Strafzahlungen für "Klimasünder" Österreich

Antworten: 1
Neuer 10-05-2011 12:03 - E-Mail an User
Strafzahlungen für "Klimasünder" Österreich
650 Mio Euro wird uns das eindeutige Verfehlen der FREIWILLIG eingegangen Kyotoverpflichtung zur Senkung der Treibhausgasemissionen kosten.

Ich frage mich, kann man die Verbrecher, die derart sorglos mit unserem Geld umgehen, nicht endlich mal zur Rechenschaft ziehen?

Für PV-Förderung, für thermische Sanierung etc. ist zu wenig Geld da, aber für freiwillige Strafzahlungen sehr wohl!?


iderfdes antwortet um 11-05-2011 08:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Strafzahlungen für "Klimasünder" Österreich
Komische Geschichte, die Rechnung stimmt ja sowieso nicht. Stichwort Tanktourismus.
Das Gleiche gilt auch für die Feinstaubbelastung. Einerseits darf man den freien Verkehr gar nicht einschränken, andererseits muss man bezahlen, wenn die Feinstaubwerte zu hoch sind.

Passend dazu die Vorschläge von österreichischen Beamten in Brüssel, die Graz eine Umweltzone ersparen sollen: Gebäude mit Feststoffheizungen sollen nicht mehr über 20 Grad aufgeheizt werden dürfen und die Bauern sollen "sauberer arbeiten", um den Ammoniak-Ausstoß einzudämmen. Siehe Link.
 


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