Heilpflanzenverbot durch die EU droht

Antworten: 25
Moarpeda 29-04-2011 21:09 - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Heilpflanzenverbot durch die EU droht

bitte hier unterschreiben: http://www.savenaturalhealth.de



2810 antwortet um 29-04-2011 21:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Habe gerade schon unterschrieben.
sind die EU-Bürokraten überhaupt zu stoppen ?
50 Jahre Schreckensszenario seitens der EU haben aus vielen Deutschen keine "Europoabegeiserte" gemacht.
Europa stirbt höchsten an Geldmangel , weil dies die einzige Triebfeder der meisten Länder ist, leider .


Summsumm antwortet um 29-04-2011 22:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Bitte hier auch unterschreiben

http://www.avaaz.org/de/eu_herbal_medicine_ban/?vl

lg


Summsumm antwortet um 29-04-2011 22:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Man hat ja sonst keine Sorgen, anscheinend....
Hier die Richtlinien

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32004L0024:DE:HTML

lg


Moarpeda antwortet um 30-04-2011 07:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
ein forumsbeitrag, der es auf den punkt bringt:

Von Cryptic am 5.02.11 16:52
Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Pharmalobby auf den Boom der pflanzlich-medizinischen Produkte reagiert. Da müssen die Milliarden-Einnahmen der Pharmaindustrie ja mächtig in den Keller gegangen sein...
Solange WIR uns das als Patienten gefallen lassen wird sich daran nichts ändern. Wacht auf, steht auf und und tut etwas dagegen. Nur so lässt sich etwas ändern.


5299 antwortet um 30-04-2011 07:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Es geht doch vor allem um Sicherheit. Ich denke, das ist im Interesse der Patienten.


helmar antwortet um 30-04-2011 07:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Lieber Moarpeda und viele andere..............wenn jemand aus Wald, Feld und Gemüsegarten seine eigenen Beschwerden kuriert, die Pflanzen kennt und es ausschliesslich bei sich selber tut, warum nicht? Und Kinder trinken bei Husten auch gern den Wipferlsaft.......aber es geht nicht allein um die Pharmaindustrie. Viele Menschen hüpfen auf den "Zurück zur Naturboom" drauf und informieren sich nicht wirklich über Pflanzen und deren Wirkstoffe. Und es kommt zu Verwechslungen, aktuell zur Zeit der Bärlauch...........und es gibt Unkräuter welche wegen ihrer Giftigkeit bei Tieren allerlei Schäden auslösen, z.B. Jakobskreuzkraut, wo empfohlen wird, diese auf Koppeln zu entfernen. Angeblich sind auch schon Menschen durch dieses Kraut massiv zu Schaden gekommen, weil man es entweder verwechselt oder versehentlich zu Tees gemischt hat. Es braucht einen Weg der Mitte, und nicht der Verbote, um zu schützen. Und dazu gehört Information, aber auch Kontrolle.
Auch von Erzeugern, Verarbeitern und Anbietern. Denn Pharma schlecht, Pflanze gut, so einfach ists auch wieder nicht.
Mfg, Helga


wsae antwortet um 30-04-2011 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
In 2 Tagen will die EU viele Naturheilmittel verbieten, und mehr von uns dazu zwingen, pharmazeutische Arzneimitteln einzunehmen und die Profite der großen Pharma-Konzerne noch weiter zu mehren.

Die EU-Richtlinie errichtet hohe Hürden für alle pflanzlichen Heilmittel, die nicht 30 Jahre lang auf dem Markt waren – einschließlich buchstäblich sämtliche traditionelle chinesische, ayurvedische und afrikanische Medizin. Es ist eine drakonische Maßnahme, die die Pharma-Konzerne weiter stärkt und Tausende Jahre medizinischen Wissens einfach ausklammert.



