Tierschützerin in Käfig gesperrt

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JD6230 12-10-2011 23:02 - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Tierschützerin bei "Sauwetter" in Käfig gesperrt
LINZ. Bei sprichwörtlichem "Sauwetter" protestiert seit Mittwochvormittag eine Aktivistin des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) für ein Verbot der umstrittenen Kastenstände.

Bei nasskaltem Wetter will die Frau 24 Stunden in einem engen Käfig auf dem Linzer Hauptplatz verbringen. Heftige Reaktionen von Passanten habe sie vorerst nicht geerntet, sagte die junge Tierschützerin: "Manche waren belustigt, viele interessiert." Der Andrang halte sich aber bisher in Grenzen.

Protest gegen Kastenstände

Die Aktion sei ein Zeichen der Solidarität mit den in Österreich eingesperrten Mutterschweinen, so der VgT. Die ÖVP spreche sich weiterhin gegen einen Kompromiss in der Beschränkung der Kastenstände während der Säugeperiode aus. Die Tierschützer kritisieren die jetzige Form der Haltung, bei der Muttersauen rund um die Geburt bis zu 165 Tage im Jahr in einen körpergroßen Gitterkäfig gesperrt werden. Die Schweinezüchter verteidigen den Kastenstand als Schutzmaßnahme für Ferkel vor dem Erdrücktwerden durch die Mutter und fürchten hohe Kosten durch eine Umstellung. Sie müssen aufgrund einer EU-Richtlinie bis Ende 2012 auf Gruppenhaltung umstellen.

Gesundheitsminister Alois Stöger (S) kann die geltende Regelung nur mit Zustimmung von Berlakovich ändern. Auf seinen Verordnungsentwurf vom März dieses Jahres, der eine Minimierung der Zeit im Kastenstand auf 20 Tage und eine Übergangsfrist für Umbauten bis 2020 vorsieht, konnte man sich bisher nicht einigen. Die Bauern legten einen Kompromissvorschlag vor, der eine Verkürzung der 165 Tage um rund ein Drittel beinhaltet. Die Volksanwaltschaft will in der verfahrenen Situation notfalls den Verfassungsgerichtshof beschäftigen.

Balluch-Buch als Zeitvertreib

Besuch bekam die Aktivistin von Martin Balluch. "Ich bin lieber heraußen als drinnen", sagte der streitbare Vereinsobmann, der sich bereits im Mai in einen Käfig sperren ließ, augenzwinkernd. Aber leider sei das Thema noch nicht vom Tisch, Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich (V) reagiere nicht. Die Frau im Käfig will sich jedenfalls nicht geschlagen geben: Sie sei warm angezogen, eine Plane schütze sie vor dem Regen. Zum Zeitvertreib liegt Balluchs Buch "Tierschützer. Staatsfeind" über den gegen ihn geführten Prozess bereit, der mit einem nicht rechtskräftigen Freispruch endete.
 


JD6230 antwortet um 12-10-2011 23:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
und was kommt dann als nächstes?

geben wir doch unsere Zuchtsauen beim Tierheim ab! Wir Landwirte können uns ja nicht ordentlich um sie kümmern! denn schlachten lassen können wir sie ja auch nicht (mehr)!


Gratzi antwortet um 12-10-2011 23:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
ja brauchst nur Pangasius essen, dann brauchst das nächste halbe Jahr kein Antbiotka mehr.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,749893,00.html



179781 antwortet um 12-10-2011 23:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Ob die gute Frau weiss, dass es in Zuchtsauenställen auch ein Deckzentrum gibt? Und ob sie das dann auch nachstellt?

Gottfried


Moarpeda antwortet um 12-10-2011 23:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
wahrscheinlich geht der frau das gitterbett von der psychiatrie ab,
.....der mensch ist halt ein gewohnheitstier ;-))



wecker antwortet um 13-10-2011 07:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Vielleicht sollte man neben den Käfig ein paar erdrückte Babys legen, um die Konsequenz des Käfigverbotes auch entsprechend darzusellen!


FrischEi antwortet um 13-10-2011 07:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Dei sollen alle amal ein paar monate auf einen betrieb arbeiten, das über haupt mal wissen wie a echte sau ausschau. Und um was da geht. Aber es schrein immerdie die sich an scheiß aus kennen. Österreich halt.
Mfg


Moarpeda antwortet um 13-10-2011 07:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
@wecker

das wär die gelegenheit für eine gegendemonstration, neben dem käfig einige (baby)puppen hinlegen, jämmerlich erdückte puppen natürlich

vielleicht handelt es sich bei der frau im käfig um die else?
sie wird schön frieren und sich das zipperlein holen bei ihrer mangelernährung.


mfj antwortet um 13-10-2011 09:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt


...ihr seid aber auch hart im Urteil.

Frauen in Käfigen - sind inzwischen beliebte Sadomaso Spiele, dazu noch noch BDSM-Spiele und die langweiligen Fernsehabende haben ein Ende ;-))

Wenn jemand in der Nähe von Linz wäre, könnte man ja der "armen Fr(S)au" ein Teller mit "Bio-Sprossen" vorbeibringen. Die haben sich hervorragend bewährt - wer eh am Leben hadert !





Liesal antwortet um 13-10-2011 12:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Die Lösung ist doch ganz einfach:

kein Schweinefleisch mehr essen;
den Stall räumen (Schweinchen schlachten und essen, keine mehr produzieren;

So braucht Ihr Eure Schweinchen nicht ins Tierheim bringen oder auf einen Gnadenhof, um ihnen ein artgemäßes Leben zu ermöglichen :-)


Liesal antwortet um 13-10-2011 12:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nana Geflügelhof!
Geflügelhof halt. MfG

PS:
Ich würde gern auf (D)einem Geflügelhof oder Schweinehof ein paar Tage arbeiten.
Darf ich Freunde mitbringen? Darf ich fotografieren oder filmen, um dafür zu sorgen, daß sich andere dann auch auskennen?




208 antwortet um 13-10-2011 13:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
@Liesal ich denke auch das geflügelhof zum teil recht hat diese "tierschutzaktivisten" sollten mal alle auf einem bauernhof ein jahr arbeiten und noch besser davon leben müssen da würds bei einigen gleich anders ausschauen
ich bin auch gegen tierfabriken aber das tierschutzgesetz hat sowieso schon viele kleine landwirte zum aulassen der tierhaltung gezwungen
ich kenne 5 betriebe die noch aufstallungen aus der zeit nach dem krieg hatten aber da war kein gitterkastenstand für die zuchtsauen
die haben aber aufhören müssen weil man hätte umbauen müssen und das hätte sich nicht mehr gerechnet
darum gibt es immer mehr tierfabriken
die leute wollen alle nur billig essen und trinken
wenn reale preise bezahlt würden dann gäbs warscheinlich nur freilandtiere


haasi antwortet um 13-10-2011 13:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Ein paar Tage miteinander arbeiten: ja !
Freunde mitbringen: nein ! (Es soll ja keine Party daraus werden)
Filmen und fotografieren ? wozu ?
Ich will ja dich bekehren mit meiner Bereitschaft zur Einladung, und nicht für deine scheuklappengehemmte Propaganda zur Verfügung stehen.



sturmi antwortet um 13-10-2011 14:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
@liesal
Was bist du eigentlich von Beruf?
MfG Sturmi


sturmi antwortet um 13-10-2011 16:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Wir sollten doch mal den Fakten ins Auge sehen. Immer mehr Tierschutz zu fordern aber gleichzeitig beinahe kein Bio-Schweinefleisch zu kaufen ist scheinheilig!
Schweinefleischmarkt: Kennzahlen
Die Selbstversorgung Österreichs bei Schweinefleisch liegt im Durchschnitt der letzten Jahre 2008 bis 2010 mit ca. 4,9 Mio. Schweinen Inlandsabsatz bei rund 100 %. Die Biofleischproduktion liegt bei Schweinefleisch zwischen 0,5 % und 1 %, je nach Produktion und Nachfrage. (Quelle: LK Österreich)
Für diese so genannten Tierschützer steht nicht Tierleid an erster Stelle sondern eine Veränderung der Lebensweise hin zur Veganen Gesellschaftsform.
MfG Sturmi




fliege antwortet um 13-10-2011 16:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Hallo
Da gehören Tierschützer hin damit sie wissen wie dumm sie sind.


