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SteyrSKII 17-02-2011 16:47 - E-Mail an User
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Hallo!
Habt Ihr heute die Anzeige von der Firma Brantner in der Bauernzeitung gelesen?
Wo es um einen Lehrer geht der zum Kipperkauf vermittelt hat.
Habe gehört das mit einen Bus in die Slowakei oder nach Slowenien gefahren worden ist.
War von Euch wer dabei?
mfg



stoariedlbauer antwortet um 17-02-2011 19:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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die oben genannte firma hält seit jahrzehnten die bauern zum narren, jetzt drüfte ihnen ein geschäft entgangen sein und da wird zum verbalen rundumschlag ausgeholt.
einkaufsgemeinschaften sind eine sinnvolle und gute hilfe beim einkauf. funktioniert seit jahren bestes bei stallbaueinkaufsgemeinschaften oder gemeinsamer einkauf von autoanhängern. daß jene firmen schimpfen die zu kurz kommen ist verständlich, aber meistens ist die frima selber schuld, denn bei solchen gemeinschaften ist nicht immer der preis ausschlaggebend sondern die qualität und der service rund um das produkt!


ALADIN antwortet um 17-02-2011 20:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich nix verstehn.


Interessierter antwortet um 18-02-2011 06:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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kann man die Anzeige online wo sehen ?



johndeere6530 antwortet um 18-02-2011 13:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Einkaufsgemeinschaften sind sinnvoll, wenn diese auch seriös betrieben werden. Dies ist hier jedoch nicht der Fall, da der "Lehrer" eigentlich nur Geld für seine eigene Tasche macht. Die versprochenen Rabatte sind nicht natürlich und auch ist das Angebot nicht realistisch. Es kann sich jeder seinen Rabatt ausrechnen, nur sollte man Gleiches mit Gleichem vergleichen. Nicht den Listenpreis einer seriösen Firma hernehmen und dann den Nettopreis der anderen Firma damit vergleichen. Ausserdem sind bei der sog. Firma aus dem Süd-Osten meist nur "Papiere" dabei. Jedoch kein Typenschein. Den kann sich nach dem Kauf jeder selbst bei der Landesregierung holen. Auf seine eigenen Kosten natürlich.
Also laßt euch nicht davon verarschen, den wie schon gesagt, ihr kauft ja auch kein Auto, wenn euch jemand den Preis von einem Benz sagt und dann um 45% billiger ein gleiches Auto mit 90PS bekommt. Wird halt da ein Skoda sein.
Denkt doch selbst mal nach. Und wenn dann noch jemand glaubt, das Service sei auch noch dabei, viel Spaß.

MfG


Posaidon antwortet um 18-02-2011 17:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ist doch logisch, daß das den Genossen wieder mal gegen den Strich geht wenn die bestens organisierte Waldviertler Agrarinformation ( Einkaufsgemeinschaft seit 1995) kurz WAI Groß Gerungs jetzt auch den Maschineneinkauf, einkaufsgemeinschatflich organisiert!
Was da dem Lehrer unterstellt wird ist eine glatte Verleumdung und Lüge und wird vorwiegend von Genossenschaftsvertretern oder deren Handlangern verbreitet (vorwiegend im Zwettler Raum)
im übrigen sei der Fa. Brandtner für die Werbung gedankt, unsere Einkaufsgemeinschaft hat schon über 400 Bauern als Mitglieder und diese könnten nach diesem schwachsinnigen Bauernzeitung Inserat noch mehr werden:-)))
Der Lehrer könnte sich jetzt denken: Was kümmert´s die Alte Eiche, wenn das Borstenvieh sich daran kratzt!



