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Hofjo 18-11-2011 14:25 - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
Ist es sinnvoller das Holz für den Dachstuhl selber zu schlägern und lt. Liste zu Bauholz verarbeiten zu lassen? Oder das gesamte Holz f. d. Dachstuhl vom Zimmereibetrieb zu kaufen u. anfertigen zu lassen, und in der Folge das eigene Holz zu schlägern und als Stammholz zu verkaufen.
Was kostet ungefähr Bauholz?



hannipanni antwortet um 18-11-2011 14:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
OÖ: 230 bis 250 Euro /m³ exkl. Ust

In der Regel ist es besser die Bloche zu verkaufen. Außer du hast genau die richtigen Bloche aus denen du den Holzauszug ohne Abstriche an Qualität und mit minimalem "Verschnitt" schneiden lassen kannst.




Woodster antwortet um 18-11-2011 15:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl

Würde eine Verarbeitung des eigenen Holzes nicht empfehlen.
Es sei denn, man hat eine besondere Qualität oder besonderen Bezug dazu.
Wenn der Zimmerer das von ihm gekaufte Holz bearbeitet und liefert, haftet er auch für die Qualität.
Ansonsten kanns Ausreden geben, wenn was nicht so ist, wie es sein soll.

Außerdem rechnet sich das ganze eher nicht, wenn man Transportkosten, Zwischenlager, etc. rechnet.




pepesmeinung antwortet um 18-11-2011 16:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
Mir käme es niemals in den Sinn, ein Produkt zu kaufen, welches ich selber habe. Es rechnet sich durchaus Bauholz selbst zu schlägern und schneiden zu lassen, als alles beim Zimmermann zu kaufen. Es mag schon sein, dass die Qualität beim Zimmerer besser ist, dafür kostet sie auch mehr. Holz hat grundsätzlich eine gewisse Bruchfestigkeit, danach richtet sich die Holzdimmension für einen Dachstuhl. Bei der Berechnung kann man nicht von besonders gutem Bauholz ausgehen, eher von der unteren Qualitätsstufe, das Ding muss eben halten, sonst hat der Zimmerer Fehler gemacht. Mir kommt die ganze Sache so vor, als würde ich als Milchproduzent die Milch im Supermarkt kaufen.


walterst antwortet um 18-11-2011 16:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
Ob der Bergkäse aus der eigenen Milch rechtzeitig zur Jause fertig wird und was der Käser kostet spielt halt auch eine Rolle.

Wenn es sich Zeit- und Arbeitsmäßig leicht ausgeht bis zum geplanten Bauvorhaben und Schnittlohn und -möglichkeit attraktiv vorhanden sind, hat es sicher Sinn, selbst zu schneiden.
Den Arbeitsaufwand für die Manipulation darf man je nach Organisationsgrad nicht unterschätzen.


Schaf_1608 antwortet um 18-11-2011 16:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
walterst gute metapher ;-)

zum Bauholz:
Es kommt halt ganz drauf an was du verbaust, die Bretter fürs Kaltdach, die Dach und Kontralattung würde ich auf jeden Fall selbst schneiden lassen, Die Sporen eventuell, kommt aber drauf an wie lang sie sind, bis 8m würde ICH selber schneiden lassen, und mauerbänke solltest auf keinen Fall selbst schneiden. Ist zwar traurig aber in diesem Fall hast mehr Arbeit und zahlst auch noch mehr dafür das es sich eventuell verzieht. Weil Leimbinder werden aus jeglichen Bloch gefertigt, und dann hält das auch extrem gut. Wenn du da das Schneiden und dann das Aufdoppeln rechnest (Zeit und vor allem Schrauben) bist um einiger teurer als bei gekauften Leimbindern inkl Zustellung....
Grundvoraussetzung um selbst schneiden zu lassen ist natürlich geeignetes Holz, Transport und Lagermöglichkeiten....
Wir haben heuer selbst Bauholz für unsere neue Wagenhütte schneiden lassen, hätten wir nicht Käferholz gehabt hätte sichs wohl kaum ausgezahlt die Steher und Sporen schneiden zu lassen, als Mauerbänke nehmen wir Leimbinder 12m lang...
glg


reiteralm antwortet um 18-11-2011 17:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
Ich hab mein Carport 12x18m mit Eigenholz aufgestellt. Vorteil war das ich nur 500m zur Säge habe und somit mit dem eigenen Holzanhänger transportieren und aufstellen konnte. Abgebunden haben wir Vorort.
Schneiden ca.45.- € /fm.