Dagegen brauchen wir einen massiven Aufschrei! Gemeinsam können wir mit unseren Stimmen bewirken, dass die EU-Kommission die Richtlinie überarbeitet und damit unsere nationalen Regierungen sich weigern, sie umzusetzen. Außerdem legitimieren wir damit eine gerichtliche Anfechtung. Bitte unterzeichnen Sie unten und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen. Sammeln wir 1 Million Stimmen zur Rettung der traditionellen Naturheilkunde:



http://www.avaaz.org/de/eu_herbal_medicine_ban/?vl 



tch antwortet um 30-04-2011 09:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Es gibt Dumme die diesen Unfug sogar noch etwas positives abgewinnen können
vermutlich bezahlt von der Pharmalobby.....

tch



Summsumm antwortet um 30-04-2011 09:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Was sie vorhaben, lässt sich schön am Beispiel Propolis, dem Kittharz der Bienen, festmachen.
Die antivirale Wirkung von Propolis in minimalen Dosen ist vielfach patentiert, und durch einfache Patent - Recherche kann man auch feststellen, wo es überall drin ist.
Möchte ich Propolis verkaufen, ist es verboten, eine Heilwirkung auch nur zu erwähnen, ich darf lediglich ein Nahrungsergänzungsmittel verkaufen.


tch antwortet um 30-04-2011 09:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Mach das was andere auch müssen- bring einen Beweis für die Heilwirkung und schon hast Du gewonnen!

Ist es für den Verkauf wichtig das du die Heilwirkung von Probolis hervorheben musst?
Menschen die Probolis kaufen wissen warum, Menschen die es nicht mehr kaufen betreiben ev. Leistungsport....

Welche Ausbildung hast Du? Darf jeder Heilmittel (Arzneimittel) verkaufen?

tch


helmar antwortet um 30-04-2011 09:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Ob sie wirklich so heilsam sind, alle diese angeblichen oder tatsächlichen Heilmittel? Oder ist es in vielen Dingen auch der Glaube daran? Interessant ist dass, sollte ein eingefleischter Verfechter der sogenannten "natürlichen Medinzin" mal ernsthaft erkranken doch in den allermeisten Fällen die ach so böse chemische, technische Medizin in Anspruch nimmt, sich ins ach soooo gefährliche Krankenhaus legt und sogar wo aufschneiden lässt.......
Also irgendwie hab ich schon den Eindruck, dass je besser es manchen geht.....den Rest schreib ich lieber nicht.
Mfg, Helga


Summsumm antwortet um 30-04-2011 09:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht

Ja, leider, leider weiß man nix genaues nicht.

http://www.agrartechnikonline.de/online/106860/Propolis_Biene-lang.pdf

Unter agrartechnikonline. Tzzzz.


wsae antwortet um 30-04-2011 11:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Was diese Verordnung für mich deutlich zeigt, ist, dass wir Bürger Stück für Stück, im Stillen in unseren Rechten beschnitten werden. Es geht um die uneingeschränkte Wahlmöglichkeit, diese wird mit dieser Verordnung genommen. Vorher musste keiner pflanzliche Heilmittel kaufen, der vollstes Vertrauen in die Pharmaindustrie und die Schulmedizin hatte. Nun ist es aber so,dass diejenigen die auf pflanzliche Heilmittel vertrauen, viele nicht mehr bekommen werden - die Wahlmöglichkeit fällt weg!
Der Glaube daran, dass ein Mittel bzw., dass eine Heilmethode wirkt, sei es schulmedizinisch oder alternativ - ist immer das Wichtigste! Siehe auch Plazeboeffekt!
Auch gibt es viele, die aus dem schulmedizinischen Bereich, privat auf die Alternativmedizin zurückgreifen! (Studie: Mediziner werden am wenigsten oft operiert ;-)...ich glaube nicht, dass die soviel gesünder sind? )
Es geht ja gar nicht ums Entweder - Oder!
Das eine sollte das andere nicht ausschließen.....
Wahlmöglichkeit - davon gibt es in vielen Bereichen immer weniger - siehe auch Datenschutz und Überwachung usw. und so fort....





Rocker45 antwortet um 30-04-2011 16:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Das Gesetz von dem ihr hier alle schreibt, wurde bereits 2004(!) Beschlossen und wird mit 2. Mai 2011 ratifiziert, verbietet allerdings keine Heilpflanzen, sondern Schreibt nur eine Registrierung vor.

