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MF274 18-03-2011 19:24 - E-Mail an User
Wildunfälle
Beitrag Steirmark Heute im ORF.

12 Wildunfälle in einer Nacht im Bezirk Feldbach!!!
1. Wer kommt für den Schaden auf ?
2. Könnte es sein,daß der Wildstand um einiges zu hoch ist ?
Gruppen von 8 bis 10 Rehe sind keine Seltenheit.


MF274 antwortet um 18-03-2011 20:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
@karotte

Wenn z.B. mein Hund auf der Straße einen Schaden verursacht,und ich als Hundehalter keine entsprechende Versicherung habe,werde ich den Schaden wohl selbst bezahlen müssen.
Meines Wissens hat auch das Wild einen Besitzer. Meine Frage ist nun " Warum wird die Jagdgesellschaft nicht verpflichtet sich dementsprechend zu versichern"?




MF274 antwortet um 18-03-2011 20:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
@karotte

Tatsache ist : Wenns ums jagen geht,hat das Wild sehr wohl einen Besitzer,aber bei Schäden ob im Wald oder auf der Straße gibt´s auf einmal keinen Verantwortlichen.
Frag mich nur warum das so viele Waldbesitzer und die KFZ Versicherungen so hinnehmen.



wene85 antwortet um 18-03-2011 20:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Hab ich heute gar nicht gesehen wahnsinn aber mich wundert es nicht geht bei mir im Wald auch nicht anders zu. Traurig ist es von der Jägern oder Behörden das es schon öffentlich werden musste.
lg angerweber


MF274 antwortet um 18-03-2011 21:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
@wene
Frag mich nur,wann es die erste Meldung gibt "Wildunfall im Wald-Reh von Traktor überfahren"


wene85 antwortet um 18-03-2011 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Hier zum nachsehen !!!

http://tvthek.orf.at/programs/70020-Steiermark-heute


wene85 antwortet um 18-03-2011 21:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Ja kann schneller pasieren als man glaubt.
Oder es heist mal Reh attackierte Bauer !!!!

Nur die betroffenenen wollen es auf den Mond und die Jahrezeit hinschieben !!!


tch antwortet um 18-03-2011 21:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Hallo MF274

Wie kann der Sachverständige feststellen wer der Besitzer eines Rehs ist?
Auf der Strasse ist die Lage mehr oder weniger eindeutig- die Krot frisst der Autofahrer, er hat auf Sicht zu fahren.....geht ganz einfach oder?

tch


Almenoeder antwortet um 18-03-2011 22:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Hallo
Die Beiträge zu diesem Thema sind aber sehr intellegent und anspruchsvoll und eine wahre Bereicherung für dieses Forum!
MfG



Woodster antwortet um 19-03-2011 01:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Ja, es wirklich nicht einzusehen warum Züchter nicht für ihre Tiere haften.

Viel zu viel Rehe hier. Sind ja schlimmer wie die biblische Heuschreckenplage. Die Keimlinge werden weggefressen wie Gras. Die Eiche stirbt am Verbiss.
Massentierzucht auf Kosten der Bauern. Viele Schäden, aber auch Schwerverletzte und sogar Tote im Straßenverkehr durch viel zu viel gezüchtete, pardon gehegte Zielscheibentiere. Wie lange noch?

Wald vor Wild heißt es im Gesetz, aber die Behörde samt Kammer ist blind, wenn es um die Anliegen der Bauern geht. Anscheinend sehen die auch nur mit einem Auge gut.
Dafür braucht der Bauer auch schon bald eine Genehmigung, wenn er einen Furz im Wald fahren läßt.

siehe: http://www.naturwald.info/pdf/Alles%20geregelt.pdf



rirei antwortet um 19-03-2011 10:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
1. Haften sehr wohl die Jäger für außergewöhnliche Verbissschäden im Wald.
2. Kenn ich keinen Jäger, der Rehe 'züchtet'. Wenn wir Bauern quadratkilometerweise nur Mais anbauen, in dem sich die Viecher ungestört aufhalten und vermehren können wie die Karnickel, und dann plötzlich alles abgeerntet wird, sodaß kein Lebensraum überbleibt; wenn wir alle immer mehr Straßen und Wege durch den Lebensraum des Wildes bauen und nebenbei immer schneller und unkonzentrierter unterwegs sind, dann ist der Jäger wohl der Letzte, der für so etwas haften kann.
3. Ist es um diese Jahreszeit normal, daß sich mehrere Rehe zu einem 'Sprung' zusammentun.


