Fragen zum Thema Fruchtfolge

Antworten: 22
Mikuneuling 15-08-2011 17:56 - E-Mail an User
Fruchtfolge - Frage
Hallo,

An Fruchtfolge dachte ich eine 4 Teilige:
Ackerbohne + Gründüngung Senf
Mais mit Kleeuntersaat
Raygras (für Grassilo)
wintergerste

Ist diese Fruchtfolge in Ordnung?

MfG


179781 antwortet um 15-08-2011 18:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fruchtfolge - Frage
Na ja, die Ackerbohne alle vier Jahre ist nicht günstig, Raygras nach Mais ergiebt auch keinen Sinn, Kleeuntersaat in Mais ist problematisch zum hinkriegen, Wintergerste als früh zzu säendes W. Getreide nach Raygras ist auch falsch, weil du da den letzten Schnitt nicht mehr kriegst. Würde ich insgesamt so nic ht machen.

Gottfried


Noro antwortet um 15-08-2011 18:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fruchtfolge - Frage
hallo,

naja in ordnung für was? bist du konventionell oder bio? für mutterkühe (mit ausmast) oder Milch?

ich würd AB und als Gründüngung Hafer nehmen, macht mehr biomasse, mehr humus und ist auch für die erosion besser, kannst etwas senf reintun, damit die bienen noch was davon haben. interessant wäre eventuell auch ein landsberger gemenge nach den AB, dass kannst du im herbst und im frühjahr vor dem mais noch mal nutzen.
dann mais, wenn du miku oder bullenmast machst, würde aber kleegras weg lassen. zu aufwendig und bringt nichts wenn du eh weidelgras anbauen möchtest.
würde jedoch nach mais die WG stellen, damit sich sommerfrucht und winterfrucht abwechseln und hast somit weniger unkraut probleme, wie wenn sommerfurcht auf sommerfruch folgt.
würde dann im frühjahr das (klee)gras unter die WG bauen, so kannst du nach dem drusch noch gleich ein zwei schnitte machen.





Mikuneuling antwortet um 15-08-2011 19:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fruchtfolge - Frage
Ich überlege in mehrere richtungen, zZ geht es um die Milch
Also übersetzt meinst du
Winterackerbohne Bohne danach HAfer/Senf

Mais

Wintergerste mit Untersaat Klee

einjähriges Gras

Klingt vielversprechend.
Düngen möchte ich mit Mist oer Kompost. Keine Gülle.

Noch andere Ideen?




179781 antwortet um 15-08-2011 20:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fruchtfolge - Frage
Wenn du es biologisch machen willst, dann lass das einjährige Gras weg. Das kriegst du nie mehr aus dem Acker raus. Ausserdem bringt es Fruchtfolgemässig nichts, weil es gleich wie Getreide ist. Denk lieber darüber nach, mehrjähriges Kleegras in die Fruchtfolge zu nehmen. Wenn es von Boden und Klima her geht am besten Luzerne. Das bringt sehr guten Ertrag, hat einen hohen Fruchtfolgewert und hält die Felder sauber von den klassischen Problemunkräutern.

Ich kenne deine Flächenausstattung und den Futterbedarf nicht. Aber ich würde z. B. vorschlagen
Wintergerste, nach der Ernte ordentliche Stoppelbearbeitung dann etwa Mitte August 70 kg je ha (Grün)roggen,20 - 25 kg Luzerne 2 - 3 kg Thimote (auf die richtige Saattiefe achten, Luzerne beimpfen) Anfang Oktober den Aufwuchs mähen und wegfahren. Im folgenden Jahr hast du die Wahl , den Roggen Ende Mai als Grünfutter zu ernten oder zum Dreschen stehenzulassen. (für die Luzerne ist Futterernte besser), Danach lässt du zwei (oder drei) Jahre das Luzernegras als Hauptfrucht stehen. Wenn du es dann umbrichst, geht sehr gut Mais drauf , danach ein (oder zwei) Mal Wintergetreide und dann die Ackerbohne und nach der geht es mit Wintergerste wieder los.

Gottfried


Mikuneuling antwortet um 15-08-2011 21:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fruchtfolge - Frage
Ich bin wie gesagt ganz neu im bereich LW unterwegs. Ich muss noch eine entsprechende Ausbildung machen. Aber planen sollte man im vorhinein. So eine Ausbildung kostet ja doch eine menge und die will ich gut investiert haben. Um dann gleich zu starten. nicht um dann erst zu rechnen beginnen. Das ist jetzt schon glaube ich das 5. projekt an dem ich rechne und gefällt mir am besten.

