gabs mal eine Regelung, das nur Heizwerke für selbsterzeugte HaSchi gefördert werden.
Und mit der Förderung steht oder fällt meist ein solches Projekt.

lg cowkeeper


PEJO antwortet um 04-12-2011 09:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
hallo
Ich würde dan Lagerraum so groß machen das er für min. 2 Jahre reicht. Du hast zB mal mehr Abfallholz im eigenen Wald (Borkenkäfer, Sturm, Schneedruck, selbstgeschlägertes Bauholz,...) oder ähnliches in der näheren umgebung oder ein Sägewerk in der Nähe bringt das Restholz nicht weg du hast immer die Möglichkeit zum einlagern und kommst nie in die Situation um jeden Preis kaufen zu müssen!
Bei der Anlage die mir am besten gefällt ist der Lageraum am besten vergleichbar mit einer 2-söckigen Maschinenhalle wobei die Decke fehlt. ich weiß das hört sich blöd an aber ich denke so ists am besten erklärt.
von der oberen "Einfahrt" kann man ziemlich viel einkippen wenn man bekenkt das man die Hackschnitzel 4m runterkippen kann wenn das dann voll ist kannst mit Heckschaufel oder Frontlader reinschieben so bekommst du eine Lagerhöhe von 6-7m und vorallem bist beim abladen richtig schnell du musst bedenken die billigste Hackmaschine ist ein Großhacker und der füllt dir einen 20m³ Kipper in 10 - 15min . im gleich Raum ist dann die Raumaustragung und du kannst jederzeit von der unteren Einfahrt mit Frontlader oder Heckschaufel nachschieben.
Vom eigenen Wald würde ich was sinn macht verkaufen und nur "wertloses" Zeug wie Äste Baumwipfel hohle Stämme etc in die Hackmaschiene stecken alles ander ist zum hacken zu teuer. Ich kenn deinen Bestand nicht aber jeder Wald der einiger Massen sinnvoll bewirtschaftet wird bietet bei weitem mehr als Brennholz und vorallem mehr als Hackschnitzel selbst Scheitholz ist bei weitem teurer!



Woodster antwortet um 04-12-2011 10:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
Hallo,
hab jetzt sein ein paar Jahren Erfahrung mit einer kleinen Solaranlage für ein Einfamilienhaus.
Hab auch eine kleine Hackschnitzelanlage angedacht. Zögere aber noch, weil doch insgesamt viel Platzbedarf ist, bzw. beim Hacken doch eine ziemliche Staubentwicklung entsteht.

Was die Erfahrung mit Solar angeht:
Für die Brauwasserbereitung vorzüglich. Als zusätzliche Heizung nur für die kurze Übergangszeit einsetzbar. Denke dass sich überdimmensionierte Solaranlagen für Heizzwecke nicht rechnen. (auch größeres Reparaturpotential)

Zukunft haben meines Erachtens vor allem die Photovoltaikanlagen.
Mit dieser kann ich bei Bedarf den Strom verwenden, Wärme erzeugen, bzw. Strom ins Netz einspeisen. Mit dieser Anlage würde auch ein großer Pufferspeicher Sinn machen.

Das Franziskanerkloster in Graz läßt sich gerade eine solche Anlage bauen.
Diese Anlage hat den großen Vorteil, dass eben nicht nur Wasser erwärmt werden kann...

Ich denke dass den Photovoltaikanlagen die Zukunft gehört... und Unabhängigkeit ist auch beruhigend.


RichardGier antwortet um 04-12-2011 11:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
Das ist doch wirklich ein Unsinn : mit Photovoltaik Strom erzeugen , mit dem erzeugten Strom Wasser erwärmen . Solarthermie hat einen wesentlich höheren Wirkungsgrad als Photovoltaik und ist zudem günstiger .
Auf die tollen Einspeistarife beim Sonnenstrom würde ich mich auch nicht verlassen : erstens sind die schon jetzt nicht mehr so toll und zweitens ist nicht ausgeschlossen , dass ein Staat unter Sparzwang sogar in bestehende Verträge eingreift und die Einspeistarife kürzt ( so geschehen in Spanien ) .