Hier wird Panikmache von Leuten betrieben, die selbst wahrscheinlich noch keine Zeile der Verordnung gelesen haben...

Hier ein kommentar von Othmar Karas:
http://meinparlament.kurier.at/show_ticket_list.php?tag=Heilpflanzen

Und für die ganz fleißigen hier die Verordnung:
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2004:136:0085:0090:de:PDF




Faltl antwortet um 30-04-2011 18:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Richtig "Rocker45"
verboten wird hier garn nichts, es geht nur darum, wer in Zukunft Produkte aus Heilkräutern anbietet und eine heilende Wirkung verspricht, muss den gleichen Prüfungsprozess durchlaufen wie für Arzneimittel. Das finde ich nur fair. Reine Hetzerei von schon Altbekannten.


Moarpeda antwortet um 30-04-2011 22:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
@Rocker45

um eine einfache metapher zu verwenden:

es dürfen weiterhin kirschen vom baum gegessen werden, nur die leiter wird weggenommen

die "großen" erreichen sie auch ohne leiter
...und alle kleinen tanzen um den baum und singen das bekannte lied im chor:
die süßesten früchte fressen nur die großen tiere.........

.....und die @helga warnt nicht zu unrecht vor den tollkirschen die ja auf den bäumen wachsen (sollen?)

die gute EU sorgt sich halt um uns,
sodass wir uns nicht mit kamillentee vollplätschern lassen können und in stockfinsterer nacht beim klogehen verunfallen.

dagegen sind die sünden der pharma-giftindustrie ja wirklich zu vernachlässigen und wer sagt es sei nur die spitze des eisberges?
tut´s mir nicht vorlaut sein!

Medikamente und Nebenwirkungen
Bis zu 25.000 Todesfälle durch Medikamente
09.11.2007, 08:52

Sie sollen uns helfen, doch manchmal bringen Medikamente uns um. Gesundheitsministerin Schmidt will die Risiken zugelassener Arzneimittel nun eindämmen.


Regelmäßig werden durch Pillen erkrankte Menschen mit Blaulicht in die Notfallaufnahmen gebracht. Viele müssen auf Intensivstationen behandelt werden. Viele sterben. Der Grund: Auch rund 50 Jahre nach dem Contergan-Skandal ist die Sicherheit von Medikamenten in Deutschland mangelhaft - sagen Experten.

Doch während ein ARD-Zweiteiler den größten Arzneimittelskandal der Bundesrepublik neu in den Fokus gerückt hat, erregt das Schicksal von jährlich zehntausenden Nebenwirkungs-Geschädigten kaum größere Aufmerksamkeit.

Seit wenigen Jahren untersuchen Spezialisten in Kliniken in Greifswald, Jena, Rostock und Weimar die neu eingelieferten Patienten auf Arzneimittel als Ursache der Krankheiten. Aufgrund dieser Erfahrungen schätzt die Wuppertaler Pharmakologin Petra Thürmann, dass rund fünf Prozent aller Aufnahmen in innere Abteilungen auf Nebenwirkungen zurückgehen.


"Mit jeder Pille kann man sich Nebenwirkungen einhandeln"

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte bestätigt die Größenordnung. Das wären bis zu 300.000 Fälle im Jahr. Nach Einschätzung des Bremer Gesundheitsforschers Gerd Glaeske werden jährlich 16.000 bis 25.000 Todesfälle durch Neben- und Wechselwirkungen verursacht. Exakte Zahlen gibt es nicht.

"Mit jeder Pille, die man nimmt, kann man sich neue Nebenwirkungen einhandeln", sagt Thürmann. Nieren- oder Leberschäden seien dabei vergleichsweise selten. Bei zwei Drittel aller Fälle in den Kliniken handele es sich um Magenblutungen und -geschwüre im Zusammenhang mit Schmerzmitteln, zu starke Unterzuckerung durch Medikamente gegen Diabetes oder teils schwere Schäden durch Herz-Kreislauf-Mittel. Allein bei einer bestimmten Form der Herzschwäche bekämen 70 bis 80 Prozent der Patienten durch die Behandlung zusätzliche Probleme.

