Reisebericht aus Fukushima

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Chevy 26-04-2011 15:13 - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Irgendjemand hat eine gestörte Wahrnehmung - entweder sind es die Japaner oder die deutschsprachigen Medien!


http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/reisebericht_aus_fukushima/

Von Dr. Andreas Kronenberg, der im Auftrag der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Japan war
(Wir danken Dr. Ludwig Lindner von “Bürger für Technik e.V.”, der uns den Brief zur Verfügung stellte)

24.4.2011

Ich komme gerade von einem nachmittäglichen Spaziergang durch Fukushima City zurück, eine Stadt die aus dem völlig falschen Grund zu weltweiter Bekanntheit gekommen ist. Es ist eigentlich eine junge Stadt, wunderschön umgeben von Bergen. Ich sehe die jungen Menschen auf den Strassen, sie erinnern mich an Tokio oder Osaka. Das Leben ist normal: die Burschen flirten, die Mädels tratschen. Man trifft sich um auszugehen, oder in den Parks Sport zu treiben oder einfach nur die Kirschblüte zu fotografieren.

So viele Dinge gehen mir durch den Kopf. Irgendwie passt das Bild von dem was ich hier sehe und erfahre, gar nicht zu dem Bild was die Medien in Deutschland vermitteln. Ich bin nun schon fast 2 Wochen in Japan, war mehrere Tage in Tokio und befahre nun täglich die Gegend um das Kernkraftwerk Fukushima - Dai ichi.

Man fragt sich was die Hysterie in Deutschland. eigentlich soll. Hier haben die Leute ganz andere Probleme, 28000 Menschen vermisst, viele haben durch den Tsunami aber auch ihr Hab und Gut verloren.

Schon die Tage in Tokio gaben mir Zeit mich etwas umzusehen, die Zeitungen zu studieren und mit den Menschen zu sprechen. Hier genießen die Leute die Kirschblüte in den Parks, und versuchen auf die ungewohnte Situation zu reagieren, dass es tatsächlich black-outs in Tokio gibt, also Strom knapp ist. Die Strassen und Gebäude sind deutlich dunkler als sonst. Und wie man hört werden auch zeitweise ganze Stadtviertel abgeschaltet, um Strom zu sparen. Und was auch auffällt ist, dass es keine Ausländer mehr auf den Strassen gibt, selbst in Akihabara. In der Zeitung las ich, dass die Einwanderungszahlen nach Tokyo um 75% eingebrochen sind, selbst nach Osaka um 50%.

Die Tokioer schauen schon nach Fukushima, aber nicht mit der Panik, die wir in Deutschland haben. Sondern man möchte helfen, sammelt Geld für die Menschen vor Ort. Einer meiner britischen Kollegen ist mit einer Japanerin verheiratet und lebt in Tokyo. Seine Frau war stolz darauf, dass er mit unserer Gruppe nach Fukushima fährt. Sie hat ihm zugeredet, da sie so sicher ist, sie hilft auch etwas mit. Sie muss in der Zwischenzeit allein auf das Baby aufpassen.

Auch hier in der Gegend, sowohl innerhalb der 20-30 km Zone um den Reaktor, als auch darüber hinaus, begegnen uns die Menschen sehr freundlich und interessiert. So viel internationale Aufmerksamkeit hatten sie hier wohl noch nie. Sie sind zumeist Bauern. Unsere Messgeräte sind zudem hochinteressant – wenn nur die Sprachbarriere nicht wäre. Aber so ist nur ein Japaner mit unserer Gruppe und er beantwortet freundlich die unzähligen Fragen wo wir her sind, was das für Geräte sind. Angst oder Kernkraft-Feindlichkeit finden wir praktisch gar nicht. Nur ein junger Mann begegnet mir, der seinen Job gekündigt hat um hier zu helfen, und er hofft dass die Regierung nun aus der Kernenergie aussteige. Als ich ihn frage wo dann die Energie herkommen soll und ob er sich bewusst wäre dass die Solarzellenherstellung auch giftige Abfälle produziere und Windräder unzählige Vögel töten, zuckt er mit den Schultern. Das war das einzige Mal in all den Tagen, und wir fahren jeden Tag 200-300 km in dieser Gegend.

Man scheint hier zu wissen was mikro-Sievert ist und die Zahlenwerte werden kleiner, auch das wissen die Leute ganz genau. Also verraten wir ihnen auch oft den Dosiswert den wir gerade messen und das bringt ein freundliches Nicken, oder (vielleicht auch weil die meisten von uns kein Japanisch verstehen) zeigen einige Japaner freundlich mit dem Daumen nach oben und fahren weiter.

Jeden Mittag gibt es offizielle Ansagen über Lautsprecher mit den aktuellen Dosiswerten in der 20 bis 30 km Zone. Vielleicht auch außerhalb, davon weiß ich leider nichts. Ich denke die Bilder (anbei) von der Küste nördlich vom Kraftwerk geben ein bisschen den Eindruck welche Tragödien sich hier wirklich abgespielt haben; leider nur viel zu wenig wird in Deutschland. über die 28,000 Toten durch den Tsunamie berichtet. Eine ganze Kleinstadt ausgelöscht! Leute die z.B. zu einem der Evakuierungszentren geflohen sind, sind dort vom Tsunamie überrascht wurden. Man berichtet mir von einem Mann, der sich am Dachbalken dieser Sporthalle festgehalten hat, um nicht mit weggeschwemmt zu werden. Der Evakuierungspunkt wurde für die Anderen zur tödlichen Falle. Auch ein ganzer Zug ist verschwunden in den Fluten.

Zwei Dinge scheinen mir sehr wichtig in der deutschen Diskussion. Einmal die Tatsache, dass das Erdbeben obwohl Starke 9 (Auslegung war nur 8.2), dem Kraftwerk gar nix angetan hat. Wenn man die Zerstörungskraft des Erdbebens um das Kraftwerk sieht, die aufgerissenen Strassen, die verbogenen dicken Beton- und Stahlträger, dann muss man fast sagen, dass die Kerntechnik ja geradezu gezeigt hat, dass sie sicher ist. Die Strassen sind aufgerissen, massive Beton- oder Stahlkonstruktionen sind gebrochen oder verbogen, aber der Reaktor hat durch das Erdbeben KEINEN Schaden genommen. Daher ist die Diskussion in Deutschland über mögliche Erdbeben völlig unsinnig.

Viel Beeindruckender ist aber das Gebiet wo der Tsunamie alles zerstört hat. Man erkennt wie das Wasser alles weggespült hat; nur noch die Hausfundamente stehen und verraten etwas von dem wie das Haus einmal aufgeteilt war und wo die Leitungen hereinkamen. Auf Fotos kann man dies kaum wiedergeben. Es ist kaum zu begreifen. Wenn ich durch das Gebiet fahre, kann ich das eigentlich nur mit der Druckwelle einer Atombombenexplosion vergleichen. Vielleicht erkennt man auf einigen der Bilder die umgekippten Traktoren, die weggeschwemmten meterdicken Betonplatten. Ja sogar noch tief im Landesinnern ist der Asphalt einfach weggeschwemmt. Das war mal eine Art Bundesstrasse (würde man bei uns sagen), und jetzt nur noch ein holpriger Feldweg; vereinzelt sieht man noch kleine Reste von Asphalt. Und da wo der Tsunamie die Kraft nicht mehr hatte, da fängt dann wieder Asphalt an. Als wir in diesem Gebiet messen, stoppt ein Auto und der Mann erzählte uns, dass seine Frau von den Fluten weggespült wurde. Er sagte uns, dass allein in diesem Gebiet 1000 Menschen einfach ins Meer „gespült“ wurden sind. Auch am Kraftwerk selber, haben die parkenden Autos, einen großen Schaden angerichtet, als sie vom Tsunamie erfasst wurden und gegen das Gebäude gespült wurden.

Wie beschämend, dass unsere deutschen Medien kaum darüber berichten, sondern nur unsachlich und oft auch falsch über das Kraftwerk. Man bezeichnet das Kraftwerk als „Schrottreaktor“ und die Arbeiter im Werk als „Todeskandidaten“, was ich wirklich als eine Unverschämtheit empfinde – nicht nur gegenüber den Arbeitern, sondern auch gegenüber der japanischen Regierung. Die meisten japanischen Firmen haben nicht einmal den 250 milli-Sievert Grenzwert (der Regierung) angenommen, sondern sind bei einem Grenzwert von 100 milli-Sievert für ihre Arbeiter geblieben (dasselbe was für jeden Strahlenexponierten gilt, überall in der Welt).

Falls die Japaner nicht lügen (was sehr unwahrscheinlich ist), dann hat bisher niemand die 250 milli-Sievert erreicht, also wird niemand sterben. Nicht nur der Reaktor, nicht nur der Unfallhergang, alles ist völlig anders als in Tschernobyl. Und dabei gehe ich noch nicht einmal auf technische Details ein, dass dieser Reaktor zum Beispiel nur einen Kreislauf hat, dass Siedewasserreaktoren deutlich weniger Sicherheitsreserven haben, als Druckwasserreaktoren. Dass dieses Kraftwerk eben keine Wasserstoffrekombinatoren hatte, wie sie in Deutschland Gang und Gebe sind und daher die Wasserstoffexplosion verhindert hätten. Man spielt in Deutschland mit den Ängsten der Leute, lässt bewusst Fakten weg oder verdreht Tatsachen. Komisch, warum ich im englischsprachigen japanischen Fernsehen (NHK) Dosiswerte und andere Fakten erhalte. In Deutschland erzählt man uns, dass die Roboter eingesetzt werden, weil kein Mensch der Strahlung im Reaktor standhalten könnte. Dabei lerne ich in NHK, dass der Roboter Dosiswerte misst, und diese bei „nur“ 50 bis 100 milli-Sievert pro Stunde liegen, also sehr wohl Personen sich dort aufhalten könnten, zugegeben nur für eine kurze Zeit, um nicht die niedrigen Grenzwerte zu übersteigen.

Dann lese ich in Deutschland, dass Greenpeace Empfehlungen ausspricht zur Erweiterung der Evakuierungszone und angeblich vor Ort misst. Nur frage ich mich, warum ich oder meine japanischen Kollegen (die in mehreren Autos unterwegs sind) sie in all den Tagen nie gesehen habe. Zudem hätte Greenpeace ja gar keinen Zutritt in die 20km Zone. Dort kommen wir nur mit speziellen Papieren rein und alle Strassen sind gut abgeriegelt. Ich frage mich aber nicht nur ob Greenpeace überhaupt eine Expertise hat, sondern auch wo so eine private Organisation radioaktive Eichquellen herhaben will, um ihre Detektoren zu kalibrieren. Anderenfalls sind das doch gar keine aussagekräftigen Messwerte.

Die IAEA wird die Messwerte unserer Teams veröffentlichen und wir haben sowohl Dosiswerte, Oberflächenkontaminationen, als auch in-situ gamma spectroscopy gemacht und Bodenproben genommen. Nur mit all diesen Techniken zusammengenommen, können klare Aussagen getroffen werden. Alles andere ist blanker Unsinn.

Herzliche Gruesse aus Fukushima
Dr. Andreas Kronenberg





traktorensteff antwortet um 26-04-2011 17:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Und was soll uns das sagen? Eh nur halb so schlimm? Atomkraft ist eh super?

Zum Einen:
Andreas Kronenberg
American Nuclear Society, ANS
Institute of Nuclear Materials Management, INMM

1998-2002 member of the scientific advisory committee "Chemistry and waste managment"
on the annually General Meeting of the German Nuclear Society
program and organizing committee for topical meeting Decontamination&Decommissioning
2003-2006 member of the Honors and Awards Committee of the American Nuclear Society
since 2009 member of the International Committee of the American Nuclear Society

Zum Anderen:
Atomkraftwerke werden meistens nach den nächstgelegenen größeren Städten benannt. Das Kernkraftwerk "Fukushima" liegt im Stadtgebiet von Ōkuma, das 60 km von Fukushima entfernt ist, weiter als die 20-30 km Sperrzone! Also kein Wunder, wenn man in Fukushima spazierengehen kann.

Klar, an die 28.000 vermissten (alle tot) Personen ist auch zu denken und logischerweise sind die Menschen davon im Moment stärker betroffen als von den Problemen in den Atomkraftwerken. Strahlung sieht man eben nicht... Dass sich die Menschen irgendwie ablenken, ist psycholigisch gesehen ebenfalls eine normale Reaktion. Wir können uns auch nicht in die Lage der Japaner versetzen, denn wir haben nicht schon mal 2 Atombomben auf den Kopf geschmissen bekommen.

Des Weiteren ist klar, dass Japan als relativ wohlhabendes Industrieland, dicht bevölkert auf einer Insel, Probleme hat, seine Energie auf andere Art und Weise zu erzeugen, als mit Atomkraft. Lösung ungewiss.

Wie es wirklich mit Grenzwerten und gemessenen Werten aussieht, weiß keiner von uns.

Ich habe den Medien leider nicht entnehmen können, ob das Erdbeben oder der Tsunami für die Probleme, wohl Mangel an Kühlung, verantwortlich war!

Die Frage bleibt, warum man dann auf den "unsicheren" Reaktortyp gesetzt hat. Besonders "witzig" ist, deswegen zu sagen, in Deutschland ist es eh sicher. Sozusagen: "Alle Anderen machen Fehler, nur wir nicht."!

