Beitrag "arbeiten wir uns arm?"

Antworten: 27
irgbauer 16-04-2011 15:19 - E-Mail an User
Beitrag "arbeiten wir uns arm?"
Ein durchaus gelungener,sehr interessanter Beitrag mit viel Wahrheitsgehalt. Ich meine auch dass der ständige Drang nach "MEHR" auf Dauer nicht durchzuhalten ist, egal in welchen Bereichen. Nicht von ungefähr leiden viele von uns unter "Burn out" aus lauter Leistungsdruck. hoffentlich entwickelt sich unsere Gesellschaft wieder mehr in Richtung Beschaulichkeit und Nachhaltigkeit, es würde uns allen guttun auch der Jugend. Sehr schlimm finde ich die Tatsache dass 20 % der Bevölkerung auf Kosten von 80 % so gut leben, der Grossteil hungern muss. Ich sage auch dass wir noch immer viel zu gut leben weil nach wie vor einfach zu viele Lebensmittel in den Müll geworfen werden. Ein sorgsamerer Umgang ist angesagt ebenfalls in allen Bereichen!!!
Ich freue mich darauf dass vielleicht die nächste Generation wieder mehr Zeit für Familie und die wesentlichen Dinge des Lebens hat, nicht jede Partnerschaft ein Zweitauto braucht das ja in Wahrheit eh die Hälfte des zweiten Einkommens auffrisst und unter umständen nicht mehr die 20 Monate alten Zwergerl im Hort landen müssen. Natürlich geht dies alles nur dann wenn wir ein wenig unsere derzeit übersteigernden Bedürfnisse ein bisschen zurückschrauben. Wenn Mütter wieder etwas weniger Fertigprodukte kaufen würden (man kann sehr wohl sehr kostengünstig für mehrere Personen kochen ohne dadurch schlecht zu leben), Phantasie und ein wenig Geschicklichkeit und ein wenig Verständnis fürs Sparen aufbringen würden wäre schon der erste Schritt getan. Und eine Frage, brauchen wir Ende November wirklich die stark übertriebene Weihnachtsbeleuchtung um uns festlich einzustimmen? Es gäbe viele Möglichkeiten uns wieder ein wenig herunterzubremsen, ich habe mir vorgenommen fest daran zu arbeiten!



Restaurator antwortet um 16-04-2011 17:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@irgbauer:
du schreibst da sachen, die viele (die meisten?) unterschreiben würden, aber vergiss nicht, dass eine gewisse, selbst am normalen leben gescheiterte politische elite gegen diese meinungen ihre keulen (welcher art auch immer) auspackt. weil - nach christian morgenstern - "nicht sein kann, was nicht sein darf."


Restaurator antwortet um 16-04-2011 17:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wer so denkt, hat keine zeit für politkarrieren, wer seine kinder staatlich erziehen lässt und maximal lebensabschnittspartner hat kennt zwar das echte leben nicht, kann aber lebenslang an der karriere basteln. irwoher müssen die ganzen fehlentscheiderInnen ja kommen.


grasi1 antwortet um 16-04-2011 17:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo irgbauer, bin ganz deiner Meinung!


Fallkerbe antwortet um 16-04-2011 18:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich denke, jeder sollte seinen plan vom Leben umsetzen können.
Nur sollte man sich nicht anmaßen, das der eigene Plan vom leben auch für alle anderen passend ist.

Manche sehen die erfüllung in beschaulichkeit, in der zeit für selbstgemachtes essen, für Gemüse aus dem eigenen garten und familienidylle.
Andere (auch Frauen) sehen die erfüllung in der kombination von Familie und karriere.
Das bedeutet dann vieleicht auch zeitweise Babysitter und Tagesmutter, aber auch berufliches weiterkommen, besseres einkommen usw.
Jeder sollte den eigenen weg, zusammen mit seinem partner wählen können

Wem steht es zu, das jeweils andere Lebensmodell zu verurteilen?


mfg



DJ111 antwortet um 16-04-2011 18:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Eine alte Bauernregel sagt ja schon:

Wer zu viel arbeitet, hat zu wenig Zeit um Geld zu verdienen!

Gruß DJ


helmar antwortet um 16-04-2011 18:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Fallkerbe......danke! Interessant ist aber dass sehr gerne jene über andere urteilen welche durch Traditionen welche aus Religionen kommen, geprägt sind.....so a la eine gute Christin darf das nicht, eine brave Muslima trägt Kopftuch usw.......
Mfg, Helga


Restaurator antwortet um 16-04-2011 19:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@fallkerbe: natürlich gilt "jeder ist seines glückes schmied" und deshalb steht man ja auch für eine gesellschaft in der sich jede(r) nach seiner / ihrer fasson verwirklichen kann.
trotzdem glaube ich daran, dass der mensch - nicht anders als die übrigen tiere - einem natürlichen "plan" entspricht, was sind schon 35000 jahre für die evolution.
schau doch einmal im altersheim wie sehr sich so manche(r) die nie in die welt gesetzte nachkommenschaft wünscht, vor allem wenn die gleichaltrigen langsam wegsterben.