Muli1 antwortet um 04-12-2011 14:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
Hallo Niko
Heize schon seit 1991 mit Hackschnitzl, auch mehere m².
Mache es auch wie bereits PEJO geschrieben hat.
Das Holz vom eigenen Wald wird verkauft und die Hackschnitzl kaufe ich vom Sägewerk.
Ist bei weitem die billigste Variante.
Habe auch beim Hausbau an Solar gedacht, (die Rohre sind schon vom Heizraum bis zum Dachboden verlegt ), aber es rechnet sich bei mir nicht.
Dafür läuft die HS- Heizung das ganze Jahr durch.
In 4 Sommermonaten brauche ich ca. 20 srm Hackgut , das sind 300.-€ (und da läuft im Juni manchmal noch die Heizung mit )
Der Schnitzlverbrauch ist sehr verschieden, richtet sich nach Holzart (Buche, Fichte od. Lärche)
od. Feinhackgut (G30) mit viel Rindenanteilen, und natürlich die Trockenheit.
Zu der Lagerung von Hackschnitzel habe ich 2 Hütten freistehend mit Betonplatte, dort trocknen die HS in den Sommermonaten aus.
Je Lager sind ca. 100 srm beisammen, würde es aber nicht größer machen will sich sonst die HS wärmen und nicht durch trocknen.
Mfg Muli1


zifanken antwortet um 04-12-2011 15:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
deinen heizwert wird dir dein ofenverk. berechnen die hackschnitzelheizung wir bei deinem vorhaben das billigste sein (bauwerk kollektoren installationen.und zum wald 7 ha sind nicht gleich 7ha wir haben am ha 13m zuwachs im jahr (habe 5, 4ha) ist grundlegend verschieden ) aber bei 1200 m2 zum heizen wird sich deine anlage rechnen


Woodster antwortet um 04-12-2011 18:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
@richardgier,

Die Patres vom Franziskanerkloster sind geschäftstüchtig!
So ein Blödsinn mit Förderung @ Co wirds nicht sein.
Er hat das Heizsystem auf Niedrigtemperatur umgestellt. Nützt den Strom in der Heizperiode über große Puffer zum Erwärmen des Wassers. Den Rest übernimmt die normale Heizung.

Außerhalb der Heizperiode hat er auch den eigenen Strom zur Verfügung und speist den Rest ins Netz.

Für die Heizung bringt auch eine überdimmensionierte Solaranlage zu wenig und steht mehr als die Hälfte des Jahres ungenutzt.
Das wurde erkannt und sie sind eben zur o.a. Lösung gekommen und ziehen einen ganzjährigen Nutzen.



Wein_N antwortet um 04-12-2011 19:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
@ cow keeper:
Wegen Förderungen wird eh nichts mehr, da de Töpfe so gut wie aufgebraucht sind. das einzige was ich machen könnte währe auf Mininetz mit 200 KW zu gehen, und das ganze als Gewerbe zu machen. Die 5 Abnehmer die ich bräuchte währen auch nicht das Problem, die währen da, ABER da bin ich verpflichtet über das ganze ja auch dann die Wärme zu liefern, brauche eigene Wartungsverträge,... u.s.w Ob ich mir das Antu muss ich mir genau durchrechnen. Habe die Förderunterlagen vor mir liegen, muss es NICHT selber produzieren...

@ PEJO:
Hmmm, da ich keine wirkliche Hangneigund habe (3%) müsste ich mir da eine Rampoe bauen,... Ich habe den Bunker (wo auch gleich die Eintragung ist) mit 7x7 m, berechnet, wobei hinten und seitlich die Wände schräg sind, da das "Rührwerk" einen Durchmesser von 5 Meter hat...
Das mit der Unabhängigkeit ist mir am wichtigsten, wobei es finanziell im RAHMEN sein muss! Zu meinem Wald, ist ca. die Hälfte Mischwald,... Zustand in Ordnung, arbeite halt rein mit der Naturverjüngung,...

@ woodster und Richard:
Thermische hat um ca. 20% mehr Ausbeute. Solar zur Stromerzeugung bringt sich sehr wohl was, aber EInspeisen ist bei diesen bescheidenen Tarifen absolut Sinnlos. Da bau ich mir lieber eine Anlage für meinen Eigengebrauch der sehr groß ist, und das was überbleibt, bleibt halt über,... Mit Strom wieder zu heizen kann ich bei meiner Größe vergessen, da bräuchte ich dann einen Goldesel,...

@ muli1:
Sehr gute Überlegung das mit den zwei Hütten,... dürfte ich mir das mal anschaun? Wenn ja bitte schreib mir an: nikolaus@wt-trippel.at . Das Hackgut bringst du dann mit Kippern von den Hütten zum Bunker? Welches Hackgut verwendest du? du kaufst "nass" zu, und trocknest dann selber?

@ zifanken:
Ja wenn du andere Vorschläge hast, bin ich jederzeit dafür offen, aber leider habe ich kein Gas in der Nähe und wenn ich Öl nehmen würd könnte ich mich umlegen. Wärmetauscher und Erdwärme kommen bei der Größe auch nicht mehr in frage,...

@ woodster die 2te:
Genaugenommen habe ich Dachflächen zum Saufüttern,... Die Sonnenstunden würden passen,... und alles reine Südlagen, deswegen werde ich wahrscheinlich trotz ziemlich hoher Erstkosten warscheinlich trotzdem auf Solar (in welcher Form auch immer, oder beide) setzen,...