Es ist anfänglich für 24 Milchkühe (HF oder FV-M).

Wintergerste danach im selben ja Roggen, Luzerne Timonte mischung

Luzerne

Luzerne

Mais (luzerne N-Lierferant, Mais braucht viel N. richtig gedacht?)

Winterweizen

Ackerbohne


6fache FF auch eine Idee. Luzernesilage. Wie viel Schnittig ist die. TM ertrag. Könnte das jetzt suchen aber du weist es vielleicht.

MfG


martin2503 antwortet um 15-08-2011 21:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da bleibt einem "normalen Bauer" das Hirn stehen.
Lauter sinnlose Überlegungen.
Lass dich mal ordentlich beraten und dann rechne erst bevor du Investierst.
P.s. Wie alt bist, und was hast du vorher gemacht.


Vierkanter antwortet um 15-08-2011 21:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fruchtfolge - Frage
Ausbildung > Rechnen/Erfahrungen sammeln > Investieren

und nicht anders....oder rennt dir die Zeit davon???


Mikuneuling antwortet um 15-08-2011 21:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ausbildung - dann rechnen - Investieren
Kann auch auf falsche pferd setzen sein.

Ich rechne jetzt, mach dann die ausbildung, dann weiß ich in welche richtung ich gehe oder ob Ich beim LKW fahren bleibe,

zZ ist alles offen. Rind Kalb Schwein Huhn. Nur keine Direktvermarktung, das liegt mir nicht.

Durchrechnen bringt zumindest theoretisches Wissen, ist auch was wert.

Ja mir rennt sie zeit davon, werde bald 30.
2014 beginnt die nächste Förderperiode. Um 2013/14 den FA zu machen brauche ich 2 Jahre erfahrung, Macht 2012. Was mach ich zB mit Grünland wenn ich zB Schweinebauer werden will. Nur ein Beispiel. Es fällt nicht jeden ein Hof in die Hände. Ich muss ihn mir erarbeiten. Und das werde ich auch.

Ich lass mir alle seiten offen, nur pachten für 2012 sollte ich ja bald


Mikuneuling antwortet um 15-08-2011 21:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Gottfried, bist du der einzige der Neueinsteigern helfen will und sie nicht vergrämen. Mich wunderts nicht das viele der LW den Rücken kehren. Oder nicht einsteigen/übernehmen


179781 antwortet um 15-08-2011 21:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Neueinsteigern sollte man immer helfen. Diese Hilfe kann nicht nur aus Praxistipps bestehen, sondern sollte oft auch nur Mut machen. In manchen Situationen ist aber auch angebracht vor falschen Entscheidungen zu warnen. Darin liegt vielleicht auch ein Grund, warum in dem Forum über Neueinsteiger hergefallen wird. Viele sind in ihrem tiefsten Unterbewusstsein mit ihrer Entscheidung für die Landwirtschaft unzufrieden und das bahnt sich mit Motschkerei seinen Weg.

Gottfried


Mikuneuling antwortet um 15-08-2011 22:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fruchtfolge - Frage
Viele Hofübernehmern gehört zwar der hof aber die "graue Eminenz" führt ihn. Speziell was bio angeht. Nicht jeder will sich kontrollieren lassen.

oder ein Braunviehbetrieb wird nicht auf Bunte umstellen auch wenn er es vielleicht will.

Oder ein Schweinebauer muss aufhören oder eben schweine züchten. Der kann nicht auf Rinder umsteigen auch wenn er es will.

Ich gebe zu ich besitze keinen Hof, pachte aber einen mit 12ha, 20 Jahre nichts gemacht. Minimalbewirtschaftung, wurde sogar aufs mähen verzichtet. Familienbesitz. Tut einfach weh das Land so verkommen zu lassen. Und aus dem möchte ich einen Tragfähigen betrieb machen.

Mich scheut Arbeit nicht, Ich bin LKW fahrer. Im grunde ist es nicht so viel um ob man den ganzen Tag am LKW sitzt oder am Traktor.

Ich bin zu jeder Tierart offen. Und das ist ein Vorteil.