Lustiges "Greenpeace-Schlagen" eines "Experten", vielleicht malen sie einen Regenbogen auf ihre Schiffe, aber müssen die Greenpeace-Leute "an Land" auch so sichtbar sein? Man muss doch nicht innherhalb von 20 km messen, um eine Ausweitung der Zone zu fordern, sondern sogar eher außerhalb der 20 km! Detektoren kalibrieren? So einen Detektor gibts im Geschäft zu kaufen, sooo ungenau werden die wohl auch nicht sein!

Insgesamt kommt mir der Text beschwichtigend vor. Ein "typischer" Text eines Atom-Lobbyisten, ein bisschen an der "Wahrheit" herumdrehen, ein paar Dinge weglassen, andere (unwichtigen) Dinge dazuschreiben, unangebrachte Beispiele geben und unsinnige Verknüpfungen stricken. So wie es halt immer ist... Und am Abend geht der Herr Andreas Kronenberg mit seinen GVO-Lobbyisten-Kollegen ein Bier trinken... ;-)


soamist2 antwortet um 26-04-2011 17:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
an der atomenergie führt auch in zukunft kein weg vorbei, auch nicht wenn alle 5 jahre ein reaktor hochgeht und ein paar hunderttausend menschen auslöscht.

das ist eben der preis für unseren wohlstand. und all jene die jetzt aufschreien und ihre pseudokampagnien gegen die ach so böse atomlobby reiten: bitte um die alternativen.

mit ein paar windräder hier und ein paar qm pv anlagen dort wirds wohl nix werden.

aber wenigstens haben die damen und herren von der rosarotfraktion ein bisserl "action" bei der nächsten demo mit dem kerzerl in der hand.

und letztlich: arten kommen und gehen, warum sollte der homo sapiens da eine ausnahme sein.



gdo antwortet um 26-04-2011 18:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
ja, somamist2 i muss da recht gebn... schad dass heute den Begriff der Verbannung nimma gibt - weil sunst hätt i di grad nach fukosima verbannt für die nächsten 10 jahr - und danach hätt i die wieder gfragt, wos dei meinung ist ... wennst dann no lebn tatast ...

aber nachdem des net geht ... werd ma mit deiner meinung lebn miasn.
Oba du kintast deine kinda obe schickn zun hölfn ... wä des net wos?



gdo antwortet um 26-04-2011 18:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
chevy - und du deine a ... noch fukoshima ... die kinda ...

Und host glesen was dem herrn kronbergers so gfoilt?
Kernchemie - is des net wos feines?
von wem der woi sei ghoilt kriegt?
sicha net vun an imka ...

leicht is a a freind von schüssl?
hättma gen wieda des atom - gel?

mein gott ... vielleicht kummt's eh schnölla wie ma domit rechnan ...
weu hob ghert next's jor soin die erdbebna no störka sein wie heia ...
vielleicht, wennst a glick host, kriegst dann dei atom ... chevy ...

und net vergessn - die kinda obe schickn no fukoshima ...


Chevy antwortet um 26-04-2011 19:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ traktorensteff:

Zum Einen:
Das die IAEA nicht den Obmann des Bienenzüchtervereins nach Fukushima schickt, um die Lage zu untersuchen, sollte sogar dir klar sein - Atomphysiker zu sein, könnte in so einem Fall durchaus hilfreich sein. Welchen Anhaltspunkt hast du, dass das, was Kronenberg sagt, nicht stimmt?


Zum Anderen:
Strahlung sieht man nicht, aber: wenn du nur ein bißchen Ahnung von Physik hättest, dann wüsstest du, dass nix so leicht nachzuweisen ist wie radioaktive Strahlung (nämlich viel leichter als etwa chem. Substanzen)
Ob es dir passt oder nicht : die Strahlendosis ist einfach nicht so hoch, wie du dir dass wünschst..


Was hat Kronenberg weggelassen oder hinzugedichtet - er ist dort, du nicht.
Er hat Ahnung von der Materie, du nicht.
Du bist hysterisch, er nicht - obwohl er deiner Ansicht nach offensichtlich mit schweren Folgeschäden radioaktiver Strahlung zu kämpfen haben müsste!


@ gdo:

Hast du einen Rausch?






schellniesel antwortet um 26-04-2011 20:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Ja und Tschernobyl haben wir uns alle auch nur eingebildet!
Manche leiden etwas unter Realitätsverlust kommt mir vor!

Ist doch alles nur halb so schlimm aber vom Osterfeuer werden wir alle noch mal sterben!

Geld regiert die Welt! Und Geld regiert sehr Ungerecht!

Mfg schellniesel



helmar antwortet um 26-04-2011 20:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Hallo Chevy.......ich vermute dass der gdo ein Prophet ist.........
Mfg, Helga


traktorensteff antwortet um 26-04-2011 20:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ Chevy Chase
Ich meinte, dass man auch darauf schauen muss, WER hier seine Meinung kundtut. Ich sage ja nicht, dass etwas nicht stimmt, es ist halt eine blumige, nett geschriebene Geschichte (oder eben Tatsachenbericht...).

Kann auch der normale Bürger "so leicht" Strahlung feststellen, wie du schreibst? Ich wünsche mir keine hohe Strahlendosis für die Leute dort. Was wie wirklich passiert, werden wir wohl nicht erfahren.

Und Strahlung einzuschätzen, wo es so unterschiedliche Arten und Dosierungen, Szenarios gibt, ist für den normalen Menschen, auch wenn es "Information" darüber gibt, so gut wie unmöglich. Jeder weiß, was passiert, wenn man 10 m neben einem explodierenden Gastank steht, aber was 10 km neben einem Atomkraftwerk mit "Defekt" passiert...?

Zum Thema "dazudichten" siehe: "blumige Geschichte". Diesen "Brief" kann man sogar als Gutenachgeschichte für Kinder verwenden... ;-)

Und ich bin nicht hysterisch, mein Bett ist 9.148,12 km vom Reaktor 1 des Kernkraftwerks Fukushima entfernt. Ich schlafe ganz gut. ;-)

Genau 25 Jahre ist heute die Tschernobyl-Katastrophe her. Anscheinend zu lange, um sich daran zu erinnern... 3sat zeigt gerade den Katastrophenfilm "Der erste Tag", für dich eher eine Science-Fiction-Komödie? ;-)


Woodster antwortet um 26-04-2011 20:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@schellniesel,

gratuliere, mit wenigen Worte voll in Schwarze getroffen!

Übrigens, Kronenberg - der Name allein läßt Rückschlüsse samt entsprechenden Verbindungen zu...
kann mich natürlich sehr täuschen!




Moarpeda antwortet um 26-04-2011 21:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima

die EU, die UN und die russische föderation stellen 700 millionen Euro zur reparatur des sakrophages und eines schutzbogens für tschernobil zur verfügung

schätzungsweise kamen mehr als 100.000 für die aufräumarbeiten verpflichtete "liquidatoren" ums leben

diese wahnsinnigen und verbrecher gehören weggesperrt


schellniesel antwortet um 26-04-2011 21:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@moarpeda

Ja aber wer zahlt die restlichen 300 mille? Der neue Sarkophag soll ja min 1 Mrd € kosten!?

Außerdem haben Atomphysiker und Ing. damals berechnet der der Sarkophag min 100 Jahre verlässlich vor Strahlung schützt!
Ups schon wieder verrechnet! Jo mei!

Mfg schellniesel


Manne antwortet um 26-04-2011 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Auf den Schauinsland in Deutschland,hat man erhöhte Radioaktive werte gemessen,
zwar kaum der Rede wert. Aber da kommt jemand und sagt alles halb so schlim.
Ich glaube ihn nicht.
MFG
Manne


walterst antwortet um 26-04-2011 21:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Ihr wisst gar nicht, wie froh ich bin, dass es sich in Fukushima in Wahrheit echt, wirklich, reell, schwöre - nur um eine kleine, nicht nennenswerte Havarie gehandelt hat.


Manne antwortet um 26-04-2011 22:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@walterst
Beim besten Willen Ich kann deinen Beitrag nicht einortnen,
die Bilder und dein Kommentar.Passen nicht zusammen.
MFG
Manne


schellniesel antwortet um 26-04-2011 22:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Ironie!


Moarpeda antwortet um 26-04-2011 22:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
offen ersichtlich


Manne antwortet um 26-04-2011 22:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Danke schellniesel habs mir fasst gedacht.
Kann dich aber immer noch nicht über die
Maifuktion erreichen schade.
Euch allen noch eine gute Zeit bis zum nächsten mal.
Wünscht Euch
Manne


biolix antwortet um 26-04-2011 23:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Nabend !

da gab es mal eine threat das sprch irgend jeamand von "zynismus"....

also da graust einem...

M;anne was kannst du nicht zuordnen ? lies dir die Beiträge durch der "verharmlosung" der Atomenergielobby...

Und das kannst auch lesen, wenn sogar Befürworter der Atomenergie nun so etwas schreiben, was soll man dann noch dazu sagen...

http://derstandard.at/1303291245619/STANDARD-Interview-Atomkraftwerke-sind-Geldscheisser

"Atomkraftwerke sind Geldscheißer"
von Tobias Müller | 22. April 2011, 20:03
Düstere Szenarien - Wenn wir mit Systemen arbeiten, deren Scheitern katastrophale Auswirkungen haben kann, müssen wir uns fragen: Was passiert, wenn die Kernenergie einen wirklich schlechten Tag hat?

Perrow: "Das Sicherste wäre, alle AKWs abzuschalten. Das werden wir aber sicher nicht tun. Der nächstbeste Schritt ist, deutlich mehr Kontrollen und Regulierungen einzuführen. "

....
 


tch antwortet um 26-04-2011 23:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Hallo Manni

Kann es sein das der Pensionierte Obersteiger etwas wichtig machen wollte und mit dem Geigerzähler.. im Bergwerk war?

lg
tch


Chevy antwortet um 26-04-2011 23:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Lieber schelniesel, lieber traktorensteff!

Können wir uns bitte darauf einigen, dass Fukushima und Tschernobyl eher wenig miteinander zu tun haben - weder sind die Kraftwerke selbst, die Art des Unglücks und schon gar nicht die UdSSR (eine Diktatur) mit Japan (eine Demokratie mit all ihren Schwächen) vergleichbar. Jeder kann nach Fukuschima fahren und sich ein Bild davon machen, ob das von Kronenberg Gesagte stimmt oder nicht.

Wer sagt denn, das dass Unglück halb so schlimm ist - es ist leider eben nur eine Tatsache, dass bislang keine auch nur annähernd ähnlichen Strahlendosen wir bei Tschernobyl aufgetreten sind. Dies unter anderem auch deshalb, weil in Fukushima schon von vor dem Unglück ein Betonsarkophag existierte - der überdies auch hält.

Und Strahlung bzw. deren Folgeerscheinung ist überhaupt nicht schwer einzuschätzen - sie lässt sich einfach messen. Bei einer massiven Strahlungsbelastung tritt der Tod sehr schnell ein ( http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenkrankheit) - was sollen also deine blöden Anmerkungen Steff?

Aber es ist eben so wie immer - die wahren Experten sitzen bei uns auf dem Sofa und schimpfen auf die Schlechtigkeit der Welt - ist ja auch weitaus bequemer.


@ woodster:

Kann es sein, dass du ein kleines antisemitisches Schweinderl bist?



@ walterst:

Du willst mir jetzt aber nicht erzählen, dass die Berichterstattung des ORF in Sachen Fukushima irgendwelchen journalistischen Qualitätskriterien entspricht.
Was für ein Glück, dass man gleichzeitig auch 25 Jahre Tschernobyl feiern kann. - die Dokus dazu waren eh schon lange fertig!


@ biolix:

Wie jeder "threat" von dir - eine einzige Bedrohung!