@ all: Danke für die vielen Postings und konstruktiven Antworten! =)

lg







Muli1 antwortet um 05-12-2011 07:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
Hallo Niko
Kannst natürlich jederzeit bei mir vorbeischauen, sende dir ein Mail mit meiner Adresse, wohne halt in Westösterreich.
Das Hackgut ( G 50 ) kaufe ich im Mai, und lagere es in den Hütten.
Den es trocknent nur in den Sommermonaten aus ( durch die trockene Lufttemperatur )
Ich messe es manchmal mit der Heusonde, ob es sich ja nicht wärmt.
Im Herbst eingelagertes Hackgut ist im Winter außen gefrohren, innen warm und im Frühjahr nicht trocken sondern erstickt.
Das getrocknete Hackgut wird dann je nach Verbrauch in den Bunker geschüttet, auch wieder nur kleinere Mengen (ca. 20-30 srm)
Der Ofen dankt dir das mit : weniger Schnitzlverbrauch, fast keine Asche, hohen Wirkungsgrad, lange Lebensdauer und kein Ärger mit Störungen (verstopfte Kanäle mit feuchten Hackgut)
Mfg Muli1


PEJO antwortet um 05-12-2011 08:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
Hallo wenn du rein mit der Naturverjüngung arbeitest und das auch funktioniert (Wildverbiss) hast du ohnehin die bestmöglichen Erträge. Natürlich fällt dir da Brennholz an aber ob du auskommst weiss ich nicht.
Wollte dir nur sagen dass es keinen Sinn macht Bäume zu fällen weil du Brennholz brauchst!!
Bäume müssen gefällt werden weil die Naturverjüngung Licht braucht oder die Bäume krank oder beschädigt sind. Dann wird alles was Sinn macht vermarktet als Stamm oder Scheitholz da hast den bestmöglichen Erlös und der Rest kommt in die Hackmaschiene.


Bei den Heizanlagen gibt es zig Möglichkeiten.
man muß aber immer bedenken dass es nicht lustig weiss Gott wie oft die Heizung befüllen zu müssen.
Eine Hackschnitzelheitzung bietet den best möglichen Komfort wenn sie wenig Arbeit macht dazu zählen vor allem kurze Transportwege zwischen Lager und Raumaustragung






MUKUbauer antwortet um 05-12-2011 19:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
Hi

Das Puffer überflüssig sind stimmt so nicht - auch bei den m2 nicht
besonders wenn du Warmwasser damit machst ....

und jeder hat nicht das Gelände das er eine Halle bauen kann und in 4m Höhe reinkippen - da ist das Gebläse im Flachland billiger

Punkto Lager - wenn es past - ich hab jetzt 2 Alte Hochsilos gesehen die umgebaut wurden, Foto´s hab ich keine Gemacht waren so um die 10m hoch und 3 m Durchmesser - hat nicht schlecht ausgesehen muß ich sagen - aber da muß das das Hackgut halt ganz trocken sein mein ich


Wein_N antwortet um 06-12-2011 18:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung / - Verbrauch / - Kosten
@ muli,... ok bin wahrscheinlich am Sonntag aufn Weg von Graz nach München, da würde ich dann vorbeischaun, wenn das geht? Ist aber noch nicht fix,... =)

@ Pejo
Ist klar das man das so macht (mach ich ja auch) nur habe ich selber bis vor kurzem nur 2 Hektar gehabt und jetzt den Rest von meinem Großvater geerbt und da ist so wie es da ausschaut seit 20 Jahren nichts mehr passiert,... -.-



@ all:
Was die Puffer angeht sind die notwendig wenn man Leistungsspitzen sowie PV-Anlagen eingliedert in das ganze System. Bei mir würde es sich schon auszahlen,w erde mir mal ein paar Angebote einholen...
Ich habe daran gedacht meinen Bunker für die Heizung ebenerdig zu machen, 7x7 Meter, von vorne eine Rampe die ca. 2 Meter Hoch ist, Raumhöhe habe ich ca. 7,5 Meter,... die Schnecke hat einen Durchmesser von 5 Meter, deswegen möchte ich die Wände auf die letzten 1 1/2 Meter schräg zur Schnecke machen so das sich dort nicht alles sammelt, und liegen bleibt.
Wie baut ihr eure "Lager"? Aussenwände mit Holzbretter die schräg nach innen schaun, so das Luft dazukommt? Zufahrt mitn Traktor, und dann mit der Kippmulde in den Bunker? Gäbe es auch andere Methoden? Was hält ihr von diesen Förderschnecken/Gebläase die es nach oben befördern=> Wenn der Raum geschlossen ist bis oben hin? Kosten/Nutzen?
Ich weis viele Fragen,... bin dankbar für alles,... =)
lg Niko


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