DJ111 antwortet um 16-04-2011 19:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Beitrag "arbeiten wir uns arm?"
Konrad Lorenz hat das ungefähr so gesagt:

Entweder wir schaffen es, Traditionen Religion u. ä. "gewachsene" Dinge an die heutige zugegeben sehr schnellebige Zeit anzupassen und umzuwandeln, oder man (wir) wird sich davon trennen und nach was neuem suchen ...

... ich finde das ist aktueller denn je!


Hausruckviertler antwortet um 16-04-2011 19:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wie schon gesagt, der Irgbauer hat recht, aber es ist eine idealisierte Vorstellung aus seiner Sicht die für viele eben nicht das Maß der Dinge ist.
Jeder soll nach seiner Version glücklich werden. So viele verschieden Charaktere es gibt, so viele verschiedene Wege gibt es zum glücklich sein. Nur übersehen viele worauf es im Leben ankommt. Es gibt Leute die eine gewisses Maß an Stress brauchen. Die sogenannten Hyperaktiven. Aber es gibt halt sehr viele die nur glauben diesem Stress gewachsen zu sein. Das sind dann die, die irgendwann umkippen.
Dieser Leistungszwang dem die meisten unterliegen ist uns von dem amerikanischen System aufoktruiert, das die Reichen immer reicher macht und die Armen immer ärmer. Überall wird an Personal gespart. Es gibt in den Firmen keine Reserven mehr. Alles wird bis zum letzten ausgereizt, nur um den Aktionären kräftige Dividenden zu verschaffen. Somit wird jedem Arbeiter der letzte Freiraum genommen. Alle sind nur noch getriebene, bis hinauf in das höhere Manegment. Je höher jemand in der Hierarchie steigt, umso lockerer sitzt der Schleuderstuhl, auf dem er hockt. Die "normalen" Arbeiter, die zum Stammpersonal einer Firma gehören, sitzen zwar relativ sicher im Sattel, dafür werden die Löhne immer bescheidener.
Wie soll ein normaler Arbeiter, der mit 1500 bis 2000 € das Auslangen finden muß noch eine Familie ernähren? Was nützt es wenn er spart und es trotzdem nicht zu einem bescheidenen Lebensstandard reicht? Viele Frauen würden gerne bei den Kindern zu Hause bleiben, wenn sie nach der Karrenzzeit wieder sicher sein könnten eine entsprechende Arbeit zu bekommen. Da nehmen sie halt lieber Tagesmütter und Kinderhorte in Anspruch, auch wenn diese Kosten verursachen, die Zweifel aufkommen lassen, ob es nicht günstiger wäre zu Hause zu bleiben und sich das Zweitauto zu sparen mit dem die Frau zur Arbeit fahren muß, weil auf dem Land mit öffentlichen Verkehrsmittel, dank der unfähigen Manager in den Verkehrsbetrieben, kein Weiterkommen ist, weil zufriedenstellende Verkehrsverbindungen fehlen.
Die Wirtschaft hat eine soziale Verantwortung. Sie nimmt sie nur nicht wahr. Und die Politker, die das steuern sollen befinden sich in der Geißelhaft der Wirtschaft die sich durch Bestechung und Parteispenden, die ja auch nichts anderes sind als Bestechungsgelder, nur halt legal, Vorteile verschafft, weil die politischen Rahmenbedingungen auf ihren Wunsch zu Lasten des kleinen Mannes geschaffen werden.
Ich denke, dass früher zwar körperlich härter gearbeitet werden musste, der psychische Stress jedoch bei weitem geringer war.
Ein genauso großes Übel ist der Wohlstand den wir uns geschaffen haben. Wenn niemand, bzw nur einige wenige ein Auto haben, in den Urlaub fahren, und den ganzen technischwen Schnick Schnack haben, der auch viel Geld kostet, dann würde das niemend fehlen. Da aber die, die sich im Grunde genommen das alles nicht leisten können, in der Minderheit sind, rutschen sie im Ansehen bei der Bevökerung ins Abseits, wenn sie nicht mithalten. Ergo muß alles unternommen werden um auf irgend eine Art und Weise Geld zu beschaffen, auch wenn die Lebensqualität darunter erheblich leidet.
Nach aussen gezeigter Wohlstand und gute Lebensqalität sind leider nur allzuoft 2 völlig verschiedene Paar Schuhe.