Liesal antwortet um 13-10-2011 17:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Kein Mensch braucht Schweinefleisch für seine Ernährung.

Wenn jemand/etwas dumm ist, dann sind es die Kommentare und ihre Verfasser hier.




Michbeck antwortet um 13-10-2011 18:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Es liegt einzig und allein bei den Konsumenten. Wenn die Leute bereit wären den entsprechenden Preis für Fleisch aus artgerechter Tierhaltung zu zahlen, würden wohl auch mehr Landwirte auf diese Form umstellen.

Aber es soll ja billig sein. Ich versteh sowohl die Tierschützer und find deren Forderungen in Ordnung, ich versteh aber auch die Landwirte.


leitnfexer antwortet um 13-10-2011 20:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Hallo!
Also ich wär dafür, das diese genannte Tierschützerin sich im Adamskostüm in den Käfig einsperrt, da die Schweinderln ja auch so gekleidet sind! Das würde der Atkion dann auch die nötige Publissity gewähren... ;-)
gruß
leitn


MF7600 antwortet um 13-10-2011 20:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
liesal, else,....?


MF7600 antwortet um 13-10-2011 20:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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also ich brauch schweinefleisch für meine ernährung.


Fendtfan antwortet um 13-10-2011 20:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Interessante Diskussion, komisch ist aber doch wie man den Käfig seitens des BB und sogar des Ministers verteidigt.
Könnte mir nicht vorstellen eine Milchkuh so zu halten, auch wenn es hie da und da auch Kälber in den Abkalbeboxen durch das Muttertier erdrückt werden,
Wer in dieser Zeit solche Haltungsformen noch verteidigt sollte sich doch einmal in den Käfig einsperren lassen.
Und ausserdem warum die Aufregung der Schweinebauern wurde doch unter ÖVP-FPÖ Regierung mit den Bauernvertretern Grillitsch Wlodkowski und wie sie alle heissen so beschlossen,
Jetzt so tun als wäre der Gesundheitsminister dafür verantwortlich ist beschämend


biolix antwortet um 13-10-2011 21:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
da ist was wahres dran fendtfan, anstatt zu sagen wir arbeiten an Alternativen z.b. das dieser mal weg kommt...


schellniesel antwortet um 13-10-2011 21:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Das ganze Dilemma müsste alles nicht sein! Man darf den Schweinehaltern Ruhig Entscheidungsfreiheit lassen!

Würde die Betrieb die auf Schutzkörbe verzichten mittels Fördergeldern Locken hat bisher ja auch super Funktioniert! Man sehe sich nur um!

Nicht strafen sondern Fördern meine Devise!

Weniger Ferkel-weniger Mast-größere Nachfrage weil Tierfreundlich Produziert-bessere Erzeugerpreise.......

Mfg schellniesel


Joe_D antwortet um 13-10-2011 21:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt



Joe_D antwortet um 13-10-2011 21:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Filmen ja ..............aber nicht der Tierschützer ....sondern die Tirschützer wenn sie am Hof arbeiten....währ doch spannend;-)


Moarpeda antwortet um 13-10-2011 21:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
@MF7600

der, die, das, liesal ist nicht die else
die else wäre längst schon zotig geworden und gehüpft wie ein rumpelstilzchen

liesal erinnert mich an die schafe in der farm der tiere - "schweineesser schlecht vegetarier gut, bäh bäh"



Schofpower antwortet um 13-10-2011 22:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Das Liesal is a so a Tierschutzterrorist vom Balluch! De hobn alle ka Ahnung vom Lebn! Am bestn wär wegsperren! Wenigstens mit der ersten habns schon angfangen!


Schaf_1608 antwortet um 13-10-2011 23:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Hier auf alles zu antworten wäre sehr langwierig, denn alle reden aneinander vorbei, jeder hat seine eingefahrene Meinung und von der lässt er sowieso nicht locker... Das ist aber nicht nur hier so sondern in vielen Bereichen und in der Schutzkorb Diskussion extrem....
@Sturmi und Liesal
Hatte heute eine Vorlesung zum mit dem Thema "Kann die Erzeugung tierischer Nahrungsmittel nachhaltig sein", Liesal es wird dich schockieren, aber das Ergebnis war JA, allerdings sind manche Sachen zu beachten...
Ob du Fleisch brauchst oder nicht ist deine Sache, Aber wer ganz dringend Fleisch brauchen würde wären Afrikaner (SSA)... aber das ist eine andere Diskussion....
Sturmi gebe dir recht, keiner sieht ein warum er für Biofleisch verhältnismäßig viel mehr zahlen muss (im Vergleich zu pflanzlichen Bio Produkten), Hier wäre Aufklärung ein Ansatz....
Viele "Tierschützer" behaupten Schutzkörbe und eingeengte Haltungssysteme sind ein Auswuchs moderner Viehzucht (Tierfabriken), dazu muss man aber sagen, dass in vielen Gegenden die Schweine seit langer Zeit in sehr engen Räumen/Käfigen gehalten wurden, da ist die heutige "moderne" Haltungsform garantiert ein Schritt Richtung Tierkomfort gewesen, aber das leugnen wiedermal alle brav.... Außerdem haben sich die Schweine an diese Haltung angepasst, so komisch es klingt, aber bei der Umstellung auf offene Abferkelbuchten haben viele Herkünfte Probleme....
Abschließend möchte ich noch kurz meine Meinung zum Thema Ferkelschutzkorb kundtun:
Generell bin ich gegen Kastenstand und für ein Verbot! ABER auf keinen Fall darf Österreich vor der Masse der EU Staaten ein Schutzkorb-Verbot aussprechen, in einem offenen Wirtschaftsraum wäre das wohl nicht der tod, aber sicherlich eine extreme Benachteiligung der heimischen Schweinezüchter..... DAHER sollte sich Österreich bemühen ein EU weites Verbot durchzubringen und auf nationaler ebene andere probleme lösen.... Übergangsfristen sollten sowieso 20 Jahre sein, allerdings mit Neubauverbot für Kastenstand und Schutzkorb...
Wie gesagt, meine Meinung...... glg



FrischEi antwortet um 14-10-2011 07:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Österreich ist landwirdschaftic in der EU nur ein kleiner klecks. Da werden wir ned viel mitreden.
Ich versteh nicht das manche leute keine andere sorgen haben. Dei sollen gscheiter was arbeiten statt da sich einsperren.
Mfg


mfj antwortet um 14-10-2011 08:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt

Liesal gehört halt zu jenen "tollpatschigen Konsumenten“ die sich jene Zeit wieder zurück wünschen – wo Hunger noch Alltag war...

Gegen Dummheit und fehlende Weitsicht kann man nichts machen. So wurde unsere neue Gesellschaft eben erzogen, im Überfluss, Reichtum und in der Verschwendung.

Die Vermenschlichung der Tierhaltung wird solange anhalten, wie unser Überfluss und Überdruss finanzierbar ist.
Bio das „Maskottchen“ und der Inbegriff dieser Wohlstandsgesellschaft spielt mit diesen Gefühlen, Sehnsüchten und Ängsten.
Wer sich die Werbebudgets ansieht, wie „bestimmte Richtungen“ Meinungen lukrieren und sich durchsetzen – kann nur „Einsteins Erkenntnis“ wiederholen.

Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit...





Liesal antwortet um 14-10-2011 11:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Mit Überheblichkeit werden Sie keine "Sau" überzeugen können, Herr mfj.
Es ist nun mal so, daß der Mensch für seine Ernährung und um gesund zu leben, KEIN Schweinfleisch braucht. Da brauchen Sie nicht das Hunger-Thema zu bemühen.
Die von Ihnen erwähnte Gesellschaft mag auf Sie zutreffen. Doch davon auf alle zu schließen, spricht nicht für Sie!

Vielleicht sollten Sie sich das neu erschienene Buch kaufen und lesen: Food Crash


Tyrolens antwortet um 14-10-2011 12:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Lass ich halt das Schwein weg und ersetze es durch Lamm oder Huhn. Ist mir persönlich einerlei, obwohl so ganz ohne Speck...

Natürlich kann man über Kastenstände diskutieren. Man kann über alles diskutieren, nur nicht mit dem VGT.



mfj antwortet um 14-10-2011 13:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt

Was heißt hier überheblich, Liesal ?


