Vollwärmeschutz für Häuser

Antworten: 26
wene85 13-11-2011 09:29 - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
Kennt vl. jemand gute Firmen die Vollwärmeschutz für ein Haus machen bzw. die einen Kostenvoranschlag machen. Weiß noch nicht ob ich einen beim Haus machen soll oder nicht kommt sehr auf den Preis darauf an weil das Haus sehr groß ist und eh eine 38cm dicke Außenmauer vorhanden ist. Würde es ja dann auch eventuell selber machen wollte nur mal so wissen was das Material kosten würde.

lg angerweber


Woodster antwortet um 13-11-2011 13:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser

Willst du aus deinem gut gebautem Haus wirklich ein Plastiksackl machen?
Alles was die Mauer hermetisch abschließt, wird irgendwann zum Problem...

Siehe auch:
http://www.konrad-fischer-info.de/213baust.htm

 


wene85 antwortet um 13-11-2011 14:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
Naja ob das Keksegeschäft so gut ist heuer muß man abwarten. Aber das hat eigentlich nix mit dem zu tun.
Wenn man vom wirtschaftlichen hergeht würde ich keinen Vollwärmeschutz brauchen da ich Holz genug habe.
aber da die Übermauer und die Gibelmauer nur 25er sind muß man sowieso innen sowieso dämmen deshalb der Gedanke an Vollwärme schutz.

lg angerweber



Jophi antwortet um 13-11-2011 15:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
Das mit dem Innendämmen laß mal lieber sein.
Hab ich in meinem Haus und bin gar nicht glücklich darüber, entweder außen oder gar nicht.


wene85 antwortet um 13-11-2011 16:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
Warum was spricht dagegen wenn man innen dämmt wenn man nur eine 25er mauer hat kann ja nicht nur die Übermauer und die gibelmauer nur außen dämmen. Wenn dann nur komplett alles außen.


lg angerweber


regchr antwortet um 13-11-2011 17:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
das mit den 38 cm mauern ist nicht die welt,hab selbst mauern mit über 50 cm,ohne dämmen geht nix,drüber ein anständiger mantel mind. 10-15 cm dann hast tolles klima im haus,merkst sofort nach dem aufkleben der platten,vorraussetzung die mauern sind trocken von unten dann hauts schon hin,die styroporplatten werden ja auch gedübelt,bei mir ca.1500 und das belüftet ja auch wieder,nach 15 jahren überhaupt kein problem,örtliche baufirmen kontaktieren und angebote einholen.....


frank100 antwortet um 13-11-2011 18:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
Material ohne Fassadenplatten so ca.9€ m²
Fassadenplatten.
zb.8 cm 5,25€
10 cm 6,6€
12 cm 7,9€
16 cm 10,56€
18 cm 11,88€
20 cm 13,2€

Also zb.bei 12 cm Dämmung so 17€.


0815 antwortet um 13-11-2011 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
Kann mir nicht vorstellen, dass das Raumklima wirklich sooo gut ist, wenn bis zum geht-nicht-mehr isoliert ist! Um so mehr muss halt dann gelüftet werden. Während Ställe nur mehr in "Fetzenbauweise" gebaut werden wegen der angeblich Gesundheit der Rinder, sollten Wohnhäuser komplett "dicht" gemacht werden, wegen des "Energiesparwahnsinns". Zuerst soll man isolieren, dass man Energie spart, dann werden erst wieder Klimaanlagen eingebaut, die viel Strom fressen. Es sind schon viele (ältere) Gebäude "zu Tode isoliert" worden! Gerade in den Zinshäusern können die Bewohner ein Lied davon singen. Wenn Schimmel da ist, heißt es gleich, zuwenig gelüftet, selber Schuld! Wie die Stosslüftung funktionieren soll, wenn untertags alle in der Arbeit sind, kann von den Herren der Hausverwaltung auch niemand erklären.


wene85 antwortet um 13-11-2011 19:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
naja materialkosten wären eh nicht so schlimm würden bei mir ca. 270m² 4590 ausmachen. Das einzig blöde ist man müsste alle Fensterbänke austauschen weil jetzt schon die Fenster 10cm zurückspringen von der Mauer und ich weiß nicht ob sich das mit 12cm noch mit den Balken ausgeht.