@ helmar:

GDO (be)schreibt genau das, was die meisten hier denken -sogar in ihrer Sprache! ;-) LG





PS: Die Japaner haben ihr Tschernobyl übrigens schon lange hinter sich - in Hiroshima und Nagasaki.
Komisch, dass sie noch immer für Atomenergie sind und sich nur über die bigotte Hysterie bei uns wundern! Offensichtlich geht es ihnen irrsinnig auf den Keks, wenn man so tut als wäre Fukuschima ihr Hauptproblem Die einzige Katastrophe für Japan bislang ist jedoch der Tsunami - dagegen ist Fukushima - man verzeihe es mir - eine Randnotiz.


vgl. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/warum_japaner_so_sind/

"Warum Japaner so sind

Von Miki Sakamoto

Antwort an eine Journalistin

Über Ihre Frage, warum die Japaner so sind (wie sie sind), habe ich intensiv nachgedacht. Eine “Erklärung” hängt von der jeweiligen Seite ab, auf der man sich befindet, und von den Erwartungen, die im Hintergrund stehen. Aus japanischer Sicht frage ich mich, warum die Deutschen so reagieren als ob die Katastrophen bei ihnen stattgefunden hätten. Und warum sie alles immer gleich so sehr übertreiben. Sie wissen schon Bescheid, was geschehen ist und wie darauf reagiert werden muss, bevor die Betroffenen die zutreffenden Informationen haben. Für uns Japaner wäre es eine große persönliche Schande, über etwas zu urteilen, das man (noch) nicht wissen kann. In der konkreten Lage stehen mehr als 10.000 Tsunami-Opfer den möglichen, vorerst gar nicht näher zu definierenden Strahlenschäden gegenüber - doch in Deutschland stehen die Möglichkeiten und Befürchtungen absolut im Vordergrund, nicht die Toten und die vorhandenen Schäden! Wir Japaner haben Erfahrungen mit atomarer Strahlung gemacht. Die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki trafen uns, nicht Deutschland. Wir haben beide Städte wieder aufgebaut und zum Blühen gebracht. In beiden leben jeweils etwa so viele Menschen wie in München. Aber Bescheid weiß man in Deutschland, wie gefährlich die atomare Strahlung ist! Das ist schon merkwürdig. Das Abschalten von Atomkraftwerken in Deutschland nützt Japan wie auch dem weder durch Erdbeben dieser Stärke, noch von Tsunamis gefährdeten Deutschland gar nichts. Die Russen haben ungleich passender reagiert und die in Japan jetzt dringend benötigte Ersatzenergie in Form von Flüssiggas geschickt. Von Deutschland kam keine Energie. Doch die 130 Millionen Menschen in Japan brauchen Energie. Sie muss auf den japanischen Inseln erzeugt werden. Aber dort gibt es weder Kohle noch Erdöl oder nennenswerte Wasserkraft. Auch Wind- und Solarenergie sind gänzlich unzureichend für die Deckung des immensen Bedarfs. Deutschland importiert bei Bedarf Strom, der in den benachbarten französischen Kernkraftwerken erzeugt wird. Die Atomdebatte hier ist für Japaner daher praktisch unverständlich. Noch weniger Verständnis können wir dafür aufbringen, dass die Naturkatastrophe, die uns getroffen hat, in Deutschland für Wahlen in Bundesländern politisch instrumentalisiert worden ist. Für Japaner ginge so etwas gegen die Ehre. So handelt man nicht angesichts des Leids und der Toten.
Und was die “Verschlossenheit” betrifft: Global sprechen rund doppelt so viele Menschen Japanisch wie Deutsch. Aber wer kann schon als Nicht-Japaner so gut Japanisch, dass man sich in den für das rechte Verständnis so wichtigen Nuancen der Sprache ausdrücken kann? Englisch ist als Fremdsprache für uns weit fremder als für die Deutschen, weil Englisch aus unserer Sicht nur eine Dialektmischung aus Deutsch und Latein ist. Japanisch ist ganz anders. Nur wer Japanisch fließend genug kann, wird sich mit Japanern so unterhalten können, dass das Gefühl der Verschlossenheit schwindet. Die Deutschen bedienen sich bereitwillig des Englischen, was umgekehrt, insbesondere bei den US-Amerikanern bekanntlich nicht der Fall ist. Wer in Deutschland Englisch nicht oder nur Bruchstückhaft kann, wird sich auch mit den Nachkommen der ehedem “deutschen” Angeln & Sachsen nicht richtig unterhalten können. In der gegenwärtigen Situation bedeutet dies, dass die Korrespondenten der Medien, die aus Japan (und meist fernab vom Geschehen ) berichten, wenn sie selbst nicht fließend Japanisch können, auch kaum in der Lage sind, den Inhalt der Mitteilungen, die von den Behörden ausgegeben werden, oder die Äußerungen der Politiker zu verstehen. Mir geht das nach über 30 Jahren in Deutschland bei behördlichen Mitteilungen noch immer so. Noch schwieriger ist es umgekehrt, die Äußerungen aus der japanischen Bevölkerung zu verstehen. Ich habe den starken Verdacht, dass die von den Fernsehsendern interviewten Japaner selektiv herausgegriffen wurden, weil sie das Erwartete von sich gegeben hatten. Gern hätte ich die Äußerungen im Originaljapanisch mitgehört! Für die Meinung in der Bevölkerung dürften so “passend” herausgegriffene Kurzinterviews alles andere als repräsentativ sein. Wir Japaner wundern uns daher, wie umfangreich in Deutschland extreme Meinungen in den Medien Beachtung finden, und wie wenig von der Haltung der großen Mehrheit der Bevölkerung berichtet wird. Gerade so als ob es diese gar nicht gäbe. Da für uns Japaner die Gemeinschaft an erster Stelle steht, und nicht der individuelle Egoismus, fällt es uns schwer, ein Land wie Deutschland zu begreifen. Wahrscheinlich gibt es hier wegen der großen Heterogenität der Bevölkerung viel zu wenig Gemeinschaftssinn und Verantwortungsbewusstsein für die Gesellschaft, in der man lebt. Vielleicht befasst sich deswegen Deutschland auch ungleich intensiver mit der Vergangenheit und hat so große Bedenken vor der Zukunft, dass nichts mehr gewagt wird, was man nicht, vor allem in seinen schlechten Seiten, schon kennt. Das Auto als Haupttodesursache für Tausende gesunde, oft auch noch junge Menschen wird hier nicht nur nicht abgeschafft, sondern es werden nicht einmal die Fahrtgeschwindigkeiten entsprechend begrenzt! Dass nur zwei Jahre Straßenverkehr in Deutschland mehr Tote als der Tsunami in Japan fordern, steht nicht zur Debatte. Seit Tschernobyl sind im deutschen Straßenverkehr weit mehr Menschen ums Leben gekommen bzw. lebenslang durch Unfallfolgen geschädigt worden als Todesfälle und Folgeschäden diese Reaktorkatastrophe nach sich gezogen hat. Auf welcher Vernunftbasis urteilt man eigentlich in Deutschland, so fragt man sich angesichts dieser Tatsachen als Japaner. Und wenn wir uns vernünftig verhalten und uns den Katastrophen stellen, um sie zu überwinden, wundert man sich über uns!
Man hält uns nun für noch fremder als vorher.
Vielleicht verstehen Sie nach diesen Anmerkungen die Haltung der Japaner etwas besser.
Schöne Grüße! Miki Sakamoto."

Miki Sakamoto, geboren 1950 in Kagoshima/Japan, studierte in Tokio klassische japanische und chinesische Literatur und Kulturanthropologie an der Universität München. In Japan schrieb sie für verschiedene Zeitungen, seit 1974 lebt sie in München.








biolix antwortet um 26-04-2011 23:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Eine "Bedrohung" ? aso weil da ein Atomwissenschaftler Wahrheiten spricht ...

und apropos ORF, der macht nicht so schlechte Infopolitk, aber besser ists ja wenn alle "privaten" käuflich wären.. oder ?

Aber heute war ein Konkret spezial, ich meine die Bayern geben wenigstens zu das jedes 3. Wildschwein strahlenbelastet über den Grenzwert noch ist und kommt in den Sondermüll, aber wir ??




Chevy antwortet um 27-04-2011 00:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ biolix:


Wo hat der ORF eine gute Info-Abteilung - der produziert denselben Scheiß wie (fast) alle anderen deutschsprachigen Medien!

PS: Nur Worte verwenden, von denen man weiss, was sie bedeuten! Was "threat" bedeutet, lässt sich ganz leicht feststellen ;-)
Übrigens Wahnsinn, dass es Wildschweine gibt, die auf der Flucht vor Fukushima bis zu uns gelaufen sind.



regchr antwortet um 27-04-2011 07:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
was ist das für ein depp der die situation in fukoshima so herabspielt,is wirklich nicht zu glauben,wir hier in europa wissen wohl sehr genau was das alles bedeutet jetz nach 25 jahren tschernobyl, weiss nicht wie viel krebskranken in ganz europa nur durch tschernobyl ich muss gleich kotzen bei so einen bericht.....???????


helmar antwortet um 27-04-2011 08:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Hallo Chevy.........gut dass du diesen Artikel reingestellt hast. Aber nützen wird er wenig......seit in unserer Gegend die Menschen nicht mehr mit Höhlenbären kämpfen müssen brauchen sie einen Feind, eine Bedrohung vor der man sich fürchten "muss" usw. Verschwörungstheoretiker haben Hochkonjuktur und bei manchen die seltsamsten Heiler aller Art. Von Religionen gar nicht zu reden.......Hauptsach die Leut überlegen und denken nicht selber. Wir wissen nicht ob wir in sagen wir mal, einer Stunde noch am Leben sind, so viel kann passieren. Und anstatt dafür zu sorgen dass wenn das passiert, die Nachkommen soweit wie möglich keine Probleme damit haben, denken die meisten halt was sein könnte, obwohl sie keinen Einfluss darauf haben. Hiess es nicht auch dass 2000 die Welt untergeht? Zumindest bei einigen.......Bezeichnung verwende ich lieber keine.
Mfg, Helga


biolix antwortet um 27-04-2011 09:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Danke helmar das du ds jetzt hier rein geschrieben hast, welchen "Feind" meinst denn ? Du kannst mit chevy sofort wenn es kein so ernstes Problem ist nach Fukushima auswandern, dann hast du sicher keinen "Feind" dort, sondern fast keine Probleme...

Bei manchen zweifle ich an ihrer Zurechnungsfähigkeit schön langsam...

schönen Tag.. biolix


Efal antwortet um 27-04-2011 09:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Chevy,
wer soll dich noch ernst nehmen, du hattest mit deiner hellseherischen weisheit prohpezeit das kein supergau eintretten wird, das fukushima nichts, aber schon gar nichts mit tschernobyl gemeinsam hat, hier einige auszüge von dir

14.3 "Da es keinen Supergau gibt, brauchen die mich dort nicht" (Was ist jetzt ,wenn sie dich brauchen)

16.3 "Zynisch ist es, eine Naturkatastrophe - und bislang ist es AUSSCHLIESSLICH eine Naturkatastrophe - in einen AKW-Unfall umzudeuten"

17.3 "Nein - es gibt nur "EIN" Unglück, nämlich jenes des Erdbebens und des darauf folgenden Tsunamis - was ist daran so schwer zu begreifen?

26.3 "lässt sich schwer irgendeine Eintrittswahrscheinlichkeit berechnen (überdies gibt es in Japan bislang KEINEN Supergau)"

13.3 "es wird nur in der Diskussion nichts nützen, weil für die Tugendethiker nicht sein kann, was nicht sein darf!"

Offizelle Meldung 26.4.2011:Erst einen Monat nach dem Erdbeben und dem Tsunami, am 12. April, hob die japanische Regierung die Bewertung des Unglücks auf Stufe
7 (Supergau) an, der höchsten auf der INES-Skala, und setzte den Unfall damit dem in Tschernobyl gleich.









Chevy antwortet um 27-04-2011 11:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ biolix:

Bist du in der Lage zu zeigen, dass irgendetwas, was in dem von am Anfang verlinkten Artikel, nicht stimmt?
Weißt du mehr - oder geht es dir nicht viel mehr um die übliche Tirade - die unmittelbar Betroffenen hast du jedenfalls nicht auf deiner Seite!


@ Efal vulgo Häferl:

Netter Versuch, aber: Nur weil es laut INES-Skala nun ein Supergau ist, bedeutet es nicht, dass es von der Gefährlichkeit auch nur irgendwie mit Tschernobyl, wo die ganze Hütte in die Luft geflogen ist, vergleichbar wäre.
Weder die Menge an radioaktiv freigesetzen Stoffen noch die Strahlungsbelastung sind auch nur annähernd mit Tschernobyl vergleichbar - das kannst du noch so sehr herbeisehnen!





Woodster antwortet um 27-04-2011 12:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@Chevy,
auf deine Frage: "Kann es sein, dass du ein kleines antisemitisches Schweinderl bist?"
Nein, kann nicht sein. Es gibt meines Erachtens aber eine Elite, die sichs immer und überall auf Kosten anderer richten. Dabei ist Tod oder Leben anderer auch ziemlich egal. Hauptsache die Kasse stimmt.

Ansonsten würde ich dir ein gröberen Kuraufenthalt empfehlen.
Könnte es sein, dass du gerade über das AKW Fukushima geflogen bist, als das Ganze explodiert ist?
Deine Denkbirne scheint ziemlich vertrahlt zu sein...
Die Folgen des Tsunami werden in ein paar Jahren nicht mehr zu sehen sein. Menschliches Leid bleibt leider. Aber die Atom-Tragödie wird längerfristig um Potenzen mehr Schaden anrichten, als der Tsunami und Co.
Ansonsten, alle Gute für eine erfolgreiche Kur!



biolix antwortet um 27-04-2011 13:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Nein Woodster, er kennt einfach nur "Erzählungen" , ganz objektiv, von Atomlobbiisten...

Die Bauern und Fischer kennt er nicht... ;-((

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/fukushima-wuetende-bauern-verlangen-entschaedigung-von-tepco_aid_621494.html

http://www.n-tv.de/panorama/So-eine-Krise-gab-es-noch-nie-article3075791.html

http://www.youtube.com/watch?v=cOb4nVC_KIQ

www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/aktuelle-lage-am-akw-fukushima/


Chevy antwortet um 27-04-2011 14:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ Woodster:

Na hab ich's doch gewusst, Adolf!