stanglkarl antwortet um 18-02-2011 18:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mann soll lieber seinen Mund halten, wenn man nicht weiß von was man schreibt. Das gilt besonders für johndeere6530. Ich finde dieses Inserat von Brantner extrem tief und eine volle Verleumdung. Ich bin selber bei dieser Einkaufsgemeinschaft und mir ist nichts bekannt, das 70€ kassiert worden wären. Ich weiß nur, dass ich mir 5.000€ erspart habe. Wenn ich so wie die Firma Brantner das hochrechne 150x5.000€ so hat dieser Lehrer uns Landwirten 750.000€ sparen geholfen. Die Firma Brantner hat uns gar nicht ernst genommen und hat gar kein Angebot gelegt. Ist ja klar, dass diese Firma auch kein Geschäft bekommt. Wir können in diesem Forum über alles diskutieren, aber nicht über den Lehrer, den der ist ein Held und vollkommen unschuldig. Außerdem johndeere6530: 1. Slowenien ist nie im Ostblock gewesen, vielleicht hätte auch Hans Brantner in die Schule gehen sollen, wenn er soetwas behauptet. 2. Dieser Lehrer hat sich auch gleich um die Typenscheine gekümmert. Und 3. Wir haben auch eine Vertrauenwerkstatt die für Garantieleistungen gerade steht, auch die hat dieser Lehrer organisiert. Wie gesagt, dieser Lehrer ist genial und ich bin froh dass mein Sohn in seine Schule geht.



Maxl10 antwortet um 18-02-2011 18:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Den Landwirten 5000.- erspart ? Wenn die Landwirte selber gefragt hätten beim Händler wärs der selbe Preis. Und wieviel hat der sog. Lehrerwunderfuzi kassiert? Das werdet Ihr nicht erfahren. Zehntausende €. Das ist meiner meinung nach schwerer gewerbsmäßiger Betrug und muß geahndet werden. Mfg


icirex01 antwortet um 18-02-2011 18:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hallo!!!

also teilweise wundere ich mich über das niveau in diesem forum. eigentlich schade, dass ich solche berufskollegen habe.
bin auch mitglied bei einer einkaufsgemeinschaft und kann euch nur sagen, auch wenn ihr noch so blöde beschunldigungen macht und so einen unfug schreibt, ihr werdet solche gemeinschaften nicht zerstören, und auch nicht der herr branntner:-)

schönen abend noch und denkt mit euren beschuldigungen ein wenig nach....bzw. schämt euch.


stanglkarl antwortet um 18-02-2011 20:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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An Maxl10:

Ich hab beim Landmaschinenhändler gefragt und die 5.000 € Unterschied sind nicht zum Listenpreis der Fa. Brantner sondern zum Nettopreis. Auch wenn Brantner betont dass der Wiederverkaufswert weniger sein wird, ist das unbedeutend, da müsste ich diesen Kipper ja verschenken in 30 Jahren. Außerdem dieser Lehrer oder wie Brantner schreibt Dipl. Ing. unterrichtet Betriebswirtschaft, ich glaube der weiß sehr genau was gesetzlich erlaubt ist oder nicht. Mir persönlich ist es total eagl was er bekommt oder verdient hat, mich interessiert nur was ich mir erspart habe und das ist mehr als nur in Ordnung. Oder glaubst du das Lagerhaus macht etwas Ehrenamtlich, wenn sie dir einen Kipper verkaufen??

Und eines noch: "Man muss einmal 150 Bauern auf eine Linie bekommen. Dieser Mann gehört nicht in die Schule, sondern in unsere Interssensvertretung!!"


rotfeder antwortet um 18-02-2011 20:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Manchmal wundere ich mich schon über die Naivität mancher Berufskolegen. Ich bin auch Mitglied einer Einkaufsgemeinschaft, aber eine Maschine kaufen über die Gemeinschaft, das ist doch Schwachsinn. Denn Die Kostenersparnis liegt ja im Einsparen von Arbeitszeit beim Handel. Also wenn ein LKW zug Zement geordert wird ist der pro sack billiger als wenn alle 2 Stunden einer in den Baumarkt um 2 Säcke geht. Bei Maschinenh gibts diese Einsparung nicht, weil jeder eine unterschiedliche Ausstattung will. Deshalb kauft man die Maschinen immer billiger, wenn man ein bischen verhandelt. Der Nachteil bei der Einkaufsgemeinschaft ist, das nur Ausgeschrieben wird und dann der Billigstbieter den Auftrag bekommt. Wenn ich bei meinen Maschinenkäufen immer gleich das erste Angebot aktzeptiert hätte, da wäre viel Geld liegengeblieben. Ein zweiter Nachteil ist, das ich einen JD bekomme wenn ich einen Steyr will. Das heißt für mich sind Motorsägen, Bohrmaschinen und Autoanhänger die Größenordnung, ab der dann die EKG keinen Vorteil mehr bringen, außer man traut sich gegenüber den Handelsreisenden nicht den Mund aufzumachen.