Carportbau
 


Schaf_1608 antwortet um 18-11-2011 18:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
45? Klingt aber recht teuer, wir haben 37 gezahlt... Schwartlinge beim saegewerk verblieben....


Manne antwortet um 18-11-2011 18:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
Ich Arbeite in einer Zimmerei,mit Sägewerk gebe Dir einen guten Rat.
Wenn du das Holz selbst hast,und um die 45€ schneiden lassen kannst,
günstiger wirst du es nicht bekommen.
Ausser du brauchst KVA Holz,
denn aus deiner Seitenware kannst du deine Dachschalung,Latten
schneiden lassen.
Rentiert sich auf jeden Fall
MFG
Manne


Manne antwortet um 18-11-2011 18:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
@ patrick 1608
Ein Sägewerk macht sein Geld mit den Schwarten,
weniger mit dem schneiten, da ist fast nichts mehr verdient.
MFG
Manne


jfs antwortet um 18-11-2011 18:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
Ich bezahl etwa € 40.- fürn FM. Die Schwartlinge gehören mir. Wenn es sich nicht grad um große Spannweiten über 6m handelt, welche ich unterstellungsfrei errichten will, dann bin ich unbedingt für eigenes Holz. Auch mein Zimmermann ist dieser Meinung. Der Holzbrief muß eben entsprechend ausgeführt sein um vollkantiges Bauhoz zu erhalten. Ausserdem kann ich selbst entscheiden, welchen Bloch ich für welchen Zweck schneiden lasse. Eine Mauerbank kann durchaus auch astig sein, wogegen dies bei Sparren und Pfetten nicht gefragt ist. Ausserdem brauche ich auch Bretter und Latten, welche zum Teil von der Seitenware herausgehen. Wenn ich beim Ausformen etwas großzügig bin, dann habe ich auch vollkantiges, schönes Bauholz. Ich hab Holz gesehen welches von Zimmerleuten die zu sehr sparen verarbeitet wurde. Da gab es fast halbrunde Sparren, Trame mit Waldsaum und schlußendlich sogar Dachstühle welche mit der Zeit ein Aussehen bekamen wie der Rücken eines alten Gaules. Beim eigenen Holz kommt es auf den einen oder anderen Festmeter nicht an. Beim Kaufen jedoch sehr wohl.


golfrabbit antwortet um 18-11-2011 19:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
@reiteralm
Respekt!
Schöner Steyr! - Die 80er -Serie von Steyr ist noch immer der beste und schönste Traktor den man für Geld kaufen kann!!!!!
Josef (verliebt)

Ps.: Die Maschinenhalle gefällt mir auch.


browser antwortet um 18-11-2011 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
an reiteralm am besten wäre gleich das bild den arbeitsinspektor mailen

wie blöd muß mann sein um so zu arbeiten ????



 


Obersteirer antwortet um 18-11-2011 20:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
@patrick 1608 Hallo Wer hat dir den diesen Blödsinn eingeredet das die Mauerbänke Leimbinder sein müssen ? Ich bin gelernter Zimmerer habe selbst schon sehr viele Holzauszüge gemacht und ebenso viele Bauwerke.Ich bin der Meinung das wenn vorhanden immer eigenes Holz verwendet werden soll . Für schlechtere Qualitäten eignet sich immer noch die Schalung bzw.auch die Mauerbänke weil sie wie der Name schon sagt auf der Mauer aufliegen somit kaum eine tragende Belastung haben und gegen den seitlichen schub mit den gewindestangen verankert werden und mit den Zangen werden die Mauerbänke zusätzlich entlastet.Kann es sein das du die Pfetten meinst ? hier sieht die Sache schon ein wenig anders aus.Grundsätzlich würde ich sagen Leimbinder erst bei Spannweiten über 8 Meter oder bei Wintergärten oder ähnlichem wo es durch den Glaseinsatz zu keinen Verspannungen kommen darf,ansonsten besteht überhaupt kein Bedarf .Günstiger als mit eigenem Holz wird man nicht bauen können. Gruss Obersteirer


Jander antwortet um 18-11-2011 20:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
Hallo

Wenn man die Seitenware brauchen kann eigenes Holz schneiden .
Hauptware bringt man nur 50% heraus,da ist es ein Nullsummenspiel
2m³ Bloche- 200€
2m³ schneiden-80€
Seitenware ist der Gewinn


baerbauer antwortet um 18-11-2011 21:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
wir hätten auch Holz von den Schwiegereltern bekommen für unserem Wohnhausum-neubau (wahrscheinlich wärs aber eh zu wenig gewesen), aber unterm Strich war es viel einfacher. sonst hätte der Zimmere extra Logistik gehabt damit ich wieder meine Bäume bekomme etc. Lattung und Kaltdach haben wir selbst gemacht genommen. Unser Zimmerer hat keinen einzigen Leimbinder gebraucht obwohl der Dachstuhl 11m breit und 5,5m hoch ist.