Du scheinst es wie biolix, Efal "Das Häferl" und einige andere nicht zu erwarten zu können - deine Krokodilsränen für die Opfer kannst du dir also sparen.
Die 28 000 Toten des Tsunami sind dir wie den obengenannten Personen wurscht, da nicht ideologisch verwertbar. Es ist noch niemand in der Umgebung von Fukushima aufgrund der Folgen radioaktiver Strahlung gestorben - wann geht's los?

PS: Mit den Potenzen könnte es schwierig werden bei 28000 Toten, da dir schon bei der dritten Potenz die Erdbevölkerung ausgehen wird ;-)



@ biolix:

Genau die von dir zitierte Berichterstattung ist es, warum die Japaner verwundert und empört über die ausländischen Kommentatoren sind - weiß die taz es besser, als die Japaner selbst?





Summsumm antwortet um 27-04-2011 14:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Hr. Kronenberg schreibt:

Wenn die Japaner nicht lügen (was sehr unwahrscheinlich ist) ....usw.

er hätte genauso gut schreiben können: wenn die Japaner die Wahrheit sagen, was sehr unwahrscheinlich ist...

sicher nur ein Versprecher ...


regchr antwortet um 27-04-2011 14:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
leute die dieses ereignis noch immer verharmlosen oder beschönigen bewegen sich fern jeglicher realität,was heisst hier es sei ein sakofarg noch um die brennstäbe,totaler schwachsinn man kann ja die bilder shen die überall in den medien und sogar auf goole earth sieht das die freistehn und die verstrahlung geht voll in die atmoshäre,die landwirtschaften in dem gebiet im umkreis von vielen kilometern sind für langenlange zeiten versaut,is ja halb so schlimm,was machen die bauern jetzt mit ihren produkten,selbst fressen und krepieren,von was leben die,können alles erzeugte als atommüll entsorgen,ach is ja halb so schlimm


biolix antwortet um 27-04-2011 14:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Komisch chevy, sind das keine Bauern und Fischer von Fukushima, bist du echt schon so "umnachtet" ?


biolix antwortet um 27-04-2011 14:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
apropos neueste news...

Fukushima-Arbeiterin bekam dreifach zu hohe Strahlendosis ab Eine Arbeiterin hat am zerstörten Atomkraftwerk Fukushima I in Japan eine viel zu hohe Strahlendosis abbekommen. Der Wert sei mit 17,55 Millisievert mehr als dreimal so hoch wie der festgelegte Grenzwert von fünf Millisievert für einen Zeitraum von drei Monaten, zitierte die japanische Nachrichtenagentur Kyodo heute den AKW-Betreiber TEPCO.

Gemessen wurde der Wert bereits Ende März. Die Frau, die um die 50 Jahre alt sei, habe derzeit keine gesundheitlichen Probleme. Gefährlich bei radioaktiver Verstrahlung sind allerdings die Langzeitfolgen - etwa ein erhöhtes Krebsrisiko.

Zwei weitere Frauen betroffen?
Zwei weitere Frauen seien wohl ebenfalls einer Strahlendosis oberhalb des Grenzwertes ausgesetzt gewesen, hieß es unter Berufung auf die nationale Atomsicherheitsbehörde NISA weiter. Noch sei nicht geklärt, wie es zu der Verstrahlung kam. Möglicherweise hätten die Arbeiterinnen stark radioaktiv belasteten Staub eingeatmet, berichtete die Nachrichtenagentur Jiji. Seit 23. März arbeiten demnach keine Frauen mehr an dem zerstörten Kraftwerk.

Vor einigen Tagen hatte Kyodo berichtet, dass es mittlerweile 30 Fukushima-Helfer gibt, deren Gesamtdosis bei mehr als 100 Millisievert liegt. Zum Vergleich: Für Mitarbeiter von Atomkraftwerken in Deutschland etwa ist eine Strahlendosis von höchstens 20 Millisievert pro Jahr erlaubt.

Erdschichten auf Spielplätzen abgetragen
In der Stadt Koriyama in der Präfektur Fukushima wurde heute damit begonnen, auf den Spielplätzen von Schulen und Kindergärten die oberste Erdschicht abzutragen. Die radioaktive Belastung des Bodens liege an vielen Stellen bei mehr als 3,8 Millisievert pro Stunde. Die Stadt liegt etwa 50 Kilometer vom Unglücksreaktor entfernt. Mit der Aktion soll es den Kindern ermöglicht werden, zumindest zeitweise wieder draußen spielen zu dürfen.

An Reaktor 1 von Fukushima I wurde unterdessen zunächst „kein bemerkenswerter Wasserausfluss“ entdeckt, zitierten japanische Medien TEPCO. Der Reaktorbehälter war mit Hilfe ferngesteuerter Roboter untersucht worden. Die Analyse werde aber noch fortgesetzt. Falls keine Probleme auftauchen, könnte in den kommenden Tagen damit begonnen werden, die Brennstäbe in Reaktor 1 wieder vollständig mit Wasser zu bedecken. Das Kraftwerk war durch ein Erdbeben und den nachfolgenden Tsunami am 11. März schwer beschädigt worden.


Ach ja, 50 km weg, wird erde abgetragen damit die Kinder wenigstens wieder draussen spielen dürfen... die "bösen" westlichen Medien verbreiten sowas...;-((


Chevy antwortet um 27-04-2011 15:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ Summsumm:

Hätte er schreiben können........tut er aber nicht. Toll, dass du es besser weisst als die Japaner selbst.


@ regchr:

Aha. Und was Realität zu sein hat, bestimmst du - oder wie?


@ biolix:

Dass bisschen Erde hat der Tsunami doch gleich mitnehmen können, oder?
Wie immer hast du keinen blassen Schimmer, was du schreibst - die geschichte mit den Strahlendosen beweist ja nur, wie der Sensationsjournalismus funktioniert.

guckst du hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenkrankheit



Aber zurück zu deiner Frage: Was sind ein paar Fische angesichts der 28000 Tsunami-Toten - soll das die Katastrophe sein, vor die Menschheit - vor allem die deutsche und die österreichische - zittert?
Was hier angesprochen wird, ist zwar traurig, aber es handelt sich im Verhältnis zur sonstigen Zerstörung durch die Naturkatastrophe - die dir egal ist - um Peanuts!

Die Japaner und dort lebenden Ausländer sehen das eben anders - da kann die deutschsprachige Presse noch so präpotent und belehrend auftreten!


siehe:

http://www.aerztezeitung.de/news/article/650100/aerzte-arbeiten-katastrophengebiet-bis-umfallen.html

Ärzte Zeitung, 14.04.2011 15:32
Ärzte arbeiten im Katastrophengebiet bis zum Umfallen

Viele Ärzte in der Region Fukushima sind geblieben und stehen den Menschen zur Seite. Flucht ist unter den Medizinern eher die Ausnahme, berichtet ein Japanologe von seiner Reise.

BONN (acg). Offenbar war es ihnen zu viel, die Angst vor der atomaren Belastung war zu groß. Als vor etwa vier Wochen die nukleare Strahlung in der Präfektur Fukushima drastisch anstieg, flohen viele Ärzte aus Angst vor der Radioaktivität aus dem von Erdbeben und Tsunami zerstörten Gebiet und ließen ihre Patienten zurück.

Der Vorfall erregte in Japan großes Aufsehen, war aber eine Ausnahme, schätzt Professor Reinhard Zöllner von der Universität Bonn. "Bis heute arbeiten die meisten Ärzte und Schwestern in der Region pausenlos und bis zur völligen Erschöpfung, um die Verletzten zu versorgen."

Zöllner ist Professor für Japanologie an der Universität Bonn und erst vor wenigen Tagen mit seiner aus Japan stammenden Ehefrau aus Tokio zurückgekehrt, wo er ein Forschungsfreisemester verbracht hat.

Er hat das schreckliche Erdbeben mit der Magnitude 9.0 sowie die vielen Nachbeben, den Tsunami und die nukleare Katastrophe aus nächster Nähe erlebt und weiß, was die Menschen in Japan bewegt, und wie sie mit dem Unglück umgehen.

Besonders schwierig war die Lage für Ärzte und medizinisches Fachpersonal unmittelbar nach der Katastrophe.

"Die ersten zwei oder drei Tage mussten sich Ärzte und Sanitäter erst einmal einen Überblick über die Lage verschaffen", sagt Zöllner. Mit Hubschraubern überflogen sie die schlecht zu erreichenden Buchten im Nordosten Japans. "Die Region ist zerklüftet und kleinteilig", so Zöllner.

Die Katastrophenopfer, die dringend medizinische Hilfe benötigten, hielten sich an mehr als 2000 verschiedenen Orten auf. Unterstützung bekamen die Mediziner dabei von den japanischen Selbstverteidigungskräften. "Jeder zweite japanische Soldat ist derzeit im Nordosten des Landes im Einsatz."

Krankenhäuser und Altenheime mussten evakuiert werden - bei bettlägerigen Patienten eine Herausforderung. "Es gab einige Todesfälle, weil die Patienten nicht ausreichend mit Medikamenten versorgt werden konnten oder durch Stromausfälle viele Geräte nicht am Laufen gehalten werden konnten", resümiert Zöllner.

Inzwischen habe sich die Lage jedoch wieder stabilisiert. "Die Arbeiter aus dem Atomkraftwerk werden bestmöglich versorgt", sagte er. Japan habe vor dem Hintergrund der Hiroshima-Katastrophe langjährige Erfahrung in der Strahlenmedizin.

Der 49-jährige Wissenschaftler, der seit 2008 an der Universität Bonn lehrt, zollt den japanischen Helfern hohen Respekt. Beinahe entsetzt ist er hingegen über die Reaktion aus Deutschland auf die Katastrophe. "Die Japaner sind sehr gekränkt über das Verhalten der Politik, der Medien und der Wirtschaft", echauffiert sich Zöllner.

Das Technische Hilfswerk sei zwar als eine der ersten Hilfsorganisationen überhaupt in Japan angekommen, sei aber nach nur wenigen Tagen schon wieder abgezogen worden, kritisiert er.

Es sei kein gutes Zeichen, dass die deutsche Botschaft in Tokio die einzige europäische sei, die nach wie vor geschlossen sei und von Osaka aus arbeite. Viele andere europäische Länder hätten ihre Diplomaten schon nach einigen Tagen wieder zurück in die Hauptstadt geschickt.

In manchen Firmen seien die deutschen Manager Hals über Kopf verschwunden, ohne sich von ihrer Belegschaft verabschiedet zu haben - nach japanischer Lesart eine Unsitte.

In deutschen Medien würde ein Bild vermittelt, dass die Regierung bewusst Informationen über den Stand im Atomkraftwerk zurückhält. "All das verletzt die Japaner und wird die Beziehungen zu Deutschland noch sehr belasten", glaubt Zöllner.

Gedanken, wie es mit ihm und seiner Familie weitergehen würde, hat sich der Japanologe nach den Ereignissen von Fukushima natürlich auch gemacht. "Wir haben lange überlegt, wie wir uns verhalten sollen", sagt er.

"Aber unser Abflug war ja ohnehin für diese Zeit geplant, weil das Semester in Deutschland wieder beginnt." Nach Japan zurückkehren will Zöllner auf jeden Fall - sobald sich wieder eine Gelegenheit ergibt.







Woodster antwortet um 27-04-2011 15:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@Chevy,

ok, das mit den Potenzen war in der Eile zu hoch gegriffen, aber ein paar mal 28.000 werden es durch die Langzeit-Folgewirkungen ja noch werden. Reicht doch auch - oder! Denn das ganze ist noch lang nicht zu Ende.
Aber, die Anspielung mit Adolf verbitte ich mir du Kindskopf.
Irgendwie denke ich mir, das du ein Möchtegern-Wichtig bist. Hast-Hgabt oder was - war wohl deine Erziehungssprache.
Rhetorisch zwar bewandert - aber logisch und hausverstandsmäßig total am Socken. The american Way of Life... ??? Wenn du Bauer sein solltest, würde ich um deine Produkte ein weiten Bogen machen.

So, da wars! Ich werde keine weitere Zeit mit deinem kindlichem Schwachsinn verschwenden.



Chevy antwortet um 27-04-2011 16:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ woodster:

Beruhen deine Schätzungen über die Folgen der AKW-Überschwemmung auf irgendwelchen Fakten oder hast du bloß im Kaffeesatz gelesen?

Hausverstandsmäßig hab ich kein Problem, im Gegensatz zu dir - ich sauge mir meine Posts ja nicht aus den Fingern, sondern begründe auch. Gottseidank sind wir beide so verschieden!

PS: Lieber Dolfi, wenn man eine blöde Anspielung mit einem offensichtlich jüdisch klingenden Namen macht, ist es offenkundig, dass man Antisemit ist. SS - selber schuld!


biolix antwortet um 27-04-2011 16:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
ja wie gesagt, chevy kehr doch du mit helmar auch zurück, das ist doch eh alles ein lapsus.. warum bist du echt nicht schon lange dort ? Und ich lese nirgenst irgend einen "Sensationsjournalismus", die Sache schläft doch fast schon wieder ein, und so wie die Leute von Tschernobyl allein gelassen werden, so leigt es echt an den Atombefürwortern jetzt echt in Fukushima zu helfen, und selbst hin zu fahren...

Wusste gar nicht, das dein Atomloobiist ,der oben "erzählt", Japaner ist... die Fischer im Film udn Bauern im Bericht ganz sicher...