Ist es nicht vielmehr...der Frosch, der im Brunnen lebt und quakt, und das Ausmaß des Himmels nach seinem Brunnenrand beurteilt !
Trifft das auf dich zu, oder bist du selber Nutztierhalter ?

Warum versuchen solche Leute wir du immer das Konsumverhalten der Menschen zu ändern ?
Ist euch die demokratische Freiheit der Ernährung ein Dorn im Auge, oder handelt ihr einfach aus eigenen und niedrigen Beweggründen wie die P€ta Vereine ?

Wenn du hier begründete „selbstdurchdachte“ Antworten anbieten kannst, können wir gerne mal in die Tiefe der Sachen gehen, und eine vernünftige Diskussion führen.





Fallkerbe antwortet um 14-10-2011 14:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
@geflügelhof
@joe007

woher nehmt ihr die gewissheit, das die nicht arbeiten?
oder ist es eine haltlose unterstellung?


mfg





Liesal antwortet um 14-10-2011 14:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Danke Fallkerbe!
Denn hier gehts um "Tierschützerin in Käfig gesperrt" und um die Unterstellung ...
Gruß, Liesal


Liesal antwortet um 14-10-2011 14:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Herr mfj:

"Leute wie Du" ?
Nein, ich möchte nicht auf der Basis "Leute wie Sie" mit Ihnen diskutieren.
Da müßte ich Ihnen vielleicht ebenso niedrige Beweggründe wie Gier unterstellen, den beim Kastenstand geht es angeblich ums Geld.

Gruß, Liesal


biolix antwortet um 14-10-2011 15:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
komisch, dann bräuchte man übnerhaupt keien Gesetze lt. mfj, wenn nur das demokratische Recht der billigsten Erzeuung steht mit der größt möglichen Ausbeuteung allen auf dieser Mutter Erde... aber Gott sei dank sind wir noch nictht so weit..;-))

lg biolix und liesal lass dich nicht unterkriegen... ,-)


50plus antwortet um 14-10-2011 17:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
@Liesal

Niedrige Beweggründe, wie Gier unterstellen? Wer wem?

Auch der Bauer kann von der Luft und der Arbeit allein nicht leben, so wie alle anderen Mitbürger auch!

Die Nutztierhaltung ist unter anderem der Arbeitsplatz der Bauern!


50plus antwortet um 14-10-2011 17:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Niedrige Beweggründe, wie Gier könnte man dann ja jedem unterstellen, der arbeitet um Geld zu verdienen. Oder der streikt, um noch mehr Geld zu fordern. Und welche niedrigen Beweggründe treiben die Dauerarbeitslosen an, Geld zu fordern für's Nichtstun?




MF7600 antwortet um 14-10-2011 18:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
was solls, weg mit der kleinstbäuerlichen schweinehaltung in österreich.
die anderen länder wirds freuen die 1-2% der eu schweinehaltung zu übernehmen.
wird so sein wie bei den käfigeiern.
2/3 der eu-hennen steht in käfigen- trotz verbot. andere länder ka..en auf eu-verordnungen, nur österreich setzt noch freiwillig ein paar verbote drauf. lacht eh schon die welt über unsere dummheit.
ein vertreter hat zu mir vorige woche gesagt: wir vernichten die produktion mit den weltweit höchsten standards durch noch mehr auflagen um dann dreck zu importieren.


Liesal antwortet um 14-10-2011 18:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Die "niedrigen Beweggründe" sollten Sie mit Herrn mfj klären.

Ich finde es im übrigen bemerkenswert, daß hier im Forum Tier(schutz)themen bei Arbeitslosen, Ausländern oder anderen Gruppen münden.

Aber Ihre Aussage "Geld zu fordern für's Nichtstun" läßt darauf schließen, daß Sie nie arbeitslos waren.


MF7600 antwortet um 14-10-2011 18:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
@fendtfan
ich find es in dieser zeit wahnsinnig eine milchkuch 2 mal täglich zu fixieren um sie zu melken. der bauer könnte ja mit einer melkmaschine auf der weide der kuh nachlaufen- etwas forschungsbedarf und weniger gier der bauern -dann gehts.



Michbeck antwortet um 14-10-2011 18:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
ich kanns mir einfach nicht verkneifen..."lass Dich nie auf Diskussionen mit Idioten ein, sie ziehen Dich auf ihr Niveau runter und schlagen Dich dort mit Erfahrung"...soll sich jeder denken was er will


Liesal antwortet um 14-10-2011 18:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mf7600
Aus Sicht eines Nicht-Nutztierhalters sind solche Äußerungen in einem Fachforum schon sehr irritierend.


Liesal antwortet um 14-10-2011 19:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Michbeck
Danke für den Hinweis!
Aber ich bin noch nicht so lange in diesem Forum, habe mir aber schon so etwas ähnliches gedacht.

Grüße, Liesal


MF7600 antwortet um 14-10-2011 19:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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richtig liesal!!
deswegen sollten sich nicht-nutztierhalter ohne ahnung auch nicht in tierhaltersachen einmischen!!


Michbeck antwortet um 14-10-2011 19:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ich denk schon, dass der Konsument ein Recht hat bei der "Herstellung der Produkte", die er später kaufen soll, mitzureden. ich würd sogar sagen, dass ein mündiger Konsument mitreden MUSS - trotzdem bin ich raus aus dieser "Diskussion" - führt leider zu nichts


Michbeck antwortet um 14-10-2011 19:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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50plus antwortet um 14-10-2011 19:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ein mündiger Konsument muß durch sein Kaufverhalten zeigen, was produziert werden soll!


Michbeck antwortet um 14-10-2011 19:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hab ich etwas weiter oben schon erwähnt - stimmt natürlich


JohnHolland antwortet um 14-10-2011 19:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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irgendwie kommt ma vor des liesal hot von tutn und blasn nit die geringste ahnung!!?? oda?? i bin vollerwerbslandwirt mit 100 mastrindern und i würd ma nit die frechheit nehmen an gärtner zu sagen er soll seine gurken nit so nahe zamsetzn, die brauchn doch platz und am besten du erntest sie garnit sondern lässt sie ganz natürlich verrotten....
he lisale host du überhaupt nur an funkn hirn in deiner vegetarier- rübe??? arbeit mal mit den tieren, und nit nur streicheln sondern richtig arbeiten... über jahre dann wirst dich vieleicht a bisl auskennen, aber so...??


JohnHolland antwortet um 14-10-2011 19:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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In Österreich gibt es rund 50.000 schweinehaltende Betriebe: wovon nur 1,5 % mehr als 1.000 Mastschweine halten. (EU-weit haben ca. die Hälfte (48,5 %) der Schweinemäster mehr als 1.000 Schweine pro Betrieb). Mit durchschnittlich 45 Schweinen pro Betrieb weist Österreich sehr kleine Strukturen im Vergleich zur EU auf (durchschnittlich 93 Schweine pro Betrieb).
Quelle: ZMP-Bilanz, Vieh und Fleisch


50plus antwortet um 14-10-2011 19:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es ärgert mich einfach, wenn man den Bauern "niedrige Beweggründe" wie Gier unterstellen möchte......ja, wer arbeitet denn gerne, ohne Geld zu verdienen? Und noch dazu verrichten wir noch Arbeiten, die ja ohnehin kein anderer mehr machen würde, schon garnicht um unseren Stundenlohn!

Dann müßte man ja manchen unterstellen, sich die Bauern als Sklaven halten zu wollen!

Bleiben wir doch vernünftig!!!


Liesal antwortet um 14-10-2011 19:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aber Hallo!
Lest doch noch einmal von vorn!
Die niedrigen Beweggründe brachte Herr mfj ins Spiel und zwar in Richtung Tierschützer.
Bitte nach oben scrollen!

Also: Gier kann man allen unterstellen, den arbeitsunwilligen Arbeitslosen, den Schweinebauern, den Angestellten und Arbeitern usw.
Bitte denken und lesen Sie nach, bevor Sie sich verbeissen.

Schönen Abend noch, liesal.


mfj antwortet um 14-10-2011 19:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Schade Frau Liesal...ohne Argumente kann man keine Diskussion führen, nur Agitationen und Diskriminierung .