Moarpeda antwortet um 17-04-2011 08:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Hausruckviertler

"Jeder soll nach seiner Version glücklich werden"

.....ist halt leichter gesagt als getan,
weil, es kann der frömmste nicht in frieden leben, wenn es dem bösen nachbar nicht gefällt.

ich möchte den spruch abwandeln und sagen: "wenn es der aufgeblähten bürokratie nicht gefällt"

beispiel, ich geb den mehrfachantrag ab, sagen sie mir ich brauch eine düngerberechnung,
aha, denk ich mir, wird halt so sein wie ich mir als biobauer anhand meiner viecher leicht selber ausrechnen kann

nein denkste, zeit mir einen buschen zettel die genauestens ausgefüllt werden müssen und meint, zwar ich könnte mir das auch herunterladen und selbst ausfüllen und schaut mich zweifelnd an

ich frag mich gehts noch? was soll der ganze aufwand, muss ich wegen dem scheiß extra noch einmal in die kammer fahren, es dauert eine stunde meint derjenige und kostet 35 euro

ich könnte mich in dem halben tag den ich verbrauche (2 stunden und 35 Euro, müssen ja auch verdient werden) auf die bank vor dem haus setzen, aber nein,
"es kann der frömmste nicht in ruhe leben, wenn es der bürokratie nicht gefällt"







DJ111 antwortet um 17-04-2011 08:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das Wort zum Sonntag:

Ich will den Spruch noch weiter abwandeln:

Es kann der frömmste nicht in Frieden leben,
wenn der böse Nachbar schon wieder einen größeren Traktor hat?
wenn der böse Nachbar an neuen Benz hat?
wenn der böse Nachbar a neue scharfe Frau hat?
wenn der böse Nachbar ein neues Haus hat?
wenn der böseNachbar schon wieder 10 ha dazugepachtet hat?
wenn der böse Nachbar wieder mal ein bissl mehr Ertrag hatte?

... wahrer Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen ... schön und gut, aber wer lebt das tatsächlich (gern)?

... meint DJ


Moarpeda antwortet um 17-04-2011 09:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@DJ111

so ist es, amen ;-))


Woodster antwortet um 17-04-2011 10:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Vergelt's Gott!


Moarpeda antwortet um 17-04-2011 14:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Beitrag "arbeiten wir uns arm?"
segns gott in himml aufi


biolix antwortet um 17-04-2011 18:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nabend !

gnau dj der letzte satz ist es der das Leben ausmachen würde...

Nur wenn einige so "gierig" sind, das für die Anderen dann ncihts mehr übrig bleibt, bzw. man immer mehr das Gefühl bekomtm das es so ist, was dann ?

WEiters komisch, ich lese gerade dei Raiffeisenzeitung, Überschrift Titelblatt: "EBI glänzt mit Milliardengewinn", aber leider wird das Ergebnis mit 130 Mio Baneknsteuer ab 2011 belastet....

Komisch, oder ??

Dafür heissen Steuern auch Steuern, damit man etwas steuern kann und das ist gut so... und darum wirds auch ohne Vermögenssteuern nicht mehr gehen, Freigrenzen bis 1 Mio, aber dann 1 %auf den zusaätzlichen Besitz, und wir haben in 10 jahren keine Schulden mehr...

lg biolix


Interessierter antwortet um 17-04-2011 19:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wie hab ich einmal gelesen, ich glaub vom Einstein:

Die Welt hat alles für jedermans Bedürfnisse, aber zu wenig für jedermanns Gier, oder so ähnlich ...


rbrb131235 antwortet um 17-04-2011 19:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Beitrag "arbeiten wir uns arm?"
Guter Spruch, Interssierter !

Grüsse rbrb13


Fallkerbe antwortet um 17-04-2011 19:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Beitrag "arbeiten wir uns arm?"
Biolix rechnet uns aus, wie man die Staatsfinanzen saniert- da wird mir angst und bange.

Wie würden denn im Biolixxischen Steuersystem z.b. Immobilienvermögen bewertet?
Nach verkehrswert? Davon jährlich 1% steuern wäre schlicht eine enteignung, denn ich zumindest schaffe es nicht, jählich aus meinem Immovermögen 1% Gewinn abzuleiten.