mal schauen
danke

lg angerweber


0815 antwortet um 13-11-2011 19:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
Muss noch ergänzen, da ich auch in einer Zimmerei aushelfe, sehe ich selbst, was einem da unterkommt. Da wurden vor Jahrzehnten ein Kaltdach gemacht mit einer Dachpappe auf der Rauhschalung dann halt Kontralatten und die normalen Dachlatten. Und weil man glaubte, noch besser isolieren zu müssen, wurde zwischen den Sparren auch noch Tellwolle gestopft. Und wenn man da so eine Dachhaut aufmacht, kann man sehen, wie alles schön feucht und muffig ist, obwohl kein Regenwasser eindringt. Unser alter Dachdeckermeister hatte schon recht, wenn er sagte, vergeßt´s das Kaltdach! Wichtig ist die oberste Geschoßdecke, die soll isoliert werden! Laßt´s Luft dem Dachstuhl!


walterst antwortet um 13-11-2011 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
Feuchtigkeit in der Isolierung kommt wahrscheinlich durch eine fehlende oder fehlerhafte Dampfsperre zustande.
Um aktuelle Wohnbauförderung in Anspruch nehmen zu können und den damit verbundenen Energieausweis zu erfüllen, kommt man mit den schon erwähnten Dämmungsmaßnahmen mit Mühe und Not durch. Vorausgesetzt perfekte Fenster.
Bei den Isolierungsmaßnahmen sparen geht nicht mehr.


Rocker45 antwortet um 13-11-2011 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
Also ich finds abartig, dass man unsre alten Bauernhäuser mit so einem Plastikdreck verschandelt. ICh für meinen Teil hab genug Wald, dass mir die 10 rm holz, die ich pro Jahr mehr brauch auch egal sind... immer noch besser als in so einer Schimmelkultur zu leben


baerbauer antwortet um 13-11-2011 21:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
Wir haben auch dicke Steinmauern wo wir gerade unseren Wohnbereich reinbauen.
Problem: ohne Dämmung läuft im Frühjahr das Kondenswasser innen an den Steinen ab wo diese durchgehend sind.
Mit Styropordämmung ist alles Dicht und du hast den Schimmel, da wir von unten nicht abdichten können. Außerdem bin ich kein Fan von diesen Plastik-Komplett-Abdichtungen und nix mehr heizen müssen - sparen ja aber nicht um jeden Preis.
Innen haben wir jetzt einen reinen Kalkputz gemacht. Draußen wird es ein atmungsatkiver Baustoff werden, ist teurer aber es wird sich was finden (Steinwolle, Hanf, etc).
Wichtig: mind.8cm Dämmung (bei Styropor - sonst je nach Dämmwert) damit der Taupunkt in der Dämmung liegt und nicht in der Mauer!!
Der Bauphysiker meinte, dass 70% der Schimmelbildung durch Lüften (egal wie; selbst Fenster öffnen, Ventilator oder automatische Wohnraumlüftung) ganz leicht zu verhindern sind.
Jetzt lass ich mal den Bau noch austrockenen und im Frühjahr kommt die Fassade mit Dammung.
lg




frank100 antwortet um 13-11-2011 21:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
@rocker 45
Also jedes Haus was einen Vollwärmeschutz hat ist eine Schimmel Kultur.
Wie schon einer geschrieben hat wen das Haus vorher trocken ist wird es auch nachher so sein warum wird es verschandelt weil es eine neue Fassade bekommt. Vielleicht hat ja nicht jeder genug Wald wie du und Mus sich das Heizmaterial zukaufen Sols ja auch geben. Du hast ja auch noch den Effekt dass es im Sommer kühler bleibt.



traktorensteff antwortet um 13-11-2011 22:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
Ganz richtig, Rocker45. Mit Außen- aber auch mit Innendämmung kann man alte Bausubstanz 1. optisch verschandeln und 2. auch von der Funktion her beeinträchtigen. Wenn man mit Holz heizt und sogar einen eigenen Wald besitzt, ist nichts einfacher als eben ein paar fm mehr in den Ofen zu schieben.