mosti antwortet um 18-02-2011 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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also von meiner seite bin ich froh das es lig, lic und sonstige einkaufsgemeinschaften gibt! denkt mal zurück, mit welchen preisen uns unser lagerhaus beglückte als krautsack mit der LIG (landwirtschaftliche informations-gemeinschaft) auf werbetour ging. preisunterschiede von 30% und mehr gab es meistens. bei uns besteht die einkaufsgemeinschaft seit über 20 jahren und ich find´s toll


johndeere6530 antwortet um 21-02-2011 13:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ stanglkarl

Wo lest du bei meinem Beitrag, daß der Kipper aus dem Ostblock kommt?
Solltest lieber mal lesen üben und vorher denken - dann schreiben.

Deine Rechnungsaufstellung würde ich liebend gerne aus betriebswirtschaftlicher Sicht mal unter die Lupe nehmen. Hab sowas auch schon in der Schule gelernt, aber nicht bei dem Herrn Lehrer!

Dabei solltest du eben auch den Wiederverkaufswert miteinbeziehen, was natürlich keiner am Anfang macht. Aber wenn etwas neues gekauft werden soll, dann weiß jeder natürlich, was er für sein Zeug verlangen kann. Und dann ist es bei dir eben etwas weniger...


Haa-Pee antwortet um 21-02-2011 13:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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interessant die thematik!

habe auch diese anzeige von johann brandinger gelesen und mich schräg gewundert warum diese firma so trotzig schreibt!?

kann man das genauer erläutern welches geschäft den dunkelgrünen waldviertlern entgangen ist?

dass das kippergeschäft mit grossen spannen arbeitet is ja klar!

der materialwert eines durchschnittlichen 10 tonnen kippers beträgt schlappe 3000 euro!

fürs zusammenbasteln ,verkaufen und konstruieren werden natürlich satte aufschläge verrechnet!

also bitte genaue info um was es bei diesem geschäft ging!???


johndeere6530 antwortet um 21-02-2011 14:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bitte besorge mir das Material um € 3.000,- für diesen Kipper.
Hoffe, dieser Preis ist inkl. Achse und Räder. Druckluftanlage ist ja eh serienmäßig.
Den ALB-Regler kaufe ich mir dann separat dazu.

Und wie sieht es mit dem Mengenrabatt aus? Könnte noch mehr von diesem Material brauchen...


monsato antwortet um 21-02-2011 15:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hay

also manche hie können sich noch imme nicht vorstellen das man gemeinschaftkich einkaufen kann erstens zweitens da das auch billiger ist und drittens das auch jeder das bestellen kann was er will.
ich weiß das derzeit schon wieder kipper gekauft werden gemeinschaftlich und das geht sogar über mehrere marken .
also leute realisiert mal was euch so entgeht.

ich verkaufe und kaufe alles was ich brauche und produziere gemeinschaftlich.


rbrb131235 antwortet um 21-02-2011 15:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@monsato
"und produziere gemeinschaftlich"

In den Kolkosen der DDR, CSSR, UDSSR usw. wurde auch gemeischaftlich produziert.
Braucht ihr die Masse um erpresserische Geschäfte zu tätigen !

Grüsse rbrb13


monsato antwortet um 21-02-2011 15:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hay

klar mußt du auch gewisse mengen haben .
aber der gewinn ist dann in deiner kasse und nicht in der der giebelkreuzer.


Posaidon antwortet um 21-02-2011 17:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Lieber Herr johndeere 6530 wieso kauft ihr vom Technik Center mehrere hundert Wieseneggen und verkauft sie dann an die einzelnen Bauern ? (Mengenrabatt den ihr einsteckt) das gleiche bei Kranwagen usw usw aber was nützt das Gerede mit einem nicht über dem Tellerrand (Geldbörsl) schauenden Genossen schon ist doch Energieverschwendung!!