Zu was solche „vermeintlichen“ Tierschutzagitationen führen, kann man am besten am jüngsten Beispiel des Hühner Käfighaltungsverbotes in den Vorbildstaaten sehen.
Die Käfige wurden nicht nur abgebaut und die Länder verfrachtet wo dieses Verbot nicht gültig ist – es wird die Hühneranzahl pro Käfig sogar noch erhöht.
Damit haben die „fach- und weltfremden Tierfreunde gleich zwei Fliegen mit einer Klatsche getroffen...
allerdings nicht zum Vorteil – sondern zum Nachtteil der Tiere.

Und obendrein werden noch fleißig Käfig-Eier importiert und gegessen, weil in Westeuropa zwar ein Käfigverbot aber kein Verzehrgebot herrscht.
Das ist Tierschutz vom feinsten, eingeleitet von „saudummen Bambi-Vertretern“ die gemeint haben was ganz gutes getan zu haben...



Übrigens es gibt „Hunger“ in Westeuropa...und warum Hunger dick macht.
Für jene liesalisierten blinden Biolixe- die nur den eigenen Froschteich kennen.







 


Liesal antwortet um 14-10-2011 19:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Tierschützerin in Käfig gesperrt
Vielen Dank, Herr mfj, Ihre Beiträge sind sehr aufschlußreich!
Beim Sauen-Käfig zu bleiben, fällt Ihnen wohl zu schwer.
Eine sachliche Diskussion ist nicht möglich auf Basis "saudumm".
Bauern Ihres Zuschnittes sorgen für ihr Image.

Genug ist genug.


JohnHolland antwortet um 14-10-2011 20:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ liesal ...und figuren deinesgleichen sind wohl der hauptgrung warum sich mit tierschützern nicht verhandeln lässt... einen sturschädel und weltfremde chaoten


teilchen antwortet um 14-10-2011 20:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@sturmi

Also dass Tierschützer nur am Herzen liegt, dass die Gesellschaft vegan wird, das bezweifle ich. Vegane Ernährung konsequent zu leben ist wirklich schwierig. Man kann nicht einmal eine Suppe in einem Gasthaus essen, ohne Fleischfond dabei zu haben. Geschweige denn Gerichte ohne Eier oder Milchprodukte.

Ich stehe dem Tierschützermilieu nicht besonders nahe, aber was ich so mitbekomme, leiden sie wirklich mit den Tieren.
Es ist eine innere Überzeugung, dass man mit Fleisch und Tierprodukten auch etwas von dem Gefühl der Tiere bei der Schlachtung in sich aufnimmt, also Angst, Stress, Panik, Verzweiflung, Todeskampf, Schmerz...
Du kannst jetzt lachen, aber wenn jemand so etwas spürt, kann man es ihm nicht ausreden.
Menschen mit dieser Überzeugung finden dann Tierhaltung und Schlachtung grundsätzlich schlecht.

Wir könnten uns fragen, warum sie das bei Pflanzen nicht empfinden. Es mag daran liegen, dass unsere Physiologie den Tieren ähnlicher ist als den Pflanzen siehe Blutkreislauf, Verdauungsorgane, Nerven...

Es ist schwierig gegen Empfindungen zu argumentieren, noch viel mehr dagegen zu polemisieren. Das verhärtet die Fronten nur noch mehr, und es ist kein Beitrag zu einem friedlichen Nebeneinander.
Tierschützer haben mit ihren Protesten doch schon viel Gutes bewegt, man denke nur an die früher langen und qualvollen Tiertransporte. Heute ist das überhaupt keine Diskussion mehr, dass Tiere nur nur die notwendigsten Strecken transportiert werden dürfen, und jeder Landwirt hat Verständnis dafür. Es ist nur eine Frage der Zeit, dann wird man auch über Kastenstände so denken.
Dass das nicht ohne Konflikte abging, ist auch klar, denn es stehen wirtschaftliche Interessen dahinter.



dorn antwortet um 14-10-2011 20:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bravo 50plus! Mit deinem Kommentar triffst du den Nagel auf den Kopf.
Bin schon ewig Ferkelerzeuger und weiß wovon ich spreche: Hab noch nie das Gefühl gehabt, daß es einer Zuchtsau mit 3 Wochen Säugezeit (4 Wochen in der Abferkelbucht) in dieser Zeit an etwas mangelt oder das sie gar leiden muß. Ganz im Gegenteil: Die Sau wird am 110. Trächtigkeitstag pickfein gewaschen, in den frischgewaschenen und vorgewärmten Abferkelstall geleitet, bekommt zur Geburtsvorbereitung ein extragesundes (viel Rohfaser, Vitamine), pH-Wertsenkendes Geburtsvorbereitungsfutter, damit die Geburt rasch und ohne Komplikationen abläuft. Die Sauen fühlen sich dabei sauwohl und die Ferkel ebenso.
Denke mir, daß sehr oft bei den Menschen (Frauen) diese sehr sensible Zeit um einer Geburt nicht so streßfrei abläuft.
Wer da von falscher Haltung und Streß für die Tiere spricht, weiß nicht, wovon er spricht.
Ich möchte behaupten, daß es vielen Menschen wesentlich schlechter geht (Berufsstreß, Mobbing, kleine Stadtwohnung.....), als es unseren Sauen in den Abferkelbuchten.
Traurig, daß es solchen ahnungslosen Extremisten gelingt, so einen Unsinn zu verzapfen, wodurch der Bauernstand soviel Leid und finanziellen Schaden ertragen muß.....ein Ende in diesem Fall gar nicht abzusehen.....
Wir können nur hoffen, daß am Ende doch noch die Vernunft siegt.....



JohnHolland antwortet um 14-10-2011 20:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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jetzt SAT 1 einschalten, wunderbare doku!!!!!!!!!


JohnHolland antwortet um 14-10-2011 20:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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jetzt SAT 1 einschalten, wunderbare doku!!!!!!!!!


teilchen antwortet um 14-10-2011 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@dorn

"Die Sau wird am 110. Trächtigkeitstag pickfein gewaschen, in den frischgewaschenen und vorgewärmten Abferkelstall geleitet, bekommt zur Geburtsvorbereitung ein extragesundes (viel Rohfaser, Vitamine), pH-Wertsenkendes Geburtsvorbereitungsfutter..."

Vielleicht ist das mehr an Vermenschlichung, als Dir bewusst ist.
Ich glaube, dass es der Sau egal ist, ob sie gewaschen ist oder nicht, vielleicht wäre es ihr auf einem Strohlager oder in einer Schlammpfütze lieber.

Seien wir doch ehrlich, wichtig ist es nur dem Menschen.
Wenn die Sau sauber gewaschen ist, ist die Arbeit für ihn dann leichter.
Und das functional food ist wichtig, dass die Geburt einfach geht und möglichst keine Ferkel tot geboren werden und dadurch keine € verloren gehen.
Ob das der Sau taugt oder nicht, steht nicht im Vordergrund, würde ich behaupten.
Widerspricht mir da jemand?

Der Vergleich mit Menschen ist für die Schweine unfair, denn der Mensch ist frei und könnte seine Situation ändern. Viele tun es trotzdem nicht, aber sie hätten die Möglichkeit. Die Sau nicht.



bergbauer310 antwortet um 14-10-2011 21:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hat dann auch jemand an der "Sau " das volle Programm durchgezogen:-)?? oder hats nit bärt?


schellniesel antwortet um 14-10-2011 22:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mf7600

Ja Haben wir nicht die "Bauernpartei" in der Regierung! Komisch für strengere Tierschutzgesetzte reichts für Einfuhrverbote der Nicht nach Unseren Standarts produzierten "Ware" geht es dann nicht mehr?

die einzige Maßnahme die nötig wäre! Aber das wiederspricht ja der Eu Philosophie und da müssen wir ja Duckmauserl spielen!

Mfg schellniesel





50plus antwortet um 14-10-2011 22:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@teilchen

Ach, sind wir Menschen wirklich so frei?
Haben wir nicht auch unsere "Rahmenbedingungen", innerhalb derer wir uns zu bewegen haben?

Und eigentlich ist es ja auch gut so, denn ohne einer gewissen Ordnung funktioniert ja im Endeffekt nichts.