Apropos, die übigen Entschädigungen, sprichst du von denen auch, ca. 8000 Euro pro haushalt, die Menschen sind empört...

http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/entschaedigungen-tepco-schiebt-hilfen-fuer-fukushima-opfer-hinaus_aid_615307.html

alles keineJapaner.. ;-((


Moarpeda antwortet um 27-04-2011 18:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
chevy schwingt die nazikeule sogar bei einer diskussion über atomkraftwerksunfälle,
das ist ein vielseitig einsetzbares gerät

du könntest ja eine spezielle ami-keule schwingen, weil die haben atombomben in japan abgeworfen

aber ach ja, das sind ja die guten, weil kriegsgewinner


Chevy antwortet um 27-04-2011 19:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ biolix:

1) Welcher Atomlobbyist? Was besseres fällt dir nicht ein? Er ist von der IAEO und wenigstens vor Ort, seine Aussagen sind überprüfbar wahr oder falsch - du hast nichts vorgebracht, was die Richtigkeit seines Berichts in Frage stellen würde!
Ich habe mehrer Quellen verlinkt, die zeigen, dass die Japaner das ganz anders sehen - musst halt lesen lernen, wenn es mit dem schreiben nicht so klappt ;-)

2) Die verstrahlten Fischbestände sind angesichts der sonstigen Zerstörungen durch Erdbeben & Tsunami ein eher geringes Problem.

3) Was hat Japan mit Tschernobyl zu tun? Wer lässt die Menschen im Regen stehen. Dein bescheidener Verstand gestattet es dir offensichtlich nicht, sich vorzustellen, was so eine Erdbebenkatastrophe mit Tsunami für ein Land insgesamt bedeutet.
Die Japaner lösen das ganze jedenfalls wesentlich besser als dies bei uns der Fall wäre - also halte dich mit deinen präpotenten Belehrungen ein wenig zurück!

4) Das genaue Ausmaß der gesamten Katastrophe ist noch gar nicht absehbar, aber der Herr Biog'scheit aus Österreich weiß schon wieder, was die anderen zu tun haben und gibt Ratschläge. Die von dir verlinkten G'schichten sind Sensationsjournalismus - mehr nicht.

Oder gab es schon Massendemos gegen die Atomkraft, großräumige Fluchbewegungen im Raum Fukushima? In Japan denkt so gut wie niemand an den Ausstieg aus der Kernenergie!

Wenn ein Volk auf der Welt weiß, was die Konsequenzen eines atomaren Unfalls sind, dann sind es die Japaner - anscheinend haben sie eine andere und zwangsläufig realistischere Sicht der Dinge!



@ moarpeda:

Niemand schwenkt die Nazikeule - der Kollege wollte witzig sein und hat dabei mehr über sich selbst offenbahrt als ihm lieb ist!

Und nein, die Amis sind nicht die Guten, weil sie Kriegsgewinnler sind, sondern deswegen, weil wir alle ihnen verdanken, dass wir uns nicht gegenseitig jeden Tag mit "Heil Hitler" begrüßen müssen und sie Josef Stalin daran gehindert haben, Westeuropa zu einem UdSSR-Satelliten gemacht zu haben.

Wenn du in einer Diktatur leben willst, bitte - ich nicht. Ich würde dir Nordkorea empfehlen!





Moarpeda antwortet um 27-04-2011 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
mein gott @chevy

....du bist ein sprücheklopfer,
hast im geschichtsunterricht eine gehirnwäsche verpasst bekommen und glaubst jetzt noch jeden schmarrn den sie dir vorsetzen

fang einmal selber zu denken an


schellniesel antwortet um 27-04-2011 23:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@chevy
Keine Lust auf einen Strandurlaub in Futaba oder Okuma!

Zum Baden ist es jetzt zwar glaube ich zu Kalt aber da wird ja regelmäßig Warmwasser ins Meer gepumpt vielleicht geht es da schon zum schwimmen?

Schickst mir dann bitte eine Ansichtskarte!

Mfg schellniesel


schellniesel antwortet um 27-04-2011 23:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Aso! wennst net zum baden geht kannst eh Sightseeing Tour machen!

Die Wahrzeichen des Kapitalismus sollen ja zur Zeit des Supergaus schöne Fotomotive abgeben!

Hoffe du hast schon eine Digicam weil mit einer alten Filmkamera da werden da immer so unschöne Streifen auf den Bildern!

Mfg schellniesel


Chevy antwortet um 28-04-2011 00:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Irrtum Moarpeda, der Schmarrn ist ganz auf deiner Seite!

Wo beginnt bei dir das "fang' einmal zu denken an"? Wenn ich deine weltverschwörerischen Stammtisch-Ansichten unreflektiert wiedergebe?

Ich hab' also kein Problem - dass hat auch nix mit Schule zu tun. Wie sollte es auch, da bei uns die USA-Begeisterung nicht nur in der Schule eher gering ist - man könnte auch sagen: Undank ist der Welten Lohn.

Aber es gibt ja gottseidank genügend Idioten, die so tun, als wenn dem nicht so wäre - und denen will ich nicht den Job respektive ihre Freizeitbeschäftigung wegnehmen. Insofern also eine ganz vernünftige Arbeitsteilung ;-)






regchr antwortet um 28-04-2011 07:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
chevy red nicht um den heissen brei herum und gib mal ne vernünftige antwort ,was ist mit den ganzen landwirtschaften im weiten umkreis von atomreaktor,du gehörst dorthin verfrachtet dann kannst reden,sicher nicht mehr lange dann .......


helmar antwortet um 28-04-2011 08:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Irgendwie kommt mir das vor wie wenn da eine neue Religion an der Verkündung wäre..........und die Propheten derselben nicht anders agieren als es schon immer gewesen ist als es jemand wagte zu fragen ob das alles wahr wäre. Und heulen auf wegen jedem "Ketzer"....Fakt ist, dass es eine Naturkatastrophe von gewaltigem Ausmass gegeben hat und in der Folge auch die Zerstörung eines AKW. Mit allen Risiken welche daraus erwachsen. Und mit der Erkenntnis dass man in Zukunft noch "bebensicherer" mit heikler Hochtechnologie umgehen muss. Hier im Form schlägt einem fast schon Hass entgegen wenn man meint dass es eventuell auch noch Schlimmeres geben kann und der Mensch damit klarkommen muss....
Mfg, Helga


Moarpeda antwortet um 28-04-2011 08:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@chevy

zum ersten sind stammtischansichten der wirklichkeit näher als die theorien von abgehobenen und weltfremden theoretikern
....und abkassierenden praktikern

wenn es nach den stammtischpolitikern ginge hätten wir beispielsweise nicht diese maßlose überfremdung und würden nicht in den rettungsschirm blechen um banken und spekulanten zu unterstützen
zwentendorf betreffend haben sich die stammtischpolitiker = das volk durchgesetzt

....und recht gehabt

zum zweiten ist undank ja wirklich der welt lohn,
die armen amis bomben weltweit alles zusammen wo es sich lohnen könnte
und kein dank in sicht, ts ts ts....

haben sie sich schon jemals für ein land eingesetzt wo es keine bodenschätze und kein öl gibt um dort die menschenrechte zu verteidigen?
haben sie für tibet interveniert als die chinesen diesen souveränen staat okkupierten?

also wie geschrieben: denken anfangen




Chevy antwortet um 28-04-2011 08:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ regchr:

Und was ist mit zigfach größeren Zerstörung und Kontamination durch den Tsunami, du Schlaumeier? Ich rede nicht um den heißen Brei, sondern du nur dummes Zeugs - das ist ein Unterschied ;-)


@ helmar:

So eine differenzierte Sicht der Dinge wird dir hier im Forum einige Probleme einbringen ;-)
Du hast natürlich Recht - wie aber sagte schon Gilbert Keith Chesterton, der Autor des "Vater Braun":
"Seit die Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie nicht an nichts, sondern allen möglichen Unsinn."
Davon kann man sich jeden Tag überzeugen. Einmal ist es die Kernenergie, dann das Ozonloch, dann das Waldsterben, dann BSE, dann die Gentechnik, dann je nach Gusto die Schweine- oder Vogelgrippe, dann der Klimawandel etc..
Menschen verwenden leider, wenn sie keine wirklichen Katastrophen zu bewältigen haben, einen Großteil ihrer Fantasie dafür, sich solche auszumalen. Leute wie z.B. biolix sind da an vorderster Front: immer geht's ums Ganze, der Ökofundi läuft bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf Vollgas, was zwar an sich unterhaltsam, aber doch sehr anstrengend für Menschen ist, die das etwas anders sehen. Wer möchte schon permanent dazu aufgefordert werden, sich mit voller Inbrunst zu empören und bei irgendwelchen kruden Weltrettungsoperationen mitzumachen?


@ moarpeda:

Und was die Wirklichkeit ist, bestimmst du, oder wie? Keine Frage, oftmals ist der Stammstisch gescheiter als die Theoretiker - das Blöde ist nur: in Sachen Antiamerikanismus sind sich der Stammtisch und die sogenannten Eliten einig.
Auch wenn's nix zur Sache tut: In Europa gab es für die Amis beim Krieg gegen Adolf Nazi auch nix zu verdienen. Was du vorbringst sind leider bloße Ressentiments, in denen sich Links wie Rechts völlig einig sind. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich sozusagen ;-)
Mit der Realität hat das halt leider nix zu tun. Aber das ist schon sehr Off-Topic!


MfG



Summsumm antwortet um 28-04-2011 09:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Ich habe früher für eine Fluglinie gearbeitet und war sehr oft in Japan.
Die Lebenseinstellung der Japaner ist mit der unseren nicht vergleichbar. Das Schlimmste, was einem Japaner passieren kann, ist, das "Gesicht" zu verlieren. Diesbezüglich beginnt der "Drill" schon beim Kleinkind - es wird nicht geweint. Jeder erwachsene Japaner weist sich mit der Visitenkarte seiner Firma aus: ganz groß der Firmenname, darunter etwas kleiner die Position, dann ganz ganz klein der eigene Name.
Fukushima ist eine nationale Schande, weil ein Japaner macht keine Fehler. Wir halten es für bewundernswert, wie die Menschen in den Notunterkünften fast lächelnd und nickend in die Kameras sprechen. Diese Disziplin nach aussen verstehen wir nicht, die durch nichts zu erschütternde Höflichkeit, Freundlichkeit. An dieser Maske scheitert der Europäer, oft auch bei geschäftlichen Verhandlungen, weil Freundlichkeit als Zustimmung verstanden wird, aber keineswegs heissen muß.

Ich wage zu behaupten, dass wir keine Ahnung haben, wie es den Japanern wirklich geht.


regchr antwortet um 28-04-2011 10:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
bist ein ganz ein schlauer und jetzt hast das mit der landwirtschaft und fischerei noch immer nicht kommentiert,hast wohl zuviel atomluft geschnubbert schon,dei wahrnehmungssinne sind schon gestört,also fahren wir alle mal nach japan als erhohlung atomluft schnuppern is gut für die gesundheit,das mit den tsunami is ganz eine andere liga,auch sehr schlimm aber wieder aufbaubar,atomare verseuchung ist wohl für ne" längere zeit", das weiß wohl jeder normalgebildete mensch,müsste man nicht mehr extra erklären, so also nächster urlaub nach fukoshima,nen gesundheitstripp erleben haha



gdo antwortet um 28-04-2011 10:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Aus diesem Thread lerne ich:

Chevy kann reden und schreiben wie ein Politiker. Nur die Wortwahl läßt manchmal zu wünschen übrig. Aber als "Stammtischpolitiker" hat er sich sicher schon den einen oder anderen Orden verdient.

Darüber hinaus kann er den anderen laufend sagen wie nichts ahnend und blöd sie sind.
Er selber im Gegensatz dazu weiß alles und auf alles eine Antwort.
Ganz speziell in Sachen Atom ist er ein Spezialist und schon mit allen Wassern gewaschen.
Auch in Sachen Adolf und Nazis ziemlich bewandert.
Aus gutbürgerlicher schwarzer Mitte Rechts Familie, die wie es das Parteiprgramm vorgibt natürlich Pro-Atom ist. Vielleicht sogar ein ferner (aber nur wirklich ferner - der Sprache wegen) (Wahl)Verwandter von Schüssel.

Für mich - vollkommen sinnlose Diskussion, weil hier ein Schwarzer Linke oder Liberale überzeugen will, die Ihrerseits wiederum den Schwarzen vom Gegenteil überzeugen wollen.

Schad um jede Minute hier.
Ausser man sieht es als Zeitvertreib und Unterhaltung - und selbst in diesem Falle ist es mühsam, weil immer der gleiche Unverstand hin und her geschoben wird - und am Ende rein gar nix rauskommt - ausser "Du bist blöder als ich" - "nein, du bist blöder ..." ... die immer gleichen Platitüden und Sandkastenspiele halt ... ziemlich auf dem Level der üblichen Yahoo-Boards halt ...

Um der Sache auf den Punkt zu rücken - An Chevy hätt ich nur eine Frage, und die Antwort bitte JA oder NEIN und NICHT ausweichen auf Tsunamies und blöd und andere Themen:

"Würdest Du Deine Kinder, sofern Du welche hast/oder hättest - dorthin schicken und mindestens ein Jahr leben lassen (z.B. weil es dort eine tolle Schule gibt), wo jetzt noch im nächsten Umkreis des AKW Japaner leben?"