Noro antwortet um 16-08-2011 08:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fruchtfolge - Frage
die fruchtfolge von gottfried ist auch nicht schlecht. wenn du bio machen willst dann musst du aufjedenfall einzwei jähriges kleegras reinbringen, sonst hast du keinen stickstoff, den bekommst du nur mit unmengen an mist rein, der die sonst wieder an anderer stelle fehlt.
Die n lieferunge durch das kleegras sind eigentlich so groß bzw. durch die verschleppende mobiliesierung reicht der stickstoff noch für den weizen. es ist aber auch nicht ungeschickt, wenn du zum mais noch einwenig mist düngst, da auch hier eine geringe umsetzung von statten geht.

die andere frage ist, jedoch ob dir 12 ha zu leben reichen und ob du 25 kühe davon füttern kannst. hier in BY haben wir durchschnittsbetriebe (bio) mit um die 30 kühen und da geht der mann zumindest halbtags noch in die arbeit auch flächen mässig brauchen die mindestens 0,75 ha/ kuh.

an die grandler, die meinen es wären hirnrissige überlegungen: es ist dumm einen betrieb zu übernehmen und im gleichen trott weiter zu wirtschaften ohne seine eigenen ideen einfliessen zu lassen und sich selbst zu verwirklcihen.


Mikuneuling antwortet um 16-08-2011 12:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mein befreundeter Bauer hat Braunvieh, übernimmt in 2 Jahren den Hof, führt ihn jetzt schon gewissermaßen.

Da ihn die besamerei viel aufwand kostet denkt er über einen eigenen Stier nach. Diesen kann er aber erst nach der übernahme kaufen und dann ist es auch nicht sicher. Er möchte aber "darf" vielleicht nicht. Ich beginne zwar von null, aber ohne Vorgaben.

12ha habe ich, 18 ich arrodiert pachten, 10ha extern, macht 40ha
alles GL und total im a... . 20 jahre nicht gemäht.

Die andere idee ist es KF zuzukaufen, Zuchtkälber zukaufen. Diese aufziehen und in der zwischenzeit das GL herrichten.

Idee?


traktorensteff antwortet um 16-08-2011 12:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aha! Ich wollte gerade schreiben, dass Vollerwerb mit 12 ha fast nicht möglich ist, außer Direktvermarktung, was du ja ablehnst. 40 ha schauen schon ganz anders aus. Aber aus welcher Region bist du, dass die Flächen nicht bewirtschaftet werden? Ungunstlagen und Steilflächen? Normal reißen sich die Bauern um Grund. Ist auf allen Flächen Ackerbau möglich oder eher Grünlandgegend?

Bei 40 ha stehen dir schon einige Möglichkeiten offen. Die Flächen musst du wohl sanieren, ordentlich abmähen. Die Frage ist, willst du wieder Acker machen oder einen Teil Grünland lassen. Etwas außerhalb der "Norm" zu machen, ist sicher nicht schlecht, derzeit werden Schafmilchproduzenten gesucht, ein noch wachsender Markt. Mit 40 ha sollte man da den Vollerwerb leicht schaffen, auch mit Pachfflächen. Kommt alles drauf an, aus welcher Gegend du bist.


Mikuneuling antwortet um 16-08-2011 13:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Naja das thema ist folgendes. Die Flächen wurden nicht mehr beirtschaftet da die Altbauern nicht mehr können. Die Jungbauern sind weg gezogen. Verpachten, bringt in der Gegend nicht viel Geld und ausserdem ist dann ja wer anderer am Hof, das geht doch nicht.
so war es bei uns

Der Nachbar will den Hof verkaufen. allerdings sind es 3 Kinder (erbhof) und eine weigert sich, naja 2/3 lassen sich nicht verkaufen.

Und der 3. Hof ist ein Schweizer auswanderer (oder Einwanderer um es genau zu sehen). NAchdem was der Umgebaut hat hat er die paar Euro nicht nötig.

Aber da es Nachbarn sind gehts. War schon ein Kampf meinen Hof zu bekommen. Tochter auch Schweizerin. Oma Heim. DAs geht nicht das will die Oma nicht. Aber mittlerweile ist sie drauf gekommen das es Menschen gibt (mich) die "gratis" arbeiten.

Den Kampf gewonnen, jetzt kommt der nächste....


traktorensteff antwortet um 16-08-2011 13:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Jetzt hast du mich aber neugierig gemacht, musst nicht den Ort sagen, aber bist du aus Vorarlberg?

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück bei deinem Vorhaben!


Mikuneuling antwortet um 16-08-2011 14:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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nein Südburgenland, kleine Ebene Flächen, viel Regen, aber auch viel Sonne. Entweder nass oder Heiß. Da habs viele Steirer nicht so schön, zwar regen, aber danach kalt, wächst nicht viel.