"Die Hälfte aller Fälle schwerer Nebenwirkungen könnte man verhindern", meint Glaeske. Die Zulassungsstudien der Pharmahersteller kritisiert der Forscher als "sehr selektiv". "Teilnehmer sollen möglichst nicht älter als 40 Jahre sein. Trotz Verbesserungen ist auch der Anteil der Frauen zu gering."

In den Fokus rückt auch eine bessere Erforschung von Nebenwirkungen nach der Marktzulassung. "Das darf nicht dem Zufall überlassen werden", sagt Peter T. Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen.

Sawicki und Glaeske sind überzeugt: Hier gibt es heute zu wenig Daten. So wurden zum Beispiel der Blutfettsenker Lipobay oder das Rheumamittel Vioxx erst nach Bekanntwerden von Nebenwirkungen vom Markt genommen. Jüngster Fall: Das Bayer-Mittel Trasylol gegen Blutungen bei Herz- Operationen wurde erst Jahre nach der Zulassung gestoppt.

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will die Risiken zugelassener Arzneimittel nun eindämmen und forderte die Koalitionsfraktionen auf, bei den laufenden Haushaltsverhandlungen dafür Steuermittel von bis zu 3,4 Millionen Euro freizumachen. Insgesamt gibt es bundesweit sechs kleinere, an Kliniken angesiedelte Einrichtungen, die die Sicherheit zugelassener Mitteln überwachen.

Einen Fall wie Contergan hält das Bundesinstitut für Arzneimittel wegen weit besserer Medikamenten-Überwachung heute für "wahrscheinlich ausgeschlossen". Aber bei 574 Millionen Verordnungen, 2734 neuen Arzneimittel und 27 neuen Wirkstoffe im vergangenen Jahr fällt Praxisärzten der Überblick oft schwer.

Bei den Älteren steigen die Risiken erheblich an, sagt Thürmann, viele bekommen weit mehr als eine einzige Tablette. "Es gibt kein Handwerkszeug für pragmatische Hausärzte, bestimmte Mittel wegzulassen." Medizinische Fachgesellschaften sollten Ärzte mehr Anleitung geben, wie sie mit Senioren umgehen sollen, die etwa hohe Cholesterinwerte, hohen Blutdruck und Alzheimer gleichzeitig haben.







Summsumm antwortet um 30-04-2011 22:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Vor etwa 25 Jahren wollte mir ein Arzt, Uni-Prof. und was weiß ich, mir anläßlich einer Halsentzündung, mit Blick auf meine damalige Privatversicherung, die Mandeln entfernen. Mein Hausarzt hat gesagt, meine Mandeln wären bereits so zurückgebildet, dass sie nie wieder ein Problem sein würden, und auch gar nicht sichtbar. Ein weiterer Besuch bei einem anderen HNO bestätigte dies. Seither ist mein Vertauen in die ärztliche Kunst doch sehr eingeschränkt.


0815 antwortet um 01-05-2011 07:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
@summsumm
Das ist längst kein Geheimnis mehr, dass die unnötigsten Operationen an Privatversicherten durch geführt werden! Jeder Spitalsarzt braucht eine gewisse Anzahl an Operationen im Jahr. Dass da so mancher „gute Freund“ einem Arzt gewisse Operationen „zuschanzen“ will, ist ganz natürlich. Gerade wie in deinem Fall wird dir der Professor gleich einen gewissen Arzt bzw. Spital „empfehlen“, der die OP durchführt.
Man muss aber auch sagen, dass die Krankenhäuser ohne „ihre“ Privatpatienten eigentlich nur schwer betriebswirtschaftlich zu führen sind. Es ist auch leider so, dass Krankheit und Vorsorge schon ein beinhartes Geschäft ist, jedes Spital braucht eben ihre Anzahl an OP´s, um nicht auf die „Abschussliste“ zu kommen.
Wichtig ist halt immer, nicht gleich dem ersten Arzt gleich alles zu glauben, immer zumindest noch einen zweiten Arzt zu konsultieren.
Bei den Zahnärzten ist es noch ärger, wenn ich da alles geglaubt hätte, was er mir „empfohlen“ hat, dann hätte ich schon längst keine eigenen Zähne mehr. Als ich Anstalten machte, einen Anderen aufzusuchen, hat er die Strategie aufgegeben, jeden Sch… zu machen, und dafür extra zu kassieren. War auch mal Mode, die alten „giftigen Plomben“ heraus zu bohren, und durch aufpreispflichtiges Material zu ersetzen.