JA oder NEIN.

Meine Antwort ist NEIN.
Begründung: Weil ich meine Kinder diesem Risoko niemals aussetzen würde.

Chevys Antwort?
Und Begründung: ...


Chevy antwortet um 01-05-2011 13:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ gdo:

Du lernst gar nichts, sondern du weisst schon alles. ;-)

Wer sind die "anderen" - etwa alle die, die so tun als wäre es eine Bürgerpflicht gegen AKWs zu sein? Wer bestimmt das - du?
Ich weiß auf wenige Dinge eine Antwort, lasse mir aber nicht gerne von Menschen, die noch viel weniger Ahnung haben, was man als anständiger Mensch zu denken, zu sagen oder zu meinen hat.


Finde auch super, dass du den Verweis auf den Tsunami als eine "Ausweichen" bezeichnest- der Tsunami hat rund 28000 Menschen umgebracht und das AKW zerstört - durch das zerstörte AKW gab es aufgrund von Strahlung keine Toten - wer weicht also hier aus und tut so, als ob es umgekehrt wäre?

Deine Frage ist falsch gestellt - oder gibt es eine Verpflichtung, dass man als AKW-Befürworter seine Kinder nun nach Fukushima schicken muss? Wenn ja, woraus leitest du diese ab?




Restaurator antwortet um 01-05-2011 16:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
manche propagandastücke sind dermassen bescheuert, dass es schad um jedes wortalmosen dazu ist. dieser artikel beweist nur, für wie deppert die bevölkerung gehalten wird und wie grundlagen für die bevorstehende gehirnwäsche gelegt werden.


Stonebear antwortet um 01-05-2011 19:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Hallo

Es gibt schon Erkenntnisse aus Fukushima und zwar die große Lüge das Tschernobyl eine kommunistische Katastrophe war und diese im technisch viel besseren Westen nicht passieren könne und jetzt weiß man das die im Westen noch viel gefährlicher sind als die in der früheren UdSSR und zwar stehen in einem demokratischen Land keine 500.000 Liquidatoren zur Verfügung die den ganzen Müll beseitigen und bei Arbeitsverweigerung 25 Jahre in einem Gulag verschwanden.

schöne Grüße aus dem strahlenden W/4


mfj antwortet um 01-05-2011 19:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima


@Georg

Wahrscheinlich hast Du heute das „Bio-Bengelchen Fest in Zwettl“ versäumt...Schade, solche Feste macht man ja extra für unaufgeklärten Geister.

@alle
...und nicht ein Argument – wo ihr Chevy halbwegs dass Wasser reichen könntet. Ist das nicht langsam peinlich ?
Versagt hier eigentlich die Propaganda-Lobby, den Menschen hoffnungslos Angst zu machen...?






Stonebear antwortet um 01-05-2011 19:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ mfj
Deine Argumente werden auch immer besser.
mfg


helmar antwortet um 01-05-2011 19:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Hallo Mfj......gräm dich nicht, wundere dich nur.
Mfg, Helga


Efal antwortet um 01-05-2011 21:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Mfj und chevy ihr benehmt euch, als wie man ein Kleinkind man den Fopper wegnimmt, für ein Kind ein relativ natürliches verhalten, aber für Erwachsene ein Armutszeugnis!!!

Die Realität ist, das eine große Mehrheit der Menschen der Kernkraft kritisch gegenüberstehen, sich eineinen Ausstieg wünschen und sich auch Gedanken machen welche Alternativen es gibt. Ihr seit mit euren „Fanatismus für Kernkraft“ unter Landwirten bestimmt eine Ausnahme.

Selbst dann wenn das nächste Atomkraftwerk in die Luft fliegt, nur eine Frage von wann und wo, wieder ein Fleckchen Erde unbewohnbar ist werdet ihr Krampfhaft nach absurden Ausreden suchen. Dickköpfige Menschen sind berechenbar, denn sie ändern sich bestimmt nicht.

Da fällt mir ein, da die beiden Missionare mfj&chevy die Religion der „Strahlenden Atomkraft“ als den größten Segen für die Menschheit unerbittlich in die Welt tragen,
dabei aber auf keine Zustimmung sondern nur Kopfschütteln Stossen,
wäre doch eine Möglichkeit
nach dem Helmar seit längeren nach einer Plattform sucht, um gegen Kirche und Glauben anzukämpfen, könntet ihr Doch Gemeinsam einen Neuen Sender gründen wo ihr euren Schwachsinn verküntet bzw. als Gegenpol zu Radio-Maria den Neuen Sender RADIO - AKTIV






rbrb131235 antwortet um 01-05-2011 22:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Nein Efal, du irrst dich gewaltig, der Argumentatition der beiden ( mfj u. chevy ) ist nichts entgegenzusetzten. In unendlichen Beiträgen wurden nun eindeutig die Harmlosigkeit von Akw`s nachgewiesen, alle Aternativen ad absurdum geführt und der eindeutige Beweis erbracht, dass es eigentlich Windräder sind, die die Menschheit in den radioaktiven Abgrund treiben werden.

Grüsse rbrb13


tch antwortet um 01-05-2011 23:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Hallo Efal

Dem Menschen kannst Du alles eintrichtern, irgendwann wird alles geglaubt...!
Nicht nur von den Dümmsten.

DHMO sagt Dir sicher etwas? Saugefährlich, und es gibt immer noch welche die Glauben das dieses Teufelszeugs gesund ist

tch


wsae antwortet um 02-05-2011 11:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Radioaktive Messwerte werden verheimlicht
Deutschland verheimlicht seit dem 16. März 2011 Messergebnisse der Wetterstationen und mögliche Veränderungen der Atmosphäre durch die Atom-Katastrophe in Fukushima. Das lief am 20.3.2011 auf N24.
Der Sprecher ist Herr Pflugbeil vom Deutschen Strahlenschutz.

http://www.youtube.com/watch?v=oD_fQrY_rRM


Chevy antwortet um 02-05-2011 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ Restaurator:

Wie das alles durchschaust..........chappeau!
Wie sieht's eigentlich aus mit dem Klimawandel - Fakt oder Propaganda?


@ Georg 1973:

Wie willst du denn Radioaktivität verheimlichen? Zum einen ist sie einfach messbar, zum anderen stirbt man bei hohen Dosen sehr schnell. Vor 25 Jahren gab es auch keinen Gulag, Tschernobyl ist bei einem Experiment ungebremst hochgegangen, Fukuschima nach einer schlimmen Naturkatastrophe - und setzt rdabei elativ wenig Radioaktivität frei.
Japan ist überdies keine Diktatur und hat im Gegensatz zu dir bereits schmerzhafte Erfahrungen mit atomaren Katastrophen, wenn auch nicht in jener Intensität, wie die Bewohner des Waldviertels.


@ Häferl:

Der Großteil der Menschheit ist auf elektr. Energie auch durch die Kernkraft angewiesen und nimmt dafür ein Restrisiko in Kauf. Die Kernkraft wird erst dann verschwinden, wenn die Menschheit besseres zur Hand hat - in nächster Zeit, wird's daher wohl nix werden mit der atomfreien Welt.

Ansonsten unterbieten deine anderen Unterstellungen sogar mühelos dein sonstiges Argumentationsniveau, was mir, da das nicht leicht ist, zwar einerseits Respekt abringt, aber mich andererseits doch nicht dazu verleiten wird, Dinge zu kommentieren, die ich weder gesagt noch gedacht habe.


@ Regenbogen:

Dein Bericht lief am 20.3. - heute haben wir den 2.5.!





schellniesel antwortet um 02-05-2011 22:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima

@chevy

"Der Großteil der Menschheit ist auf elektr. Energie auch durch die Kernkraft angewiesen und nimmt dafür ein Restrisiko in Kauf. Die Kernkraft wird erst dann verschwinden, wenn die Menschheit besseres zur Hand hat - in nächster Zeit, wird's daher wohl nix werden mit der atomfreien Welt."


Nicht besser sondern profitabler wolltest du eigentlich sagen oder?

Mh ja wenn man es rein aus der Sicht sieht ja dann gibts nix besseres!
Alles was negativ daran ist muss die Allgemeinheit tragen sei es die Entsorgung oder eben wie es bei Zwischenfällen ist dann eben mit Regierungsgeldern ergo zahlen wir alle dafür! Auf der Stromrechnung steht der Betrag allerdings nicht mit drauf!

Wir Zahlen für diese Sauberen Strom leider nicht nur mit Geld sondern mit unserer Gesundheit und unserer (Um)Welt!!

Mfg schellniesel


Anton_Tumbraegel antwortet um 02-05-2011 23:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Sehr geehrter Herr Dr. Andreas Kronenberg

Ich habe Ihren Bericht mit Interesse gelesen und mich gefragt, für wie dumm Sie Ihre Mitmenschen halten. Tut mir leid, aber mich erinnert Ihr Bericht an die deutsche Wochenschau, wo berichtet wurde, dass die deutschen Truppen nur Erfolge zu verzeichnen hatten, obwohl der Krieg schon verloren war.


Anton_Tumbraegel antwortet um 02-05-2011 23:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Jeder kann ja für sich ein Restrisiko eingehen. Aber wer hat das Recht das Leben und die Gesundheit seiner Mitmenschen und Kinder zu riskieren.
Wenn jemand für sich entscheidet dass er etwas riskieren möchte, ist dies seine Sache und er kann dies auf der Rennpiste ausleben. Die Mehrheit in Deutschland möchte keine Kernenergie. Dies ist zu respektieren.
Die zwanzig Prozent an elektrischer Energie die aus Kernkraft kommt, kann sehr gut
durch andere Energie ersetzt werden. Mag sein dass dies halt kostet. Und wer Luxus will und seine Wohnung hell erleuchtet, sollte halt einen stolzen Preis dafür zahlen.
Und wer gibt uns das recht Atommüll zu produzieren, worauf unsere Kinder und Kindeskinder noch aufpassen müssen, damit wir dreißig Jahre in Luxus leben können.

PS Wie viel elektrische Energie wird vergeudet. Ich denke, wenn verantwortungsvoller mit Energie umgegangen würde, könnten die zwanzig Prozent die aus Atomkraft kommen locker eingespart werden.



mfj antwortet um 03-05-2011 08:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima


...ja „wenn“ lieber Anton – wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wäre – und man mit Pferden auf Bäume reiten könnte, dann könnten wir alles „risikoreiche“ hinter uns lassen und nur noch das sichere machen.

Deine Ausführungen sind „Käse“ – richtiger Käse...und auf die Mehrheit zu hören.
Oh weh lieber Anton, dass hat uns Krieg, Glaubenswahn und Hexenverbrennungen gebracht...und sind wir doch mal ehrlich – eben weil wir Wohlstand für alle geschaffen haben, hier in Mitteleuropa – dieses Problem.
Also Wohlstand für den Normal-Bürger wieder abschaffen – glaubst du – ...dafür bekommst du sicher eine Mehrheit ?

Ich staune immer wieder feste – wie naiv die Menschen sind, und vor allem hier im Forum. Man glaubt noch an Osterhasen, Weihnachtsmänner und Nikoläuse. Und wenn man fest daran glaubt – gibt es die auch.

Wie naiv manche sind, dafür spielt die Landwirtschaft oft Vorreiter. Was war das für eine Gemetzel als die „Gutmenschen-Fraktion“ den naiven Milchbauern mit Kampf- und Streikmaßnahmen einen guten Milchpreis versprach.
Nichts... Null.. Sense...Schande...und Verlust hat es gebracht. Sonst nix.

Wir in Österreich sitzen ja schon im Glashäuschen der atomaren Freiheit, was bringt es uns ? Nix !!
Man importiert brav Atomstrom, bezahlt anderen die Arbeitsstellen und lebt in der selben Gefahr.
Also Pustekuchen...und darauf muss man sich nichts einbilden.

..außer man hat sonst keine Bildung !





Chevy antwortet um 03-05-2011 10:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ schellniesel:

Nein, ich meinte besser - am profitabelsten ist es, z.B. in Deutschland in Erneuerbare Energien zu investieren.