Interessierter antwortet um 21-02-2011 17:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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dem vernehmen nach ist der fa. brantner ein gemeinschaftskauf von mehreren dutzend hängern durch die lappen gegangen....


rotfeder antwortet um 21-02-2011 20:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Also das man bei der gemeinschaft kaufen kann was man will, stimmt nicht. Denn ich würde nur einen Brandtner wollen und den gibt es nicht. Das Problem von Brandtner ist, das der viel über den ortsansäßigen Fachhandel verkauft. Das machen die meisten bekannten Firmen so. Und um dem Vertriebspartner nicht in den Rücken zu fallen, ist des Produkt, wenn es direkt bei der Firma gekauft wird, meist teurer als bei einem Händler. Also ist das vorgehen falsch gewesen, bei der Firma Brandtner um ein Angebot zu fragen, das hätte, man beim Händler fragen müssen.
Alles kann man nicht wissen, auch als Dipl. Ing. , das ist bei Steyr, Pöttinger, John Deere, usw aber genauso, das sie nicht direkt verkaufen.


Hirschfarm antwortet um 21-02-2011 20:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Anzeige im BB finde ich super. Die Bauern werden da in Konsumentenschtzrechtlichen Angelegenheiten unterstützt. Bauern sind Unternehmer und keine Konsumenten. Weiters sind die meisten Bauern mittlerweile so mündig daß Sie selbst entscheiden was Sie kaufen, und auch damit selber leben müssen wenn Sie schlecht eingekauft haben. Könnte es nicht eher sein daß das Problem in der Preispolitik und Vertriebsstruktur der österreichischen Kipperhersteller liegt? (18XXXXXXXXXL=Mercedes C Klasse)


Hirschfarm antwortet um 21-02-2011 20:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@rotfeder: Dann könnte der Hersteller die Anfrage ja ohne Probleme an den nächsten Händler weitergeben oder nicht?


rotfeder antwortet um 21-02-2011 20:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Das ist auch nicht so leicht, den wer ist der nächste Händler. Da gehts um Provisionen in den tausend Eurobereich, und die würde der 2km weiter entfernte Händler auch wollen und der Übernächste auch. Hier muß bei der Angebotslegung eben dieser und dieser Händler eingeladen werden und ev auch dieses Lagerhaus. Das muß der Kunde festlegen.


Fallkerbe antwortet um 21-02-2011 20:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Dieses provisionsproblem müsste aber der hersteller mit seinen vertriebspartnern lösen. das ist doch nicht das Problem der kunden.

Ein Hersteller, der nicht auf die Bedürfnisse seiner kunden eingehen will hat sowiso verloren.
In dem Fall ist halt das Kundenbedürfniss etwas untypisch, ein guter unternehmer wird sich aber darauf einstellen.

mfg


Chrissi antwortet um 21-02-2011 20:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo,

durch diese Aktion würde mich diese Einkaufsgemeinschaft auch interessieren! Wer ist Ansprechpartner, wer "kann" mitmachen?

MfG,
Chrissi


Interessierter antwortet um 22-02-2011 09:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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also zr-anbau muß ja eine goldgrubbe sein, wenn man sich gleich wegen bodenablage-vermeidung hänger kaufen kann/will
zuletzt hatte ich mich auch für hänger interessiert, für mich kommen nur österreichische erzeuger in frage, habe es aber bis auf weiteres aufgeschoben. zuviel nachfrage und hoher preis dadurch, auch natürlich wegen hoher rohstoffpreise.


FranzZw antwortet um 22-02-2011 17:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ posaidon oder wie sie noch so heißen...

Ich habe mir die ganze Diskussion mindestens 2-3 mal durchgelesen.
1. beschuldigen Sie jemanden, den Sie nicht persönlich kennen
2. ist es im Sinne einer Genossenschaft, gemeinschaftlich zu vermarkten und einzukaufen (genau was Sie mit den Kippern machen, jedoch ohne Genosseenschaft)
3. finde ich Ihre Aussagen in diesem Forum nicht förderungswürdig. Denn Sie widersprechen sich in mehreren Punkten mit den Aussagen, die auch andere Berufskollegen von Ihnen gemacht haben.

Allgemein ist diese Diskussion eine wirkliche Unterhaltung für jedermann.

Zum Glück bin ich nicht davon betroffen, denn ich weiß noch immer nicht, wie man sich in so etwas hineinsteigern kann.

Laßt doch jedem sein Zeug kaufen was er will und wo er will.

MfG
HL


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