Moarpeda antwortet um 15-10-2011 01:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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manchmal glaubt man, das endziel der tierschützer ist, dass KEINE tiere mehr gehalten werden ;-))



mfj antwortet um 15-10-2011 09:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Diskussion hier zeigt wieder mal, welche Vorstellungen und Versuche unternommen werden – dem Tier ein Verständnis von Demokratie oder gar noch schlimmer - moralische und ethische Grundsätze anzudichten.

Liebe Leute – Tiere sind alles Atheisten. Sie glauben an nichts, sie hoffen auf nichts und sie erwarten von Menschen nichts...auch keinen Tierschutz.

Und dann kommen wir zum Punkt:

Natürlich gibt es Quälereien und schlechte Haltungsformen an Tieren.
Doch die absolute Mehrheit der intensiv gehaltenen Nutztiere wird nicht gequält, sondern den Tieren geht es in ihrem (teilweise kurzem) Leben besser als es den entsprechenden Wildtieren je gehen würde.
Nutztiere leben in Symbiose mit dem Menschen denn tausende Jahre Züchtung hinterlassen ihre Spuren in den Genen und sie sind deshalb auch auf diverse Stallhaltungen angepasst.

Alle menschlichen Vergleiche des Fühlens und Erlebens sind völliger Blödsinn, dass Tier steht auf einen völlig anderen Level der Evolution.

Warum, und hier können die Tierschützer mal Antwort geben, ist es artgerecht, wenn Tiere in freier Wildbahn verhungern und verdursten, an Seuchen und Parasiten leiden und verrecken oder bei lebendigem Leib von Raubtieren gefressen werden ?
Kennen diese Tiere keine Angst und keinen Schmerz ?
Wer entscheidet, welches Tier mehr wert ist, unsere Schafe oder unser Neubürger, der Wolf ? Warum ist es egal, wenn sie bei lebendigem Leib gefressen werden ?
Warum stehen alle auf der Seite des Wolfes ?


Ich kann nur allen Tierschützern von Liesal über Biolix und auch Teilchen raten.
Werdet Menschenschützer, da gibt es noch viel mehr zu tun !!!





Moarpeda antwortet um 15-10-2011 09:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mfj

du hast die sache auf den punkt gebracht

...und betreffs menschenschützer, die emo-bambi-truppe sollte sich um den schutz der österreicher kümmern, bevor diese aus ihren angestammten weiden gedrängt werden




dorn antwortet um 15-10-2011 10:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@teilchen
Leider hast du ein völlig falsches (negatives) Bild von uns Bauern.
Es macht uns auch glücklich, wenns unseren Tieren im Stall gut geht und sie es uns mit guten Leistungen danken. Hab leider nicht mehr Zeit mit dir Drüber zu disskutieren, kümmere mich nämlich gut um unsere Schweine-bei dir hats leider keinen Sinn.....

mfG

ein Schweinebauer, der seine Tiere gern hat und mit ihnen gerne arbeitet.


Michbeck antwortet um 15-10-2011 10:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es ist echt unglaublich welche Ansichten hier vertreten werden.


Wie kommen wir dazu entscheiden zu können auf welchem "Level der Evolution" das Tier steht? Wenn ich die ganzen Beiträge hier so lese, frage ich mich ernsthaft auf welchem Level manche Schreiber hier stehen. Wollen Sie uns hier weismachen, dass Tiere nichts fühlen - und selbst wenn es so wäre, gibt uns das nicht das Recht mit Ihnen anzustellen was uns beliebt.

Wir halten Tiere um sie in weiterer Folge zu töten und zu nutzen, das ist seit eh und je so und liegt in der Natur des Menschen, der im übrigen auch nur ein Säugetier ist. Aber in unserer Entwicklung haben wir Moral und Ethik entwickelt und ich bin der Ansicht wenn wir uns das Recht nehmen Tiere zu halten und zu töten müssen wir ihnen im Verlauf ihres Lebens sehr viel geben - und dazu zähle ich auch das Recht auf artgerechte Haltung und das ist in vielen Fällen einfach nicht gegeben.

Hier von einer Symbiose zu sprechen halte ich nicht für angebracht - die Art wie wir mit unseren Nutztieren umgehen kommt eher dem Parasitismus nahe.

Ein sehr schlauer Mann hat einmal gesagt :

"Ich glaube, daß menschlicher Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, daß wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten. Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran ermessen, wie sie die Tiere behandelt."

Davon sind wir leider noch sehr sehr weit weg...


mfj antwortet um 15-10-2011 10:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Michbeck...dass ihr auf irgendwelchen Phantasievorstellungen rumreitet, und Tier- und Weltfremd seid - ist nicht meine Schuld und nicht mein Problem.

Wahrscheinlich versucht ihr noch Menschenrechte und Arbeitnehmerrechte mit Tierrechten gleichzusetzen.
Tierethnologie ist halt nichts für "Feierabend-Beschäftigungen", da muss man schon jahrelang in der Branche sich beschäftigen.

Ihr dürft ja gerne friedlich demonstrieren, ohne andere Menschen zu behindern.
Auch könnt Ihr gerne versuchen andere Menschen vonEuren Moralvorstellungen zu überzeugen. Doch dies muss auf Basis richtiger Daten und Fakten basieren und nicht aufgrund von Bauchgefühl oder Wunschdenken sein.

Tierschützerin Temple Grandin zeigt auf - wie und wo Tierschutz wirklich was bringt. Ohne Aktionismus, ohne Bekehrung und Verschwörung und vorallem ohne Ideologie...


 


Michbeck antwortet um 15-10-2011 11:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mfj

ist schon recht, mir ist schon klar, dass ich hier niemanden überzeugen kann, genausowenig wie mich einer von euren ansichten überzeugen kann - aber vielleicht denkt ja der eine oder andere ein wenig nach - aber wohl eher nicht....

andere als tier- und weltfremd zu bezeichnen spricht ja für sich


teilchen antwortet um 15-10-2011 11:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mfj

Natürlich haben Tiere in freier Wildbahn auch existenzielle Gefühle, wie Angst, Panik, Schmerz... Das sind zum Überleben notwendige Gefühle.
Und ich gebe Dir recht, Tiere unterscheiden sich vom Menschen in vielem, wir haben ein deutlich komplexeres Gehirn, kognitives Denken und v.a. auch höhere Gefühle, wie Liebe, Mitgefühl, Mitleid....
Den Tieren sind etwas weniger Gefühle dafür gegeben, um ihre Art und sich selbst zu erhalten.

Ich gebe Dir auch recht, dass Tiere keine Erwartungen an uns haben, weil sie kein rationales Denken haben.
Sie sind vom ursprünglichsten Instinkt gelenkt den auch wir haben, wenn wir in Gefahr sind:
dem Fight-and-Flight-Syndrom. Kämpfen oder Flüchten. Das tickt noch immer in uns.

Wir denken wir haben das im Griff.
Dann kommen aber schweißnasse Hände, Hitze steigt in den Kopf, das Gesicht errötet, der Mund wird trocken, die Stimme versagt... Wer kennt das nicht von der Schule, oder beim Gedichtaufsagen oder wenn eine Rede bevorsteht, oder wenn es darum geht ein angebetetes Mädchen anzusprechen...
Die Gefahr ist nicht mehr real, aber wir fühlen die Symptome noch. Vielleicht weil Blamage oder Leistungsdruck uns noch immer gefährlich erscheinen. Wir sind da ein bisschen komplex im Denken.

Aber all das können wir nicht verhindern, es gehört zum vegetativen Nervensystem, das nicht willentlich gesteuert werden kann.
Alle Tiere sind da ähnlich gestrickt. Obwohl, das mit dem Schwitzen und Erröten ist uns Menschen eigen, weil wir in der Situation meistens aus einer Zivilisationshemmung heraus gar nichts tun.

Tiere wollen sich wehren, wenn sie in Gefahr sind.
Sie erwarten nichts von uns, da gebe ich Dir auch recht.
Aber wir bringen sie zur Effizienzmaximierung in Situationen, in denen sie ihre natürlichen Instinkte nicht mehr ausleben können. Ihr natürliches Bedürfnis nach Raum würde zu Revierkämpfen führen, bzw. zur Tötung von Artgenossen oder Nachkommen, um mehr Platz und Nahrungsangebot zu haben.
Tiere können nicht kognitiv erkennen, dass sie genug bekommen, sondern sie handeln nach einem Jahrmillionen alten inneren Programm in ihrem Gehirn, dass wenig Platz auch wenig Nahrung und damit Lebensgefahr bedeuten.