regchr antwortet um 13-11-2011 23:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
vorsichtig wäre ich bei steinwollplatten oder ähnlichen weil des zeug die feuchtigkeit aufsaugt und du wirst sie nicht mehr los und dann kommt der schimmel,haben schon einige müssen demontieren,wurde vorher von sogenannten spezialisten empfohlen weil angeblich luftdurchlässig,das gegenteil ist der fall,das mit der kühle im hochsommer stimmt wirklich,ist sehr angenehm bei hohen temperaturen in den kühlen wohnzimmer


miky antwortet um 14-11-2011 09:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
also ich kann nur das gegenteil dazu antworten.
wir haben uns ca. im Jahr 2000 dazu entschieden ein altes Bauernhaus mit ca. 60-70 cm starken Außenwänden aus Steinmauerwerk mit Steinwolle zu dämmen. Damals wurden Plattenstärken zwischen 5 und 7 cm verwendet, da das Haus teilweise uneben war, Arbeit wurde von uns selbst erledigt, es blieben uns lediglich die Materialkosten übrig.
Wir sind mit der Entscheidung heute noch mehr als zufrieden, zumal wir im Verhältnis relativ wenig Holz benötigen.
Früher entstanden in unbeheizten Raumecken an den Außenwänden Schimmelflecken, da hier immer die Stellen kalt auf warm trafen, seit der Montage der Steinwolleplatten war dies Geschichte. Heuer musst ich im Zuge von Umbauarbeiten einen Teil des VWS entfernen, es war an einer der schlechtesten Stellen, wo damals der Putz runterfiel. Nach 10 Jahren sieht die Platte aus, als ob ich sie gestern raufgeklebt hätte. Vor dieser Maßnahme wurden wir uns von einem Vertreter einer Baufirma und auch vom Außendienstberater der Fa. Baumit beraten und wir sind ihm heut noch dankbar. Im Sockelbereich hat er uns von einem Wärmeschutz abgeraten, da die Mauern feucht waren. Er empfahl uns einen Sockelputz S (Produktbezeichnung FA. Baumit) anzubringen, mit einer Kratzstruktur zu versehen und mit einer Mineralfarbe zu übermalen. Es entstanden zwar kleine Risse, aber die auftretende Feuchtigkeit kann entweichen.
Damals war aber der Größenwahn nach immer mehr Dämmung auch noch nicht vorhanden. Wenn man die heutigen Neubauten ansieht, denk ich mir auch in diesen Häusern könnt ich nicht leben.
Unser U-Wert kam mit 6 cm von damals 2,4 mit Steinmauerwerk und Putz auf ca. 0,45 abgesenkt.
Heute geitelt man einen mit 20 cm einen Wert von 0,15-0,10 an. Das steht in keinem Verhältnis mehr, sicher stimmt, die Arbeit ist diesselbe, ob ich mehr draufgebe oder nicht, aber ob sich das auf die Dauer wirklich so rechnet weiß kein Mensch.


Woodster antwortet um 14-11-2011 16:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
@tria,
keine Angst, habe den Plastiksack-Fehler auch einmal gemacht.
Damals habs ich nicht besser gewußt. Die Baufirmen wollten nur Meter machen...

Hatte auf Nordseite schon mit Schimmel zu kämpfen - lt. Maler war neuer Schutzanstrich fällig- ist aber giftig....
Im Frühjahr sieht man die Stöße der Platten, wo die Feuchtigkeit abdampft...
Also irgendwann kommt das Zeug sicher runter. Und dann ist es Sondermüll...

Also, bei all den Informationsmöglichkeiten die man heute hat, wundert es mich, dass das die Leute immer noch machen. Aber bitte. Jeder wie er will.

Dort wo ich jetzt wohne, habe ich auf einen baubiologischen Aufbau größen Wert gelegt.
Funktioniert super, ist behaglich und wir fühlen uns wohl...