Übrigens haben weder deine Gesundheit noch deine Geldtasche unter der Unbeherrschbarkeit der Kenenergie gelitten - zum Helden reicht es also nocht ganz ;-)

MfG

siehe:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/deutsche_energiepolitik_vom_winde_verweht/

von Vinde Ebert
Deutsche Energiepolitik: Vom Winde verweht

Mein Onkel Heinz, ein alter 68ger, ist extrem umweltbewusst. „Wir müssen einfach bescheidener werden“ sagt er. „Schließlich sind wir auf diesen Planeten nur zu Gast!“ Deswegen heizt er seine 180 Quadratmeter große Altbauwohnung mit Ökostrom. Also Strom, der ganz natürlich erzeugt wird. Zum Beispiel von einem Windrad. Das schreddert zwar öfters mal einen Storch, aber davon kriegt Heinz nichts mit, wenn der Strom aus der Steckdose kommt. Höchstens, wenn die Birne mal kurz flackert.
Bei genauerer Betrachtung sind erneuerbare Energien gar nicht so „öko“, wie sich das Heinz gerne wünscht. Für Wasserkraftwerke werden Stauseen errichtet, die riesige Ökosysteme zerstören. Und die Produktion von Biodiesel nimmt den Getreidebauern schlicht und einfach die Flächen weg. Wenn also mein Onkel das nächste Mal seinen großen Geländewagen im Einklang mit der Natur voll tankt, bekommt der Begriff „Essen auf Rädern“ eine vollkommen neue Bedeutung.
Früher haben Kaiser und Könige den Staatshaushalt ruiniert, in dem sie größenwahnsinnige Schlossanlagen und Parks mit Flamingos errichten ließen. Heute ruiniert man den Staatshaushalt, in dem man riesige Solaranlagen und Parks mit Windrädern baut. Denn die Erzeugerpreise dieser Energieformen überschreiten die der konventionellen um das fünf- bis 20-fache. Salopp gesagt sind Wind- und Solaranlagen die Lehman-Brothers der Zukunft. Überbewertet, ineffizient und auf Pump finanziert.
Da natürlich kein Bürger bereit ist, für einen solchen Unfug Geld zu bezahlen, hat sich die Regierung das Erneuerbare-Energie-Gesetz ausgedacht: Betreiber von regenerativen Energien werden subventioniert, indem sie für ihren unrentablen Strom mehr Geld bekommen, als seine Erzeugung gekostet hat. Außerdem sollen so der Sonne mehr Anreize geboten werden, sich in Deutschland anzusiedeln.
Ein geniale Idee, die phantastische Möglichkeiten eröffnet. Stellen sie sich zwei Pfeiler von 60 Meter Höhe vor. An einem befindet sich ein Ventilator, der von einem Kohlekraftwerk angetrieben wird. An dem anderen befinden sich die Rotorblätter eines Windkraftrades, das Strom produziert, indem es von dem Ventilator angetrieben wird. Da der Windstrom dreimal so teuer verkauft werden kann, wie der Kohlestrom kostet, ist dieses Projekt ökonomisch sinnvoll. Es amortisiert sich innerhalb von 10 Jahren und wirft dann einen kräftigen Profit ab. Quasi ein Perpetuum Mobile der Ökonomie.
Unser Wohlstand beruht darauf, dass seit Jahrhunderten ineffiziente Technologien durch effizientere ausgemerzt wurden. Nun geht man zum ersten Mal her und sagt: Ineffizientere Energien schaffen wettbewerbsfähige Arbeitsplätze. Wann verschrotten wir beim Straßenbau endlich diese blöden Bagger und ersetzen sie durch Schaufeln?
„Aber wie sollen wir sonst unseren Energiebedarf decken?“ fragt Onkel Heinz. „Zum Beispiel durch Kernenergie“ antworte ich. Doch damit kann Heinz überhaupt nichts anfangen. „Atome sind Teufelszeug!“ schreit er. Schon Ende der 80ger hat er sich bei den ersten Castortransporten demonstrativ an sein Fahrrad gekettet. Und das hat richtig bescheuert ausgesehen. Drei Wochen lang lief er damals mit seinem klapprigen Hollandrädchen durch Frankfurt.
Mittlerweile sind ihm sogar die üblichen Anti-Atomkraft-Demos zu heikel: „Greenpeace hat nämlich herausgefunden, dass das Risiko bei einer Sitzblockade an Hämorriden zu erkranken in der Nähe eines Kernkraftwerks doppelt so hoch ist.“
Bei jeder Kernspaltung wird ein Uran- oder Plutoniumatom in kleinere Atome zerlegt. Die dabei erzeugten Bruchstücke haben eine etwas geringere Gesamtmasse als das Ursprungsatom. Genau dieser Masseunterschied wird nach Einsteins berühmter Formel E=mc2 in Energie freigesetzt. Physikalisch betrachtet ist Masse also keine Substanz, sondern eine Form von reiner Energie. Und die ist gewaltig. Laut E=mc2 besitzt jeder Mensch die potenzielle Energie von 30 großen Wasserstoffbomben. Stellen Sie sich nur mal vor, diese Information gerät in die falschen Hände. Alleine mit dem Oberschenkel von Ottfried Fischer könnte man die gesamte USA in die Luft sprengen.
Keine Frage, die Atomspaltung hat zwei japanische Großstädte zerstört und weitere betrübliche Phänomene ausgelöst wie zum Beispiel ungepflegte Kernkraftgegner und eine Menge schlecht gemachter Katastrophenfilme.
Doch ist die friedliche Nutzung der Kernenergie wirklich so inakzeptabel? Warum gilt ein Atomkraftwerk als weit risikoreicher und gesundheitsschädlicher als irgend ein anderes großes Ding, das Strom erzeugt? Im Laufe der letzten 100 Jahre kamen zig Tausende von Bergleuten durch Grubenunglücke oder Staublungen ums Leben. Würde Bin Laden mit einem Flugzeug die Edertalsperre durchbrechen, würde die dadurch erzeugte Flutwelle die gesamte Region auslöschen. Doch darauf lässt sich mein Onkel grundsätzlich nicht ein und schreit mit piepsrotem Kopf: „Dieser künstlich erzeugte Mist bringt uns noch alle in Grab...“ Natürliche Strahlung ist ihm offenbar schnuppe. Im Süden Deutschlands ist die natürliche radioaktive Strahlenbelastung doppelt so hoch wie in Hamburg. Kein Mensch regt sich darüber auf. Würde dieselbe Belastung jedoch bei der Produktion von Kuckucksuhren erzeugt werden, hätte Onkel Heinz längst ein Bürgerinitiative gegründet, um den gesamten Schwarzwald zu evakuieren.
Obwohl in keinem einzigen Kernkraftwerk westlicher Bauart je ein Mensch infolge von Radioaktivität ernsthaft geschädigt wurde (geschweige denn ums Leben kam), ist Heinz der Meinung, die Risiken von Atomstrom sind nicht akzeptabel und verweist auf die vielen Störfälle. „Zum Beispiel neulich die Schnellabschaltung aufgrund des Trafobrands im AKW Krümmel.“ Was Heinz allerdings nicht wusste: Auf der achtstufigen internationalen Sicherheitsskala wurde der Vorfall in die Kategorie „Null“ eingestuft. Woher auch? Keine einzige seriöse Tageszeitung hielt es damals für nötig den Leser zu informieren, dass ein Trafo nichts, aber auch gar nichts mit dem nuklearen Teil der Anlage zu tun hat.
Statt dessen überschlugen sich Journalisten, die den Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik für ein grammatikalisches Konstrukt und Becquerel für einen französischen Landwein halten, mit Horrorgeschichten. Gerade so, als ob wir kurz vor einem zweiten Hiroschima stünden. Warum über physikalische Fakten informieren, wenn die eigene Fantasie doch viel gruseliger ist?
Es ist beschämend und skandalös, dass in Deutschland wissenschaftliche Laien fast keine Möglichkeit haben, sich in den Medien qualifiziert und objektiv über dieses so wichtige Thema zu informieren. Wie sollen sich Bürger eine fundierte Meinung bilden, wenn jeder Wasserrohrbruch in der Vorstandstoilette von Vattenfall als Beinahe-GAU hochgespielt wird? Wobei wir natürlich alle nicht wissen, wie giftig die großen Geschäfte der Kernkraftbosse wirklich sind.
Obwohl wir weltweit die höchsten Sicherheitsstandards und das beste Know-How in der Kerntechnik haben, verramschen wir aus rein ideologischen Gründen diese Technologie, stellen statt dessen Windmühlen und Sonnenkollektoren auf und nennen dieses weltfremde Rumgeeiere auch noch Fortschritt.
Mittlerweile ist Deutschland die einzige Industrienation, die vehement am Atomausstieg festhält. Das erinnert ein wenig an Heinz’ letzte Kamikazeaktion. Stark alkoholisiert fuhr er falsch auf die A3 und hielt alle Entgegenkommenden für „völlig bekloppt“
Schon Albert Einstein wusste: Es ist schwieriger ein Vorurteil zu zertrümmern, als ein Atom.


traktorensteff antwortet um 03-05-2011 11:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ Anton, gut geschrieben!

@ mfj
Es braucht echt viel Zeit, dein Geschreibsel zu entwirren... Von Wohlstandsverlust zu schreiben... zzz
Zitat: "Man importiert brav Atomstrom", ja, offizielle Schätzung sind 5-6 % (wahnsinnig viel, oder?)
http://tinyurl.com/6bjxp3c

@ Chevy
Mir erschließt sich der Sinn dieses Textes in einer ernsthaften Diskussion nicht, er stammt übrigens von einem Kaberatisten.
Dass "Öko-Energie" in Deutschland übermäßig, wenn nicht sogar zuviel, gefördert wird, ist schon länger bekannt. Ein paar Leute können sich die sprichwörtlich goldene Nase verdienen. Ob das der Sinn davon ist? Es gibt aber ein reelles Beispiel zur im Text angesprochenen Energieumwandlung zu Ökostrom: In einer Biogasanlage in Oberösterreich hat man sich bis vor ein paar Jahren aus dem Gasnetz bedient, um gewisse Prozesse mit Wärme zu versorgen. Man hätte auch das eigene Biogas nehmen können, aber das kann man ja teurer verkaufen, als das normale Erdgas kostet! Gott sei Dank ist diese Praxis abgestellt worden.


Chevy antwortet um 03-05-2011 12:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ traktorensteff:

Der Text ist ja ernst gemeint und behandelt satirisch jenes Phänomen, um das es hier geht.

PS: Das Vince Ebert Kabarettist ist, weiß ich. Er ist aber auch Physiker und betreibt so etwas wie "Wissenschaftskabarett" - ähnlich den Science Busters.


Moarpeda antwortet um 03-05-2011 13:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
"Anti- Atom schreien und auf Gartenzwergniveau investieren" (aus news)




Anton_Tumbraegel antwortet um 03-05-2011 21:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Anstatt wüster Beschimpfungen fällt Ihnen wohl nichts ein. Wo sind vernünftige Argumente ?

Aus Ihrem Schreiben geht hervor, dass Sie Angst davor haben von Ihrem Wohlstand etwas zu verlieren. Wohlstand auf Kosten nachfolgender Generationen.
Ich vertrete mit Sicherheit nicht die Meinung einer großen Masse. Ich kann mir schon selbst eine Meinung bilden. Und eine Meinung habe ich mir z.B. gebildet, als ich vor ein paar Tagen auf NTV (Internet) das Gesicht eines missgebildeten Babys sah, dass etwa 25 Jahre nach dem Atomunfall in der Ukraine geboren wurde. Ich bin selbst Vater eines kleinen Kindes. Mir war zum weinen wie ich darüber nachdachte, wie rücksichtlose und nur auf Wohlstand bedachte Menschen weiter so rücksichtslos weiter machen wollen und keine Skrupel empfinden, dass unschuldige Wesen so etwas angetan wird. Man nennt so etwas einfach nur Restrisiko.
Damit meine Nachkommen später auch noch gesund und glücklich leben können, gebe ich gerne sehr viel vom Wohlstand etwas ab.
Ich verdiene mein Geld übrigens nicht nur mit Landwirtschaft sondern ich betätige mich auch beruflich als ein begeisterter Techniker. Aber meine Begeisterung hört da auf, wo Rücksichtslosigkeit seinen Lauf nimmt. Mit sinnvoller Technik kann man sehr viel Energie einsparen, ohne dass auf Annehmlichkeiten verzichtet werden müsste.
Als Techniker könnte ich Ihnen sehr viele Beispiele bringen, wo Geräte und Anlagen, so gebaut werden dass diese zwar gut zu verkaufen sind, dem Verbraucher aber wenig Nutzen bringen. Geräte die Energie sprichwörtlich verschwenden, ohne dass der Verbraucher es merkt. Hauptsache die Umsätze stimmen.
Ich kenne Geräte die bei vernünftiger Bauweise mit der halben Energie auskommen könnten. Es könnte aber sein, das dann die Umsätze zurückgehen, weil diese Geräte dann mehr kosten. Mehr kosten im Moment, aber auf langer Sicht dem Anwender billiger kämen.
Alleine dadurch dass man Geräte sinnvoll baut, so behaupte ich, könnte so viel Energie eingespart werden, das wir die Atomkraft nicht mehr gebrauchen.



rbrb131235 antwortet um 03-05-2011 22:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ Anton_Tumbraegel
Sehr gut Arumentation, aber bei den von dir angesprochenen Personen, wirst du aus Gründen die sie ja nicht bekanntgeben, auf keine Zustimmung stossen.

Grüsse rbrb13


schellniesel antwortet um 03-05-2011 22:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@chevy

Bist du mein Hausarzt das du mit Sicherheit behaupten kannst das die Kernenergie mir keinen schaden zugefügt hat!

Schilddrüsen Erkrankung sowie Krebsfälle sind in meiner Familie meiner Umfeld leider Realität! Ob sie alle auf den vor 25 Jahren vorgefallen Zwischenfall zurückzuführen sind kann man eben nicht beweisen wahrscheinlich ist es aber schon!

Was die Profitablen Erneuerbaren angeht .... ja ist doch der richtige Weg!