wene85 antwortet um 18-11-2011 21:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
Ja rechnen tut sich das schon wenn man seine eigenen Bloche schneiden lasst.
Obwohl ich die Latten nicht von meinen blochen schneiden lasssen würde weil da bekommst nur schlechte Qualitäten vom Schnitt her.

Bei Wirtschaftsgebäuden kann man immer sein eigenes Holz nehmen beim Haus sollte es schon top Qualität sein vor allem wenn man den Dachstuhl machen lasst vor allem sollte dort das Holz auch trocken sein.

Momentan kostet halt der Dachstuhl sehr viel Geld weil ja der Holzpreis auch sehr angestiegen ist das schlagen halt die Sägewerker gleich drauf.

Momentan bei unserem Sagler: Kantholz und Latten : 300€ /m³
Bretter Rauhschalung : 215€/m³
ist bei unserer Gegend noch der billigste.

@baerbauer welcher dachstuhl hast du gemacht Satteldach oder Flachdach haus oder Wirtschaftsgebäude

Mache nächstes Jahr bei unserem Haus einen neuen Dachstuhl rauf Haus hat 15 x 11m 35 Grad. da geht es ohne Leimbinder net mehr. kommen 2 Pfetten als Leimbinder mit 17m Länge durchgehend. Dachstuhl wird auch bissi kompleziert da man die Pfetten nicht abstützen kann auf der Betondecke da nirgends tragende Wände unterhalb sind. Deshalb kostet der Dachstuhl doch ein wenig mehr als eingeplant war.
lg angerweber


Woodster antwortet um 18-11-2011 22:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
@Jander,

voll bei dir.

Beim Gewinn mußt du noch folgendes abziehen:

a) Transport zum Säger
b) Transport Schnittgut nach Hause
c) Platz bzw. Aufbau Zwischenlager
d) ev. Tranport zum Verarbeiter (CNC-Abbund?)
e) Transport nach Hause

Also wenn hier der Faktor Zeit auch mitgerechnet wird, wirds eng...



markus32 antwortet um 19-11-2011 07:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
Hallo patrick es ist nicht Sinnvoll Bretter und Lattung vom eigenen Wald zu nehmen und die Sporen zuzukaufen, Bretter sind Randwahre und daher Nebenprodukt.
Würdest du ein Bloch nehemen und zu 100% Bretter schneiden, so liegst du weit über dem Preis den du im Sägewerk für Bretter zahlen must. Quadratmeterpreis von Rauschalung liegt bei 3,-
Jeder Waldbesitzer hat im eigenen Wald nicht 100% A Bloche stehen die für Bauholz zu schade sind.
Bauholz kann auch mal Harzgallen, Buchs, Starkäste, usw. haben was beim Holzverkauf schon Abschläge bringen würde.

markus


Fallkerbe antwortet um 19-11-2011 08:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
@woodster
Hallo,

das muss halt vernünftig koordiniert werden.

Schlägern und bis zur forststrasse muss das holz ja in jedem Fall.
Von der Forststrasse bis zu sägewerk muss das holz auch in jedem fall- egal ob dein eigenes holz oder zugekauft.

Das weitere muss halt mit Sägewerker und Zimmermann gut koordiniert werden.
entweder kann man beim sägewerk zwischenlagern bis der Zimmermann das Holz braucht oder das fertig abgebundene Gebälk wird beim Zimmermann solange zwischengelagert, bis es auf der baustelle gebraucht wird.

Die arbeiten
b
c

e
werden damit überflüssig.






baerbauer antwortet um 19-11-2011 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
@angerweber:
Satteldach 43 Grad und Ziegel drauf. War Wirtschaftstrakt, aber haben unseren Wohnraum dort geschaffen. EG Grundmauern inkl. Tramdecke - Verbunddecke gemacht und OG+Dach alles neu aufgestellt.
Wollte am Anfang auch eigenes Holz nehmen, aber nach dem Angebot hab ich erlich gesagt nicht mehr lange im Detail gerechnet. Die Zeit war meinerseits auch etwas zu kurz, hat hab ich nicht mehr lange überlegt. Ob ich alle Dimensionen und die Menge wirklich selbst (Schwiegereltern) alles gehabt hätte bezweifle ich.
Aber grundsätzlich bin ich auch dafür eigenes zu verwenden.
lg


Woodster antwortet um 19-11-2011 10:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
@Fallkerbe,

denke das dies in den meisten Fällen so nicht funktioniert.