Woodster antwortet um 19-03-2011 11:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
@rirei,

zu 1: der seit Jahren größte Schaden für widertandsfähige Wälder ist für die Jäger kein "außergewöhnlicher VerbissSchaden". Weil man die weggefressenen Keimlinge nicht mehr sieht, sind es nach dieser Terminologie auch keine Schäden... so einfach ist das für die Jagdwelt halt!
Es ist aber die größte schleichende Katastrophe hier. Der künftige Hoch-Wald, wie er sich jetzt aufgrund des selektiven Verbisses nur mehr meist ohne widerstandsfähige Baumgesellschaften entwickeln kann, hat dem Klimawandel wenig entgegenzusetzen.

Ohne Zäune ist kein natürlicher Bewuchs mehr aufzubringen. Wehr zahlt die Zäune, die Arbeit, die Erhaltung? Wenn man allein diese Kosten auf die Umtriebszeit hochrechnet, rechnet sich der Wald nie mehr. Oder anders gesagt. Nicht nur dass unsere künftige Lebens-Umwelt ruiniert wird, es darf der Bauer auch noch die Kosten und Schaden für ein Freizeit-Hobby der Grünröcke tragen.

zu 2: Seit wann sind die Maisäcker die Lebensräume für Rehe?? Hier gibts fast nichts, was die Rehe fressen könnten. Ausser Mais, alles andere wird ja alles totgespritzt. Und Mais selbst ist nicht das Futter, auf das sich Rehe konzentrieren. Es sind die frischen feinen Knospen der Laubbäume, das sind die Leckbissen. Bis zu ca. 5000 Stück am Tag.

zu 3: "Es ist normal, dass sich mehrere Rehe zu eine Sprung zusammentun":
Also ich sehe die das ganze Jahr diese Viecher rudelweise. Es ist und bleibt eine Zucht (Überhege) mit dem Ziel möglichst viele davon schießen zu können. Das gleiche beim Schwarzwild (Wildschweine)



MF274 antwortet um 19-03-2011 14:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
@woodster

Meine Hoffnung ist,daß der Wald durch die zunehmende Energieverteuerung auch bei uns (Südoststeiermark) so an Strellenwert gewinnt,daßsich die Waldbesitzer endlich einmal zu Wehr setzen. Sich auf Politik ,Intressenvertretung und Behörden zu verlassen wird mittelfristig nicht den gewünschten Erfolg bringen.


burlei antwortet um 19-03-2011 15:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
hallo ihr leidgeplagten Forstbesitzter, is ja schauderhaft 8 -10 Rehe laufen miteinander dur die Gegend, das is ja schon fast eine Bedrohung für die Bevölkerung. Also ich würd nicht mehr alleine in den Wald gehen. Das sind ja fast Kanibalen 5000 Triebe in einen Tag. Wir hatten letzte Woche wieder Weiserflächenbegehung, von 100 Pflanzen waren sind 33 verbissen, wenn ein Reh bis zu 5000 Triebe pro Nacht "vernichtet" wieviel Rehe sind dann in meinen Revier ?
Frage an alle "Blitzgneisser"

lg.burlei



MF274 antwortet um 19-03-2011 18:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
@burlei

33 Pflanzen von 100 sind meines Wissens 33% .
Was würdest du sagen,wenn jemand z.B 1/3 deiner Ernte vernichten würde.
Für mich ist das eine Schädigung mit weitreichenden Folgen,da immer wieder die für uns wertvollen Laubbäume,und da besonders die Eiche vernichtet wird .
Und warum sollte ich für das Hobby einiger kurzsichtiger Zeitgenossen aufkommen.
So die Sichtweise eines "Blitzgneisser"!!!



burlei antwortet um 19-03-2011 19:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
hallo MF, bei uns kannst des mit der Eiche vergessen, gibts eigendlich nur untergeortnet nach Bachläufen aber nicht im Wald. Eiche und anderes Laubholz wurde jahrzehnte lang erfolgreich von Menschenhand vernichtet und aus dem Wirtschaftswald in unseren Breiten verbannt. (alles Fichtenmono auch in meinen Wald). Naturverjüngung ist sowiso fast nicht möglich da kein Licht durch die schlecht durchforsteten Bestände durchdringt. Wenn dann auf einmal Licht kommt (meist durch Käfernester) sind sofort die Brommbeeren da.

Ps. Wannst a Problem mitn Wildstand hast ein Tipp: nicht sudern sondern Jagdprüfung machen und selber regeln.


Woodster antwortet um 19-03-2011 21:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
@burlei,

du hast vielleicht eine Ahnung... Vielleicht weilst wirklich noch ein Burli bist?


schellniesel antwortet um 19-03-2011 22:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Nun ja 10 Rehe schaffe ich alleine in einer Nacht!