Und wegen der Subventionen mach dir keine Gedanken 15cent sind auch bei A -strom in D subventioniert bei Herstellungskosten von 18cent auch kein schlechter wert!?

Mfg schellniesel





tch antwortet um 03-05-2011 22:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Hallo Anton,
Biolix schwärmt immer von Gleichstrom um Energie zu sparen- kannst Du ev. die Gleichstromtrafos bauen, von welchen Biolix hin und wieder schreibt?
Welche Energiespargeräte sind von Dir am Markt?
Ich suche derzeit eine Energiesparende Waschmaschine für einen 1 Personenhaushalt...eine Idee dazu?
behaupten kann man vieles- beweisen eher weniger
lg
tch




Chevy antwortet um 03-05-2011 23:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ Anton_Tumbraegel:

Ich weiß zwar nicht, wen sie mit "wüsten Beschimpfungen" meinen - da ich niemanden wüst beschimpft habe, kann ich es nicht gewesen sein - ich möchte ihnen trotzdem antworten.

Aus ihrem Schreiben geht hervor, dass sie elektr. Energie für ein Luxusgut halten. Dass mag bei uns in gewissem Sinne sogar stimmen, da wir wirklich für viele Dinge sinnlos Strom verbrauchen - nur geht es hier primär nicht ums Energiesparen (denn so viel Energie könnene sie angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung gar nicht einsparen), sondern darum, wie elektr. Energie als Grundgut für alle zu leistbaren Preisen zur Verfügung gestellt werden kann, oder anders formuliert: Es geht nicht um den Kuchen der wenigen, die bereits in Wohlstand leben, sondern ums Brot derjenigen, denen man diesen Wohlstand nicht vorenthalten darf, da es sich für diese Menschen um eine Existenzfrage handelt.!
Es geht nicht um zukünftige Generationen, sondern um die derzeit lebende, die auch ein Recht auf viele elementare Dinge hat, für deren Bereitsstellung man elektr. Strom benötigt.
Auch wenn es sie verwundern mag, so kann man sich ganz leicht ausrechnen, dass der Atomstrom viel mehr Menschen genutzt als geschadet hat., da z.B: in Japan kaum eine andere Energiequelle zur Verfügung steht, um unter anderem auch Krankenhäuser zu betreiben - die sonst überhaupt nicht betrieben werden könnten.
Dass sie sich als Vater Sorgen um ihr Kind machen, ist ja völlig klar, nur von Fukushima geht bislang nicht einmal für die Japaner eine allzu große Bedrohung aus - und die haben schon lange vor Tschernobyl - das zum hundertsten Mal kein Unfall, sondern ein mißglücktes Experiment war - in Hiroschima und Nagasaki unmittelbar erfahren, was eine atomare Katastrophe ist!
Beide Städte wurden jedoch wieder aufgebaut und die Japaner setzten danach trotzdem auf die friedl. Nutzung der Kernenergie. Warum wohl?


@ Schellniesel:

Nach menschl. Ermessen, ja.
Überdies ist eine Schilddrüsenerkrankung oder Krebs nach Tschernobyl nicht automatisch auf dieses Ereignis, zurückzuführen.

Was die Erneuerbaren angeht, so können sie derzeit nicht annähernd als Alternative betrachtet werden, da so gut wie kein Strom durch sie erzeugt wird. Für die Zukunft kann und soll das nix heissen - das Bessere ist immer der Feind des Guten! Leider gibt's aber noch nix besseres.

Was die Subventionen angeht - kannst du mir bitte die Quelle deiner Zahlenspielerei nennen?
Selbst Greenpeace kommt nur auf 4,3 Cent/kWh (http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Atomsubventionsstudie_Update_2010_01.pdf)


Zu den Auswirkungen: vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Kernenergie#cite_note-36

Umweltauswirkungen:

Die Ökobilanz der Kernenergie sieht wie folgt aus (geschätzte Zahlen für den Nordosten der Vereinigten Staaten).

Das Treibhauspotenzial liegt bei 15 Kilotonnen pro Terawattstunde und damit deutlich günstiger als etwa Kohle (rund 1.000 kt) oder Öl (778 kt). Windenergie liegt bei 9 kt und Photovoltaik bei 13 kt. Fluss-Wasserkraft hat mit 2 kt das niedrigste Potenzial.

Die Schwefeldioxid-Emissionen liegen bei 3 Tonnen pro Terawattstunde und wiederum deutlich günstiger als bei Öl (8.013 t) und Kohle (5.274 t). Windkraft liegt bei 69 t, Photovoltaik bei 24 t. Die niedrigsten Emissionen hat die Fluss-Wasserkraft mit 1 t.

Die direkten Flächenansprüche der Kernenergie liegen bei 0,5 Quadratkilometern pro Terawattstunde. Windkraft liegt bei 72, Photovoltaik bei 45 Quadratkilometern. Die Kernenergie hat von allen Energieformen die geringsten Flächenansprüche.

Der Erntefaktor der Kernenergie, also das Verhältnis von aufgewendeter zur gewonnenen Energie liegt bei 16. Der Faktor liegt bei 80 für Windkraft und 9 für Photovoltaik. Den mit Abstand höchsten Faktor hat die Wasserkraft (267).


Auswirkungen auf die Gesundheit

Wissenschaftlichen Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Todesfälle durch Unfälle in der Öffentlichkeit in Europa bei 0,003 und bei Beschäftigten im Kernenergiesektor bei 0,019 (jeweils pro erzeugter Terawattstunde). Todesfälle durch Luftverschmutzung liegen bei 0,052, schwere Erkrankungen durch Luftverschmutzung bei 0,22. Im Vergleich dazu liegt die Zahl der Todesfälle durch Elektrizitätsgewinnung mit Braunkohle bei 0,02 (Unfälle in der Öffentlichkeit), 0,1 (Unfälle bei Beschäftigten), 32,6 (Luftverschmutzung) bzw. 298 (schwere Erkrankungen).


Anton_Tumbraegel antwortet um 03-05-2011 23:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Geben Sie meinen Namen bei Google ein und Sie werden erkennen, dass ich schon weiß wovon ich rede. Ich konstruiere den ganzen Tag Maschinen und Anlagen. Ich weiß aber auch, dass sinnvolle Anlagen schwer verkäuflich sind, weil Verbraucher durch skrupellose Geschäftemacher oft verwirrt werden. Ich kenne z.B. Wärmepumpenanlagen wo die Betreiber im Monat einen Abschlag von 40.00 Euro zahlen und ich kenne auch Anlagen wo der Betreiber bei gleicher Wohnungsgröße 140.00 Euro zahlt. Und wenn Sie möchten kann ich Ihnen auch über Computerprogramme Anlagen durchsimulieren. Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen, dass ich mich nicht hinter einen Künstlernamen im Forum verstecke, sondern ich präsentiere mich mit richtigem Namen. Ich stehe zu dem was ich schreibe. Auch meine Kunden können sehen, was ich geschrieben habe.
Insofern passe ich schon auf, dass ich geschriebene Sachen auch begründen kann.


Anton_Tumbraegel antwortet um 03-05-2011 23:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Geben Sie meinen Namen bei Google ein und Sie werden erkennen, dass ich schon weiß wovon ich rede. Ich konstruiere den ganzen Tag Maschinen und Anlagen. Ich weiß aber auch, dass sinnvolle Anlagen schwer verkäuflich sind, weil Verbraucher durch skrupellose Geschäftemacher oft verwirrt werden. Ich kenne z.B. Wärmepumpenanlagen wo die Betreiber im Monat einen Abschlag von 40.00 Euro zahlen und ich kenne auch Anlagen wo der Betreiber bei gleicher Wohnungsgröße 140.00 Euro zahlt. Und wenn Sie möchten kann ich Ihnen auch über Computerprogramme Anlagen durchsimulieren. Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen, dass ich mich nicht hinter einem Künstlernamen auf den im Forum verstecke, sondern ich präsentiere mich mit meinen richtigen Namen. Ich stehe zu dem was ich schreibe. Auch meine Kunden können sehen, was ich geschrieben habe.
Insofern passe ich schon auf, dass ich geschriebene Sachen auch begründen kann.



Chevy antwortet um 04-05-2011 07:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ Anton_Tumbraegel:

Dass sie eine Kältetechnikfirma haben, macht sie also zu einem Experten für globale Energiefragen?

Mit der Begründung hapert es noch ein wenig, denn mit den zur Verfügung stehenden Erneuerbaren kann man den weltweiten Bedarf nicht decken. Weniger Atom bedeutet derzeit zwangsläufig mehr Kohle - allerdings in Form von Kraftwerken.

MfG

PS: Sind die Japaner auch so verwirrt, sodass sie ihre Hilfe benötigen?


Anton_Tumbraegel antwortet um 04-05-2011 16:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Bevor sie sich äußern, sollten Sie besser richtig hinsehen.

1 ) Ich habe nicht nur eine Kältefirma, sondern bin auch in anderen Bereichen tätig.

2 ) Genauso waren es nicht Sie, der mit Beschimpfungen auf meine Äußerungen im vorherigen Brief reagierte. Dies wollte ich Ihnen eigentlich gerade nett freundlich mitteilen. Ich denke, dass sich dies nun erübrigt.

Gestern hatte ich trotz gegenteiliger Meinung Ihrerseits die ich auch respektiere noch eine positive Meinung von Ihnen. So wie ich es sehe, war auch nicht alles falsch was Sie geschrieben haben, aber es bleiben Unterschiede die auch sein dürfen.

Anscheinend respektieren Sie nur Ihre Meinung und wenn Andere Ihre Argumente bringen reagieren Sie mit dem Holzhammer. Leute die etwas von Sachen verstehen reagieren mit Gegenargumenten. Den Holzhammer nehmen nur Zeitgenossen denen die Argumente ausgehen und dies dann nicht vertragen können.

Auf so ein Miteinander lege ich keinen Wert.
Ich werde mich nicht weiterhin mit Ihnen auseinandersetzen und hoffe, dass Sie noch soviel Anstand besitzen und dies auch so sehen.
Ich werde mich aus diesem Forum jetzt verabschieden und danke allen, die sachlich und freundlich ihre Meinung geäußert haben.



Chevy antwortet um 04-05-2011 18:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
@ Anton_Tumbraegel:

Sehr geehrter Herr Tumbraegel!

Wenn sie mir bite mitteilen würden, warum und womit auch ich sie beleidigt haben sollte - und noch dazu mit dem Holzhammer getroffen - wäre ich ihnen sehr dankbar. Anscheinend geht das sehr schnell.
Ich habe mir lediglich, wenn auch etwas zugespitzt, erlaubt zu fragen, ob die Tatsache, dass sie sich im Anlagenbau - sie sehen ich habe nachgelesen - sehr gut auskennen zu einem Experten für globale Energiefragen macht.

Was den Respekt vor anderen Meinungen angeht, so hat diesen jeder voll und ganz - sofern er Argumente bringt. Wenn allerdings jemand - so wie die meisten hier im Forum - so tut, als stünden derzeit Technologien zur Verfügung, die die AKWs obsolet machen würden (Stichwort: erneuerbare Energien) so hat er ein ernsthaftes Realitätsproblem, denn diese Technologien gibt's derzeit nicht einmal auf dem Papier.

Was dass Einsparungpotential angeht, so gibt es vieles, was in den reicheren Industrieländern getan werden könnte. Das wesentlich größere Problem ist jedoch, dass es viele Menschen auf der Welt gibt, die über gar keine elektr. Energie verfügen, die sie einsparen könnten. So wird ein Schuh draus!

Also nix für ungut.

MfG






Trulli antwortet um 06-05-2011 08:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima

"Wer glaubt, dass Atomkraft sicher ist, der glaubt wahrscheinlich auch, dass Kinder nur kacken, wenn sie Windeln anhaben!" Michael Mittermaier über "Restrisiko" und "Atomfetischisten", ZDF 18.03.11


Chevy antwortet um 06-05-2011 19:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
Sagt Michael Mittermaier, Rsikoforscher und Experte in Energiefragen ;-)


Efal antwortet um 04-11-2013 21:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Reisebericht aus Fukushima
chevy und mfj, soviel zu euer gestörten Wahrnehmung

Zeit im Bild - 03.11.2013 19:30
http://tvthek.orf.at/programs/1218-ZIB-20/episodes/7048513-ZIB-20/7049139-Keine-Rueckkehr-nach-Fukushima

Heimkehr nach Fukushima nie mehr möglich

Vor zweieinhalb Jahren hat sich die verheerendste Umweltkatastrophe in der Geschichte Japans ereignet: der Atomunfall von Fukushima. Die japanische Regierung hat nun erstmals zugeben, dass Fukushima, Ort der Atomkatastrophe, für immer unbewohnbar ist. Das bedeutet für die Menschen, die von dort geflüchtet sind, dass sie ihr Zuhause nie wieder sehen werden.150.000 Menschen haben damals aus der Kornkammer Japans fliehen müssen und dürfen nun nie mehr zurück.

Welch gefühl muss es sein wenn man Haus, Hof, Tier und Heimat verlassen musste und bis dato in Notunterkünften vertröstet leben muss.

Bin gespannt mit welchen absurden Ausreden und Märchen jetzt die Verschwörungsteorethiker
mfj und chevy, die Öffentlichkeit beglücken,
meine Meinung, .......... schämts euch

 


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