Ich bin schon fast so weit konv. anzufangen, um das Grünland in schuss zu bekommen. Kann mir ja doch mit chemie weiterhelfen. Will ich zwar nicht sonderlich, aber was bleibt mir anderes übrig, erst wenn der Hof so ist wie ich ihn will, umstellen.

Konv. Tiere sind leichter zu bekommen und günstiger.
Füttern kann ich sie ja so wie ichs mir bio vorstelle.

Stallbau nach bio Richtlinien. Oder zumindest so das der Auslauf baulich Möglich ist.

Gebrauchte Maschinen,

Melkstand: Absperrung aus Holz, mit eimermelkanlage. Viel arbeit aber ich will keine 20.000€ in ne gebrauchte investieren (die vielleicht kaputt wird) als 5000 in ne neue Eimeranlage.
Ist zwar umständlich aber die Maschinen sind neu und ich hab mehr arbeit. Meine Arbeit wird aber nicht unvorhergesehen kaputt. wenn du verstehst....


mostkeks antwortet um 16-08-2011 20:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Alles schön und gut, aber das mit dem Melken in den Eimer tät ich mir überlegen! Gebrauchte Rohrmelkanlagen werden dir nachgeworfen! Hab meine für 3000€ in gutem Zustand abgegeben mit allem drum und dran, kenn aber viele die weniger dafür bekommen haben. Den Melkstand selbstgemacht ist kein Problem, gebrauchte Rohrmelkanlage rein und lauft schon. Spar dir deinen Rücken für was Besseres auf!
LG



Mikuneuling antwortet um 16-08-2011 23:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hab hier mal so geschaut, bezüglich Preis. bin zu gleichem ergebnis gekommen. Hätte die eimer auch in eine grube gegeben. Wie normale Melkanlagen. Aber Rohrmelkanlage wird es werden. bekommt man echt erstaunlich günstig. Ausserdem kann ich so die arbeit alleine machen und brauch nicht zwingend meine Frau dazu.

Hab heute meine Geräteausstattung gerechnet, komm auf ca. 30 000. inkl Melkanlage.

Morgen kommt dann die Planung des Stalles dran.


Mikuneuling antwortet um 22-08-2011 12:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So Stall hab ich mir nun gründlichst überlegt.

Tretmiststall, ohne Melkkammer

Miku Im Stall mit möglichem Weidegang,
Kalbinnenstall extra, Alm im Sommer
Ochsen extra, Alm im Sommer
Somit hat alles die Gleiche Größe, Bautechnisch und Optisch besser.

Jedes Jahr ein Gebäude. Miku zukauf als Zuchtkalb.

Melkkammer in einem eigenen Gebäude (mit Vorhof) mit einer Gebrauchten Rohrmelkanlage
Kf im Trog beim melken, in zukunft TMR. Mais mit Mifu im Melkstand




gdo antwortet um 22-08-2011 14:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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10 Jahre nicht behandelt ist doch super für Bio oder sogar Demeter ... ich würde das keinesfalls mit Chemie vernichten. Wer weiß vielleicht willst du ja in 3 Jahren z.B. umsteigen. Aus Gründen, die du vielleicht heute noch gar nicht siehst/kennst.
Da wird Dir vielleicht auch ein Biobauer helfen können, wie die in absehbarer Zeit wieder am besten in Schuß kriegst.

Also vielleicht lieber mit den Pachtflächen beginnen und die unbehandelten Wiesen schön langsam herrichten?




Mikuneuling antwortet um 24-08-2011 16:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fruchtfolge - Frage
So in der Art dachte ich es mir.
Nur am Anfang ist vielleicht konvi besser,

Grund dachte ich folgenden:
Keine Weideverpflichtung (kann mich voll und ganz auf die Flächen konzentrieren)
Tierzukauf konvi, so lange bis eigener Bestand aufgebaut ist.

Ich will auch als konvie nicht totspritzen oder Kunstdüngen.

DOch die höhere Förderung macht diese Vorteile sicher wett.

Möglichkeit 2: Betrieb gründen, den Bestand so hoch ansetzen das ich damit arbeiten kann,
Sobald die Kälber in Ausreichender Zahl am Hof sind umstellen.

Da die Kälber ja wachsen müssen um Mikus zu werden und das dauert ja eh, Kann ich mir 1 Jahr konvie gönnen, oder 2, höchsens.

2 Jahre muss ich eh die Flächen haben, konvie da ich erst das den FA machen kann, dr für Förderungen notwendig ist.


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