Ich habe das in einem Tierpark erlebt, in dem zu viele Großkatzen im Gehege waren. Eines Tages lag eine tot im Gehege, und ein paar Tage eine weitere. Es war der soziale Stress, der schließlich zu Herzversagen geführt hat, es waren relativ junge Katzen. Sie haben sich nicht einmal gegenseitig getötet.

Was machen wir? Wir pferchen sie in in zu kleine Buchten, um die Effizienz noch weiter zu steigern, und unterdrücken ihre natürlichen Instinkte durch Kastenstände. Für mich sind solche Tiere saft- und kraftlos, dem Tod schon näher als dem Leben.
Ich will solches Fleisch gar nicht mehr. Ich will ein Fleisch von einem Tier, das Herumlaufen konnte und seine natürlichen Instinkte ausleben konnte.

Letztendlich ist die Frage:
Was macht das alles mit uns? Es gelingt uns nicht mehr, unsere Gelüste soweit in Zaum zu halten, dass wir die natürlichen Lebensweisen der Tiere respektieren können. Wenn wir sie schon töten müssen.
Es gelingt uns nicht mehr, ihnen den Raum zum Leben zu geben, der ihrer Natur entspricht, weil wir glauben, dass wir das wirtschaftlich nicht vertreten können.
Was macht das mit uns? Und zwar mit uns allen, ich spreche nicht von Landwirten allein.



Michbeck antwortet um 15-10-2011 11:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@teilchen

danke für den beitrag


50plus antwortet um 15-10-2011 12:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@teilchen

Das hast sehr schön formuliert und so wissenschaftlich und so theoretisch.

Was meinst, wieviel Panik und Angst die Bauern haben, die vor ein paar Jahren in einen neuen Stall investiert haben, der noch nicht abbezahlt ist und jetzt wird ihnen die Existenz "künstlich" genommen.
Künstlich deshalb, weil man ja dann das Fleisch vom Ausland hereinkarrt um die Menschen durchzufüttern. Wahrscheinlich aus noch viel kleineren Buchten, dazu die langen Transportwege!

Ich denke wir Bauern bringen unseren Tieren mehr Mitgefühl entgegen, als du den Bauern...die deine Artgenossen sind! Gönnt uns doch auch einmal einen Lebensstandard, wie der Rest der Gesellschaft hat!
Hältst du es für richtig, die Bauern derart unter Druck zu setzen?

Glaub mir, es wird niemals genug sein, was wir für andere tun können....natürlich auch nicht für die Tiere, denn es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten, sowohl für Menschen, als auch für Tiere!


50plus antwortet um 15-10-2011 13:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja teilchen,

Jetzt sitz ich da mit meinem Alltagsdirndl in den selbergestrickten Stutzen und den Gummistiefeln, mit meiner Gretlfrisur (da sieht man die fetten Haare nicht) und meinen rotglänzenden Backen. Meine Tiere haben sich noch nicht beklagt über meine Körperausdünstungen und meinen Mundgeruch und abends, da sinke ich müde und verdreckt in meinen Strohsack! Aber wir haben im Stall eine Badewanne stehen, da wird am Samstag das Wasser am Ofen gewärmt und dann gehen wir alle hintereinander in das gleiche Badewasser zur Reinigung. Da wird selbstverständlich auch die Unterwäsche gewechselt, wenn es nötig ist! Und am Sonntag in der Kirche ist es völlig egal, wenn wir ein bisserl Stallgeruch mitbringen, sind ohnehin fast nur Bauern in der Kirche und die stinken alle, aber alle ein bisserl anders!

Paßt's dir jetzt? ;-)))




teilchen antwortet um 15-10-2011 13:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@50plus

Das glaube ich Dir dass so eine Investition zu Angst und Panik führen kann.
Den Bauern unterstelle ich jetzt aber doch eine geistige Überlegenheit gegenüber den Tieren, und da werde ich breite Zustimmung finden.
Das heißt, sie können logisch denken, rechnen, Vor- und Nachteile abwiegen, Beratung einholen, bevor sie die Entscheidung treffen, ein Risiko einer großen Investition einzugehen.
Also sie können bewusst Entscheidungen treffen und dafür dann auch Verantwortung übernehmen.

Oft passieren aber Dinge, für die ein einzelner keine Verantwortung übernehmen kann, z.B. der Fleischpreis sinkt oder es gibt gesetzliche Einschränkungen.
Jetzt kann ich mir als Bauer überlegen, ob ich genug Reserven habe, um so ein Risiko zu tragen, es wird ja auch immer wieder einen besseren Preis geben, und ob ich diese dürre Zeit mit meinen Reserven überbrücken kann.

Ich könnte mich aber auch entscheiden zu sagen, dieses Risiko ist mir zu hoch, ich will nicht fremden Kräften ausgeliefert sein, die ich nicht beeinflussen kann. Das ist nämlich eines der größten Herausforderungen der österreichischen Landwirtschaft, dass die Unwägbarkeiten größer werden, und trotzdem Entscheidungen getroffen werden, als wären diese Unwägbarkeiten (= Risiken) nicht da. Und wenns nicht klappt, werden andere, Politik, Konsumenten, Handel,... dafür verantwortlich gemacht. Aber die Entscheidung habe ICH getroffen, niemand hat mich gezwungen zu investieren.

Was ich damit sagen will: Der Mensch hat den freien Willen. Für viele ist dieser freie Wille nicht mehr spürbar, weil sie glauben etwas tun zu "müssen".
Weil es schon seit Jahrhunderten so war, weil die Eltern es sagen, weil man sich verpflichtet fühlt, weil es sich so gehört, weil das von einem erwartet wird...
Letztlich sagt das aber keiner. Jeder ist mit einem freien Willen ausgestattet. JEDER.
Und das unterscheidet uns vom Tier, vom Stalltier besonders.



50plus antwortet um 15-10-2011 13:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@teilchen

Das hast wieder sehr schön formuliert und sehr theoretisch!
Aber verstanden hast nix!

Da haben Bauern (wir selber zum Glück nicht!!!) in einen neuen Stall investiert, vor 5 Jahren nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen! In der Hoffnung, dass diese Bestimmungen solange gelten, bis sich der Stall gerechnet hat. Dann fordert man neue Bestimmungen und die Bauern sind gezwungen, den Stall umzubauen! Wenn man die Bauern achtet und menschlich behandeln will, dann muß man ihnen wenigstens eine angemessene Übergangsfrist lassen, dass sich die Investition rechnet, ohne vorher erneut umzubauen!
Ist nicht durchdacht formuliert, aber ich denke, du bist klug genug, dass du erkennst, was ich meine!


teilchen antwortet um 15-10-2011 14:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@50plus

Ich versteh Dich gut.
Die gesetzlichen Veränderungen sind genau so eine Unwägbarkeit, wie ich gemeint habe.
Ein einzelner Mensch kann einfach nicht mehr abschätzen, was sich in 5 Jahren tun wird. Wer regiert, und welche Maßnahmen durchgesetzt werden. Letztlich welche gesellschaftlichen Entwicklungen passieren. Niemand hat keine Glaskugel.

Wenn solche Forderungen durchgesetzt werden, dann hat bestimmt niemand den Schaden der Bauern im Blick, sondern es sind eine Menge anderer Interessen dahinter.
Die Bauern stehen bei Entscheidungen in der Wichtigkeit schon lange nicht mehr sehr weit oben, weil es viele andere Interessen gibt. Ich weiß, das schmerzt Dich, aber so ist es nun einmal.

Eine Investition ist eine eigene freie Willensentscheidung, und kein Zwang. Wenn ich allerdings schon so unter Druck bin, dass ich keinen weiteren Handlungsspielraum mehr habe, und glaub mir, ich kenne solche Situationen auch, ist es mit dem freien Willen nicht so weit her.