woeckinger antwortet um 15-11-2011 22:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
ui, da treffen sich ja eine menge vorurteile.
in stichworten
- plastiksackerl: eps hat einen ähnlichen dampfdifussionswert wie holz. was evtl. dichtet sind kleber und putz. aber durch die mauer erfolgt sowieso kein nennenswerter luftaustausch - das argument zieht also nicht.
- raumklima: die wände od. decken sind wärmer - das fühlt sich behaglicher an als ohne. für frischluft muss man sowieso durch lüften sorgen. wie das wdvs das raumklima verschlechtern soll weiss ich nicht.
- schimmel im haus: zuwenig lüften od. kältebrücken. gegen zweiteres kann wdvs sogar helfen :-). viele tauschen gleichzeitig fenster und machen wdvs. die alten fenster waren undicht und man brauchte nicht lüften. die neuen fenster sind praktisch dicht und wenn man wie vorher wenig lüftet kommt es zu schimmelbildung.
- schimmel aussen: von algen hab ich schon gehört. soll in feuchten lagen vorkommen. weil die aussenhaut so kühl ist. da kann man schwer was dagegen sagen.
- schimmel in der mineralwolle: naja, das ist im dachbereich ohne ordentliche dampfsperre. da dringt die feuchte, warme innenluft in die mineralwolle, kühlt ab und die luftfeuchtigkeit kondensiert. die an der rauminnenseite anzubringende dampfsperre verhindert das.

ob sich ein wdvs rechnet muss sich jeder selber überlegen.
ob man eps, mineralwolle, perlite, zellulose, ... verwendet auch.
aber so schlecht wie es hier manche machen ist es imho nicht :-)

lg woecki,


Moarpeda antwortet um 15-11-2011 22:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
habe schon einmal ein haus mit vollwärmeschutz (styropor 5 cm) isoliert, ein jahr lang geklopft und gespachtelt, gepinselt.... ;-))

konnte mich nicht beklagen, dass eine schimmelbildung aufgetreten wäre
allerdings waren die mauern horizontal isoliert und total trocken,
wenn das nicht der fall ist, sollte man die finger davon lassen.

heute würde ich soetwas nicht mehr machen, weil ich glaube, dass das material ausdünstet,
aber wie gesagt ein glaube ? ;-))

ich glaube auch, wenn schon, dann je dicker die isolierung desto besser



regchr antwortet um 16-11-2011 07:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
kann woeckinger nur recht geben,hat gute argumente aufgezeigt , das es nordseitig zu schimmelbildung aussen kommt ist sicher nicht richtig,wenn dann sind es so art algen und die muss man halt ab und zu wegwaschen oder mit druckreiniger geht sehr gut, weil nordseitig kommt oft feuchtigkeit durch witterung und es kommt keine sonne zumtrocknen,aber bei richtiger pflege kein problem, man muss halt die ärmel hochkrempeln und was tun,die heutigen putze lassen sich super abwaschen ohne schäden,


woeckinger antwortet um 16-11-2011 09:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
@moarpeda "..ausdünstet.." - genau darum haben wir mineralwolle genommen. ist aber erheblich teurer :-(.


baerbauer antwortet um 16-11-2011 10:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
was würdet ihr empfehlen bei alten Steinmauern (bis ca. 70cm Höhe), horizontale Abdichtung gibt es keine; Vordach ist ca. 120 breit, dort habe ich auch eine Drainage gegraben, da unterm Vordach der Lehm sehr trocken ist. Das Erdgeschoss ist Unterkellert mit Gewölbekeller mit Lehmboden. Die Mauern waren vorher nicht feucht - EG (jetzt Eingangsbereich und Heizraum) war mehr oder weniger offen, wurde nicht beheizt - ich will nur Vorsichtsmaßnahmen treffen, damit beim Heizen dann nicht das Wasser mit kappilaren Aufstieg kommt und nicht mehr abdunsten kann. Ich will nur den Kondensationspunkt bei den alten Steinmauern aus der Mauer heraus bekommen. OG ist neu aufgemauert und dicht.
Natürlich sollten die Kosten sich im Rahmen halten.
Styropor fällt weg; tendiere zu Steinwolle. Hanf etc. sind ja noch teurer.
Danke für eure INfos.
lg


woeckinger antwortet um 16-11-2011 15:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Vollwärmeschutz für Häuser
bin auch nur laie :-), was in deiner aufzählung fehlt: perlite!!
http://www.europerl.com/europerl/anwendungen/wand/index.html / https://www.youtube.com/watch?v=y0IdLC_Tf-E
in der altbausanierung anscheinend das nonplusultra unter den wdvs.
macht aber kaum eine firma, die kleben alle vorwiegend eps. wir haben eine weile gesucht bis wir eine gefunden haben die mineralwolle macht. am besten beim hersteller nach "zertifizierten" verarbeitern fragen. europerl.com gibt auskunft (haben wir unter estrich gegeben, macht auch keiner der 08/15 estricher, die schütten auch alle styropor+zement rein).



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