Moarpeda antwortet um 01-05-2011 07:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
@0815

gebe dir in allem recht, ausser beim austausch der amalgamplomben

....überall verbannt man das hochgiftige quecksilber aber im mund darf es noch immer sein


Rocker45 antwortet um 01-05-2011 07:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
@ moarpeda: is ja alles schön und gut aber trotzdem handelt es sich bei dem Gesetz nicht um ein Verbot. Es werden lediglich die bekannten Heilpflanzen registriert.

Un da es sich nicht um ein Verbot handelt, kannst du mit einer Petition gegen ein "'Heilpflanzenverbot" garnix erreichen. Die ganze Geschichte ist wiedermal nur Panikmache von irgendwelchen Weltverbesserern die selbst nicht die geringste Ahnung von der Gesetzeslage haben. Allein die bereits oben genannte Tatsache, dass das Gesetz bereits 7 Jahre Alt ist müsste doch zu denken geben!

Außerdem wird mit sogenannten "Heilkräutern" soviel Schindluder betrieben, dass es garnicht schadet wenns irgendeine Regelung gibt, dann kann wenigstens nicht jeder Chinesische Bambuszweig bei uns als Heilkraut verkauft werden.




0815 antwortet um 01-05-2011 08:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
@moarpeda
du hast schon recht, aber ich meinte, dass die alten Plomben rausgebohrt wurden, ohne Anlaß! Dass man kein neues Quecksilber reingibt, sollte eh klar sein. Aber gerade beim herumbohren kommt das meiste Gift frei, da rührt man erst recht den Dreck auf! Wenn sie rausfallen ist eh Ruhe. Überall wird das Quecksilber aber nicht verbannt, bei den sogenannten "Energiesparlampen" ist es wieder drinnen.


helmar antwortet um 01-05-2011 10:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Die Geschichte mit den Mandeln......wir waren als Kinder nicht privat versichert, doch der in unserer Gemeinde aktive Gemeindearzt war der Meinung dass diese in einem Kind nichts verloren haben und drängte immer die eltern dass diese ihre Kinder operieren liessen. Von den heutigen über Fünzfzigjährigen gibt es in unserer Gemeinde nicht sehr viele welche noch Mandeln haben.
Mfg, Helga


Summsumm antwortet um 01-05-2011 10:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Es geht ja darum, dass traditionelle Heilpflanzen, bisher auch "Hausmittel" als Arznei registriert werden sollen, und Arzneimittel dürfen nur von entsprechend ausgebildeten Fachleuten abgegeben werden.
Man fragt sich halt, warum die EU sich gar so sorgt um die Verwendung traditioneller Hausmittel. Dass Apotheken homöopathische Mittelchen verkaufen dürfen, deren Wirksamkeit höchst umstritten ist, und wo offensichtlich keinerlei wissenschaftliche Belege notwendig sind, kratzt niemanden.


theres antwortet um 01-05-2011 10:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht
Hallo Summsumm,
auf der anderen Seite, es gab noch nie so viele gute Bücher über Kräuter und deren Anwendung-
und auch noch nie so eine Vielfalt an Kräutergärtnereien und selbst in den ganz normalen Gärtnereien finden sich heute eine Vielzahl von Kräutern. Kräuterführungen, Wanderungen, Kurse sind gefragt wie nie.
Es ist doch gut, dass sich die EU so um unsere Gesundheit sorgt-




liesbeth antwortet um 01-05-2011 15:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heilpflanzenverbot durch die EU droht

Ich denke,dass es wieder mal nur ums Geld geht. Ein kleiner Kräuteranbauer wird es sich nicht leisten können seine Pflanzen registrieren zu lassen. So bleibt alles in den Händen von wenigen Großen. Wichtig ist,dass man sich selbst mit den gängigsten Pflanzen aus dem Garten versorgen kann.
lg liesbeth


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