Schau Dir die Menschen an, die mit den Frankenkrediten ihre Eigenheime finanzieren wollten. Zwischen 1997 und 2004 waren die Frankenkredite extrem günstig, und jetzt haben die Häuslbauer durch die Euro-Abwertung um bis zu 30% mehr Schulden zurückzuzahlen. Vorm Zinsvorteil ist nichts geblieben. Keine konnte Ihnen das voraussagen, auch wenn der Bankenberater damals den Frankenkredit als das beste Produkt angepriesen hat. Er wusste es auch nicht besser.
Die Entscheidung hat der Häuslbauer selber getroffen, und keine nimmt ihm jetzt die Verantwortung ab. Oder hat gar Mitleid mit ihm. Freier Wille, Freie Entscheidung.

Ich habe daraus gelernt, nur noch solche Entscheidungen zu treffen, bei denen ich die volle Verantwortung tragen kann. Bei denen ich auch das Risiko, sprich alle Unwägbarkeiten kenne und notfalls meine Reserven als Überbrückung mitkalkulieren kann.

Mein Wille ist damit immer noch absolut frei, denn ich bin es, die entscheidet.
Das sind um Welten mehr, als einem Tier an Handlungsspielraum zu Verfügung steht.
Und das ist es ja, worüber wir beide gerade diskutieren.



Schofpower antwortet um 15-10-2011 14:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich weis gar nicht wieso solchen weltfremden Tierschutzterroristen überhaupt Platz in unserem Forum geboten wird!


Icebreaker antwortet um 15-10-2011 15:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja genau Schofpower!
Raus mit allen weit- und andersdenkenden und bleiben wir Bauerndeppen doch lieber unter Unseresgleichen ;-))

mfg Ice


Icebreaker antwortet um 15-10-2011 15:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja genau Schofpower!
Raus mit allen weit- und andersdenkenden und bleiben wir Bauerndeppen doch lieber unter Unseresgleichen ;-))

mfg Ice



Moarpeda antwortet um 15-10-2011 16:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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man sollte sich darüber im klaren sein, dass diese weltfremden "tierschutzexperten" und eh immer alles besserwissenden als die bauern, einen promilleanteil in der gesellschaft bilden

hier in einem bauernforum können sie sich autoben, glauben sie halt

ich kann mir das staunen wegen so viel dummheit und köpfeschütteln von mitlesenden bauern/bäuerinnen lebhaft vorstellen.




fliege antwortet um 15-10-2011 19:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Liesal
Wenn Du behauptest kein Mensch braücht Schweinefleisch,dann redest Du sicher von Tierschützern
Denn wie heißt es : Wer nichts arbeitet soll auch nichts essen.


ANDERSgesehn antwortet um 15-10-2011 20:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich habe daraus gelernt, nur noch solche Entscheidungen zu treffen, bei denen ich die volle Verantwortung tragen kann. Bei denen ich auch das Risiko, sprich alle Unwägbarkeiten kenne und notfalls meine Reserven als Überbrückung mitkalkulieren kann.

das ist der erste schritt, dass
man/frau keinen partner an
sich heranläßt.

nachdenkliche lg
ANDERSgesehn.





Lucky antwortet um 15-10-2011 20:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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das hirn des menschen ist in tausenden von jahren vom tierischem eiweis immer größer geworden.
wenn jetzt die menschen tausend jahre kein fleisch essen sitzen sie wieder auf den bäumen. ggg



sturmi antwortet um 15-10-2011 20:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Tja Peda, die wahren Schweineexperten sind Biolix, Balluch, Liesal, Else & Co!
Balluch: "In Sachen Schweinen sind die TierschützerInnen die ExpertInnen, soviel steht fest." (Quelle: Balluchblog)
MfG Sturmi

 


BSE1 antwortet um 15-10-2011 21:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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aus dem "Balluchblog": und so unrecht hat er damit j agar nicht - wie es ausschaut konnte ihm keiner von den "Selbsternannten" Schweine(üchtern) Experten auf seine Fragen eine Antwort geben!?!?!?!

Zitat:
Die Herren und Damen aus der Schweineindustrie haben überhaupt keine Ahnung von Schweinen. Jede einzelne der mehr als 10 Personen fragte ich, ob sie mit Mutterschweinen, die außerhalb eines Kastenstands gebären, auch nur irgendeine Erfahrung haben. Nein, war die einhellige Antwort. Ob sie eigentlich wüssten, wie Schweine ihre Tage planen und ihren Lebensraum gestalten, wenn ihnen eine Weide und ein Wald zur Verfügung stehen. Noch nie gehört! Ob sie eigentlich jemals gesehen hätten, wie sich Mutterschweine zurück ziehen, bevor sie gebären, wie sie ein Nest bauen und eine Woche lang abgeschieden vom Rest ihrer Gruppe mit ihren Neugeborenen zusammen bleiben. Aber was! Was macht so ein Schwein eigentlich im Wald? Wann steht es in der Früh auf und was tut es dann? Wann geht es schlafen, und wo, und wie lange schläft es? Wie lange lebt so ein Schwein eigentlich, und wie ändert sich sein Charakter über die Lebensabschnitte hinweg? Alle diese Fragen ließen meine GesprächspartnerInnen aus der Schweineindustrie nur abwinken. Aber was, wen interessiert das schon, warum soll das wichtig sein.

Das ist doch bemerkenswert! Die Menschen, die von der ÖVP, dem Bauernbund und der Landwirtschaftskammer als die SchweineexpertInnen und TierschützerInnen schlechthin angepriesen werden, wissen eigentlich gar nichts von Schweinen. Sie wissen nur, wie wenig Platz ein Schwein gerade noch lange genug überlebt, um in den Schlachthof zu kommen. Sie wissen wieviel von welchem Futter die Profite maximiert. Und sie wissen, wie es ihrer Erfahrung nach immer schon war und wie es daher immer weitergehen soll. Nur ist das schon sehr dürftig


biolix antwortet um 15-10-2011 21:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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danke sturmi , wusste gar nciht das ich schweineexperte bin, aber ja bei bioschweinen kenne ich mich ein wenig aus, inkl. das es auch ohne Kastenstände funktioniert, obwohl ich leider weiß das auch hin und wieder noch einer wo zu sehen ist, aber wie gesagt, reden wir auch im konv. wie es besser gehen könnte... ;-))

lg biolix

p.s. ja bse, das sind die wirklichen Spezialisten, da haben wir einige hier, die meinten das "WIldschwein leibt am meisten den harten Boden etc.." da hatten wir schon lange lange Diskussionen, ja da bin ich mir wirklich wie ein "Wild"Schweinexperte dann schon vor gekommen, denn ich beobachte wöchentlich fast, wie sich Wildscheine in freier Natur, am liebsten wühlen, suhlen etc..;-))


chili antwortet um 16-10-2011 00:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Biolix !

Na hofftentlich kommt Dich bald mal eine Herde Wildschweine auf Deinen Äckern und Wiesen besuchen zum wühlen und suhlen dann bist Du der erste der die Jäger alarmiert und schreit :"Bitte helft mir und erschießt sie alle"
Ich wünsche Dir das nicht aber genau so wäre es dann!
mfg. chili


MF7600 antwortet um 16-10-2011 00:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@bse1
sämtliche älteren schweinehalter kennen noch die freien abferkelbuchten ohne ferkelschutzkorb.
sogar ich kenn sowas noch. ein kleiner schweinehalter bei uns hatte so etwas sogar noch bis er heuer die produktion eingestellt hat.
is ja die reinste katastrophe für tier und halter.
wenn ich was über wildschweine wissen will muss man sich auch wildschweine anschauen, im wald und auf der weide.das hat ja nichts mit nutztierhaltung zu tun.
nur weil es natürlich ist kann ich nicht meine schwangere frau nackt im wald stehen lassen, selbst wenn es für die buschfrauen in afrika oder dem australischen outback seit zehntausend jahren kein problem darstellt.
und weil eben sauen bessere leistungen haben, gesünder sind und sich sehr wohl fühlen, werden sie eben in sauberen,klimatisierten ställen gehalten, gewaschen,...


JD6230 antwortet um 16-10-2011 02:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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1. Mose - Kapitel 1
Die Schöpfung: Sechstagewerk
23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.
24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art. Und es geschah also. 25 Und Gott machte die Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.
Der Mensch ein Bild Gottes
26 Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.