Passt ja heute super zu dem Beitrag!

Heute Bäume Pflanzen wollen also Fichte aus Nautürverjungung die ich heuer im Winter (Februar) noch besichtigt hatte waren noch genügend zum entnehmen da um sie auf andere Flächen zu pflanzen!

Heute mit der der Schiebetruhe in den Wald! Alles abgefressen bzw auch verfegt fast nix mehr zum brauchen hab noch 20 Pflanzen die zwar auch verbissen waren noch verpflanzt hoffe die werden noch was!

Ca. 200 Pflanzen sind oder werden noch hin bzw brauchen sie min ein oder zwei Jahre um sich wieder zu erholen wenn sie da aber in ruhe gelassen würden!

Das schlimme ist die stehen inmitten von dichten Jungbuchenbewuchs! da kommst gar net so leicht hinein!
Will den gar nicht lichten den sonnst ist sowieso alles hin! Hab das auf einer anderen Fläche so gehabt ca 25ar schöner Mischwald Überwiegend Buchen und dazwischen ca 50 Fichten mit 50cm -1,5m! Fichten Gibts nach dem auslichten keine Mehr!

Ohne Zaun geht bei uns gar nix mehr aber wer zahlt den?

Gut das die Kammer in FB ein anonymes Soregntelfon eingerichtet hat da werden wir mal Rücksparche halten!

Mfg schellniesel




rirei antwortet um 20-03-2011 09:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Ende März ist Jagdmesse in Graz, da ist sicher alle vertreten, was Rang und Namen hat. Also nix wie hin und dort die Entscheidungsträger gefragt.


Hirschfarm antwortet um 20-03-2011 10:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Die Problematik ist das die Jagd historisch bedingt der Oberschicht vorbehalten war und es unter Jägern auch heute noch die verbreitete Meinung gibt Sie gehörten dieser Schicht an. Das wäre ja weiter nicht schlimm. Schlimm ist nur wenn die Jägerschaft zwar glaubt elitär zu sein, bei der Bezahlung der durch das Wild verursachten Schäden jedoch so agiert als ob Sie Sozialhilfeempfänger wäre. Liebe Jäger : Wenn Ihr einen hohen Wildbestand haben wollt, dann kommt auch für die Schäden auf. Und wenn Ihr euch das nicht leisten könnt reduziert den Bestand auf ein Maß das Ihr euch leisten könnt.
Gibts eigentlich Berechnungen die den Wert des Wildbretes dem der Wildschäden gegenüberstellen? Mein Bauch sagt mir das die Schäden um einen Faktor über 10 höher sind als der Wert des Wildes.
mfg


AnimalFarmHipples antwortet um 22-03-2011 01:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Juristisch gesehen gehört das Wild niemandem, der strafrechtlich relevante Eingriff in fremdes Jagdrecht bzw. die zivilrechtliche Haftung für Besitzstörung bzw. Schadenersatz bei Wilderei ergibt sich primär daraus, wo gewildert wird (jagdrechtlich ist ja alles außer Ortsgebiete Jagdgebiet und damit irgendjemandes Revier).
Es gibt damit aber beim Wildunfall eben keinen Tierhalter, an dem sich eine Tierhalterhaftung festmachen ließe, denn nur weil sich ein Wildunfall in einem bestimmten Revier ereignet hat, heißt das noch lange nicht, daß das Wild auch dorthin gehört (es gehört ja eben niemandem).

Eine Ausnahme wäre Wild, das aus einem eingezäunten Revier entweicht (sofern sich das nachweisen läßt; auch hier müßte aber zusätzlich auch noch die unsachgemäße Verwahrung oder Beaufsichtigung, die nach § 1320 ABGB Voraussetzung jeder Tierhalterhaftung ist, vom Geschädigten bewiesen werden; greift also nur, wenn der Besitzer des Reviers Kenntnis davon hatte bzw. haben mußte, daß die Einzäunung beschädigt oder mangelhaft war).

Eine Schadenersatzhaftung der Jägerschaft für Wildunfälle scheitert auch daran, daß es zwar jagdrechtlich sanktioniert sein mag, den Abschußplan nicht zu erfüllen oder zu niedrig festzulegen, allerdings besteht der Schutzzweck jagdrechtlicher Normen eben nicht darin, die Sicherheit des Straßenverkehrs zu gewährleisten (das ergibt sich auch schon daraus, daß ein solcher Schutzzweck nur bei Reduktion des Wildbestands auf Null erreicht werden könnte).