@baerbauer,

meistens sind es eben eh zeitliche Probleme in unserer schnelllebigen Welt.

Ja, ich hab für unser Haus auch eigenes Holz verwendet. Bis auf ein paar Tram hatte ich alles selber.
Es ist auch schön zu wissen, wenn ich auf die Tramdecke schau, woher das das Holz ist, und das ich das selber geschlägert hab.
Aber ich hab einiges dazugezahlt. Die Baufirma hatte versprochen, das Holz gegenzurechnen.
Aber frag nicht wie. Vom Holzpreis her gings ja noch. Aber Manipulationskosten, etc. haben sich ganz schön zu Buche geschlagen....
Und wenn ich meine Zeit rechne, möchte ichs gar nicht genau wissen...

Also wenn man Zeit hat, das Holz trocknen lassen kann und so super Qualitäten hat, würd ichs wieder machen, aber die Modalitäten mit dem Zimmerer viel genauer vereinbaren.

Bei dem Holz , welches ich hatte, gabs keinen Trocknungsschwund, keine Drehbewegung mehr. Bei den paar zugekauften sieht mans genau....
Also ich bin zur Erkenntnis gekommen: Wenns vielleicht preislich keinen großen Unterschied darstellt, man aber eine trockene ausgesuchte eigene Qualität haben möchte, dann spricht es doch für das eigene Holz, sofoern man ausreichend Zeit und Lagermöglichkeiten dafür hat...



hp1 antwortet um 19-11-2011 11:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
@Woodster

ich gebe dir völlig recht, wenn man die Zeit dafür hat, rechnet sich eigenes Holz als Bauholz schon noch, weil meistens das eigene Holz langsam getrocknet wird.


Peter06 antwortet um 19-11-2011 12:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
Bei allen meinen Bauvorhaben wurde (Bau-)Holz aus dem eigenen Wald verwendet. Vorgegangen sind wir folgendermassen:
-Planung und Holzauszug erstellen
-Schlägerung in der Saftruhe und dem Holzauszug entsprechende Ausformung
-Entrinden
-Lagerung des Rundholzes über den Sommer
-Lohnschnitt durch Mobilsägewerker vor Ort (Kosten ab 20 Euro je fm)

Vorteile:
-Holzqualitäten, die beim Verkauf schlechter bewertet würden, sind hier optimal verwertet, beim Sägen kann individuell und kurzfristig z.B. auf Holzfehler reagiert werden
-Durch die Lagerung über den Sommer gibt es weniger Schwund und Trocknungsrisse, die Verdrehungsneigung ist deutlich geringer als bei frischem Holz, welches oftmals bei zugekaufter Ware verwendet wird
-Bretter, Pfosten, Staffel sind am Bauernhof eigentlich immer gefragt!
-Last not least die Freude bei der Verarbeitung des eigenen Produktes

Nachteil:
-Lange Vorlaufzeit

Fazit: Wer die eigene Arbeitsleistung nicht scheut, ist sicher besser beraten, eigenes Bauholz zu verwenden!

Meint
Peter






Schaf_1608 antwortet um 19-11-2011 17:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Holz f. Dachstuhl
@ Markus
Das hab ich so auch nicht geschrieben... Und davon abgesehen kannst Bretter fuer ein kaltdach auch aus cx schneiden... Das da nicht a und b bloche allein nimmst ist schon klar... Aber geb dir vollkommen recht, wenn dich entscheidest selbst zu schneiden solltest schon Bretter, Latten und Kanter schneiden lassen, nur bei zu langen kantern wird's schwierig, weil da hast mm zuviel Abfall.... Und das Transportproblem....

@ obersteirer
Ich hab scheinbar nicht mauerbaenke geminnt, aber ob ds pfetn heißt weiß ich nicht, was ich gemeint hab sind zb bei wagenhuetten und carports die lediglich auf Stehern aufliegenden Kanter wo die Spuren drauf kommen.... Und da nehmen wir bei wegen groesserer Tragweite (12) genommen, weil wenn jz die baueme und die schrauben zummaufdoppeln rechnest bist mit dem leimbinder billiger.... Klar geht's ohne auch... Aber so isst einfacher und billiger....

Glg


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