So gesehen müsste ein Grundeigentümer für die Fläche einen Pachtpreis oberhalb von 1% vom Verkehrswert ansetzen- könnte eher schwirig werden-

Bei Geldvermögen ist durch die infaltion, die ja höher ist als der (derzeitige) Ertrag durch sichere Geldanlagen schon eine versteckte vermögensbesteuerung, von der KEST mal ganz abgesehen.
Aktienvermgen ist zukünftig mit 25% der gewinne besteuert, das sollte dann auch reichen.

Aber Geld das jemand anderes verdienen musste verpulfert sich halt so leicht, das immer zuwenig da ist. ( auch wenn es selbstverständlich überbewertet ist)



mfg


biolix antwortet um 17-04-2011 20:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Beitrag "arbeiten wir uns arm?"
Na bitte Fallkerbe, wer sein Geld in China anlegen kann, wird dann doch 1% bezahlen können von seinem Vermögen ÜBER einer Million Euro !

Ja und sonst, kuafen gerade komischer weise diese Leute durch Zins und sonstige Gewinne, weiter und weiter immer mehr auf...

lg du wirst es schaffen.. ;-)))

lg biolix


Fallkerbe antwortet um 17-04-2011 21:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Beitrag "arbeiten wir uns arm?"

Zitat
Na bitte Fallkerbe, wer sein Geld in China anlegen kann, wird dann doch 1% bezahlen können von seinem Vermögen ÜBER einer Million Euro
Zitat ende

für die Kapitalanlagen zahlt man ja schon bisher eher mehr als die 1% jährlich.
nur mal grob überschlagen, man zahlt auf die dividendenerträge 25% KEST
also bei 4% dividende 25% KEST ist das schon die 1%
ausserdem zahlt man noch 25% auf anlagegewinne
demnach bei einer gesamtrendite per anno von 4,01% zahlt man jetzt schon mehr steuern als deine besagten 1% aufs vermögen
und das trifft auch das vermögen unter der Mio.

aber für einen echten weltverbesserer spielt das keine rolle und Mathematik ist doch eh so fad ;-)
die frage nach dem Immovermögen hast du aber noch nicht beantwortet.
da ist die mio recht schnell überschritten.


mfg


biolix antwortet um 17-04-2011 22:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Beitrag "arbeiten wir uns arm?"
;-)))

na wer besitzt denn 80% des gesamten Vremögens in Ö`zum beispiel ?

Also keien Angst, die oberen 10 000 werden nicht so bald die Mindestsicherung in anspruch nehmen..;-)

hast du mich gefragt ob ich über eine Mio besitze ? ja ich glaube schon daher zahle ich gerne dann wenns alle zahlen die 1% vond em was ich drüber habe, denn muss wer Miliarden besitzen "müssen" und glauben dann nichtnoch ein wenig mehr beitragen zu "dürfen" ?

Sozialer Freiden wird in Zukunft auch nur mehr so aufrecht zu erhalten sein....

lg biolix


Interessierter antwortet um 18-04-2011 06:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Beitrag "arbeiten wir uns arm?"
Die Schulden werden nicht die oberen 10.000 bedienen, sondern die untern 7 990 000 .....


Moarpeda antwortet um 18-04-2011 13:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Beitrag "arbeiten wir uns arm?"
@interessierter

du meinst also, dass die in der sozialen hängematte liegenden auch mitzahlen?


Fallkerbe antwortet um 18-04-2011 20:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Beitrag "arbeiten wir uns arm?"

wenn er in früheren funktionen auch schon alle grundlagen so ideologieverblendet ignoriert hat wundert es mich ja nicht, das er das disaster nicht kommen gesehen hat.
mit fakten und zahlen hatz er es ja immer noch nicht.

abert scheinbar gibt es eine klientel, die auf das geschwafel abfährt- auch wenn es geld kostet.

mfg


Hirschfarm antwortet um 18-04-2011 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Beitrag ist falsch tituliert. Es müsste heissen: Arbeiten wir die anderen arm?
@fallkerbe: Jetzt bin ich aber entsetzt! Der Paradeunternehmer schlechthin holt nur 1 mickriges Prozenterl aus seinem Immobilienvermögen raus? Entweder sind deine Immobilien massiv überbewertet oder du wirtschaftest miserabel!

mf(Unternehmer)g


Fallkerbe antwortet um 19-04-2011 07:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Beitrag "arbeiten wir uns arm?"
@hirschfarm,
in unserer gegend haben auch LWflächen einen sehr hohen Verkehrswert. Ich könnte niemals 1 % vom verkehrswert als Jahrespacht fordern.
noch dramatischer wird das verhältniss, wenn es sich um grundstücke handelt, die (unbebauter) Baugrund anzusehen sind.
ich habe aber kein interesse die flächen zu veräussern, wodurch der Verkehrswert eher zweitrangig ist.

mfg




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