Unter Umständen kann aber der Straßenerhalter zur Haftung für Wildunfälle herangezogen werden, uzw.
1. wenn die Benützung der Straße entgeltlich erfolgt (so wurde zB unlängst die ASFINAG vom OGH zu Schadenrsatz verurteilt, weil nichts gegen Schwarzwildwechsel auf einer Schnellstraße getan wurde; ausschlaggebend für die Wegehalterhaftung ist mangelnde Sorgfalt des Wegehalters - er haftet also nicht für jeden Stein, der auf der Straße liegt, sondern nur wenn er ausreichende Kontrollen unterlassen hat); und
2. wenn trotz einer feststellbaren Häufung von Wildwechseln bzw. Wildunfällen auf einem bestimmten Streckenabschnitt nicht zumindest ein "Wildwechsel"-Warnschild aufgestellt wurde.

Im allgemeinen wird sich ein Geschädigter eines Wildunfalls aber auch ein nicht unbeträchtliches Mitverschulden anrechnen lassen müssen, schließlich ist außerhalb von Ortschaften bei Dämmerung oder Dunkelheit mit Wild zu rechnen und sollte man grundsätzlich immer so fahren, daß man vor einem theoretisch auf der Fahrbahn stehenden Kind noch rechtzeitig anhalten könnte.


Tyrolens antwortet um 22-03-2011 07:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Das kannst du dir ja selbst ausrechnen, was in der Nacht Fahren auf Sicht bedeutet. Laut KFG darf der Lichtkegel des Abblendlichts nicht weiter als 40 m voraus leuchten. Bremsweg von 50 auf 0 = 50 m...


Gerhardd antwortet um 09-05-2011 16:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Grüß euch

Grad zum Thema kann ich sehr empfehlen das Geo Mai 2011 mit dem Bericht: Neue Wälder braucht das Land.
Zwar großteils deutscher Bericht, die Lage ist aber durchaus mit Österreich vergleichbar.

Eine der Kernaussagen: der Wildbestand ist um mindestens das Vierfache zu hoch, soll heissen ein Viertel würde der Wald noch aushalten.

Wir waren vor kurzem auf einem Forstausflug in der Münchner Gegend, das Stimmungsbild passt zum Geo-Bericht.
Scheint es könnte sich tatsächlich langsam was ändern, vielleicht erleben wir noch eine Rücknahme des Wildbestandes.

Gerhard


forelle antwortet um 09-05-2011 19:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Hallo zusammen ! Das Wild hat sowohl einen Besitzer,jeder Grundeigentümer, die Jäger sind nur Pächter. Wenn du die ein Auto Mietest wirst du auch keine eigene Versicherung zahlen.


AnimalFarmHipples antwortet um 09-05-2011 23:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
Tatsächlich hat (vom bereits erörterten Fall des Wildgatters abgesehen) weder der Grundeigentümer Eigentum am Wild, noch der Jagdpächter Besitz daran.
Dies wurde bereits vom römischen Juristen Gaius im zweiten Band seiner "res cottidianae" (frei übersetzt: "Recht für den Alltagsgebrauch") festgehalten :
"quia multa accidere possunt, ut eam non capiamus" ("weil ja noch vieles dazwischenkommen kann, sodaß wir es letztlich doch nicht auch erbeuten").
Diese antike Rechtsansicht ist auch heute noch herrschende Meinung.


JD6230 antwortet um 10-05-2011 19:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
wieviele Rehe pro Hektar Landfläche sind verträglich (oder umgekehrt gefragt: wieviele Hektar braucht ein Reh)?
diese Frage stelle ich mir jeden Winter wenn ich Gruppen von über 20-25 Tieren und mehr sehe!!!


schellniesel antwortet um 11-05-2011 23:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wildunfälle
@tyrolens

Braf aufgepasst in der Fahrschule!

Praktisch schaut es aber anders aus:

In 50m steht fast a jeder krempl ab Bj 2000 mit intakte Bremsen aber mit 100km/h

Wer 1sek Reaktionszeit hat der ist eh schon bei den langsameren oder mit den Gedanken meist ganz wo anders was schon eher der Fall ist! Kann aber nur von mir selber sprechen;-)

Und du weißt sicher noch wie man den Bremsweg richtig berechnet wird
Bremsweg =Reaktonszeit+ Anhalteweg!

Jedenfalls hast keine Chance wenns net rechnest das ein Reh aus dem Graben hgupft oder neben aus dem Maisfeld rennt oder wo auch immer herkommt!

Weißt was mich mehr stört das Ramschutzbügel seit einiger Zeit schon Verboten sind!
Schont die Bremse ungemein;-))

Mfg schellniesel


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