Vielleicht passt das ja auch hier rein: in der Bibel konnte ich nichts über eine Gleichstellung MENSCH-TIER finden. und dessen sollten sich vielleicht manche Menschen (wieder) bewusst werden.

kurzer Ausflug in die Jagd: für die Jagd von Tieren ist die Verwendung von Halb- und Vollautomatischen Waffen verboten. Wird eine Waffe jedoch gegen Menschen eingesetzt, ..... (da brauch ich glaube ich nicht weiterschreiben)


Mich fasziniert auch immer wieder, dass (selbsternannte) Tierschützer, welche teilweise keine Ahnung von der Tierhaltung haben, uns Bauern vorschreiben wollen, wie wir unsere Arbeit zu machen haben.
Da wäre es ja auch naheliegend, dass beim nächsten Hausbau der Briefträger (um ein Beispiel zu nennen) dem Zimmermann sagt, wie er den Dachstuhl zu machen hat





Felix05 antwortet um 16-10-2011 08:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Morgen,

dass zum Beispiel fände ich nicht schlecht.
Weil der Briefträger muss ja bei Wind und Wetter zum Haus gehen, da macht`s schon Sinn, wenn er seine Ideen mit einbringt. :-))

Alles Andere, was man hier so liest ist teilweise sehr amüsant aber mitunter total sinn- und geistbefreit und zwar aus beiden Lagern.

Macht euch `n schönen Sonntag, hier strahlt die Herbstsonne, aber was aufsetzen, auch wenn sie keine so rechte Kraft mehr hat...

Gruß, Lutz!


hp1 antwortet um 16-10-2011 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@teilchen

ich selber wasche die Sauen vor dem Einstallen in die Abferkelbucht schon längere Zeit und du wirst es wahrscheinlich nicht glauben aber den Sauen gefällt das wirklich.




biolix antwortet um 16-10-2011 09:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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GM !

tch, genau, nein ich schrei dann nicht, denn wir haben fast täglich auf unseren Wiesen und Äckern weil wir neben einem der größten "Wildschweinschutzgebieten" leben dürfen... ;-)))

lg biolix

p.s. und klar kann man mehr schießen, weil die haben ja dann auch ein schönes Leben ohne Vollspalten und Kastenstände gehabt..;-)


Moarpeda antwortet um 16-10-2011 10:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@hp1

kann ich bestätigen, schweine plantschen gerne

@biolix

es gibt zoo´s mit mehr oder weniger auslauf und es gibt bäuerliche nutztierhaltung,
das sollte dir und der emo-bambi-truppe endlich einmal klarwerden



Gratzi antwortet um 16-10-2011 10:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hier leben noch Rinder unbeschwert! Tränken sich im grössenden Süsswassersee der Erde.
...wie heisst es so schön" wie muss die Freiheit woll grenzenlos sein" !


Rinder in Sibieren (am Baikal)
 


teilchen antwortet um 16-10-2011 11:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@hp1

Das glaub ich Dir aufs Wort, und es ist auch gut, dass es den Sauen taugt.
Ich will mir aber nicht einreden lassen, dass man das ausschließlich zum Wohl der Tiere macht, sondern es ist zum Wohl der Menschen. Einfacheres Arbeiten, geringere Ausfallquote, mehr Ertrag.
Das ist an sich nicht schlecht und soll auch so sein, aber bitte hört auf, den Konsumenten zu erzählen, dass alles zum Wohl der Tiere ist, denn diesen Anschein hat es.

Ich bin selber keine Tierschützerin und lebe auch nicht vegetarisch, Schweinefleisch esse ich aber so gut wie keines mehr.
Ich mische mich in diese Diskussion ein, weil ich wissen will, was ich bekomme, wenn ich Fleisch kaufe.
Fleisch von einem Tier, das sein Leben mehr oder weniger bewegungslos in einer Bucht verbracht hat, interessiert mich nicht, es ist kraftlos.

Ihr verlangt ja immer wieder von Konsumenten, dass sie in ihrem Verhalten deklarieren, was produziert werden soll.
Mit meinem Verzicht auf Schweinefleisch deklariere ich, dass ich die konventionelle Schweinehaltung so wie sie derzeit praktiziert wird, nicht mehr unterstützen will.
Ich bin sicher radikaler als Durchschnittskonsumenten, vielleicht weil ich konventionelle Tierhaltung sehr gut kenne.
Ich will Dich oder auch Dich, @dorn, nicht kränken, oder andere Schweinehalter auch, Ihr meint es sicher gut mit Euren Tieren.



sturmi antwortet um 16-10-2011 13:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Mit meinem Verzicht auf Schweinefleisch deklariere ich, dass ich die konventionelle Schweinehaltung so wie sie derzeit praktiziert wird, nicht mehr unterstützen will."
@teilchen
Ist ja völlig o.k. deine Einstellung als Konsumentin! Würden alle Konsumenten so ehrlich und konsequent sein wie Du, dann würde die Fleischerzeugung ganz ohne Ernährungsdiktat von radikalen Tierschützern von statten gehen.
Viele der kleineren Ferkelerzeuger stellen angesichts der immer schwierigeren Rahmenbedingungen sowieso spätestens nach dem Generationswechsel die Produktion ein. Und das ist ja durchaus im Sinne von Bio´s, Tierschützern und der importierenden (deutschen, niederländischen, etc.) Massentierhalter!
MfG Sturmi




50plus antwortet um 16-10-2011 19:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@teilchen

Natürlich verdient ein Bauer mit einer gesunden Sau die sich wohlfühlt, mehr Geld!
Gönnst du es einem Bauern nicht, dass er für seine Arbeit Geld verdient? Sämtliche Mitbürger arbeiten, um Geld zu verdienen, was ist daran schlimm?
Durch die Hygiene gibt es inzwischen keine Läuse mehr bei den Schweinen, ich denke sie fühlen sich dadurch wohler!
Warum willst du den Bauern immer böse Absicht unterstellen?

Im Übrigen ist es völlig ok, wenn du das ißt, was dir schmeckt! Du magst eben kein Schweinefleisch....wir haben kein Problem damit! Aber es wäre nicht ok, das Halten von Schweinen zu verbieten, nur weil du kein Schweinefleisch ißt, denn die restliche Bevölkerung hat ein Recht auf Fleischkonsum.


helmar antwortet um 16-10-2011 20:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Jeder hat (hoffentlich) das Recht zu essen was ihm schmeckt.............und es auch zu kaufen. Und es hat jeder in der Hand, mit seinem Einkaufsverhalten mitzubestimmen. Aber die wirklich sehr günstigen Preise für Schweinefleisch beim Einkaufen sehr wohl in Anspruch zu nehmen und dann die Art der Erzeugung kritisieren ist aus meiner Sicht sehr scheinheilig. Leider tun das viele, besonders dann wenn wieder mal Krone und Co einen Tierskandal orten....
Mfg, Helga


naturbauer antwortet um 16-10-2011 20:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Genauso ist es.


biolix antwortet um 16-10-2011 20:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Na nett, das REcht auf Fleischkonsum... Wird Zeit das ihr mal in Eurem nächsten Leben auf einem anderen Teil der WElt euer Leben lebt..;-)))

Danke teilchen, ich habe erst gestern weider gemerkt, ein Schweinsbraten tut mir nicht gut, ich werds in Zulunft mit dir halten udn wenn nur mehr einen Biologischen im Monat, das wird wohl auch reichen..

lg biolix


sturmi antwortet um 16-10-2011 22:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"...ein Schweinsbraten tut mir nicht gut,..."
Auweh, wer hat den dem armen Biolix einen Schweinsbraten untergejubelt?! Dabei steht er doch so auf sein Modell "Bio-Sonntagsbraten". ;-)) Unser Biolix, einfach so ehrlich und authentisch, toll!!! :-P
Biolix, warum sind nicht längst alle Menschen Vegetarier und retten karottenknabbernd die Welt? ;-)
MfG Sturmi


Moarpeda antwortet um 16-10-2011 23:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@r2d2

"in Betrieben, die nicht so groß werden müssen wie die deutschen... "

interessante theorie, die ganze welt setzt auf marktbeherrschende riesenbetriebe und in österreich sollten kleinbetriebe wieder überleben?
falls es dir noch nicht aufgefallen ist, die kleinen haben schon alle aufhören müssen!

nicht das sich den riesenbetrieben das wort rede, aber das ist es was der konsument will und bezahlt

heißt du walter?
mein gott walter!

nix für unguat ;-))
peda


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